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Die zweite Tagung Sicherheit in Bildungseinrichtungen hat am 29. November 2018 in Heidelberg erfolgreich stattgefunden.

Erfolgreiche zweite Tagung zur Sicherheit in Bildungseinrichtungen in Heidelberg

Zur zweiten Tagung der Deutschen Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) zur Sicherheit in Bildungseinrichtungen trafen sich am 29. November 2018 in Heidelberg mehr als 70 Vertreter aus Städten, Landkreisen und Kommunen sowie Interventions- und Präventionskräfte, Fachplaner und Hersteller. Sicherheitskonzepte zum Schutz von Menschen und Gebäuden vor Gewalt, Brand und Einbruch waren Inhalt der Tagung, die unter der Schirmherrschaft des Oberbürgermeisters der Stadt Heidelberg, Prof. Dr. Eckart Würzner, stand.

Nach dem Grußwort von Dirk Siegmann, Vertreter der Stadt Heidelberg, stellte Professor Ernst-Peter Döbbeling von der Hochschule Furtwangen die Bedeutung eines Krisenmanagements für die Kommunen dar. Dabei betonte er die öffentliche Wahrnehmung und die Kommunikation zwischen Eltern, Schülern und der Schule.

Im Anschluss berichtete Gerhard Semler von der Stadt Ulm über die Amokprävention und den Umgang mit Falschalarmen an städtischen Schulen. Im Fokus standen der von der Stadt Ulm eingerichtete Expertenkreis und dessen Maßnahmen. Leo Keidel, erster Polizeihauptkommissar des Polizeipräsidiums Aalen, erläuterte die Krisenreaktion und stellte das neue Einheitliche Orientierungssystem (EOS) vor, welches den Einsatzkräften im Notfall eine schnelle Ortung ermöglicht. Schwerpunkt am Nachmittag war das Notfall- und Gefahren- Reaktions-Systems (NGRS). Tobias Töpfer vom Ingenieurbüro Build:ing pro GmbH referierte über die Inhalte der DIN VDE V 0827-1 und das Krisenmanagement der Stadt Waiblingen und die dortige praktische Umsetzung von NGRS. Frank Jesse, Experte für Sicherungstechnik beim Landeskriminalamt Baden-Württemberg, beleuchtete die Aufschaltung eines NGRS zur Polizei gemäß ÜEA- Richtlinie.

Die Teilnehmer nutzten die Gelegenheit, sich in der begleitenden Fachausstellung über neue Praxislösungen für ein ganzheitliches Sicherheitskonzept zu informieren. Präsentiert wurden NGRS, Kommunikationssysteme, Gefahrenmeldeanlagen sowie Systeme zur Videoüberwachung, Zutrittskontrolle, Evakuierung und Fluchtwegsteuerung von den Ausstellern Bosch Sicherheitssysteme GmbH, Gehrke Sales GmbH, Inotec Sicherheitstechnik GmbH, Scanvest GmbH, Schneider Intercom GmbH und Telecom Behnke GmbH.

Die Fachtagung „Sicherheit in Bildungseinrichtungen“ wird vierteljährlich bundesweit durchgeführt. Die erste Veranstaltung fand am 13. September 2018 in Hannover statt. Die nächste Veranstaltung findet am 28. März 2019 in Duisburg statt. Weitere Informationen zur Tagung sowie Teilnehmer- und Ausstellerstimmen gibt es auf der Website www.sicherheit-in-bildungseinrichtungen.de.

Ansprechpartnerin

Frau Friederike Stork
Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit mbH
Louisenstraße 120
61348 Bad Homburg v. d. Höhe
Telefon  06172 98185-30
Telefax   06172 98185-99
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Teilnehmer begeistert über Tagung Sicherheit in Bildungseinrichtungen am 29.11.2018 in Heidelberg. #dgsib www.sicherheit-in-bildungseinrichtungen.de

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Weiterführende Informationen

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Tagung zur Sicherheit in Bildungseinrichtungen am 29.11.2018 in Heidelberg

Tagung zur Sicherheit in Bildungseinrichtungen unter der Schirmherrschaft von Prof. Dr. Eckart Würzner

Die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) veranstaltet am 29. November 2018 die Fachtagung Sicherheit in Bildungseinrichtungen unter der Schirmherrschaft des Oberbürgermeisters der Stadt Heidelberg, Prof. Dr. Eckart Würzner. Die Tagung bietet Fachplanern, Vertretern von Städten, Landkreisen und Kommunen sowie Interventionskräften und Herstellern ein Forum zur Diskussion praxiserprobter Umsetzungsstrategien. Nach Aussage der DGWZ müssen sich Schulträger zunehmend den komplexen Herausforderungen zum Schutz von Menschen und Gebäuden vor Brand, Sturm, Einbruch und Diebstahl bis hin zum Amokfall stellen.

Zur Vorbeugung von Gewaltdelikten setzt die Stadt Heidelberg als Schulträger auf eine frühzeitige und umfassende Gefahren- und Krisenprävention. Seit Jahren wird auf eine flächendeckende Schulsozialarbeit an allen Schularten großen Wert gelegt, um ein gesundes Schulklima zu schaffen, in dem sich der Einzelne gut aufgehoben fühlt. Kinder und Jugendliche sind von klein auf in ein präventives Netzwerk eingebunden. Für diesen wichtigen Aspekt der Notfallprävention hat die Stadt bereits in diesem Jahr über 1,6 Millionen Euro investiert.

Trotz Prävention können Gefahrensituationen an Schulen nicht gänzlich ausgeschlossen werden. Im Rahmen der Tagung berichten daher verantwortliche Experten aus Schulen und anderen Bildungseinrichtungen, aus Kommunen, Polizei und Krisenteams aus der Praxis und geben Handlungsempfehlungen, wie im Notfall schnell und zuverlässig gehandelt werden kann. In der begleitenden Fachausstellung informieren Hersteller über konkrete Lösungen von Notfall- und Gefahren-Reaktions-Systemen, Kommunikationssystemen, Gefahrenmeldeanlagen, Videoüberwachung, Zutrittskontrolle, Evakuierung und Fluchtwegsteuerung.

Die Teilnahmegebühr für die Tagung Sicherheit in Bildungseinrichtungen beträgt 180 Euro netto. Das vollständige Programm zur Tagung kann unter www.sicherheit-in-bildungseinrichtungen.de heruntergeladen werden.

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Über die DGWZ
Die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) setzt sich branchenübergreifend für Unternehmen in Deutschland ein, veröffentlicht neutrale Fachinformationen und bietet bundesweit Seminare zu Normen, Richtlinien und Vorschriften für die berufliche Weiterbildung an. Die DGWZ hat ihren Sitz in Bad Homburg und wurde 2013 gegründet.

Ansprechpartnerin
Dr. Barbara Löchte
Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit mbH
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Tagung zur Sicherheit in Schulen am 29.11.2018 in Heidelberg. www.sicherheit-in-bildungseinrichtungen.de

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Tagung Sicherheit in Bildungseinrichtungen am 13.09.2018 in Hannover

Erfolgreiche Auftaktveranstaltung der Tagungsreihe Sicherheit in Bildungseinrichtungen

Am 13. September 2018 veranstaltete die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) unter der Schirmherrschaft des Oberbürgermeisters der Landeshauptstadt Hannover, Stefan Schostok, zum ersten Mal erfolgreich die Fachtagung Sicherheit in Bildungseinrichtungen. Das neue Format der Tagung brachte über 50 Vertreter von Städten, Landkreisen und Kommunen, Fachplaner sowie Sicherheitsbehörden und Hersteller zusammen, um über die komplexen Sicherheitsanforderungen an Bildungseinrichtungen zu diskutieren und Erfahrungen auszutauschen. Es wurden Sicherheitskonzepte zum Schutz von Menschen und Gebäuden vor Amok, Gewalt, Brand und Einbruch thematisiert.

