Schlagwortarchiv für: Fortbildung

Gefährdungsbeurteilungen im Arbeitsschutz

Müssen Gefährdungsbeurteilungen aktuell sein?

Die Gefährdungsbeurteilung ist das zentrale Element im betrieblichen Arbeitsschutz. Die rechtliche Grundlage ist im Arbeitsschutzgesetz mit der angehängten Arbeitsstättenverordnung (ArbStättV), den Arbeitsstätten-Richtlinien (ASR) sowie der Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) vorgeschrieben. Gefährdungsbeurteilungen (GBU) sind ein wichtiges Hilfsmittel, um Mitarbeiter vor Schäden an Leib und Leben zu bewahren sowie den Unternehmer bei der Wahrnehmung seiner Fürsorgepflicht zu unterstützen. Arbeitsmittel und die Umgebungsbedingungen der Arbeitsstelle müssen berücksichtigt und die Gefährdungen analysiert werden, die von den Arbeitsgegenständen ausgehen können. Ein wichtiger Aspekt ist ebenso die Einbindung der Herstellerinformationen und die Bewertung von Sicherheitsdatenblättern bei Gefahrstoffen.

Die Gefährdungsbeurteilungen sind schriftlich zu dokumentieren und umfassen die Bezeichnung des Arbeitsbereiches/Arbeitsplatzes sowie den Betriebszustand zum Zeitpunkt der Analyse. Die ermittelten Gefährdungen und Belastungen werden hierbei systematisch aufgeführt. Es folgt eine Einschätzung des Risikos und Dokumentation der herangezogenen Beurteilungskriterien. Entsprechende Maßnahmen zur Risikominimierung sind umzusetzen. Abschließend wird deren Wirkung kontrolliert und der Ersteller der GBU dokumentiert. Auf Basis der Ergebnisse wird eine Betriebsanweisung erstellt, um Mitarbeiter korrekt einzuweisen.

Die Gefährdungsbeurteilung muss immer aktuell sein. Wenn es Änderungen im Arbeitsablauf, den verwendeten Arbeitsmitteln oder in einem Gesetz gibt, ist es notwendig, die Risiken neu zu bewerten. Auch ein Arbeitsunfall ist ein Grund für eine Überprüfung. Wenn bei schweren Unfällen die Behörden eingeschaltet werden, müssen Gefährdungsbeurteilungen i.d.R. direkt bei der Befragung mit vorgelegt werden. Auch wenn der Verantwortliche Pflichten delegiert oder extern beauftragt hat, ist die Einhaltung vom Delegierenden zu überwachen. Die Erstellung und ständige Anpassung der Gefährdungsbeurteilungen ist notwendig, um Sicherheit für die Beschäftigten und Rechtssicherheit für den Unternehmer zu gewährleisten.

Autor: Bernd Lausch, Leiter Operational Excellence, Apleona GmbH

Weitere Informationen

Neues DGWZ-Seminar zu Gefährdungsbeurteilungen im Arbeitsschutz

Neues DGWZ-Seminar zu Gefährdungsbeurteilungen im Arbeitsschutz

Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ)
Pressemitteilung Nr. 2022-01 vom 13. Januar 2022

Die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) bietet das Seminar „Gefährdungsbeurteilungen im Arbeitsschutz“ neu an. Die dreitägige Weiterbildung vermittelt die rechtlichen Verordnungen sowie die methodische Vorgehensweise und bildet zur fachkundigen Person für die Erstellung von Gefährdungsbeurteilungen aus. Die Teilnehmer lernen mit Hilfe verschiedener Instrumente, die Belastungsfaktoren und Gefahren im Betrieb zu erkennen und zu beurteilen. Hieraus können notwendige Arbeitsschutzmaßnahmen abgeleitet, umgesetzt und rechtssicher dokumentiert werden.

Die Schulung richtet sich vor allem an verantwortliche Personen, Führungskräfte, Fachkräfte für Arbeitssicherheit, Sicherheitsbeauftragte sowie Sicherheitsingenieure und Behördenvertreter. Die Teilnahmegebühr für das dreitägige Seminar beträgt 890 Euro zzgl. MwSt. Die ersten Präsenzveranstaltungen finden vom 29. bis 31. März 2022 in Frankfurt am Main und vom 12. bis 14. Juli 2022 in Stuttgart statt. Das erste Online-Seminar findet vom 4. bis 6. Mai 2022 statt. Weitere Informationen können unter www.dgwz.de/gefaehrdungsbeurteilung abgerufen werden.

