Die Light + Building 2020 der Messe Frankfurt findet wegen der Corona-Pandemie nicht statt

Light + Building 2020 findet nicht statt

Die Light + Building 2020 findet wegen der Corona-Pandemie nicht statt. Dies hat die Messe Frankfurt Exhibition GmbH als Veranstalter der Light + Building am 6. Mai 2020 mitgeteilt.

Zunächst wurde der regulär geplante Termin vom 8. bis 13. März 2020 wegen der Kontaktbeschränkungen und der Reiseverbote zur Corona-Pandemie auf den Ersatztermin vom 27. September bis 2. Oktober 2020 verlegt. Doch angesichts der durch die Corona-Pandemie bestimmten weltweiten Lage und den damit verbundenen Veranstaltungsverboten sowie Reiserestriktionen hat sich die Messe Frankfurt gemeinsam mit ihren Partnern – ZVEI und ZVEH – sowie dem Messebeirat darauf verständigt, die 11. Light + Building auszusetzen.

Die nächste Light + Building findet turnusgemäß vom 13. bis 18. März 2022 in Frankfurt am Main statt.

Weitere Informationen

Corona-Pandemie: Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 und Auswirkungen der Lungenkrankheit COVID-19

Coronavirus: Informationen zu DGWZ-Veranstaltungen

Coronavirus: Informationen zu DGWZ-Veranstaltungen

Auch in der Coronakrise ist die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) weiterhin von Montag bis Freitag von 7:00 bis 18:00 Uhr für Sie erreichbar. Alle Präsenzseminare bis 31. Juli 2020 finden als Webinare statt. Für diese Veranstaltungen gewähren wir eine außerordentliche kostenlose Stornierungsfrist von 1 Woche (statt regulär 4 Wochen). Wenn die Kontaktbeschränkungen aufgehoben sind und es die behördlichen Auflagen zulassen, sollen unsere Präsenzseminare ab 1. August 2020 wieder regulär stattfinden. Bei fortdauernden Beschränkungen führen wir die Webinare fort.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

