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Barrierefreie Aufzüge Thema im Planerbrief Nr. 55

Barrierefreie Aufzüge Thema im Planerbrief Nr. 55

Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ)
Pressemitteilung Nr. 2025-26
vom 08. September 2025

Am 1. September 2025 ist der neue Planerbrief Nr. 55 der Deutschen Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) erschienen. Im Editorial setzt sich der Gastautor Marc-Oliver Schach, Communications Manager für den DACH-Raum bei Kone, mit der Frage auseinander, wie barrierefreie Aufzüge in der Praxis tatsächlich umgesetzt werden können. Zwar ist Barrierefreiheit rechtlich vorgeschrieben, doch zeigt sich in der Realität häufig ein anderes Bild: Uneinheitliche Vorgaben, fehlende akustische Signale, unzureichende Kontraste oder falsch platzierte Bedienelemente führen dazu, dass Aufzüge für viele Nutzergruppen nicht vollumfänglich nutzbar sind. Der Beitrag macht deutlich, dass Barrierefreiheit mehr erfordert als das reine Einhalten von Normen, sie braucht Empathie für die Nutzungssituation und eine enge Zusammenarbeit mit der Technischen Gebäudeausrüstung, um funktionale und nutzungsorientierte Lösungen zu schaffen.

Weitere Themen in diesem Planerbrief sind die effiziente Belüftung von Großraumbüros, die sichere Gebäudekommunikation mit KNX Secure, die neue DIN EN 14972-1 für ortsfeste Wassernebelsysteme, die europäische Harmonisierung der DIN EN 50726-1 VDE 0827-1 für Notfall- und Gefahren-Reaktions-Systeme sowie das aktuelle DGWZ-Seminarprogramm für Architekten und Ingenieure.

Der erste Beitrag zeigt, wie sich durch zonenweise Auslegung, variable Volumenstromregler und moderne Sensorik eine energieeffiziente und komfortgerechte Belüftung von Großraumbüros realisieren lässt. Der zweite Beitrag stellt mit KNX Secure ein Sicherheitskonzept vor, das durch Verschlüsselung nach internationalen Standards manipulationssichere Kommunikation in vernetzten Gebäuden ermöglicht. Der dritte Beitrag erläutert die Inhalte der neuen DIN EN 14972-1, die Planung, Einbau, Wartung und Prüfung von Wassernebelsystemen regelt und um praxisnahe Anhänge erweitert wurde. Der vierte Beitrag informiert über die DIN EN 50726-1 VDE 0827-1, die nun europaweit gültige Anforderungen an Notfall- und Gefahren-Reaktions-Systeme festlegt und damit einheitliche Standards für Planung und Betrieb schafft. Zudem werden die aktuellen Seminare der DGWZ vorgestellt, für die Architekten und Ingenieure Fortbildungspunkte erhalten.

Der nächste Planerbrief Nr. 56 erscheint am 1. November 2025. Der Planerbrief kann kostenlos auf der Website www.planerbrief.de abonniert und heruntergeladen werden. Mit dem Planerbrief informiert die DGWZ alle zwei Monate unabhängig und neutral über neue Vorschriften, Technologien und Veranstaltungen zu Planung, Errichtung und Betrieb von Technischer Gebäudeausrüstung (TGA).

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Über die DGWZ
Die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) setzt sich branchenübergreifend für Unternehmen in Deutschland ein, veröffentlicht neutrale Fachinformationen und bietet bundesweit Seminare zu Normen, Richtlinien und Vorschriften für die berufliche Weiterbildung an. Die DGWZ hat ihren Sitz in Bad Homburg und wurde 2013 gegründet.

Presse-Ansprechpartner
Sidney Grunenberg
Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit mbH
Louisenstraße 120
61348 Bad Homburg v. d. Höhe
Telefon  06172 98185-30
Telefax   06172 98185-99
presse@dgwz.de
www.dgwz.de/presse

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Barrierefreie Aufzüge Thema im Planerbrief Nr. 55. www.dgwz.de/neuer-planerbrief-55-pm

Pressemitteilung und Pressebild zum Download
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Pressemitteilung: PM-Planerbrief-55.pdf

Planerbrief 55 - September-Oktober 2025

Bild 1: Planerbrief-55-Titel-Presse.jpg
Bildquelle: DGWZ
Bildunterschrift: Titel der 55. Ausgabe des Planerbriefs der Deutschen Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ).

Barrierefreie Aufzüge Thema im Planerbrief Nr. 55

Bild 2: Planerbrief-55-Presse.jpg
Bildquelle: DGWZ
Bildunterschrift: Titel der 55. Ausgabe des Planerbriefs der Deutschen Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ).

Weiterführende Informationen
www.dgwz.de/planerbrief

Seminare für Architekten und Ingenieure

Fortbildungspunkte für Architekten und Ingenieure

Die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) bietet regelmäßig bundesweit Seminare für Planer in Präsenz und online an. Die Seminare werden von verschiedenen Ingenieurs- und Architektenkammern als Fortbildungsmaßnahme anerkannt. Die Zahl der vergebenen Punkte richtet sich nach der Anzahl der Unterrichtseinheiten (UE), die ein Seminar umfasst.

