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Regelmäßige Prüfung und Instandhaltung von Wandhydranten und Löschwasserleitungen nach DIN EN 671 und DIN 14462

Neue DGWZ-Seminare zu Wandhydranten

Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit
Pressemitteilung Nr. 2020-03 vom 27. August 2020

Die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) erweitert ihr Seminarangebot um das Seminar „Wandhydranten – Befähigte Person zur Prüfung nach DIN EN 671-3“. Die neuen eintägigen Seminare richten sich an Haustechniker, Brandschutzbeauftragte, Wartungs- und Instandhaltungsunternehmen sowie Facility Manager, die die Befähigung zur selbständigen und rechtssicheren Prüfung, Wartung und Instandhaltung nach DIN EN 671-3 benötigen.

Nach DIN EN 671 und DIN 14462 müssen Wandhydranten und Löschwasserleitungen regelmäßig geprüft und instandgehalten werden, damit sie im Brandfall funktionsfähig sind und sicher bedient werden können. Gemäß der Betriebssicherheitsverordnung und der Technischen Regel für Betriebssicherheit TRBS 1203 dürfen nur Befähigte Personen diese Aufgabe übernehmen.

Das Seminar informiert umfassend über zugrundeliegende Rechtsgrundlagen, Rechte und Pflichten einer Befähigten Person, Lösch- und Trinkwasserhygiene, Aufbau und Technik verschiedener Anlagen, benötigte Werkzeuge und Prüfmittel sowie notwendige Dokumentationsanforderungen.

Die Teilnahmegebühr beträgt 420 Euro netto. Die Veranstaltungen finden zukünftig regelmäßig bundesweit statt und werden auch als Online-Seminare angeboten. Die nächsten Termine sind am 29. September 2020 in Hamburg, am 10. November 2020 in Dresden und am 8. Dezember 2020 als Online-Seminar. Weitere Informationen zum Seminar können unter www.dgwz.de/wandhydranten heruntergeladen werden.

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Über die DGWZ
Die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) setzt sich branchenübergreifend für Unternehmen in Deutschland ein, veröffentlicht neutrale Fachinformationen und bietet bundesweit Seminare zu Normen, Richtlinien und Vorschriften für die berufliche Weiterbildung an. Die DGWZ hat ihren Sitz in Bad Homburg und wurde 2013 gegründet.

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Dr. Barbara Löchte
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Louisenstraße 120
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DIN 14675 für Brandmelde- und Sprachalarmanlagen neu erschienen

Neue DIN 14675 seit 1. Januar 2020 in Kraft

Die überarbeitete DIN 14675 für Brandmelde- und Sprachalarmanlagen (BMA und SAA) ist zum 1. Januar 2020 in Kraft getreten und ersetzt damit die vorherige Fassung vom April 2018. Im Wesentlichen wurden Verfahren näher definiert, Abkürzungen ergänzt und einige Normhinweise entfernt. So werden in Teil 1 der Norm die Betreiberpflichten in Bezug auf die Prüfung der Brandmeldeanlage konkretisiert und damit festgelegt, dass die Überprüfung der Anlage zwingend durch eine Prüfbescheinigung dokumentiert werden muss.

Der Einbau von Freischaltelementen (FSE) hat weiterhin in unmittelbarer Nähe des Feuerwehrschlüssel-Depots (FSD), aber nicht mehr unter dem Putz und mit der Wand bündig zu erfolgen. Damit stehen in der Praxis nun weitere europaweit verfügbare Produktvarianten zur Verfügung. Mit der Neufassung zur Auslösung des FSE soll sichergestellt werden, dass durch die Betätigung des FSE keine Brandfallmatrix aktiviert wird. Die Information über die Betätigung des FSE und die damit mögliche Entriegelung des FSD als Zugang zum Gebäude stehen im Vordergrund. Ob die örtliche Alarmierung hierbei aktiviert werden darf, sofern sie nicht wie bei SAA unter den Begriff der Brandfallsteuerung fällt, müssen die Fachleute beurteilen.

Im zweiten Teil der Norm wurde zum einen das Phasenmodell im Abschnitt 4.1 Allgemeines überarbeitet. So entfällt nun in der Spalte „Abschnitt in dieser Normenreihe für BMA und SAA“ der explizite Bezug auf Teil 1 der Norm und der Begriff „SAS-System“ wurde gestrichen. Wie bereits in der Normenfassung aus dem Jahr 2012 wurde in der Konzeptphase wieder der Auftraggeber unter Punkt „Leistung und Verantwortung“ aufgenommen. Zum anderen wurden die Anmerkungen der Tabellen 1 und 4 ergänzt: So stellt die Erweiterung des Begriffs DIN zur Norm EN 16763 einen klaren Bezug zur deutschen Ausgabe der Norm EN 16763 her. Durch die Korrektur des Fußnotenhinweises in der Tabelle 4 sind verantwortliche Personen für BMA und SAA nun verpflichtet, auch ihr Wissen über den aktuellen Stand der Technik und des technischen Regelwerks mindestens alle vier Jahre durch entsprechende Schulungsnachweise zu belegen.

Autor: Robert Rateike, Portfolio Manager Life Safety, Bosch Sicherheitssysteme GmbH

Weitere Informationen

Im Januar 2020 sind folgende Normen für Brandmeldenanlagen neu erschienen:

DIN 14675 für Brandmelde- und Sprachalarmanlagen neu erschienen

DIN 14675 für Brandmelde- und Sprachalarmanlagen neu erschienen

Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit
Pressemitteilung Nr. 2020-01 vom 3. Februar 2020

Die Normen DIN 14675 Teil 1 „Brandmeldeanlagen: Aufbau und Betrieb“ und Teil 2 „Anforderungen an die Fachfirma“ sind zum Januar 2020 neu erschienen und ersetzen bereits die noch jungen Fassungen von April 2018. Dies teilt die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) mit. Insgesamt wurden die beiden Teile der DIN 14675 aus 2018 geringfügig überarbeitet. Im Wesentlichen wurden Verfahren näher definiert, Abkürzungen ergänzt und einige Normhinweise entfernt.

In Teil 1 Abschnitt 11.2.2.2 Inspektions- und Wartungsarbeiten ist festgelegt, dass der Betreiber verantwortlich ist, in Zeitabständen von höchstens drei Jahren die funktionale Kette der Brandfallsteuerung von einem der Brandfallsteuerung zugeordneten Alarm gebenden Brandmelder bis zur gesteuerten Einrichtung zu überprüfen und dokumentieren. Mit der überarbeiteten Formulierung „die Prüfung der bereichsbezogenen Zuordnung ist in diesem Zusammenhang, wie in 8.2 dieser Norm beschrieben, durchzuführen,“ wird der Bezug zum selben Dokument verstärkt und hervorgehoben, dass die Überprüfung der Anlage zwingend durch eine Prüfbescheinigung dokumentiert werden muss.

Eine weitere Änderung in Teil 1 betrifft Anhang A.5 Freischaltelement: Werden Feuerwehrschlüssel-Depots (FSD) der Klasse 2 oder 3 eingebaut, so darf in Absprache mit der jeweils zuständigen Feuerwehr ein Freischaltelement (FSE) vorgesehen werden. Das FSE muss von einer verantwortlichen Person der Feuerwehr betätigt werden, wie ein Handfeuermelder angeschlossen werden und einen Brandalarm auslösen. Der Einbau hat in unmittelbarer Nähe des FSD zu erfolgen. Durch die Streichung des Hinweises „Unterputz, mit der Wand bündig“ stehen in der Praxis nun weitere europaweit verfügbare Produktvarianten zur Verfügung. Im selben Abschnitt entfällt der Satz „Die Betätigung des FSE dient ausschließlich zur Öffnung der äußeren FSD-Tür“. Er wurde durch den Satz „Durch die Auslösung des FSE dürfen keine weiteren Brandfallsteuerungen aktiviert werden“ ersetzt. Damit soll sichergestellt werden, dass durch die Betätigung des FSE keine Brandfallmatrix aktiviert wird. Die Information über die Betätigung des FSE und die damit mögliche Entriegelung des FSD als Zugang zum Gebäude stehen im Vordergrund. Ob die örtliche Alarmierung hierbei aktiviert werden darf, sofern sie nicht unter den Begriff der Brandfallsteuerung fällt (z.B. SAA) müssen die Fachleute beurteilen.

Folgende Änderungen wurden in Teil 2 der DIN 14675 vorgenommen: In der grafischen Übersicht im Abschnitt 4.1 Allgemeines entfällt in der Spalte „Abschnitt in dieser Normenreihe für BMA und SAA“ der explizite Bezug auf Teil 1 der Norm und der Begriff „SAS-System“ wurde gestrichen. Wie bereits in der Normenfassung aus dem Jahr 2012 wurde in der Konzeptphase des Phasenmodells wieder der Auftraggeber unter Punkt „Leistung und Verantwortung“ aufgenommen. Für einen klaren Bezug zur deutschen Ausgabe der Norm EN 16763 wurde dieser in den Anmerkungen zur Tabelle 1 der Begriff DIN hinzugefügt.

Tabelle 4 im Abschnitt 5.3 legt die allgemeinen Anforderungen an die Überwachung von Fachfirmen fest. Durch die Korrektur des Fußnotenhinweises für BMA und SAA in der Tabelle 4 sind verantwortliche Personen für BMA und/oder SAA nun verpflichtet, auch ihr Wissen über den aktuellen Stand der Technik und des technischen Regelwerks mindestens alle 4 Jahre durch entsprechende Schulungsnachweise zu belegen.

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    DIN 14675 für Brandmelde- und Sprachalarmanlagen neu erschienen
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    Bildunterschrift: Die neu überarbeitete Fassung der DIN 14675 für Brandmelde-und Sprachalarmanlagen erschien zum Januar 2020.

Weiterführende Informationen
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Wartung und Instandhaltung einer BMA / SAA gemäß DIN 14675

Neue DGWZ-Seminare für Brandmelde- und Sprachalarmanlagen nach DIN 14675

Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit
Pressemitteilung Nr. 2019-06 vom 3. September 2019

Die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit bietet ab September 2019 bundesweit neue Seminare für verantwortliche Personen für Brandmeldeanlagen (BMA) und Sprachalarmanlagen (SAA) nach der DIN 14675-2 an. Seit April 2018 fordert diese Norm zertifizierte Fachkräfte BMA und SAA dazu auf, ihre Kenntnisse spätestens alle vier Jahre aufzufrischen und durch Schulungsnachweise zu belegen.

Die Seminare vermitteln die aktuellen Normenänderungen der DIN 14675-1, DIN 14675-2 sowie DIN VDE 0833-1, DIN VDE 0833-2 und DIN VDE 0833-4 und zeigen relevante Neuerungen im Baurecht, in der Muster-Leitungsanlagenrichtlinie sowie bei der Sprachalarmierung auf.

Sie richten sich an die haustechnischen Abteilungen von Gebäude-Betreibern, Unternehmen, die nach DIN 14675 zertifiziert sind, sowie an Planer, Errichter, Instandhaltungsunternehmen von BMA und SAA, Fachkräfte und verantwortliche Personen für Brandmeldetechnik. Mit der Teilnahme an den Seminaren erhalten die Teilnehmer einen Schulungsnachweis, der zugleich den Nachweis einer geforderten Auffrischung nach Tabelle L4 der DIN 14675-2 erfüllt.