„Eine Gefährdungsbeurteilung muss für jeden Arbeitsplatz im Unternehmen durchgeführt werden, sobald mindestens ein Mitarbeiter beschäftigt ist. Diese führt eine fachkundige Person in enger Zusammenarbeit beispielsweise mit dem Betriebsleiter, dem Meister und einem oder mehreren Sicherheitsbeauftragten durch. In der Regel begleiten auch Arbeitsmedizin und Betriebsrat die Erstellung aktiv“, weiß Kay Glombik, Geschäftsführer bei Arfa – Sicherheit und Innovation sowie Referent bei der DGWZ. Die Vorgehensweise ist im Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) nicht festgelegt, die Technischen Regeln für Arbeitsstätten Gefährdungsbeurteilung (ASR V3) gliedern die Schritte in Ermitteln der Gefährdungen, Beurteilen der Gefährdungen (Risikobewertung), Festlegen von Maßnahmen, Überprüfen der Wirksamkeit der Maßnahmen, erneute Beurteilung nach Umsetzung der Maßnahmen sowie Fortschreibung der Gefährdungsbeurteilung.

Gefährdungsbeurteilungen sind unabhängig von deren Rechtsgrundlage regelmäßig auf ihre Aktualität zu überprüfen und spätestens bei Änderung des Arbeitsplatzes oder des Arbeitsverfahrens, bei dem Einsatz neuer Stoffe und Geräte, aber auch bei Änderungen rechtlicher Bestimmungen oder anlassbezogen bei Vorfällen, fortzuschreiben. Ziel der Gefährdungsbeurteilung ist es, Arbeitsunfälle und arbeitsbedingte Gesundheitsgefahren zu verhüten und eine menschengerechte Gestaltung der Arbeit zu gewährleisten. Dieses wird erreicht, wenn bestehende Gefährdungen gezielt und systematisch ermittelt, bewertet und daraus geeignete Maßnahmen abgeleitet und umgesetzt werden.

Die Gefährdungsbeurteilung ist das zentrale Element im betrieblichen Arbeitsschutz. Laut § 5 des ArbSchG und § 3 der Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) sind Arbeitgeber verpflichtet, eine Gefährdungsbeurteilung durchzuführen und zu dokumentieren. Gefährdungen am Arbeitsplatz können sich durch Gestaltung und Einrichtung der Arbeitsstätte und des Arbeitsplatzes, physikalische, chemische und biologische Einwirkungen sowie Gestaltung, Auswahl und Einsatz von Arbeitsmitteln, insbesondere von Arbeitsstoffen, Maschinen, Geräten und Anlagen sowie den Umgang damit ergeben. Zudem können die Gestaltung von Arbeits- und Fertigungsverfahren, Arbeitsabläufen und Arbeitszeit und deren Zusammenwirken, die unzureichende Qualifikation und Unterweisung der Beschäftigten und die psychischen Belastungen bei der Arbeit die Sicherheit und Gesundheit von Mitarbeitern gefährden.

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Über die DGWZ
Die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) setzt sich branchenübergreifend für Unternehmen in Deutschland ein, veröffentlicht neutrale Fachinformationen und bietet bundesweit Seminare zu Normen, Richtlinien und Vorschriften für die berufliche Weiterbildung an. Die DGWZ hat ihren Sitz in Bad Homburg und wurde 2013 gegründet.

Ansprechpartner
Ilka Klein
Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit mbH
Louisenstraße 120
61348 Bad Homburg v. d. Höhe
Telefon  06172 98185-30
Telefax   06172 98185-99
presse@dgwz.de
www.dgwz.de/presse

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Neues DGWZ-Seminar zu Gefährdungsbeurteilungen im Arbeitsschutz

Bildquelle: DEKRA
Bildunterschrift: Das neue DGWZ-Seminar bildet zur fachkundigen Person für die Erstellung von „Gefährdungsbeurteilungen im Arbeitsschutz“ aus.