Für Architekten bietet die DGWZ derzeit die Seminare „Brandschutz-Grundlagen“, „Flucht- und Rettungspläne und Brandschutzordnung sachkundig erstellen“ sowie „Ladestationen für Elektroautos“ an. Für Ingenieure bietet die DGWZ derzeit die Seminare „Brandschutz-Grundlagen“, „Lichtsteuerung mit DALI – Grundlagen“, „Feuerwehrpläne, Flucht- und Rettungspläne sachkundig erstellen“, „Ladestationen für Elektroautos“, „Notstromversorgungsanlagen in Planung und Betrieb“, „Rufanlagen – Fachkraft nach DIN VDE 0834“, „Notbeleuchtung, Sicherheitsbeleuchtung, Sicherheitsleitsysteme“, „Wärmepumpen – Sachkunde nach VDI 4645“ sowie „Technischer Risikomanager nach DIN VDE V 0827“ an

Autor: Christoph Härtl, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit

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Gefährdungsbeurteilungen im Arbeitsschutz

Müssen Gefährdungsbeurteilungen aktuell sein?

Die Gefährdungsbeurteilung ist das zentrale Element im betrieblichen Arbeitsschutz. Die rechtliche Grundlage ist im Arbeitsschutzgesetz mit der angehängten Arbeitsstättenverordnung (ArbStättV), den Arbeitsstätten-Richtlinien (ASR) sowie der Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) vorgeschrieben. Gefährdungsbeurteilungen (GBU) sind ein wichtiges Hilfsmittel, um Mitarbeiter vor Schäden an Leib und Leben zu bewahren sowie den Unternehmer bei der Wahrnehmung seiner Fürsorgepflicht zu unterstützen. Arbeitsmittel und die Umgebungsbedingungen der Arbeitsstelle müssen berücksichtigt und die Gefährdungen analysiert werden, die von den Arbeitsgegenständen ausgehen können. Ein wichtiger Aspekt ist ebenso die Einbindung der Herstellerinformationen und die Bewertung von Sicherheitsdatenblättern bei Gefahrstoffen.

Die Gefährdungsbeurteilungen sind schriftlich zu dokumentieren und umfassen die Bezeichnung des Arbeitsbereiches/Arbeitsplatzes sowie den Betriebszustand zum Zeitpunkt der Analyse. Die ermittelten Gefährdungen und Belastungen werden hierbei systematisch aufgeführt. Es folgt eine Einschätzung des Risikos und Dokumentation der herangezogenen Beurteilungskriterien. Entsprechende Maßnahmen zur Risikominimierung sind umzusetzen. Abschließend wird deren Wirkung kontrolliert und der Ersteller der GBU dokumentiert. Auf Basis der Ergebnisse wird eine Betriebsanweisung erstellt, um Mitarbeiter korrekt einzuweisen.

Die Gefährdungsbeurteilung muss immer aktuell sein. Wenn es Änderungen im Arbeitsablauf, den verwendeten Arbeitsmitteln oder in einem Gesetz gibt, ist es notwendig, die Risiken neu zu bewerten. Auch ein Arbeitsunfall ist ein Grund für eine Überprüfung. Wenn bei schweren Unfällen die Behörden eingeschaltet werden, müssen Gefährdungsbeurteilungen i.d.R. direkt bei der Befragung mit vorgelegt werden. Auch wenn der Verantwortliche Pflichten delegiert oder extern beauftragt hat, ist die Einhaltung vom Delegierenden zu überwachen. Die Erstellung und ständige Anpassung der Gefährdungsbeurteilungen ist notwendig, um Sicherheit für die Beschäftigten und Rechtssicherheit für den Unternehmer zu gewährleisten.

Autor: Bernd Lausch, Leiter Operational Excellence, Apleona GmbH

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Neues DGWZ-Seminar zu Gefährdungsbeurteilungen im Arbeitsschutz

Neues DGWZ-Seminar zu Gefährdungsbeurteilungen im Arbeitsschutz

Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ)
Pressemitteilung Nr. 2022-01 vom 13. Januar 2022

Die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) bietet das Seminar „Gefährdungsbeurteilungen im Arbeitsschutz“ neu an. Die dreitägige Weiterbildung vermittelt die rechtlichen Verordnungen sowie die methodische Vorgehensweise und bildet zur fachkundigen Person für die Erstellung von Gefährdungsbeurteilungen aus. Die Teilnehmer lernen mit Hilfe verschiedener Instrumente, die Belastungsfaktoren und Gefahren im Betrieb zu erkennen und zu beurteilen. Hieraus können notwendige Arbeitsschutzmaßnahmen abgeleitet, umgesetzt und rechtssicher dokumentiert werden.

Die Schulung richtet sich vor allem an verantwortliche Personen, Führungskräfte, Fachkräfte für Arbeitssicherheit, Sicherheitsbeauftragte sowie Sicherheitsingenieure und Behördenvertreter. Die Teilnahmegebühr für das dreitägige Seminar beträgt 890 Euro zzgl. MwSt. Die ersten Präsenzveranstaltungen finden vom 29. bis 31. März 2022 in Frankfurt am Main und vom 12. bis 14. Juli 2022 in Stuttgart statt. Das erste Online-Seminar findet vom 4. bis 6. Mai 2022 statt. Weitere Informationen können unter www.dgwz.de/gefaehrdungsbeurteilung abgerufen werden.

