Sicherheitsstromversorgung, Notstromversorgung, Ersatzstromversorgung

Sicherheitsstromversorgung

Übersicht zur Sicherheitsstromversorgung

Einführung | Normen und Vorschriften | Publikationen | Hersteller | Weitere Informationen

Einführung

Die Sicherheitsstromversorgung versorgt bei Stromausfall ohne Spannungsunterbrechung für eine begrenzte Zeit sicherheitstechnische Einrichtungen mit Strom, wie z.B. Beatmungsgeräte und Sicherheitsbeleuchtung für die Evakuierung aus dem Gebäude. Die Sicherheitsstromversorgung gewährleistet durch ein batteriegstütztes zentrales Stromversorgungssystem (BSV-Anlage) und ein separates unabhängiges Netz von Kabeln und Leitungen eine unterbrechungsfreie Stromversorgung, um bei Stromausfall den Betrieb von elektrischen Anlagen und Einrichtungen für Sicherheitszwecke weiterhin aufrecht zu erhalten, gefährliche Tätigkeiten fortführen und beenden und das Gebäude sicher verlassen zu können. Die Sicherheitsstromversorgung ist für medizinische Bereiche (Krankenhaus, Klinik, Pflegeheim, etc.) vorgeschrieben und dient dem Schutz der Patienten, der Mitarbeiter und Besucher. Der Betreiber ist verantwortlich für die Funktionsfähigkeit dieser Anlagen durch geschultes Personal und hat nicht zuletzt ein starkes Interesse an einem wirtschaftlichen Betrieb.

Kabel und Leitungen für die Sicherheitsstromversorgung müssen getrennt von den anderen Leitungen verlegt werden. Es sollten Kabel und Leitungen mit verbessertem Brandverhalten oder nichtbrennbare Leitungen verwendet werden.

Normen und Vorschriften

Für die Sicherheitsstromversorgung gelten eine Reihe von Normen, Technischen Regeln und Rechtsvorschriften:

Verordnungen

  • Arbeitsstättenverordnung (ArbStättV)
  • Bauprüfverordnung (BauPrüfVO)
  • Baurechtliche Anforderungen
  • Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV)
  • Landesbauordnungen (LBO)
  • Ausführung von Leitungsanlagen: Funktionserhalt, Leitungsanlagenrichtlinie (LAR, MLAR)
  • Sonderbauverordnung (SBauVO)
  • Krankenhausbauverordnung (KhBauVO)
  • Niederspannungsanschlussverordnung (NAV)
  • Technische Anschlussbedingungen (TAB)
  • Prüfverordnung (PrüfVO)
  • Störfallverordnung (StörfallVO)
  • Verordnung über den Bau von Betriebsräumen für elektrische Anlagen (EltBauVO)

Gesetze

  • Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG)
  • Arbeitssicherheitsgesetz (ASiG)
  • Behindertengleichstellungsgesetz (BGG)
  • Energieeinsparungsgesetz (EnEG)
  • Energiewirtschaftsgesetz (EnWG)
  • Produkthaftungsgesetz  (ProdHaftG)
  • Produktsicherheitsgesetz (ProdSG)
  • RV-Nachhaltigkeitsgesetz (SGB V) – Gesetz zur Sicherung der nachhaltigen Finanzierungsgrundlagen der gesetzlichen Rentenversicherung

Europäische Richtlinien

  • Sicherheit und  Gesundheitsschutz der Arbeitnehmer bei der Arbeit (89/391/EWG)
  • Mindestvorschriften für Sicherheit und Gesundheitsschutz (89/654/EWG)
  • Sicherheits- und Gesundheitsschutzkennzeichnung am Arbeitsplatz (92/58 EWG)
  • Niederspannungsrichtlinie (2006/95/EG) NSR
  • Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden (2010/31/EU)

Regeln und Vorschriften

  • Berufsgenossenschaftliche Informationen (BGI)
  • Berufsgenossenschaftliche Regeln (BGR)
  • Berufsgenossenschaftliche Vorschriften (BGV)
  • Technische Regeln für Arbeitsstätten (ASR)
  • Technische Regeln für Betriebssicherheit (TRBS)
  • Unfallverhütungsvorschriften (UVV)
  • AGI Arbeitsblatt J 31-1:2003-02
  • ASR A1.3 Sicherheits- und Gesundheitsschutzkennzeichnung
  • ASR A2.3 Fluchtwege und Notausgänge
  • ASR A3.4/3 Elektrische Gefährdungen
  • BGI 8681 Neu- und Umbauplanung im Krankenhaus
  • BGV A1
  • BGV A3 Elektrische Anlagen und Betriebsmittel
  • BGV A 8 – Sicherheits- /Gesundheitsschutzkennzeichnung am Arbeitsplatz
  • BGR 216 Optische Sicherheitsleitsysteme (einschließlich Sicherheitsbeleuchtung)
  • TRBS 1001

Publikationen

  • licht.wissen 10 Notbeleuchtung, Sicherheitsbeleuchtung
  • Informationen zur Lichtanwendung Heft 7 Gutes Licht im Gesundheitswesen
  • licht.forum 56 Sicherheitsbeleuchtung für Arbeitsstätten
  • licht.forum 57 Optische Sicherheitsleitsysteme
  • ZVEI

Fachliteriteratur

  • Kommentar zur Muster-Leitungsanlagen-Richtlinie 4. Auflage von Dipl.-Ing. Manfred Lippe, Prof. Dr-Ing. Jürgen Wesche, Dipl.-Ing. Dieter Rosenwirth und Dr. Jörg Reintsema
  • Brandschutz in elektrischen Anlagen, Schmolke, Herbert, Praxishandbuch für Planung, Prüfung, Errichtung und Betrieb, 3. Auflage 2012, 368 Seiten + CD-ROM, ISBN 978-3-8101-0349-9, 36,80 EUR
  • Leitfaden für die Einrichtung und den Betrieb einer Notstromversorgung in Behörden und anderen wichtigen öffentlichen Einrichtungen, Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK)
  • LANUV Arbeitsblatt Anforderungen an Notstromsysteme in Betriebsbereichen nach StörfallVO
  • Handlungsanleitung zur Beleuchtung von Arbeitsstätten – LV 41
  • Empfehlungen zur Besonderen Ersatzstromversorgung (BEV)
  • VDE-Schriftenreihe – Normen verständlich Band 17 Erläuterungen zu DIN VDE 0100 Teil 710 Dipl.-Ing. Thomas Flügel, Dipl.-Ing. Wilfried Linke, Dipl.-Ing. Erich Möller, Elektromeister, Ing. H. J. Slischka, Dipl.-Ing. Klaus Tillmanns
  • VDE-Schriftenreihe – Normen verständlich Band 117 Elektr. Sicherheit in med. genutzten Einrichtungen Dipl.-Ing. Wolfgang Hofheinz
  • VDE-Schriftenreihe – Normen verständlich Band 125 Prüfung sicherheitstechnischer Einrichtungen M. Grapentin, K. Wettingfeld
  • Elektroanlagen für die ambulante Medizin , Ing. H. J. Slischka, Verlag Technik (September 2008)
  • Elektrische Anlagen in medizinischen Einrichtungen Planung und Errichtung Hans-Peter Uhlig Hüthig & Pflaum Verlag, Heidelberg 2013 396 Seiten, Softcover, mit zahlreichen Abbildungen Preis: 36,80 EUR ISBN 978-3-8101-0307-9
  • Rosa, A. – Projektierung von Ersatzstromaggregaten Errichten und Betreiben von Stromerzeugungsaggregaten nach DIN VDE 0100-551, DIN VDE 0100-560, DIN VDE 0100-710,  DIN VDE 0100-718, DIN 6280, DIN ISO 8528 VDE-AR-N 4105, VDN-, BDEW-Richtlinien,  baurechtlichen Regelungen wie EltBauVO, LAR, usw..

