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DIN 14096 – Brandschutzordnung – Regeln für das Erstellen und Aushängen

DIN 14096 – Brandschutzordnung – Regeln für das Erstellen und Aushängen

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Übersicht

Die Norm DIN 14096 “Brandschutzordnung – Regeln für das Erstellen und Aushängen” fasst Regelungen für das Verhalten von Personen innerhalb eines Brandfalls zusammen. Brandschutzordnung Teil A besteht aus Anweisungen und ergänzende graphische Sicherheitshinweise zur Brandverhütung und das Verhalten im Brandfall. Die Brandschutzordnung Teil B enthält Informationen für Personen ohne besondere Brandschutzaufgaben, wie Bewohner und Beschäftigte, die sich längerfristig in einem Gebäude aufhalten. Die Brandschutzordnung Teil C richtet sich an Personen mit besonderen Brandschutzaufgaben.

Die aktuell gültige Norm DIN 14096:2014-05 ist im Mai 2014 in Kraft getreten und ersetzt die DIN 14096-1:2000-01, DIN 14096-2:2000-01, DIN 14096-3:2000-01.

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Inhalt

Vorwort

  • Änderungen
  • Frühere Ausgaben

1 Anwendungsbereich

2 Normative Verweisungen

3 Begriffe

4 Bezeichnungen

5 Allgemeines

6 Brandschutzordnung Teil A (Aushang)

6.1 Anforderungen

6.2 Kennzeichnung

7 Brandschutzordnung Teil B

7.1 Allgemeines

7.2 Anforderungen

8 Brandschutzordnung Teil C

8.1 Allgemeines

8.2 Anforderungen

8.2.1 Format und Ausführung

8.2.2 Gliederung und Inhalt

Anhang A Erläuterungen und Muster-Brandschutzordnung Teil A (Aushang) (informativ)

Anhang A.1 Erläuterungen

Anhang A.2 Muster-Brandschutzordnung Teil A (Aushang)

Literaturhinweise (informativ)

Weitere Informationen

Stichworte

  • Feuerwehrpläne, Flucht- und Rettungspläne, Brandschutzordnung, Brandschutzplan
  • DIN 14096, Norm, Vorschrift
  • Flächen, Feuerwehr, Sammelstellen

DIN VDE 14095 – Feuerwehrpläne für bauliche Anlagen

DIN VDE 14095 Feuerwehrpläne für bauliche Anlagen

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Übersicht

Die Norm DIN VDE 14095 “Feuerwehrpläne für bauliche Anlagen” gibt Auskunft über die Anforderungen an Feuerwehrpläne für bauliche Anlagen und dient der Vereinheitlichung der von der Feuerwehr benötigten Pläne für bestimme technische und bauliche Anlagen.

Für die Norm ist der Arbeitsausschuss NA 031-04-02 AA “Bauliche Anlagen und Einrichtungen” im Normenausschuss Feuerwehrwesen (FNFW) zuständig. Die aktuell gültige Norm DIN VDE 14095:2007-05 ist im Mai 2007 in Kraft getreten und ersetzt die DIN VDE DIN VDE 14095:1998-08.

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Inhalt

Vorwort

  • Änderungen
  • Frühere Ausgaben

1 Anwendungsbereich

2 Normative Verweisungen

3 Begriffe

4 Allgemeine Anforderungen

5 Art der Pläne und Planinhalt

5.1 Anforderungen an einen Feuerwehrplan

5.2 Allgemeine Objektinformationen

5.3 Übersichtsplan

5.4 Geschossplan/Geschosspläne

5.5 Sonderpläne

5.6 Zusätzliche textliche Erläuterungen

6 Ausführung der Pläne

6.1 Format

6.2 Maßstab

6.3 Kartographische Richtung

6.4 Ausrichtung der Pläne

6.5 Farbige Darstellungen und Symbole

6.6 Kennzeichnung der Geschosse

6.7 Darstellung der Brandwände

6.8 Beschriftung

6.9 Schriftfelder

Anhang A Rechtsgrundlagen und technische Bestimmungen (informativ)

Anhang B Besipiel für Bestandteile eines Feuerwehrplanes (informativ)

 

Weitere Informationen

Stichworte

  • Feuerwehrpläne, Flucht- und Rettungspläne, Brandschutzordnung, Brandschutzplan
  • DIN 14095, Norm, Vorschrift
  • Flächen, Feuerwehr, Sammelstellen

DIN ISO 23601 – Sicherheitskennzeichnung Flucht- und Rettungspläne

DIN ISO 23601 – Sicherheitskennzeichnung Flucht- und Rettungspläne

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Übersicht

Die Norm DIN ISO 23601 “Sicherheitskennzeichnung Flucht- und Rettungspläne” legt die Gestaltungsgrundlagen für Flucht- und Rettungspläne fest.