Interessenten können bei der DGWZ zwischen zwei Seminarformaten auswählen: Einen kompakten Überblick über die aktuellen Normenänderungen bietet das 1-tägige Seminar, das am 5. September 2019 in Berlin sowie am 5. Dezember 2019 in Ludwigshafen stattfindet. Die Teilnahmegebühr beträgt 380 Euro zzgl. MwSt. Die 2-tägige Veranstaltung, ein Tag mit Schwerpunkt BMA, ein weiterer Tag mit Schwerpunkt SAA, behandelt die Themen ausführlicher und lässt Raum für fachliche Diskussionen. Die Veranstaltung findet vom 9.-10. Oktober 2019 in Köln sowie vom 6.-7. November 2019 in München statt. Die Teilnahmegebühr beträgt 630 Euro zzgl. MwSt. Die Seminarreihe wird 2020 fortgesetzt. Weitere Informationen zu den Seminaren können unter www.dgwz.de/bma-saa heruntergeladen werden.

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    Wartung und Instandhaltung einer BMA / SAA gemäß DIN 14675
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    Bildunterschrift: Zertifizierte Fachkräfte BMA und SAA müssen ihre Kenntnisse nach DIN 14675 spätestens alle vier Jahre auffrischen.

Weiterführende Informationen
www.dgwz.de/bma-saa

Vorausschauende Instandhaltung von Aufzügen

Im Gegensatz zur Präventiven Instandhaltung basiert bei Aufzügen die Vorausschauende Instandhaltung, engl. Predictive Maintenance (PdM), nicht auf Zeitintervallen, Betriebsstunden-, Tür- und Fahrtzählern. Stattdessen werden durch eine Verschleißüberwachung voraussehbare Defekte verhindert, Ausfallzeiten planbar und damit die Anlagenverfügbarkeit erhöht. Das verringert die Unterhaltungskosten.

Die Diskussion um das Internet der Dinge lenkt den Fokus auf die Vorausschauende Instandhaltung von komplexen Maschinen, zu denen auch Aufzüge gehören. Wie so oft gibt es eine gute Portion Hype und Optimismus auf Seiten der Technologieexperten und Skepsis bzw. sogar Widerstand von Wartungsorganisationen und erfahrenen Technikern. Dieser Widerstand lässt sich gut nachvollziehen, wird die aktuellen Entwicklungen am Aufzugsmarkt aber nicht aufhalten.

Ein gesundes Maß an Skepsis ist dennoch angebracht. Für komplexe Maschinen wie Aufzüge ist es heute noch nicht möglich, einfach Gigabyte an Mess- und Steuerungsdaten in die Cloud zu übertragen und auf die Magie der Künstlichen Intelligenz (KI) zu setzen, in der Hoffnung, dass daraus sinnvolle Wartungsmaßnahmen abgeleitet werden.

Die Steuerungen der Maschinen über das Internet an eine Cloud anzubinden, ist nicht weit entfernt von der bereits vor mehr als 20 Jahren praktizierten Datenfernübertragung für Aufzugsteuerungen. Diese Methode ermöglicht im Wesentlichen nur eine Präventive Instandhaltung und beschränkt sich mangels offener Protokolle auf die Aufzugsteuerungen eines Herstellers. Die Anbindung der Aufzugsteuerung an die Cloud bietet nicht mehr Informationen über den Aufzug als sie auch dem Techniker vor Ort vorliegen. Natürlich ist der Zugriff, die Verwaltung und die Verknüpfung mit Supportdokumenten aber viel komfortabler. Eine Vorausschauende Instandhaltung mit all ihren Vorteilen ist dies aber noch nicht.

Nur wenn das Domänenwissen um Aufzüge, das messtechnische Wissen und das Wissen von Datenanalysten um Algorithmen und Statistik zusammengebracht werden, wird eine effiziente, wirtschaftliche und vor allen Dingen funktionsfähige Lösung geschaffen.

Autor: Tim Ebeling, Geschäftsführer, Henning GmbH & Co. KG

Weitere Informationen:

DIN 14677 Instandhaltung von Feststellanlagen neu erschienen

Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit
Pressemitteilung Nr. 2018-09 vom 7. August 2018

Am 1. August 2018 ist die Neufassung der DIN 14677 zur Instandhaltung von elektrischen Feststellanlagen für Feuerschutz- und Rauchschutzabschlüsse in Kraft getreten. Darauf weist die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) hin. Die Norm erscheint nunmehr in zwei Teilen und berücksichtigt damit die Anforderungen der Europäischen Dienstleistungsnorm DIN EN 16763. Feststellanlagen (FSA) sorgen im Brandfall für ein zuverlässiges Schließen von Türen und Toren zwischen Brandabschnitten und sind damit ein elementarer Bestandteil des Vorbeugenden Brandschutzes. Die Anwendung der DIN 14677 ist für Betreiber und Instandhaltung obligatorisch, da das Deutsche Institut für Bautechnik (DIBt) seit 2012 in neuen oder geänderten Zulassungsbescheiden für Feststellanlagen auf die Norm verweist.

Die neugefasste DIN 14677-1: 2018-08 „Instandhaltung von elektrisch gesteuerten Feststellanlagen für Feuerschutz- und Rauchschutzabschlüsse sowie für elektrisch gesteuerte Feststellanlagen für Feuerschutzabschlüsse im Zuge von bahngebundenen Förderanlagen“ beschreibt die Instandhaltungsmaßnahmen an Feststellanlagen. Dazu gehören unter anderem eine Funktionsprüfung spätestens alle drei Monate, die jährliche Wartung durch eine Fachkraft für Feststellanlagen und der regelmäßige Austausch der Rauchmelder. Der Anwendungsbereich der DIN 14677-1 wurde auf Feuerschutzabschlüsse bahngebundener Förderanlagen erweitert. Eine FSA vom neuen Typ 3 besitzt eine eigenständige Auslöseeinrichtung, während eine FSA Typ 4 Bestandteil einer Brandmeldeanlage (BMA) ist. Für beide neuen FSA-Typen werden Maßnahmen zur Steuerung der Fördertechnik im Brandfall beschrieben. Die DIN 14677-1 gilt nur für die Instandhaltung von Feststellanlagen, nicht für die Instandhaltung der Feuerschutz- bzw. Rauchschutzabschlüsse selbst.

Die DIN 14677-2: 2018-08 legt jetzt die Anforderungen an Fachkräfte für die Instandhaltung von Feststellanlagen fest, und nicht mehr wie früher die Anforderungen an die Fachfirma. Unternehmen können sich zukünftig nach der Dienstleistungsnorm DIN EN 16763 in Verbindung mit der DIN 14677-2 als Fachfirma qualifizieren. Zu den Anforderungen an Fachkräfte für Feststellanlagen nach DIN 14677-2 gehört unter anderem eine Mindestqualifikation nach Niveau 3 des deutschen Qualifizierungsrahmens (DQR). In der Neufassung gestrichen wurden die früher geforderten Kenntnisse der Fachkraft der Richtlinien des DIBt und Kenntnisse der Allgemeinen Anforderungen von Rauchschutzabschlüssen.

Die Normen können bei der DGWZ unter www.dgwz.de/din-14677 bezogen werden. Das DGWZ-Seminar zur Fachkraft für Feststellanlagen nach DIN 14677 wurde entsprechend den Normenänderungen überarbeitet.

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Feststellanlagen, FSA, DIN 14677, DIN EN 16763, Feuerschutzabschlüsse, Rauchschutzabschlüsse, bahngebundene Förderanlagen, Fachkraft, Instandhaltung, Prüfung, Wartung

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Neue DIN 14677-1 und -2 für Instandhaltung von Feststellanlagen (FSA) erschienen. www.dgwz.de/din-14677

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www.dgwz.de/neue-norm-din-14677-instandhaltung-von-feststellanlagen
– Pressemitteilung Nr. 2018-09 (PDF, TXT)
Bild: Feststellanlagen-neue-DIN-14677-Instandhaltung.jpg

Feststellanlage nach DIN 14677

Bildquelle: Hekatron
Bildunterschrift: Im August 2018 ist die Neufassung der DIN 14677 zur Instandhaltung von elektrischen Feststellanlagen erschienen.

Weiterführende Informationen

www.dgwz.de/din-14677

Neues Seminar zu Brandschutztüren und Feststellanlagen

Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit
Pressemitteilung Nr. 2018-04 vom 24. Mai 2018

Die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit erweitert ihr Seminarangebot um das zweitägige Seminar „Prüfung von Brandschutztüren und Feststellanlagen“. Das Seminar vermittelt die hersteller- und produktneutralen Kenntnisse zur regelmäßigen Prüfung, Instandhaltung und Wartung von Brandschutztüren, -toren und Feststellanlagen sowie die herstellerspezifischen Kenntnisse der Anlagen von Dormakaba, Geze und Hekatron.

Der erste Seminartag vermittelt die Rechts- und Prüfgrundlagen sowie Instandhaltungsmaßnahmen und Dokumentationspflichten für Brandschutztüren und -tore, Feuerschutz- und Rauchschutztüren und Abschlüsse. Nach bestandener schriftlicher Prüfung erhalten die Teilnehmer den Sachkundenachweis „Befähigte Person zur Überprüfung von Brandschutztüren und  -toren“.

Am zweiten Veranstaltungstag werden die Anforderungen und Prüfgrundlagen auf der Basis der DIBt-Richtlinien, der DIN 14677 sowie der DIN EN 14637 zur Funktionsprüfung, Instandhaltung und Wartung von Feststellanlagen vermittelt und die Anforderungen der DIN 16763 bezüglich Dienstleistungen für Sicherheitsanlagen berücksichtigt. Dieser Seminartag schließt mit einer schriftlichen Prüfung zur Erlangung des Sachkundenachweises „Fachkraft für Feststellanlagen nach DIN 14677“ ab.

Das Seminar wird ab Juli 2018 bundesweit angeboten. Es richtet sich an Gebäudebetreiber, Behörden, Errichter, Technische Leiter, Facility Manager, Service-, Wartungs- und Instandhaltungspersonal, verantwortliche Personen für Arbeitssicherheit, Brandschutzbeauftragte sowie befähigte Personen, die ihren Sachkundenachweis auffrischen müssen.

Die Teilnahmegebühr beträgt 630 Euro zzgl. 19 % MwSt. inkl. Prüfungen und Zertifikaten. Weitere Informationen über das Seminar können unter www.dgwz.de/brandschutztueren-feststellanlagen heruntergeladen werden.

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Schlagworte

Brandschutztüren, Brandschutztore, Brandschutzabschlüsse, Feuerschutztüren, Feuerschutzabschlüsse, Rauchschutztüren, Rauchschutzabschlüsse, Feststellanlagen, DIN 14677, DIN EN 14637, DIBt-Richtlinien, Befähigte Person, Fachkraft, Prüfung, Wartung, Instandhaltung

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DGWZ-Seminar zu Brandschutztüren und #Feststellanlagen nach DIN 14677. www.dgwz.de/brandschutztueren-feststellanlagen

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www.dgwz.de/presse-pm-2018-04-neues-seminar-brandschutztueren-feststellanlagen

  • Pressemitteilung Nr. 2018-04 (PDF, TXT)
  • Bild: Feststellanlagen-DIN-14677-Instandhaltung.jpg
    Feststellanlage nach DIN 14677
    Bildquelle: Hekatron
    Bildunterschrift:
    Brandschutztüren, -tore und Feststellanlagen müssen regelmäßig geprüft und instand gehalten werden.

Weiterführende Informationen

www.dgwz.de/brandschutztueren-feststellanlagen

Neues Seminar: Brandschutztüren und Feststellanlagen

Die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit bietet ab Juli 2018 bundesweit das Seminar „Prüfung von Brandschutztüren und Feststellanlagen“ an. Das Seminar vermittelt die hersteller- und produktneutralen Kenntnisse zur regelmäßigen Prüfung, Instandhaltung und Wartung von Brandschutztüren, -toren und Feststellanlagen sowie die herstellerspezifischen Kenntnisse der Anlagen von Dorma, Geze und Hekatron.