  • Finden Veranstaltungen trotz der Coronakrise statt?
    Die DGWZ führt bis 31. Juli 2020 alle Veranstaltungen als Webinare durch.
  • Wann finden wieder Präsenzveranstaltungen statt?
    Wenn die Kontaktbeschränkungen aufgehoben sind und es die behördlichen Auflagen zulassen, sollen die DGWZ-Präsenzseminare ab 1. August 2020 wieder regulär stattfinden.
  • Kann ich meine Teilnahme an einer Veranstaltung absagen?
    Sie können Ihre Teilnahme an Veranstaltungen bis 31. Juli 2020 bis zu einer Woche vorher kostenlos absagen. Hierfür haben wir die reguläre Kündigungsfrist außerordentlich von 4 auf 1 Woche verkürzt.
    Grundsätzlich können Sie Ihre Teilnahme an DGWZ-Veranstaltungen jederzeit absagen. Durch Ihre Absage können gemäß den Stornierungsbedingungen in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen Kosten entstehen (www.dgwz.de/agb). Müssen Sie kurzfristig stornieren, sprechen Sie uns an, damit wir gemeinsam eine Lösung finden.
  • Kann ich auf einen anderen Termin umbuchen?
    Sie können eine bereits gebuchte Veranstaltung, die bis 31. Juli 2020 stattfindet, außerordentlich bis zu einer Woche vorher kostenlos umbuchen. Grundsätzlich können Sie nach unseren AGB jede Veranstaltung bis vier Wochen vorher kostenlos umbuchen. Müssen Sie kurzfristig umbuchen, sprechen Sie uns an, damit wir gemeinsam eine Lösung finden.
  • Meine Veranstaltung wurde abgesagt. Was muss ich tun?
    Sie müssen nichts weiter tun. Sollte eine DGWZ-Veranstaltung ausnahmsweise abgesagt werden müssen, teilen wir Ihnen dies möglichst frühzeitig persönlich mit und sie können sich für eine von drei Möglichkeiten entscheiden: 1. Sie können auf einen Ersatztermin umbuchen, 2. Sie können auf ein Webinar umbuchen, 3. Sie können Ihre Buchung stornieren und erhalten Ihr Geld zurück.
  • Bekomme ich für eine abgesagte Veranstaltung mein Geld zurück?
    Wenn wir Veranstaltungen absagen, können Sie kostenlos auf einen Ersatztermin umbuchen oder bekommen Ihr Geld zurück. Für die Rückerstattung erhalten Sie eine Gutschrift und eine Überweisung. Sie können uns bei der Rückabwicklung unterstützten, indem Sie uns eine E-Mail an veranstaltungen@dgwz.de schicken mit Angabe der Rechnungsnummer und dem Datum, wann Sie den Betrag überwiesen haben.
  • Wie funktioniert ein Webinar?
    Sie melden sich zu einem Webinar über die Website des Seminars an (www.dgwz.de/seminare). Sie erhalten dann per E-Mail eine Anmeldebestätigung mit einem Registrierungs-Weblink, wo Sie sich mit Namen und E-Mail zum Webinar registrieren. In einer weiteren E-Mail erhalten Sie einen persönlichen Teilnahme-Weblink, den Sie zur festgelegten Zeit über Ihren Internetbrowser (z.B. Firefox, Chrome, Safari) aufrufen. Sie können am Webinar von jedem Ort teilnehmen. Sie benötigen dafür einen Computer mit Internet. Da Sie das Webinar über Ihren Internetbrowser verfolgen, benötigen Sie keine spezielle Software. Um nichts zu verpassen, können Sie sich zusätzlich auch mit dem Telefon in das Webinar einwählen. Sie können während des Seminars jederzeit Fragen stellen. Sie entscheiden selbst, ob Sie die Fragen schriftlich per Chat stellen oder Ihr Mikrofon und Videobild zuschalten wollen. Es können auch mehrere Teilnehmer gleichzeitig mit dem Referenten diskutieren.
  • Was ist der Unterschied von einem Webinar und einem Seminar?
    Präsenzveranstaltung und Webinar sind gleichwertige Veranstaltungen. Der einzige Unterschied ist, dass Sie beim Seminar gemeinsam mit dem Referenten und den Teilnehmern im Seminarraum sitzen. Beim Webinar ist dieser Seminarraum virtuell, d.h. Teilnehmer und Referent nehmen gleichzeit teil, aber sind räumlich getrennt und werden mit einer Webkonferenz-Software miteinander verbunden. Per Bild und Ton verfolgen die Teilnehmer am Computer den Vortrag des Referenten und können miteinander kommunizieren. Die fachlichen Inhalte und das vermittelte Wissen sind identisch. Auch die schriftliche Prüfung, die Qualifikation und der errichte Abschluss sind identisch.
  • Welchen Preisunterschied haben Webinar und Seminar?
    Die Teilnahmegebühren für ein Webinar und ein Seminar sind identisch. Die Organisation, das vermittelte Wissen und die Abschlussqualifikation sind es auch. Der Veranstalter träg bei einm Seminar im Hotel die Verpflegung und den Tagungsraum. Bei ein em Webinar ist dafür eine intensive persönliche und technische Betreuung notwendig. Die Teilnehmer sparen jedoch beim Webinar Arbeitszeit und Reisekosten. Sie entscheiden selbst, welches Medium Sie zum Lernen bevorzugen: Das echte Seminar vor Ort oder virtuell vom Arbeitsplatz oder von Zuhause aus.
  • Wie funktioniert die schriftliche Prüfung in einem Webinar?
    Wenn bei einem Seminar eine schriftliche Prüfung gefordert ist, findet diese bei einem Webinar in derselben Zeit online am Computer statt. Sie erhalten ein Online-Formular, das Sie in der vorgegebenen Zeit ausfüllen und direkt zurücksenden.
  • Bekomme ich beim Besuch eines Webinars ein Zertifikat?
    Sie bekommen beim Besuch eines Webinars dieselben Teilnahmebescheinigungen und Zertifikate wie bei einem echten Seminar und erhalten damit die gleiche fachliche Qualifikation wie beim Besuch einer Präsenz-Veranstaltung.

