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DGWZ-Fachbeirat Notfall- und Gefahren-Reaktions-Systeme setzt neuen Fokus

Fachbeirat NGRS setzt neuen Fokus

Im Rahmen der letzten Sitzung im September entschieden die Mitglieder des Fachbeirates Notfall- und Gefahren-Reaktions-Systeme (NGRS) der Deutschen Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit, den Fokus ihrer Facharbeit künftig von den Systemen auf das gesamte Management von Notfall- und Gefahrensituationen auszuweiten.

Zusätzlich zu dem besonderen Schutzbedarf werden neben Bildungseinrichtungen nun auch weitere öffentliche Einrichtungen mit Publikumsverkehr wie Einkaufszentren, Krankenhäuser, Arbeitsämter und Sozialämter, Bahnhöfe und Flughäfen in die Betrachtungen einbezogen. Hierzu plant die DGWZ eine Reihe von neuen Veranstaltungen und Seminaren.

Mit der 2016 veröffentlichten Vornorm DIN VDE V 0827-1 wurden erstmalig die Anforderungen an technische Systeme zur Unterstützung in Notfall- und Gefahren-Situationen geregelt. Die DGWZ hat seitdem in Veranstaltungen insbesondere Betreiber von Schulen über die Umsetzung zu NGRS informiert und Technische Risikomanager nach DIN VDE V 0827 ausgebildet, die die Risiken für Einrichtungen bewerten und Handlungsempfehlungen daraus ableiten können.

Autor: Dr. Barbara Löchte, Marketing Kommunikation, Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit

Weitere Informationen:

DGWZ-Fachbeirat Notfall- und Gefahren-Reaktions-Systeme setzt neuen Fokus

DGWZ-Fachbeirat Notfall- und Gefahren-Reaktions-Systeme setzt neuen Fokus

Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit
Pressemitteilung Nr. 2019-08 vom 9. Oktober 2019

Die Mitglieder des Fachbeirates Notfall- und Gefahren-Reaktions-Systeme (NGRS) der Deutschen Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) haben am 24. September 2019 erneut in Bad Homburg getagt. Der Beirat wird künftig den Fokus seiner Facharbeit von den Systemen auf das gesamte Management von Notfall- und Gefahrensituationen ausweiten. Zudem werden zusätzlich zu dem besonderen Schutzbedarf von Bildungseinrichtungen nun auch weitere öffentliche Einrichtungen mit Publikumsverkehr wie Einkaufszentren, Krankenhäuser, Arbeitsämter und Sozialämter, Bahnhöfe und Flughäfen in die Betrachtungen einbezogen. Hierzu plant die DGWZ eine Reihe von neuen Veranstaltungen und Seminaren.

Auf der Sitzung gab Dieter Zeller, Krisen- und Notfallmanager bei Fresenius SE & Co KGaA, einen Überblick über die präventiven Maßnahmen beim Krisen- und Notfallmanagement am Beispiel eines Gesundheitskonzerns. Er stellte die Grundlagen zur Bewältigung von Krisen aus Sicht der Einsatzkräfte vor und welche Erkenntnisse daraus Betreiber für die Prävention ableiten können. Zeller betonte, wie wichtig es sei, vorab ein Krisenteam aufzustellen und in die Organisation einzubinden, um Krisen wie Stromausfall, Terror oder Bedrohungen für die Lieferketten professionell bewältigen zu können.

Mit der 2016 veröffentlichten Vornorm DIN VDE V 0827-1 wurden erstmalig die Anforderungen an technische Systeme zur Unterstützung in Notfall- und Gefahren-Situationen geregelt und wie Systeme die organisatorischen Prozesse zur Krisenbewältigung unterstützen. Die DGWZ hat seitdem in Veranstaltungen insbesondere Betreiber von Schulen über die Umsetzung zu NGRS informiert und Technische Risikomanager nach DIN VDE V 0827 ausgebildet, die die Risiken für Einrichtungen bewerten und Handlungsempfehlungen daraus ableiten können.

Die nächste Sitzung des Fachbeirats findet am 2. April 2020 in Bad Homburg statt.

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Über die DGWZ
Die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) setzt sich branchenübergreifend für Unternehmen in Deutschland ein, veröffentlicht neutrale Fachinformationen und bietet bundesweit Seminare zu Normen, Richtlinien und Vorschriften für die berufliche Weiterbildung an. Die DGWZ hat ihren Sitz in Bad Homburg und wurde 2013 gegründet.

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DGWZ-Fachbeirat „Notfall- und Gefahren-Reaktions-Systeme“ setzt neuen Fokus. #NGRS www.dgwz.de/fachbeirat-ngrs

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    DGWZ-Fachbeirat Notfall- und Gefahren-Reaktions-Systeme setzt neuen Fokus
    Bildquelle: DGWZ
    Bildunterschrift: Der Fachbeirat Notfall- und Gefahren-Reaktions-Systeme anlässlich seiner vierten Sitzung am 24. September 2019 in Bad Homburg. (v.l.n.r.): Harald Weber (Gehrke Sales GmbH), Michaela Heinze (Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit mbH), Klaus Bongaertz, (TOA Electronics Europe GmbH), Christian Müller (Scanvest Deutschland GmbH), Eckart Roeder (Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit mbH), Wolfgang Unger (Novar GmbH), Dieter Zeller (Fresenius SE & Co. KGaA), Thilo Meisel (Meiknologic GmbH), Bernd Rompel (Polizeiakademie Hessen), Thomas Probst (Bosch Sicherheitssysteme GmbH)

Weiterführende Informationen
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Entwurf DIN VDE V 0827 Teil 3 Notfall- und Gefahren-Systeme - Risikomanagementakte im Juli 2019 veröffentlicht.

DIN VDE V 0827 für Notfall- und Gefahren-Systeme um Teil 3 ergänzt

Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit
Pressemitteilung Nr. 2019-07 vom 10. September 2019

Im Juli 2019 ist der Entwurf der DIN VDE V 0827 Teil 3 „Notfall- und Gefahren-Reaktions-Systeme (NGRS) – Risikomanagementakte und Anwendungsbeispiele“ erschienen. Darauf weist die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) hin. Die Einspruchsfrist ist abgelaufen. Die eingegangenen Kommentierungen werden derzeit bearbeitet.

Mit der DIN VDE V 0827 wurden erstmalig die Anforderungen an technische Systeme geregelt, die in Notfällen und Gefahrensituationen Amokalarm auslösen, Hilfe rufen, Betroffene warnen und akustische Handlungsanweisungen geben. Die Systeme ergänzen die organisatorischen Prozesse zur Krisenbewältigung und werden in Schulen und Öffentlichen Einrichtungen eingesetzt.

Ergänzend dazu bildet Teil 3 die Grundlage zur Erstellung einer Risikomanagementakte nach DIN VDE V 0827-1. Er beschreibt Struktur, Aufbau, Inhalte und Ablauf eines technischen Risikomanagementprozesses und der technischen Risikomanagementakte. Zudem werden Anwendungsbeispiele für das technische Risikomanagement aufgezeigt.

Das zuständige Normengremium DKE/UK 713.1 „Gefahrenmelde- und Überwachungsanlagen“ hat deshalb ein europäisches Normenvorhaben initiiert. Derzeit läuft die Abfrage des Europäischen Komitees für elektrotechnische Normung (CENELEC) an die Technischen Komitees für die Mitarbeit an der Erstellung einer europäischen Norm für NGRS. Neben Deutschland werden vier weitere Länder benötigt, damit das europäische Normenvorhaben starten kann.

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Entwurf DIN VDE V 0827 Teil 3 Notfall- und Gefahren-Systeme - Risikomanagementakte im Juli 2019 veröffentlicht.
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  • Bildunterschrift: Der Entwurf DIN VDE V 0827 Teil 3 Notfall- und Gefahren-Systeme – Risikomanagementakte wurde im Juli 2019 veröffentlicht.

Weiterführende Informationen
www.dgwz.de/din-vde-v-0827

DGWZ zertifiziert mehr als 100 Technische Risikomanager

Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit
Pressemitteilung Nr. 2019-06 vom 15. April 2019

Die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) hat eine aktualisierte Adressliste mit insgesamt 123 zertifizierten Technischen Risikomanagern nach DIN VDE V 0827 für Notfall- und Gefahren-Systeme (NGRS) veröffentlicht. Alle Personen haben das Zertifikat durch eine erfolgreich abgelegte Prüfung bei der DGWZ erlangt.

Was macht ein Technischer Risikomanager?

Position und Funktionen eines Technischen Risikomanagers werden seit 2015 durch die DIN VDE V 0827 vorgeschrieben. Ein Technischer Risikomanager nimmt die Risikobewertung für Schulen und andere Einrichtungen vor, in denen ein Notfall- und Gefahren-Reaktions-System (NGRS) errichtet werden soll. Aus Lage, Größe und Vorkommnissen in der Vergangenheit werden Schutzklassen und Maßnahmen bestimmt, um die Einrichtung auf mögliche Bedrohungslagen und Gefahrensituationen vorzubereiten. Der Technische Risikomanager fällt die notwendigen Entscheidungen für die Auswahl eines geeigneten NGRS.

Der Weg zum zertifizierten Technischen Risikomanager

Insbesondere leitende Mitarbeiter und Sicherheitsfachkräfte von Schulen, Schul- und Bauämtern und anderen Öffentlichen Einrichtungen sowie Sachverständige und Fachplaner können sich zum Technischen Risikomanager zertifizieren lassen. Voraussetzung ist die Teilnahme an einer dreitägigen Schulung mit schriftlicher Prüfung. In dem Seminar werden umfassende Kenntnisse zum Risikomanagement, den zugrundeliegenden Normen DIN VDE V 0827 und DIN ISO 31000 und den notwendigen Dokumentationspflichten wie dem Aufstellen und Pflegen der Dokumentation und der Risikomanagement-Akte vermittelt.

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Die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) setzt sich branchenübergreifend für Unternehmen in Deutschland ein, veröffentlicht neutrale Fachinformationen und bietet bundesweit Seminare zu Normen, Richtlinien und Vorschriften für die berufliche Weiterbildung an. Die DGWZ hat ihren Sitz in Bad Homburg und wurde 2013 gegründet.

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DGWZ zertifiziert mehr als 100 Technische Risikomanager. www.dgwz.de/risikomanager

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Bildunterschrift: Ein Technischer Risikomanager nimmt die Risikobewertung für Schulen und andere Einrichtungen vor.