Links

Hersteller und Anbieter von Sicherheitsstromversorgungssystemen

Weitere Informationen

Rauch- und Wärmeabzugsanlagen (RWA)

Rauch- und Wärmeabzugsanlagen (RWA)

Übersicht zu Rauch- und Wärmeabzugsanlagen

Einführung |Gewerke | Normen und VorschriftenHersteller | Verbände | Publikationen | Messen |Weitere Informationen

Einführung

Rauch- und Wärmeabzugsanlagen (RWA) leiten den Rauch im Brandfall aus dem Gebäude, damit Flucht- und Rettungswege möglichst rauchfrei bleiben und für die Evakuierung und Rettung genutzt werden können. Der Rauch kann entweder durch Wand- oder Deckenöffnungen (natürliche Anlagen) oder durch Ventilatoren (maschinelle Anlagen) ins Freie abgeleitet werden.

Da Rauch- und Wärmeabzugsanlagen dem vorbeugenden Brandschutz dienen, werden für Projektierung, Montage, Betrieb und Instandhaltung hohe Anforderungen an die ausführenden Unternehmen und Fachkräfte gestellt, und es gelten eine Reihe von Normen, Richtlinien und Vorschriften.

Gewerke

  • Rauch- und Wärmeabzugsanlagen (RWA)
  • Elektrische Rauch- und Wärmeabzugssysteme
  • Pneumatische Rauch- und Wärmeabzugssysteme
  • Natürliche Rauch- und Wärmeabzugsgeräte (NRWG)
  • Natürliche Rauchabzugsanlagen (NRA)
  • Maschinelle Rauchabzugsanlagen (MRA)
  • Rauch-Differenzdruckanlagen / Rauchdruckanlagen (RDA)
  • Rauchabzug
  • Wärmeabzug (WA)
  • Aufzugsschachtentrauchung
  • Garagenentrauchung

Normen und Vorschriften

Hersteller

Verbände

Publikationen

 

 

 

Messen

Weiterführende Informationen

Stichwörter
Rauch- und Wärmeabzugsanlagen, Rauchabzugsanlagen, Rauchabzugsgeräte, Wärmeabzugsgeräte, RWA, NRA, NRWG, Treppenhausentrauchung, Rauchabzug, Treppenraum, Prüfung, Wartung, Instandhaltung, DIN 18232-2, VdS 2098, DIN 31051, Befähigte Person, Fachkraft, Sachkundige Person, Sachkundenachweis, Hersteller, Unternehmen, Firmen

Rauchmelderpflicht in den Bundesländern

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Rauchmelderpflicht

Rauchwarnmelder in Wohnungen und Wohnhäusern sind inzwischen in 13 von 16 Bundesländern vorgeschrieben. Nur in Berlin, Brandenburg und Sachsen gibt es keine Pflicht, Rauchmelder zu installieren. In Mietwohnungen ist in der Regel der Vermieter für den Einbau zuständig. Nur in Mecklenburg-Vorpommern muss der Mieter den Einbau selbst vornehmen. Die Kosten für die jährlich vorgeschriebene Wartung können auf die Mieter umgelegt werden.

Baden-Württemberg, Fahne, Flagge, Wappen, Logo, BundeslandBaden-Württemberg

  • § 15 Landesbauordnung Baden-Württemberg (LBO-BW), 10. Juli 2013
  • Ab 1. Januar 2015 müssen Neu-, Um- und Bestandsbauten ausgerüstet werden

Bayern, Fahne, Flagge, Wappen, Logo, BundeslandBayern

  • § 46 Bayerische Bauordnung (BayBO), 1. Januar 2013
  • Ab 1. Januar 2018 verpflichtend für Neu- und Bestandsbauten

Berlin, Fahne, Flagge, Wappen, Logo, BundeslandBerlin

Keine Rauchmelderpflicht

Brandenburg, Fahne, Flagge, Wappen, Logo, BundeslandBrandenburg

  • Derzeit keine Rauchmelderpflicht in Brandenburg
  • Ende 2012 wurde ein Gesetzesentwurf verabschiedet, der eine Rauchmelderpflicht für Neubauten ab 1. Januar 2014 plant
  • Ab 1. Januar 2021 müssen Bestandsbauten nachgerüstet werden

Bremen, Fahne, Flagge, Wappen, Logo, BundeslandBremen

  • § 48 Absatz 4 Bremische Bauordnung (LBauOHB), 1. Mai 2010
  • Ab 1. Januar 2016 verpflichtend in Neu- und Bestandsbauten

Hamburg, Fahne, Flagge, Wappen, Logo, BundeslandHamburg

  • § 45 Absatz 6 Hamburgische Bauordnung (HBauO), 1. April 2006
  • Seit 1. Dezember 2011 verpflichtend für Neu- und Umbauten von Wohnungen

Hessen, Fahne, Flagge, Wappen, Logo, BundeslandHessen

  • § 13 Absatz 5 Hessische Bauordnung (HBO), 24. Juni 2005
  • Ab 1. Januar 2015 verpflichtend in Neu- Um- und Bestandsbauten

Mecklenburg-Vorpommern, Fahne, Flagge, Wappen, Logo, BundeslandMecklenburg-Vorpommern

  • § 48 Absatz 4 Mecklenburg-Vorpommersche Landesbauordnung (LBauO), 1. September 2006
  • Ab 18. April 2016 verpflichtend für Neu- und Umbauten von Wohnungen

Niedersachsen, Fahne, Flagge, Wappen, Logo, BundeslandNiedersachsen

  • § 44 Absatz 5 Niedersächsische Bauordnung (NBauO), 1. November 2012
  • Ab 1. Januar 2016 Rauchmelderpflicht in Neu- und Bestandsbauten

Nordrhein-Westfalen, Fahne, Flagge, Wappen, Logo, BundeslandNordrhein-Westfalen

  • § 49 Absatz 7 Bauordnung für das Land Nordrhein-Westfalen (BauO NRW), 1. April 2013
  • Ab 1. Januar 2017 verpflichtend in Neu- und Bestandsbauten (Wohnungen und Wohnhäuser)

Rheinland-Pfalz, Fahne, Flagge, Wappen, Logo, BundeslandRheinland-Pfalz

  • § 44 Absatz 8 Landesbauordnung des Landes Rheinland-Pfalz (LBauO RP),22. Dezember 2003
  • Seit 12. Juli 2012 verpflichtend für Neu-, Um- und Bestandsbauten von Wohnungen

Saarland, Fahne, Flagge, Wappen, Logo, BundeslandSaarland

  • § 46 Absatz 4 Landesbauordnung Saarland (LBauO), 18. Februar 2004
  • Rauchmelderpflicht für Neu- und Umbauten von Wohnungen