Weitere Informationen

Stichworte
Corona, Virus, COVID-19, SARS-CoV-2, Neuartiges Coronavirus, Krise, Krankheit, Lungenkrankheit, Seuche, Pandemie, Epidemie, Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit, DGWZ, Erreichbarkeit, Seminare, Veranstaltungen

Regelmäßige Prüfung und Instandhaltung von Wandhydranten und Löschwasserleitungen nach DIN EN 671 und DIN 14462

Neue DGWZ-Seminare zu Wandhydranten

Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit
Pressemitteilung Nr. 2020-03 vom 12. März 2020

Die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) erweitert ihr Seminarangebot um das Seminar „Wandhydranten“. Die neuen eintägigen Seminare richten sich an Haus- und Brandschutztechniker, Brandschutzbeauftragte, Wartungs- und Instandhaltungsunternehmen sowie Facility Manager, die die Befähigung zur selbständigen und rechtssicheren Prüfung, Wartung und Instandhaltung nach DIN EN 671-3 benötigen.

Nach DIN EN 671 und DIN 14462 müssen Wandhydranten und Löschwasserleitungen regelmäßig geprüft und instandgehalten werden, damit sie im Brandfall funktionsfähig sind und sicher bedient werden können. Gemäß der Betriebssicherheitsverordnung und der Technische Regel für Betriebssicherheit TRBS 1203 dürfen nur Befähigte Personen diese Aufgabe übernehmen.

Das Seminar informiert umfassend über zugrundeliegende Rechtsgrundlagen, Rechte und Pflichten einer Befähigten Person, Lösch- und Trinkwasserhygiene, Aufbau und Technik verschiedener Anlagen, benötigte Werkzeuge und Prüfmittel sowie notwendige Dokumentationsanforderungen.

Die Teilnahmegebühr beträgt 420 Euro netto. Die nächsten Veranstaltungen finden am 28. April 2020 in Mannheim und am 26. Mai 2020 in Berlin statt. Weitere Informationen zum Seminar können unter www.dgwz.de/wandhydranten heruntergeladen werden.

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Über die DGWZ
Die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) setzt sich branchenübergreifend für Unternehmen in Deutschland ein, veröffentlicht neutrale Fachinformationen und bietet bundesweit Seminare zu Normen, Richtlinien und Vorschriften für die berufliche Weiterbildung an. Die DGWZ hat ihren Sitz in Bad Homburg und wurde 2013 gegründet.

Ansprechpartner
Dr. Barbara Löchte
Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit mbH
Louisenstraße 120
61348 Bad Homburg v. d. Höhe
Telefon  06172 98185-30
Telefax   06172 98185-99
presse@dgwz.de
www.dgwz.de/presse

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Die DGWZ bietet ein neues Seminar zu Wandhydranten und Löschwasserleitungen an. #wandhydranten www.dgwz.de/wandhydranten

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  • Pressemitteilung: Nr. 2020-03 (PDF, TXT)
  • Bild: Wandhydrant-Pruefung-Instandhaltung-DIN-EN-671-DIN-14462.jpg
Regelmäßige Prüfung und Instandhaltung von Wandhydranten und Löschwasserleitungen nach DIN EN 671 und DIN 14462

Bildquelle: Simone_n – stock.adobe.com
Bildunterschrift: Nach DIN EN 671 und DIN 14462 müssen Wandhydranten und Löschwasserleitungen regelmäßig geprüft und instandgehalten werden.