Weiterführende Informationen

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Fachtagung zur Sicherheit in Bildungseinrichtungen in Duisburg erfolgreich fortgesetzt

Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit
Pressemitteilung Nr. 2019-05 vom 8. April 2019

Die von der Deutschen Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) am 28. März 2019 veranstaltete Fachtagung zur Sicherheit in Bildungseinrichtungen zog mehr als 60 Vertreter von Landkreisen, Städten und Gemeinden, Fachplaner, Hersteller von Sicherheitstechnik sowie Krisenpräventionskräfte von Polizei und Feuerwehr nach Duisburg, um sich über praxiserprobte Strategien für den Schutz von Menschen und Gebäuden von Bildungseinrichtungen bis hin zum Amokfall auszutauschen. Die Veranstaltung stand unter der Schirmherrschaft des Oberbürgermeisters der Stadt Duisburg, Sören Link. Nach den Auftaktveranstaltungen in Hannover und Heidelberg ging die Fachtagung in Duisburg damit erfolgreich in die nächste Runde.

Nachdem Thomas Krützberg, Dezernatsleiter für Familie, Bildung und Kultur, Arbeit und Soziales der Stadt Duisburg, die Teilnehmer begrüßt hatte, referierte Marita Meissner, Stabstellenleiterin für Krisenprävention bei der Stadt Gelsenkirchen, über die erfolgreiche Einführung eines integrierten Sicherheitskonzeptes an Gelsenkirchener Schulen. Andreas Simon, Sachverständiger für Beschallung und Mitglied im DKE-Normenausschuss für Gefahrenmelde- und Überwachungsanlagen, stellte die Synergieeffekte einer mehrfachen Nutzung von Sprachalarmanlagen und akustischen Notfallwarnsystemen und die damit einhergehenden Vor- und Nachteile vor. Prof. Dr. Roland Goertz, Leiter des Lehrstuhls für Chemische Sicherheit und Abwehrender Brandschutz an der Bergischen Universität Wuppertal, erläuterte Wege zur Lösung des Widerspruchs zwischen Amok- und Brandschutz und gab seine Erfahrungen durch die Einsatzleitung bei den Amokläufen in Erfurt und Winnenden weiter. Abschließend berichtete Kriminalhauptkommissar a. D. Christian Weicht aus seiner langjährigen Tätigkeit in der Entwicklung und Umsetzung wirksamer Krisenpräventionskonzepte an Schulen in Nordrhein-Westfalen.

Die Teilnehmer zogen ein überaus positives Fazit und vergaben Bestnoten für die Auswahl der Vortragsthemen und Referenten. Dass die Vorträge zahlreiche Fallbeispiele realer Krisensituationen in Bildungseinrichtungen boten, kam bei den Zuhörern besonders gut an.  So konnten viele Anregungen zur Umsetzung im eigenen Verantwortungsbereich mitgenommen werden.

In der begleitenden Fachausstellung informierten sich die Teilnehmer über ganzheitliche Sicherheitskonzepte und knüpften zahlreiche Kontakte zu den Herstellern aus den Bereichen Notfall- und Gefahren-Reaktions-Systeme (NGRS), Kommunikationssysteme, Gefahrenmelde- und Sprachalarmanlagen sowie Systeme zur Videoüberwachung und Zutrittskontrolle. Vertreten waren Bosch Sicherheitssysteme GmbH, Gehrke Sales GmbH, Salto Systems GmbH, Scanvest GmbH, Schneider Intercom GmbH, SimonsVoss Technologies GmbH, Telekom Behnke GmbH sowie TOA Electronics Deutschland GmbH und Wenzel Elektronik GmbH.

Die Fachtagung „Sicherheit in Bildungseinrichtungen“ wird vierteljährlich bundesweit durchgeführt. Die nächsten Veranstaltungen finden am 27. Juni 2019 in Ingolstadt und am 12. September 2019 in Potsdam statt. Weitere Informationen zur Tagung sowie Teilnehmer- und Ausstellerstimmen gibt es auf der Website www.sicherheit-in-bildungseinrichtungen.de.

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Positives Fazit aller Beteiligten zur Tagung „Sicherheit in Bildungseinrichtungen“ am 28.03.2019 in Duisburg. www.sicherheit-in-bildungseinrichtungen.de

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Weiterführende Informationen

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Tagung Sicherheit in Bildungseinrichtungen in Duisburg

Tagung „Sicherheit in Bildungseinrichtungen“ unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Sören Link

Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit
Pressemitteilung Nr. 2019-04 vom 7. März 2019

Für die Tagung „Sicherheit in Bildungseinrichtungen“ der Deutschen Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) am 28. März 2019 in Duisburg hat der Oberbürgermeister der Stadt Duisburg, Sören Link, die Schirmherrschaft übernommen. Zur Tagung treffen sich Mitarbeiter von Landkreisen, Städten und Gemeinden, Fachplaner und Hersteller von Sicherheitstechnik sowie Krisenpräventionskräfte von Polizei und Feuerwehr und diskutieren praxiserprobte Strategien für den Schutz von Menschen in Bildungseinrichtungen und Schulen.

Die Stadt Duisburg ist für die Sicherheit an rund 170 Schulen, zwei Universitäten und weiteren Bildungseinrichtungen verantwortlich. Deswegen muss sie sich auch mit solchen Szenarien auseinandersetzen, die über die Vermeidung von Unfällen im Sportunterricht, dem richtigen Umgang mit Gefahrstoffen im Chemieraum oder der Mindesthöhe von Treppengeländern hinausgehen. Gefahrensituationen wie Brände oder Krisenlagen erfordern ein Notfallmanagement, das in Planung und Durchführung passgenau auf die besonderen Eigenheiten der Bildungseinrichtung abgestimmt ist.

Bereits im Jahre 2003 wurde hierzu bei der Stadt Duisburg ein multidisziplinäres Krisenpräventionsteam installiert, in dem neben Einrichtungen des Schulträgers wie das Amt für Schulische Bildung oder das Jugendamt auch das Schulamt und das Kommissariat Vorbeugung der Polizei eingebunden sind. „Angesichts der zahlreichen Facetten möglicher Gefahrenprävention, aber auch zur schnellen und richtigen Reaktion im eingetretenen Krisenfall, sind alle Verantwortlichen gut beraten, sich stets auf dem Laufenden zu halten und Fortbildungsangebote oder Beratungsmöglichkeiten zu nutzen“, betont Link.

Die Tagung wird durch eine Fachausstellung mit Sicherheitstechnik wie Notfall- und Gefahren-Reaktions-Systeme (NGRS), Intercom-Systeme, Sprachalarmanlagen (SAA) und elektronische Zutrittslösungen begleitet. Exponate können vor Ort getestet werden. Experten von Management, Forschung, Entwicklung und Vertrieb stehen für Fragen zur Verfügung. Beim Kommunikationsabend am Vortag haben die Teilnehmer Gelegenheit, mit Referenten und Experten der Aussteller persönlich in den Dialog zu treten und fachliche Fragen zu diskutieren.

Die Teilnahmegebühr für die Tagung Sicherheit in Bildungseinrichtungen beträgt 180 Euro zuzüglich 19 Prozent Mehrwertsteuer. Die Anmeldung und das Programm zur Tagung kann über die Website www.sicherheit-in-bildungseinrichtungen.de heruntergeladen werden.

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Die Tagung „Sicherheit in Bildungseinrichtungen“ findet unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Sören Link am 28.03.2019 in Duisburg statt. www.sicherheit-in-bildungseinrichtungen.de

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DGWZ-Fachbeirat erarbeitet White Paper über Notfall- und Gefahren-Reaktions-Systeme

Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit
Pressemitteilung Nr. 2019-03 vom 19. Februar 2019

Der Fachbeirat Notfall- und Gefahren-Reaktions-Systeme (NGRS) der Deutschen Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) erarbeitet ein White Paper über NGRS. Der Entwurf des White Papers befindet sich derzeit in der Kommentierungsphase. Die Publikation bietet Verantwortlichen und Gebäudemanagern in öffentlichen Einrichtungen ein umfassendes Gesamtbild über die grundlegenden technischen und organisatorischen Anforderungen, die an ein NGRS nach der im Juli 2016 erschienenen Vornorm DIN VDE V 0827-1 gestellt werden.

NGRS nach DIN V VDE 0827-1 dienen zur Bewältigung von Notfällen sowie Gefahren- und Krisensituationen in öffentlich zugänglichen Einrichtungen. Dazu zählen insbesondere Bildungseinrichtungen, Behörden und Kindergärten, aber auch private Objekte mit ähnlichem Schutzbedarf wie beispielsweise Krankenhäuser. Die primäre Aufgabe von NGRS ist die schnelle und zuverlässige Alarmierung hilfeleistender Einsatzkräfte im Notfall. Obwohl die DIN VDE V 0827-1 die Zusammenhänge und Maßnahmen der Krisenbewältigung detailliert beschreibt, tauchen bei der Umsetzung in die Praxis immer wieder Fragen auf, beispielsweise beim Neubau und der Sanierung von Schulen.

Das White Paper soll bei der Planung, Umsetzung und Anwendung von NGRS sowie der Ausarbeitung von Risikoanalysen und Sicherheitskonzepten für Notfälle ergänzend unterstützen. Es richtet sich an Planer, Architekten, Behörden, Polizei, Feuerwehren, Versicherer, Hersteller und Errichter von Sicherheitsanlagen sowie an Bauherren, Eigentümer und Betreiber von gefährdeten Objekten, die NGRS planen, umsetzen und anwenden.

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Die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) setzt sich branchenübergreifend für Unternehmen in Deutschland ein, veröffentlicht neutrale Fachinformationen und bietet bundesweit Seminare zu Normen, Richtlinien und Vorschriften für die berufliche Weiterbildung an. Die DGWZ hat ihren Sitz in Bad Homburg und wurde 2013 gegründet.

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    Bildquelle: DGWZ
    Bildunterschrift: Der Fachbeirat Notfall- und Gefahren-Reaktions-Systeme hat anlässlich seiner dritten Sitzung am 7. Februar 2019 einen Entwurf des White Papers diskutiert (v.l.n.r.): Axel Schmidt (Salto Systems GmbH), Eckart Roeder (Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit mbH), Jochen Sauer (Axis Communications GmbH), Jürgen Wulf (Freiwillige Feuerwehr Bad Homburg), Oliver Hart (Com.Point oHG), Michaela Heinze (Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit mbH), Markus Wennrich (Gehrke Sales GmbH), Bastian Nagel (Hekatron Vertriebs GmbH), Christof Radusch (VBG Verwaltungs-Berufsgenossenschaft), Michael Schenkelberg (Schneider Intercom GmbH), Thilo Meisel (Meiknologic GmbH), Daniel Dupont (Funkwerk AG), Raphael Mayer (Bosch Sicherheitssysteme GmbH), Wolfgang Unger (Novar GmbH), Christian Müller (Scanvest Deutschland GmbH).

