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Teile der Normenreihe | Anforderungen an Notfall- und Gefahren-Systeme | Technischer Risikomanager | Vornorm | Norm bestellen | Weitere Informationen
Die Normenreihe der DIN VDE V 0827 Notfall- und Gefahren-Reaktions-Systeme (NGRS) besteht aus drei Teilen:
Mit der DIN VDE V 0827 sind erstmalig die Anforderungen an technische Systeme geregelt, die in Notfällen und Gefahrensituationen Amokalarm auslösen, Hilfe rufen, Betroffene warnen und akustische Handlungsanweisungen geben. Die Systeme ergänzen die organisatorischen Prozesse zur Krisenbewältigung und werden in Schulen und Öffentlichen Einrichtungen eingesetzt. Durch die DIN VDE V 0827 besteht weiterhin keine Pflicht, Notfall- und Gefahren-Systeme einzusetzen. Sollen diese Systeme allerdings eingesetzt werden, müssen die anerkannten Regeln der Technik angewendet werden.
Neu wird in der DIN VDE V 0827-1 die Position des Technischen Risikomanagers beschrieben. Der Technische Risikomanager nimmt auf Basis von Informationen der Organisationsleitung, Polizei und Feuerwehr eine Risikoanalyse und Risikobewertung vor und bestimmt den Sicherheitsgrad einer Organisation. Aus dem Sicherheitsgrad leiten sich die unterschiedlichen Funktionalitäten der Systeme ab. Die Funktion des Technischen Risikomanagers kann aus der Organisation heraus oder durch einen externen Dienstleister wie z. B. ein Ingenieurbüro wahrgenommen werden.
Die DIN VDE V 0827 wird als Vornorm bezeichnet, solange sie noch nicht als harmonisierte Europäische Norm (EN) verabschiedet ist. Nach spätestens drei Jahren muss überprüft werden, ob sie nicht in eine Norm überführt werden kann. Da bisher nur in Deutschland der Einsatz von Notfall- und Gefahren-Systemen geregelt ist, ist das Interesse aus dem Ausland entsprechend hoch, wo ähnliche Projekte umgesetzt werden und noch keine Regelungen bestehen.
Normen zu Notfall- und Gefahren-Reaktions-Systeme (NGRS) bestellen
Stichworte
Schule, Sicherheit, Krisenprävention, Gefahrenmanagement, Amok, Amokalarm, Amokschutz, Amoklauf, Notfall- und Gefahren-Reaktionssystem, NGRS, Norm, Vorschrift, Gesetz, DIN, VDE, 0827
Übersicht | Norm bestellen | Weitere Informationen
Die Normenreihe DIN VDE 0834 „Rufanlagen in Krankenhäusern, Pflegeheimen und ähnlichen Einrichtungen“ besteht aus zwei Teilen: Teil 1 „Geräteanforderungen, Errichten und Betrieb“ und Teil 2 „Umweltbedingungen und Elektromagnetische Verträglichkeit“. Für die Bearbeitung der Norm ist das nationale Arbeitsgremium DKE/UK 713.2 – Allgemeine Signalanlagen und Signalgeräte der DKE Deutsche Kommission Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik in DIN und VDE zuständig.
Die Norm kann per Webshop oder mit folgender PDF-Datei per E-Mail oder Fax bestellt werden.
Norm, Vorschrift, Anerkannte Regel der Technik, DIN VDE 0834, Teil 1, Teil 2, Rufanlage, Lichtruf, Schwesternruf, Personenruf, Patientenruf, Krankenhaus, Pflegeheim, Geräteanforderungen, Errichten, Betrieb
Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit
2. Januar 2015
„Notfall- und Gefahren-Reaktionssysteme (NGRS)“ lautet der Titel der neuen Norm DIN V VDE V 0827, deren Teil 1 „Grundlegende Anforderungen, Aufgaben, Verantwortlichkeiten und Aktivitäten“ Anfang 2015 veröffentlicht wird. Die Norm soll die Sicherheit an Schulen erhöhen und regelt, wie in Notfall- und Gefahrensituationen auf z.B. einen Amoklauf oder eine Bombendrohung reagiert werden soll.
Die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) informiert Behörden und Verantwortliche ab 2015 mit einem halbtägigen Seminar über die Inhalte der neuen Norm und was die Umsetzung des geforderten Risikomanagements für Schulen bedeutet. Das Seminar findet bundesweit in verschiedenen Städten statt. Auf der Website www.dgwz.de/ngrs können weitere Informationen zum Seminar, zur neuen Norm und zum Technischen Risikomanager abgerufen werden.