Weiterführende Informationen
www.dgwz.de/wandhydranten

Servparc 2020 – Mesago Messe Frankfurt

Servparc 2020 – Mesago Messe Frankfurt

Die Servparc 2020 findet als kostenloser Online-Event statt.

Messe und Kongress für Facility Management, Industrieservice und IT-Lösungen

Themen | Aussteller | Zielgruppe | Produkte und Dienstleistungen | Rahmenprogramm |Eintrittskarten| Anreise mit der Bahn | Social Media | Messeplan | Veranstalter | Anfahrt | Weitere Informationen

17. – 18. Juni 2020
Frankfurt am Main

Die von der Mesago Messe Frankfurt GmbH veranstaltete Servparc in Frankfurt am Main ist die zentrale Fachmesse zu den Themen Facility Management, Industrieservice und IT-Lösungen. Mehr als 100 Unternehmen stellen vom 17. – 18. Juni 2020 ihre Produkte und Dienstleistungen vor und informieren über fortschrittliche Konzepte im Bereich der Gebäudetechnik.

Rahmenveranstaltungen wie Fachvortäge ergänzen an beiden Messetagen die umfangreichen Ausstellungen. Die Themen der diesjährigen Servparc werden unter anderen Smart Building, Building Information Modeling, Flächenmanagement, innovative Gebäudetechnik, Raumakustik, Beschaffungsmanagement und Arbeitsmarktentwicklung sein.

In diesem Jahr findet die Veranstaltung aufgrund der Corona-Pandemie vom 17.-18. Juni 2020 in digitaler Form statt. Freuen Sie sich auf ein interaktives neues Veranstaltungsformat mit einem spannenden Programm aus Keynotes, Vorträgen und Diskussionen rund um die Themenblöcke Digitalisierung, Nachhaltigkeit und Workplace – immer mit aktuellem Bezug und dem Blick auf „die Welt nach Corona“.

Themen

  • Gebäudeautomation
  • Smart Home
  • Smart Building
  • BIM
  • Digitalisierung im Facility Management und Industrieservices
  • Betreiberverantwortung
  • Flächenmanagement
  • Raumakustik
  • Ergonomie
  • Innovative Gebäudetechnik
  • Mitarbeiterwohlbefinden am Arbeitsplatz
  • Beschaffungsmanagement