In dem Seminar werden Service-Fachkräften sowie verantwortlichen Personen die Rechtsgrundlagen, Komponenten, Funktionsprüfung, Fehlerermittlung sowie Instandhaltungsmaßnahmen und notwendige Dokumentationspflichten vermittelt. Nach bestandener schriftlicher Prüfung erhalten die Teilnehmer die Nachweise „Befähigte Person zur Überprüfung von Brandschutztüren und  -toren“ und „Fachkraft für Feststellanlagen nach DIN 14677“.

Brandschutztüren, -tore und Feststellanlagen müssen regelmäßig durch befähigte Personen und Fachkräfte geprüft und instand gehalten werden. Seit April 2017 gilt zusätzlich die DIN EN 16763 „Dienstleistungen für Brandsicherheitsanlagen und Sicherheitsanlagen“.

Autor: Dr. Barbara Löchte, Marketing Kommunikation, Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit

Weitere Informationen:

Qualität für Dienstleistungen

Die neue Norm DIN EN 16763 stellt erstmals europaweit einheitliche Anforderungen an Dienstleistungen für Sicherheitsanlagen. Qualitätsbewusste Planer und Errichter können sich mit einer Zertifizierung besser im Wettbewerb positionieren. Betreiber werden bei der Auswahl fachkompetenter Dienstleister unterstützt.

Die seit 1. April 2017 gültige DIN EN 16763 „Dienstleistungen für Brandsicherheitsanlagen und Sicherheitsanlagen“ erfasst nahezu alle sicherheitstechnischen Systeme mit Ausnahme von Personen-Hilferufanlagen nach DIN EN 50134 und Alarmempfangszentralen nach DIN EN 50518. Die Norm gilt für Planung, Projektierung, Montage, Inbetriebnahme, Überprüfung, Abnahme und Instandhaltung. Auch per Fernzugriff erbrachte Dienstleistungen fallen darunter.

Die DIN EN 16763 beschreibt die allgemeinen Qualifikationen für Dienstleistungsunternehmen und deren Beschäftigte. So müssen beispielsweise bestimmte Prozesse zur Sicherung der Dienstleistungsqualität vorhanden sein und das Unternehmen hat Beschäftigte mit bestimmten Qualifikationsstufen zu benennen, die sich an den Stufen des Europäischen Qualifikationsrahmens (EQR) orientieren. Darüber hinaus macht die neue Norm Angaben zur notwendigen Dokumentation.

Die DIN EN 16763 stellt allgemeine Anforderungen und gilt deswegen immer in Verbindung mit anderen Normen, Gesetzen und Regelungen sowie Anwendungsregeln der Fachbereiche. Diese müssen allerdings noch nach und nach an die neue Dienstleistungsnorm angepasst werden, wie beispielsweise die DIN 14675, die künftig in zwei Teilen erscheinen wird.

Die Norm ist ein erster Schritt in Richtung eines einheitlichen europäischen Dienstleistungsmarktes für Sicherheitsanlagen. Verbindliche Kriterien für die Zertifizierung von Dienstleistungsunternehmen fehlen noch, sollen aber in einem zweiten Schritt unter Beteiligung von Verbänden und Zertifizierungsstellen erarbeitet werden. Zahlreiche Zertifizierer haben angekündigt, ihre Richtlinien zu überarbeiten und eine Zertifizierung von Dienstleistungsunternehmen nach DIN EN 16763 anzubieten.

Autor: Christian Kühn, Geschäftsführer, Schlentzek & Kühn GmbH

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Seminar Trinkwasserhygiene Kategorie A und Kategorie B nach VDI/DVGW 6023

Seminar Trinkwasserhygiene Kategorie A und Kategorie B nach VDI/DVGW 6023

Seminareinladung | Termine | Teilnahmegebühr | Seminarbeschreibung | Nutzen | Zielgruppe | Voraussetzungen | Inhalte | Referenten | Anmeldung | Weitere Informationen

Das Seminar befähigt Fachkräfte zur Errichtung und Wartung von Trinkwasseranlagen gemäß VDI/DVGW 6023.

Seminareinladung

Online-Seminar Trinkwasserhygiene  – Programm und Anmeldung (PDF)

Seminar Trinkwasserhygiene – Programm und Anmeldung (PDF)

Termine 2021

Das Seminar dauert zwei Tage:
1. Tag: 09:00-15:30 Uhr – Trinkwasserhygiene Kategorie A und B
2. Tag: 09:00-16:00 Uhr – Trinkwasserhygiene Kategorie A

Dieses Seminar bieten wir als Präsenzveranstaltung und als Online-Seminar an. Preis, Inhalte und Abschlusszertifikat sind bei beiden Formaten gleichwertig. Falls Veranstaltungen coronabedingt nicht stattfinden dürfen, können Sie kurzfristig umbuchen oder kostenlos stornieren.

  • 29.-30. März 2021 – Online-Seminar – keine Anmeldung mehr möglich
  • 7.-8. Juni 2021 – Online-Seminar – freie Plätze
  • 30.-31. August 2021 – Online-Seminar – freie Plätze
  • 1.-2. November 2021 – Online-Seminar – freie Plätze
  • 13.-14. April 2021 – Leipzig – freie Plätze
  • 22.-23. Juni 2021 – Hannover – freie Plätze
  • 13.-14. Juli 2021 – Stuttgart – freie Plätze
  • 24.-25. August 2021 – Hamburg – freie Plätze
  • 21.-22. September 2021 – Köln – freie Plätze
  • 19.-20. Oktober 2021 – München – freie Plätze
  • 16.-17. November 2021 – Berlin – freie Plätze
  • 14.-15. Dezember 2021 – Frankfurt – freie Plätze

Teilnahmegebühr

1 Tag 420 Euro, 2 Tage 630 Euro zzgl. 19 % MwSt., inkl. Seminar, Verpflegung (nur Präsenz-Seminar), Unterlagen, Prüfung und Sachkundenachweis.

Seminarbeschreibung

Um Anforderungen der Trinkwasserverordnung (TrinkwV) zu erfüllen, müssen Betreiber die gesetzlichen und technischen Vorgaben für die ordnungsgemäße Prüfung von Trinkwasserinstallationen kennen. Erfahren Sie alles über Trinkwasserhygiene für die Planung, Installation und den Betrieb von Trinkwasseranlagen gemäß VDI/DVGW 6023 Kategorie B und Kategorie A.

Die Schulung Trinkwasserhygiene Kategorie A nach VDI/DVGW 6023 schließt die Kategorie B mit ein.

Nutzen

Das Seminar vermittelt Kenntnisse zur Trinkwasserhygiene gemäß der aktuellen Normen und Richtlinien. Damit werden Sie befähigt, die regelmäßigen Überprüfung und Instandhaltungen von Trinkwasseranlagen nach VDI/DVGW 6023 selbst vorzunehmen.

Das Seminar Trinkwasserhygiene Kategorie B vermittelt Kenntnisse zu Trinkwasseranlagen und hygienischen Schwachstellen, mit dem Ziel die Trinkwasserbeschaffenheit vor möglichen Risiken zu schützen und berechtigt zur Durchführung einfacher Hygienetätigkeiten beim Errichten, der Wartung und Instandsetzung von Trinkwasseranlagen.

Die erfolgreiche Teilnahme an der Schulung nach der Kategorie A qualifiziert den Teilnehmer zur Durchführung anspruchsvoller Hygienetätigkeiten bei Planung, Errichtung, Betrieb und Instandhaltung von Trinkwasseranlagen sowie für die erforderliche Unterweisung der Inhaber, Betreiber oder sonstigen Nutzer in die Trinkwasseranlage. Außerdem berechtigt die Schulung die Auswahl der Probenahme-Stellen gemäß UBA-Empfehlung und eine Gefährdungsbeurteilung durchzuführen.

Schulungsnachweis

Die Teilnehmer erhalten nach erfolgreicher schriftlicher Abschlussprüfung die Sachkundenachweise „Befähigte Person zur Prüfung von Trinkwasseranlagen nach VDI/DVGW 6023 Kategorie A“ und „Befähigte Person zur Überprüfung von Trinkwasseranlagen nach VDI/DVGW 6023 Kategorie B“ mit Angabe der Lehrinhalte und Zeiten.

Zielgruppe

Das Seminar richtet sich an :

  • Ingenieure, Techniker, Meister der technischen Gebäudeausrüstung, aus Planung, Errichtung sowie Inspektion,
  • Facility Manager, Technische Leiter, Fachmonteure, Service-, Instandhaltungs- und Wartungspersonal,
  • Arbeitssicherheits-, Hygiene- und Umweltbeauftragte,
  • Mitarbeiter von Behörden, Berufsgenossenschaften und öffentlichen Einrichtungen, die regelmäßige Funktionsprüfungen von Trinkwasseranlagen sowie erforderliche Prüfungen durchführen sollen,
  • Laborleitung und Verantwortliche für Probenahme aus akkreditierten Trinkwasserlaboren

Voraussetzungen

Für die Teilnahme am Seminar sind keine Voraussetzungen nötig.

Eine Schulung nach VDI/DVGW 6023 ersetzt nicht die nach den einschlägigen Vorschriften (insbesondere AVBWasserV) geforderten Qualifikationen für Arbeiten an Trinkwasser-Installationen. Hierzu können folgende Qualifikationen zählen:

Kategorie B: TGA-Ausbildung zum Fachmonteur, Techniker, Meister mit berufsspezifischer Ausbildung oder ein Ingenieurstudium

Kategorie A: TGA-Ausbildung als Ingenieur, Bachelor/Master, Techniker oder Meister

Inhalte

  • Einführung in die VDI/DVGW-Richtlinie 6023 sowie die Trinkwasserverordnung
  • DIN EN 12502
  • DIN 1988
  • DIN EN 806
  • DIN EN 1717
  • DVGW-Arbeitsblätter W 551, W 552, W 553
  • Hygienische Grundlagen im Zusammenhang mit Trinkwasserinstallationen
  • Gesundheitliche Aspekte
  • Problematiken bei der Instandhaltung
  • Verantwortung und Verpflichtungen der Betreiber
  • Schriftliche Prüfung

Referenten

Die Referenten sind Fachleute der Branche, Mitarbeiter aus einschlägigen Normen- und Verbandsgremien, Mitarbeiter aus Forschung, Entwicklung und Vertrieb der führenden Unternehmen der Branche mit Praxisbezug und Erfahrungen in Schulung und Training.

  • Detlef Mertens ist Fachkraft für Arbeitssicherheit, Brandschutz-beauftragter und Managementbeauftragter in den Städtischen Kliniken Köln.

Anmeldung

Bitte schicken Sie das ausgefüllte Anmeldeformular (PDF) an E-Mail veranstaltungen@dgwz.de oder Telefax 06172 98185-99.

Online-Seminar Trinkwasserhygiene  – Programm und Anmeldung (PDF)

Seminar Trinkwasserhygiene – Programm und Anmeldung (PDF)

Über das Veranstaltungs-Telefon 06172 98185-85 beantworten wir gerne montags bis freitags von 8:00 bis 18:00 Uhr Ihre Fragen.

