Schlagwortarchiv für: Architekten

Wilhelmina Katzschmann ist Vorstandsmitglied der Bundesingenieurkammer sowie Vizepräsidentin der Ingenieurkammer Rheinland-Pfalz.

Bremst der Baustoffmangel den Aufschwung?

Die Pandemie bescherte uns Lockdown, Schließung, Kurzarbeit und Homeoffice. Jetzt sollte man meinen, dass es wieder aufwärtsgeht und wir durchstarten können. Doch in der Baubranche herrscht ein bislang beispielloser Engpass: Baustoffe fehlen und es kommt immer wieder zu Lieferschwierigkeiten von Anlagen und Geräten.

Auch die rasant gestiegenen Preise führen mitunter dazu, dass den Bauherren inmitten der Bauphase das Geld ausgeht. Das Konstruktionsvollholz verteuerte sich beispielsweise im Mai 2021 um 83,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat (Destatis, 5.7.2021).

Aber nicht nur unkalkulierbare Baupreissteigerungen machen uns in der TGA-Branche zu schaffen. Auch nicht mehr einholbare Terminverschiebungen und dadurch weit verspätete Inbetriebnahmen und hohe Nutzungsausfälle bereiten uns Sorgen.

Denn die Arbeiten in der TGA werden vor allem ausgebremst, weil manchmal der eine entscheidende Chip fehlt, der aus Fernost nicht geliefert wird. Dann ist zum Beispiel der Regelbaustein für die Lüftungsanlage nicht verfügbar. Lieferfrist: 6-9 Monate. Hier würde ich mir wünschen, dass die Produktion wieder verstärkt nach Deutschland zurückgeholt wird.

Die Auswirkungen der Pandemie sollten uns dafür sensibilisieren, wo „global“ sinnvoll ist und wo wir besser (wieder) „lokal“ planen sollten – auch wenn es vermeintlich einige Euros mehr kostet.

Autorin: Wilhelmina Katzschmann, Vorstandsmitglied Bundesingenieurkammer (BIngK), Vizepräsidentin Ingenieurkammer Rheinland-Pfalz

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Prof. Dr. Kerstin Seeger ist Geschäftsführerin der PC Performance Consulting GmbH.

Mit der richtigen Strategie aus der Krise

Die Corona-Krise hat die Rahmenbedingungen für Unternehmen verändert – nicht nur heute, auch in Zukunft. Wichtig ist die richtige Strategie, um nach der Krise (wieder) erfolgreich zu sein. Starten Sie jetzt in einen erweiterten Strategieprozess.

Überlegen Sie, was sich geändert hat und wie das Umfeld nach der Krise aussehen wird. Für Planer, Architekten und Betreiber stellen sich u. a. folgende Fragen: Wie wird sich der Flächenbedarf für Büroarbeitsflächen durch Homeoffice, digitale Meetings und weniger Geschäftsreisen ändern? Es ist nicht zwingend eine Reduzierung des Flächenbedarfs umzusetzen. Auch eine Erhöhung durch verstärkte Nutzung von Einzelbüros ist denkbar. Wie wird sich der Bedarf an Reinigung durch langfristig höhere Hygieneanforderungen ändern? Wie wird sich der Zutritt in öffentliche Gebäude ändern? Hier sind digitale Zutrittskontrollen für die Besucher, aber auch gegebenfalls neue Regelungen für Betreiber zu erwarten. Starten Sie frühzeitig mit den richtigen Annahmen in die Strategieformulierung.

Reflektieren Sie auch die Zeit der Krise: Welches waren die größten Herausforderungen für Ihr Unternehmen – und was bedeutet das für die Zukunft?

Bei allen Herausforderungen gilt: Jede Krise bietet auch Chancen! Welche könnten das für Ihr Unternehmen sein? Wie sollte Ihr Geschäftsmodell in Zukunft aussehen? Überarbeiten Sie jetzt Ihre Strategie für eine erfolgreiche Zukunft.