Aussteller

  • AED-SYNERGIS GmbH
  • ARC-GREENLAB GmbH
  • ARCHIBUS Solution Center Germany GmbH
  • ASSA ABLOY Sicherheitstechnik GmbH
  • Bayern Facility Management GmbH
  • b.i.g. facilitymanagement GmbH & Co. KG
  • Bosch.IO GmbH
  • Bosch Service Solutions GmbH
  • Bosch Sicherheitssysteme GmbH
  • BRITA Vivreau GmbH
  • CalCon Deutschland AG
  • Caverion Deutschland GmbH
  • CBRE GWS IFM Industrie GmbH
  • cws-boco Deutschland GmbH
  • DEOS AG
  • DHBW Stuttgart
  • DIAMIDEX (C4HYDRO)
  • DocuWare Europe GmbH
  • Dr. Sasse AG
  • Dussmann Service Deutschland GmbH
  • ENGIE Deutschland GmbH
  • EnOcean Alliance Inc.
  • EWE Vertrieb GmbH
  • Fachhochschule Münster
  • FACILITY CONSULTANTS GmbH
  • FORMATION GmbH
  • FORUM Zeitschriften und Spezialmedien GmbH
  • GEFMA Deutscher Verband für Facility Management e.V.
  • GOLDBECK Gebäudemanagement GmbH
  • Greenbird Vertriebs GmbH
  • GreenGate AG
  • Green Mobility Solutions GmbH
  • Hexagon Geosystems Services AG
  • Hochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft
  • Hochschule Mainz-Technik-BIM
  • HSD Händschke Software & Datentechnik GmbH
  • iffm Institut für Facility Management GmbH
  • IMS Gesellschaft für Informations- und Managementsysteme mbH
  • InCaTec Solution GmbH
  • InfraServ GmbH & Co. Höchst KG
  • ISS Facility Services Holding GmbH
  • Yoyo – Kesseböhmer Ergonomietechnik GmbH
  • KeyLogic GmbH
  • Korasoft GmbH
  • Leadec Management Central Europe BV & Co. KG
  • Leviy Software GmbH
  • Loy & Hutz Solutions GmbH
  • Lünendonk & Hossenfelder GmbH
  • m2m Germany GmbH
  • Mesago Messe Frankfurt GmbH
  • Die Möglichmacher – Facility Management c/o GEFMA Deutscher Verband für Facility Management e.V.
  • M.O.P Management-Organisations-Partner GmbH
  • PCS Systemtechnik GmbH
  • PHOENIX CONTACT Deutschland GmbH
  • Piepenbrock Facility Management GmbH + Co. KG
  • Planon GmbH
  • RIB Software SE
  • Rödl GmbH Rechtsanwaltsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
  • ROOMZ SA
  • Rud. Otto Meyer Technik GmbH & Co. KG
  • SENSING LABS SA
  • SFC Industrieservice GmbH
  • Software Process Solutions GmbH
  • solreco GmbH
  • SoniQ Services GmbH
  • SPARTACUS Facility Management ® – Ein Produkt der N+P Informationssysteme GmbH
  • SPIE GmbH
  • Starke + Reichert GmbH & Co. KG
  • STRABAG Property and Facility Services GmbH
  • Essity Professional Hygiene Germany GmbH
  • Tosibox Oy
  • URETEK Deutschland GmbH
  • VINCI Facilities Solutions GmbH
  • Westfälische Hochschule
  • WISAG Facility Service Holding GmbH

Zielgruppe

Die Servparc richtet sich an Unternehmen aus den unterschiedlichsten Bereichen von Facility Management, Industrieservice und deren IT-Lösungen. Besucher aus den folgenden Branchen sind auf der Veranstaltung anzutreffen:

  • Automotive
  • Bau und Architektur
  • Betreiber und Investoren
  • Elektrotechnik/Elektronik
  • Energie
  • Gesundheitswesen
  • Handel und Dienstleistungen
  • Immobilien und Immobilienwirtschaft
  • Industrie/Metallindustrie
  • Instandhaltung
  • IT
  • Logistik
  • Maschinen- und Anlagenbau
  • Öffentliche Hand
  • Pharma und Chemie
  • Workplace

Produktgruppen

Auf der Servparc erhalten Sie einen vollständigen Überblick über folgende Produktgruppen:

  • Consulting
  • Facility Services
  • Modernisierung von Bestandsimmobilien
  • Industrie Services
  • Property Management/Asset Management
  • Workspace
  • Energiemanagement
  • IT Services
  • Personaldienstleister
  • Projektentwicklung
  • Bildungsträger/Fachmedien

Weitere Informationen zu den Produktgruppen finden Sie hier.

Rahmenprogramm

Neben der Präsentation von neuen Produkten,  Dienstleistungen, Konzepten und Ideen bietet die Messe ein umfangreiches Rahmenprogramm. In diversen Fachvorträgen setzen sich Vertreter der Branchen mit den Themen Facility-Management, Smart Building, CAFM, Betreiberverantwortung und IOT auseinander. Mehr

Eintrittskarte

Der Eintritt zur digitalen Servparc ist kostenfrei.

Social Media

Geländeplan

Veranstaltungsgelände / Messegelände (Geländeplan, Hallenplan)

Veranstalter

Mesago Messe Frankfurt GmbH
Rotebühlstraße 83 – 85
70178 Stuttgart

Telefon 0711 61946-0
Fax 0711 61946-96
E-Mail info@mesago.com
Website des Veranstalters https://www.mesago.com

Offizielle Website zur Servparc:
https://servparc.mesago.com/frankfurt/de.html

Weitere Informationen

Die Servparc wurde bis 2019 unter dem Namen INservFM als Fachmesse für Facility Management und Industrieservice organisiert.