Weiterführende Informationen
www.dgwz.de/gefaehrdungsbeurteilung

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Fachkfraft für Rauchmelder / Rauchwarnmelder nach DIN 14676

Seminar: Rauchwarnmelder – Geprüfte Fachkraft nach DIN 14676

Fachkfraft für Rauchmelder / Rauchwarnmelder nach DIN 14676Die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit hat neue Termine für das eintägige Seminar “Fachkraft für Rauchwarnmelder nach DIN 14676″ angesetzt. Die Schulungen finden bundesweit in verschiedenen Städten statt. Der Einsatz von Rauchwarnmeldern in Wohnungen und Wohnhäusern ist nach den Landesbauordnungen in den meisten Bundesländern vorgeschrieben. Die Qualifikation für Planung, Installation und Prüfung ist in der Anwendungsnorm DIN 14676 geregelt. Das eintägige Seminar bildet zur qualifizierten Fachkraft für Rauchwarnmelder gemäß DIN 14676 aus und schließt mit einer Fachprüfung ab. Die Teilnehmer erhalten das herstellerunabhängige Zertifikat „Geprüfte Fachkraft für Rauchwarnmelder nach DIN 14676“ und erfüllen damit die Anforderungen der Norm und sind zur Projektierung, Montage, Prüfung und Instandhaltung von Rauchwarnmeldern berechtigt. Das Seminar richtet sich an Planer, Errichter, Betreiber, Sachverständige, Hersteller, Prüforganisationen, Öffentliche Hand, Fachleute, die Rauchwarnmelder planen, installieren, prüfen und instandhalten, Mitarbeiter von Wohnungswirtschaft, Elektrounternehmen, Ablesefirmen und Facility Management-Unternehmen und Kaminkehrer / Schornsteinfeger.

Alle Seminar-Termine und weitere Informationen sind auf der Website www.dgwz.de/rauchmelder erhältlich.

Veranstaltungsformat: Seminar, Schulung, Lehrgang, Kurs, Training, Fortbildung, Weiterbildung.

Energietechnik, Energieerzeugung, Energiegewinnung, Energieübertragung, Energieverteilung, Stromerzeugung, Stromübertragung, Stromversorgung, Stromnetze, Energietechnik, Energieerzeugung, Energiegewinnung, Stromerzeugung, Kraftwerkstechnik, Kernkraft, regenerative Energiequellen, Energienetze, Leitungsnetze, Stromtrassen, Freileitungen, Energie-Ressourcen, Energiequellen, Energieträger

Kompakt-Seminar: Energietechnik verstehen – Erzeugung, Übertragung, Verteilung, Verbrauch

Die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) bietet erstmalig das Kompakt-Seminar „Energietechnik verstehen – Erzeugung, Übertragung, Verteilung, Verbrauch“ an.

Veranstaltungstermine

  • 18. September 2013 – Hannover
  • 6. November 2013 – Stuttgart

Website und Anmeldung zur Veranstaltung

www.dgwz.de/seminar-energietechnik

Teilnahmegebühr

420,- € zzgl. 19% MwSt.
inkl. 1-Tages-Seminar, Unterlagen, Getränke, Pausenverpflegung und Mittagessen.

Teilnehmer

Die Veranstaltung richtet sich an Industrieunternehmen, Energiewirtschaft, Behörden, Dienstleister, Fach- und Führungskräfte und verantwortliche Mitarbeiter aus allen technischen und kaufmännischen Bereichen, die täglich mit dem Thema Energie umgehen müssen.

Nutzen

„Der Strom kommt aus der Steckdose“, diese Aussage, wird gerne angeführt, wenn man nicht exakt die Wege der Stromerzeugung kennt. Das Seminar zeigt die komplexen Prozesse der Energietechnik verständlich auf, um die richtigen Entscheidungen im Umgang mit Energie zu fällen. Dabei wird die gesamte Bandbreite der Energietechnik aufgegriffen und die komplexen Zusammenhänge werden anschaulich erläutert. Eine kurze Einführung in die elektrotechnische Begriffswelt auch für Fachfremde steht zu Beginn des Seminars. Es werden die Erzeugungsprozesse von Energie und ihre Eigenschaften betrachtet. Auch die regenerativen Energien werden gestreift. Wichtige Komponenten werden erläutert und moderne Verfahren zur besseren Auslastung der bestehenden Netze beschrieben. Ein Blick auf die Ressourcen zur Erzeugung von Energie rundet das Seminar ab.