Die internationale Norm wurde vom ISO/TC 145 “Graphical symbols”, Unterkomitee SC 2 “Safety identification, signs, shapes, symbols and colours” erarbeitet. Auf nationaler Ebene ist der Gemeinschaftsarbeitsausschuss NA 095-01-06 GA “Sicherheitskennzeichnung” des Normenausschusses Sicherheitstechnische Grundsätze (NASG) für die Bearbeitung verantwortlich. Die aktuell gültige Norm DIN VDE 23601:2010-12 ist im Dezember 2012 in Kraft getreten und ersetzt die DIN 4844-3:2003-09.

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Inhalt

Nationales Vorwort

  • Änderungen
  • Frühere Ausgaben

Einleitung

1 Anwendungsbereich

2 Normative Verweisungen

3 Begriffe

4 Allgemeines

5 Gestaltungsgrundlagen

6 Größe der Elemente des Flucht- und Rettungsplanes

7 Inhalte und Darstellung

7.1 Überschrift

7.2 Übersichtsplan

7.3 Detailplan

7.4 Regeln für das Verhalten im Brandfall und bei Unfällen

7.5 Legende

7.6 Sonstige Informationen

7.7 Farbgestaltung

8 Materialien

9 Anbringung und Standort

10 Prüfung und Überarbeitung

Anhang A Beispiele für Flucht- und Rettungspläne (informativ)

Literaturhinweise (informativ)

Nationaler Anhang (NA)

Weitere Informationen

Stichworte

  • Feuerwehrpläne, Flucht- und Rettungspläne, Brandschutzordnung, Brandschutzplan
  • DIN ISO 23601, Norm, Vorschrift
  • Flächen, Feuerwehr, Sammelstellen
DIN VDE 0100-200 Errichten von Niederspannungsanlagen - Teil 200: Begriffe

DIN VDE 0100-200 Errichten von Niederspannungsanlagen – Teil 200: Begriffe

DIN VDE 0100-200 Errichten von Niederspannungsanlagen – Teil 200: Begriffe

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Übersicht

Die Norm DIN VDE 0100-200 “Errichten von Niederspannungsanlagen – Teil 200: Begriffe”definiert die für das Verständnis von Normen für elektrische Anlagen relevanten Begriffe. Sie ist Teil der Normenreihe DIN VDE 0100 “Errichten von Niederspannungsanlagen” die Auskunft über die Planung, Errichtung und Prüfung von Niederspannungsanlagen gibt.

Für die Norm ist das nationale Arbeitsgremium K 211 “Prüfung für die Instandhaltung elektrischer Betriebsmittel” der DKE Deutsche Kommission Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik im DIN und VDE zuständig. Die aktuell gültige Norm DIN VDE 0100 200:2006-06 ist im Juni 2006 in Kraft getreten und ersetzt die DIN VDE DIN VDE 0100-200 Beiblatt 1:1998-06;VDE 0100-200 Beiblatt 1:1998-06 und DIN VDE 0100-200:1998-06;VDE 0100-200:1998-06.

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Inhalt

Nationaler Anhang NA (informativ) Zusammenhang mit EUropäischen und Internationalen Normen