Nach dem Grußwort des Bürgermeisters Thomas Hermann informierten sich die Teilnehmer bei Fachvorträgen über rechtliche Normen, organisatorische Möglichkeiten und praktische Lösungen. Anhand von Anwendungsbeispielen u. a. der Landeshauptstadt Hannover wurde deutlich, wie Krisenmanagement in der Verwaltungsorganisation verankert werden kann und welche Vernetzung von Einrichtungen mit Interventionskräften möglich ist. Praxisnah wurden Präventionsmöglichkeiten, strukturierte Krisenreaktionen und Deeskalationsoptionen erörtert und konkrete Handlungsempfehlungen von Polizei und Krisenteams weitergegeben.

Mehr als zufrieden zeigten sich die Teilnehmer mit dem Verlauf der Veranstaltung durch Fachbezogenheit der Vorträge und Netzwerk-Möglichkeiten. “Die Mischung zwischen Vortrag, Ausstellung und Austausch bietet für jeden Teilnehmer die gute Möglichkeit, die für ihn notwendigen Informationen und Kontakte auszuwählen,” fasst Christine Oldenburg, Leiterin der Arbeitsgruppe “Sicherheit an Schulen” der Landeshauptstadt Hannover die Tagung zusammen.

Eine begleitende Fachausstellung informierte über neue Praxis-Lösungen für ein ganzheitliches Sicherheitskonzept. Dabei wurden Notfall-Gefahren-Reaktions-Systeme, Kommunikationssysteme, Gefahrenmeldeanlagen sowie Systeme zur Videoüberwachung, Zutrittskontrolle, Evakuierung und Fluchtwegsteuerung präsentiert. Ausgestellt haben Bosch Sicherheitssysteme GmbH, Gehrke Sales GmbH, Inotec Sicherheitstechnik GmbH, Scanvest Deutschland GmbH, Schneider Intercom GmbH und Telecom Behnke GmbH.

Die Tagung Sicherheit in Bildungseinrichtungen findet nun vierteljährlich deutschlandweit statt. Der nächste Termin findet am 29. November 2018 in Heidelberg statt. Weitere Informationen zur Tagung sowie Teilnehmer- und Ausstellerstimmen stehen auf der Website www.sicherheit-in-bildungeinrichtungen.de zur Verfügung.

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Über die DGWZ

Die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) setzt sich branchenübergreifend für Unternehmen in Deutschland ein, veröffentlicht neutrale Fachinformationen und bietet bundesweit Seminare zu Normen, Richtlinien und Vorschriften für die berufliche Weiterbildung an. Die DGWZ hat ihren Sitz in Bad Homburg und wurde 2013 gegründet.

Ansprechpartnerin

Frau Julia Langer
Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit mbH
Louisenstraße 120
61348 Bad Homburg v. d. Höhe
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Teilnehmer und Aussteller sehr zufrieden mit DGWZ-Tagung Sicherheit in Bildungseinrichtungen am 13.09.2018 in Hannover. #dgsib www.sicherheit-in-bildungseinrichtungen.de

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Messerundgänge zur Security Essen

Vom 25. bis 28. September 2018 findet die Security in Essen statt, die Weltleitmesse für Sicherheit und Brandschutz. Als Partner der Messe Essen bietet die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) ein Gesamtpaket für Planer, Sicherheitsbeauftragte, Gebäudebetreiber und Mitarbeiter aus Planungsabteilungen und Behörden an. Teilnehmer erhalten einen geführten Rundgang zu den Höhepunkten der Messe, ein Planerhandbuch mit den Profilen der Aussteller und nach der Messe ein Informationspaket. Die Rundgänge finden zwei Mal täglich statt, dauern zwei Stunden. Das Angebot ist kostenlos und beinhaltet die Eintrittskarte.

Autor: Dr. Barbara Löchte, Marketing Kommunikation, Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit

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Das sichere Gebäude

Das Vertrauen in die Anbieter ist entscheidend für den Markterfolg von Smart Building-Lösungen. Produkte dagegen werden zunehmend austauschbar. Zu diesen Erkenntnissen gelangen Hekatron und Schlentzek & Kühn mit den Zukunftsforschern von 2b Ahead Thinktank in der Trendstudie „Das sichere Gebäude der Zukunft“ vom September 2016. Demnach sind Service, Datenschutz und Datensicherheit zukünftig wichtige Erfolgsfaktoren. Die 65-seitige Studie kann kostenlos heruntergeladen werden.

Autor: Christian Kühn, Geschäftsführer, Schlentzek & Kühn GmbH

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Moderner Aufzug nach DIN EN 81-20 und DIN EN 81-50

Sicherheit und Komfort für Aufzüge

Moderner Aufzug nach DIN EN 81-20 und DIN EN 81-50Beim Bau von Aufzugsanlagen müssen zukünftig höhere Anforderungen beachtet werden. Die Sicherheitsstandards für Personen- und Lastenaufzüge werden durch die neuen Normen DIN EN 81-20 und DIN EN 81-50 erhöht und der Komfort für die Nutzer gesteigert.

Die Normenreihe DIN EN 81 beschreibt „Sicherheitsregeln für die Konstruktion und den Einbau von Aufzügen“. Anfang 2015 sind zwei neue Normen der Reihe in Kraft getreten und werden nach der Übergangsfrist zum 1. September 2017 verbindlich. Die DIN EN 81-20:2014-11 „Teil 20: Personen- und Lastenaufzüge“ definiert die Vorgaben für die Konstruktion und die technischen Eigenschaften von Aufzügen. Sie schreibt vor, welche Bedingungen beim Einbau von Aufzügen zu beachten sind. Die DIN EN 81-50:2015-02 „Teil 50: Konstruktionsregeln, Berechnungen und Prüfungen von Aufzugskomponenten“ legt fest, wie Auslegungen und Prüfungen von Komponenten durchzuführen sind. Die neuen Normen ersetzen die EN 81-1 und EN 81-2.

Bei Aufzugsanlagen muss nun mehr Platz durch größere Schutzräume in Schachtkopf und Schachtgrube eingeplant werden, möglichst ohne Schachtabmessungen zu vergrößern. In der Kabine ist eine hellere Beleuchtung gefordert und Aufzugstüren haben größere Kräfte als bisher auszuhalten. Bei Glastüren soll die Gefahr verringert werden, dass Kinderhände eingeklemmt werden. Alle Aufzüge müssen mit Lichtgittern an den Türen ausgestattet werden und eine gute Haltegenauigkeit erreichen. (gs) www.dgwz.de/din-en-81

Autor: Dr. Gerhard Schiffner (gs), Head of Codes & Safety, ThyssenKrupp Elevator AG

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Sicherheit an Schulen – Neue Norm DIN V VDE V 0827 „Notfall- und Gefahren-Reaktionssysteme (NGRS)

Die neue DIN V VDE V 0827 „Notfall- und Gefahren-Reaktionssysteme (NGRS)“ unterstützt Schulen und andere öffentliche Einrichtungen zukünftig bei der Bewältigung von Not- und Gefahrensituationen.