Weitere Informationen

Stichworte

DIN 1988, DIN EN 12502, DIN EN 1717, DIN EN 806, DIN ISO 5667, DVGW-Arbeitsblätter W 551 – W 553, Errichtung, Installation, Instandhaltung, Kategorie A, Kategorie B, Messverfahren, Probenahme, Seminar, Trinkwasser, Trinkwasserhygiene, Trinkwasserverordnung, Überprüfung, VDI/DVGW 6023, Wartung, Webinar, Online-Seminar, Trinkwasseranlagen, Trinkwasserinstallationen

 

 

Seminar Trinkwasserhygiene Kategorie A nach VDI/DVGW 6023

Seminar Trinkwasserhygiene Kategorie A nach VDI/DVGW 6023

Seminareinladung | Termine | Teilnahmegebühr | Seminarbeschreibung | Nutzen | Zielgruppe | Voraussetzungen | Inhalte | Referenten | Anmeldung | Weitere Informationen

Das Seminar schult Fachkräfte für anspruchsvolle Hygienetätigkeiten zur sachgemäßen Planung, Errichtung, Betrieb und Instandhaltung von Trinkwasseranlagen gemäß den aktuellsten Normen und Richtlinien.

Seminareinladung

Online-Seminar Trinkwasserhygiene  – Programm und Anmeldung (PDF)

Seminar Trinkwasserhygiene – Programm und Anmeldung (PDF)

Termine 2021

Das Seminar dauert zwei Tage:
1. Tag: 09:00-15:30 Uhr – Trinkwasserhygiene Kategorie A und B
2. Tag: 09:00-16:00 Uhr – Trinkwasserhygiene Kategorie A

Dieses Seminar bieten wir als Präsenzveranstaltung und als Online-Seminar an. Preis, Inhalte und Abschlusszertifikat sind bei beiden Formaten gleichwertig. Falls Veranstaltungen coronabedingt nicht stattfinden dürfen, können Sie kurzfristig umbuchen oder kostenlos stornieren.

  • 29.-30. März 2021 – Online-Seminar – freie Plätze
  • 7.-8. Juni 2021 – Online-Seminar – freie Plätze
  • 30.-31. August 2021 – Online-Seminar – freie Plätze
  • 1.-2. November 2021 – Online-Seminar – freie Plätze
  • 13.-14. April 2021 – Leipzig – freie Plätze
  • 22.-23. Juni 2021 – Hannover – freie Plätze
  • 13.-14. Juli 2021 – Stuttgart – freie Plätze
  • 24.-25. August 2021 – Hamburg – freie Plätze
  • 21.-22. September 2021 – Köln – freie Plätze
  • 19.-20. Oktober 2021 – München – freie Plätze
  • 16.-17. November 2021 – Berlin – freie Plätze
  • 14.-15. Dezember 2021 – Frankfurt – freie Plätze

Teilnahmegebühr

630,- € zzgl. MwSt.
inkl. Seminar, Unterlagen, Teilnahmebescheinigung sowie nach erfolgreicher schriftlicher Abschlussprüfung den DGWZ-Sachkundenachweis „Befähigte Person zur Prüfung von Trinkwasseranlagen nach VDI/DVGW 6023 Kategorie A“ mit Angabe der Lehrinhalte und Zeiten.

Seminarbeschreibung

Um Anforderungen der Trinkwasserverordnung (TrinkwV) zu erfüllen, müssen Betreiber die gesetzlichen und technischen Vorgaben für die ordnungsgemäße Prüfung von Trinkwasserinstallationen kennen. Erfahren Sie alles über Trinkwasserhygiene für die Planung, Installation und den Betrieb von Trinkwasseranlagen gemäß VDI/DVGW 6023 Kategorie A.

Die Schulung Trinkwasserhygiene Kategorie A nach VDI/DVGW 6023 schließt die Kategorie B mit ein.

Nutzen

Die erfolgreiche Teilnahme an der Schulung nach der Kategorie A qualifiziert den Teilnehmer zur Durchführung anspruchsvoller Hygienetätigkeiten bei Planung, Errichtung, Betrieb und Instandhaltung von Trinkwasseranlagen sowie für die erforderliche Unterweisung der Inhaber, Betreiber oder sonstigen Nutzer in die Trinkwasseranlage. Außerdem berechtigt die Schulung die Auswahl der Probenahme-Stellen gemäß UBA-Empfehlung und eine Gefährdungsbeurteilung durchzuführen.

Eine Schulung nach VDI/DVGW 6023 ersetzt nicht die nach den einschlägigen Vorschriften (insbesondere AVBWasserV) geforderten Qualifikationen für Arbeiten an Trinkwasser-Installationen.

Schulungsnachweis

Die Teilnehmer erhalten nach erfolgreicher schriftlicher Abschlussprüfung den DGWZ-Sachkundenachweis „Befähigte Person zur Prüfung von Trinkwasseranlagen nach VDI/DVGW 6023 Kategorie A“ mit Angabe der Lehrinhalte und Zeiten.

Zielgruppe

Das Seminar richtet sich an :

  • Ingenieure, Techniker, Meister der technischen Gebäudeausrüstung, aus Planung, Errichtung sowie Inspektion,
  • Facility Manager, Technische Leiter, Fachmonteure, Service-, Instandhaltungs- und Wartungspersonal,
  • Arbeitssicherheits-, Hygiene- und Umweltbeauftragte,
  • Mitarbeiter von Behörden, Berufsgenossenschaften und öffentlichen Einrichtungen, die regelmäßige Funktionsprüfungen von Trinkwasseranlagen sowie erforderliche Prüfungen durchführen sollen,
  • Laborleitung und Verantwortliche für Probenahme aus akkreditierten Trinkwasserlaboren

Voraussetzungen

Für die Teilnahme am Seminar sind keine Voraussetzungen nötig.

Eine Schulung nach VDI/DVGW 6023 ersetzt nicht die nach den einschlägigen Vorschriften (insbesondere AVBWasserV) geforderten Qualifikationen für Arbeiten an Trinkwasser-Installationen. Zu den geforderten Qualifikationen können z.B. TGA-Ausbildung als Ingenieur, Bachelor/Master, Techniker oder Meister zählen.

Inhalte

  • Gesetze, Technische Regelwerke
  • Einführung in die VDI-Richtlinie 6023 sowie die Trinkwasserverordnung
  • DIN EN 12502
  • DIN 1988
  • DIN EN 806
  • DIN EN 1717
  • DVGW-Arbeitsblätter W 551 – W 553 – W 556 – W 557
  • Hygienische Grundlagen im Zusammenhang mit Trinkwasserinstallationen
  • Gesundheitliche Aspekte
  • Problemzonen der Hygiene und Instandhaltung von Trinkwasser-Installationen
  • Messverfahren zur Überwachung von Trinkwasseranlagen und physikalischen Kenngrößen
  • Abschlussprüfung

Referenten

Die Referenten sind Fachleute der Branche, Mitarbeiter aus einschlägigen Normen- und Verbandsgremien, Mitarbeiter aus Forschung, Entwicklung und Vertrieb der führenden Unternehmen der Branche mit Praxisbezug und Erfahrungen in Schulung und Training.

  • Detlef Mertens ist Fachkraft für Arbeitssicherheit, Brandschutz-beauftragter und Managementbeauftragter in den Städtischen Kliniken Köln.

Anmeldung

Bitte schicken Sie das ausgefüllte Anmeldeformular (PDF) an E-Mail veranstaltungen@dgwz.de oder Telefax 06172 98185-99.

Online-Seminar Trinkwasserhygiene  – Programm und Anmeldung (PDF)

Seminar Trinkwasserhygiene – Programm und Anmeldung (PDF)

 

Über das Veranstaltungs-Telefon 06172 98185-85 beantworten wir gerne montags bis freitags von 8:00 bis 18:00 Uhr Ihre Fragen.

Weitere Informationen

Stichworte

DIN 1988, DIN EN 12502, DIN EN 1717, DIN EN 806, DIN ISO 5667, DVGW-Arbeitsblätter W 551 – W 553, Errichtung, Installation, Instandhaltung, Kategorie A, Kategorie B, Messverfahren, Probenahme, Seminar, Trinkwasser, Trinkwasserhygiene, Trinkwasserverordnung, Überprüfung, VDI/DVGW 6023, Wartung, Webinar, Online-Seminar, Trinkwasseranlagen, Trinkwasserinstallationen

 

 

Seminar Trinkwasserhygiene Kategorie B nach VDI/DVGW 6023

Seminar Trinkwasserhygiene Kategorie B nach VDI/DVGW 6023

Seminareinladung | Termine | Teilnahmegebühr | Seminarbeschreibung | Nutzen | Zielgruppe | Voraussetzungen | Inhalte | Referenten | Anmeldung | Weitere Informationen

Das Seminar schult Fachkräfte für einfache Hygienetätigkeiten zur sachgemäßen Errichtung, Wartung und Instandsetzung von Trinkwasseranlagen gemäß den aktuellsten Normen und Richtlinien.

Seminareinladung

Online-Seminar-Einladung Trinkwasserhygiene  – Programm und Anmeldung (PDF)

Seminareinladung Trinkwasserhygiene – Programm und Anmeldung (PDF)

Termine 2021

Das Seminar dauert einen Tag von 09:00-15:30 Uhr.

Dieses Seminar bieten wir als Präsenzveranstaltung und als Online-Seminar an. Preis, Inhalte und Abschlusszertifikat sind bei beiden Formaten gleichwertig. Falls Veranstaltungen coronabedingt nicht stattfinden dürfen, können Sie kurzfristig umbuchen oder kostenlos stornieren.

  • 29. März 2021 – Online-Seminar – freie Plätze
  • 7. Juni 2021 – Online-Seminar – freie Plätze
  • 30. August 2021 – Online-Seminar – freie Plätze
  • 1. November 2021 – Online-Seminar – freie Plätze
  • 13. April 2021 – Leipzig – freie Plätze
  • 22. Juni 2021 – Hannover – freie Plätze
  • 13. Juli 2021 – Stuttgart – freie Plätze
  • 24. August 2021 – Hamburg – freie Plätze
  • 21. September 2021 – Köln – freie Plätze
  • 19. Oktober 2021 – München – freie Plätze
  • 16. November 2021 – Berlin – freie Plätze
  • 14. Dezember 2021 – Frankfurt – freie Plätze

Teilnahmegebühr

420,- € zzgl. MwSt.
inkl. Seminar, Unterlagen, Teilnahmebescheinigung sowie nach erfolgreicher schriftlicher Abschlussprüfung das qualifizierte DGWZ-Sachkunde „Befähigte Person zur Prüfung von Trinkwasseranlagen nach VDI/DVGW 6023 Kategorie B“ mit Angabe der Lehrinhalte und Zeiten.

Seminarbeschreibung

Für die Erfüllung der hohen Anforderungen der Trinkwasserverordnung (TrinkwV) müssen Betreiber von Trinkwasserinstallationen die gesetzlichen und technischen Anforderungen kennen. Das Seminar behandelt die grundlegenden Anforderungen nach VDI/DGVW 6023 Kategorie B zur Errichtung, Wartung und Betrieb von Trinkwasseranlagen nach VDI/DVGW 6023 Kategorie B.

Nutzen

Das Seminar vermittelt Kenntnisse zu Trinkwasseranlagen und hygienischen Schwachstellen, mit dem Ziel die Trinkwasserbeschaffenheit vor möglichen Risiken zu schützen und berechtigt zur Durchführung einfacher Hygienetätigkeiten beim Errichten, der Wartung und Instandsetzung von Trinkwasseranlagen. Sie erhalten nach erfolgreicher Prüfung den Sachkundenachweis „Befähigte Person zur Überprüfung von Trinkwasseranlagen nach VDI/DVGW 6023 Kategorie B“.