Nationaler Anhang NB (informativ) Literaturhinweise

Einleitung

1 Anwendungsbereich

2 Normative Verweisungen

3 Begriffsbenennungen und Begriffserklärungen

Hauptabschnitt 826-10 – Kenngrößen von elektrischen Anlagen

Hauptabschnitt 826-11 – Spannungen und Ströme

Hauptabschnitt 826-12 – Elektrischer Schlag und Schutzmassnahmen

Hauptabschnitt 826-13 – Erdung und Verbindung

Hauptabschnitt 826-14 – Elektrische Stromkreise

Hauptabschnitt 826-15 – Kabel- und Leitungsanlagen

Hauptabschnitt 826-16 – Andere Betriebsmittel

Hauptabschnitt 826-17 – Trennen und Schalten

Hauptabschnitt 826-18 – Fähigkeit von Personen

Nationaler Anhang NC (normativ) National festgelegte Begriffe

Stichwortverzeichnisse

Nationaler Anhang ND (informativ) Eingliederung dieser Norm in Reihe DIN VDE 0100 (VDE 0100)

 

Weitere Informationen

Stichworte

  • Norm, Vorschrift, Anerkannte Regel der Technik
  • DIN VDE 0100-200
  • Niederspannungsanlagen, Errichtung, Planung, Begriffe
  • Prüfung, ortsveränderliche elektrische Betriebsmittel, Elektrogeräte
  • Befähigte Person, Elektrofachkraft, elektrisch unterwiesene Person
  • Betriebssicherheitsverordnung, BetrSichV, DGUV Vorschrift 3
DIN VDE 0100-100 Errichten von Niederspannungsanlagen

DIN VDE 0100 – Errichten von Niederspannungsanlagen

DIN VDE 0100
Errichten von Niederspannungsanlagen

Übersicht | Gliederung | Norm kaufen | Weitere Informationen | Stichworte

Übersicht

Die Normen der Normenreihe DIN VDE 0100 “Niederspannungsanlagen” sind für die Planung, Errichtung und Prüfung von Niederspannungsanlagen relevant. Sie gelten ausschließlich für die Errichtung von elektrischen Anlagen bis einschließlich 1000 V Wechselspannung oder 1500 V Gleichspannung. Für die Norm ist das Expertengremium DKE/K 221 zuständig.

Gliederung

Gruppe 100 Allgemeine Grundsätze

  • 100 Allgemeine Grundsätze, Bestimmungen allgemeiner Merkmale, Begriffe

Gruppe 200 Begriffe

Gruppe 400 Schutzmaßnahmen

  • 410 Schutz gegen elektrischen Schlag
  • 420 Schutz gegen thermische Auswirkungen
  • 430 Schutz bei Überstrom
  • 442 Schutz von Niederspannungsanlagen bei vorübergehenden Überspannungen infolge von Erdschlüssen im Hochspannungsnetz und bei Fehlern im Niederspannungsnetz
  • 443 Schutz bei Störspannungen und elektromagnetischen Störgrößen – Abschnitt 443: Schutz bei Überspannungen infolge atmosphärischer Einflüsse oder von Schaltvorgängen
  • 444 Schutz bei Störspannungen und elektromagnetischen Störgrößen
  • 450 Schutz gegen Unterspannung
  • 460 Trennen und Schalten
  • 482 Brandschutz bei besonderen Risiken und Gefahren

Gruppe 500 Auswahl und Errichtung elektrischer Betriebsmittel

  • 510 Allgemeine Bestimmungen
  • 520 Kabel- und Leitungsanlagen
  • 530 Schalt- und Steuergeräte
  • 534 Trennen, Schalten und Steuern – Abschnitt 534: Überspannung- Schutzeinrichtungen (ÜSE)
  • 537 Geräte zum Trennen und Schalten
  • 540 Erdungsanlagen und Schutzleiter
  • 550 Steckvorrichtungen, Schalter und -Installationsgeräte
  • 551 Andere Betriebsmittel – Abschnitt 551: Niederspannungsstromerzeugungseinrichtungen
  • 557 Abschnitt 557: Hilfsstromkreise
  • 559 Andere elektrische Betriebsmittel – Abschnitt 559: Leuchten und Beleuchtungsanlagen
  • 560 Einrichtungen für Sicherheitszwecke
  • 570 Koordinierung elektrischer Einrichtungen