Bombendrohungen und Amokläufe sind an deutschen Schulen glücklicherweise äußerst selten. Trotzdem stellen solche Gefahren wegen der dramatischen Folgen ein hohes und leider auch reales Risiko dar. Aus diesem Grund treffen Kommunen und Schulen aufwändige Schutzmaßnahmen: Notfallordner, Krisenteams und zunehmend auch Amokalarmsysteme sollen für die größtmögliche Sicherheit der Kinder sorgen. Die Planung von technischen Unterstützungssystemen ist für Behörden und Schulen allerdings nicht einfach. Fehlende Richtlinien führen zu Planungsunsicherheiten und kreativen Umsetzungen in die Praxis. Die Folge sind nicht selten Probleme im laufenden Betrieb.

Eltern und Schüler berichten von Fehlalarmen inklusive Sondereinsatzkommando und von verwechselten Brand- und Amokalarmen. Abhilfe schafft die neue DIN V VDE V 0827, die Anfang 2015 veröffentlicht werden soll. Sie beschreibt unter anderem technische Prozesse und Verantwortlichkeiten sowie ein technisches Risikomanagementsystem zur Unterstützung aller Abläufe von der Erfassung eines Notfall- bzw. Gefahrenereignisses bis zur abschließenden Bearbeitung. Schulen und andere öffentliche Einrichtungen können damit technische Systeme besser in die vorhandenen Alarmund Organisationsabläufe integrieren. (ms)

Sicherheit in der Schule: Die neue Norm DIN V VDE V 0827 Teil 1 "Notfall- und Gefahren-Reaktionssysteme (NGRS)"

Wie Schulen auf Gefahrensituationen reagieren

Sicherheit in der Schule: Die neue Norm DIN V VDE V 0827 Teil 1 "Notfall- und Gefahren-Reaktionssysteme (NGRS)"„Notfall- und Gefahren-Reaktionssysteme (NGRS)“ lautet der Titel der neuen Norm DIN V VDE V 0827, deren Teil 1 „Grundlegende Anforderungen, Aufgaben, Verantwortlichkeiten und Aktivitäten“ Anfang 2015 veröffentlicht wird. Die Norm soll die Sicherheit an Schulen erhöhen und regelt, wie in Notfall- und Gefahrensituationen auf z.B. einen Amoklauf oder eine Bombendrohung reagiert werden soll.

Die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) informiert Behörden und Verantwortliche ab 2015 mit einem halbtägigen Seminar über die Inhalte der neuen Norm und was die Umsetzung des geforderten Risikomanagements für Schulen bedeutet. Das Seminar findet bundesweit in verschiedenen Städten statt. Auf der Website www.dgwz.de/ngrs können weitere Informationen zum Seminar, zur neuen Norm und zum Technischen Risikomanager abgerufen werden.

Seit 2012 arbeitet der Arbeitskreis AK 713.1.19 der Deutschen Kommission Elektrotechnik (DKE) an der Norm unter Beteiligung der Industrie, des errichtenden Handwerks, der Polizei und der Gebäudewirtschaft. Die erste Fassung wurde am 2. Juli 2014 vorgelegt. Der Entwurf befindet sich derzeit im formalen Prozess einer neuen Norm zur Kommentierung und Veröffentlichung. Der Arbeitskreis arbeitet außerdem bereits am Teil 2 der Norm zu „Notfall- und Gefahren-Sprechanlagen (NGS)“.

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Die zweite Tagung Sicherheit in Bildungseinrichtungen hat am 29. November 2018 in Heidelberg erfolgreich stattgefunden.

Tagung Sicherheit in Bildungseinrichtungen am 29.11.2018 in Heidelberg

Rückblick zur Tagung Sicherheit in Bildungseinrichtungen am 29.11.2018 in Heidelberg

Zur zweiten Tagung der Deutschen Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) zur Sicherheit in Bildungseinrichtungen trafen sich am 29. November 2018 in Heidelberg mehr als 70 Vertreter aus Städten, Landkreisen und Kommunen sowie Interventions- und Präventionskräfte, Fachplaner und Hersteller. Sicherheitskonzepte zum Schutz von Menschen und Gebäuden vor Gewalt, Brand und Einbruch waren Inhalt der Tagung, die unter der Schirmherrschaft des Oberbürgermeisters der Stadt Heidelberg, Prof. Dr. Eckart Würzner, stand.

Abschlussbericht

Abschlussbericht zur zweiten Tagung Sicherheit in Bildungseinrichtungen am 29.11.2019 in Heidelberg (Download als PDF-Datei)

Grußwort des Schirmherrn

Oberbürgermeister der Stadt Heidelberg von Prof. Dr. Eckart Würzner

Teilnehmerstimmen

“Sehr gut – vor allem praktische Informationen wie das Einheitliche Orientierungssystem EOS.”
Jürgen Theuer, Ingenieurbüro Theuer

“Sehr gelungen.”
Philippe Meinhardt,  Polizeipräsidium Aalen

“Viel Neues erfahren! Viele unbekannte Themen, sehr interessant.”
Andreas Grüner, Landratskreis Enzheim

“Gut organisiert – Ablauf, Fachlichkeit, Referenten.”
Thomas Ritter, BBS Bau- und Betriebsservice GmbH

“Sehr gut, kurzweilig.”
Sabrina Felger, Landratsamt Ludwigsburg

“Gut, informativ.”
Anh-Viet Ngo, TP-Elektroplan GmbH

“Trifft den Inhalt des Themas.”
Tim Fechner, Landeskriminalamt Sachsen

Ausstellerstimmen

“Informative, gut durchdachte Veranstaltung.”
Frank Neumann, Gehrke Sales GmbH

“Für mich als Einstieg in das Thema NGRS eine sehr gute, informative Veranstaltung.”
Alexander Amrein, Bosch Sicherheitssysteme GmbH

“Interessant, vielseitig.”
Guido Mamat, Schneider Intercom GmbH

“Besonders gefallen hat mir die Betreuung der DGWZ während der Veranstaltung.”
Axel Büschleb, Inotec Sicherheitstechnik GmbH

Referentenstimmen

„Danke für die Einladung, eine echte Win-Win-Situation!“
Leo Keidel, Polizeipräsidium Aalen

Fachliche Vorträge

  • Dirk Siegmann, Vertreter des Oberbürgermeisters der Stadt Heidelberg: Grußwort
  • Prof. Ernst-Peter Döbbeling: Wichtigkeit eines Krisenmanagements für Kommunen und die öffentliche Wahrnehmung – Erstmaßnahmen und Organisation bei Notfällen
  • Gerhard Semler, Stadt Ulm: Amokprävention – Sicherheit an Schulen bei der Stadt Ulm
  • Leo Keidel, Polizeipräsidium Aalen: Krisenreaktion: Erkenntnisse aus dem Amoklauf Winnenden – Erfahrungen mit dem neuen Einheitlichen Orientierungssystem (EOS)
  • Tobias Töpfer: Krisenmanagement bei der Stadt Waiblingen – Einsatz eines NGRS in der Praxis
  • Frank Jesse, Landeskriminalamt Baden-Württemberg: Aufschaltung eines NGRS zur Polizei gemäß ÜEA-Richtlinie

Tagung Heidelberg: Programm (PDF)

Ausstellung

Eine begleitende Fachausstellung informiert über aktuelle Lösungen von Sicherheitssystemen: Notfall- und Gefahren-Reaktions-Systeme, Kommunikationssysteme, Gefahrenmeldeanlagen, Evakuierung und Fluchtwegsteuerung.