Autorin: Prof. Dr. Kerstin Seeger, Geschäftsführende Gesellschafterin, PC Performance Consulting GmbH

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VDI 6026-1: Dokumentation von Projekten der technischen Gebäudeausrüstung (TGA)

Die VDI-Gesellschaft Bauen und Gebäudetechnik (GBG) hat die Richtlinie VDI 6026 Blatt 1 „Dokumentation in der technischen Gebäudeausrüstung – Inhalte und Beschaffenheit von Planungs-, Ausführungs- und Revisionsunterlagen“ herausgegeben.

Die Richtlinie verdeutlicht, wie die zur Projektabwicklung erforderlichen Unterlagen für die beteiligten Kreise wie z.B. Architekten, Fachplaner, Bauherren, ausführende Unternehmen und Betreiber inhaltlich beschaffen sein müssen. Der Inhalt der zu erstellenden Unterlagen ist in gewerkebezogenen Dokumentationstabellen zusammengefasst und konkretisiert.

Mit der VDI 6026 Blatt 1 soll es möglich sein, TGA-Prozesse zu standardisieren und zu beschleunigen. Die frühzeitige und angemessene Dokumentation der verschiedenen Bauabschnitte soll die Arbeit und den Übergang in den nächsten Abschnitt erleichtern. Sie hilft gegebenenfalls auch bei der Fehlersuche und bei der Nachbearbeitung abgeschlossener Phasen. Die Richtlinie dient als Arbeitshilfe für Fachplaner und Architekten, Bauherren und Bauingenieure, sowie für Behörden und andere beteiligte staatliche Stellen. Grundlage der VDI 6026 Blatt 1 sind die VDI 4700, die HOAI, die VOB und die DIN 276.

Gebäude werden heutzutage unter immer dynamischeren Bedingungen entwickelt und errichtet. Mittels digitaler Technologien wie BIM greifen die verschiedenen Gewerke schon zu einem frühen Zeitpunkt der Bauphase ineinander. Später ermöglicht fortgeschrittenes Facility Management (FM) ein vernetztes Betreiben der Einrichtungen. In jeder Lebensphase des Gebäudes ist ein zuverlässiges und möglichst frühes Erstellen und Bereitstellen von Unterlagen wichtig, um Arbeitsabläufe und Vernetzungen zu optimieren. Die Richtlinie ist im Juli als Entwurf erschienen.

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Light + Building 2020 – Höhepunkte der Messe

Vom 8. bis 13. März 2020 findet die Light + Building in Frankfurt statt, die größte internationale Fachmesse für Licht und Gebäudetechnik. Die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit bietet täglich fachlich moderierte Messerundgänge für Planer, Architekten, Betreiber und Mitarbeiter aus der Gebäudetechnik an. Die Rundgänge führen in zwei Stunden zu den Höhepunkten der Messe. Die Teilnahme ist kostenlos und beinhaltet Tageskarte, Teilnahmeurkunde, Planerhandbuch und ein Informationspaket.

Autor: Dr. Barbara Löchte, Marketing Kommunikation, Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit

Weitere Informationen:

Logo BAU Messe München

BAU-Messe München 2019

Zur BAU-Messe vom 14. bis 19. Januar 2019 treffen sich in München die Baubranche, Architekten und Ingenieure zur Weltleitmesse für Architektur, Materialien und Systeme.

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Fortbildungspunkte für Archiktekten und Planer - Fortbildungs- Praktikumsordnung der Architektenkammer Berlin

Anerkennung von Fortbildungsveranstaltungen

Am 16. Februar 2017 ist die Fortbildungs- und Praktikumsordnung der Architektenkammer Berlin in Kraft getreten. Damit haben nun auch die Architekten in Berlin ein Punktesystem für die Anerkennung von Fortbildungsveranstaltungen und den Nachweis ihrer Fortbildungen. Mitglieder von Architekten- und Ingenieurkammern sind zur regelmäßigen Fortbildung verpflichtet. Nachweis und Verantwortung für die Fortbildung ist von den Kammern in den einzelnen Bundesländern unterschiedlich geregelt. Ein bundeseinheitlicher Kriterienkatalog zur Fortbildungsanerkennung existiert nicht. Gefordert wird vielmehr ein  Themen- und Fachbezug mit hinreichender „wissenschaftlicher Tiefe“ oder „praktischer Relevanz“.