Stichworte
Servparc, 2020, Mesago, Messe, Frankfurt, Facility Management, Facility Management, Gebäudetechnik, Gebäudeausrüstung, TGA

Neue Norm DIN EN 1838 für Notbeleuchtung

Neue DIN EN 1838 Notbeleuchtung

Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit
Pressemitteilung Nr. 2020-02 vom 4. März 2020

Im November 2019 erschien eine redaktionell angepasste Fassung der DIN EN 1838. Sie legt die lichttechnischen Anforderungen an Sicherheitsbeleuchtungssysteme in Räumen und Bereichen fest, die der Öffentlichkeit oder Arbeitnehmern zugänglich sind. Sie ersetzt damit die Norm  vom Oktober 2013. Die Anpassungen waren notwendig, da im Rahmen der gestarteten, europäischen Überarbeitung der Norm Ungenauigkeiten in der deutschen Übersetzung der europäischen Vorlage auffielen.

Eine nennenswerte Änderung betrifft Abschnitt 4.1.1 Anforderungen an die Errichtung, Absatz 3. So mussten bisher für die Planung einer Sicherheitsbeleuchtung die schlechtesten Umgebungsbedingungen zu Grunde gelegt werden, z. B. geringster Lichtstrom, keine Reflexion, größte Blendwirkung. Aus dieser Notwendigkeit ist eine Empfehlung geworden, so dass für zukünftige Planungen der Notbeleuchtung der erste Reflexionsgrad von Raumbegrenzungsflächen berücksichtigt werden darf.

Die Praxis zeigt jedoch, dass durch Renovierungsarbeiten bedingte Farbänderungen der Umgebungsflächen und damit eine eventuelle Verschlechterung der lichttechnischen Zustände der Sicherheitsbeleuchtung unberücksichtigt bleibt. Im Sinne der Sicherheit wird empfohlen, die bisherige und etablierte Verfahrensweise beizubehalten und auch zukünftig die schlechtesten Umgebungsbedingungen bei der Planung einer Sicherheitsbeleuchtung anzusetzen.

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Über die DGWZ
Die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) setzt sich branchenübergreifend für Unternehmen in Deutschland ein, veröffentlicht neutrale Fachinformationen und bietet bundesweit Seminare zu Normen, Richtlinien und Vorschriften für die berufliche Weiterbildung an. Die DGWZ hat ihren Sitz in Bad Homburg und wurde 2013 gegründet.

Ansprechpartner
Dr. Barbara Löchte
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Schlagworte
Norm, DIN EN 1838, Lichttechnik, Notbeleuchtung, Sicherheitsbeleuchtung, Ersatzbeleuchtung, Planung, Errichtung, Betrieb

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Neue Norm DIN EN 1838 für Notbeleuchtung seit November 2019 in Kraft. #din-en-1838 www.dgwz.de/notbeleuchtung

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Neue Norm DIN EN 1838 für Notbeleuchtung

Weiterführende Informationen
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Licht spricht

Früher war es einfach: Kam man in einen dunklen Raum, drückte man den Lichtschalter neben der Tür und es ward Licht. Das ist lange her.

Heutige Ansprüche an das Kunstlicht gehen über die Lieferung von Helligkeit bei Schalterdruck weit hinaus: Das Licht darf nur brennen, wenn auch wirklich jemand im Raum ist; je nach Nutzung soll es den Raum unterschiedlich in Szene setzen oder gar zum dynamischen Hingucker werden. Neuerdings soll sich das Licht gar im Einklang mit Tageshelligkeit und Biorhythmus des Nutzers verändern. Eine festverdrahtete Schalterinstallation ist damit überfordert, und so tummeln sich inzwischen unzählige Systeme für die Kommunikation zwischen Bediengeräten, Steuerzentralen und Leuchten am Markt.