600 Prüfungen

  • 600 Prüfungen

700 Anforderungen für Betriebsstätten, Räume und Anlagen besonderer Art

  • 701 Räume mit Badewanne oder Dusche
  • 702 Becken von Schwimmbädern, begehbare Wasserbecken und Springbrunnen
  • 703 Räume und Kabinen mit Saunaheizungen
  • 704 Baustellen
  • 705 Elektrische Anlagen von landwirtschaftlichen und gartenbaulichen Betriebsstätten
  • 706 Leitfähige Bereiche mit begrenzter Bewegungsfreiheit
  • 708 Caravanplätze, Campingplätze und ähnliche Bereiche
  • 709 Marinas und ähnliche Bereiche
  • 710 Medizinisch genutzte Bereiche
  • 711 Ausstellungen, Shows und Stände
  • 712 Solar-Photovoltaik-(PV-) Stromversorgungssysteme
  • 714 Beleuchtungsanlagen im Freien
  • 715 Kleinspannungsbeleuchtungsanlagen
  • 717 Ortsveränderliche oder transportable Baueinheiten
  • 718 Öffentliche Einrichtungen und Arbeitsstätten – Bauliche Anlagen für Menschenansammlungen
  • 719 Lichtwerbeanlagen mit einer Bemessungs- Ausgangs-Leerlaufspannung bis 1.000 V, die mit Heißkathoden-Leuchtstofflampen, Leuchtröhren (Neonröhren), Induktions-Entladungslampen, Leuchtdioden (LED) und/oder Leuchtdioden-Modulen aus- oder beleuchtet sind
  • 721 Elektrische Anlagen von Caravans und Motorcaravans
  • 722 Stromversorgung von Elektrofahrzeugen
  • 723 Unterrichtsräume mit Experimentiereinrichtungen
  • 724 Elektrische Anlagen in Möbeln und ähnlichen Einrichtungsgegenständen, z.B. Gardinenleisten, Dekorationsverkleidung
  • 729 Bedienungsgänge und Wartungsgänge
  • 730 Elektrischer Landanschluss für Fahrzeuge der Binnenschifffahrt
  • 731 Elektrische Betriebsstätten und abgeschlossene elektrische Betriebsstätten
  • 732 Hausanschlüsse in öffentlichen Kabelnetzen
  • 736 Niederspannungsstromkreise in Hochspannungsschaltfeldern
  • 737 Feuchte und nasse Bereiche und Räume und Anlagen im Freien
  • 739 Zusätzlicher Schutz bei direktem Berühren in Wohnungen durch Schutzeinrichtungen in TN- und TT-Netzen
  • 740 Vorübergehend errichtete elektrische Anlagen für Aufbauten, Vergnügungseinrichtungen und Buden auf Kirmesplätzen, Vergnügungsparks und für Zirkusse
  • 753 Heizleitungen und umschlossene Heizsysteme (Fußboden- und Decken-Flächenheizungen)

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Weitere Informationen

Stichworte

  • Norm, Vorschrift, Anerkannte Regel der Technik
  • DIN VDE 0100
  • Niederspannungsanlagen

Übersicht zu Lüftungsanlagen

Übersicht zu Lüftungsanlagen

Einführung | Vorschriften | Publikationen | Hersteller | Weitere Informationen

Einführung

Bei Lüftungsanlagen, auch raumlufttechnischen Anlagen (RLT-Anlagen) genannt, handelt es sich um alle Anlagen, die den Zustand der Raumluft hinischtlich Lufttemperatur, Luftfeuchte und Luftqualität beeinflussen. Sie sorgen sorgen sowohl für den Luftaustausch als auch für die thermische Luftbehandlung in Räumen und Gebäuden. Die Lüftungsanlage transportiert die belastete Raumluft kontinuierlich ab und bringt Frischluft, welche mit wirksamen Filtern gereinigt wird, in den Raum ein. Die Aufgaben von RLT-Anlagen können variieren: Während manche RLT-Anlagen für die Belüftung oder Klimatisierung von Räumen zuständig sind, erfüllen andere RLT-Anlagen die produktionsbedingten Anforderungen, die beispielsweise in einer Druckerei zu beachten sind, oder saugen Gefahrenstoffe ab und erhöhen dadurch die Sicherheit.
Der Abtransport belasteter Raumluft sowie die Zufuhr von gefilteter und aufbereiteter Außenluft verringern die Virenlast in den von einer RLT-Anlage versorgten Räumen. Somit sorgen RLT-Anlagen für ein hohes Maß an Sicherheit und können, nach aktuellem Kenntnisstand, in Kombination mit einem möglichst hohem Außenluftanteil das Risiko einer Übertragung von Corona-Viren durch Tröpfcheninfektion oder über Aerosole minimieren.