 

Folgende Aussteller waren vertreten:

Logo Bosch

Bosch Sicherheitssysteme GmbH

Logo Gehrke

Gehrke Sales GmbH

Logo Inotec Sicherheitstechnik

Inotec Sicherheitstechnik GmbH

Logo Schneider Intercom

Schneider Intercom GmbH

Logo Scanvest

Scanvest Deutschland GmbH

Logo Telecom Behnke

Telecom Behnke GmbH

Weitere Termine

  • 28. März 2019 – Duisburg
  • 27. Juni 2019 – Ingolstadt
  • 12. September 2019 – Potsdam
  • 28. November 2019 – Wiesbaden

Weitere Informationen

Stichworte
Schule, Bildungseinrichtung, DIN VDE V 0827, Notfall- und Gefahren-Reaktions-System, NGRS, Amok, Alarmierung, Amoklauf, Amokalarm, Falschalarm, Fehlalarm, Notfallplan, Schutzziele, Einheitliches Orientierungssystem EOS, Krisenreaktion, Gefahrenreaktion, Krisenprävention, Schulsicherheit, Tagung, 2018, 2019, Heidelberg, Duisburg, Nordrhein-Westfalen, Ingolstadt, Bayern, Potsdam, Brandenburg, Wiesbaden, Hessen

Tagung Sicherheit in Bildungseinrichtungen am 13.09.2018 in Hannover

Rückblick zur Tagung Sicherheit in Bildungseinrichtungen am 13.09.2018 in Hannover

Aufgrund der Notwendigkeit zuverlässiger Präventions- und Sicherheitskonzepte an Schulen und Bildungseinrichtungen fand am 13. September 2018 zum ersten Mal die Tagung Sicherheit in Bildungseinrichtungen in Hannover statt. Die Schirmherrschaft für die Veranstaltung übernahm der Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Hannover, Herr Stefan Schostok. Thematisiert wurden die komplexen Anforderungen zum Schutz von Menschenleben und Sachwerten sowie die Abwehr von Gefahren. Die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit bot erstmals ein Forum für Fachplaner, Vertreter von Städten, Landkreisen und Kommunen sowie Interventionskräfte und Hersteller.

Grußwort des Schirmherrn

Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Hannover Stefan Schostok

Pressestimmen

Landeshauptstadt Hannover, 24.08.2018: Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Hannover Stefan Schostok übernimmt Schirmherrschaft

Hannoversche Allgemeine Zeitung, 17.09.2018: Schutz vor Amokläufen in Hannover – Es gibt Nachholbedarf

Teilnehmerstimmen

“Sehr gelungen, viele Themen zur Sicherheit wurden angesprochen. Ich habe Anregungen zur Handlung in der weiteren Arbeit mitgenommen! Besonders gefallen haben mir die tolle Organisation, der Programmablauf sowie die Möglichkeit des Austausches.”
Ute Held, Altmarkkreis Salzwedel

“Die Veranstaltung, insbesondere die Vorträge, waren in allen Belangen informativ. Besonders gut war die Zusammenarbeit mit den Ausstellerfirmen – wie eine kleine Messe.”
Pascal Suljagic, Stadt Burgdorf

“Die Veranstaltung war gelungen und informativ. Besonders gefallen hat mir der Vortrag von Herrn Nickel von der Polizei.”
Gerric Kleiber, Stadt Sehnde

“Die Mischung zwischen Vortrag, Ausstellung und Austausch bietet für jeden Teilnehmer die gute Möglichkeit, die für ihn notwendigen Informationen und Kontakte auszuwählen. Besonders gefallen hat mir die ausreichende Zeit für den Austausch sowie die Abendveranstaltung am Vortrag, um sich auf die Veranstaltung einzustimmen.”
Christine Oldenburg, Landeshauptstadt Hannover

“Sehr informativ und qualitativ hochwertig. Besonders gefallen haben mir die verschiedenen Blickwinkel auf das Thema.”
Bernd Ammelung, Ingenieurbüro Ammelung

“Die Veranstaltung hat mir besonders durch die Fachbezogenheit gefallen.”
Renate Erbert, SFT Schule für Tourismus Berlin GmbH

Ausstellerstimmen

“Sehr gelungen, herzlichen Glückwunsch!”
Christian Müller, Scanvest Deutschland GmbH

“Die Mischung aus Fachtagung und Ausstellung ist gelungen! Besonders gefallen haben mir die Atmosphäre, die Rahmenbedingungen, die Themenzusammmenstellung sowie der Charakter einer Netzwerksveranstaltung.”
Bernd Kittelmann, Schneider Intercom GmbH

“Sehr gut, interessante Mischung von Gästen, Referenten und Ausstellern sowie aktuellen Themen. Besonders gefallen haben mir der rege Austausch im Ausstellerbereich und die interessanten Diskussionen.”
Michael Wiese, Bosch Sicherheitssysteme GmbH

Fachliche Vorträge

  • Thomas Hermann, stellvertretender Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Hannover: Grußwort
  • Michael Schenkelberg: Herausforderungen bei der Umsetzung eines Notfall-Gefahren-Reaktionssystems und der DIN VDE V 0827 in der Praxis
  • Michael Nickel: Technische Prävention für Amokgefahren und zielgerichtete Gewalt – Empfehlungen der Polizeidirektion Hannover
  • Christine Oldenburg, Andreas Fricke: Sicherheit an Schulen – Ein Praxisbeispiel aus der Landeshauptstadt Hannover
  • Tobias Töpfer: Krisenmanagement bei der Stadt Frankfurt – Einsatz eines NGRS in der Praxis
  • Prof. Ernst-Peter Döbbeling: Nach der Krise ist vor der Krise – Abläufe, Erstmaßnahmen und strukturiertes Krisenmanagement bei Notfällen

Tagung Hannover: Programm (PDF)

Ausstellung

Eine begleitende Fachausstellung informiert über aktuelle Lösungen von Sicherheitssystemen: Notfall- und Gefahren-Reaktions-Systeme, Kommunikationssysteme, Gefahrenmeldeanlagen, Evakuierung und Fluchtwegsteuerung.

Logo Bosch

Bosch Sicherheitssysteme GmbH

Logo Gehrke

Gehrke Sales GmbH

Logo Inotec Sicherheitstechnik

Inotec Sicherheitstechnik GmbH

Logo Schneider Intercom

Schneider Intercom GmbH

Logo Scanvest

Scanvest Deutschland GmbH

Logo Telecom Behnke

Telecom Behnke GmbH

Weitere Termine

  • 29. November 2018 – Heidelberg
  • 28. März 2019 – Duisburg
  • 27. Juni 2019 – Ingolstadt

 

Weitere Informationen

Stichworte
Schule, Bildungseinrichtung, DIN VDE V 0827, Notfall- und Gefahren-Reaktions-System, NGRS, Amok, Alarmierung, Amoklauf, Amokalarm, Falschalarm, Fehlalarm, Notfallplan, Krisenreaktion, Gefahrenreaktion, Krisenprävention, Schulsicherheit, Tagung, 2018, 2019, Hannover, Heidelberg, Duisburg, Ingolstadt

Axis Communications GmbH

Logo Axis Communications GmbHAxis Communications GmbH

Adalperostraße 86
85737 Ismaning
Telefon 089 358817-0
Fax 089 358817-269
info-de@axis.com
www.axis.com

Beschreibung

Das 1984 gegründete, schwedische Unternehmen beschäftigt mehr als 3.000 Mitarbeiter. Gemeinsam mit 90.000 Partnern in 179 Ländern hat Axis eine Reihe von bahnbrechenden Branchenneuheiten entwickelt und bieten kundenspezifische Lösungen an.