Eine Schulung nach VDI/DVGW 6023 ersetzt nicht die nach den einschlägigen Vorschriften (insbesondere AVBWasserV) geforderten Qualifikationen für Arbeiten an Trinkwasser-Installationen.

Schulungsnachweis

Die Teilnehmer erhalten nach erfolgreicher schriftlicher Abschlussprüfung den DGWZ-Sachkundenachweis „Befähigte Person zur Prüfung von Trinkwasseranlagen nach VDI/DVGW 6023 Kategorie B“ mit Angabe der Lehrinhalte und Zeiten.

Zielgruppe

Das Seminar richtet sich an:

  • Anlagenmechaniker, Sanitärinstallateure,
  • Meister, Facharbeiter und Monteure mit berufsspezifischer Ausbildung,
  • Haus- und Betriebstechniker,
  • Kundendienst-​ und Servicemonteure, die im Rahmen ihrer Tätigkeit Trinkwasseranlagen errichten, warten und instand halten

Voraussetzungen

Für die Teilnahme am Seminar sind keine Voraussetzungen nötig.

Eine Schulung nach VDI/DVGW 6023 ersetzt nicht die nach den einschlägigen Vorschriften (insbesondere AVBWasserV) geforderten Qualifikationen für Arbeiten an Trinkwasser-Installationen. Zu den geforderten Qualifikationen können z.B. TGA-Ausbildung zum Fachmonteur, Techniker, Meister mit berufsspezifischer Ausbildung oder ein Ingenieurstudium zählen.

Inhalte

  • Bedeutung und Notwendigkeit der Hygiene beim Betrieb von Trinkwasseranlagen
  • Maßgebende Vorschriften und technische Regeln
    • Trinkwasserverordnung (TrinkwV)
    • DIN 1988
    • DIN 50930
    • DVGW-Arbeitsblätter W 551 – W 553
  • Hygienische Problemzonen und Instandhaltung von Trinkwasseranlagen
  • Messverfahren zur Überwachung von Trinkwasseranlagen
  • Problemzonen der Hygiene und Instandhaltung von Trinkwasser-Installationen
  • Persönliche Schutzmaßnahmen bei der Instandhaltung und beim Umgang mit Desinfektionsmitteln
  • Abschlussprüfung

Referenten

Die Referenten sind Fachleute der Branche, Mitarbeiter aus einschlägigen Normen- und Verbandsgremien, Mitarbeiter aus Forschung, Entwicklung und Vertrieb der führenden Unternehmen der Branche mit Praxisbezug und Erfahrungen in Schulung und Training.

  • Detlef Mertens ist Fachkraft für Arbeitssicherheit, Brandschutz-beauftragter und Managementbeauftragter in den Städtischen Kliniken Köln.

Anmeldung

Bitte schicken Sie das ausgefüllte Anmeldeformular (PDF) an E-Mail veranstaltungen@dgwz.de oder Telefax 06172 98185-99.

Online-Seminar Trinkwasserhygiene  – Programm und Anmeldung (PDF)

Seminar Trinkwasserhygiene – Programm und Anmeldung (PDF)

 

Über das Veranstaltungs-Telefon 06172 98185-85 beantworten wir gerne montags bis freitags von 8:00 bis 18:00 Uhr Ihre Fragen.

Weitere Informationen

Stichworte

DIN 1988, DIN EN 12502, DIN EN 1717, DIN EN 806, DIN ISO 5667, DVGW-Arbeitsblätter W 551 – W 553, Errichtung, Installation, Instandhaltung, Kategorie B, Messverfahren, Probenahme, Seminar, Trinkwasser, Trinkwasserhygiene, Trinkwasserverordnung, Überprüfung, VDI/DVGW 6023, Wartung, Webinar, Online-Seminar, Trinkwasseranlagen, Trinkwasserinstallationen

 

 

Brandschutzklappe nach DIN EN 15650

Übersicht zu Brandschutzklappen

Übersicht zu Brandschutzklappen

Einführung | Vorschriften | Publikationen | Hersteller | Weitere Informationen

Einführung

Die meisten öffentlichen Gebäude, wie zum Beispiel Flughäfen, Schulen, Kindergärten, Krankenhäuser, Vereine sowie Hotels sind häufig mit Lüftungsanlagen ausgestattet, die für die entsprechende Luftreinhaltung sorgen. Als sicherheitstechnisches Bauteil werden Brandschutzklappen oder auch Feuerschutzklappen in Lüftungsanlagen in Wände oder Decken eingebaut. Sie dienen der Verhinderung des Ausbreitens von Feuer und Rauch in andere Gebäudeteile, Geschosse oder Brandabschnitte. Wenn die Lüftungsanlage in Betrieb ist, bleibt die Brandschutzklappe geöffnet, damit die Luft durch die Anlage zirkulieren kann. Dank des Schmelzlots schließt die Klappe im Falle eines Brandes automatisch. Meist passiert dies ab einer in der Lüftungsleitung übersteigenden Temperatur von ca. 72 °C. Falls anlagenbedingt eine Temperatur von über 72 °C vorliegt, schließt die Brandschutzklappe erst ab 90 °C.

Durch das Schließen der Brandschutzklappe können die Flucht- und Rettungswege der weiteren Gebäudeteile länger rauch- und feuerfrei gehalten werden. Die Feuerwiderstandsdauer wird erhöht und dadurch der Personenschutz gesteigert.

Bei ferngesteuerten und motorisierten Ausführungen kann sich das Klappenblatt auch durch Empfang eines Signals, das von der Brandmeldeanlage ausgesendet wird, schließen. Zum Beispiel nach der Aktivierung durch einen Rauchmelder. Wenn das Klappenblatt geschlossen ist, hält die Brandschutzklappe die Trennung der Abschnitte für einen garantierten Zeitraum aufrecht.

Damit sie im Notfall auch funktionieren, müssen die Brandschutzklappen regelmäßig durch eine Befähigte Person überprüft und gewartet werden. Die Klappen müssen so eingebaut werden, dass jederzeit eine Inspektion oder Wartung und Instandsetzung möglich ist. Für die Einhaltung der Wartungsintervalle und der Instandhaltung ist der Betreiber verantwortlich.

Auf Veranlassung des Eigentümers/Betreibers der Lüftungsanlage muss die Überprüfung der Funktion der Brandschutzklappe unter Berücksichtigung der Grundmaßnahmen zur Instandhaltung nach DIN EN 13306 in Verbindung mit DIN 31051 mindestens 1/2-jährlich nach dem Einbau erfolgen.

Brandschutzklappen werden aufgrund von durchgeführten Feuerschutzprüfungen (EN 1366-2) in Übereinstimmung mit der EN 13501-3 klassifiziert. In Deutschland ist eine Zulassung durch das Deutsche Institut für Bautechnik (DIBt) notwendig. Der Einsatz ist in den Bundesländern durch die baurechtliche Einführung der Muster-Lüftungsanlagenrichtlinie (M-LüAR) geregelt.

Vorschriften

Für Brandschutzklappen gelten eine Reihe von Normen und Technischen Regeln:

Publikationen

Hersteller

Weitere Informationen

Stichworte

Brandschutzklappe, Brandschutz, Lüftungsanlage, Feuerschutzklappe, Inspektion, Wartung, Instandsetzung, Brandfall, Befähigte Person, DIN EN 15650, DIN EN 13306, DIN 31051, DIN EN 1366-2, DIN EN 13501-3, Lüftungsanlagen-Richtlinie, LüAR, Leitungsanlagen-Richtlinie, LAR, Feuerwiderstand, Instandhaltung

Trinkwasserhygiene Foto

Übersicht zu Trinkwasserhygiene

Übersicht zu Trinkwasserhygiene

Einführung | Vorschriften | Publikationen | Hersteller | Sanitärmessen | Weitere Informationen

Einführung

Trinkwasserhygiene beschäftigt sich mit der Bewahrung einwandfreier Trinkwasserbeschaffenheit in der Trinkwasserinstallation. Laut Trinkwasserverordnung (TrinkwV) sind alle Betreiber von Trinkwasseranlagen dazu verpflichtet, diese vor möglichen Qualitätsbeeinträchtigungen zu schützen. Alle Betreiber heißt jeder Eigentümer, Inhaber oder Unternehmer, der verantwortlich ist und die maßgebliche wirtschaftliche Verfügungsgewalt hinsichtlich des technischen Betriebs eines Gebäudes hat.

Ursachen von schädlichen Einflüssen können Umnutzungen von Gebäuden und dadurch entstehende Totstränge, entstehende Stagnationen, Überdimensionierungen des Leitungssystems, Erweiterungen des Leitungssystems und dadurch veränderte Strömungsverhältnisse, Missachtung der hygienischen Vorschriften bei der Lagerung, Montage und Inbetriebnahme der Trinkwasserinstallation oder aber auch ein fehlender hydraulischer Abgleich sein. Insbesondere sind für Krankheitserreger wachstumsbegünstigende Temperaturverhältnisse in Trinkwasseranlagen als eine der Hauptursachen aufzuführen. Die Gewährleistung der Trinkwasserhygiene ist ebenfalls besonders bei der Planung, Errichtung und Betrieb von Feuerlöschanlagen zu beachten. Wasserlöschanlagen verfügen oft über einen Anschluss an das Trinkwassernetz. Damit unterliegen sie der Trinkwasserverordnung. Bei der Löschwasserübergabestelle darf kein Wasser in das Trinkwassernetz zurückfließen.

Betreiber sind ebenfalls dazu verpflichtet an repräsentativen Einnahmestellen Proben zu ziehen und auf Keimbelastung zu untersuchen. Hygienische Probleme treten meist dann auf, wenn die allgemein anerkannten Regeln der Technik bei Planung, Bau und Betrieb nicht eingehalten werden. Um alle Anforderungen und Überprüfungen erfüllen zu können, müssen Betreiber die gesetzlichen und technischen Vorgaben für die ordnungsgemäße Prüfung von Trinkwasserinstallationen kennen.

Vorschriften

Für die Trinkwasserhygiene gelten folgende Normen und Technischen Regeln:

Publikationen

Hersteller

Sanitärmessen

Weitere Informationen

Stichworte

Trinkwasser, Hygiene, Trinkwasserhygiene, Probenahme, Trinkwasserverordnung, TrinkwV, Trinkwasserinstallation, Trinkwasserqualität, Trinkwasseranlagen, Trinkwasserrohre, Wasseraustausch, VDI/DVGW 6023, DIN 1988-100, DIN EN 1717

Übersicht zu Sprinkleranlagen

Übersicht zu Sprinkleranlagen

Einführung | Vorschriften | Publikationen | Hersteller | Weitere Informationen

Einführung

Bei Sprinkleranlagen handelt es sich um selbstständige Sprühwasserlöschanlagen, die Brände automatische erkennen und somit deren Ausbreitung in der Anfangsphase verhindern. Die einzelnen Sprinkler werden an ein Rohrleitungssystem angeschlossen, welches an die für Einsätze vorgesehene Wasserversorgung verbunden ist. Eine kleine Glasampulle verschließt die Düsen des Sprinklers. Steigt die Temperatur durch die Brandgase an und übersteigt einen bestimmten Punkt, platzen diese Glasröhrchen und die Sprinkleranlage wird ausgelöst. Somit werden nur die Sprinkleranlagen aktiviert, die sich in unmittelbarer Nähe der Brandherde befinden.

Über die Planung und Installation einer Sprinkleranlage informiert die Norm DIN EN 12845 “Ortsfeste Brandbekämpfungsanlagen – Automatische Sprinkleranlagen – Planung, Installation und Instandhaltung”, sowie die VdS CEA-Richtlinie 4001 “CEA-Richtlinien für Sprinkleranlagen – Planung und Einbau”.