Neben den Kammern vergibt auch der Verband für Sicherheit, Gesundheit und Umweltschutz bei der Arbeit (VDSI) Weiterbildungspunkte mit den Themenschwerpunkten Arbeits-, Gesundheits-, Umwelt- und Brandschutz sowie Managementsysteme und Security. Abhängig von Dauer, Inhalt und Themenspektrum werden ein bis vier VDSI-Punkte vergeben. Die Anerkennung muss vorab vom Veranstalter beantragt werden.

Autor: Dr. Barbara Löchte, Marketing Kommunikation, Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit

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Checklisten: Projekt- und Bauherren-Erstgespräche

Projekt- und Bauherren-Erstgespräche

Anregungen zur Gesprächsführung für Ingenieur- und Architekturbüros geben die Checklisten des QualitätsVerbundes Planer am Bau.

Was wurde mit dem Kunden/Bauherrn eigentlich besprochen? Um welche Baumaßnahme handelt es sich genau? Wie ist die korrekte Adresse des Objektes? Sind bereits Planungsunterlagen vorhanden? Und in welchem Kostenrahmen kann ich mich bewegen?

Die Basis eines jeden Projekts ist das erste Gespräch mit dem Kunden respektive dem Bauherren. Deshalb ist die Protokollierung eines solchen Gesprächs entscheidend für jedes Projekt und daher ein wichtiger Aspekt im Muster-QualitätsManagement-Handbuch vom QualitätsVerbund Planer am Bau.

Ziel eines ersten Gesprächs mit dem Kunden ist es, seine Wünsche zu erfragen und zu erfassen. Die Ergebnisse werden dann protokolliert und fließen in die Planung ein. Dadurch sichern sich beide Seiten – Kunde und Planer – ab. Das Erstgespräch gewährleistet unter anderem die Einhaltung der Kosten und Termine nach Projektbeginn. Wesentliche Gesprächspunkte sind Planungsvorgaben, Wünsche, Ziele, Kostenrahmen und Terminrahmen.

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Messerundgang auf der ISH in Frankfurt

Geführte Messerundgänge auf der ISH 2015

Messerundgang auf der ISH in FrankfurtAuf der Fachmesse ISH vom 10. bis 14. März 2015 finden erstmalig geführte Messerundgänge der Deutschen Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit statt. In zwei Stunden erhalten Fachplaner, Ingenieure, Gebäudebetreiber und Behördenvertreter einen Überblick über die Messe und bekommen besondere Produktneuheiten, Innovationen, Technologien und Design gezeigt. Die Teilnahme kostet 17 Euro brutto. Die Führungen werden fachlich moderiert und starten täglich um 10:30 Uhr und 14:00 Uhr. Die Anmeldung erfolgt über die Website www.dgwz.de/ish.

Die Teilnehmer der Rundgänge erhalten eine kostenlose Messe-Eintrittskarte mit Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel im Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV) und exklusiven Zugang zur Messe-Lounge. Die Hin- und Rückreise mit der Bahn kostet mit dem DGWZ-Veranstaltungsticket nur 99 Euro. Zur besseren Orientierung auf der Messe bekommen alle Teilnehmer das DGWZ-Messehandbuch mit Hallenplan, Ausstellerübersicht, wichtigen Neuheiten und Ansprechpartnern mit Kontaktdaten. Nach der Messe werden die Produktinformationen der Aussteller in einem Messepaket kostenlos zugesandt.