Produkte und Leistungen

Die Netzwerk-Videoprodukte von Axis sind überall: Im öffentlichen Raum, an Flughäfen, in Bahnen und an Autobahnen, in Universitäten, im Strafvollzug, in Kasinos und in Bankfilialen. Die Lösungen verbessern die Sicherheit und Geschäftsmöglichkeiten. Als Marktführer bietet Axis wir zudem Produkte und Dienstleistungen auch für Zutrittskontrolle und Audiosysteme an.

Höhepunkte zur Security Essen 2018

  • Das seewasserfeste Edelstahlgehäuse der AXIS Q3517-SLVE widersteht der korrodierenden Wirkung von Salzwasser, Reinigungsmitteln und intensiv wirkenden Chemikalien. Sie widersteht zudem extremen Temperaturen zwischen -50° C und +60° C. Die Bildstabilisierung sorgt bei Vibration für eine flüssige, ruhige Bildabfolge.
  • Die AXIS P3235-LV ist eine unbewegliche Dome-Kamera. Sie ist hervorragend für die Überwachung in den Bereichen Einzelhandel, Banken, Hotels und anderen Dienstleistungssektoren. Mit dem Variofokus-Objektiv, Remote-Zoom und Remote-Fokus ist das manuelle Feineinstellen von Hand ein Thema von gestern.
  • Die neue AXIS P3807-PVE Netzwerkkamera verwendet vier Sensoren, um einen nahtlosen Überblick zu bieten und tote Winkel zu vermeiden. In Verbindung mit AXIS T94V01C bietet die Lösung eine vollständige Abdeckung von 360 °.

Videokamera von Axis

Stand auf der Security Essen 2018

Halle 5 Stand 5G10

Ansprechpartner

Jochen Sauer
Business Development Manager, A&E
Telefon 089 358817-279
jochen.sauer@axis.com

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Accellence Technologies GmbH

Logo Accellence Technologies GmbHAccellence Technologies GmbH

Garbsener Landstraße 10
30419 Hannover
Telefon 0511 277-2421
Fax 0511 277-2499
info@accellence.de
www.accellence.de

Beschreibung

Die Accellence Technologies GmbH ist ein auf innovative Videomanagementsoftware spezialisiertes Softwarehaus aus Hannover. Accellence bietet kompetente Beratung zur Einhaltung der Datenschutzbestimmungen bei Videolösungen. Accellence unterstützt bei der Planung und Realisierung anspruchsvoller Videoüberwachungsaufgaben im Zusammenwirken mit anderen Sicherheits-, Kommunikations- und Prozessleitsystemen. Accellence trägt das Vertrauenssiegel „IT SecurITy made in Germany“ des Bundesverbandes IT-Sicherheit e.V. (TeleTrusT).

Produkte und Leistungen

  • Die datenschutzzertifizierte Videomanagement-Software vimacc® bietet u.a. ressourcenschonende Funktionen zur systemweiten und durchgehenden Endezu- Ende-Verschlüsselung von Video- und Audio-Daten.
  • EBÜS ist eine umfassende Videomanagement-Lösung für Notruf- und Service- Leitstellen (NSL) und die Polizei. Eine Leitstelle kann mittels EBÜS alle bei ihren Kunden vorhandenen Systeme aufschalten und besondere Dienstleistungen anbieten.
    Accellence bietet darüber hinaus kundenspezifische Software-Entwicklung.

Höhepunkte zur Security Essen 2018

vimacc® ist eine sichere Videomanagementsoftware mit innovativen Verschlüsselungsoptionen. Ein unbeschränktes Mehr-Augen-Prinzip ermöglicht, dass nur bei gleichzeitiger Anwesenheit aller Berechtigten Zugriff auf die Daten ermöglicht wird. Ganz neu in vimacc® ist, dass für jeden Video-Stream (Live/Playback) bei der Anzeige individuell Helligkeit, Kontrast, Sättigung und Farbe eingestellt und gespeichert werden können. Die neue Referenzbilddokumentation unterstützt beim datenschutzkonformen Nachweis von Erforderlichkeit und Zweckbindung des Videosystems.

Accellence Technologies - Workstation live playback Regler

Stand auf der Security Essen 2018

Halle 7 Stand 7A23

Ansprechpartner

Dr. Jürgen Hösel
Telefon 0511 277-2421
juergen.hoesel@accellence.de

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Informationssicherheit

Mitarbeiter sorgen für IT-Sicherheit in UnternehmenOrganisatorische Maßnahmen zur Sicherheit in Unternehmen

Die Aufrüstung in sichere Informationstechnik in Unternehmen kann teuer werden. Die größte Schwachstelle bleibt aber nach wie vor der Mensch. Hier kann die Sicherheit oft schon mit einfachen organsiatorischen Mitteln erheblich verbessert werden:

  • IT-Sicherheit als Unternehmensphilosophie
  • Erarbeitung einer Sicherheitsleitlinie
  • Regelmäßige Mitarbeiter-Schulungen und Geheimhaltungspflicht
  • Erstellung eines Notfallplans
  • E-Mail-Richtlinien
  • Verhaltenscodex für Soziale Medien
  • Umgang mit Passwörtern
  • Nutzung mobiler Endgeräte
  • Nutzung von externen Speichermedien (USB-Sticks, SD-Karten, HDD-Festplatten) und Cloud-Diensten
  • Sicherung von Geschäftsräumen und Unterlagen
  • Regelmäßige Software-Updates
  • Regelmäßige Datensicherungen

Cyber-Security für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) – VdS 3473

Viele Unternehmen des deutschen Mittelstandes haben sich eine Position als Weltmarktführer erarbeitet – und werden damit zum lohnenden Ziel für Spione, Hacker und Cracker. Moderne Produktionsanlagen haben heute meist eine Verbindung zum Internet, zum Beispiel für Fernwartung oder Prozessoptimierung. Das macht sie angreifbar. Aber auch auf organisatorischer Ebene gibt es Sicherheitslücken, etwa wenn Mitarbeiter auf Freigaben, Verzeichnisse und Dateien zugreifen können, die sie für ihre Arbeit gar nicht benötigen.

Wenn Daten gestohlen oder Produktionsanlagen lahmgelegt werden, kann ein Angriff teuer werden. Mangelnde Cyber-Security kostet rund 1,6 Prozent des Bruttoinlandsproduktes.

Die Richtlinie VdS 3473 „Cyber-Security für kleine und mittlere Unternehmen (KMU)“ bietet Hilfe zum Selbstschutz für ein vollständiges, pragmatisches Informationssicherheits-Managementsystem.

Normative Verweise zur Informationssicherheit

Weiterführende Informationen

Informationssicherheit, Schutz, IT-Sicherheit, Cyber Security, Grundschutz, Unternehmenssicherheit

DIN VDE V 0827

>> Weiter zum Seminar: Sicherheit an Schulen – Notfall- und Gefahren-Reaktions-Systeme (NGRS)
>> Weiter zum Seminar: Technischer Risikomanager nach DIN VDE V 0827


Übersicht zur DIN VDE V 0827
Notfall- und Gefahren-Reaktions-Systeme (NGRS)

Die Vornorm DIN VDE V 0827 für Notfall- und Gefahren-Systeme ist am 1. Juli 2016 in Kraft getreten.