Vorschriften

Für Sprinkleranlagen gelten eine Reihe von Normen und Technischen Regeln:

Publikationen

Hersteller

Weitere Informationen

Stichworte

  • Sprinkleranlagen, Sprühwasserlöschanlagen, Sprinklerwart
  • Trinkwasserhygiene, Trinkwasserverordnung, TrinkwV
  • Befähigte Person, Verantwortliche Person, Wartung, Instandhaltung, Instandsetzung, Prüfung
  • DIN EN 12845, DIN EN 12259-1, DIN 1988-600, DIN 14464, VdS CEA 4001, VdS 2100-27, VdS 2212, Norm, Vorschrift
Brandmeldeanlage (BMA) und Sprachalarmanlage (SAA) nach DIN 14675

Seminar Sprachalarmanlagen und Elektroakustische Notfallwarnsysteme

Seminar Sprachalarmanlagen und Elektroakustische Notfallwarnsysteme

Seminareinladung | Termine | Teilnahmegebühr | Seminarbeschreibung | Nutzen | Fragen | Schulungsnachweis | ZielgruppeVoraussetzungen | Inhalte | Referenten | Anmeldung | Weitere Informationen

Das Intensiv-Seminar grenzt die verschiedenen Beschallungsanlagen voneinander ab und vermittelt, wann im Notfall welche Anlagen wie zu priorisieren und auszuführen sind, so dass diese normkonform und wirksam funktionieren.

Seminareinladung

Seminar: Sprachalarmanlagen und Elektroakustische Notfallwarnsysteme Online-Seminar Elektroakustische Notfallwarnsysteme und Sprachalarmanlagen richtig ausführen (PDF)

Seminar: Sprachalarmanlagen und Elektroakustische Notfallwarnsysteme Seminar Elektroakustische Notfallwarnsysteme und Sprachalarmanlagen richtig ausführen (PDF)

Nächster Termin

Das Seminar dauert einen Tag von 10:00 bis 17:00 Uhr.

Das Seminar findet als Präsenzveranstaltung und als Online-Seminar statt. Preis, Inhalte und Abschlusszertifikat sind bei beiden Formaten gleichwertig. Falls Veranstaltungen verboten sind können Sie kurzfristig auf ein Online-Seminar umbuchen oder kostenlos stornieren.

  • 2. Dezember 2020 – Frankfurt – keine Anmeldung mehr möglich

Am nächsten Tag kann zusätzlich das 1-tägige Seminar “Sprachverständlichkeit – STI-Messung von Sprachalarmanlagen” gebucht werden.

Teilnahmegebühr

1 Tag 420,- € zzgl. MwSt.,
1-Tages-Seminar inkl. Unterlagen, Getränke, Pausenverpflegung, Mittagessen und Teilnahmeurkunde.

Seminarbeschreibung

Elektrische Lautsprecheranlagen (ELA), Sprachalarmanlagen (SAA), Elektroakustische Notfallwarnsysteme (ENS) und Notfall- und Gefahren-Reaktions-Systeme (NGRS) müssen richtig eingesetzt und aufeinander abgestimmt sein, um in Notfällen schnell und wirksam Alarme ausrufen und Gebäude evakuieren zu können. Dabei müssen auch Zielkonflikte gelöst werden, welche Alarme im Brandfall oder im Amokfall anzuwenden und zu priorisieren sind.

Nutzen

Das Seminar grenzt die Beschallungssysteme SAA, ELA, ENS und NGRS voneinander ab und vermittelt Schnittstellen und Kriterien zum Einsatz der Anlagen. Die Teilnehmer erfahren, wann welche Anlage nach welcher Norm auszuführen ist und welche Prioritäten dabei zu beachten sind, wenn Brandalarmierung und Amokalarmierung im gleichen Gebäude gefordert sind.

Das Seminar beantwortet folgende Fragen

  • Welche Anlage nach welcher Norm ist auszuführen, wenn Brandalarmierung und Amokalarmierung im gleichen Gebäude gefordert werden?
  • Welche Prioritäten gelten ist derartigen Fällen?
  • Was geschieht mit Anlagen im Bestand, die im Rahmen einer Nutzungserweiterung als NGRS zur Amokalarmierung verwendet werden sollen?
  • Was ist bei Wartung und Instandhaltung wichtig, wenn aktuelle Anlagen als ENS nach DIN VDE 0828-1 zur Brandalarmierung verwendet werden?
  • Wie unterscheidet sich die Bewertung der Wirksamkeit zwischen SAA und ENS / NGRS?
  • Was ändert sich mit der Normänderung in 2020?

Schulungsnachweis

Die Teilnehmer erhalten eine DGWZ-Teilnahmeurkunde mit Angabe der Lehrinhalte und Zeiten. Die Urkunde gilt auch als Schulungsnachweis zur Auffrischung für die Zertifizierung nach DIN 14675 sowie als Nachweis der Fachkenntnis von Sprachalarmanlagen nach DIN EN 16763.

Zielgruppe

Das Seminar richtet sich an

  • Planer, Errichter, Betreiber,
  • Fachkräfte und verantwortliche Personen für Sprachalarmierung.
  • Instandhaltungsunternehmen für elektroakustische Notfallwarnsysteme und Sprachalarmanlagen,
  • DIN 14675-zertifizierte Unternehmen sowie Fachkräfte und verantwortliche Personen für Sprachalarmierung und Elektroakustischen Alarmierungsanlagen, die Beschallungsanlagen bei anderen Gefahrenarten als Brand einsetzen.

Voraussetzungen

Grundkenntnisse von Beschallungsanlagen werden vorausgesetzt.

Inhalte

  • Richtlinien und Normen: DIN EN 50849:2017-11; VDE 0828-1, DIN VDE 0833-4, VDE 0827-1 und VDE 0827-2, DIN 14675 und DIN 16763
  • Abgrenzung und Kriterien zum Einsatz von SAA, ENS oder ELA
  • Symbiotischer Nutzen / Zusammenspiel der Anlagen
  • Normenanwendung und Prioritäten im Fall von Brand- und Amokalarmierung
  • Einsatz eines Notfall- und Gefahren-Reaktions-Systems (NGRS) zur Amokalarmierung
  • Abgrenzung von SAA zu NGRS und deren Anwendung
  • Erweiterung von Bestandsanlagen um NGRS
  • Wartung und Instandhaltung bei Beachtung der DIN VDE 0828-1
  • Bewertung der Wirksamkeit zwischen SAA und ENS/NGRS
  • Planung, Projektierung und praktische Ausführung
  • Montage, Betrieb, Wartung, Instandhaltung, Abnahmeprüfung
  • Ausblick auf Normenänderungen

Referenten

  • Robert Rateike ist Hauptverantwortliche Fachkraft SAA DIN 14675 und Technischer Risikomanager DIN VDE V 0827 sowie Dozent zu Video- und Beschallungsanlagen an der DHBW.
  • Andreas Simon ist Sachverständiger für Beschallung, Fachmann für SAA und ENS, Hauptverantwortliche Fachkraft SAA DIN 14675 sowie Mitglied im Normenausschuss DKE 713.1.17.

Anmeldung

Bitte schicken Sie das ausgefüllte Anmeldeformular (PDF) an E-Mail veranstaltungen@dgwz.de oder Telefax 06172 98185-99:

Seminar: Sprachalarmanlagen und Elektroakustische Notfallwarnsysteme Webinar Elektroakustische Notfallwarnsysteme und Sprachalarmanlagen richtig ausführen (PDF)

Seminar: Sprachalarmanlagen und Elektroakustische Notfallwarnsysteme Seminar Elektroakustische Notfallwarnsysteme und Sprachalarmanlagen richtig ausführen (PDF)

Über das Veranstaltungs-Telefon 06172 98185-85 beantworten wir gerne montags bis freitags von 8:00 bis 18:00 Uhr Ihre Fragen.

Weitere Informationen

Stichworte
Sprachalarmanlagen, SAA, Elektroakustische Lautsprecheranlagen, ELA, Elektroakustische Notfallwarnsysteme, ENS, Notfall- und Gefahren-Reaktions-Systeme, NGRS, Sprachalarmierung, Beschallungsanlagen, DIN VDE 0833-4, DIN 14675, DIN EN 16763, DIN VDE V 0827, Seminar, 2020

Seminar Feststellanlagen – Fachkraft nach DIN 14677

Seminar Feststellanlagen – Fachkraft nach DIN 14677

Seminareinladung | Termine | Teilnahmegebühr | Beschreibung | Nutzen | Abschluss | Zielgruppe | Voraussetzungen | Inhalte | Referenten | Anmeldung

Das Seminar Feststellanlagen vermittelt die Sachkunde zur regelmäßigen Überprüfung, Instandhaltung und Wartung von Feststellanlagen. Des Weiteren bildet das Seminar verantwortliche Personen, die für den funktionssicheren Zustand von Feststellanlagen zuständig sind, zur Fachkraft von Feststellanlagen nach DIN 14677 aus.

Seminareinladung

Online-Seminar Feststellanlagen – Programm und Anmeldung (PDF)

Seminar Feststellanlagen – Programm und Anmeldung (PDF)

Nächste Termine

Das Seminar dauert einen Tag von 9:00 bis 17:00 Uhr.
Am Vortag kann zusätzlich das Seminar “Brandschutztüren und -tore” gebucht werden.

Dieses Seminar bieten wir als Präsenzveranstaltung und als Online-Seminar an. Preis, Inhalte und Abschlusszertifikat sind bei beiden Formaten gleichwertig. Falls Veranstaltungen coronabedingt nicht stattfinden dürfen, können Sie kurzfristig umbuchen oder kostenlos stornieren.

  • 12. März 2021 – Online-Seminar – freie Plätze
  • 23. April 2021 – Online-Seminar – freie Plätze
  • 11. Juni 2021 – Online-Seminar – freie Plätze
  • 23. Juli 2021 – Online-Seminar – freie Plätze
  • 27. August 2021 – Online-Seminar – freie Plätze
  • 8. Oktober 2021 – Online-Seminar – freie Plätze
  • 19. November 2021 – Online-Seminar – freie Plätze
  • 17. Dezember 2021 – Online-Seminar – freie Plätze
  • 17. März 2021 – Köln – keine Anmeldung mehr möglich
  • 14. April 2021 – München – freie Plätze
    Altstadthotel Zieglerbräu | Konrad-Adenauer-Straße 8 | 85221 Dachau

  • 28. April 2021 – Hamburg – freie Plätze
    Hotel Panorama Hamburg-Billstedt | Billstedter Hauptstraße 44-48 | 22111 Hamburg

  • 19. Mai 2021 – Leipzig – freie Plätze
    Galerie Hotel Leipziger Hof | Hedwigstraße 1-3 | 04315 Leipzig

  • 2. Juni 2021 – Mannheim – freie Plätze
    Heinrich Pesch Haus | Frankenthaler Straße 229 | 67059 Ludwigshafen

  • 16. Juni 2021 – Berlin – freie Plätze
    Hotel Grenzfall | Ackerstraße 136 | 13355 Berlin