Sachsen, Fahne, Flagge, Wappen, Logo, BundeslandSachsen

Keine Rauchmelderpflicht

Sachsen-Anhalt, Fahne, Flagge, Wappen, Logo, BundeslandSachsen-Anhalt

  • § 47 Absatz 4 Landesbauordnung Sachsen-Anhalt (BauO LSA), 17. Dezember 2009
  • Ab 1. Januar 2016 Rauchmelderpflicht in Neu- und Bestandsbauten

Schleswig-Holstein, Fahne, Flagge, Wappen, Logo, BundeslandSchleswig-Holstein

  • § 49 Absatz 4 Landesbauordnung Schleswig-Holstein (BauO S-H), 1. April 2005
  • Seit 1. Januar 2010 verpflichtend in Neu- und Bestandsbauten

Thüringen, Fahne, Flagge, Wappen, Logo, BundeslandThüringen

  • § 46 Absatz 4 Landesbauordnung Thüringen (ThürBO), 29. Februar 2008
  • Rauchmelderpflicht in Neubauten sowie genehmigungspflichtigen Umbauten

Weiterführende Informationen

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Stichworte

  • Rauchmelderpflicht, Rauchwarnmelderpflicht, Brandmelderpflicht
  • Landesbauordnung, LBO, Anbringung

Rauchmelderpflicht

Flucht- und Rettungsplan nach DIN ISO 23601

Seminar Flucht- und Rettungspläne und Brandschutzordnung

Seminar Flucht- und Rettungspläne und Brandschutzordnung sachkundig erstellen

Seminareinladung | Nächste Termine | Teilnahmegebühr | Seminarbeschreibung | Nutzen | Schulungsnachweis | Fortbildungspunkte | Abschluss | Zielgruppe | Voraussetzungen | Inhalte | Referenten | Anmeldung | Teilnehmerstimmen | Weiterführende Informationen

Das Seminar Brandschutzordnung, Flucht- und Rettungspläne vermittelt die Rechtsgrundlagen, Sicherheitskennzeichen, Symbole und Verantwortlichkeiten für die fachkundige Planerstellung und Überprüfung.

Seminareinladung

Flucht- und Rettungspläne sachkundig nach DIN ISO 23601 erstellen Online-Seminar Flucht- und Rettungspläne – Programm und Anmeldung (PDF)

Flucht- und Rettungspläne sachkundig nach DIN ISO 23601 erstellen Seminar Flucht- und Rettungspläne – Programm und Anmeldung (PDF)

Nächste Termine 2024

Das Seminar dauert einen Tag von 10:00 bis 16:30 Uhr bzw als Online-Seminar von 9:00 bis 15:30 Uhr.

Dieses Seminar bieten wir als Präsenzveranstaltung und als Online-Seminar an. Preis, Inhalte und Abschlusszertifikat sind bei beiden Formaten gleichwertig.

  • 13. März 2024 – Online-Seminar – freie Plätze
  • 18. April 2024 – Online-Seminar – freie Plätze
  • 23. Mai 2024 – Online-Seminar – freie Plätze
  • 27. Juni 2024 – Online-Seminar – freie Plätze
  • 01. August 2024 – Online-Seminar – freie Plätze
  • 05. September 2024 – Online-Seminar – freie Plätze
  • 10. Oktober 2024 – Online-Seminar – freie Plätze
  • 14. November 2024 – Online-Seminar – freie Plätze
  • 19. Dezember 2024 – Online-Seminar – freie Plätze
  • 20. Februar 2024 – München – keine Anmeldung mehr möglich
  • 06. März 2024 – Berlin – freie Plätze
    Abacus Tierpark Hotel | Franz-Mett-Straße 3-9 | 10319 Berlin
  • 19. März 2024 – Hamburg – freie Plätze
    Hotel Engel | Niendorfer Straße 55 | 22529 Hamburg
  • 09. April 2024 – Stuttgart – freie Plätze
    Hotel Gloria | Sigmaringer Straße 59 | 70567 Stuttgart
  • 23. April 2024 – Dortmund – freie Plätze
    Hotel Ambiente | Am Gottesacker 70 | 44143 Dortmund
  • 14. Mai 2024 – Nürnberg – freie Plätze
    Arvena Park Hotel | Görlitzer Straße 51 | 90473 Nürnberg
  • 05. Juni 2024 – Dresden – freie Plätze
    Hotel Elbflorenz | Rosenstraße 36 | 01067 Dresden
  • 18.  Juni 2024 – Frankfurt – freie Plätze
    Achat Hotel Frankfurt Maintal | Westendstraße 77 | 63477 Frankfurt-Maintal
  • 02. Juli 2024 – Köln – freie Plätze
    TRYP by Wyndham Hotel Koeln City Centre | Domstraße 10-16 | 50668 Köln
  • 16. Juli 2024 – München – freie Plätze
    acom Hotel München | Kronstadter Straße 6-8 | 81677 München
  • 27. August 2024 – Hannover – freie Plätze
    GHotel Hannover | Lathusenstraße 35 | 30625 Hannover
  • 11. September 2024 – Berlin – freie Plätze
    Hotel Grenzfall | Ackerstraße 136 | 13355 Berlin
  • 24. September 2024 – Mannheim – freie Plätze
    Achat Hotel Schwetzingen Heidelberg | Schälzigweg 1-3 | 68723 Schwetzingen bei Heidelberg
  • 08. Oktober 2024 – Dortmund – freie Plätze
    Hotel Ambiente | Am Gottesacker 70 | 44143 Dortmund
  • 23. Oktober 2024 – Nürnberg – freie Plätze
    Arvena Park Hotel | Görlitzer Straße 51 | 90473 Nürnberg
  • 05. November 2024 – Hamburg – freie Plätze
    Hotel Engel | Niendorfer Straße 55 | 22529 Hamburg
  • 19. November 2024 – Stuttgart – freie Plätze
    Hotel Gloria | Sigmaringer Straße 59 | 70567 Stuttgart
  • 04. Dezember 2024 – Leipzig – freie Plätze
    Galerie Hotel Leipziger Hof | Hedwigstraße 1-3 | 04315 Leipzig
  • 17. Dezember 2024 – Frankfurt – freie Plätze
    Achat Hotel Frankfurt Maintal | Westendstraße 77 | 63477 Frankfurt-Maintal

Am nächsten Tag kann zusätzlich das Seminar Feuerwehrpläne besucht werden.

Teilnahmegebühr

540,- € zzgl. MwSt.
inkl. Seminar mit Prüfung, Unterlagen, Sachkundenachweis, Getränke, Pausenverpflegung und Mittagessen.

Seminarbeschreibung

Flucht- und Rettungspläne müssen in öffentlichen und gewerblichen Gebäuden gut sichtbar aufgehängt sein. Sie dienen der schnellen Evakuierung im Notfall. Auf einem Geschoss-Grundriss sind Flucht- und Rettungswege und Feuerlöscheinrichtungen eingezeichnet. Bauherren und Betreiber sind im Rahmen des Brandschutzes gesetzlich zur Sicherheitskennzeichnung von Gebäuden verpflichtet und müssen für eine ordnungsgemäße Erstellung der Pläne nach DIN ISO 23601 sorgen und sie aktuell halten.

Nutzen

Das Seminar Brandschutzordnung, Flucht- und Rettungspläne vermittelt die normgerechte Sachkunde zur richtigen Erstellung von Flucht- und Rettungsplänen nach DIN ISO 23601 und Brandschutzordnungen nach DIN 14096. Sie lernen, was bei der Neuerstellung und Aktualisierung zu beachten ist, wie die Pläne aufgebaut sein müssen, welche Symbole verwendet werden dürfen, wie Flucht- und Rettungswege zu kennzeichnen sind und wer für was verantwortlich ist.