Die Technischen Regeln für Arbeitsstätten ASR A 3.6 “Lüftung” legen fest, dass RTL-Anlagen dem Stand der Technik entsprechen und bestimmungsgemäß betrieben werden müssen. Die Wartung der Anlagen hat gemäß § 4 der Arbeitsstättenverordnung (ArbStättV) in regelmäßigen Abständen zu erfolgen. Im Rahmen einer Gefährdungsbeurteilung nach § 3 ArbStättV müssen die Anforderungen an eine RLT-Anlage überprüft und festlegt werden. Desweiteren muss über mögliche Gesundheitsgefahren, die bei Ausfall oder Störung der RLT-Anlage auftreten können, informiert werden. Der Arbeitgeber trägt die Verantwortung die Instandhaltungsintervalle festzulegen, die so gewählt werden sollen, dass die technischen, hygienischen und raumlufttechnischen Eigenschaften und der sichere Betrieb der Anlage während der gesamten Betriebszeit gewährleistet sind. Die VDI 6022 “Hygieneanforderungen an RLT-Anlagen und -Geräte” beschreibt die hygienischen Anforderungen, während die DIN EN 12599 „Prüf- und Messverfahren für die Übergabe eingebauter raumlufttechnischer Anlagen“ die Abnahmeprüfung erläutert.

Vorschriften

Für Lüftungsanlagen gelten eine Reihe von Normen und Technischen Regeln:

Publikationen

Hersteller

Weitere Informationen

Stichworte

  • Lüftung, Raumlufttechnische Anlagen, RLT-Anlagen, Lüftungsanlagen
  • Virenausbreitung, Covid-19-Pandemie, Aerosole, Raumluftfeuchtigkeit
  • VDI 6022, DIN EN 12599, VDI 3808, Norm, Vorschrift

Übersicht zu Ladestationen für Elektrofahrzeuge

Übersicht zu Ladestationen für Elektrofahrzeuge

Einführung | Vorschriften | Publikationen | Hersteller | Weitere Informationen

Einführung

Eine Ladestation ist eine Einrichtung, die zum Aufladen von Elektromobilen dient. Dabei handelt es sich um eine speziell für Elektrofahrzeuge konzipierte Station, die in ihrer Bauweise meist einer Zapfsäule für konventionelle Kraftstoffe nachempfunden ist. Man unterscheidet zwischen den im Privatbereich eingesetzten Wandladestationen und In-Kabel Kontrollboxen (ICCB), sowie den öffentlichen Ladesäulen, die an Tankstellen, Parkplätzen oder in Parkgaragen installiert sind.

Um die ökonomisch und ökologisch effizienteste Ladelösung zu finden, braucht es speziell für Kunden- und Mitarbeiterparkplätze in Gebäuden einen ganzheitlichen Ansatz. Die Basis bilden intelligente Ladesysteme, die die Einbindung dezentraler Energieversorgungskonzepte, wie die Kombination mit einer Photovoltaikanlage und eines Energiespeichers, berücksichtigen.

Das Laden von E-Fahrzeugen birgt gewisse Risiken, da vergleichsweise viel Energie benötigt wird. Um die Ladezeit kurz zu halten, wird eine hohe elektrische Leistung abgefragt. Diese Dauerbelastung kann bei den Installationen zu Problemen führen. Die Steckdose oder das Kabel können heiß werden und zu Kurzschlüssen oder Bränden führen. Auf öffentlichen Plätzen, wie auf dem Parkplatz eines Super Marktes kann das verheerende Folgen haben. Bei öffentlichen Stationen ist eine regelmäßige Elektroprüfung nach den DGUV Vorgaben daher Pflicht.

Aufgrund einiger Besonderheiten von Ladestationen, z. B. eigene Normen, besondere Herstellervorgaben, geringe Schleifenimpedanz, höherer Spannungsabfall bei längeren Zuleitungen zum Fahrzeug, spezielle Steckverbindungen, sind für die Prüfungen an den Prüfer und die Messgeräte höhere Anforderungen gegeben.