  • 30. Juni 2021 – Hannover – freie Plätze
    Kleefelder Hof | Kleestraße 3 A | 30625 Hannover
  • 14. Juli 2021 – Stuttgart – freie Plätze
    Hotel Gloria | Sigmaringer Straße 59 | 70567 Stuttgart
  • 18. August 2021 – Hamburg – freie Plätze
    Hotel Panorama Hamburg-Billstedt | Billstedter Hauptstraße 44-48 | 22111 Hamburg
  • 3. September 2021 – Frankfurt – freie Plätze
    Michel Hotel Frankfurt Maintal | Westendstraße 77 | 63477 Maintal
  • 3. September 2021 – Dortmund – freie Plätze
    Hotel Ambiente | Am Gottesacker 70 | 44143 Dortmund
  • 15. September 2021 – Dresden – freie Plätze
    Hotel Elbflorenz | Rosenstraße 36 | 01067 Dresden
  • 29. September 2021 – Köln – freie Plätze
    Hotel Begardenhof | Brückenstraße 41 | 50996 Köln
  • 13. Oktober 2021 – Hannover – freie Plätze
    GHotel Hannover | Lathusenstraße 35 | 30625 Hannover
  • 27. Oktober 2021 – München – freie Plätze
    Das Seidl Hotel | Lochhauser Straße 61 | 82178 Puchheim
  • 10. November 2021 – Würzburg – freie Plätze
    Hotel Amberger | Ludwigstraße 17-19 | 97070 Würzburg
  • 24. November 2021 – Berlin – freie Plätze
    Enjoy Hotel Berlin City Messe | Rudolstädter Straße 42 | 10713 Berlin
  • 8. Dezember 2021 – Stuttgart – freie Plätze
    Hotel Gloria | Sigmaringer Straße 59 | 70567 Stuttgart

Teilnahmegebühr

420,- € zzgl. MwSt.
inkl. Seminar, Unterlagen, Pausenverpflegung, Mittagessen, Teilnahmebescheinigung sowie nach erfolgreicher Prüfung den Sachkundenachweis “Fachkraft für Feststellanlagen nach DIN 14677”,
bzw. inkl. Online-Seminar, Unterlagen, Prüfung und Sachkundenachweis/Teilnahmebescheinigung

Beschreibung

Feststellanlagen halten Brandschutztüren im täglichen Betrieb offen und werden im Brandfall automatisch ausgelöst. Diese müssen nach Einbau, Veränderung und regelmäßig wiederkehrend durch geschulte Fachkräfte mit Kompetenznachweis geprüft und gewartet werden. Jenes ist äußerst wichtig, um im Schadensfall nicht die Versicherungsansprüche zu verlieren.

Nutzen

Das Seminar vermittelt das Fachwissen zur regelmäßigen Überprüfung und Wartung von Feststellanlagen gemäß der bauaufsichtlichen Richtlinien und DIN 14677, um die gesetzlichen Bestimmungen zu erfüllen und den wirtschaftlichen Betrieb der Anlagen zu gewährleisten. Am Vortag kann zusätzlich das Seminar Brandschutztüren und -tore gebucht werden.

Hinweis: Dieses Seminar qualifiziert nicht zur Erstabnahme. Die Erstabnahme von Feststellanlagen darf nur durch Fachkräfte der Herstellerfirma oder von ihr autorisierte Fachkräfte durchgeführt werden.

Abschluss

Die Teilnehmer erhalten nach erfolgreicher Prüfung den geforderten Sachkundenachweis “Fachkraft für Feststellanlagen nach DIN 14677”.

Zielgruppe

Das Seminar richtet sich an

  • Unternehmen, Arbeitgeber, Betreiber, Behörden, Errichter,
  • Facility Manager, Technische Leiter, Instandhaltungsleiter, Fachmonteure, Servicetechniker, Verantwortliche Personen,
  • Arbeitssicherheits-, Brandschutz- und Sicherheitsbeauftragte und
  • Befähigte Personen, die ihren Sachkundenachweis auffrischen müssen.

Voraussetzungen

Voraussetzung für den Sachkundenachweis “Fachkraft für Feststellanlagen nach DIN 14677” ist

  • ein Abschluss in einer Fachrichtung mit elektrotechnischem oder mechanischem Bezug oder
  • eine 3-jährige nachgewiesene Berufserfahrung im Objektbereich oder
  • die Tätigkeit als Geselle /Facharbeiter gemäß DIN 14675 (Phase Instandhaltung)

Inhalte

  • Normen und Richtlinien
  • DIBt-Richtlinien für Feststellanlagen
  • DIN 14677 und DIN 14637
  • Allgemeine Anforderungen und Prüfgrundlagen für das Zulassungsverfahren für Feststellanlagen
  • Aufgaben, Rechte und Pflichten eines Sachkundigen
  • Pflichten des Betreibers
  • Funktionsprüfung und Wartung
  • Austausch von Brandmeldern
  • Dokumentation
  • Maßnahmen bei Störungen
  • Herstellerspezifische Kenntnisse
  • Schriftliche Prüfung

Referenten

Die Referenten sind Fachleute der Branche, Mitarbeiter aus einschlägigen Normen- und Verbandsgremien, Mitarbeiter aus Forschung, Entwicklung und Vertrieb der führenden Unternehmen der Branche mit Praxisbezug und Erfahrungen in Schulung und Training.

  • Heiko Fabian, Dipl.-Ing. Maschinenbau, Fachwirt für BWL und Marketing und gelernter Schlosser, ist Fachdozent für Gebäudesicherheit und vorbeugenden Brandschutz und zertifizierter DVWO-Trainer.
  • Stefan Schütz-Reinhardt ist Brandoberinspektor und Brandschutzsachverständiger und langjähriger Referent für Feuerschutzabschlüsse und Feststellanlagen nach DIN 14677.
  • Sven Traber (JS Sicherheitstechnik) ist langjähriger Dozent für Brand- und Rauchschutztüren/-toren sowie Feststellanlagen nach DIN 14677.
  • Jürgen Walter (Hekatron) ist Leiter Seminare Rauchschaltanlagen und Rauchwarnmelder und langjähriger Dozent für Feuerschutzabschlüsse und Feststellanlagen nach DIN 14677.

Anmeldung

Bitte schicken Sie das ausgefüllte Anmeldeformular (PDF) an E-Mail veranstaltungen@dgwz.de oder Telefax 06172 98185-99.

Online-Seminar Feststellanlagen – Programm und Anmeldung (PDF)

Seminar Feststellanlagen – Programm und Anmeldung (PDF)

Stichworte

Feststellanlagen, Befähigte Person, Fachkraft, DIN 14677, DIN EN 14637, Instandhaltung, Prüfung, Wartung, Brandschutztüren, Feuerschutzabschlüsse, Rauchschutzabschlüsse, DIBT-Richtlinie, Sachkundenachweis, Kompetenznachweis, Fluchttüren, Fluchtwege, Feuerschutztüren, Seminar, 2021

Wandhydranten und Sprinkleranlagen

Seminar Wandhydranten und Sprinkleranlagen – Befähigte Person zur Prüfung

Seminar Wandhydranten und Sprinkleranlagen – Befähigte Person zur Prüfung

Seminareinladung | Termine | Teilnahmegebühr | Seminarbeschreibung | Nutzen | Schulungsnachweis | Fortbildungspunkte | Zielgruppe | Voraussetzungen | Inhalte | Referenten | Anmeldung | Weitere Informationen

Das Seminar vermittelt Fachwissen zur betriebssicheren und selbständigen Prüfung, Wartung und Instandhaltung von Wandhydranten und Sprinkleranlagen und qualifiziert Fachkräfte zur „Befähigten Person zur Prüfung von Wandhydranten, Sprinkler- und Sprühwasserlöschanlagen“.

Seminareinladung

Webinar Wandhydranten und Sprinkleranlagen Online-Seminar Wandhydranten und Sprinkleranlagen – Programm und Anmeldung (PDF)

Seminar Wandhydranten und Sprinkleranlagen Seminar Wandhydranten und Sprinkleranlagen – Programm und Anmeldung (PDF)

Nächste Termine

Das Seminar dauert 3 Tage.
1. Tag: 10:00-17:00 Uhr – Befähigte Person zur Prüfung von Wandhydranten nach DIN-EN-671-3
2. Tag: 10:00-16:30 Uhr – Befähigte Person zur Prüfung von Sprinkleranlagen
3. Tag: 09:00-15:30 Uhr – Befähigte Person zur Prüfung von Sprinkleranlagen

Dieses Thema bieten wir als Online-Seminar und Präsenzveranstaltung an. Beide Formate sind gleichwertig (Preis, Inhalte, Abschlusszertifikat).

  • 29. September – 1. Oktober 2020 – Hamburg – keine Anmeldung mehr möglich
  • 10.-12. Dezember 2020 – Dresden freie Plätze
    Feldschlößchen | Budapester Straße 32 | 01069 Dresden

Das 1-tägige Seminar “Wandhydranten” sowie das 2-tägige Seminar “Sprinkleranlagen” können auch einzeln gebucht werden.

Teilnahmegebühr

890,- € zzgl. 19 % MwSt. inkl. Seminar, Unterlagen, Pausenverpflegung, Mittagessen, Teilnahmebescheinigung sowie nach erfolgreicher schriftlicher Abschlussprüfung das qualifizierte DGWZ-Zertifikat „Befähigte Person zur Überprüfung von Wandhydranten, Sprinkler- und Sprühwasserlöschanlagen“ mit Angabe der Lehrinhalte und Zeiten.

Bei Einzelbuchung:
1-Tages-Seminar Wandhydranten: 420 € zzgl. 19  % MwSt.
2-Tages-Seminar Sprinkleranlagen: 630 € zzgl. 19  % MwSt.

Seminarbeschreibung

Nach dem Bauordnungsrecht sowie der Arbeitsstätten- und Betriebssicherheitsverordnung ist der Betreiber für die Funktionstüchtigkeit von Brandschutzanlagen verantwortlich und muss diese regelmäßig durch eine Befähigte Person gemäß Betriebssicherheitsverordnung und anerkannten Regeln der Technik überprüfen lassen.

Nutzen

Das Seminar qualifiziert Fachkräfte zur „Befähigten Person zur Überprüfung von Wandhydranten, Sprinkler- und Sprühwasserlöschanlagen“. Nach erfolgreicher schriftlicher Prüfung darf die befähigte Person die vorgeschriebenen Prüfungen selbstständig durchführen und erforderliche Instandhaltungs- und Wartungsarbeiten veranlassen.

Schulungsnachweis

Die Teilnehmer erhalten nach erfolgreicher schriftlicher Abschlussprüfung das qualifizierte DGWZ-Zertifikat „Befähigte Person zur Überprüfung von Wandhydranten, Sprinkler- und Sprühwasserlöschanlagen“ mit Angabe der Lehrinhalte und Zeiten.

Zielgruppe

Das Seminar richtet sich an:

  • Technische Mitarbeiter und Betriebspersonal für haustechnische Anlagen
  • Verantwortliche Personen, Brandschutzbeauftragte, Brandschutzhelfer, Arbeitsverantwortliche und Sicherheitsbeauftragte
  • Wartungs- und Instandhaltungsunternehmen, Facility Manager
  • Brandschutzfirmen und Feuerwehren

Voraussetzungen

Sie erfüllen die in der BetrSichV §2 und TRBS 1203 genannten Anforderungen an Befähigte Personen. Voraussetzungen dafür sind

  • eine themenrelevante Berufsausbildung,
  • erforderlichen Fachkenntnisse (Sachkunde; Kenntnisse der Anlagen) sowie
  • mindestens drei Jahre Berufserfahrung und eine zeitnahe entsprechende berufliche Tätigkeit.

Eine Tätigkeit im Brandschutzbereich und entsprechendes technisches Grundlagenwissen werden vorausgesetzt.