Schulungsnachweis

Die Teilnehmer erhalten nach erfolgreicher Prüfung die Sachkundenachweise „Flucht- und Rettungspläne erstellen nach DIN ISO 23601“ und „Fachkraft für Feuerwehrpläne nach DIN 14095“ mit Angaben der Lehrinhalte und Zeiten.

Fortbildungspunkte

Dieses Seminar ist als Fortbildung für Brandschutzbeauftragte nach vfdb-Richtlinie 12-09/01 geeignet.

Das Seminar Brandschutzordnung, Flucht- und Rettungspläne sachkundig erstellen wird von folgenden Kammern in den jeweiligen Bundesländern des Veranstaltungsorts als Fortbildung anerkannt:

Das Seminar Brandschutzordnung, Flucht- und Rettungspläne sachkundig erstellen wird vom Verband für Sicherheit, Gesundheit und Umweltschutz bei der Arbeit e. V. (VDSI) mit VDSI-Fortbildungspunkten im Arbeitsschutz und VDSI-Fortbildungspunkten im Brandschutz anerkannt.

 

Abschluss

Die Teilnehmer erhalten zum Nachweis der von der Norm geforderten Sachkunde einen Sachkundenachweis mit Angabe der Lehrinhalte und Zeiten.

Zielgruppe

Das Seminar richtet sich an:

  • Architektur-, Ingenieur- und Zeichenbüros, Brandschutzplaner, Errichter, Facility Manager, Betreiber und Behörden,
  • Verantwortliche Personen, Fachkräfte für Arbeitssicherheit, Sicherheitsbeauftragte, Brandschutzbeauftragte,
  • Bauzeichner, Technische Zeichner und Technische Systemplaner, Mitarbeiter von Bauabteilungen.

Voraussetzungen

Für die Teilnahme am Seminar sind keine Voraussetzungen notwendig. Die Grundlagen des Technischen Zeichnens und die Anwendung der entsprechenden (CAD-)Software sind nicht Bestandteil des Seminars.

Flucht- und Rettungspläne dürfen nach Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) nur von Befähigten Personen geprüft werden. Voraussetzungen dafür sind die erforderlichen Fachkenntnisse (Sachkunde), eine themenrelevante Berufsausbildung in dem Bereich Brandschutz, mindestens 3 Jahre Berufserfahrung und eine zeitnahe entsprechende berufliche Tätigkeit.

Inhalte

  • Einführung in Flucht- und Rettungspläne
  • Brandschutzordnungen: Aufbau und Anforderungen
  • Rechtsgrundlagen: Arbeitsstättenrecht, Baurecht: Unfallverhütungsvorschrift Sicherheits- und Gesundheitsschutzkennzeichnung am Arbeitsplatz
  • Normen
  • DIN 4844-1, 4844-2, 4844-3: Allgemeine Anforderungen, Maße, Erkennungsweiten, Darstellung von Sicherheitszeichen
  • DIN ISO 23601: Sicherheitskennzeichnung Fluchtwegpläne
  • Symbole in Flucht- und Rettungsplänen: Maßstab, Größe, Schrifthöhen, Linienbreiten
  • DIN 14096: Aufbau Brandschutzordnung
  • Fallbeispiele: Rettungswege, Rettungs- und Brandschutzzeichen, Verhaltensregeln, Anbringung
  • Fachprüfung mit Sachkundenachweis

Referenten

  • Oliver Berheide ist Fachkraft für Arbeitssicherheit und Brandschutz (ASUB-Berheide).
  • Daniel Brucker ist Brandschutzfachplaner und Geschäftsführer von Brucker Brandschutz.
  • Sebastian Gelfert ist zertifizierter Fachplaner und Sachverständiger für Brandschutz.
  • Jürgen Meier ist zertifizierter Brandschutztechniker sowie freiberuflicher Berater und Fachdozent.
  • Stefan Sandmann betreut große Unternehmen als externer CFPA Dipl. Brandschutzbeauftragter und ist Verbandsführer sowie Referent für Brandschutz.
  • Robin Schoen ist Sicherheits-, Brandschutz- und Umweltingenieur und besitzt sein eigenes Ingenieurbüro.
  • Stefan Schütz-Reinhardt ist Brandschutzsachverständiger bei der Johann Wolfgang von Goethe Universität Frankfurt.

Anmeldung

Bitte schicken Sie das ausgefüllte Anmeldeformular (PDF) an E-Mail veranstaltungen@dgwz.de oder Telefax 06172 98185-99 oder melden Sie sich über das Online-Formular zu einem der folgenden Termine an:

Flucht- und Rettungspläne sachkundig nach DIN ISO 23601 erstellen Online-Seminar Flucht- und Rettungspläne – Programm und Anmeldung (PDF)

Flucht- und Rettungspläne sachkundig nach DIN ISO 23601 erstellen Seminar Flucht- und Rettungspläne – Programm und Anmeldung (PDF)

Am nächsten Tag kann zusätzlich das Seminar „Feuerwehrpläne“ besucht werden.

Teilnehmerstimmen

  • „Die Atmosphäre beim Seminar war locker, die Erklärungen waren gut und der Referent hat Beispiele aus dem wahren Leben gegeben.“
    Lisa Schlichting, Stadt Flensburg
  • „Die Inhalte waren lehrreich, hilfreich und praxisbezogen. Die offenen Fragen wurden detalliert beantwortet.“
    Selim Gündüz, BE+P OstIngenierugesellslchaft für das Bauwesen mbH, Hannover
  • „Das Seminar war sehr hilfreich, um mit der Thematik umzugehen. Es hat mir gefallen, dass der Referent zur Mitarbeit annimiert hat.“
    Gudrun Liermann, Schlueter + Thomsen Brandschutz GmbH & Co. KG, Neumünster
  • „Ich finde das Seminar war eine sehr interessante und informative Schulung. Ich konnte schon bekanntes Wissen festigen und mir vor allem weiteres Wissen aneignen. Es wurde immer schnell und informativ auf Fragen eingegangen und die ruhige und besonnene Sprechweise des Referenten hat mir besonders gefallen. Insgesamt sehr gut.“
    Steffen Habermann, Ritter Starkstromtechnik Berlin GmbH & Co.KG
  • „Aus dem Seminar konnte ich neue Informationen zu den Rechtsgrundlagen und zum Erstellen der Pläne mitnehemen und habe mehr Hintergrundwissen erlangen.“
    Marc Hagebölling, Hagebölling-Brandschutzplanungs- und beratungsgesellschaft mbh, Coesfeld
  • „Sehr gute Einführung in die Erstellung von Flucht-, Rettungs- und Feuerwehrplänen. Die Veranstaltung war sehr übersichtlich.“
    Daniel Absenger, Markt Kaufering
  • „Das Seminar enthielt sehr viele detaillierte Informationen, die sehr hilfreich waren. Ich habe dadurch mehr Sicherheit beim Erstellen von Brandschutzplänen erhalten.“
    Thomas Nau, Konstruktionsbüro Nau, Rösrath
  • „Die Veranstaltung hat mir insgesamt sehr gut gefallen. Der Umstand, dass die Schulung nur Online möglich war, wurde gut umgesetzt. Der Referent ist sehr detailliert auf alle relevanten Punkte eingegangen und hat diese verständlich erläutert.“
    Jan Mark , INTEGRIS Sachverständigengesellschaft mbH, Mannheim