Die ISH ist mit über 2.400 Ausstellern die weltweit größte Messe für Gebäude-, Energie-, Heizungs- und Klimatechnik, Baddesign und Installation. Die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit ist für die Durchführung der Messerundgänge Partner der Messe Frankfurt.

Weiterführende Information

ISH-Logo Messe Frankfurt

Messehandbuch für Planer - Light+Building 2014

Unternehmensprofile zur Light + Building veröffentlicht

Messehandbuch für Planer - Light+Building 2014Die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) hat erstmalig zur Light + Building 2014 das Messehandbuch für Planer veröffentlicht. In dem Handbuch werden 21 Hersteller zur Licht- und Gebäudetechnik vorgestellt. Zu jedem Unternehmen sind die Ansprechpartner für Planer genannt und das Unternehmensprofil, das Leistungsportfolio und die aktuellen Produkthöhepunkte zur Light+Building enthalten. Das Handbuch dient als Nachschlagewerk für Planer und kann auf der Website www.dgwz.de/light-building kostenlos heruntergeladen werden.

Die DGWZ ist Partner der Messe Frankfurt und hat zur Light + Building täglich fachlich geführte Messerundgänge für Architekten, Ingenieure, Fachplaner und Mitarbeiter von Planungsabteilungen angeboten. 67 mal wurden die Aussteller in insgesamt elf Rundgängen von 218 Planern besucht. Alle Teilnehmer haben das Messehandbuch in gedruckter Form und im Anschluss an die Messe ein Paket mit den Unterlagen der Aussteller erhalten.

Die Resonanz auf die Planerrundgänge und das Messehandbuch war bei Ausstellern und Teilnehmern durchweg positiv. „Als Besucher wird man von einer Messe dieser Größe erschlagen. Die Rundgänge haben in zwei Stunden einen schnellen Überblick über die wichtigsten Innovationen vermittelt und für einen direkten Zugang zu den richtigen Ansprechpartnern bei den Ausstellern gesorgt. Mit dem Messehandbuch konnte man die Messe zusätzlich auf eigene Faust erkunden“, äußerte sich Bernhard Löffler, Geschäftsführer von RS Ingenieure Gesellschaft für technische Gebäudeausrüstung mbH aus München, zufrieden über seinen Messebesuch. Die Aussteller waren ebenfalls über den guten Zuspruch erfreut und auf den Besuch der Planergruppen sehr gut vorbereitet.

Die Light + Building ist mit 2.458 Ausstellern die weltgrößte Messe für Licht und Gebäudetechnik, Elektrotechnik, Haus- und Gebäudeautomation sowie Software für das Bauwesen. An den sechs Messetagen kamen 211.500 Fachbesucher.

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Schlagwortarchiv für: Architekten

Architektenkammern

Architektenkammern

Mit der Eintragung in einer Architektenkammer ist man berechtigt die Berufsbezeichnung Architekt, Innenarchitekt, Landschaftsarchitekt oder Stadtplaner zu führen. Architektenkammern vertreten all diese in relevanten Rechtsentwicklungen sowie in politischen, sozialen und kulturellen Aspekten der Architektentätigkeit. Darüber hinaus sind sie für die ständige Fort- und Weiterbildung Ihrer Mitglieder, für die Wahrung des Ansehens des Berufstandes in der Öffentlichkeit und für die Überwachung der Berufspflichten der Architekten verantwortlich.

Seminar Betreiberverantwortung

Architektenkammern (PDF)

Alle Architektenkammern in Deutschland

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Stichworte

Architektenkammern, Architekten, Kammern, Fortbildung, Fortbildungspunkte

DGWZ-Messerundgänge für Planer auf der Light + Building 2016

Pressemitteilung Nr. 2016-02

DGWZ führt Planer über die Light + Building

Die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) bietet auf der Light + Building vom 13. bis 17. März 2016 in Frankfurt am Main täglich fachlich moderierte Messerundgänge für Planer, Architekten, Betreiber und leitende Mitarbeiter aus der Gebäudetechnik an. Die Rundgänge geben in zwei Stunden einen kompakten Überblick über die weltgrößte Messe für Licht und Gebäudetechnik. Auf den Ständen von acht Ausstellern präsentieren Fach- und Führungskräfte Produktneuheiten, Innovationen, Technologien und Designs, die unter planerischen und technischen Gesichtspunkten besonders interessant sind.