Hintergrund

Die Bereitstellung von Energie zur täglichen Verfügbarkeit wird das vorherrschende Thema der nächsten Jahrzehnte sein. Elektrische Energie spielt dabei die Hauptrolle, da ihre Umwandlung in andere Energieformen besonders einfach zu realisieren ist. Von der Erzeugung über die Übertragung bis zur Verteilung und zum Verbrauch elektrischer Energie gelten verschiedene technische Gesetze und Zusammenhänge, deren Verständnis für den effizienten Umgang mit Energie und die dabei zu treffenden Entscheidungen notwendig ist. Bei steigenden Energiekosten spielen Entscheidungen zur Energie eine immer größere wirtschaftliche Rolle.

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Architekten- und Stadt­planer­kammer Hessen

Architekten- und Stadt­planer­kammer Hessen

Kontaktdaten | FortbildungspunkteSeminare | Weitere Informationen

Die Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen (AHK) ist die Selbstverwaltung der Architekten im Land Hessen. Sie vertritt die Interessen ihrer Mitglieder und des Berufsstandes gegenüber Öffentlichkeit, Gesellschaft und Politik. Zugleich ist sie dem Allgemeinwohl verpflichtet und sorgt für die Wahrung der Berufsbezeichnung des Architekten, Innenarchitekten, Landschaftsarchitekten und Stadtplaners mit der Führung von gesetzlichen Architektenlisten.

Derzeit betreut die Kammer mehr als 11.000 eingetragene Mitglieder.

Kontaktdaten

Bierstadter Straße 2
65189 Wiesbaden
Telefon 0611 1738 ‐0
Fax 0611 1738 – 40
E-Mail info@akh.de

Fortbildungspunkte

Die Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen fordert jährlich insgesamt 32 Punkte für Fortbildungen in einem 4-jährigen Abrechnungszeitraum an. Ein Punkt entspricht einer Zeiteinheit von 45 Minuten.

Seminare

Folgende Seminare der Deutschen Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit werden von der Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen als Fortbildung anerkannt:

Präsenz-Seminare

Weiterführende Informationen

Stichworte

Architektenkammer Hessen, Architektenkammern, Stadtplanerkammer, Hessen, Fortbildungspunkte, Weiterbildungspunkte, Seminar, Online-Seminar, Webinar, Anerkennung, Fortbildung, Weiterbildung

Architektenkammer der freien Hansestadt Bremen

Architektenkammer der freien Hansestadt Bremen

Kontaktdaten | FortbildungspunkteSeminare | Weitere Informationen

Als Selbstverwaltungorgan ist die Architektenkammer der freien Hansestadt Bremen für alle berufsrechtlichen Aufgaben der Architekten im Land Bremen verantwortlich. Die Kammer wurde im Jahr 1972 gegründet und kümmert sich um die berufsständischen Interessen ihrer Mitglieder sowie um die Kontrolle ihrer Berufspflichten. Auch die Förderung des Städtebaus, der Landespflege und der Baukultur sowie das Führen von Architektenlisten gehören zu ihren gesetzlichen Aufgaben.

Die mehr als 1400 Mitglieder der Kammer sind eingetragene Architekten, Innenarchitekten, Stadtplaner oder Landschaftsarchitekten.

Kontaktdaten

Geeren 41-43
28195 Bremen
Telefon 0421 162689-0
Fax 0421 162689-9
E-Mail info@akhb.de

Fortbildungspunkte

Die Architektenkammer der freien Hansestadt Bremen fordert jährlich insgesamt 8 Punkte für Fortbildungen an. Ein Punkt entspricht einer Zeiteinheit von 45 Minuten. Mit einem Tagesseminar ist die jährliche Fortbildungspflicht bereits erfüllt.