Weiterführende Informationen

www.dgwz.de/whitepaper-ngrs

Tagung Sicherheit in Bildungseinrichtungen in Duisburg

Tagung zur Sicherheit in Bildungseinrichtungen in Duisburg

Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit
Pressemitteilung Nr. 2019-02 vom 13. Februar 2019

Die dritte Tagung „Sicherheit in Bildungseinrichtungen“ der Deutschen Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) findet erstmalig in Nordrhein-Westfalen statt. Auf der Veranstaltung am 28. März 2019 in Duisburg treffen sich Mitarbeiter der Landkreise, Städte und Gemeinden, Fachplaner, Hersteller von Sicherheitstechnik sowie Krisenpräventionskräfte von Polizei und Feuerwehr zu Vorträgen und diskutieren praxiserprobte Strategien für den Schutz von Menschen und Gebäuden von Bildungseinrichtungen und Schulen bis hin zum Amokfall.

Im Rahmen der Tagung berichten Verantwortliche aus Schulen und Kommunen, von Polizei und Krisenteams aus der Praxis. Thomas Krützberg, Dezernatsleiter für Familie, Bildung und Kultur, Arbeit und Soziales der Stadt Duisburg, begrüßt die Teilnehmer. Im Anschluss wird Marita Meissner, Stabstellenleiterin für Krisenprävention bei der Stadt Gelsenkirchen, über die erfolgreiche Einführung eines integrierten Sicherheitskonzeptes an Schulen berichten. Andreas Simon, Sachverständiger für Beschallung und Mitglied im DKE-Normenausschuss für Gefahrenmelde- und Überwachungsanlagen, referiert über die Synergieeffekte einer mehrfachen Nutzung von Sprachalarmanlagen und akustischen Notfallwarnsystemen und welche Vor- und Nachteile dabei zu beachten sind. Prof. Dr. Roland Goertz, Leiter des Lehrstuhls für Chemische Sicherheit und Abwehrender Brandschutz an der Bergischen Universität Wuppertal, zeigt Wege zur Lösung des Widerspruchs zwischen Amok- und Brandschutz auf. Kriminalhauptkommissar a. D. Christian Weicht gibt seine langjährigen Erfahrungen in der Entwicklung und Umsetzung wirksamer Krisenpräventionskonzepte an Schulen in Nordrhein-Westfalen in seinem Vortrag weiter.

Die Tagung wird durch eine Fachausstellung mit Sicherheitstechnik begleitet. Exponate können vor Ort getestet werden. Experten von Management, Forschung, Entwicklung und Vertrieb stehen für Fragen zur Verfügung. Beim Kommunikationsabend am Vortag haben die Teilnehmer Gelegenheit, mit Referenten und Experten der Aussteller persönlich in den Dialog zu treten und fachliche Fragen zu diskutieren.

Die Teilnahmegebühr für die Tagung Sicherheit in Bildungseinrichtungen beträgt 180 Euro zuzüglich 19 Prozent Mehrwertsteuer. Die Anmeldung und das Programm zur Tagung kann über die Website www.sicherheit-in-bildungseinrichtungen.de heruntergeladen werden.

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Über die DGWZ

Die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) setzt sich branchenübergreifend für Unternehmen in Deutschland ein, veröffentlicht neutrale Fachinformationen und bietet bundesweit Seminare zu Normen, Richtlinien und Vorschriften für die berufliche Weiterbildung an. Die DGWZ hat ihren Sitz in Bad Homburg und wurde 2013 gegründet.

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Die Tagung „Sicherheit in Bildungseinrichtungen“ findet am 28.03.2019 in Duisburg statt. www.sicherheit-in-bildungseinrichtungen.de

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www.dgwz.de/tagung-sicherheit-in-bildungseinrichtungen-duisburg

  • Pressemitteilung Nr. 2019-02 (PDF, TXT)
  • Bild: Tagung-Sicherheit-in-Bildungseinrichtungen-Duisburg.jpg
    Tagung Sicherheit in Bildungseinrichtungen am 28.03.2019 in Duisburg
    Bildquelle:
    krischerfotografie
    Bildunterschrift: Auf der Tagung Sicherheit in Bildungseinrichtungen am 28.03.2019 in Duisburg werden Maßnahmen für den Schutz von Menschen und Gebäuden vorgestellt.

Weiterführende Informationen

www.sicherheit-in-bildungseinrichtungen.de

Die zweite Tagung Sicherheit in Bildungseinrichtungen hat am 29. November 2018 in Heidelberg erfolgreich stattgefunden.

Erfolgreiche zweite Tagung zur Sicherheit in Bildungseinrichtungen in Heidelberg

Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit
Pressemitteilung Nr. 2018-14 vom 10. Dezember 2018

Zur zweiten Tagung der Deutschen Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) zur Sicherheit in Bildungseinrichtungen trafen sich am 29. November 2018 in Heidelberg mehr als 70 Vertreter aus Städten, Landkreisen und Kommunen sowie Interventions- und Präventionskräfte, Fachplaner und Hersteller. Sicherheitskonzepte zum Schutz von Menschen und Gebäuden vor Gewalt, Brand und Einbruch waren Inhalt der Tagung, die unter der Schirmherrschaft des Oberbürgermeisters der Stadt Heidelberg, Prof. Dr. Eckart Würzner, stand.

Nach dem Grußwort von Dirk Siegmann, Vertreter der Stadt Heidelberg, stellte Professor Ernst-Peter Döbbeling von der Hochschule Furtwangen die Bedeutung eines Krisenmanagements für die Kommunen dar. Dabei betonte er die öffentliche Wahrnehmung und die Kommunikation zwischen Eltern, Schülern und der Schule.

Im Anschluss berichtete Gerhard Semler von der Stadt Ulm über die Amokprävention und den Umgang mit Falschalarmen an städtischen Schulen. Im Fokus standen der von der Stadt Ulm eingerichtete Expertenkreis und dessen Maßnahmen. Leo Keidel, erster Polizeihauptkommissar des Polizeipräsidiums Aalen, erläuterte die Krisenreaktion und stellte das neue Einheitliche Orientierungssystem (EOS) vor, welches den Einsatzkräften im Notfall eine schnelle Ortung ermöglicht. Schwerpunkt am Nachmittag war das Notfall- und Gefahren- Reaktions-Systems (NGRS). Tobias Töpfer vom Ingenieurbüro Build:ing pro GmbH referierte über die Inhalte der DIN VDE V 0827-1 und das Krisenmanagement der Stadt Waiblingen und die dortige praktische Umsetzung von NGRS. Frank Jesse, Experte für Sicherungstechnik beim Landeskriminalamt Baden-Württemberg, beleuchtete die Aufschaltung eines NGRS zur Polizei gemäß ÜEA- Richtlinie.

Die Teilnehmer nutzten die Gelegenheit, sich in der begleitenden Fachausstellung über neue Praxislösungen für ein ganzheitliches Sicherheitskonzept zu informieren. Präsentiert wurden NGRS, Kommunikationssysteme, Gefahrenmeldeanlagen sowie Systeme zur Videoüberwachung, Zutrittskontrolle, Evakuierung und Fluchtwegsteuerung von den Ausstellern Bosch Sicherheitssysteme GmbH, Gehrke Sales GmbH, Inotec Sicherheitstechnik GmbH, Scanvest GmbH, Schneider Intercom GmbH und Telecom Behnke GmbH.

Die Fachtagung „Sicherheit in Bildungseinrichtungen“ wird vierteljährlich bundesweit durchgeführt. Die erste Veranstaltung fand am 13. September 2018 in Hannover statt. Die nächste Veranstaltung findet am 28. März 2019 in Duisburg statt. Weitere Informationen zur Tagung sowie Teilnehmer- und Ausstellerstimmen gibt es auf der Website www.sicherheit-in-bildungseinrichtungen.de.

Ansprechpartnerin

Frau Friederike Stork
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Teilnehmer begeistert über Tagung Sicherheit in Bildungseinrichtungen am 29.11.2018 in Heidelberg. #dgsib www.sicherheit-in-bildungseinrichtungen.de

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www.dgwz.de/tagung-sicherheit-in-bildungseinrichtungen-2018-heidelberg-abschlussbericht

Weiterführende Informationen

www.sicherheit-in-bildungseinrichtungen.de

Tagung zur Sicherheit in Bildungseinrichtungen am 29.11.2018 in Heidelberg

Tagung zur Sicherheit in Bildungseinrichtungen unter der Schirmherrschaft von Prof. Dr. Eckart Würzner

Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit
Pressemitteilung Nr. 2018-13 vom 27. November 2018

Die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) veranstaltet am 29. November 2018 die Fachtagung Sicherheit in Bildungseinrichtungen unter der Schirmherrschaft des Oberbürgermeisters der Stadt Heidelberg, Prof. Dr. Eckart Würzner. Die Tagung bietet Fachplanern, Vertretern von Städten, Landkreisen und Kommunen sowie Interventionskräften und Herstellern ein Forum zur Diskussion praxiserprobter Umsetzungsstrategien. Nach Aussage der DGWZ müssen sich Schulträger zunehmend den komplexen Herausforderungen zum Schutz von Menschen und Gebäuden vor Brand, Sturm, Einbruch und Diebstahl bis hin zum Amokfall stellen.

Zur Vorbeugung von Gewaltdelikten setzt die Stadt Heidelberg als Schulträger auf eine frühzeitige und umfassende Gefahren- und Krisenprävention. Seit Jahren wird auf eine flächendeckende Schulsozialarbeit an allen Schularten großen Wert gelegt, um ein gesundes Schulklima zu schaffen, in dem sich der Einzelne gut aufgehoben fühlt. Kinder und Jugendliche sind von klein auf in ein präventives Netzwerk eingebunden. Für diesen wichtigen Aspekt der Notfallprävention hat die Stadt bereits in diesem Jahr über 1,6 Millionen Euro investiert.

Trotz Prävention können Gefahrensituationen an Schulen nicht gänzlich ausgeschlossen werden. Im Rahmen der Tagung berichten daher verantwortliche Experten aus Schulen und anderen Bildungseinrichtungen, aus Kommunen, Polizei und Krisenteams aus der Praxis und geben Handlungsempfehlungen, wie im Notfall schnell und zuverlässig gehandelt werden kann. In der begleitenden Fachausstellung informieren Hersteller über konkrete Lösungen von Notfall- und Gefahren-Reaktions-Systemen, Kommunikationssystemen, Gefahrenmeldeanlagen, Videoüberwachung, Zutrittskontrolle, Evakuierung und Fluchtwegsteuerung.