Seit 2012 arbeitet der Arbeitskreis AK 713.1.19 der Deutschen Kommission Elektrotechnik (DKE) an der Norm unter Beteiligung der Industrie, des errichtenden Handwerks, der Polizei und der Gebäudewirtschaft. Die erste Fassung wurde am 2. Juli 2014 vorgelegt. Der Entwurf befindet sich derzeit im formalen Prozess einer neuen Norm zur Kommentierung und Veröffentlichung. Der Arbeitskreis arbeitet außerdem bereits am Teil 2 der Norm zu „Notfall- und Gefahren-Sprechanlagen (NGS)“.
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Sarah Richter
Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit mbH
Louisenstraße 120
61348 Bad Homburg v. d. Höhe
Telefon 06172 98185-30
Telefax 06172 98185-99
presse@dgwz.de
www.dgwz.de/presse
Schule, Sicherheit, Risikomanagement, Amoklauf, Norm, Notfall- und Gefahren-Reaktionssystem, NGRS, DIN V VDE V 0827 Teil 1, Seminar
Neue Norm DIN V VDE V 0827 Teil 1 „Notfall- und Gefahren-Reaktionssysteme“ soll #Sicherheit an #Schule erhöhen. www.dgwz.de/ngrs
www.dgwz.de/presse/pm-2015-01-ngrs-norm
Norm: DIN EN 50172 VDE 0108-100:2005-01 Sicherheitsbeleuchtungsanlagen
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>> Weiter zum Seminar: Notbeleuchtung, Sicherheitsbeleuchtung, Sicherheitsleitsysteme
Die europäische Norm DIN EN 50172 legt die Kennzeichnung von Rettungswegen und die Anforderungen der Beleuchtung an Rettungswege bei Störung der allgemeinen Stromversorgung sowie die Mindestanforderung einer solchen Sicherheitsbeleuchtung je nach Größe, Art und Nutzung der baulichen Anlage fest.
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Anhang A (informativ) A-Abweichungen
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Die europäische Norm DIN EN 14604 „Rauchwarnmelder“ ist eine Produktnorm bzw. Gerätenorm und legt die Anforderungen, Prüfverfahren und Leistungskriterien für Rauchwarnmelder fest. Rauchwarnmelder sind für die Verwendung in Wohnungen und Wohnhäusern vorgesehen und müssen nach DIN EN 14604 zertifiziert sein. In der Anwendungsnorm DIN 14676 für Rauchwarnmelder ist die Zertifizierung nach DIN EN 14604 vorgeschrieben und Einbau, Betrieb und Instandhaltung geregelt.
Inhalt (PDF)
Vorwort
1 Anwendungsbereich
2 Normative Verweisungen
3 Begriffe
4 Allgemeine Anforderungen
4.1 Übereinstimmung
4.2 Individuelle Warnanzeige (wahlweise)
4.3 Netz-Betriebsanzeige
4.4 Anschluss externer Nebeneinrichtungen
4.5 Kalibriereinrichtung
4.6 Vom Benutzer auswechselbare Teile
4.7 Hauptenergieversorgung
4.8 Zusatzstromversorgung
4.9 Anforderungen an die elektrische Sicherheit
4.10 Einrichtung zur Durchführung regelmäßiger Prüfungen
4.11 Anschlussklemmen für externe Leitungen
4.12 Signale des Rauchwarnmelders
4.13 Batterieausbauanzeige
4.14 Batterieanschlüsse
4.15 Batteriekapazität
4.16 Schutz gegen das Eindringen von Fremdkörpern
4.17 Zusätzliche Anforderungen an die Ausführung von softwaregesteuerten Rauchwarnmeldern
4.18 Vernetzungsfähige Rauchwarnmelder
4.19 Kennzeichnung und technische Dokumentation
5 Prüfungen
5.1 Allgemeines
5.2 Wiederholbarkeit
5.3 Richtungsabhängigkeit
5.4 Ausgangsansprechempfindlichkeit
5.5 Luftbewegung
5.6 Blendprüfung
5.7 Trockene Wärme
5.8 Kälte (in Betrieb)
5.9 Feuchte Wärme (in Betrieb)
5.10 Schwefeldioxid (SO2)-Korrosion
5.11 Schlag
5.12 Schwingen (in Betrieb)
5.13 Schwingen (Dauerprüfung)
5.14 Elektromagnetische Verträglichkeit (EMV), Störfestigkeitsprüfungen (in Betrieb)
5.15 Brandansprechempfindlichkeit
5.16 Batteriestörungsmeldung
5.17 Schallemission
5.18 Dauerhaftigkeit des Signalgebers
5.19 Vernetzungsfähige Rauchwarnmelder
5.20 Alarmstummschalteinrichtung (wahlweise)
5.21 Schwankungen der Versorgungsspannung
5.22 Polaritätsumkehr
5.23 Zusatzstromversorgung