Seminare

Folgende Seminare der Deutschen Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit werden von der Architektenkammer Bremen als Fortbildung anerkannt:

Online-Seminare

Weiterführende Informationen

Stichworte

Architektenkammer Bremen, Architektenkammern, Bremen, Fortbildungspunkte, Weiterbildungspunkte, Seminar, Online-Seminar, Webinar, Anerkennung, Fortbildung, Weiterbildung

Brandenburgische Architektenkammer

Brandenburgische Architektenkammer

Kontaktdaten | FortbildungspunkteSeminare | Weitere Informationen

Die Brandenburgische Architektenkammer wurde im April 1991 gegründet. Zu ihren Aufgaben gehören unter anderem die Förderung der Baukultur, des Städtebaus und der Landschaftspflege sowie die Wahrung des Ansehens des Berufsstandes und die Fort- und Weiterbildung ihrer Mitglieder.

Zudem verwaltet sie die gesetzlich geführten Architektenlisten, in welche alle Kammermitglieder eingetragen werden, die Träger der Berufsbezeichnung Architekt, Landschaftsarchitekt, Innenarchitekt und Stadtplaner sind.

Kontaktdaten

Kurfürstenstraße 52
14467 Potsdam
Telefon 0331 27591‐0
Fax 0331 27591-11
E-Mail info@ak-brandenburg.de

Fortbildungspunkte

Die Brandenburgische Architektenkammer vergibt keine Punkte für Fortbildungen. Die Mitglieder der Kammer sind allgemein verpflichtet sich in einem dieser Themenbereich beruflich fortzubilden:

  • Öffentliches Baurecht
  • Privates Baurecht
  • Management und Kommunikation
  • Baupraxis
  • Wirtschaftlichkeit des Planens und Bauens

Zu jedem Themengebiet ist je eine Seminarveranstaltung nachzuweisen.

Seminare

Folgende Seminare der Deutschen Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit werden von der Brandenburgischen Architektenkammer als Fortbildung für den Themenbereich Baupraxis anerkannt:

Online-Seminare

Weiterführende Informationen

Stichworte

Brandenburgische Architektenkammer, Architektenkammern, Brandenburg, Fortbildungspunkte, Weiterbildungspunkte, Seminar, Online-Seminar, Webinar, Anerkennung, Fortbildung, Weiterbildung

Architektenkammer Berlin

Architektenkammer Berlin

Architektenkammer Berlin

Kontaktdaten | FortbildungspunkteSeminare | Weitere Informationen

Die Architektenkammer Berlin stellt die berufliche Selbsverwaltung ihrer Mitglieder dar. Sie fungiert als Vertreter vor Politik, Wirtschaft, Verwaltung und den Medien sowie als Förderer der Baukultur und des Wettbewerbswesens und setzt sich für die Interessen und Belange ihrer Mitglieder ein. Auch für die Aus- und Fortbildung der Architekten sowie für die Überwachung der geschützten Berufsbezeichnung ist sie zuständig.

Die Kammer hat mehr als 9.000 Mitglieder aus den Bereichen Architektur, Stadtplanung, Innenarchitektur und Landschaftsarchitektur.

Kontaktdaten

Alte Jakobstraße 149
10969 Berlin
Telefon 030 293307-0
Fax 030 293307-16
E-Mail kammer@ak‐berlin.de

Fortbildungspunkte

Die Architektenkammer Berlin fordert jährlich insgesamt 8 Punkte für Fortbildungen an. Ein Punkt entspricht einer Zeiteinheit von 45 Minuten.

Seminare

Folgende Seminare der Deutschen Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit werden von der Architektenkammer Berlin als Fortbildung anerkannt:

Präsenz-Seminare

Weiterführende Informationen

Stichworte

Architektenkammer Berlin, Architektenkammern, Berlin, Fortbildungspunkte, Weiterbildungspunkte, Seminar, Online-Seminar, Webinar, Anerkennung, Fortbildung, Weiterbildung

Architektenkammer Baden-Württemberg

Architektenkammer Baden-Württemberg

Kontaktdaten | FortbildungspunkteSeminare | Weitere Informationen

Die Architektenkammer Baden-Württemberg steht ihren Mitgliedern als Serviceunternehmen, Interessenvertretung und Kontrollinstanz zur Verfügung. Mit ihrer eigenen Berufspolitik wirkt sie bei Gesetzen und Verordnungen mit. Die Gremien der Kammer werden demokratisch gewählt und verwalten sich daher selbst.