Die Titel der beiden Teile lauten DIN VDE V 0827-1:2016-07 „Notfall- und Gefahren-Systeme – Teil 1: Notfall- und Gefahren-Reaktions-Systeme (NGRS) – Grundlegende Anforderungen, Aufgaben, Verantwortlichkeiten und Aktivitäten“ und DIN VDE V 0827-2:2016-07 „Notfall- und Gefahren-Systeme – Teil 2: Notfall- und Gefahren-Reaktions-Systeme (NGRS) – Ergänzende Anforderungen für Notfall- und Gefahren-Sprechanlagen (NGS)“.

Anforderungen an Notfall- und Gefahren-Systeme

Mit der DIN VDE V 0827 sind erstmalig die Anforderungen an technische Systeme geregelt, die in Notfällen und Gefahrensituationen Amokalarm auslösen, Hilfe rufen, Betroffene warnen und akustische Handlungsanweisungen geben. Die Systeme ergänzen die organisatorischen Prozesse zur Krisenbewältigung und werden in Schulen und Öffentlichen Einrichtungen eingesetzt. Durch die DIN VDE V 0827 besteht weiterhin keine Pflicht, Notfall- und Gefahren-Systeme einzusetzen. Sollen diese Systeme allerdings eingesetzt werden, müssen die anerkannten Regeln der Technik angewendet werden.

Technischer Risikomanager

Neu wird in der DIN VDE V 0827-1 die Position des Technischen Risikomanagers beschrieben. Der Technische Risikomanager nimmt auf Basis von Informationen der Organisationsleitung, Polizei und Feuerwehr eine Risikoanalyse und Risikobewertung vor und bestimmt den Sicherheitsgrad einer Organisation. Aus dem Sicherheitsgrad leiten sich die unterschiedlichen Funktionalitäten der Systeme ab. Die Funktion des Technischen Risikomanagers kann aus der Organisation heraus oder durch einen externen Dienstleister wie z. B. ein Ingenieurbüro wahrgenommen werden.

Vornorm

Die DIN VDE V 0827 wird als Vornorm bezeichnet, solange sie noch nicht als harmonisierte Europäische Norm (EN) verabschiedet ist. Nach spätestens drei Jahren muss überprüft werden, ob sie nicht in eine Norm überführt werden kann. Da bisher nur in Deutschland der Einsatz von Notfall- und Gefahren-Systemen geregelt ist, ist das Interesse aus dem Ausland entsprechend hoch, wo ähnliche Projekte umgesetzt werden und noch keine Regelungen bestehen.

Ausbildung zum Technischen Risikomanager

Die Ausbildung zum Technischen Risikomanager wird von der DGWZ angeboten und dauert drei Tage. In den Seminaren mit schriftlicher Prüfung werden die Inhalte der DIN VDE V 0827, Risikomanagement nach ISO 31000 und Risikobewertung nach DIN EN 31010 vermittelt. Die angehenden Technischen Risikomanager sollen damit befähigt werden, selbständig eine Risikoakte zu erstellen. Informationen zur Ausbildung und eine Liste mit zertifizierten Technischen Risikomanagern können unter www.dgwz.de/risikomanager heruntergeladen werden.

Norm: DIN VDE V 0827-1 Notfall- und Gefahren-Reaktionssysteme (NGRS)DIN VDE V 0827-1
Notfall- und Gefahren-Systeme – Teil 1: Notfall- und Gefahren-Reaktions-Systeme (NGRS) – Grundlegende Anforderungen, Aufgaben, Verantwortlichkeiten und Aktivitäten

Die Vornorm DIN VDE V 0827-1 wurde am 1. Juli 2016 veröffentlicht.

  • Die DIN VDE V 0827-1 kann beim Beuth oder beim VDE bestellt werden (83,46 Euro inkl. 7 % MwSt.)

Termine
Ausgabe: 2016-07
Erscheinungsdatum: 1. Juli 2016

Inhalt: Die Vornorm DIN VDE V 0827, Teil 1 beschreibt unter anderem technische Prozesse und Verantwortlichkeiten zur Unterstützung aller Abläufe von der Erfassung eines Ereignisses (Notfall, Gefahr) bis zu dessen abschließenden Bearbeitung. Sie umfasst das technische Risikomanagement mit Schutzzieldefinition und Ablauforganisation sowie die notwendigen Vorgaben für eine Risikomanagementakte. Diese Vornorm definiert drei unterschiedliche Sicherheitsgrade mit den jeweils dafür benötigten Produktfunktionalitäten. Die Auswahl der einsetzbaren Produkte als technische Hilfsmittel innerhalb eines NGRS obliegt dem einzusetzenden Risikomanager. Die Auswahl der in einem NGRS zu verwendenden Technologien bestimmt die Art und Weise der Unterstützung zur Bewältigung von Notfall- und Gefahrenlagen.

Herausgeber: Zuständig ist das Normengremium DKE/UK 713.1 Gefahrenmelde- und Überwachungsanlagen der DKE Deutsche Kommission Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik in DIN und VDE. Der Arbeitskreis DKE/AK 713.1.19 Gefahren-Reaktions-Systeme arbeitet seit 2012 an der DIN VDE V 0827-1 Notfall- und Gefahren-Reaktionssysteme (NGRS).

DIN VDE 0827-2
– Notfall- und Gefahren-Reaktions-Systeme (NGRS) – Teil 2: Ergänzende Anforderungen für Notfall- und Gefahren-Sprechanlagen (NGS)

Die Vornorm DIN VDE V 0827-1 wurde am 1. Juli 2016 veröffentlicht.

  • Die DIN VDE V 0827-2 kann beim Beuth oder beim VDE bestellt werden (43,48 Euro inkl. 7 % MwSt.)

Termine
Ausgabe: 2016-07
Erscheinungsdatum: 1. Juli 2016

Inhalt: Die Vornorm DIN VDE V 0827, Teil 2 gilt zusammen mit der DIN VDE V 0827, Teil 1 für Planung, Errichtung, Inbetriebnahme, Übergabe, Betrieb und Instanthaltung von Notfall- und Gefahren-Sprechanlagen (NGS), für die Übertragung von Notfall- und Gefahrenmeldungen an eine hilfeleistende Stelle zur Fern-Beurteilung der Lage mittels Sprachkommunikation und zur Einleitung der geeigneten Interventions-, Schutz- und Rettungsmaßnahmen sowie der Übertragung von Verhaltensanweisungen. Darüber hinaus können zusätzliche Informationen übertragen und das System im Arbeitsalltag für alle anfallenden Kommunikationen genutzt werden. NGS sind je nach Grad durch eine hohe Verfügbarkeit, Endgeräteüberwachung und permanente Systemüberwachung gekennzeichnet.

Herausgeber: Zuständig ist das Normengremium DKE/UK 713.1 Gefahrenmelde- und Überwachungsanlagen der DKE Deutsche Kommission Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik in DIN und VDE.