Weiterführende Informationen

Stichworte
Flucht- und Rettungspläne, Brandschutzordnung, Brandschutz, Fluchtplan, Rettungsplan, Fluchtwegplan, Brandschutzzeichen, Rettungsweg, Geschossgrundriss, Feuerlöscheinrichtungen, Sicherheitskennzeichnung, DIN ISO 23601, DIN 14096, Sachkunde, Befähigte Person, Fachkraft, Seminar, 2024

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DIN EN 14604:2009-02 Rauchwarnmelder (Inhalt der Norm)

DIN EN 14604 Rauchwarnmelder (Norm)

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DIN EN 14604 Rauchwarnmelder (Gerätenorm)

Die europäische Norm DIN EN 14604 „Rauchwarnmelder“ ist eine Produktnorm bzw. Gerätenorm und legt die Anforderungen, Prüfverfahren und Leistungskriterien für Rauchwarnmelder fest. Rauchwarnmelder sind für die Verwendung in Wohnungen und Wohnhäusern vorgesehen und müssen nach DIN EN 14604 zertifiziert sein. In der Anwendungsnorm DIN 14676 für Rauchwarnmelder ist die Zertifizierung nach DIN EN 14604 vorgeschrieben und Einbau, Betrieb und Instandhaltung geregelt.

DIN EN 14604:2009-02 Rauchwarnmelder (Inhalt der Norm)DIN EN 14604:2009-02 Rauchwarnmelder (Beuth)

Inhalt (PDF)

Vorwort
1     Anwendungsbereich
2     Normative Verweisungen
3     Begriffe
4     Allgemeine Anforderungen
4.1     Übereinstimmung
4.2     Individuelle Warnanzeige (wahlweise)
4.3     Netz-Betriebsanzeige
4.4     Anschluss externer Nebeneinrichtungen
4.5     Kalibriereinrichtung
4.6     Vom Benutzer auswechselbare Teile
4.7     Hauptenergieversorgung
4.8     Zusatzstromversorgung
4.9     Anforderungen an die elektrische Sicherheit
4.10     Einrichtung zur Durchführung regelmäßiger Prüfungen
4.11     Anschlussklemmen für externe Leitungen
4.12     Signale des Rauchwarnmelders
4.13     Batterieausbauanzeige
4.14     Batterieanschlüsse
4.15     Batteriekapazität
4.16     Schutz gegen das Eindringen von Fremdkörpern
4.17     Zusätzliche Anforderungen an die Ausführung von softwaregesteuerten Rauchwarnmeldern
4.18     Vernetzungsfähige Rauchwarnmelder
4.19     Kennzeichnung und technische Dokumentation
5     Prüfungen
5.1     Allgemeines
5.2     Wiederholbarkeit
5.3     Richtungsabhängigkeit
5.4     Ausgangsansprechempfindlichkeit
5.5     Luftbewegung
5.6     Blendprüfung
5.7     Trockene Wärme
5.8     Kälte (in Betrieb)
5.9     Feuchte Wärme (in Betrieb)
5.10     Schwefeldioxid (SO2)-Korrosion
5.11     Schlag
5.12     Schwingen (in Betrieb)
5.13     Schwingen (Dauerprüfung)
5.14     Elektromagnetische Verträglichkeit (EMV), Störfestigkeitsprüfungen (in Betrieb)
5.15     Brandansprechempfindlichkeit
5.16     Batteriestörungsmeldung
5.17     Schallemission
5.18     Dauerhaftigkeit des Signalgebers
5.19     Vernetzungsfähige Rauchwarnmelder
5.20     Alarmstummschalteinrichtung (wahlweise)
5.21     Schwankungen der Versorgungsspannung
5.22     Polaritätsumkehr
5.23     Zusatzstromversorgung
5.24     Elektrische Sicherheit — Beurteilung und Prüfung eines ausreichenden Personenschutzes gegen gefährliche Ströme durch den menschlichen Körper (Elektroschock), sehr hohe Temperaturen und Ausbruch und Ausbreitung von Bränden
Anhang A (normativ)  Rauchkanal zur Messung der Ansprechschwellenwerte
Anhang B (normativ)  Prüfaerosol zur Messung der Ansprechschwellenwerte
Anhang C (normativ)  Rauchmessgeräte
C.1     Durchlichtmessgerät
C.2     Messionisationskammer (MIC)
Anhang D (normativ)  Vorrichtung für die Blendprüfung
Anhang E (informativ) Vorrichtung für die Schlagprüfung
Anhang F (normativ)  Brandraum
Anhang G (normativ)  Pyrolyseschwelbrand (Holz) (TF2)
G.1     Brennstoff
G.2     Heizplatte
G.3     Anordnung
G.4     Aufheizgeschwindigkeit
G.5     Prüfende
G.6     Gültigkeitsbedingungen für die Prüfung
Anhang H (normativ)  Glimmschwelbrand (Baumwolle) (TF3)
H.1     Brennstoff
H.2     Anordnung
H.3     Zündung
H.4     Prüfende
H.5     Gültigkeitsbedingungen für die Prüfung
Anhang I (normativ) Offener Kunststoffbrand (Polyurethan) (TF4)
I.1     Brennstoff
I.2     Anordnung
I.3     Entzündung
I.4     Prüfende
I.5     Gültigkeitsbedingungen für die Prüfung
Anhang J (normativ) Offener Flüssigkeitsbrand (n-Heptan) (TF5)
J.1     Brennstoff
J.2     Anordnung
J.3     Entzündung
J.4     Prüfende
J.5     Gültigkeitsbedingungen für die Prüfung
Anhang K (informativ)  Informationen zur Ausführung des Rauchkanals
Anhang L (normativ)  Rauchwarnmelder, die für den Einbau in bewohnbaren Freizeitfahrzeugen geeignet sind
L.1     Prüfung der Temperaturwechselbeständigkeit
Anhang M (informativ) Information zur Ausführung der Messionisationskammer
Anhang ZA (informativ)  Abschnitte, die Bestimmungen der EU-Bauproduktenrichtlinie
(89/106/EWG) ansprechen
ZA.1 Anwendungsbereich und betroffene Abschnitte
ZA.2 Verfahren für die Bescheinigung der Konformität von Rauchwarnmeldern nach dieser
Norm
ZA.3 CE-Kennzeichnung, Beschriftung und begleitende Dokumentation
ZA.4 EG-Konformitätszertifikat und Konformitätserklärung
Literaturhinweise

E DIN EN 14604:2012-02 Rauchwarnmelder (Inhalt der Norm, Entwurf)E DIN EN 14604:2012-02 Rauchwarnmelder (Norm-Entwurf) (Beuth)

Inhalt (PDF)