Die Rundgänge sind kostenlos. Darin enthalten sind eine Eintrittskarte für den Tagesbesuch, der exklusive Besuch der Messe-Lounge und ein Messehandbuch mit den Höhepunkten und Ansprechpartnern der Aussteller. Im Anschluss an die Messe erhalten die Teilnehmer die Informationen der besuchten Aussteller zugeschickt. Die Anzahl der Plätze ist begrenzt. Die Anmeldung erfolgt über die Website www.dgwz.de/light-building.

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Über die DGWZ

Die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit mbH (DGWZ) setzt sich branchenübergreifend für Unternehmen in Deutschland ein, veröffentlicht neutrale Fachinformationen und bietet bundesweit Seminare zu Normen, Richtlinien und Vorschriften für die berufliche Weiterbildung an. Die DGWZ wurde 2013 gegründet und hat ihren Sitz in Bad Homburg.

Ansprechpartnerin

Sarah Richter
Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit mbH
Louisenstraße 120
61348 Bad Homburg v. d. Höhe

Telefon  06172 98185-30
Telefax   06172 98185-99
presse@dgwz.de
www.dgwz.de/presse

Schlagworte

Light + Building, 2016, Messe, Frankfurt, Rundgang, Messerundgang, Planer

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Täglich geführte Messerundgänge für Planer auf der Light + Building 2016. #LB16 www.dgwz.de/light-building

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Light + Building, 2016, Messe, Frankfurt, Rundgang, Messerundgang, Planer

Pressemitteilung Nr. 2014-04

Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit

9. April 2014

Unternehmensprofile im Messehandbuch für Planer veröffentlicht

Die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) hat erstmalig zur Light+Building 2014 das Messehandbuch für Planer veröffentlicht. In dem Handbuch werden 21 Hersteller zur Licht- und Gebäudetechnik vorgestellt. Zu jedem Unternehmen sind die Ansprechpartner für Planer genannt und das Unternehmensprofil, das Leistungsportfolio und die aktuellen Produkthöhepunkte zur Light+Building enthalten. Das Handbuch dient als Nachschlagewerk für Planer und kann auf der Website www.dgwz.de/light-building kostenlos heruntergeladen werden.

Die DGWZ ist Partner der Messe Frankfurt und hat zur Light+Building täglich fachlich geführte Messerundgänge für Architekten, Ingenieure, Fachplaner und Mitarbeiter von Planungsabteilungen angeboten. 67 mal wurden die Aussteller in insgesamt elf Rundgängen von 218 Planern besucht. Alle Teilnehmer haben das Messehandbuch in gedruckter Form und im Anschluss an die Messe ein Paket mit den Unterlagen der Aussteller erhalten.

Die Resonanz auf die Planerrundgänge und das Messehandbuch war bei Ausstellern und Teilnehmern durchweg positiv. „Als Besucher wird man von einer Messe dieser Größe erschlagen. Die Rundgänge haben in zwei Stunden einen schnellen Überblick über die wichtigsten Innovationen vermittelt und für einen direkten Zugang zu den richtigen Ansprechpartnern bei den Ausstellern gesorgt. Mit dem Messehandbuch konnte man die Messe zusätzlich auf eigene Faust erkunden“, äußerte sich Bernhard Löffler, Geschäftsführer von RS Ingenieure Gesellschaft für technische Gebäudeausrüstung mbH aus München, zufrieden über seinen Messebesuch. Die Aussteller waren ebenfalls über den guten Zuspruch erfreut und auf den Besuch der Planergruppen sehr gut vorbereitet.