„Eine Gefährdungsbeurteilung muss für jeden Arbeitsplatz im Unternehmen durchgeführt werden, sobald mindestens ein Mitarbeiter beschäftigt ist. Diese führt eine fachkundige Person in enger Zusammenarbeit beispielsweise mit dem Betriebsleiter, dem Meister und einem oder mehreren Sicherheitsbeauftragten durch. In der Regel begleiten auch Arbeitsmedizin und Betriebsrat die Erstellung aktiv“, weiß Kay Glombik, Geschäftsführer bei Arfa – Sicherheit und Innovation sowie Referent bei der DGWZ. Die Vorgehensweise ist im Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) nicht festgelegt, die Technischen Regeln für Arbeitsstätten Gefährdungsbeurteilung (ASR V3) gliedern die Schritte in Ermitteln der Gefährdungen, Beurteilen der Gefährdungen (Risikobewertung), Festlegen von Maßnahmen, Überprüfen der Wirksamkeit der Maßnahmen, erneute Beurteilung nach Umsetzung der Maßnahmen sowie Fortschreibung der Gefährdungsbeurteilung.

Gefährdungsbeurteilungen sind unabhängig von deren Rechtsgrundlage regelmäßig auf ihre Aktualität zu überprüfen und spätestens bei Änderung des Arbeitsplatzes oder des Arbeitsverfahrens, bei dem Einsatz neuer Stoffe und Geräte, aber auch bei Änderungen rechtlicher Bestimmungen oder anlassbezogen bei Vorfällen, fortzuschreiben. Ziel der Gefährdungsbeurteilung ist es, Arbeitsunfälle und arbeitsbedingte Gesundheitsgefahren zu verhüten und eine menschengerechte Gestaltung der Arbeit zu gewährleisten. Dieses wird erreicht, wenn bestehende Gefährdungen gezielt und systematisch ermittelt, bewertet und daraus geeignete Maßnahmen abgeleitet und umgesetzt werden.

Die Gefährdungsbeurteilung ist das zentrale Element im betrieblichen Arbeitsschutz. Laut § 5 des ArbSchG und § 3 der Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) sind Arbeitgeber verpflichtet, eine Gefährdungsbeurteilung durchzuführen und zu dokumentieren. Gefährdungen am Arbeitsplatz können sich durch Gestaltung und Einrichtung der Arbeitsstätte und des Arbeitsplatzes, physikalische, chemische und biologische Einwirkungen sowie Gestaltung, Auswahl und Einsatz von Arbeitsmitteln, insbesondere von Arbeitsstoffen, Maschinen, Geräten und Anlagen sowie den Umgang damit ergeben. Zudem können die Gestaltung von Arbeits- und Fertigungsverfahren, Arbeitsabläufen und Arbeitszeit und deren Zusammenwirken, die unzureichende Qualifikation und Unterweisung der Beschäftigten und die psychischen Belastungen bei der Arbeit die Sicherheit und Gesundheit von Mitarbeitern gefährden.

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Über die DGWZ
Die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) setzt sich branchenübergreifend für Unternehmen in Deutschland ein, veröffentlicht neutrale Fachinformationen und bietet bundesweit Seminare zu Normen, Richtlinien und Vorschriften für die berufliche Weiterbildung an. Die DGWZ hat ihren Sitz in Bad Homburg und wurde 2013 gegründet.

Ansprechpartner
Ilka Klein
Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit mbH
Louisenstraße 120
61348 Bad Homburg v. d. Höhe
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Neues DGWZ-Seminar „Gefährdungsbeurteilungen im Arbeitsschutz“. #Gefährdungsbeurteilung #Arbeitsschutz www.dgwz.de/seminar-gefaehrdungsbeurteilungen-Arbeitsschutz

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Neues DGWZ-Seminar zu Gefährdungsbeurteilungen im Arbeitsschutz

Bildquelle: DEKRA
Bildunterschrift: Das neue DGWZ-Seminar bildet zur fachkundigen Person für die Erstellung von „Gefährdungsbeurteilungen im Arbeitsschutz“ aus.

Weiterführende Informationen
www.dgwz.de/gefaehrdungsbeurteilung

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Fachkfraft für Rauchmelder / Rauchwarnmelder nach DIN 14676

Seminar: Rauchwarnmelder – Geprüfte Fachkraft nach DIN 14676

Fachkfraft für Rauchmelder / Rauchwarnmelder nach DIN 14676Die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit hat neue Termine für das eintägige Seminar “Fachkraft für Rauchwarnmelder nach DIN 14676″ angesetzt. Die Schulungen finden bundesweit in verschiedenen Städten statt. Der Einsatz von Rauchwarnmeldern in Wohnungen und Wohnhäusern ist nach den Landesbauordnungen in den meisten Bundesländern vorgeschrieben. Die Qualifikation für Planung, Installation und Prüfung ist in der Anwendungsnorm DIN 14676 geregelt. Das eintägige Seminar bildet zur qualifizierten Fachkraft für Rauchwarnmelder gemäß DIN 14676 aus und schließt mit einer Fachprüfung ab. Die Teilnehmer erhalten das herstellerunabhängige Zertifikat „Geprüfte Fachkraft für Rauchwarnmelder nach DIN 14676“ und erfüllen damit die Anforderungen der Norm und sind zur Projektierung, Montage, Prüfung und Instandhaltung von Rauchwarnmeldern berechtigt. Das Seminar richtet sich an Planer, Errichter, Betreiber, Sachverständige, Hersteller, Prüforganisationen, Öffentliche Hand, Fachleute, die Rauchwarnmelder planen, installieren, prüfen und instandhalten, Mitarbeiter von Wohnungswirtschaft, Elektrounternehmen, Ablesefirmen und Facility Management-Unternehmen und Kaminkehrer / Schornsteinfeger.