Die Kammer hat rund 25.700 Mitglieder aus den Bereichen Hochbau, Innenarchitektur, Landschaftsarchitektur sowie Stadtplanung.

Kontaktdaten

Danneckerstraße 54
70182 Stuttgart
Telefon 0711-2196-0
Fax 0711-2196-101
E-Mail info@akbw.de

Fortbildungspunkte

Die Architektenkammer Baden-Württemberg fordert jährlich insgesamt 8 Punkte für Fortbildungen an. Ein Punkt entspricht einer Zeiteinheit von 45 Minuten.

Seminare

Folgende Seminare der Deutschen Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit werden von der Architektenkammer Baden-Württemberg als Fortbildung anerkannt:

Präsenz-Seminare

Weiterführende Informationen

Stichworte

Architektenkammer Baden-Württemberg, Architektenkammern, Baden-Württemberg, Fortbildungspunkte, Weiterbildungspunkte, Seminar, Online-Seminar, Webinar, Anerkennung, Fortbildung, Weiterbildung

Ingenieurkammer Sachsen

Ingenieurkammer Sachsen

Ingenieurkammer Sachsen

Kontaktdaten | FortbildungspunkteSeminare | Weitere Informationen

Die Ingenieurkammer Sachsen ist die gesetzlich legitimierte Interessenvertretung sächsicher Ingenieure aller Fachrichtungen. Sie ist Partner für Wirtschaft, Wissenschaft, Verwaltung und Politik sowie Dienstleister für ihre Mitglieder. Zudem unterstützt sie die Ingenieure bei der Rechtsberatung, steht ihnen in Fragen der Berufspolitik zur Seite und sorgt für ihre stetige Fortbildung durch qualifizierte Angebote.

Die Kammer hat derzeit mehr als 3.000 Mitglieder, die aus Ingenieuren aller Fachrichtungen bestehen und als Freiberufler, Selbständige, Angestellte oder Beamte tätig sind.

Kontaktdaten

Annenstraße 10
01067 Dresden
Telefon 0351 43833-60
Fax 0351 43833-80
E-Mail post@ing-sn.de

Fortbildungspunkte

Die Ingenieurekammer Sachsen fordert jährlich insgesamt 8 Punkte für Fortbildungen an. Ein Punkt entspricht einer Zeiteinheit von 45 Minuten.

Seminare

Folgende Seminare der Deutschen Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit werden von der Ingenieurkammer Sachsen als Fortbildung anerkannt:

Präsenz-Seminare

Weiterführende Informationen

Stichworte

Ingenieurekammer Sachsen, Ingenieurkammer, Sachsen, Fortbildungspunkte, Weiterbildungspunkte, Seminar, Online-Seminar, Webinar, Anerkennung, Fortbildung, Weiterbildung

Elektroberufe

Elektroberufe

EinführungAusbildung | Vorschriften | Publikationen | Weitere Informationen

Einführung

Die Berufe im handwerklichen elektro- und informationstechnischen Bereich wurden zum 1. August 2021 neu geregelt. Hintergrund der Neuordung waren die Digitalisierung sowie veränderte Arbeitsprozesse und -aufgaben in den Gewerben Elekrotechnik, Informationstechnik und Elektromaschinenbau. Eine Berufsausbildung, die das Systemverständnis stärker in den Mittelpunkt rückt, zum digitalen Arbeiten befähigt und personelle Kompetenzen stärkt wird gefordert. Ebenso steigt der Bedarf an flexibel agierenden Mitarbeitern in einem sich stets verändernden Arbeitsfeld.

Infolgedessen wurden die Ausbildungsinhalte der handwerklichen Elektroberufe aktualisiert und Prüfungsregelungen weitgehend vereinheitlicht. So wurde der Beruf „Elektroniker/in für Gebäudesystemintegration“ neu geschaffen. Der Beruf „Elektroniker/in“ konzentriert sich künftig auf die beiden Fachrichtungen Energie- und Gebäudetechnik sowie Automatisierungs- und Systemtechnik. Der Beruf „Informationselektroniker/in“ fasst künftig vier Einsatzgebiete zusammen: Geräte-, IT- und Bürosystemtechnik, Sende-, Empfangs- und Breitbandtechnik, Brandschutz- und Gefahrenmeldeanlagen sowie Telekommunikationstechnik. Der Beruf „Systemelektroniker/in“ wird im Gegenzug aufgehoben. Der Beruf „Elektroniker/in für Maschinen und Antriebstechnik“ wurde inhaltlich modernisiert, aber aufgrund unterschiedlicher Prüfungsbestimmungen verordnungstechnisch in zwei Berufen neu geregelt – zum einen nach Berufsbildungsgesetz (BBiG), zum anderen nach Handwerksordnung (HwO).