1 Anwendungsbereich
2 Normative Verweisungen
3 Begriffe
4 Anforderungen
5 Prüfungen
6 Konformitätsbewertung
Anhang A (normativ) Rauchkanal zur Messung der Ansprechschwellenwerte
Anhang B (normativ) Prüfaerosol zur Messung der Ansprechschwellenwerte
Anhang C (normativ) Rauchmessgeräte
Anhang D (normativ) Vorrichtung für die Blendprüfung
Anhang E (informativ) Vorrichtung für die Schlagprüfung
Anhang F (normativ) Brandraum
Anhang G (normativ) Pyrolyseschwelbrand (Holz) (TF2)
Anhang H (normativ) Glimmschwelbrand (Baumwolle) (TF3)
Anhang I (normativ) Offener Kunststoffbrand (Polyurethan) (TF4)
Anhang J (normativ) Offener Flüssigkeitsbrand (n-Heptan) (TF5)
Anhang K (informativ) Informationen zur Ausführung des Rauchkanals
Anhang L (normativ) Rauchwarnmelder, die für den Einbau in bewohnbare Freizeitfahrzeuge geeignet sind — Prüfung der Temperaturwechselbeständigkeit
Anhang M (informativ) Information zur Ausführung der Messionisationskammer
Anhang N (normativ) Prüfanordnung der Funkverbindung
Anhang O (normativ) Berechnung der erwarteten Batterielebensdauer
Anhang ZA (informativ) Zusammenhang zwischen dieser Europäischen Norm und den grundlegenden Anforderungen der EU-Richtlinie 89/106/EWG (Bauproduktenrichtlinie)
Literaturhinweise

Stichworte

  • Rauchwarnmelder, Rauchmelder, Brandmelder, Heimrauchmelder
  • Norm, Gerätenorm, Produktnorm
  • Funkrauchmelder

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DIN EN 14604 Rauchwarnmelder, Rauchmelder, Norm

Fachkfraft für Rauchmelder / Rauchwarnmelder nach DIN 14676

Rauchwarnmelder – Übersicht und Informationen

Übersicht Rauchwarnmelder

Rauchmelder / Rauchwarnmelder / Heimrauchmelder / Brandmelder

Rauchwarnmelder (auch: Heimrauchmelder) dienen dem Personenschutz im Brandfall. Sie erkennen einen Brand im frühen Stadium und lösen Alarm aus, damit sich Personen rechtzeitig in Sicherheit bringen und Maßnahmen zur Brandbekämpfung eingeleitet werden können. Rauchwarnmelder sind für die Verwendung in Wohnungen und Wohnhäusern vorgesehen und sind in den meisten Bundesländern durch die Landesbauordnungen vorgeschrieben. Rauchwarnmelder haben im Unterschied zu Rauchmeldern eine eingebaute Sirene und Batterien und können damit selbständig alarmieren.

Rauchmelder hingegeben sind an eine Brandmeldeanlage (BMA) angeschlossen und lösen darüber definierte Notfallmaßnahmen aus. In Sonderbauvorschriften sind Brandmeldeanlagen mit einer Aufschaltung auf die Feuerwehr meistens für besonders gefährdete Gebäude vorgeschrieben (Flughäfen, Bahnhöfe, Universitäten, Schulen, Firmengebäude, Fabrikhallen, Altenwohnheime, Krankenhäuser).

Für Rauchwarnmelder sind die Anforderungen, Prüfverfahren und Leistungskriterien in der europäischen Produktnorm bzw. Gerätenorm DIN EN 14604 festgelegt. In der Anwendungsnorm DIN 14676 ist die Zertifizierung der Geräte nach DIN EN 14604 vorgeschrieben und der Einbau, Betrieb und die Instandhaltung geregelt.

Normen

Richtlinien

Hersteller und Anbieter

Weitere Informationen

 Stichworte

  • Rauchmelder, Rauchwarnmelder, Brandmelder, Heimrauchmelder
  • Geprüfte Fachkraft, Kompetenznachweis, Zertifizierung
  • Planung, Projektierung, Installation, Montage, Instandhaltung, Wartung, Prüfung
  • DIN 14676, DIN EN 14694, VdS 3515
  • Rauchmelder retten Leben

Rauchwarnmelder

DIN 14676 Rauchwarnmelder - Einbau, Betrieb, Instandhaltung (Titel der Norm)

DIN 14676 Rauchwarnmelder – Einbau, Betrieb, Instandhaltung (Anwendungsnorm)

>> Zurück zur Übersicht Rauchwarnmelder

DIN 14676 Rauchwarnmelder - Einbau, Betrieb, Instandhaltung (Titel der Norm)DIN 14676:2012-09 Rauchwarnmelder für Wohnhäuser, Wohnungen und Räume mit wohnungsähnlicher Nutzung – Einbau, Betrieb und Instandhaltung

Die Anwendungsnorm DIN 14676 vom September 2012 regelt Planung, Einbau, Betrieb und Instandhaltung von Rauchwarnmeldern im privaten Einsatz in Wohnungen und Wohnhäusern. Sie richtet sich an die für den Brandschutz zuständigen Behörden und am Bau beteiligte Personen, insbesondere Sachverständige, Feuerwehren, Hersteller von Rauchwarnmeldern, Planer, Architekten, Errichter, Dienstleistungserbringer der Immobilienwirtschaft, Bauherren, Eigentümer und Bewohner.

Inhalt  (PDF)

Vorwort
Einleitung
1 Anwendungsbereich
2 Normative Verweisungen
3 Begriffe
4 Planung und Einbau
4.1 Allgemeines
4.2 Anforderungen an die Überwachung
4.2.1 Grundanforderungen
4.2.2 Überwachungsbereiche
4.2.3 Gemeinschaftlich genutzte Bereiche in Mehrfamilienhäusern
4.3 Projektierung und Einbau
4.3.1 Rauchwarnmelder in Räumen
4.3.2 Rauchwarnmelder in Fluren
4.3.3 Rauchwarnmelder in zuggefährdeter Umgebung
4.3.4 Befestigung von Rauchwarnmeldern an der Decke
4.3.5 Montage von Rauchwarnmeldern bei besonderen Einbaubedingungen
4.4 Weiterleitung von Warnungen innerhalb einer Nutzungseinheit
4.4.1 Vernetzung von Rauchwarnmeldern
4.4.2 Weiterleitung an eine Empfangs- und Auswerteeinheit
4.5 Inbetriebnahme
5 Betrieb
5.1 Allgemeines
5.2 Täuschungsalarme
5.2.1 Ursachen
5.2.2 Vermeidung
6 Instandhaltung
6.1 Allgemeines
6.2 Inspektion und Wartung
6.3 Funktionsprüfung der Warnsignale
6.4 Austausch von Batterien, Akkumulatoren und Rauchwarnmeldern
6.4.1 Austausch von Batterien
6.4.2 Austausch von Akkumulatoren
6.5 Austausch des Rauchwarnmelders
7 Nachweis der Fachkompetenz für Dienstleistungserbringer
Anhang A (informativ) Planungsbeispiele
Anhang B (informativ) Kompetenznachweis
Anhang C (informativ) Informationen und Empfehlungen zur Anwendung von vernetzungsfähigen Rauchwarnmeldern
Anhang D (informativ) Informationen und Empfehlungen für Bewohner – Verhalten im Brandfall
Literaturhinweise

Weitere Informationen

  • Beuth-Verlag

DIN 14676:2012-09 Rauchwarnmelder für Wohnhäuser, Wohnungen und Räume mit wohnungsähnlicher Nutzung – Einbau, Betrieb und Instandhaltung, Norm, Rauchmelder

Fachkraft für Sprachalarmanlagen nach DIN 14675

Sprachalarmanlagen sind Teil einer Lautsprecheranlage und dienen im Notfall der schnellen Evakuierung von Personen aus Gebäuden durch sprachliche Anweisungen. Die Anlagen dürfen nur von Fachkräften geplant, gebaut und betrieben werden. Das ist in der Norm DIN 14675:2012-04 „Brandmeldeanlagen – Aufbau und Betrieb“ geregelt. Die Norm gilt gleichermaßen für Brandmeldeanlagen (BMA) und Sprachalarmanlagen (SAA).