Alle Seminar-Termine und weitere Informationen sind auf der Website www.dgwz.de/rauchmelder erhältlich.

Veranstaltungsformat: Seminar, Schulung, Lehrgang, Kurs, Training, Fortbildung, Weiterbildung.

Energietechnik, Energieerzeugung, Energiegewinnung, Energieübertragung, Energieverteilung, Stromerzeugung, Stromübertragung, Stromversorgung, Stromnetze, Energietechnik, Energieerzeugung, Energiegewinnung, Stromerzeugung, Kraftwerkstechnik, Kernkraft, regenerative Energiequellen, Energienetze, Leitungsnetze, Stromtrassen, Freileitungen, Energie-Ressourcen, Energiequellen, Energieträger

Kompakt-Seminar: Energietechnik verstehen – Erzeugung, Übertragung, Verteilung, Verbrauch

Die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) bietet erstmalig das Kompakt-Seminar „Energietechnik verstehen – Erzeugung, Übertragung, Verteilung, Verbrauch“ an.

Veranstaltungstermine

  • 18. September 2013 – Hannover
  • 6. November 2013 – Stuttgart

Website und Anmeldung zur Veranstaltung

www.dgwz.de/seminar-energietechnik

Teilnahmegebühr

420,- € zzgl. 19% MwSt.
inkl. 1-Tages-Seminar, Unterlagen, Getränke, Pausenverpflegung und Mittagessen.

Teilnehmer

Die Veranstaltung richtet sich an Industrieunternehmen, Energiewirtschaft, Behörden, Dienstleister, Fach- und Führungskräfte und verantwortliche Mitarbeiter aus allen technischen und kaufmännischen Bereichen, die täglich mit dem Thema Energie umgehen müssen.

Nutzen

„Der Strom kommt aus der Steckdose“, diese Aussage, wird gerne angeführt, wenn man nicht exakt die Wege der Stromerzeugung kennt. Das Seminar zeigt die komplexen Prozesse der Energietechnik verständlich auf, um die richtigen Entscheidungen im Umgang mit Energie zu fällen. Dabei wird die gesamte Bandbreite der Energietechnik aufgegriffen und die komplexen Zusammenhänge werden anschaulich erläutert. Eine kurze Einführung in die elektrotechnische Begriffswelt auch für Fachfremde steht zu Beginn des Seminars. Es werden die Erzeugungsprozesse von Energie und ihre Eigenschaften betrachtet. Auch die regenerativen Energien werden gestreift. Wichtige Komponenten werden erläutert und moderne Verfahren zur besseren Auslastung der bestehenden Netze beschrieben. Ein Blick auf die Ressourcen zur Erzeugung von Energie rundet das Seminar ab.

Hintergrund

Die Bereitstellung von Energie zur täglichen Verfügbarkeit wird das vorherrschende Thema der nächsten Jahrzehnte sein. Elektrische Energie spielt dabei die Hauptrolle, da ihre Umwandlung in andere Energieformen besonders einfach zu realisieren ist. Von der Erzeugung über die Übertragung bis zur Verteilung und zum Verbrauch elektrischer Energie gelten verschiedene technische Gesetze und Zusammenhänge, deren Verständnis für den effizienten Umgang mit Energie und die dabei zu treffenden Entscheidungen notwendig ist. Bei steigenden Energiekosten spielen Entscheidungen zur Energie eine immer größere wirtschaftliche Rolle.

Weiter zur Anmeldung…

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Seminar Fettabscheider – Sachkunde gemäß DIN EN 1825-1/2 und DIN 4040-100

Seminar Fettabscheider – Sachkunde nach DIN 4040-100

Seminar Fettabscheider – Sachkunde nach DIN 4040-100

Seminareinladung | Termine | Teilnahmegebühr | Seminarbeschreibung | Nutzen | Schulungsnachweis | Fortbildungspunkte | Zielgruppe | Voraussetzungen | Inhalte | Referenten | Anmeldung | Weitere Informationen

Das Seminar vermittelt die Fachkenntnisse zur sachgemäßen Wartung, Instandhaltung und wiederkehrenden Prüfung von Fettabscheidern.

Seminareinladung

Online-Seminar Rufanlagen

Online-Seminar Fettabscheider – Programm und Anmeldung (PDF)

Seminar Rufanlagen

Seminar Fettabscheider – Programm und Anmeldung (PDF)

Nächste Termine 2026

Das Seminar dauert einen Tag von 10:00 bis 16:30 Uhr bzw. als Online-Seminar von 9:00 bis 15:30 Uhr.

Dieses Seminar bieten wir als Präsenzveranstaltung und als Online-Seminar an. Preis, Inhalte und Abschlusszertifikat sind bei beiden Formaten gleichwertig.