Die Teilnahmegebühr für die Tagung Sicherheit in Bildungseinrichtungen beträgt 180 Euro netto. Das vollständige Programm zur Tagung kann unter www.sicherheit-in-bildungseinrichtungen.de heruntergeladen werden.

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Über die DGWZ

Die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) setzt sich branchenübergreifend für Unternehmen in Deutschland ein, veröffentlicht neutrale Fachinformationen und bietet bundesweit Seminare zu Normen, Richtlinien und Vorschriften für die berufliche Weiterbildung an. Die DGWZ hat ihren Sitz in Bad Homburg und wurde 2013 gegründet.

Ansprechpartnerin

Dr. Barbara Löchte
Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit mbH
Louisenstraße 120
61348 Bad Homburg v. d. Höhe
Telefon 06172 98185-30
Telefax 06172 98185-99
presse@dgwz.de
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Tagung zur Sicherheit in Schulen am 29.11.2018 in Heidelberg. www.sicherheit-in-bildungseinrichtungen.de

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Weiterführende Informationen

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Technischer Risikomanager nach DIN VDE V 0827 erstellt Risikobewertung

Seminar: Technischer Risikomanager nach DIN VDE V 0827 – Update

Seminar Technischer Risikomanager nach DIN VDE 0827 – Update

Seminareinladung | Termine | Teilnahmegebühr | Seminarbeschreibung | Nutzen | Schulungsnachweis| Fortbildungspunkte | Zielgruppe | Voraussetzungen | Inhalte | Referenten | Anmeldung | Teilnehmerstimmen | Weitere Informationen

Das Seminar informiert zertifizierte Technische Risikomanager über die Auswirkungen des Entwurfs DIN VDE V 0827 Teil 3 und die norminative Umsetzung in der Praxis.

Seminareinladung

Seminar Technischer Risikomanager nach DIN VDE V 0827 Update-Seminar Technischer Risikomanager – Programm und Anmeldung (PDF)

Nächste Termine

Das Seminar dauert einen Tag: 10:00-16:30 Uhr

  • 13. Mai 2020 – Mannheim – freie Plätze
    Heinrich Pesch Haus | Frankenthaler Straße 229 | 67059 Ludwigshafen
  • 05. November 2020 – Hannover – freie Plätze
    Hotel Kleefelder Hof | Kleestraße 3a | 30625 Hannover

Seminarbeschreibung

Ergänzend zur DIN VDE 0827 ist 2019 der Teil 3 „Notfall- und Gefahren-Reaktions-Systeme (NGRS) – Risikomanagementakte und Anwendungsbeispiele“ als Entwurf erschienen, der die Grundlage zur Erstellung einer Risikomanagementakte nach DIN VDE V 0827-1 bildet. Dieser beschreibt Aufbau, Inhalte und Ablauf des technischen Risikomanagementprozesses und der technischen Risikomanagementakte.

Nutzen

Das Seminar bereitet zertifizierte Technische Risikomanager nach DIN VDE V 0827 auf die normativ geforderte Gliederung zur Risikomanagementakte des Entwurfs der DIN VDE V 0827 Teil 3 vor und befasst sich explizit mit deren Umsetzung in die Praxis. Darüber hinaus erörtern die Teilnehmer besondere Anwendungsbeispiele und erhalten einen Ausblick über die Weiterentwicklung der Norm.

Schulungsnachweis

Die Teilnehmer erhalten eine qualifizierte DGWZ-Teilnehmerbescheinigung mit Angabe der Lehrinhalte und Zeiten.

Zielgruppe

Das Seminar richtet sich explizit an zertifizierte Technische Risikomanager nach DIN VDE V 0827.

Inhalte

  • Ausblick zu Änderungen und Weiterentwicklung der Norm DIN VDE V 0827
  • Entwurf DIN VDE V 0827 Teil 3: Notfall- und Gefahren-Reaktions-Systeme (NGRS) – Risikomanagementakte und Anwendungsbeispiele
  • Risikoanalyse und Risikobewertung in der Praxis
  • Gliederung der Risikomanagementakte nach E DIN V DE V 0827-3
  • Projektbeispiele und Umsetzung

Referenten

Porträtfoto Michael Schenkelberg - Referent Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ)

Michael Schenkelberg (Schneider Intercom) ist Mitarbeiter im Normenausschuss DKE 713.1.19 Notfall- und Gefahren-Reaktions-System (NGRS) und Referent zur Schulsicherheit.

Anmeldung

Bitte schicken Sie das ausgefüllte Anmeldeformular (PDF) an E-Mail veranstaltungen@dgwz.de oder Telefax 06172 98185-99.

  • 13. Mai 2020 – Mannheim – freie Plätze
  • 05. November 2020 – Hannover – freie Plätze

Weitere Informationen

Stichworte
Seminar, Auffrischung, Update, Schulung, Lehrgang, Technischer Risikomanager, DIN VDE V 0827, Teil 3, DIN VDE V 0827-3, Notfall- und Gefahren-Reaktions-Systeme, NGRS, Schule, Öffentliche Einrichtung, DIN ISO 31000, DIN EN 31010, Risikobewertung, Risikoanalyse, Risikoakte, 2020

Brandmeldeanlage (BMA) und Sprachalarmanlage (SAA) nach DIN 14675

Seminar ELA-Lautsprecheranlagen und Sprachverständlichkeit

Seminar ELA-Lautsprecheranlagen und Sprachverständlichkeit

Seminareinladung | Termine | Teilnahmegebühr | Seminarbeschreibung | Nutzen | Schulungsnachweis | ZielgruppeVoraussetzungen | Inhalte | Referenten | Anmeldung | Weitere Informationen

Das Seminar vermittelt an zwei Tagen die normkonforme Anwendung und Priorisierung von Elektrischen Lautsprecheranlagen (ELA),  Elektroakustische Notfallwarnsysteme (ENS) und Sprachalarmanlagen (SAA) je nach Brand- oder Amokfall und übt die  STI-Messung für eine deutliche Spachverständlichkeit bei Sprachalarmanlagen anhand Hörproben.

Seminareinladung

Seminar: BMA und SAA – Vertiefung Normen und Technik nach DIN 14675 Seminar ELA-Lautsprecheranlagen und Sprachverständlichkeit

Nächste Termine

Das Intensiv-Seminar dauert zwei Tage. Es können auch einzelne Tage gebucht werden.

1. Tag: 10:00-17:00 Uhr – ELA-Lautsprecheranlagen
2. Tag: 10:00-17:00 Uhr – Sprachverständlichkeit

  • 29.-30. April 2020 – Köln – freie Plätze
    Hotel Residence am Dom | Alter Markt 55 | 50667 Köln
  • 13.-14. Mai 2020 – München – freie Plätze
    das seidl Hotel | Lochhauser Straße 61 | 82178 Puchheim (München)
  • 16.-17. September 2020 – Berlin – freie Plätze
    Enjoy Hotel | Rudolstädter Straße 42 | 10713 Berlin
  • 2.-3. Dezember 2020 – Frankfurt – freie Plätze
    Hotel Wessinger | Alicestraße 2 | 63263 Neu-Isenburg (Frankfurt)

Teilnahmegebühr

630,- € zzgl. 19 % MwSt.
2-Tages-Seminar inkl. Unterlagen, Getränke, Pausenverpflegung, Mittagessen und Urkunde.

Seminarbeschreibung

Elektrische Lautsprecheranlagen (ELA), Sprachalarmanlagen (SAA), Elektroakustische Notfallwarnsysteme (ENS) und Notfall- und Gefahren-Reaktions-Systeme (NGRS) müssen richtig eingesetzt werden und in Notfällen klar verständliche Sprachdurchsagen übermitteln. Der Betreiber einer SAA ist verpflichtet, die Sprachverständlichkeit zu messen.

Nutzen

Das Seminar grenzt die Beschallungssysteme SAA, ELA, ENS und NGRS voneinander ab und vermittelt, wann welche Anlagen richtig zum Einsatz kommen. Die Teilnehmer lernen anhand von Hörtests, wie sie die Sprachverständlichkeit von Sprachalarmanlagen messen, überprüfen und bewerten.

Schulungsnachweis

Die Teilnehmer erhalten eine DGWZ-Teilnahmeurkunde mit Angabe der Lehrinhalte und Zeiten. Die Urkunde gilt auch als Schulungsnachweis zur Auffrischung für die Zertifizierung nach DIN 14675 sowie als Nachweis der Fachkenntnis von Sprachalarmanlagen nach DIN EN 16763.

Zielgruppe

Das Seminar richtet sich an

  • Planer, Errichter, Betreiber,
  • Fachkräfte und verantwortliche Personen für Sprachalarmierung,
  • Instandhaltungsunternehmen von ELA, ENS oder SAA,
  • DIN 14675-zertifizierte Unternehmen, die ELA, ENS oder SAA in Betrieb setzen bzw. die Wirksamkeit der Anlage prüfen.

Voraussetzungen

Grundlagen der Beschallungstechnik werden vorausgesetzt. Wünschenswert ist das Mitbringen eines eigenen Messgerätes.

Inhalte

1. Tag: Sprachalarmanlagen und Elektroakustische Notfallwarnsysteme

  • Richtlinien und Normen: DIN EN 50849:2017-11; VDE 0828-1, DIN VDE 0833-4, VDE 0827-1 und VDE 0827-2, DIN 14675 und DIN 16763
  • Abgrenzung und Kriterien zum Einsatz von SAA, ENS oder ELA
  • Symbiotischer Nutzen / Zusammenspiel der Anlagen
  • Normenanwendung und Prioritäten im Fall von Brand- und Amokalarmierung
  • Einsatz eines Notfall- und Gefahren-Reaktions-Systems (NGRS) zur Amokalarmierung
  • Abgrenzung von SAA zu NGRS und deren Anwendung
  • Erweiterung von Bestandsanlagen um NGRS
  • Wartung und Instandhaltung bei Beachtung der DIN VDE 0828-1
  • Bewertung der Wirksamkeit zwischen SAA und ENS/NGRS
  • Planung, Projektierung und praktische Ausführung
  • Montage, Betrieb, Wartung, Instandhaltung, Abnahmeprüfung
  • Ausblick auf Normenänderungen

2. Tag: Sprachverständlichkeit – STI-Messung bei SAA

  • Normen und Richtlinien: VDE 0833-4, VDE 0828/EN 50849, DIN 14675; DIN EN 16763
  • Verschiede Mess- und Auswertungsverfahren im Vergleich
  • Messung mit dem Sprachübertragungsindex STI
  • Einflussfaktoren auf die Sprachverständlichkeit
  • Richtige Auslese der Werte und häufige Fehler
  • Messungen Störschall-Schallpegel
  • Bewertung Raumakustik-Nachhallzeiten und Verzerrung
  • Subjektive Bewertung schalltechnischer Ereignisse
  • Plausibilitätsprüfung der Messergebnisse
  • Akustische Übungen mittels eigener Messgeräte
  • Dokumentation der Messergebnisse

Referenten

  • Robert Rateike ist Hauptverantwortliche Fachkraft SAA DIN 14675 und Technischer Risikomanager DIN VDE V 0827 sowie Dozent zu Video- und Beschallungsanlagen an der DHBW.
  • Andreas Simon ist Sachverständiger für Beschallung, Fachmann für SAA und ENS, Hauptverantwortliche Fachkraft SAA DIN 14675 sowie Mitglied im Normenausschuss DKE 713.1.17.