Die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit plant firmen- und produktneutrale Seminare für Fachkräfte von Sprachalarmanlagen mit einer abschließenden Zertifizierung nach DIN 14675 von einer akkreditierten Zertifizierungsstelle.

Sprachalarmanlagen sind Teil einer Elektroakustischen Anlage (ELA). Eine ELA wird auch als elektrische Lautsprecheranlage oder Beschallungsanlage bezeichnet. Die Sprachalarmierung kann von einer Brandmeldeanlage ausgelöst werden.

Weiterführende Informationen zu Sprachalarmanlagen (SAA) nach DIN 14675

Sprachalarm Sprachalarmierung Sprachalarmanlagen SAA

DIN 14675:2012-04 Brandmeldeanlagen (BMA) - Aufbau und Betrieb (Titel, Norm) und Sprachalarmanlagen (SAA)Sprachalarm – Sprachalarmierung – Sprachalarmanlagen – SAA – DIN 14675

Sie erhalten auf dieser Seite neutrale Fachinformationen der Deutschen Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit für den Aufbau und Betrieb von Sprachalarmanlagen nach DIN 14675. Die Informationen werden von Fachleuten von Herstellern, Errichtern, Ingenieurbüros, Betreibern, Facility Managern, Verbänden und Instituten erarbeitet und in Form von Publikationen und Veranstaltungen zur Verfügung gestellt. Wir setzen uns für faire Wettbewerbsbedingungen, Qualität und Fortbildung ein.

Fachbetriebe für die Planung und Errichtung von Sprachalarmanlagen können bei der Deutschen Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit die erforderlichen Sachkundeschulungen besuchen.

Wenn Sie an neutralen Fachinformationen zu Sprachalarmanlagen, an Veranstaltungen für Fachkräfte, einer Zertifizierung als Fachbetrieb oder der Mitarbeit im Fachausschuss, als Referent oder Autor interessiert sind, hinterlassen Sie uns Ihre E-Mail, damit wir uns mit Ihnen in Verbindung setzen können:

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    Normen

    Stichworte

    • Elektroakustische Anlagen, ELA, Beschallungsanlagen, Beschallungssysteme
    • Elektroakustische Notfallwarnsysteme, ENS, Notfall-Alarmierung

    Inhalt
    DIN 14675:2012-04 Brandmeldeanlagen – Aufbau und Betrieb

    Vorwort

    Einleitung

    1    Anwendungsbereich

    2    Normative Verweisungen

    3    Begriffe

    4    Phasen für den Aufbau und Betrieb von Brandmeldeanlagen (BMA)
    4.1    Allgemeines
    4.2    Verantwortlichkeit und Kompetenz

    5    Konzept für BMA
    5.1    Schutzziele
    5.2    Anforderungen
    5.3    Schutzumfang der Überwachung
    5.4    Alarmierung
    5.5    Alarmorganisation
    5.6    Dokumentation
    5.7    Verantwortlichkeit und Kompetenz

    6    Planung und Projektierung
    6.1    Planung
    6.1.1    Allgemeines
    6.1.2    Brandmeldesystem (BMS)
    6.1.3    Sprachalarmsysteme (SAS)
    6.1.4    Andere Systeme
    6.1.5    Dokumentation
    6.2    Projektierung
    6.2.1    Allgemeines
    6.2.2    Besondere Risiken, gefährliche und explosionsgefährdete Bereiche
    6.2.3    Zusätzliche Einrichtungen
    6.2.4    Bereiche
    6.2.5    Alarmierung
    6.2.6    Aufstellung der BMZ
    6.2.7    Feuerwehr-Bedienfeld
    6.2.8    Energieversorgung
    6.2.9    Elektrische Leitungen
    6.2.10    Schutz vor elektromagnetischen Einflüssen
    6.2.11    Dokumentation
    6.2.12    Verantwortung und Kompetenz

    7    Montage und Installation
    7.1    Allgemeines
    7.2    Anordnung und Montage der Geräte
    7.2.1    Allgemeines
    7.2.2    Montage, Abnahme, Betrieb und Instandhaltung des Feuerwehr-Bedienfeldes (FBF)
    7.2.3    Montage, Abnahme, Betrieb und Instandhaltung des Feuerwehr-Anzeigetableaus (FAT)
    7.3    Installation des Leitungsnetzes
    7.3.1    Allgemeines
    7.3.2    Ringleitungen
    7.3.3    Kabelwege
    7.3.4    Vorkehrungen gegen Brandausbreitung
    7.3.5    Kabelverbindungen und Gehäuseverschlüsse
    7.4    Radioaktivität
    7.5    Dokumentation
    7.6    Verantwortlichkeit und Kompetenz

    8    Inbetriebsetzung
    8.1    Allgemeines
    8.2    Überprüfung
    8.3    Inbetriebsetzungsprotokoll
    8.4    Verantwortlichkeit und Kompetenz

    9    Abnahme
    9.1    Allgemeines
    9.2    Prüfung der Einhaltung des Planungsauftrages
    9.3    Prüfung der Einhaltung der technischen Funktionen
    9.4    Abnahmeprotokoll
    9.5    Dokumentation
    9.6    Verantwortlichkeit und Kompetenz

    10    Betrieb
    10.1    Allgemeines
    10.2    Feuerwehr-Laufkarten
    10.2.1    Allgemeines
    10.2.2    Gestaltungshinweise
    10.3    Gebäudeübersicht
    10.4    Detailplan

    11    Instandhaltung
    11.1    Allgemeines
    11.2    Anforderungen an den Betreiber und dessen Pflichten
    11.2.1    Allgemeines
    11.2.2    Inspektions- und Wartungsarbeiten
    11.2.3    Maßnahmen bei Abschaltungen und für den Störungsfall
    11.3    Anforderungen an den Instandhalter und dessen Pflichten
    11.4    Beseitigung von Störungen
    11.5    Prüfplan und Prüfungen für Inspektion, Wartung und Instandsetzung
    11.5.1    Allgemeines
    11.5.2    Prüfverfahren für die Prüfung von Brandmeldern bei der periodischen Prüfung
    11.5.3    Austausch von Brandmeldern
    11.6    Verantwortlichkeit und Kompetenz

    12    Änderung und Erweiterung bestehender BMA
    12.1    Allgemeines
    12.2    Vernetzung der BMZ von bestehenden BMA mit BMZ von Erweiterungen im gleichen Objekt
    12.2.1    Allgemeines
    12.2.2    Systemeigene Vernetzung
    12.2.3    Zusammenschaltung von BMZ
    12.2.4    Alarmübertragung
    12.2.5    Feuerwehr-Bedienfeld (FBF)
    12.2.6    FBF-Schnittstelle
    12.2.7    Übertragung des Störungs- und Abschaltungszustands
    12.2.8    Anzeige für die Feuerwehr
    12.2.9    Leitungsverlegung
    12.2.10    Begrenzung des Ausbaus
    12.2.11    Abnahme
    12.2.12    Sonstiges
    12.3    Erweiterung und mehrstufige Modernisierung durch Ersetzen der vorhandenen BMZ
    12.3.1    Allgemeines
    12.3.2    Vorhandene Brandmelder sind Bestandteil der Systemprüfung der neuen BMZ
    12.3.3    Vorhandene Brandmelder sind nicht Bestandteil der Systemprüfung der neuen BMZ
    12.4    Verantwortlichkeit und Kompetenz