Weitere Informationen

Pressemitteilung Nr. 2015-01

Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit

2. Januar 2015

Wie Schulen auf Gefahrensituationen reagieren

„Notfall- und Gefahren-Reaktionssysteme (NGRS)“ lautet der Titel der neuen Norm DIN V VDE V 0827, deren Teil 1 „Grundlegende Anforderungen, Aufgaben, Verantwortlichkeiten und Aktivitäten“ Anfang 2015 veröffentlicht wird. Die Norm soll die Sicherheit an Schulen erhöhen und regelt, wie in Notfall- und Gefahrensituationen auf z.B. einen Amoklauf oder eine Bombendrohung reagiert werden soll.

Die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) informiert Behörden und Verantwortliche ab 2015 mit einem halbtägigen Seminar über die Inhalte der neuen Norm und was die Umsetzung des geforderten Risikomanagements für Schulen bedeutet. Das Seminar findet bundesweit in verschiedenen Städten statt. Auf der Website www.dgwz.de/ngrs können weitere Informationen zum Seminar, zur neuen Norm und zum Technischen Risikomanager abgerufen werden.

Seit 2012 arbeitet der Arbeitskreis AK 713.1.19 der Deutschen Kommission Elektrotechnik (DKE) an der Norm unter Beteiligung der Industrie, des errichtenden Handwerks, der Polizei und der Gebäudewirtschaft. Die erste Fassung wurde am 2. Juli 2014 vorgelegt. Der Entwurf befindet sich derzeit im formalen Prozess einer neuen Norm zur Kommentierung und Veröffentlichung. Der Arbeitskreis arbeitet außerdem bereits am Teil 2 der Norm zu „Notfall- und Gefahren-Sprechanlagen (NGS)“.

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Ansprechpartnerin

Sarah Richter
Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit mbH
Louisenstraße 120
61348 Bad Homburg v. d. Höhe
Telefon     06172 98185-30
Telefax     06172 98185-99
presse@dgwz.de
www.dgwz.de/presse

Schlagworte

Schule, Sicherheit, Risikomanagement, Amoklauf, Norm, Notfall- und Gefahren-Reaktionssystem, NGRS, DIN V VDE V 0827 Teil 1, Seminar

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Neue Norm DIN V VDE V 0827 Teil 1 „Notfall- und Gefahren-Reaktionssysteme“ soll #Sicherheit an #Schule erhöhen. www.dgwz.de/ngrs

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www.dgwz.de/presse/pm-2015-01-ngrs-norm

  • Pressemitteilung Nr. 2015-01 (PDF, TXT)
  • Sicherheit in der Schule: Die neue Norm DIN V VDE V 0827 Teil 1 "Notfall- und Gefahren-Reaktionssysteme (NGRS)"
    Bild: Sicherheit-in-der-Schule.jpg
    Bildquelle: Contrastwerkstatt / Fotolia
    Bildunterschrift: Die neue Norm DIN V VDE V 0827-1 zu Notfall- und Gefahren-Reaktionssystemen soll die Sicherheit an Schulen erhöhen.

Weiterführende Informationen

www.dgwz.de/ngrs

Seminar Notfall- und Gefahren-Reaktions-Systeme

Seminar Notfall- und Gefahren-Reaktions-Systeme in öffentlichen Gebäuden

Seminar Notfall- und Gefahren-Reaktions-Systeme (NGRS)Das Seminar Notfall- und Gefahren-Reaktions-Systeme (NGRS) informiert Betreiber von Schulen, Fachplaner, Bau- und Schulbehörden über die Anforderungen an die Systeme und das Technische Risikomanagement.

Seminar Notfall- und Gefahren-Reaktions-Systeme (NGRS) Seminar: Programm und Anmeldung (PDF)

Nächste Termine

Das Kompakt-Seminar dauert einen halben Tag von 9:00 bis 13:00 Uhr und beinhaltet das Mittagessen.

  • 20. Mai 2019 – Düsseldorf – noch freie Plätze
  • 21. Mai 2019 – Stuttgart – noch freie Plätze
  • 22. Mai 2019 – Frankfurt am Main – noch freie Plätze

Die Tagungsorte befinden sich jeweils in unmittelbarer Nähe vom Hauptbahnhof.

Die Inhalte dieser Veranstaltung werden auch auf der Tagung “Sicherheit in Bildungseinrichtungen” vermittelt.

Teilnahmegebühr

120,- € zzgl. 19 % MwSt.
inkl. Halb-Tages-Seminar, Unterlagen, Getränke, Pausenverpflegung, Mittagessen und Teilnahmeurkunde.

Beschreibung

Für Schulen und öffentliche Einrichtungen ist die Alarmierung im Fall eines Amoklaufs ein wichtiger Bestandteil im Sicherheitskonzept. Seit 1. Juli 2016 ist die neue DIN VDE V 0827-1 in Kraft, die erstmalig die Anforderungen an Notfall- und Gefahren-Reaktions-Systeme (NGRS) und die Umsetzung eines Technischen Risikomanagements regelt.

Nutzen

Auf der Informationsveranstaltung erhalten die Teilnehmer eine Übersicht über die Inhalte der  neuen Vornorm DIN VDE V 0827 Teil 1 Notfall- und Gefahren-Reaktions-Systeme (NGRS). Sie werden mit den neuen Anforderungen an die Sicherheit für Schulen vertraut gemacht und erfahren, was beim Aufbau eines Risikomanagements zu beachten ist und welche Rolle dabei der Technische Risikomanager spielt.

Abschluss

Die Teilnehmer erhalten eine Teilnahmeurkunde zum Seminar “Notfall- und Gefahren-Reakations-Systeme (NGRS)” mit Angabe der Lehrinhalte und Zeiten.

Teilnehmer

Das Seminar richtet sich an:

  • Mitarbeiter von Bau- und Schulbehörden, Betreiber von Schulen und Öffentlichen Gebäuden
  • Verantwortliche, Organisatorische und Technische Leiter,
  • Planer und Sachverständige.

Inhalte

  • DIN VDE V 0827, Teil 1 Notfall- und Gefahren-Reaktions-Systeme (NGRS) – Übersicht, Inhalte
  • Aktuelle Anforderungen für die Sicherheit an Schulen und die Gebäudeausstattung
  • Organisatorischen Maßnahmen bei unterschiedlichen Sicherheitsgraden
  • Alarmierung und Einbindung der Interventionskräfte (z.B. Polizei) in Krisensituationen
  • Amokalarmierung
  • Risikomanagement
  • Der Technische Risikomanager – Verantwortlichkeiten und Aufgaben

Dozenten

  • Wolfgang Klafke (Büro für technisches Risikomanagement) ist neutraler Fachplaner für Kommunikations- und Sicherheitslösungen.
  • Michael Schenkelberg (Schneider Intercom) ist Mitarbeiter im Normenausschuss DKE 713.1.19 Notfall- und Gefahren-Reaktionssystem (NGRS) und Dozent zur Schulsicherheit und Kommunikation unter schwierigen Bedingungen.

Anmeldung

Bitte schicken Sie das ausgefüllte Anmeldeformular (PDF) an E-Mail veranstaltungen@dgwz.de oder Telefax 06172 98185-99.

  • 20. Mai 2019 – Düsseldorf – noch freie Plätze
  • 21. Mai 2019 – Stuttgart – noch freie Plätze
  • 22. Mai 2019 – Frankfurt am Main – noch freie Plätze

Die Inhalte dieser Veranstaltung werden auch auf der Tagung “Sicherheit in Bildungseinrichtungen” vermittelt.

Über das Veranstaltungs-Telefon 06172 98185-85 beantworten wir gerne montags bis freitags von 8:00 bis 18:00 Uhr Ihre Fragen.