Die Norm DIN VDE 0100-722 „Errichten von Niederspannungsanlagen” Teil 7-722 beschreibt die “Anforderungen für Betriebsstätten, Räume und Anlagen besonderer Art – Stromversorgung von Elektrofahrzeugen” und mit der konkreten Schaffung und Ausgestaltung von Ladeplätzen in Gebäuden befasst sich die Richtlinie VDI 2166 Blatt 2 „Planung elektrischer Anlagen in Gebäuden – Hinweise für die Elektromobilität“.

Vorschriften

Für Ladestationen gelten folgende Normen und Technischen Regeln:

Publikationen

Hersteller

Weitere Informationen

Stichworte

  • Elektromobilität, intelligente Ladesysteme, Ladeinfrastruktur, Lastmanagement, Lastmessung, Ladesäulen
  • Ladestation, E-Autos, E-Ladestation, E-mobility, Elektrofahrzeuge, Ladeplätze
  • Photovoltaikanlage, Energiespeicher, Lastspitzen vermeiden
  • VDI 2166, VDI 2166 Blatt 2, DIN VDE 0100-722, DGUV Vorschrift 3DA
DIN VDE 0701-0702 Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel

DIN VDE 0701-0702 – Ortsveränderliche elektrische Betriebsmittel

DIN VDE 0701-0702
Prüfung nach Instandsetzung, Änderung elektrischer Geräte – Wiederholungsprüfung elektrischer Geräte – Allgemeine Anforderungen für die elektrische Sicherheit

Übersicht | Norm kaufen | Inhalt | Weitere Informationen | Stichworte

Übersicht

Die Norm DIN VDE 0701-0702:2008-06 “Prüfung nach Instandsetzung, Änderung elektrischer Geräte – Wiederholungsprüfung elektrischer Geräte – Allgemeine Anforderungen für die elektrische Sicherheit” legt fest, dass ortsveränderliche elektrische Betriebsmittel bei Instandsetzung und Änderung abgenommen werden müssen und ordnet regelmäßige Wiederholungsprüfungen an. Die Vorschrift gibt außerdem die Prüfverfahren vor, nach denen die Prüfung von ortveränderlichen elektrischen Betriebsmitteln zu erfolgen hat. Die Abnahme darf nur durch eine Befähigte Person nach DIN VDE 0701-0702 durchgeführt werden.

Für die Norm ist das nationale Arbeitsgremium K 211 “Prüfung für die Instandhaltung elektrischer Betriebsmittel” der DKE Deutsche Kommission Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik im DIN und VDE zuständig. Die aktuell gültige Norm DIN VDE 0701-0702:2008-06 ist im Juni 2008 in Kraft getreten und ersetzt die DIN VDE 0701-0702:2007-08.

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Inhalt

Nähere Informationen zum Inhalt der DIN VDE 0701-0702 finden Sie hier.

Weitere Informationen

Stichworte

  • Norm, Vorschrift, Anerkannte Regel der Technik
  • DIN VDE 0701-0702
  • Prüfung, ortsveränderliche elektrische Betriebsmittel, Elektrogeräte
  • Befähigte Person, Elektrofachkraft, elektrisch unterwiesene Person
  • Betriebssicherheitsverordnung, BetrSichV, DGUV Vorschrift 3

DIN EN 12845 – Sprinkleranlagen

DIN EN 12845
Ortsfeste Brandbekämpfungsanlagen – Automatische Sprinkleranlagen – Planung, Installation und Instandhaltung

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Übersicht

Bei der Norm DIN EN 12845:2020-05 “Ortsfeste Brandbekämpfungsanlagen – Automatische Sprinkleranlagen – Planung, Installation und Instandhaltung” handelt es sich um ein einheitliches Regelwerk für die Planung, den Einbau und die Instandhaltung von ortsfesten Sprinkleranlagen in Gebäuden und Industrieanlagen. Im Unterschied zur VdS CEA-Richtlinie 4001, die den deutschen Standard berücksichtigt, orientiert sich die DIN EN 12845 am kleinsten gemeinsamen europäischen Nenner für Planung, Einbau und Betrieb von Sprinkleranlagen. Für die Betreuung der Norm auf nationaler Ebene ist der Arbeitsausschuss NA 031-03-03 AA „Wasserlöschanlagen und Bauteile“ im DIN-Normenausschuss Feuerwehrwesen (FNFW) zuständig. Erarbeitet wurde die Europäische Norm vom Technischen Komitee CEN/TC 191 “Ortsfeste Brandbekämpfungsanlagen” (Sekretariat: BSI, Vereinigtes Königreich).