Ausbildung

Die Elektroberufe im handwerklichen Bereich umfassen nach der Neuordnung:

  • NEU: Elektroniker für Gebäudesystemintegration
    In dieser Ausbildung werden Fachkräfte für die Marktsegmente Smart Home, Smart Building, Energiemanagement und Gebäudesystemintegration ausgebildet, sodass sie in Projekten und bei der Planung neuer Anlagen und Anlageänderungen mitwirken können.
  • Elektroniker Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik
    Die Ausbildung zum Elektroniker dieser Fachrichtung befähigt dazu, Systeme der Energie- und Gebäudetechnik zu konzipieren sowie Energiewandlungssysteme zu installieren und in Betrieb zu nehmen. Auch das Aufstellen und die Inbetriebnahme von Geräten, die Installation der Gebäudesystemtechnik und der Antennen und Breitbandkommunikationsanlagen sowie die Wiederholungsprüfung von gebäudetechnischen Systemen gehören zu den Lehrinhalten.
  • Elektroniker Fachrichtung Automatisierungs- und Systemtechnik
    Elektroniker aus dieser Fachrichtung werden ausgebildet, technische Systeme zu analysieren. Dies beinhaltet das Konzipieren von Systemen der Automatisierungstechnik sowie die Programmierung, Installation, Konfiguration, Inbetriebnahme und Instandhaltung von Automatisierungsystemen.
  • Informationselektroniker
    Informartionselektroniker werden darin ausgebildet, Geräte und Systeme in Netzwerke einzubinden. Zu den Lehrinhalten gehören unter anderem die Durchführung von Diagnosen sowie Anpassungen, Änderungen und Instandhaltungen der Geräte unter Nutzung von softwaregestützten Werkzeugen.
  • Elektroniker für Maschinen und Antriebstechnik nach Handwerksordnung
    Die Ausbildung beinhaltet das Programmieren von Steuerungs- und Regelungstechnik, das Analysieren umweltfreundlicher elektrischer Maschinen und Antriebssystemen, die Anwendung digitaler Steuerungssysteme sowie die Integration von Maschinen und Anlagen in IT-Systeme.

Vorschriften

Für die Elektroberufe im Handwerksbereich gilt folgende Neuordnung:

Publikationen

Weitere Informationen

Ingenieurkammer Rheinland-Pfalz

Ingenieurkammer Rheinland-Pfalz

Ingenieurkammer Rheinland-Pfalz

Kontaktdaten | FortbildungspunkteSeminare | Weitere Informationen

Die Ingenieurkammer Rheinland-Pfalz ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts mit Sitz in Mainz. Ihre Aufgabe besteht unter anderem darin, die Ingenieurtätigkeit sowie die Baukultur und das Bauwesen zum Schutz und im Interesse der Allgemeinheit zu fördern. Zudem kümmert sie sich um die beruflichen und sozialen Belange ihrer Mitglieder und um dessen berufliche Aus-, Fort- und Weiterbildung.

Die Mitglieder der Kammer bestehen aus Pflichtmitgliedern, wie Beratenden Ingenieuren sowie aus freiwilligen oder Junior Mitgliedern.

Kontaktdaten

Rheinstraße 4 A
55116 Mainz
Telefon 06131 95986-0
Fax 06131 95986-33
E-Mail info@ing-rlp.de

Fortbildungspunkte

Die Ingenieurekammer Rheinland- Pfalz fordert jährlich insgesamt 8 Punkte für Fortbildungen an. Ein Punkt entspricht einer Zeiteinheit von 45 Minuten.