  • 08. Juni 2026 – Online-Seminar – freie Plätze
  • 10. August 2026 – Online-Seminar – freie Plätze
  • 05. Oktober 2026 – Online-Seminar – freie Plätze
  • 07. Dezember 2026 – Online-Seminar – freie Plätze
  • 26. November 2026 – Berlin – freie Plätze

Teilnahmegebühr

540,- € zzgl. MwSt.
inkl. Seminar, Unterlagen, Pausenverpflegung, Mittagessen, Prüfung und Sachkundenachweis.

Seminarbeschreibung

Fettabscheideranlagen leisten einen wichtigen Beitrag zum Umwelt- und Gewässerschutz, indem sie Fette und Öle aus dem Abwasser zurückhalten, bevor dieses in die Kanalisation eingeleitet wird. Vorrangig dienen sie jedoch dem langfristigen Erhalt des öffentlichen Kanalnetzes und der Kläranlagen, nicht zuletzt steht auch die Bausubstanz der Abscheideranlage selbst im Fokus. Die Abscheidung erfolgt nach dem Schwerkraftprinzip. Stoffe mit einer geringeren Dichte als Wasser (Fette) steigen an die Oberfläche auf und Stoffe schwerer als Wasser wie etwa Schlamm sinken auf den Boden des Abscheiders. Die Inhaltsstoffe der Abscheideranlage sind im Sinne des Kreislaufwirtschaftsgesetz Abfälle und müssen entsprechend ordnungsgemäß entsorgt werden.

Zum Einbau sowie ordnungs- und sachgemäßen Betrieb von Fettabscheidern sind alle gewerblichen und industriellen Betriebe verpflichtet, in denen pflanzliche und tierische Öle und Fette ins Abwasser gelangen. Dazu gehören u. a. Gastronomiebetriebe, Großküchen, Hotels, Kantinen sowie lebensmittelverarbeitende Betriebe wie Fleischereien. Für den sicheren Betrieb sind regelmäßige Eigenkontrollen, Wartungen und dokumentierte Entsorgungsintervalle vorgeschrieben.

Nutzen

Das Seminar vermittelt die erforderliche Sachkunde für den Betrieb, die Eigenkontrolle und die Wartung von Fettabscheideranlagen gemäß DIN 4040-100 und DIN EN 1825-2. Ziel ist es, Umweltschäden zu vermeiden und die ordnungsgemäße Funktion der Fettabscheider sicherzustellen. Dabei gilt es, potenzielle Probleme frühzeitig zu erkennen und geeignete Maßnahmen zu ergreifen. Die Teilnehmer erhalten sowohl die rechtlichen Grundlagen als auch das notwendige technische Fachwissen über Aufbau und Funktionsweise von Fettabscheidern. Darüber hinaus werden sie geschult, Wartungs- und Entsorgungsarbeiten selbständig durchzuführen.

Hinweis: Dieses Seminar vermittelt die Sachkunde für Betrieb, Wartung und Kontrolle von Fettabscheidern. Es ersetzt keine Fachkunde und berechtigt nicht zur Durchführung von Generalinspektionen gemäß DIN 4040-100.

Schulungsnachweis

Die Teilnehmer erhalten nach erfolgreicher Prüfung den Sachkundenachweis „Sachkunde für Betrieb, Eigenkontrolle und Wartung von Fettabscheideranlagen nach DIN 4040-100 in Verbindung mit DIN EN 1825-1 und DIN EN 1825-2“ mit Angaben der Lehrinhalte und Zeiten.

Fortbildungspunkte

Für das Seminar Fettabscheider haben wir die Anerkennung von Fortbildungspunkten für Arbeitsschutz beim Verband für Sicherheit, Gesundheit und Umweltschutz bei der Arbeit e. V. (VDSI) beantragt.

Zielgruppe

Das Seminar richtet sich an:

  • Betreiber und verantwortliche Mitarbeitende von Fettabscheideranlagen,
  • Servicetechniker, Installateure und Hausmeister,
  • Planende und Fachbauleitende aus TGA, Sanitär und Entsorgung,
  • Mitarbeitende von Behörden und Überwachungsstellen

Voraussetzungen

Für die Teilnahme am Seminar sind keine Voraussetzungen notwendig. Grundkenntnisse im Bereich Sanitärtechnik sind hilfreich, aber nicht erforderlich.

Inhalte

  • Rechtliche Grundlagen und Normen
  • DIN EN 1825-1 und DIN EN 1825-2 – Anforderungen an Planung, Bau und Betrieb
  • DIN 4040-100 – Betrieb, Wartung, Eigenkontrolle, Generalinspektion, Dokumentation
  • Wasserhaushaltsgesetz (WHG) und kommunale Satzungen
  • Betreiberpflichten, Verantwortlichkeiten und Haftungsfragen
  • Aufbau, Funktion und technische Grundlagen, Systemtypen
  • Betrieb, Wartung und Inspektion
  • Arbeitssicherheit und Hygienemaßnahmen
  • Reinigung, Entsorgung und Dokumentation
  • Praxisbeispiele: Mustereintragungen, Checklisten und Fehlervermeidung
  • Schriftliche Prüfung

Referenten

  • Linda Kulli ist Ingenieurin sowie Technische Facility Managerin und freiberuflich tätig im Bereich Abscheidertechnik und Systemoptimierung.

Anmeldung

Bitte schicken Sie das ausgefüllte Anmeldeformular (PDF) an E-Mail veranstaltungen@dgwz.de oder Telefax 06172 98185-99.