Anmeldung

Bitte schicken Sie das ausgefüllte Anmeldeformular (PDF) an E-Mail veranstaltungen@dgwz.de oder Telefax 06172 98185-99:

  • 29.-30. April 2020 – Köln – freie Plätze
    Hotel Residence am Dom | Alter Markt 55 | 50667 Köln
  • 13.-14. Mai 2020 – München – freie Plätze
    das seidl Hotel | Lochhauser Straße 61 | 82178 Puchheim (München)
  • 16.-17. September 2020 – Berlin – freie Plätze
    Enjoy Hotel | Rudolstädter Straße 42 | 10713 Berlin
  • 2.-3. Dezember 2020 – Frankfurt – freie Plätze
    Hotel Wessinger | Alicestraße 2 | 63263 Neu-Isenburg (Frankfurt)

Über das Veranstaltungs-Telefon 06172 98185-85 beantworten wir gerne montags bis freitags von 8:00 bis 18:00 Uhr Ihre Fragen.

Weitere Informationen

Stichworte
Beschallungsanlagen, Beschallungssysteme, Sprachalarmanlagen, SAA, Elektroakustische Lautsprecheranlagen, ELA, Elektroakustische Notfallwarnsysteme, ENS, Notfall- und Gefahren-Reaktions-Systeme, NGRS, Sprachalarmierung, Sprachverständlichkeit, Sprachübertragungsindex, STI, STIPA, DIN VDE 0833-4, DIN 14675, DIN EN 16763, DIN VDE V 0827, DIN EN 50849, Seminar, 2020

Rückblick Tagung Sicherheit in Bildungseinrichtungen 28.03.2019 Duisburg

>> Zum nächsten Termin der Tagung Sicherheit in Bildungseinrichtungen (Hauptseite)

Rückblick
zur Tagung Sicherheit in Bildungseinrichtungen am 28.03.2019 in Duisburg

Zur dritten Tagung Sicherheit in Bildungseinrichtungen der Deutschen Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) trafen sich am 28. März 2019 in Duisburg mehr als 60 Vertreter aus Städten, Landkreisen und Kommunen sowie Interventions- und Präventionskräfte, Fachplaner und Hersteller. Sicherheitskonzepte zum Schutz von Menschen und Gebäuden vor Gewalt, Brand und Einbruch waren Inhalt der Tagung, die unter der Schirmherrschaft des Oberbürgermeisters der Stadt Duisburg, Sören Link, stand.

Abschlussbericht

  • Abschlussbericht zur Tagung Sicherheit in Bildungseinrichtungen am 28.03.2019 in Duisburg (Download als PDF-Datei)

Schirmherr

Schirmherr der Tagung Sicherheit in Bildungseinrichtungen war Oberbürgermeister Sören Link der Stadt Duisburg.

Fotogalerie

Tagung Sicherheit in Bildungseinrichtungen am 28.03.2019 in Duisburg - Bild 01  Tagung Sicherheit in Bildungseinrichtungen am 28.03.2019 in Duisburg - Bild 02

Tagung Sicherheit in Bildungseinrichtungen am 28.03.2019 in Duisburg - Bild 05  Tagung Sicherheit in Bildungseinrichtungen am 28.03.2019 in Duisburg - Bild 03

Teilnehmerstimmen

  • “Ich habe sehr viele Anregungen zum Bereich Arbeitsschutz erhalten, die ich meinem Gremium weitergeben werde. Ich finde es gut, dass Ihre Organisation das Thema (Arbeits-) Sicherheit an Schulen aufgegriffen hat und praktikable Ansätze berücksichtigt hat.Die Tagung war sehr informativ zu den Themenbereichen und gut organisiert. Vielen Dank!”
    Claudia Paar,  Personalrat Gesamtschulen, Gemeinschaftsschulen, Sekundarschulen und PRIMUS-Schulen bei der Bezirksregierung Düsseldorf

Referentenstimmen

  • “Vielen Dank für die nette und unfangreiche Betreuung und Organisation.”
    Christian Weicht,  Kriminalhauptkommissar a. D., Lippe
  • “Mir hat die Veranstaltung sehr gut gefallen. Die Eindrücke und Gespräche waren sehr spannend und die neuen Kontakt sehr interessant.”
    Marita Meissner,  Stadt Gelsenkirchen

Ausstellerstimmen

  • “Ich habe selten so eine gute organisierte und informative Veranstaltung gesehen bzw. erlebt habe wie Ihre. Dafür möchte ich mich bei Ihnen bedanken.”
    Lukas Dlugosch,  Bosch Sicherheitssysteme GmbH, Köln

Vorträge

  • Grußwort der Stadt Duisburg
    Thomas Krützberg, Dezernent für Familie, Bildung und Kultur, Arbeit und Soziales
  • Implementierung eines integrierten kommunalen Sicherheitskonzeptes für Schulen am Beispiel der Stadt Gelsenkirchen
    Marita Meissner ist Leiterin der Stabsstelle zur Koordinierung der Kommunalen Prävention der Stadt Gelsenkirchen, Vorsitzende im Präventionsrat im Fachkreis Kinder, Jugend, Schule und Mitglied im Zentralen Interdisziplinären Krisenteam (ZIT).
  • Herausforderungen bei der Umsetzung eines Notfall-und Gefahren-Reaktionssystems und der DIN VDE V 0827 in der Praxis
    Michael Schenkelberg ist Mitarbeiter im Normenausschuss DKE 713.1.19 Notfall- und Gefahren-Reaktions-System (NGRS) und Dozent zur Schulsicherheit.
  • Elektroakustische Anlagen multifunktional nutzen und im Kostenlimit bleiben
    Andreas Simon ist Sachverständiger für Beschallung, Fachmann für Sprachalarmanlagen (SAA) und Elektroakustische Notfallwarnsysteme (ENS) sowie Mitglied im Normenausschuss DKE 713.1.17.
  • Dilemma: Türen auf oder zu im Alarmfall – Amokschutz versus Brandschutz
    Prof. Dr. Roland Goertz leitet den Lehrstuhl Abwehrender Brandschutz an der Bergischen Universität Wuppertal und ist Leitender Branddirektor a. D. bei der Feuerwehr Karlsruhe und war Einsatzleiter beim Amoklauf in Erfurt.
  • Wirksame Krisenprävention an Schulen in Nordrhein-Westfalen – Erfahrungen und Handlungsempfehlungen
    Christian Weicht, Kriminalhauptkommissar a. D., ist Vertreter der Arbeitsgemeinschaft Baugesetzbuch und berät Schulen in der Kriminalprävention. Bei der Kreispolizeibehörde Lippe war er an der Konzeptentwicklung für Krisenprävention an Schulen in NRW beteiligt.

Tagung Duisburg: Programm (PDF)

Ausstellung

Eine begleitende Fachausstellung informierte über aktuelle Lösungen von Sicherheitssystemen: Notfall- und Gefahren-Reaktions-Systeme, Kommunikationssysteme, Gefahrenmeldeanlagen, Brandmeldeanlagen, Sprachalarmanlagen, Evakuierung und Fluchtwegsteuerung.

Logo Bosch

Bosch Sicherheitssysteme GmbH

Logo Salto Systems
Salto Systems GmbH

Logo SimonsVoss Technologies GmbH
SimonsVoss Technologies GmbH

Logo Telecom Behnke

Telecom Behnke GmbH

Logo TOA Electronics

TOA Electronics Deutschland GmbH

Logo Wenzel Elektronik GmbH

Wenzel Elektronik GmbH

Weitere Informationen

Stichworte
Schule, Bildungseinrichtung, DIN VDE V 0827, Notfall- und Gefahren-Reaktions-System, NGRS, Amok, Alarmierung, Amoklauf, Amokalarm, Falschalarm, Fehlalarm, Notfallplan, Schutzziele, Einheitliches Orientierungssystem EOS, Krisenreaktion, Gefahrenreaktion, Krisenprävention, Schulsicherheit, Tagung, 2019, Duisburg, Nordrhein-Westfalen

White Paper Notfall- und Gefahren-Reaktions-Systeme (NGRS)

DGWZ-Fachbeirat erarbeitet White Paper über Notfall- und Gefahren-Reaktions-Systeme

Der Fachbeirat Notfall- und Gefahren-Reaktions-Systeme (NGRS) der Deutschen Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) erarbeitet ein White Paper über NGRS. Der Entwurf des White Papers befindet sich derzeit in der Kommentierungsphase. Die Publikation bietet Verantwortlichen und Gebäudemanagern in öffentlichen Einrichtungen ein umfassendes Gesamtbild über die grundlegenden technischen und organisatorischen Anforderungen, die an ein NGRS nach der im Juli 2016 erschienenen Vornorm DIN VDE V 0827-1 gestellt werden.

NGRS nach DIN V VDE 0827-1 dienen zur Bewältigung von Notfällen sowie Gefahren- und Krisensituationen in öffentlich zugänglichen Einrichtungen. Dazu zählen insbesondere Bildungseinrichtungen, Behörden und Kindergärten, aber auch private Objekte mit ähnlichem Schutzbedarf wie beispielsweise Krankenhäuser. Die primäre Aufgabe von NGRS ist die schnelle und zuverlässige Alarmierung hilfeleistender Einsatzkräfte im Notfall. Obwohl die DIN VDE V 0827-1 die Zusammenhänge und Maßnahmen der Krisenbewältigung detailliert beschreibt, tauchen bei der Umsetzung in die Praxis immer wieder Fragen auf, beispielsweise beim Neubau und der Sanierung von Schulen.

Das White Paper soll bei der Planung, Umsetzung und Anwendung von NGRS sowie der Ausarbeitung von Risikoanalysen und Sicherheitskonzepten für Notfälle ergänzend unterstützen. Es richtet sich an Planer, Architekten, Behörden, Polizei, Feuerwehren, Versicherer, Hersteller und Errichter von Sicherheitsanlagen sowie an Bauherren, Eigentümer und Betreiber von gefährdeten Objekten, die NGRS planen, umsetzen und anwenden.