Die Light+Building ist mit 2.458 Ausstellern die weltgrößte Messe für Licht und Gebäudetechnik, Elektrotechnik, Haus- und Gebäudeautomation sowie Software für das Bauwesen. An den sechs Messetagen kamen 211.500 Fachbesucher. Die nächste Light+Building findet vom 13. bis 18. März 2016 in Frankfurt am Main statt.

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Ansprechpartnerin für die Presse

Frau Sarah Richter
Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit mbH
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Pressemitteilung Nr. 2014-01

Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit

9. Januar 2014

Regelmäßige Planerabende für Architekten und Ingenieure

Die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) führt ab 2014 regelmäßig und bundesweit den Planer-Feierabend mit zwei Fachvorträgen für Architekten, Ingenieure und Bauherren durch. Auf den Netzwerk- und Fachveranstaltungen erhalten Teilnehmer einen Einblick in aktuelle und neue Themen aus der Gebäudetechnik. Der Teilnehmerpreis beträgt 34 Euro netto pro Person und beinhaltet neben den Vorträgen auch Abendessen und Getränke. Die Teilnahme für Partner der DGWZ ist kostenlos. Die Anerkennung als Fortbildungsveranstaltung mit zwei Punkten wird bei der jeweiligen Kammer beantragt.

Die Planerabende richten sich an Architekten, Ingenieure, Fachplaner und Sachverständige sowie an Bauherren, Behörden, Projektentwickler, Bauunternehmer und die Wohnungswirtschaft. Die Themen der Vorträge stellen Neuheiten, neue Regelungen, technische Innovationen oder Arbeitshilfen für Planer und Bauherren vor. Die DGWZ geht hierfür auf innovative Hersteller, Einrichtungen und Fachleute zu. Interessenten und Dozenten können weitere Informationen und die nächsten Termine über die Website www.dgwz.de/planerabend oder per E-Mail an planer@dgwz.de anfordern.

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Sarah Richter
Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit mbH
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HOAI

HOAI 2013

Weitere neutrale Informationen erhalten Sie im Seminar der Deutschen Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit
Seminar: Die neue HOAI 2013

Stichworte

  • Honorarordnung für Architekten und Ingenieure
  • HOAI 2013, HOAI 2009
  • Bauvertrag, Bauleistungen, Baurecht, Preisrecht, Vertragsrecht

Seminar: Neue HOAI 2013

HOAI 2013 - Neue Honorarordnung für Architekten und IngenieureTipps für Architekten, Ingenieure und Planer für ihre Honorarabrechnung und juristische Empfehlungen für die Vertragsgestaltung nach der neuen Honorarordnung HOAI 2013 und die Änderungen zur HOAI 2009.

Seminareinladung und Programm (PDF)

Termine

1-Tages-Seminar von 10:00 Uhr bis 16:30 Uhr.

Teilnahmegebühr

420,- € zzgl. 19% MwSt.
inkl. 1-Tages-Seminar, Unterlagen, Getränke, Pausenverpflegung und Mittagessen.

Anmeldung

Bitte schicken Sie das ausgefüllte Anmeldeformular (PDF) an E-Mail veranstaltungen@dgwz.de oder Telefax 06172 98185-99 oder klicken Sie zur Online-Anmeldung auf einen der oben genannten Termine.

Über das Veranstaltungs-Telefon 06172 98185-85 beantworten wir gerne montags bis freitags von 8:00 bis 18:00 Uhr Ihre Fragen.

Beschreibung

Die neue Honorarordnung für Architekten und Ingenieure, die HOAI 2013, ist am 17. Juli 2013 in Kraft getreten und löst die bisherige HOAI 2009 ab. Sämtliche Verträge der Architekten und Ingenieure unterliegen seitdem zwingend dem neuen Preisrecht. Dennoch ist die Durchsetzung und Sicherung der Honorare für Architekten und Planer gegenüber ihren Auftraggebern weiterhin die zentrale Fragestellung. Bei der Vertragsgestaltung müssen nun die vollständig überarbeiteten Leistungsbilder der neuen HOAI, insbesondere für Gebäude, Innenräume, Technische Ausrüstung, Ingenieurbauleistung und Tragwerksplanung berücksichtigt werden. Auch der Allgemeine Teil wurde grundlegend überarbeitet. Dadurch ergeben sich erhebliche Änderungen für die Vertragsgestaltung und die Honorarberechnung von Planungsleistungen.