Inhalte

1. Tag Wandhydranten und Löschwasserleitungen

  • Rechtliche Anforderungen: DIN EN 12845, DIN EN 12259-1, DIN 1988-600, DIN 14464, VdS CEA 4001, VdS 2100-27, VdS 2212, TrinkwV
  • Befähigte Person: Aufgaben, Rechte, Pflichten
  • Angewandte Normen: DIN EN 671-3, DIN EN 694, DIN 14461, DIN 14462, TrinkwV
  • Löschwasser- und Trinkwasserhygiene gemäß VDI 6023, DIN 1988 und EN 1717
  • Aufbau, Bauteile und Technikkunde von Löschwasseranlagen und Wandhydranten
  • Durchführung der Funktionsprüfung
  • Instandsetzung, Wartung und Instandhaltung
  • Benötigte Werkzeuge und Prüfmittel
  • Betreiberpflichten
  • Dokumentationen und Kontrollbuch
  • Schriftliche Abschlussprüfung

2. und 3. Tag Sprinkler- und Sprühwasserlöschanlagen

  • Rechtliche Anforderungen: DIN EN 12845, DIN EN 12259-1, DIN 1988-600, DIN 14464, VdS CEA 4001, VdS 2100-27, VdS 2212, TrinkwV
  • Befähigte Person: Aufgaben, Rechte, Pflichten
  • Komponenten und Ausstattung
  • Alarmventilstationen im Überblick
  • Sicherer Betrieb der Anlagen
  • Aufbau, Bauteile und Funktion
  • Wartung und Instandhaltung
  • Regelmäßige Prüfungen und Kontrollen
  • Pflichten des Betreibers und Dokumentation
  • Zusammenspiel der Löschanlagen mit anderen brandschutztechnischen Einrichtungen
  • Schutzmaßnahmen und Schutzeinrichtungen
  • Schriftliche Abschlussprüfung

Referenten

Die Referenten sind Fachleute der Branche, Mitarbeiter aus einschlägigen Normen- und Verbandsgremien, Mitarbeiter aus Forschung, Entwicklung und Vertrieb der führenden Unternehmen der Branche mit Praxisbezug und Erfahrungen in Schulung und Training.

  • Detlef Mertens ist Fachkraft für Arbeitssicherheit, Brandschutz-beauftragter und Managementbeauftragter in den Städtischen Kliniken Köln.
  • Sven Traber ist Feuerwehrmann, Brandschutzbeauftragter, Referent im Brandschutzbereich und Geschäftsführer der JS Sicherheitstechnik.
  • Peter von Söhnen ist Sachverständiger Brandschutz bei Bierbaum Brandschutz in Bremen und Fachreferent.

Anmeldung

Bitte schicken Sie das ausgefüllte Anmeldeformular (PDF) an E-Mail veranstaltungen@dgwz.de oder Telefax 06172 98185-99.

Webinar Wandhydranten und Sprinkleranlagen Webinar Wandhydranten und Sprinkleranlagen – Programm und Anmeldung (PDF)

Seminar Wandhydranten und Sprinkleranlagen Seminar Wandhydranten und Sprinkleranlagen – Programm und Anmeldung (PDF)

Das 1-tägige Seminar “Wandhydranten” sowie das 2-tägige Seminar “Sprinkleranlagen” können auch einzeln gebucht werden.

Über das Veranstaltungs-Telefon 06172 98185-85 beantworten wir gerne montags bis freitags von 8:00 bis 18:00 Uhr Ihre Fragen.

Weitere Informationen

Stichworte
Befähigte Person, Wandhydranten, Löschwasseranlagen, DIN EN 671-3, DIN EN 694, DIN 14461, DIN 14462, Sprinklerwart, Sprinkleranlagen, Sprühwasserlöschanlagen, DIN EN 12845, DIN EN 12259-1, DIN 1988-600, DIN 14464, VdS CEA 4001, VdS 2100-27, VdS 2212, TrinkwV, Sprinkler-Norm, Wartung, Instandhaltung, Instandsetzung, Prüfung, Trinkwasserverordnung, Seminar, 2020

Seminar Sprinkleranlagen – Befähigte Person zur Prüfung (Sprinklerwart)

Seminar Sprinkleranlagen – Befähigte Person zur Prüfung (Sprinklerwart)

Seminareinladung | Termine | Teilnahmegebühr | Seminarbeschreibung | Nutzen | Schulungsnachweis | Zielgruppe | Voraussetzungen | Inhalte | Referenten | Anmeldung | Weitere Informationen

Fachwissen zur selbständigen Prüfung, Wartung und Instandhaltung von Sprinkler- und Sprühwasserlöschanlagen für einen sicheren und funktionstüchtigen Zustand.

Seminareinladung

Online-Seminar Sprinkleranlagen - Befähigte Person zur Prüfung (Sprinklerwart) Online-Seminar Sprinkleranlagen – Programm und Anmeldung (PDF)

Sprinkleranlagen - Befähigte Person zur Prüfung (Sprinklerwart) Seminar Sprinkleranlagen – Programm und Anmeldung (PDF)

Termine 2021

Das Seminar dauert 2 Tage:
1. Tag: 10:00 bis 16:30 Uhr, 2. Tag: 9:00 bis 15:30 Uhr

Dieses Seminar bieten wir als Präsenzveranstaltung und als Online-Seminar an. Preis, Inhalte und Abschlusszertifikat sind bei beiden Formaten gleichwertig. Falls Veranstaltungen coronabedingt nicht stattfinden dürfen, können Sie kurzfristig umbuchen oder kostenlos stornieren.

  • 23.-24. März 2021 – Online-Seminar – freie Plätze
  • 1.-2. Juni 2021  – Online-Seminar – freie Plätze
  • 10.-11. August 2021  – Online-Seminar – freie Plätze
  • 19.-20. Oktober 2021  – Online-Seminar – freie Plätze
  • 18.-19. März 2021 – Hamburg – keine Anmeldung mehr möglich
  • 15.-16. April 2021 – Mannheim – freie Plätze
  • 27.-28. Mai 2021 – Dresden – freie Plätze
  • 24.-25. Juni 2021 – Köln – freie Plätze
  • 22.-23. Juli 2021 – München – freie Plätze
  • 19.-20. August 2021 – Berlin – freie Plätze
  • 16.-17. September 2021 – Frankfurt – freie Plätze
  • 28.-29. Oktober 2021 – Stuttgart – freie Plätze
  • 9.-10. Dezember 2021 – Dortmund – freie Plätze

Teilnahmegebühr

630,- € zzgl. MwSt.
inkl. Seminar, Unterlagen, Pausenverpflegung, Mittagessen, Teilnahmebescheinigung sowie nach erfolgreicher schriftlicher Abschlussprüfung das qualifizierte DGWZ-Zertifikat „Befähigte Person zur Prüfung von Sprinkler- und Sprühwasserlöschanlagen“ mit Angabe der Lehrinhalte und Zeiten.

Seminarbeschreibung

Nach dem Bauordnungsrecht sowie der Arbeitsstätten- und Betriebssicherheitsverordnung ist der Betreiber für die Funktionstüchtigkeit von Brandschutzanlagen verantwortlich und muss diese regelmäßig überprüfen. Diese Prüfungen müssen nach VdS CEA 4001 durch eine Befähigte Person („Sprinklerwart“) gemäß Betriebssicherheitsverordnung und anerkannten Regeln der Technik durchgeführt werden.

Nutzen

Das Seminar qualifiziert Fachkräfte zur „Befähigten Person zur Prüfung von Sprinkler- und Sprühwasserlöschanlagen“. Nach erfolgreicher Abschlussprüfung dürfen die Befähigten Personen die vorgeschriebenen wöchentlichen und monatlichen Prüfungen selbstständig durchführen und erforderliche Instandhaltungs- und Wartungsarbeiten veranlassen. Die Teilnehmer lernen die Maßnahmen rechtssicher zu dokumentieren.

Schulungsnachweis

Die Teilnehmer erhalten nach erfolgreicher schriftlicher Abschlussprüfung das qualifizierte DGWZ-Zertifikat „Befähigte Person zur Prüfung von Sprinkler- und Sprühwasserlöschanlagen“ mit Angabe der Lehrinhalte und Zeiten.

Zielgruppe

Das Seminar richtet sich an:

  • Technische Mitarbeiter und Betriebspersonal für haustechnische Anlagen
  • Verantwortliche Personen, Brandschutzbeauftragte, Brandschutzhelfer, Arbeitsverantwortliche und Sicherheitsbeauftragte
  • Wartungs- und Instandhaltungsunternehmen, Facility Manager
  • Brandschutzfirmen und Feuerwehren

Voraussetzungen

Sie erfüllen die in der BetrSichV §2 und TRBS 1203 genannten Anforderungen an Befähigte Personen. Voraussetzungen dafür sind

  • eine themenrelevante Berufsausbildung,
  • erforderlichen Fachkenntnisse (Sachkunde; Kenntnisse der Anlagen) sowie
  • mindestens drei Jahre Berufserfahrung und eine zeitnahe entsprechende berufliche Tätigkeit.

Eine Tätigkeit im Brandschutzbereich und entsprechendes technisches Grundlagenwissen werden vorausgesetzt.

Inhalte

  • Rechtliche Anforderungen: DIN EN 12845, DIN EN 12259-1, DIN 1988-600, DIN 14464, VdS CEA 4001, VdS 2100-27, VdS 2212, TrinkwV
  • Aufgaben, Rechte und Pflichten der Befähigten Person
  • Komponenten und Ausstattung
  • Alarmventilstationen im Überblick
  • Sicherer Betrieb der Anlagen
  • Aufbau, Bauteile und Funktion
  • Wartung und Instandhaltung
  • Regelmäßige Prüfungen und Kontrollen
  • Pflichten des Betreibers und Dokumentation
  • Zusammenspiel der Löschanlagen mit anderen brandschutztechnischen Einrichtungen
  • Schutzmaßnahmen und Schutzeinrichtungen
  • Schriftliche Abschlussprüfung

Referenten

Die Referenten sind Fachleute der Branche, Mitarbeiter aus einschlägigen Normen- und Verbandsgremien, Mitarbeiter aus Forschung, Entwicklung und Vertrieb der führenden Unternehmen der Branche mit Praxisbezug und Erfahrungen in Schulung und Training.

  • Detlef Mertens ist Fachkraft für Arbeitssicherheit, Brandschutzbeauftragter und Managementbeauftragter in den Städtischen Kliniken Köln.
  • Sven Traber ist Feuerwehrmann, Brandschutzbeauftragter, Referent im Brandschutzbereich und Geschäftsführer der JS Sicherheitstechnik.

Anmeldung

Bitte schicken Sie das ausgefüllte Anmeldeformular (PDF) an E-Mail veranstaltungen@dgwz.de oder Telefax 06172 98185-99.

Online-Seminar Sprinkleranlagen - Befähigte Person zur Prüfung (Sprinklerwart)Online-Seminar Sprinkleranlagen – Programm und Anmeldung (PDF)

Sprinkleranlagen - Befähigte Person zur Prüfung (Sprinklerwart) Seminar Sprinkleranlagen – Programm und Anmeldung (PDF)

Am Vortag kann zusätzlich das Seminar “Wandhydranten” gebucht werden.

Über das Veranstaltungs-Telefon 06172 98185-85 beantworten wir gerne montags bis freitags von 8:00 bis 18:00 Uhr Ihre Fragen.

Weitere Informationen

Stichworte
Befähigte Person, Sprinklerwart, Sprinkleranlagen, Sprühwasserlöschanlagen, DIN EN 12845, DIN EN 12259-1, DIN 1988-600, DIN 14464, VdS CEA 4001, VdS 2100-27, VdS 2212, TrinkwV, Sprinkler-Norm, Wartung, Instandhaltung, Instandsetzung, Prüfung, Trinkwasserverordnung, Seminar, 2021