Ansprechpartner

Dr. Barbara Löchte
Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit mbH
Louisenstraße 120
61348 Bad Homburg v. d. Höhe
Telefon  06172 98185-30
Telefax   06172 98185-99
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Die zweite Tagung Sicherheit in Bildungseinrichtungen hat am 29. November 2018 in Heidelberg erfolgreich stattgefunden.

Rückblick Tagung Sicherheit in Bildungseinrichtungen 29.11.18 Heidelberg

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Rückblick
zur Tagung Sicherheit in Bildungseinrichtungen am 29.11.2018 in Heidelberg

Zur zweiten Tagung der Deutschen Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) zur Sicherheit in Bildungseinrichtungen trafen sich am 29. November 2018 in Heidelberg mehr als 70 Vertreter aus Städten, Landkreisen und Kommunen sowie Interventions- und Präventionskräfte, Fachplaner und Hersteller. Sicherheitskonzepte zum Schutz von Menschen und Gebäuden vor Gewalt, Brand und Einbruch waren Inhalt der Tagung, die unter der Schirmherrschaft des Oberbürgermeisters der Stadt Heidelberg, Prof. Dr. Eckart Würzner, stand.

Abschlussbericht

Grußwort des Schirmherrn

Teilnehmerstimmen

“Sehr gut – vor allem praktische Informationen wie das Einheitliche Orientierungssystem EOS.”
Jürgen Theuer, Ingenieurbüro Theuer

“Sehr gelungen.”
Philippe Meinhardt,  Polizeipräsidium Aalen

“Viel Neues erfahren! Viele unbekannte Themen, sehr interessant.”
Andreas Grüner, Landratskreis Enzheim

“Gut organisiert – Ablauf, Fachlichkeit, Referenten.”
Thomas Ritter, BBS Bau- und Betriebsservice GmbH

“Sehr gut, kurzweilig.”
Sabrina Felger, Landratsamt Ludwigsburg

“Gut, informativ.”
Anh-Viet Ngo, TP-Elektroplan GmbH

“Trifft den Inhalt des Themas.”
Tim Fechner, Landeskriminalamt Sachsen

Aussteller

Eine begleitende Fachausstellung informiert über aktuelle Lösungen von Sicherheitssystemen: Notfall- und Gefahren-Reaktions-Systeme, Kommunikationssysteme, Gefahrenmeldeanlagen, Evakuierung und Fluchtwegsteuerung.

Logo Bosch

Bosch Sicherheitssysteme GmbH

Logo Gehrke

Gehrke Sales GmbH

Logo Inotec Sicherheitstechnik

Inotec Sicherheitstechnik GmbH

Logo Schneider Intercom

Schneider Intercom GmbH

Logo Scanvest

Scanvest Deutschland GmbH

Logo Telecom Behnke

Telecom Behnke GmbH

Ausstellerstimmen

“Informative, gut durchdachte Veranstaltung.”
Frank Neumann, Gehrke Sales GmbH

“Für mich als Einstieg in das Thema NGRS eine sehr gute, informative Veranstaltung.”
Alexander Amrein, Bosch Sicherheitssysteme GmbH

“Interessant, vielseitig.”
Guido Mamat, Schneider Intercom GmbH

“Besonders gefallen hat mir die Betreuung der DGWZ während der Veranstaltung.”
Axel Büschleb, Inotec Sicherheitstechnik GmbH

Referentenstimmen

„Danke für die Einladung, eine echte Win-Win-Situation!“
Leo Keidel, Polizeipräsidium Aalen

Fachliche Vorträge

  • Dirk Siegmann, Vertreter des Oberbürgermeisters der Stadt Heidelberg: Grußwort
  • Prof. Ernst-Peter Döbbeling: Wichtigkeit eines Krisenmanagements für Kommunen und die öffentliche Wahrnehmung – Erstmaßnahmen und Organisation bei Notfällen
  • Gerhard Semler, Stadt Ulm: Amokprävention – Sicherheit an Schulen bei der Stadt Ulm
  • Leo Keidel, Polizeipräsidium Aalen: Krisenreaktion: Erkenntnisse aus dem Amoklauf Winnenden – Erfahrungen mit dem neuen Einheitlichen Orientierungssystem (EOS)
  • Tobias Töpfer: Krisenmanagement bei der Stadt Waiblingen – Einsatz eines NGRS in der Praxis
  • Frank Jesse, Landeskriminalamt Baden-Württemberg: Aufschaltung eines NGRS zur Polizei gemäß ÜEA-Richtlinie

Tagung Heidelberg: Programm (PDF)

Ausstellung

Eine begleitende Fachausstellung informiert über aktuelle Lösungen von Sicherheitssystemen: Notfall- und Gefahren-Reaktions-Systeme, Kommunikationssysteme, Gefahrenmeldeanlagen, Evakuierung und Fluchtwegsteuerung.

Folgende Aussteller waren vertreten:

Logo Bosch

Bosch Sicherheitssysteme GmbH

Logo Gehrke

Gehrke Sales GmbH

Logo Inotec Sicherheitstechnik

Inotec Sicherheitstechnik GmbH

Logo Schneider Intercom

Schneider Intercom GmbH

Logo Scanvest

Scanvest Deutschland GmbH

Logo Telecom Behnke

Telecom Behnke GmbH

Weitere Informationen

Stichworte
Schule, Bildungseinrichtung, DIN VDE V 0827, Notfall- und Gefahren-Reaktions-System, NGRS, Amok, Alarmierung, Amoklauf, Amokalarm, Falschalarm, Fehlalarm, Notfallplan, Schutzziele, Einheitliches Orientierungssystem EOS, Krisenreaktion, Gefahrenreaktion, Krisenprävention, Schulsicherheit, Tagung, 2018, Heidelberg, Baden-Württemberg

Technische Prävention - Fachtagung Sicherheit in Bildungseinrichtungen - Hannover

Rückblick Tagung Sicherheit in Bildungseinrichtungen 13.09.18 Hannover

>> Zum nächsten Termin der Tagung Sicherheit in Bildungseinrichtungen (Hauptseite)

Rückblick
zur Tagung Sicherheit in Bildungseinrichtungen am 13.09.2018 in Hannover

Aufgrund der Notwendigkeit zuverlässiger Präventions- und Sicherheitskonzepte an Schulen und Bildungseinrichtungen fand am 13. September 2018 zum ersten Mal die Tagung Sicherheit in Bildungseinrichtungen in Hannover statt. Die Schirmherrschaft für die Veranstaltung übernahm der Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Hannover, Herr Stefan Schostok. Thematisiert wurden die komplexen Anforderungen zum Schutz von Menschenleben und Sachwerten sowie die Abwehr von Gefahren. Die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit bot erstmals ein Forum für Fachplaner, Vertreter von Städten, Landkreisen und Kommunen sowie Interventionskräfte und Hersteller.

Grußwort des Schirmherrn

Pressestimmen

Teilnehmerstimmen

“Sehr gelungen, viele Themen zur Sicherheit wurden angesprochen. Ich habe Anregungen zur Handlung in der weiteren Arbeit mitgenommen! Besonders gefallen haben mir die tolle Organisation, der Programmablauf sowie die Möglichkeit des Austausches.”
Ute Held, Altmarkkreis Salzwedel

“Die Veranstaltung, insbesondere die Vorträge, waren in allen Belangen informativ. Besonders gut war die Zusammenarbeit mit den Ausstellerfirmen – wie eine kleine Messe.”
Pascal Suljagic, Stadt Burgdorf

“Die Veranstaltung war gelungen und informativ. Besonders gefallen hat mir der Vortrag von Herrn Nickel von der Polizei.”
Gerric Kleiber, Stadt Sehnde

“Die Mischung zwischen Vortrag, Ausstellung und Austausch bietet für jeden Teilnehmer die gute Möglichkeit, die für ihn notwendigen Informationen und Kontakte auszuwählen. Besonders gefallen hat mir die ausreichende Zeit für den Austausch sowie die Abendveranstaltung am Vortrag, um sich auf die Veranstaltung einzustimmen.”
Christine Oldenburg, Landeshauptstadt Hannover

“Sehr informativ und qualitativ hochwertig. Besonders gefallen haben mir die verschiedenen Blickwinkel auf das Thema.”
Bernd Ammelung, Ingenieurbüro Ammelung

“Die Veranstaltung hat mir besonders durch die Fachbezogenheit gefallen.”
Renate Erbert, SFT Schule für Tourismus Berlin GmbH

Ausstellerstimmen

“Sehr gelungen, herzlichen Glückwunsch!”
Christian Müller, Scanvest Deutschland GmbH

“Die Mischung aus Fachtagung und Ausstellung ist gelungen! Besonders gefallen haben mir die Atmosphäre, die Rahmenbedingungen, die Themenzusammmenstellung sowie der Charakter einer Netzwerksveranstaltung.”
Bernd Kittelmann, Schneider Intercom GmbH

“Sehr gut, interessante Mischung von Gästen, Referenten und Ausstellern sowie aktuellen Themen. Besonders gefallen haben mir der rege Austausch im Ausstellerbereich und die interessanten Diskussionen.”
Michael Wiese, Bosch Sicherheitssysteme GmbH

Fachliche Vorträge

  • Thomas Hermann, stellvertretender Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Hannover: Grußwort
  • Michael Schenkelberg: Herausforderungen bei der Umsetzung eines Notfall-Gefahren-Reaktionssystems und der DIN VDE V 0827 in der Praxis
  • Michael Nickel: Technische Prävention für Amokgefahren und zielgerichtete Gewalt – Empfehlungen der Polizeidirektion Hannover
  • Christine Oldenburg, Andreas Fricke: Sicherheit an Schulen – Ein Praxisbeispiel aus der Landeshauptstadt Hannover
  • Tobias Töpfer: Krisenmanagement bei der Stadt Frankfurt – Einsatz eines NGRS in der Praxis
  • Prof. Ernst-Peter Döbbeling: Nach der Krise ist vor der Krise – Abläufe, Erstmaßnahmen und strukturiertes Krisenmanagement bei Notfällen

Tagung Hannover: Programm (PDF)

Ausstellung

Eine begleitende Fachausstellung informiert über aktuelle Lösungen von Sicherheitssystemen: Notfall- und Gefahren-Reaktions-Systeme, Kommunikationssysteme, Gefahrenmeldeanlagen, Evakuierung und Fluchtwegsteuerung.