Weiterführende Informationen

Stichworte
Seminar, Schulung: Notfall- und Gefahren-Reaktions-Systeme, NGRS, DIN VDE V 0827, Sicherheit, Schule, Öffentliche Einrichtung, Norm, Vorschrift, Amokalarm

Notfall- und Gefahren-Reaktions-Systeme (NGRS)

>> Weiter zum Seminar: Sicherheit an Schulen – Notfall- und Gefahren-Reaktions-Systeme (NGRS)
>> Weiter zum Seminar: Technischer Risikomanager nach DIN VDE V 0827


Sicherheit in der Schule: Die neue Norm DIN V VDE V 0827 Teil 1 "Notfall- und Gefahren-Reaktionssysteme (NGRS)"Übersicht: Notfall- und Gefahren-Reaktions-Systeme (NGRS)

Allgemeine Publikationen zur Sicherheit an Schulen

Unternehmens-Publikationen zur Sicherheit an Schulen

Hersteller

Gefahrenmeldeanlagen, Sprachalarmanlagen, Intercom-Systeme (Sprechanlagen), elektronische Schließsysteme, Zutittskontrolle

Fachplaner, Ingenieurbüros, Büros für Elektrotechnik

Planungsbüros mit Spezialisierung auf die Sicherheit an Schulen

Verbände

Veranstaltungen

Weitere Informationen

Stichworte

  • Schule, Sicherheit, Bildungseinrichtungen
  • Krisenprävention, Gefahrenmanagement, Fehlalarme
  • Amok, Amokalarm, Amokschutz, Amoklauf
  • Notfall- und Gefahren-Reaktionssystem, NGRS
  • Norm, Vorschrift, Gesetz, DIN, VDE, 0827

security essen 2018 – Messe Essen

Logo Messe Security Essen 2018>> Geführte Messerundgänge zur Security Essen 2018

Security Essen 2018

Weltleitmesse für Sicherheit und Brandschutz

25.-28. September 2018
Essen
www.dgwz.de/security

Die Security Essen ist mit mehr als 1.000 Ausstellern und 40.000 Fachbesuchern die weltweit führende Fachmesse der zivilen Sicherheit. Sie findet alle zwei Jahre in Essen statt. Der nächste Termin ist vom 25. bis 28. September 2018. Veranstalter ist die Messe Essen. Ausgestellt werden alle sicherheitsrelevanten Gewerke von der mechanischen Sicherungstechnik über Brandschutz, CCTV und Cyber-Security bis zur Kriminaltechnik und Terrorprävention.

Security Essen - Messe Essen

XING-Event Security Essen 2018

Teilen Sie Ihren Netzwerkpartnern Ihren geplanten Messebesuch mit:
www.xing.com/events/1739199

Geländeplan

Messe Security Essen 2018 - Geländeplan, Hallenplan, Lageplan, Plan

Geländeplan Security Essen 2018 als PDF-Datei

Aussteller

Messehandbuch für Planer zum Download (pdf)
mit 20 Aussteller-Profilen zur Security Essen 2016

Produktangebot

Sicherheits- & Brandschutztechnik

  • Mechanische Sicherungstechnik
  • Technischer (vorbeugender und abwehrender) Brandschutz
  • Forschung und Entwicklung
  • Brandmelde-, Rauch- und Gaswarn-Einrichtungen
  • Überfall-, Einbruch- und Diebstahlmelde-Einrichtungen
  • Videoüberwachungseinrichtungen
  • Zutrittskontrolleinrichtungen
  • Kontroll- und Überwachungseinrichtungen
  • Einzelgeräte der elektronischen Sicherheitstechnik
  • Informationsschutz (Datensicherungseinrichtungen)
  • Spezialfahrzeuge und Ausstattung
  • Nahverteidigungsmittel
  • Persönliche Ausrüstung, Dienst- und Schutzbekleidung
  • Terror-, Umwelt- und Katastrophenschutz/Messgeräte
  • Kriminaltechnik
  • Sicherheitsdienstleistungen
  • Organisation, Planung, Ausbildung, sonstige Dienstleistungen
  • Fachliteratur
  • Installation, Dokumentation und Wartung

Besucher

Wichtigste Besuchergruppen

  • Industrie
  • Handwerk, Errichter
  • Planer, Fachplaner, Elektroplaner, Ingenieure, Ingenieurbüros, Architekten, Architekturbüros
  • Groß- und Einzelhandel
  • Behörden, Kommunen, Städte und Gemeinden, Öffentliche Hand
  • Banken und Sparkassen
  • Bewachungsgewerbe

Verbände und Networking Partner auf der Security Essen

Veranstalter

MESSE ESSEN GmbH
Norbertstrasse 2
45131 Essen

Telefon 0201 7244-0
Fax 0201 7244-248

E-Mail info@messe-essen.de
Website www.messe-essen.de

Rückschau Security Essen 2016

  • 27.-30. September 2016

Rückschau Security Essen 2014

  • 23.-26. September 2014

>> Schlussbericht zur Security Essen 2014
>> Messehandbuch Sicherheit zum Download als PDF-Datei (1.900 KByte)
>> Messehandbuch Brandschutz zum Download als PDF-Datei (700 KByte)
>> Teilnehmerstimmen zu den geführten Messerundgängen

Die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) ist Partner der Messe Essen und hat auf der Security Essen 2014 täglich fachlich geführte Messerundgänge für Planer, Architekten, Ingenieure, Errichter, Betreiber von Immobilien sowie Mitarbeiter aus Planungsabteilungen und der öffentlichen Hand angeboten. 64 mal wurden die Aussteller in insgesamt acht Rundgängen von 79 Teilnehmern besucht.

Alle Teilnehmer der Messerundgänge haben das Messehandbuch Sicherheit und das Messehandbuch Brandschutz erhalten. In den Handbüchern werden 20 Aussteller zu Sicherheit und Brandschutz vorgestellt. Zu jedem Unternehmen sind die Ansprechpartner genannt und das Unternehmensprofil, das Leistungsportfolio und die aktuellen Produkthöhepunkte zur Security enthalten.

Die Resonanz auf die Messerundgänge und das Messehandbuch war bei den Teilnehmern durchweg positiv. Die Aussteller waren ebenfalls über den guten Zuspruch erfreut und auf den Besuch der geführten Gruppen sehr gut vorbereitet.

Ausgewählte Aussteller

  • Astrum IT GmbH
  • Beaucom Deutschland GmbH
  • Dallmeier electronic GmbH & Co. KG
  • DEXevo GmbH
  • EFE Elektronik-Forschungs- und Entwicklungsgesellschaft mbH
  • Ei Electronics GmbH
  • Gantner Electronic GmbH Deutschland
  • Hekatron Vertriebs GmbH
  • HID Global
  • Kemas GmbH
  • Mobotix AG
  • phg Peter Hengstler GmbH & Co KG
  • Pyrexx GmbH
  • Salto Systems GmbH
  • Scanvest Deutschland GmbH
  • Schneider Intercom GmbH
  • Siemens AG
  • StentofonBaudisch GmbH
  • Wagner Group GmbH

Zahlen 2016

  • Dauer: 4 Tage (27.-30. September 2016)
  • 1.040 Aussteller
  • Über 40.000 Besucher

Zahlen 2014

Schlussbericht zur Security Essen 2014

Weitere Informationen zur Security Essen

Stichworte

Security Essen, 2018, Messe, Essen, Brandschutz, Sicherheit, Sicherheitstechnik