Seminare

Folgende Seminare der Deutschen Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit werden von der Ingenieurkammer Rheinland-Pfalz als Fortbildung anerkannt:

Präsenz-Seminare

Online-Seminare

Weiterführende Informationen

Stichworte

Ingenieurekammer Rheinland-Pfalz, Ingenieurkammer, Rheinland-Pfalz, Fortbildungspunkte, Weiterbildungspunkte, Seminar, Online-Seminar, Webinar, Anerkennung, Fortbildung, Weiterbildung

Ingenieurkammer-Bau Nordrhein-Westfalen

Ingenieurkammer-Bau Nordrhein-Westfalen

Ingenieurkammer-Bau Nordrhein-Westfalen

Kontaktdaten | FortbildungspunkteSeminare | Weitere Informationen

Die Ingenieurkammer-Bau Nordrhein-Westfalen ist die Interessenvertretung der Ingenieure aus Nordrhein-Westfalen. Sie bietet Ihren Mitgliedern Vorteile wie kostenlose Beratungs- und Informationsdienstleistungen und kümmert sich um ihre beruflichen Belange. Zudem sorgt sie für die Wahrung und Förderung des Ansehens des Berufsstandes der Ingenieure.

Die Kammer hat ca. 10.000 Mitglieder, die aus Beratenden, angestellten, beamteten und selbständig tätigen Ingenieuren sowie öffentlich bestellten Vermessungsingenieuren besteht.

Kontaktdaten

Zollhof 2
40221 Düsseldorf
Telefon 0211 13067-0
Fax 0211 13067-150
E-Mail info@ikbaunrw.de

Fortbildungspunkte

Die Ingenieurkammer-Bau Nordrhein-Westfalen fordert jährlich insgesamt 8 Punkte für Fortbildungen an. Ein Punkt entspricht einer Zeiteinheit von 45 Minuten.

Seminare

Folgende Seminare der Deutschen Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit werden von der Ingenieurekammer-Bau Nordrhein-Westfalen als Fortbildung anerkannt:

Präsenz-Seminare

Online-Seminare

Weiterführende Informationen

Stichworte

Ingenieurkammer-Bau Nordrhein-Westfalen, Ingenieurkammer, Nordrhein-Westfalen, Fortbildungspunkte, Weiterbildungspunkte, Seminar, Online-Seminar, Webinar, Anerkennung, Fortbildung, Weiterbildung

Ingenieurkammer Hessen

Ingenieurkammer Hessen

Kontaktdaten | FortbildungspunkteSeminare | Weitere Informationen

Die Ingenieurkammer Hessen ist die Vertretung der Ingenieure in Hessen gegenüber der Öffentlichkeit, dem Dienstherrn oder Arbeitgeber, oder dem Auftraggeber und Dritten. Sie repräsentiert ihre Mitglieder im politischen Bereich und informiert sie über berufsrelevante Vorschriften und Entscheidungen. Ihre Aufgabe besteht darin die beruflichen Belange der Gesamtheit und das Ansehen der Ingieurtätigkeit zu wahren und zu fördern sowie die Qualität des Berufsstandes zu überwachen.

Zu ihren Mitgliedern gehören Pflichtmitglieder, wie Beratende Ingenieure und freiwillige Mitglieder. Bei angemessener Qualifikation können sich Ingenieure in die Listen der Kammer einschreiben lassen und so die Berufsbezeichnung des „Beratender Ingenieurs“ erhalten.

Kontaktdaten

Abraham-Lincoln-Straße 44
65189 Wiesbaden
Telefon 0611 97457-0
Fax 0611 97457-29
E-Mail info@ingkh.de

Fortbildungspunkte

Die Ingenieurkammer Hessen fordert für Nachweisberechtigte in jedem Fachgebiet innerhalb von 2 Jahren insgesamt 8 Punkte für Fortbildungen an. Bauvorlageberechtigte haben innerhalb von 2 Jahren 32 Fortbildungspunkte nachzuweisen. Ein Punkt entspricht einer Zeiteinheit von 45 Minuten.

Seminare

Folgende Seminare der Deutschen Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit werden von der Ingenieurekammer Hessen als Fortbildung anerkannt:

Präsenz-Seminare

Weiterführende Informationen

Stichworte

Ingenieurekammer Hessen, Ingenieurkammer, Hessen, Fortbildungspunkte, Weiterbildungspunkte, Seminar, Online-Seminar, Webinar, Anerkennung, Fortbildung, Weiterbildung