Logo Bosch

Bosch Sicherheitssysteme GmbH

Logo Gehrke

Gehrke Sales GmbH

Logo Inotec Sicherheitstechnik

Inotec Sicherheitstechnik GmbH

Logo Schneider Intercom

Schneider Intercom GmbH

Logo Scanvest

Scanvest Deutschland GmbH

Logo Telecom Behnke

Telecom Behnke GmbH

Weitere Informationen

Stichworte
Schule, Bildungseinrichtung, DIN VDE V 0827, Notfall- und Gefahren-Reaktions-System, NGRS, Amok, Alarmierung, Amoklauf, Amokalarm, Falschalarm, Fehlalarm, Notfallplan, Krisenreaktion, Gefahrenreaktion, Krisenprävention, Schulsicherheit, Tagung, 2018, Hannover

Tagung Sicherheit in Bildungseinrichtungen

Tagung Sicherheit in Bildungseinrichtungen

Tagungseinladung| Termine | Teilnahmegebühr | Tagungsbeschreibung | Nutzen | Fortbildungspunkte | Zielgruppe | Inhalte | Programm / Vorträge | Referenten | Aussteller | Kommunikationsabend | Anmeldung | Teilnehmerstimmen | Medienpartner | Rückblick  | Weitere Information

Die Tagung Sicherheit in Bildungseinrichtungen informiert über ganzheitliche Sicherheitskonzepte zu Krisenprävention, Gefahrenreaktion, Deeskalation und Fehleranalyse in der praktischen Anwendung. Verantwortliche Personen von Schulen, Kommunen, Polizei und Krisenteams zeigen anhand von Erfahrungsberichten, welche Präventions- und Sicherheitsmaßnahmen sie hierzu umgesetzt haben, um im Notfall schnelle und zuverlässige Hilfe zu gewährleisten.

Tagungseinladung

Tagung Sicherheit in Bildungseinrichtungen – Programm und Anmeldung (PDF)

Nächste Termine

Die Tagung dauert von 9:00 bis 15:30 Uhr. Am Vortag findet ein Kommunikationsabend statt.

  • 27. Juni 2019 – Ingolstadt – keine Anmeldung mehr möglich
  • 12. September 2019 – Potsdam – keine Anmeldung mehr möglich
  • 28. November 2019 – Frankfurt am Main – keine Anmeldung mehr möglich

Teilnahmegebühr

Die Teilnahmegebühr beträgt 180 Euro pro Person zzgl. 19 % MwSt. und beinhaltet die Teilnahme an der eintägigen Tagung mit begleitender Ausstellung inkl. Tagungsunterlagen, Getränken, Pausenverpflegung, Mittagessen und Teilnahmebescheinigung.

Optional wird am Vortag ein Kommunikationsabend angeboten. Die Teilnahmegebühr dafür beträgt 42,- € zzgl. 19 % MwSt. inkl. Buffet, Bier, Wein und Softgetränke.

Tagungsbeschreibung

Angesichts der aktuellen Risikolandschaft an Schulen und anderen Bildungseinrichtungen sind individuelle und zuverlässige Präventions- und Sicherheitskonzepte unverzichtbar. Schulen, Fachhochschulen oder Universitäten erfordern komplexe Sicherheitsanforderungen für den Schutz von Menschenleben, die Sicherung von Sachwerten, die Abwehr von Gefahren bis zur Einbruch- und Diebstahlsicherung.

Nutzen

Die Tagung Sicherheit in Bildungseinrichtungen informiert darüber, wie Schulen und andere Bildungseinrichtungen ihren Pflichten zum Schutz von Menschen und Gebäuden so nachkommen, dass im Notfall schnelle und zuverlässige Hilfe gewährleistet ist und die vorgesehenen Abläufe zuverlässig funktionieren.

Die Teilnehmer profitieren von Anwendungsbeispielen aus Bildungseinrichtungen, die ganzheitliche Sicherheitskonzepte in ihren Schulalltag integriert haben. Dabei wird praxisnah vorgestellt, wie Prozessmanagement von der Krisenprävention über die Krisenreaktion und schließlich Deeskalation funktioniert, wie die einzelnen Prozesse in die Abläufe eingebunden, wie alle Interventionskräfte (Feuerwehr, Polizei, Krisenteam usw.) miteinander vernetzt werden, so dass im Notfall zuverlässig und schnell gehandelt werden kann.

Fortbildungspunkte

Das Seminar wird vom Verband für Sicherheit, Gesundheit und Umweltschutz bei der Arbeit e. V. (VDSI) mit 2 VDSI-Punkten im Arbeitsschutz, 1 VDSI-Punkt im Brandschutz und 1 VDSI-Punkt in Security anerkannt.

2 VDSI-Punkte Arbeitsschutz  1 VDSI-Punkt Brandschutz  1 VDSI-Punkt Security

Zielgruppe

Die Tagung Sicherheit in Bildungseinrichtungen richtet sich an:

  • Betreiber von Schulen und Bildungseinrichtungen,
  • Städte, Kommunen, Landkreise sowie Mitarbeiter von Bauämtern und Schulbehörden,
  • Polizei, Kriminalprävention, Sicherheitsbehörden, Interventionskräfte und Verantwortliche Personen aus Krisenteams,
  • Fachplaner, Ingenierbüros und Risikomanager.

Inhalte

Verantwortliche Personen aus Schulen, Kommunen, Polizei und Krisenteams werden Anwendungsbeispiele zu folgenden Themen aufzeigen:

  • Anforderungen an die Schulsicherheit
  • Sicherheitskonzepte und Notfallpläne
  • Notfall- und Gefahren-Reaktions-Systeme nach DIN VDE V 0827
  • Technisches Risikomanagement
  • Krisenprävention, Krisen- und Gefahrenreaktion, Deeskalation, Fehleranalyse
  • Ablauforganisation und Verhaltensmaßnahmen
  • Notruf und Amok-Alarm
  • Umgang mit Falschalarmen
  • Weiterentwicklung der Normen
  • Anwendungsbeispiele von Bildungseinrichtungen
  • Was kann man aus bisherigen Krisen lernen?
  • Diskussionen und Erfahrungsaustausch

Programm / Vorträge

8:00-9:00 Uhr – Registrierung, Begrüßungskaffee und Frühstücksimbiss

9:00-9:30 Uhr – Begrüßung und Einführung in die Thematik
Eckart Roeder, Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit

9:30-10:15 Uhr – Bausteine für die Erstellung eines Sicherungskonzeptes – Gefährdungsbeurteilung und Entwicklung eines Risikomanagements in der Praxis
Prof. Dr. Ludger Stienen, Hochschule Furtwangen

10:15-10:45 Uhr – Kaffeepause

10:45-11:30 Uhr – Umsetzung eines Notfall-und Gefahren-Reaktions-Systems am Beispiel eines Schulneubaus – Häufige Fragestellungen der Betreiber
Raphael Mayer, Technischer Risikomanager

11:30-12:15 Uhr – Krisenprävention an der Technischen Hochschule Ingolstadt – Organisation, Zusammenarbeit der Beteiligten und Herausforderungen im Notfall
Christian Müller, Hochschule Ingolstadt

12:15-13:15 Uhr – Mittagspause

13:15-14:00 Uhr – Krisenintervention bei Amoktaten in Schulen – Handlungsfelder für Schule und Polizei
Matthias Schäfer, Polizeiinspektion Ingolstadt

14:00-14:30 Uhr – Kaffeepause

14:30-15:15 Uhr – Arbeitsschutz und Betriebssicherheit beim Risiko- und Notfallmanagement in Öffentlichen Einrichtungen
Christof Radusch, Verwaltungs-Berufsgenossenschaft München (VBG)

15:15-15:30 Uhr – Abschlussdiskussion

Referenten

Die Referenten sind Fachleute, Interventionskräfte und Projektleiter aus Schulen und Kommunen, Polizei und Krisenteams, die bereits ganzheitliche Sicherheitskonzepte umgesetzt haben.

Porträtfoto Prof. Dr. Ludger Stienen, Hochschule Furtwangen, Safety & Security Engeneering

Prof. Dr. Ludger Stienen ist Dekan für den Studiengang Safety & Security Engeneering an der Hochschule Furtwangen und forscht mit den Schwerpunkten Sicherheitsmanagement, Corporate Security sowie Wirtschafts- und Intrusionsschutz.

Porträtfoto Raphael Mayer - Technischer Risikomanager nach DIN VDE V 0827

Raphael Mayer ist Technischer Risikomanager nach DIN VDE V 0827, Mitglied im Fachbeirat Notfall- und Gefahren-Reaktions-Systeme der Deutschen Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Referent für die Sicherheit in Öffentlichen Einrichtungen.

Porträtfoto Christian Müller, Technische Hochschule Ingolstadt (THI)

Christian Müller ist als Kanzler der Technischen Hochschule Ingolstadt (THI) für die Krisenprävention zuständig und war Stellvertretender Referatsleiter im Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie in München.

Porträtfoto Matthias Schäfer, Polizei Ingolstadt

Matthias Schäfer ist Polizeirat und als Stellvertretender Leiter der Polizeiinspektion Ingolstadt zuständig für die Einsatzleitung bei Großveranstaltungen und Ad-hoc-Einsätzen wie Amoklagen.

Porträtfoto Christof Radusch, Verwaltungs-Berufsgenossenschaft VBG München

Christof Radusch ist Aufsichtsperson gemäß §18 SGB VII in der Abteilung Prävention der Verwaltungs-Berufsgenossenschaft (VBG) in der Bezirksverwaltung München.

Aussteller

Eine begleitende Fachausstellung informiert über aktuelle Lösungen von Sicherheitssystemen, Notfall- und Gefahren-Reaktions-Systeme, Kommunikationssysteme, Gefahrenmeldeanlagen, Evakuierung und Fluchtwegsteuerung.

Werden Sie Aussteller! Wenn Sie Interesse zur Teilnahme an der Ausstellung haben, setzen Sie sich für weitere Informationen gerne mit uns in Verbindung: Frau Michaela Heinze, Telefon 06172 98185-85, E-Mail veranstaltungen@dgwz.de

Kommunikationsabend

Am Vortag findet ein Kommunikationsabend statt. Dieser dauert von 19:00 bis 21:00 Uhr. Erleben Sie einen Abend zusammen mit Ausstellern, Dozenten und Teilnehmern in entspannter Atmosphäre und bei guter Bewirtung. Die Teilnahmegebühr beträgt 42 Euro zzgl. 19 % MwSt. inkl. Buffet, Bier, Wein und Softgetränke.

Kastaniengarten – Brauereischenke Oberhaunstadt
Gutsstraße 4
85055 Ingolstadt

Anmeldung

Für die Anmeldung zur Tagung: Sicherheit in Bildungseinrichtungen schicken Sie bitte das ausgefüllte Anmeldeformular an E-Mail veranstaltungen@dgwz.de oder Telefax 06172 98185-99.