Online-Seminar Rufanlagen

Online-Seminar Fettabscheider – Programm und Anmeldung (PDF)

Seminar Rufanlagen

Seminar Fettabscheider – Programm und Anmeldung (PDF)

Über das Veranstaltungs-Telefon 06172 98185-85 beantworten wir gerne montags bis freitags von 8:00 bis 18:00 Uhr Ihre Fragen.

Weitere Informationen

Stichworte
Fettabscheider, Fettabscheideranlagen, DIN 4040-100, DIN EN 1825-1, DIN EN 1825-2, Sachkunde, Abscheidertechnik, Wasserhaushaltsgesetz, WHG, Betrieb, Inspektion, Eigenkontrolle, Wartung, Prüfung, Seminar, Online-Seminar, Schulung, Lehrgang, Weiterbildung, Fortbildung, Veranstaltung, Event, 2026

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Ingenieurkammer Thüringen

Ingenieurkammer Thüringen

Kontaktdaten | FortbildungspunkteSeminare | Weitere Informationen

Die Ingenieurkammer Thüringen hat ihren Sitz in Erfurt und untersteht der Aufsicht des Thüringer Ministeriums für Infrastruktur und Landwirtschaft. Zu ihren wichtigsten Aufgaben zählen die Vertretung der Interessen ihrer Mitglieder in politischen Gremien und bei Gesetzesinitiativen, die Überwachung der Einhaltung beruflicher Pflichten, die Wahrung des Ansehens der Ingenieurberufe sowie die Beratung ihrer Mitglieder in beruflichen Fragen. Zudem unterstützt die Kammer Behörden mit Vorschlägen und Stellungnahmen.

Zu den Mitgliedern der Ingenieurkammer Thüringen gehören freiberufliche oder angestellte Ingenieure, beratende Ingenieure, bauvorlageberechtigte Ingenieure sowie freiwillige Mitglieder.

Kontaktdaten

Ingenieurkammer Thüringen LogoIngenieurkammer Thüringen
Gustav-Freytag-Straße 1
99096 Erfurt

Telefon: 0361 22873-0
Telefax: 0361 22873-50
E-Mail: info@ikth.de
Website: https://www.ikth.de

Fortbildungspunkte

Die Ingenieurkammer Thüringen fordert insgesamt 16 Punkte für Fortbildungen in einem 2-jährigen Abrechnungszeitraum an. Ein Punkt entspricht einer Zeiteinheit von 45 Minuten.

Weiterführende Informationen

Stichworte

Ingenieurkammer Thüringen, Ingenieurkammer, Thüringen, Fortbildungspunkte, Weiterbildungspunkte, Seminar, Online-Seminar, Webinar, Anerkennung, Fortbildung, Weiterbildung

Ingenieurkammer Niedersachsen

Ingenieurkammer Niedersachsen

Kontaktdaten | FortbildungspunkteSeminare | Weitere Informationen

Die Ingenieurkammer Niedersachsen wurde im Jahr 1990 gegründet und untersteht der Aufsicht des Niedersächsischen Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung. Sie führt ihre Aufgaben gemäß dem Niedersächsischen Ingenieurgesetz durch. Zu ihren Aufgaben gehört die Förderung der Ingenieurtätigkeit, der beruflichen Fort- und Weiterbildung sowie des Sachverständigenwesens. Darüber hinaus setzt sie sich für den Berufsstand und den Verbraucherschutz ein und berät Ingenieure in beruflichen Fragen.

Die Kammer vertritt aktuell ca. 6.000 Ingenieure.

Kontaktdaten

Ingenieurkammer Niedersachsen
Hohenzollernstraße 52
30161 Hannover

Telefon: 0511 39789-0
Telefax: 0511 39789-34
E-Mail: kammer@ingenieurkammer.de
Website: https://www.ingenieurkammer.de/

Fortbildungspunkte

Die Ingenieurkammer Niedersachsen fordert insgesamt 16 Punkte für Fortbildungen in einem 2-jährigen Abrechnungszeitraum an. Ein Punkt entspricht einer Zeiteinheit von 45 Minuten.

Weiterführende Informationen

Stichworte

Ingenieurkammer Niedersachsen, Ingenieurkammer, Niedersachsen, Fortbildungspunkte, Weiterbildungspunkte, Seminar, Online-Seminar, Webinar, Anerkennung, Fortbildung, Weiterbildung

Ingenieurkammer Mecklenburg-Vorpommern

Ingenieurkammer Mecklenburg-Vorpommern

Kontaktdaten | FortbildungspunkteSeminare | Weitere Informationen

Die Ingenieurkammer Mecklenburg‐Vorpommern wurde 1993 gegründet. Ihre Aufgaben und Ziele richten sich nach dem Architekten- und Ingenieurgesetz des Landes Mecklenburg-Vorpommern. Zu ihren zentralen Aufgaben zählen die Förderung der Ingenieurtätigkeit im Interesse der Allgemeinheit und des Umweltschutzes, die Vertretung der Interessen ihrer Mitglieder sowie deren berufliche Pflichten zu überwachen, die Führung der Fachverzeichnisse ihrer Mitglieder sowie die Beratung von Behörden und Gerichten zu berufsspezifischen Fragen durch Stellungnahmen und Empfehlungen.