Standardisierungsgremien bemühen sich, den Wildwuchs im Zaum zu halten, und doch ist es die Regel, dass eigentlich inkompatible Systeme miteinander reden müssen. Dank weitverbreiteter IP-Technik hat das mittlerweile seinen Schrecken verloren: Sofern nur die beteiligten Systeme IP-Gateways im Programm haben, stehen die Chancen gut, eine Kommunikation untereinander hinzubekommen. Eine Reihe hersteller- und systemneutraler Softwarelösungen steht dafür inzwischen bereit. Das Internet of Things lässt grüßen.

Autor: Prof. Dr.-Ing. Markus Gehnen, Leiter des Labors für Smart Building Systems, Technische Hochschule Georg Agricola Bochum

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Servparc Mesago Messe Frankfurt Facility Management

Servparc 2020 Messe Frankfurt

Vom 17. bis 18. Juni 2020 findet in Frankfurt am Main die Servparc statt. Die Wissens- und Networkingplattform vereint Messe und Kongress zu den Zukunftstrends in Facility Management, Industrieservice und IT. Im Fokus des begleitenden Vortragsprogramms stehen in diesem Jahr die Themen Nachhaltigkeit, Digitalisierung und Arbeitsmarktentwicklung. Mehr als 70 Aussteller präsentieren Produkte, Services und Lösungen und laden zum Erfahrungsaustausch ein.

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DIN 14675 für Brandmelde- und Sprachalarmanlagen neu erschienen

Neue DIN 14675 seit 1. Januar 2020 in Kraft

Die überarbeitete DIN 14675 für Brandmelde- und Sprachalarmanlagen (BMA und SAA) ist zum 1. Januar 2020 in Kraft getreten und ersetzt damit die vorherige Fassung vom April 2018. Im Wesentlichen wurden Verfahren näher definiert, Abkürzungen ergänzt und einige Normhinweise entfernt. So werden in Teil 1 der Norm die Betreiberpflichten in Bezug auf die Prüfung der Brandmeldeanlage konkretisiert und damit festgelegt, dass die Überprüfung der Anlage zwingend durch eine Prüfbescheinigung dokumentiert werden muss.

Der Einbau von Freischaltelementen (FSE) hat weiterhin in unmittelbarer Nähe des Feuerwehrschlüssel-Depots (FSD), aber nicht mehr unter dem Putz und mit der Wand bündig zu erfolgen. Damit stehen in der Praxis nun weitere europaweit verfügbare Produktvarianten zur Verfügung. Mit der Neufassung zur Auslösung des FSE soll sichergestellt werden, dass durch die Betätigung des FSE keine Brandfallmatrix aktiviert wird. Die Information über die Betätigung des FSE und die damit mögliche Entriegelung des FSD als Zugang zum Gebäude stehen im Vordergrund. Ob die örtliche Alarmierung hierbei aktiviert werden darf, sofern sie nicht wie bei SAA unter den Begriff der Brandfallsteuerung fällt, müssen die Fachleute beurteilen.

Im zweiten Teil der Norm wurde zum einen das Phasenmodell im Abschnitt 4.1 Allgemeines überarbeitet. So entfällt nun in der Spalte „Abschnitt in dieser Normenreihe für BMA und SAA“ der explizite Bezug auf Teil 1 der Norm und der Begriff „SAS-System“ wurde gestrichen. Wie bereits in der Normenfassung aus dem Jahr 2012 wurde in der Konzeptphase wieder der Auftraggeber unter Punkt „Leistung und Verantwortung“ aufgenommen. Zum anderen wurden die Anmerkungen der Tabellen 1 und 4 ergänzt: So stellt die Erweiterung des Begriffs DIN zur Norm EN 16763 einen klaren Bezug zur deutschen Ausgabe der Norm EN 16763 her. Durch die Korrektur des Fußnotenhinweises in der Tabelle 4 sind verantwortliche Personen für BMA und SAA nun verpflichtet, auch ihr Wissen über den aktuellen Stand der Technik und des technischen Regelwerks mindestens alle vier Jahre durch entsprechende Schulungsnachweise zu belegen.