Nutzen

Architekten, Ingenieure und Planer erhalten professionelle Empfehlungen für die Durchsetzung und Sicherung ihrer Honorare mit der neuen HOAI 2013. Das Seminar ist eine anerkannte Fortbildung von vielen Architekten- und Ingenieurkammern mit bis zu 8 Fortbildungspunkten. Die Teilnehmer erhalten Tipps für die konkrete Vertragsgestaltung und Honorarberechnung unter Berücksichtigung der aktuellen Rechtsprechung und können diese gleich in die Praxis umsetzen. Hierbei wird ein Schwerpunkt auf die geänderte Honorarabrechnung gelegt und der rechtssichere Umgang mit dem Honorarrecht geschult. Weiterhin geht das Seminar praxisorientiert auf die geänderten Leistungsbilder und die wesentlichen Aspekte des Baurechts und des Haftungsrechts in diesem Zusammenhang ein.

Anerkannte Fortbildung der Architektenkammern

Dieses Seminar wird von folgenden Architektenkammern als Fortbildung anerkannt:

  • Baden-Württemberg
    Die Veranstaltung wird von der Architektenkammer Baden-Württemberg mit einem Umfang von 7 Unterrichtsstunden in allen Fachrichtungen anerkannt.
  • Brandenburg
    Die Brandenburgische Architektenkammer erkennt das Seminar als Fortbildungsveranstaltung an.
  • Bremen
    Die Architektenkammer der Freien Hansestadt Bremen vergibt für Veranstaltungen keine Fortbildungspunkte.
  • Hamburg
    Die Hamburgische Architektenkammer vergibt für Veranstaltungen keine Fortbildungspunkte.
  • Hessen
    Mitglieder der Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen können für die Teilnahme 7 Fortbildungspunkte erhalten.
  • Mecklenburg-Vorpommern
    Die Architektenkammer Mecklenburg-Vorpommern erkannt das Seminar als Fortbildung mit 5,5 Fortbildungsstunden an.
  • Niedersachsen
    Die Architektenkammer Niedersachsen hat keine kontrollierte Fortbildungspflicht. Deshalb werden für Veranstaltungen keine Fortbildungspunkte vergeben. Mit dem Seminar kann jedoch der Nachweis einer Fortbildungsveranstaltung für die Eintragung in die Architektenliste erbracht werden.
  • Rheinland-Pfalz
    Die Architektenkammer Rheinland-Pfalz verfügt nicht über ein Punktesystem zur Anerkennung von Fortbildungen. Mit der Teilnahmebestätigung des Seminars können jedoch Absolventen, die sich in die Kammer eintragen lassen möchten, die Fortbildung nachweisen.
  • Sachsen
    Das Seminar wurde von der Architektenkammer Sachsen in die „Liste der anerkannten Fortbildungsveranstaltungen“ eingetragen.
  • Schleswig-Holstein
    Die Architekten- und Ingenieurkammer Schleswig-Holstein erkennt die Veranstaltung mit der Register-Nr. FB132250022513 an.

Anerkannte Fortbildung der Ingenieurkammern

Aufgrund einer gemeinsamen Beschlussfassung aller Ingenieurkammern werden Fortbildungsveranstaltungen, die von einer Ingenieurkammer eines Bundeslandes anerkannt sind, auch von den Ingenieurkammern anderer Bundesländer anerkannt.