Aktuell hat die Ingenieurkammer Mecklenburg‐Vorpommern ca. 1.300 Mitglieder.

Kontaktdaten

Ingenieurkammer Mecklenburg-Vorpommern LogoIngenieurkammer Mecklenburg-Vorpommern
Alexandrinenstraße 32
19055 Schwerin

Telefon: 0385 55836-0
Telefax: 0385 55836-30
E-Mail: info@ingenieurkammer-mv.de
Website: https://www.ingenieurkammer-mv.de

Fortbildungspunkte

Die Ingenieurkammer Mecklenburg-Vorpommern fordert insgesamt 16 Punkte für Fortbildungen in einem 2-jährigen Abrechnungszeitraum an. Ein Punkt entspricht einer Zeiteinheit von 45 Minuten.

Weiterführende Informationen

Stichworte

Ingenieurkammer Mecklenburg-Vorpommern, Ingenieurkammer, Mecklenburg-Vorpommern, Fortbildungspunkte, Weiterbildungspunkte, Seminar, Online-Seminar, Webinar, Anerkennung, Fortbildung, Weiterbildung

Ingenieurkammer des Saarlandes

Ingenieurkammer des Saarlandes

Kontaktdaten | FortbildungspunkteSeminare | Weitere Informationen

Die Ingenieurkammer des Saarlandes hat ihren Sitz in Saarbrücken und wurde als erste Ingenieurkammer Deutschlands im Jahr 1975 gegründet. Sie untersteht der Aufsicht des Saarländischen Ministeriums für Inneres, Bauen und Sport. Zu den Mitgliedern der Kammer gehören Ingenieure aller Fachrichtungen. Im Sinne des Verbraucherschutzes stellt sie sicher, dass ihre eingetragenen Mitglieder ihre Berufspflichten erfüllen. Außerdem berät sie Ingenieure, trägt zur Beilegung von Streitigkeiten bei und unterstütz Behörden und Gerichte durch Stellungnahmen und Vorschläge.

Kontaktdaten

Ingenieurkammer des Saarlandes LogoIngenieurkammer des Saarlandes
Franz-Josef-Röder-Straße 9
66119 Saarbrücken

Telefon: 0681 5853-13
Telefax: 0681 5853-90
E-Mail: info@ing-saarland.de
Website: https://www.ing-saarland.de

Fortbildungspunkte

Die Ingenieurkammer des Saarlandes fordert insgesamt 16 Punkte für Fortbildungen in einem 2-jährigen Abrechnungszeitraum an. Ein Punkt entspricht einer Zeiteinheit von 45 Minuten.

Seminare

Folgende Seminare der Deutschen Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit werden von der Ingenieurkammer des Saarlandes als Fortbildung anerkannt:

Online-Seminare

Weiterführende Informationen

Stichworte

Ingenieurkammer des Saarlandes, Ingenieurkammern, Saarland, Fortbildungspunkte, Weiterbildungspunkte, Seminar, Online-Seminar, Webinar, Anerkennung, Fortbildung, Weiterbildung

Ingenieurkammer der Freien Hansestadt Bremen

Ingenieurkammer der Freien Hansestadt Bremen

Kontaktdaten | FortbildungspunkteSeminare | Weitere Informationen

Die Ingenieurkammer der Freien Hansestadt Bremen ist eine selbstverwaltete Körperschaft des öffentlichen Rechts. Finanziell getragen wird sie durch ihre Mitglieder. Zu den Aufgaben der Kammer gehört die Vertretung ihrer Mitglieder sowie deren Repräsentation in Politik und Wirtschaft. Darüber hinaus steht sie Ingenieuren in Bremen als Ansprechpartner zur Seite.

Die Ingenieurkammer der freien Hansestadt Bremen vertritt etwa 550 Mitglieder.

Kontaktdaten

Ingenieurkammer der Freien Hansestadt Bremen LogoIngenieurkammer der Freien Hansestadt Bremen
Geeren 41-43
28195 Bremen

Telefon: 0421 162689-0
Telefax: 0421 162689-9
E-Mail: info@ikhb.de
Website: https://www.ikhb.de

Fortbildungspunkte

Die Ingenieurkammer der Freien Hansestadt Bremen fordert jährlich insgesamt 8 Punkte für Fortbildungen an. Ein Punkt entspricht einer Zeiteinheit von 45 Minuten.

Weiterführende Informationen

Stichworte

Ingenieurkammer der Freien Hansestadt Bremen, Ingenieurkammer, Bremen, Fortbildungspunkte, Weiterbildungspunkte, Seminar, Online-Seminar, Webinar, Anerkennung, Fortbildung, Weiterbildung

Ingenieurkammer Baden-Württemberg

Ingenieurkammer Baden-Württemberg

Kontaktdaten | FortbildungspunkteSeminare | Weitere Informationen

Seit 1990 vertritt die Ingenieurkammer Baden-Württemberg die beruflichen Interessen der Ingenieure. Zu ihren Aufgaben gehören die Förderung der Ingenieurtätigkeit im Interesse des Allgemeinwohls und des Umweltschutzes, die Unterstützung bei der beruflichen Aus-, Fort- und Weiterbildung sowie die Überwachung der Einhaltung beruflicher Pflichten, um die Qualität der Ingenieurleistungen sicherzustellen. Zudem steht sie ihren Mitgliedern bei fachlichen und rechtlichen Fragen als kompetenter Ansprechpartner zur Seite.