Autor: Robert Rateike, Portfolio Manager Life Safety, Bosch Sicherheitssysteme GmbH

Weitere Informationen

Im Januar 2020 sind folgende Normen für Brandmeldenanlagen neu erschienen:

Leben retten mit Rauchschutz-Druckanlagen

Rauchschutz-Druckanlagen (RDA) stellen lebensrettende Funktionen sicher. Bei Ausbruch von Feuer und Rauch in Gebäuden sichern diese Anlagen durch Überdruck und Durchströmung die Rauchfreihaltung der Flucht- und Rettungswege zur Eigenrettung von Personen. Mit RDA ausgestattete Feuerwehraufzüge ermöglichen der Feuerwehr einen rauchfreien Rettungs- und Löschangriff bis in die Brandetage. Die intelligenten Systeme müssen den individuellen Anforderungen moderner Gebäude gerecht werden. Zugleich müssen sie in der Lage sein, mit den thermischen Effekten und Windlasten bei hohen Gebäuden umzugehen. Bei der Auslegung solcher Systeme sind von der Planung bis zur Abnahme die jeweiligen Landesbauordnungen, Verwaltungsvorschriften Technische Baubestimmungen (VVTB) sowie weitere Normen und Richtlinien zu berücksichtigen. Dabei sollte die schutzziel-orientierte Umsetzung und die funktionale Sicherheit des Systems im Fokus der Beteiligten stehen. Gerade die funktionale Sicherheit einer RDA ist oftmals ein Diskussionspunkt. Hier gibt es verschiedene Lösungen, um eine hohe Verfügbarkeit des Systems sicherzustellen.

Autor: Christoph Sommer, Geschäftsführer, GBS-Consulting GmbH, Frankfurt am Main

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Neue DIN EN 1838 Notbeleuchtung

Im November 2019 erschien eine redaktionell angepasste Fassung der DIN EN 1838. Sie legt die lichttechnischen Anforderungen an Sicherheitsbeleuchtungssysteme in Räumen und Bereichen fest, die der Öffentlichkeit oder Arbeitnehmern zugänglich sind. Sie ersetzt damit die Norm  vom Oktober 2013. Die Anpassungen waren notwendig, da im Rahmen der gestarteten, europäischen Überarbeitung der Norm Ungenauigkeiten in der deutschen Übersetzung der europäischen Vorlage auffielen.

Eine nennenswerte Änderung betrifft Abschnitt 4.1.1 Anforderungen an die Errichtung, Absatz 3. So mussten bisher für die Planung einer Sicherheitsbeleuchtung die schlechtesten Umgebungsbedingungen zu Grunde gelegt werden, z. B. geringster Lichtstrom, keine Reflexion, größte Blendwirkung. Aus dieser Notwendigkeit ist eine Empfehlung geworden, so dass für zukünftige Planungen der Notbeleuchtung der erste Reflexionsgrad von Raumbegrenzungsflächen berücksichtigt werden darf.

Die Praxis zeigt jedoch, dass durch Renovierungsarbeiten bedingte Farbänderungen der Umgebungsflächen und damit eine eventuelle Verschlechterung der lichttechnischen Zustände der Sicherheitsbeleuchtung unberücksichtigt bleibt. Im Sinne der Sicherheit wird empfohlen, die bisherige und etablierte Verfahrensweise beizubehalten und auch zukünftig die schlechtesten Umgebungsbedingungen bei der Planung einer Sicherheitsbeleuchtung anzusetzen.

Autor: Jörg Finkeldei, Leiter Normungs- und Vorschriftenwesen, Inotec Sicherheitstechnik GmbH

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