Die aktuell gültige Norm DIN EN 12845 ist im Mai 2020 in Kraft getreten. Der Titel der DIN EN DIN EN 12845 lautet: “Ortsfeste Brandbekämpfungsanlagen – Automatische Sprinkleranlagen – Planung, Installation und Instandhaltung”. Die Norm ersetzt die alte Fassung DIN EN 12845:2016-04.

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Inhalt

Nähere Informationen zum Inhalt der DIN EN 12845:2020-05 finden Sie hier.

Weitere Informationen

Stichworte

  • Norm, Vorschrift, Anerkannte Regel der Technik
  • DIN EN 12845
  • Sprinkleranlagen, Sprühwasserlöschanlagen, Sprinklerwart
  • Trinkwasserhygiene, Trinkwasserverordnung, TrinkwV
  • Befähigte Person, Verantwortliche Person, Wartung, Instandhaltung, Prüfung

DIN 14462 – Löschwassereinrichtungen

DIN 14462:2012-09
Löschwassereinrichtungen – Planung, Einbau, Betrieb und Instandhaltung von Wandhydrantenanlagen sowie Anlagen mit Überflur- und Unterflurhydranten

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Übersicht

Die Norm DIN 14462 richtet sich an Planer, Hersteller, Inbetriebnehmer und Instandhalter von Wandhydrantenanlagen, einschließlich einer Löschwasserübergabestelle nach DIN 1988-600, Löschwasseranlagen mit Nichttrinkwasser, Löschwasseranlagen “trocken” sowie Anlagen mit Über- und Unterflurhydranten, die sich in nicht-öffentlichen Bereichen befinde Für die Bearbeitung der Norm ist der Arbeitsausschuss “Anlagen zur Löschwasserversorgung einschließlich Wandhydranten” (NA 031-03-05 AA) des Normenausschusses Feuerwehrwesen (FNFW) zuständig.

Die aktuell gültige Norm DIN 14462 ist im September 2012 in Kraft getreten. Der Titel der DIN 14462:2012-09 lautet “Löschwassereinrichtungen – Planung, Einbau, Betrieb und Instandhaltung von Wandhydrantenanlagen sowie Anlagen mit Über- und Unterflurhydranten”. Die Norm ersetzt die alte Fassung DIN 14462:2009-04.

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Inhalt

Vorwort

1 Anwendungsbereich

2 Normative Verweisungen

3 Begriffe

4 Anforderungen an die Auslegung, Berechnung und Installation von Löschwasseranlagen
4.1 Allgemeine Anforderungen
4.2 Spezifische Anforderungen

5 Inbetriebnahme und Abnahmeprüfung
5.1 Allgemeines
5.2 Inbetriebnahme von Löschwasseranlagen „trocken“
5.3 Inbetriebnahme von Wandhydrantenanlagen
5.4 Inbetriebnahme von Anlagen mit Überflur- und Unterflurhydranten

6 Instandhaltung

Anhang
Anhang A (informativ) Beispiele für die schematische Darstellung von Wandhydrantenanlagen, Löschwasseranlagen „trocken“ und Anlagen mit Überflur- bzw. Unterflurhydranten
Anhang B (informativ) Hinweise für Planer, Errichter und Betreiber
Anhang C (informativ) Aufbau eines Kontrollbuchs
Anhang D (informativ) Beispiel für Aufkleber zur Kennzeichnung von Wandhydranten

Bilder
Bild 1 Ausführungsbeispiel für den Anschluss von Druckerhöhungsanlagen in der Niederspannungshauptverteilung

Tabellen
Tabelle 1 Rohrleitungsmaterialien für nicht erdverlegte Löschwasserleitungen und Wandhydrantenanschlüsse
Tabelle 2 Geforderte Durchflussmengen und Drücke an der Entnahmearmatur

Weitere Informationen

Stichworte

Norm, DIN 14462, Löschwassereinrichtungen, Planung, Einbau, Betrieb, Instandhaltung, Wandhydrantenanlagen Löschwasserleitungen, Löschanlagen Befähigte Person