    13    Weitergehende Anforderungen für Sprachalarmanlagen
    13.1    Allgemeines
    13.2    Verantwortlichkeit und Kompetenz
    13.3    Konzept für SAA

    14    Änderung und Erweiterung bestehender Anlagen zur Sprachalarmierung
    14.1    Allgemeines
    14.2    Vernetzung der Zentralen von bestehenden elektroakustischen Notfallwarnsystemen (ENS) mit SAA bei Erweiterungen im gleichen Objekt

    Anhang A (normativ) Verbindungsarten und technische Anforderungen
    A.1    Allgemeines
    A.2    Technische Anforderungen
    A.3    Übergangsregelungen

    Anhang B (normativ) Ansteuereinrichtungen und Schnittstellen von BMS für andere Systeme
    B.1    Allgemeines
    B.2    Ansteuereinrichtung und Schnittstelle für Übertragungseinrichtungen

    Anhang C (normativ) Feuerwehr-Schlüsseldepot (FSD)
    C.1    Allgemeines
    C.2    Klassifizierung und Ausführung des Feuerwehr-Schlüsseldepots
    C.2.1    Klassifizierung
    C.2.2    Ausführung
    C.3    Anforderungen an Einbau und Anschaltung von Feuerwehr-Schlüsseldepots
    C.3.1    Innentürschließung
    C.3.2    Anbringungsort
    C.3.3    Einbaumaße
    C.3.4    Befestigung
    C.3.5    Leitungsverlegung
    C.3.6    Anschluss des FSD
    C.3.7    Potenzialausgleich
    C.3.8    Heizung
    C.3.9    Sicherung und Anzahl der Objektschlüssel
    C.3.10    Instandhaltung, Wartung
    C.3.11    Ausfall der Überwachung
    C.4    Zusätzliche optische Information
    C.5    Freischaltelement (FSE)

    Anhang D (normativ) Schnittstelle an der BMZ zum Anschluss des Feuerwehr-Bedienfeldes
    D.1    Allgemeines
    D.2    Parallele Schnittstelle
    D.3    Serielle Schnittstelle

    Anhang E (informativ) Phasen für den Aufbau und den Betrieb von BMA und SAA

    Anhang F (informativ) Brandschutz in Gebäuden
    F.1    Allgemeines
    F.2    Gefährdungsanalyse
    F.3    Schutzziele
    F.4    Brandschutzkonzept
    F.5    Alarmierungskonzept

    Anhang G (informativ) Kategorien für den Schutzumfang der Überwachung
    G.1    Kategorie 1: Vollschutz
    G.2    Kategorie 2: Teilschutz
    G.3    Kategorie 3: Schutz der Flucht- und Rettungswege
    G.4    Kategorie 4: Einrichtungsschutz

    Anhang H (informativ) Alarmierung
    H.1    Allgemeines
    H.2    Alarmarten
    H.2.1    Internalarm
    H.2.2    Externalarm
    H.2.3    Fernalarm
    H.3    Alarmierungseinrichtungen
    H.3.1    Internsignalgeber
    H.3.2    Alarmübertragungsanlagen
    H.3.3    Sprachalarmanlagen
    H.3.4    Personenrufanlagen
    H.3.5    Telekommunikationsanlagen

    Anhang I (informativ) Inbetriebsetzung
    I.1    Fachkompetenz der Inbetriebsetzer
    I.2    Arbeitsschritte für die Inbetriebsetzung
    I.2.1    Überprüfung der Anlagendokumentation
    I.2.2    Überprüfung der Anlagenbestandteile
    I.2.3    Inbetriebsetzung der Energieversorgung
    I.2.4    Parametrierung des Brandmeldesystems
    I.2.5    Funktionsprüfungen
    I.3    Inbetriebsetzungsprotokoll

    Anhang J (informativ) Strukturen von Brandmeldesystemen

    Anhang K (informativ) Beispiel für eine Feuerwehr-Laufkarte

    Anhang L (normativ) Anforderungen an Fachfirmen
    L.1    Kompetenzkriterien
    L.2    Überprüfungskriterien
    L.2.1    Grundsätzliches
    L.2.2    Planung und Projektierung
    L.2.3    Montage und Inbetriebsetzung
    L.2.4    Abnahme
    L.2.5    Instandhaltung
    L.2.6    Nachweis eines QM-Systems

    Anhang M (informativ) Inhalt des QM-Handbuches

    Anhang N (informativ) Vertragliche Festlegungen für die Ersatzteilevorhaltung

    Anhang O (informativ) Prüfplan für Brandmeldeanlagen
    O.1    Allgemeines
    O.2    Inspektion
    O.3    Wartung

    Anhang P (informativ) Beispiele für die Beschaltung

    Anhang Q (informativ) Muster für die Anlagenbeschreibung und Dokumentation
    Q.1    Muster für die Anlagenbeschreibung und Dokumentation bei Brandmeldung

    Anhang R (informativ) Muster für die Anlagenbeschreibung und Dokumentation bei
    Sprachalarmierung

    Anhang S (informativ) Wesentliche Änderungen oder Erweiterungen

    Literaturhinweise

    Sprachalarm – Sprachalarmierung – Sprachalarmanlagen – SAA – DIN 14675

    Notbeleuchtung, Sicherheitsbeleuchtung, Sicherheitsleitsysteme

    Notbeleuchtung und Sicherheitsbeleuchtung

    Übersicht zu Not- und Sicherheitsbeleuchtung

    Einführung | Normen und Vorschriften | Publikationen | Hersteller | Weitere Informationen

    Einführung

    Bei einer Not- und Sicherheitsbeleuchtung handelt es sich um ein zweites Beleuchtungssystem mit einer eigenen Sicherheitsstromversorgung. Sie lässt sich unterteilen in Sicherheitsbeleuchtung für Rettungswege, Antipanikbeleuchtung und Sicherheitsbeleuchtung für Arbeitsplätze mit besonderer Gefährdung. Die Not- und Sicherheitsbeleuchtung soll sicherstellen, dass alle Bereiche in einem Gebäude im Ernstfall gefahrlos verlassen werden können. Ein wichtiger Bestandteil einer Sicherheitsbeleuchtung ist die unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV), die entweder dezentral über einzelne Batterien in den Leuchten oder über ein zentrales zweites Stromversorgungssystem gestützt wird.

    Damit Menschen im Notfall schnell und sicher den Weg nach draußen finden, ist eine Not- oder Sicherheitsbeleuchtungsanlage für Arbeitsstätten, Versammlungsstätten, Beherbungsbetriebe und Flucht- und Rettungswege vorgeschrieben. Für die Funktionsfähigkeit der Anlagen sind die Betreiber verantwortlich.

    Normen und Vorschriften

    Normen und Vorschriften zu Not- und Sicherheitsbeleuchtung

    Publikationen

    Hersteller

    Weitere Informationen

    Stichworte

    • Notleuchten, Sicherheitsleuchten
    • Sicherheitsleitsystem, Sicherheitszeichen, Sicherheitskennzeichen, Rettungsweg, Notausgang