  • 27. Juni 2019 – Ingolstadt keine Anmeldung mehr möglich
  • 12. September 2019 – Potsdam – keine Anmeldung mehr möglich
  • 28. November 2019 – Frankfurt am Main – keine Anmeldung mehr möglich

Teilnehmerstimmen

  • “Mir hat die Veranstaltung sehr gut gefallen. Die Eindrücke und Gespräche waren sehr spannend und die neuen Kontakte sehr interessant.”
    Marita Meissner,  Stadt Gelsenkirchen
  • “Ich habe sehr viele Anregungen zum Bereich Arbeitsschutz erhalten, die ich meinem Gremium weitergeben werde. Ich finde es gut, dass Ihre Organisation das Thema (Arbeits-) Sicherheit an Schulen aufgegriffen hat und praktikable Ansätze berücksichtigt hat. Die Tagung war sehr informativ zu den Themenbereichen und gut organisiert. Vielen Dank!”
    Claudia Paar,  Personalrat Gesamtschulen, Gemeinschaftsschulen, Sekundarschulen und PRIMUS-Schulen bei der Bezirksregierung Düsseldorf
  • “Ich habe selten so eine gute organisierte und informative Veranstaltung gesehen bzw. erlebt.”
    Lukas Dlugosch,  Bosch Sicherheitssysteme GmbH, Köln
  • “Sehr gelungen.”
    Philippe Meinhardt,  Polizeipräsidium Aalen
  • “Viel Neues erfahren! Viele unbekannte Themen, sehr interessant.”
    Andreas Grüner, Landratskreis Enzkreis
  • “Gut organisiert – Ablauf, Fachlichkeit, Referenten.”
    Thomas Ritter, BBS Bau- und Betriebsservice GmbH
  • “Trifft den Inhalt des Themas.”
    Tim Fechner, Landeskriminalamt Sachsen
  • “Die Veranstaltung, insbesondere die Vorträge, waren in allen Belangen informativ. Besonders gut war die Zusammenarbeit mit den Ausstellerfirmen – wie eine kleine Messe.”
    Pascal Suljagic, Stadt Burgdorf
  • “Die Mischung zwischen Vortrag, Ausstellung und Austausch bietet für jeden Teilnehmer die gute Möglichkeit, die für ihn notwendigen Informationen und Kontakte auszuwählen. Besonders gefallen hat mir die ausreichende Zeit für den Austausch sowie die Abendveranstaltung am Vortrag, um sich auf die Veranstaltung einzustimmen.”
    Christine Oldenburg, Landeshauptstadt Hannover
  • “Sehr gelungen, viele Themen zur Sicherheit wurden angesprochen. Ich habe Anregungen zur Handlung in der weiteren Arbeit mitgenommen! Besonders gefallen haben mir die tolle Organisation, der Programmablauf sowie die Möglichkeit des Austausches.”
    Ute Held, Altmarkkreis Salzwedel
  • “Besonders gefallen hat mir die Betreuung der DGWZ während der Veranstaltung”
    Axel Büschleb, INOTEC Sicherheitszwecke

Medienpartner

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Rückblicke

Weitere Informationen

Stichworte
Schule, Bildungseinrichtung, DIN VDE V 0827, Notfall- und Gefahren-Reaktions-System, NGRS, Amok, Alarmierung, Amoklauf, Amokalarm, Falschalarm, Fehlalarm, Notfallplan, Krisenreaktion, Gefahrenreaktion, Krisenprävention, Schulsicherheit, Tagung, 2019, Ingolstadt, Potsdam, Frankfurt

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Fachbeirat Notfall- und Gefahren-Reaktions-Systeme (NGRS)

Fachbeirat Notfall- und Gefahren-Reaktions-Systeme

Gründungsmitglieder des DGWZ-Fachbeirats Notfall- und Gefahren-Reaktions-Systeme

Die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) hat am 14. März 2018 in Bad Homburg den Fachbeirat Notfall- und Gefahren-Reaktions-Systeme (NGRS) gegründet. An der ersten Sitzung nahmen Kommunen, Planer und Hersteller teil. Polizei, Landeskriminalämter, Berufsgenossenschaften und Versicherer haben ihre Mitarbeit angekündigt.

Der Fachbeirat unterstützt als unabhängige Expertenplattform Planer, Errichter und Betreiber beim Projektieren und Umsetzen von Sicherheitskonzepten für Bildungseinrichtungen und öffentliche Einrichtungen. Für die Umsetzung der DIN VDE V 0827 beim Neubau und der Sanierung von Schulen besteht Klärungsbedarf. Dafür wollen die Mitglieder neutrale Fachinformationen zu NGRS erstellen und damit zu aktuellen Fragestellungen, Normen und Vorschriften fachlich Stellung beziehen. Die Ergebnisse werden in Publikationen veröffentlicht und Lösungen in Veranstaltungen vorgestellt.

Auf der Gründungssitzung wurden zwei erste Projekte formuliert. So wird der Beirat eine neue Fachtagung „Sicherheit in Bildungseinrichtungen“ konzeptionell und fachlich begleiten. Die Veranstaltung soll bundesweit regelmäßig viermal im Jahr stattfinden. Zweitens soll ein Whitepaper zu NGRS erarbeitet werden.

Sitzungen

Gründungsmitglieder

Gründungsmitglieder der 1. Sitzung am 14. März 2018 in Bad Homburg waren:

  • Michaela Heinze (Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit mbH)
  • Markus Laibach (Gebäudemanagement Mönchengladbach)
  • Eugen Ludewig (Siemens AG)
  • Raphael Mayer (Bosch Sicherheitssysteme GmbH)
  • Bernd Ammelung (Ingenieurbüro)
  • Michael Schenkelberg (Schneider Intercom GmbH)
  • Tobias Töpfer (build:ing pro GmbH)
  • Eckart Roeder (Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit mbH)
  • Sebastian Strohmenger (Dahua Technology GmbH)
  • Harald Weber (Gehrke Sales GmbH)
  • Michael Krämer (Telecom Behnke GmbH)
  • Bastian Nagel (Hekatron Vertriebs GmbH)
  • Christian Müller (Scanvest Deutschland GmbH)

Ansprechpartnerin

Michaela Heinze
Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit mbH
Louisenstraße 120
61348 Bad Homburg v. d. Höhe
Telefon 06172 98185-24
Telefax 06172 98185-99
veranstaltungen@dgwz.de

Adressliste: Technischer Risikomanager nach DIN VDE V 0827

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Adressliste: Technischer Risikomanager nach DIN VDE V 0827

Diese Liste nennt die Ansprechpartner mit Kontaktdaten der Technischen Risikomanager nach DIN VDE V 0827, die ihre Sachkunde mit erfolgreich bestandener Prüfung nachgewiesen haben. Diese Risikomanager können eine Risikobewertung für Öffentliche Einrichtungen und Schulen vornehmen, in denen ein Notfall- und Gefahren-Reaktions-System (NGRS) eingesetzt werden soll. Sie können die notwendigen Entscheidungen für die Auswahl eines geeigneten NGRS treffen.

Weiterführende Informationen

Stichworte
Technischer Risikomanager, Risikomanagement, Risikoanalyse, Risikobewertung, Risikoakte, Notfall- und Gefahren-Situation, DIN VDE V 0827, ISO 31000, ONR 49001, DIN EN 31010, Norm, Notfall- und Gefahren-Reaktions-System, NGRS, Schule, Öffentliche Einrichtung, Adressliste

Pressemitteilung Nr. 2015-05

Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit
29. Juli 2015

Neues Seminar Technischer Risikomanager

Die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) bietet erstmals Seminare zum Technischen Risikomanager nach DIN VDE V 0827 an. Die dreitägige Schulung vermittelt die Fachkenntnisse zur Risikobewertung für Schulen und Öffentliche Einrichtungen, um ein Notfall- und Gefahren-Reaktions-System (NGRS) planen und einsetzen zu können. Nach bestandener schriftlicher Prüfung erhalten die Teilnehmer das Zertifikat zum Technischen Risikomanager nach DIN VDE V 0827.

Das Seminar richtet sich an leitende Mitarbeiter und Sicherheitsbeauftragte von Schulen, Betreibern, Schul- und Bauämtern und anderen Öffentlichen Einrichtungen sowie an Sachverständige und Fachplaner. Die Teilnehmergebühren betragen 1.200 Euro zzgl. 19 % MwSt. inkl. Prüfung und Zertifikat.

Der Entwurf der neuen Norm DIN VDE V 0827 beschreibt die Verbindung von technischen Prozessen mit dem Risikomanagement nach ISO 31000. Technische Risikomanager nehmen Risikobewertungen vor, erstellen und pflegen die Risikomanagement-Akte und fällen die notwendigen Entscheidungen zur Auswahl eines geeigneten NGRS.

Aktuelle Informationen zur DIN VDE V 0827, zum Technischen Risikomanager und Seminartermine können unter www.dgwz.de/risikomanager heruntergeladen werden.

1.236 Zeichen (mit Leerzeichen), zur freien Verwendung, Beleg erbeten

Seminartermine 2015 zum Technischen Risikomanager nach DIN VDE V 0827

  • 16. bis 18. September 2015 in Düsseldorf
  • 14. bis 16. Oktober 2015 in Stuttgart
  • 18. bis 20. November 2015 in Frankfurt

Über die DGWZ

Die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) setzt sich branchenübergreifend für Unternehmen in Deutschland ein, veröffentlicht neutrale Fachinformationen und führt bundesweit Seminare zu Normen, Richtlinien und Vorschriften durch. Die DGWZ hat ihren Sitz in Bad Homburg und wurde 2013 gegründet.

Ansprechpartnerin

Sarah Richter
Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit mbH
Louisenstraße 120
61348 Bad Homburg v. d. Höhe
Telefon  06172 98185-30
Telefax   06172 98185-99
presse@dgwz.de
www.dgwz.de/presse

Schlagworte

Technischer Risikomanager, Risikobewertung, DIN VDE V 0827, ISO 31000, Risikomanagement, Notfall- und Gefahren-Reaktions-System, NGRS, Schule

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Neues Seminar Technischer Risikomanager nach DIN VDE V 0827 für die Sicherheit an Schulen www.dgwz.de/risikomanager

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    Technischer Risikomanager nach DIN VDE V 0827 erstellt Risikobewertung
    Bildquelle: DGWZ
    Bildunterschrift: Der Technische Risikomanager nach DIN VDE V 0827 nimmt die Risikobewertung für eine Schule vor.

Weiterführende Informationen

www.dgwz.de/risikomanager