5.24 Elektrische Sicherheit — Beurteilung und Prüfung eines ausreichenden Personenschutzes gegen gefährliche Ströme durch den menschlichen Körper (Elektroschock), sehr hohe Temperaturen und Ausbruch und Ausbreitung von Bränden
Anhang A (normativ) Rauchkanal zur Messung der Ansprechschwellenwerte
Anhang B (normativ) Prüfaerosol zur Messung der Ansprechschwellenwerte
Anhang C (normativ) Rauchmessgeräte
C.1 Durchlichtmessgerät
C.2 Messionisationskammer (MIC)
Anhang D (normativ) Vorrichtung für die Blendprüfung
Anhang E (informativ) Vorrichtung für die Schlagprüfung
Anhang F (normativ) Brandraum
Anhang G (normativ) Pyrolyseschwelbrand (Holz) (TF2)
G.1 Brennstoff
G.2 Heizplatte
G.3 Anordnung
G.4 Aufheizgeschwindigkeit
G.5 Prüfende
G.6 Gültigkeitsbedingungen für die Prüfung
Anhang H (normativ) Glimmschwelbrand (Baumwolle) (TF3)
H.1 Brennstoff
H.2 Anordnung
H.3 Zündung
H.4 Prüfende
H.5 Gültigkeitsbedingungen für die Prüfung
Anhang I (normativ) Offener Kunststoffbrand (Polyurethan) (TF4)
I.1 Brennstoff
I.2 Anordnung
I.3 Entzündung
I.4 Prüfende
I.5 Gültigkeitsbedingungen für die Prüfung
Anhang J (normativ) Offener Flüssigkeitsbrand (n-Heptan) (TF5)
J.1 Brennstoff
J.2 Anordnung
J.3 Entzündung
J.4 Prüfende
J.5 Gültigkeitsbedingungen für die Prüfung
Anhang K (informativ) Informationen zur Ausführung des Rauchkanals
Anhang L (normativ) Rauchwarnmelder, die für den Einbau in bewohnbaren Freizeitfahrzeugen geeignet sind
L.1 Prüfung der Temperaturwechselbeständigkeit
Anhang M (informativ) Information zur Ausführung der Messionisationskammer
Anhang ZA (informativ) Abschnitte, die Bestimmungen der EU-Bauproduktenrichtlinie
(89/106/EWG) ansprechen
ZA.1 Anwendungsbereich und betroffene Abschnitte
ZA.2 Verfahren für die Bescheinigung der Konformität von Rauchwarnmeldern nach dieser
Norm
ZA.3 CE-Kennzeichnung, Beschriftung und begleitende Dokumentation
ZA.4 EG-Konformitätszertifikat und Konformitätserklärung
Literaturhinweise
Inhalt (PDF)
1 Anwendungsbereich
2 Normative Verweisungen
3 Begriffe
4 Anforderungen
5 Prüfungen
6 Konformitätsbewertung
Anhang A (normativ) Rauchkanal zur Messung der Ansprechschwellenwerte
Anhang B (normativ) Prüfaerosol zur Messung der Ansprechschwellenwerte
Anhang C (normativ) Rauchmessgeräte
Anhang D (normativ) Vorrichtung für die Blendprüfung
Anhang E (informativ) Vorrichtung für die Schlagprüfung
Anhang F (normativ) Brandraum
Anhang G (normativ) Pyrolyseschwelbrand (Holz) (TF2)
Anhang H (normativ) Glimmschwelbrand (Baumwolle) (TF3)
Anhang I (normativ) Offener Kunststoffbrand (Polyurethan) (TF4)
Anhang J (normativ) Offener Flüssigkeitsbrand (n-Heptan) (TF5)
Anhang K (informativ) Informationen zur Ausführung des Rauchkanals
Anhang L (normativ) Rauchwarnmelder, die für den Einbau in bewohnbare Freizeitfahrzeuge geeignet sind — Prüfung der Temperaturwechselbeständigkeit
Anhang M (informativ) Information zur Ausführung der Messionisationskammer
Anhang N (normativ) Prüfanordnung der Funkverbindung
Anhang O (normativ) Berechnung der erwarteten Batterielebensdauer
Anhang ZA (informativ) Zusammenhang zwischen dieser Europäischen Norm und den grundlegenden Anforderungen der EU-Richtlinie 89/106/EWG (Bauproduktenrichtlinie)
Literaturhinweise
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DIN 14676:2012-09 Rauchwarnmelder für Wohnhäuser, Wohnungen und Räume mit wohnungsähnlicher Nutzung – Einbau, Betrieb und Instandhaltung
Die Anwendungsnorm DIN 14676 vom September 2012 regelt Planung, Einbau, Betrieb und Instandhaltung von Rauchwarnmeldern im privaten Einsatz in Wohnungen und Wohnhäusern. Sie richtet sich an die für den Brandschutz zuständigen Behörden und am Bau beteiligte Personen, insbesondere Sachverständige, Feuerwehren, Hersteller von Rauchwarnmeldern, Planer, Architekten, Errichter, Dienstleistungserbringer der Immobilienwirtschaft, Bauherren, Eigentümer und Bewohner.