Kontaktdaten

Ingenieurkammer Baden-Württemberg LogoIngenieurkammer Baden-Württemberg
Lenore-Volz-Straße 3
70372 Stuttgart

Telefon: 0711 64971-0
Telefax: 0711 64971-55
E-Mail: info@ingbw.de
Website: https://www.ingbw.de

Fortbildungspunkte

Die Ingenieurkammer Baden-Württemberg fordert jährlich insgesamt 6 Punkte für Fortbildungen an. Ein Punkt entspricht einer Zeiteinheit von 45 Minuten.

Weiterführende Informationen

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Ingenieurkammer Baden-Württemberg, Ingenieurkammer, Baden-Württemberg, Fortbildungspunkte, Weiterbildungspunkte, Seminar, Online-Seminar, Webinar, Anerkennung, Fortbildung, Weiterbildung

Hamburgische Ingenieurkammer-Bau

Hamburgische Ingenieurkammer-Bau

Kontaktdaten | FortbildungspunkteSeminare | Weitere Informationen

Die Hamburgische Ingenieurkammer-Bau wahrt die Interessen und das Ansehen des Berufsstandes und fördert die Ingenieurtätigkeit zum Wohl der Allgemeinheit und zum Umweltschutz. Außerdem unterstützt sie die berufliche Aus- und Weiterbildung ihrer Kammermitglieder, sie berät ihre Mitglieder in Berufsfragen und vermittelt bei beruflichen Streitigkeiten.

Kontaktdaten

Hamburgische Ingenieurkammer-Bau LogoHamburgische Ingenieurkammer-Bau
Grindelhof 40
20146 Hamburg

Telefon: 040 4134546-0
Telefax: 040 4134546-1
E-Mail: kontakt@hikb.de
Website: https://www.hikb.de

Fortbildungspunkte

Die Hamburgische Ingenieurkammer-Bau vergibt keine Punkte für Fortbildungen. Die Mitglieder der Kammer sind allgemein verpflichtet sich beruflich fortzubilden.

Weiterführende Informationen

Stichworte

Hamburgische Ingenieurkammer-Bau, Ingenieurkammer, Hamburg, Fortbildungspunkte, Weiterbildungspunkte, Seminar, Online-Seminar, Webinar, Anerkennung, Fortbildung, Weiterbildung

Brandenburgische Ingenieurkammer Außenansich

Brandenburgische Ingenieurkammer

Brandenburgische Ingenieurkammer

Kontaktdaten | FortbildungspunkteSeminare | Weitere Informationen

Die Brandenburgische Ingenieurkammer ist für Ingenieure aller Fachrichtungen zugänglich, wodurch ihr repräsentatives Handeln dem gesamten Berufsstand zugutekommt. Sie unterstützt die Fort- und Weiterbildung ihrer Mitglieder und überprüft deren Berufsqualifikationen. Zudem beteiligt sie sich an der Gestaltung des Wettbewerbswesens und setzt sich für die Beilegung von Streitigkeiten ein.

Kontaktdaten

Brandenburgische Ingenieurkammer
Schlaatzweg 1
14473 Potsdam

Telefon: 0331 74318-10
Telefax: 0331 74318-30
E-Mail: info@bbik.de
Website: https://www.bbik.de

Fortbildungspunkte

Die Brandenburgische Ingenieurkammer fordert insgesamt 16 Punkte für Fortbildungen in einem 2-jährigen Abrechnungszeitraum an. Ein Punkt entspricht einer Zeiteinheit von 45 Minuten.

Weiterführende Informationen

Stichworte

Brandenburgische Ingenieurkammer, Ingenieurkammer, Brandenburg, Fortbildungspunkte, Weiterbildungspunkte, Seminar, Online-Seminar, Webinar, Anerkennung, Fortbildung, Weiterbildung

Baukammer Berlin

Baukammer Berlin

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Die Baukammer Berlin ist dier gesetzliche Berufsaufsicht der in Berlin im Bauwesen tätigen Ingenieure. Sie vertritt die Interessen ihrer Mitglieder gegenüber Politik und Behörden, bietet Fort- und Weiterbildungen an und unterstützt und berät in beruflichen Fragen. In ihrer Zeitschrift „konstruktiv“ informiert die Baukammer Berlin zudem über aktuelle Nachrichten in der Branche. Die Zeitschrift erscheint quartalsweise.

Aktuell hat die Baukammer Berlin ca. 3.600 Mitglieder.

Kontaktdaten

Baukammer Berlin LogoBaukammer Berlin
Heerstraße 18-20
14052 Berlin

Telefon: 030 797443-00
Telefax: 030 797443-29
E-Mail: info@baukammerberlin.de
Website: https://www.baukammer-berlin.de

Fortbildungspunkte

Die Baukammer Berlin fordert jährlich insgesamt 8 Punkte für Fortbildungen an. Ein Punkt entspricht einer Zeiteinheit von 45 Minuten.

Weiterführende Informationen

Stichworte

Baukammer Berlin, Ingenieurkammer, Berlin, Fortbildungspunkte, Weiterbildungspunkte, Seminar, Online-Seminar, Webinar, Anerkennung, Fortbildung, Weiterbildung