Dieses Seminar wird von folgenden Ingenieurkammern als Fortbildung anerkannt:

  • Bayern
    Bayerische Ingenieurkammer-Bau erkennt 7 Zeiteinheiten für den Fachbereich Projekt- und Objektmanagement an.
  • Brandenburg
    Die Brandenburgische Ingenieurkammer erkennt das Seminar mit 8 Punkten an.
  • Niedersachsen
    Die Ingenieurkammer Niedersachsen führt keine Anerkennungen von Fortbildungsveranstaltungen durch.
  • Schleswig-Holstein
    Die Architekten- und Ingenieurkammer Schleswig-Holstein erkennt die Veranstaltung mit der Register-Nr. FB132250022513 an.

Teilnahmevoraussetzungen

Es gibt keine Teilnahmevoraussetzungen. Grundkenntnisse oder erste Erfahrungen mit der HOAI und dem Preisrecht erleichtern jedoch das Verständnis.

Abschluss

Die Teilnehmer erhalten eine qualifizierte Teilnehmerbescheinigung mit Angabe der Lehrinhalte und Zeiten. Die Anerkennung der Fortbildungspunkte durch die jeweilige Architekten- und Ingenieurkammer kann angefragt werden.

Teilnehmer

Das Seminar richtet sich an:

  • Architekten, Ingenieure und Planer aller Fächer,
  • Bauingenieure, Elektroplaner, Fachplaner, Gebäudeplaner, Haustechniker, Statiker,
  • Innenarchitekten, Landschaftsarchitekten, Freiraumplaner und Umweltplaner.

Inhalte

  • Aufbau und Struktur der neuen HOAI 2013
    • Wesentliche Inhalte im Überblick
    • Die wichtigsten Änderungen zur HOAI 2009
  • Der Architekten- und Ingenieurvertrag
    • Gestaltung, Abrechnung, Abwicklung
  • Verbindliches Preisrecht versus Vertragsfreiheit
    • Handlungsspielräume in der Vertragsgestaltung und der Honorarberechnung
    • Praktische Tipps und juristische Empfehlungen für die Durchsetzung und Sicherung der Honorare
    • Das Bauhandwerkersicherungsgesetz, § 648a BGB
  • Rechtliche Grundlagen
    • Baurecht, Vertragsrecht, Preisrecht, Haftungsrecht
    • Aktuelle Rechtsprechung
    • Beispielfälle und Konsequenzen
  • Die überarbeiteten Leistungsbilder
    • Grundleistungen, besondere Leistungen, Beratungsleistungen
    • Neue Leistungsbilder für Gebäude, raumbildender Ausbau, Technische Ausrüstung, Ingenieurbauleistung und Tragwerksplanung
  • Honorarvereinbarung
    • Übersicht über die Honorarbestandteile
    • Honorarsätze, Pauschalhonorar, Zeithonorar
    • Änderungen bei der Einordnung der Honorarzonen
    • Erhöhung der Honorartafeln
    • Honorarerhöhung bei Planungsänderungen
    • Honorare für Beratungsleistungen
    • Bauen im Bestand, Umbauzuschlag, Instandhaltungszuschlag, Berücksichtigung der mitverarbeiteten Bausubstanz

Dozent

Rechtsanwalt Friedrich-Karl Scholtissek (Kanzlei Scholtissek : Krause-Allenstein für Architekten- und Baurecht, Hamburg), Lehrbeauftragter an der HafenCity Universität Hamburg (HCU), Dozent u.a. beim Bund Deutscher Architekten (BDA), Großbanken und Softwarehersteller und Autor des HOAI 2009-Kommentars im C.H. Beck Verlag und der mehrteiligen Kommentierung zur HOAI 2013 in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (F.A.Z.).

Weiterführende Informationen

Stichworte

  • HOAI 2013, HOAI 2009
  • Honorarordnung für Architekten und Planer
  • Ingenieure, Bauherren
  • Referentenentwurf, Novelle, Neuerungen, Änderungen
  • Vertragsrecht, Baurecht, Preisrecht

Veranstaltungstyp HOAI 2013

Seminar, Kurs, Training, Lehrgang, Schulung, Weiterbildung, Fortbildung