Vorwort
Einleitung
1 Anwendungsbereich
2 Normative Verweisungen
3 Begriffe
4 Planung und Einbau
4.1 Allgemeines
4.2 Anforderungen an die Überwachung
4.2.1 Grundanforderungen
4.2.2 Überwachungsbereiche
4.2.3 Gemeinschaftlich genutzte Bereiche in Mehrfamilienhäusern
4.3 Projektierung und Einbau
4.3.1 Rauchwarnmelder in Räumen
4.3.2 Rauchwarnmelder in Fluren
4.3.3 Rauchwarnmelder in zuggefährdeter Umgebung
4.3.4 Befestigung von Rauchwarnmeldern an der Decke
4.3.5 Montage von Rauchwarnmeldern bei besonderen Einbaubedingungen
4.4 Weiterleitung von Warnungen innerhalb einer Nutzungseinheit
4.4.1 Vernetzung von Rauchwarnmeldern
4.4.2 Weiterleitung an eine Empfangs- und Auswerteeinheit
4.5 Inbetriebnahme
5 Betrieb
5.1 Allgemeines
5.2 Täuschungsalarme
5.2.1 Ursachen
5.2.2 Vermeidung
6 Instandhaltung
6.1 Allgemeines
6.2 Inspektion und Wartung
6.3 Funktionsprüfung der Warnsignale
6.4 Austausch von Batterien, Akkumulatoren und Rauchwarnmeldern
6.4.1 Austausch von Batterien
6.4.2 Austausch von Akkumulatoren
6.5 Austausch des Rauchwarnmelders
7 Nachweis der Fachkompetenz für Dienstleistungserbringer
Anhang A (informativ) Planungsbeispiele
Anhang B (informativ) Kompetenznachweis
Anhang C (informativ) Informationen und Empfehlungen zur Anwendung von vernetzungsfähigen Rauchwarnmeldern
Anhang D (informativ) Informationen und Empfehlungen für Bewohner – Verhalten im Brandfall
Literaturhinweise
Die (allgemein) anerkannten Regeln der Technik (a.a.R.d.T.) sind technische Grundlagen-Regeln für den Entwurf und die Ausführung von baulichen Anlagen oder technischen Objekten. Es sind Regeln, die in der Wissenschaft als theoretisch richtig erkannt sind und feststehen, in der Praxis bei dem nach neuestem Erkenntnisstand vorgebildeten Techniker durchweg bekannt sind und sich aufgrund fortdauernder praktischer Erfahrung bewährt haben. Da dies bei neu entwickelten Produkten/Verfahren nicht anwendbar ist, gehören die durch das Deutsche Institut für Bautechnik geprüften, zugelassenen und veröffentlichten Produkte/Verfahren zu den allgemein anerkannten Regeln der Technik. Die allgemein anerkannten Regeln der Technik haben erhebliche Bedeutung für die Bestimmung der Soll-Eigenschaften von Sachen und als Haftungsmaßstab.
Die allgemein anerkannten Regeln der Technik sind nicht identisch mit den DIN und anderen Normen. Nach einer Entscheidung des Bundsgerichtshofs sind DIN-Normen private technische Regelungen mit Empfehlungscharakter. Vielmehr gehen sie über die allgemeinen technischen Vorschriften, wozu auch die DIN-Normen gehören, hinaus.
In dieser Liste wird nach und nach auf die wichtigsten Normen verwiesen.
Stichworte
Allgemeine anerkannte Regeln der Technik, aaRdT, Technische Regeln, Vorschriften, Allgemeinge Technische Vorschriften, Normen
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