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Fachtagung zur Sicherheit in Bildungseinrichtungen in Duisburg erfolgreich fortgesetzt

Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit
Pressemitteilung Nr. 2019-05 vom 8. April 2019

Die von der Deutschen Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) am 28. März 2019 veranstaltete Fachtagung zur Sicherheit in Bildungseinrichtungen zog mehr als 60 Vertreter von Landkreisen, Städten und Gemeinden, Fachplaner, Hersteller von Sicherheitstechnik sowie Krisenpräventionskräfte von Polizei und Feuerwehr nach Duisburg, um sich über praxiserprobte Strategien für den Schutz von Menschen und Gebäuden von Bildungseinrichtungen bis hin zum Amokfall auszutauschen. Die Veranstaltung stand unter der Schirmherrschaft des Oberbürgermeisters der Stadt Duisburg, Sören Link. Nach den Auftaktveranstaltungen in Hannover und Heidelberg ging die Fachtagung in Duisburg damit erfolgreich in die nächste Runde.

Nachdem Thomas Krützberg, Dezernatsleiter für Familie, Bildung und Kultur, Arbeit und Soziales der Stadt Duisburg, die Teilnehmer begrüßt hatte, referierte Marita Meissner, Stabstellenleiterin für Krisenprävention bei der Stadt Gelsenkirchen, über die erfolgreiche Einführung eines integrierten Sicherheitskonzeptes an Gelsenkirchener Schulen. Andreas Simon, Sachverständiger für Beschallung und Mitglied im DKE-Normenausschuss für Gefahrenmelde- und Überwachungsanlagen, stellte die Synergieeffekte einer mehrfachen Nutzung von Sprachalarmanlagen und akustischen Notfallwarnsystemen und die damit einhergehenden Vor- und Nachteile vor. Prof. Dr. Roland Goertz, Leiter des Lehrstuhls für Chemische Sicherheit und Abwehrender Brandschutz an der Bergischen Universität Wuppertal, erläuterte Wege zur Lösung des Widerspruchs zwischen Amok- und Brandschutz und gab seine Erfahrungen durch die Einsatzleitung bei den Amokläufen in Erfurt und Winnenden weiter. Abschließend berichtete Kriminalhauptkommissar a. D. Christian Weicht aus seiner langjährigen Tätigkeit in der Entwicklung und Umsetzung wirksamer Krisenpräventionskonzepte an Schulen in Nordrhein-Westfalen.

Die Teilnehmer zogen ein überaus positives Fazit und vergaben Bestnoten für die Auswahl der Vortragsthemen und Referenten. Dass die Vorträge zahlreiche Fallbeispiele realer Krisensituationen in Bildungseinrichtungen boten, kam bei den Zuhörern besonders gut an.  So konnten viele Anregungen zur Umsetzung im eigenen Verantwortungsbereich mitgenommen werden.

In der begleitenden Fachausstellung informierten sich die Teilnehmer über ganzheitliche Sicherheitskonzepte und knüpften zahlreiche Kontakte zu den Herstellern aus den Bereichen Notfall- und Gefahren-Reaktions-Systeme (NGRS), Kommunikationssysteme, Gefahrenmelde- und Sprachalarmanlagen sowie Systeme zur Videoüberwachung und Zutrittskontrolle. Vertreten waren Bosch Sicherheitssysteme GmbH, Gehrke Sales GmbH, Salto Systems GmbH, Scanvest GmbH, Schneider Intercom GmbH, SimonsVoss Technologies GmbH, Telekom Behnke GmbH sowie TOA Electronics Deutschland GmbH und Wenzel Elektronik GmbH.

Die Fachtagung „Sicherheit in Bildungseinrichtungen“ wird vierteljährlich bundesweit durchgeführt. Die nächsten Veranstaltungen finden am 27. Juni 2019 in Ingolstadt und am 12. September 2019 in Potsdam statt. Weitere Informationen zur Tagung sowie Teilnehmer- und Ausstellerstimmen gibt es auf der Website www.sicherheit-in-bildungseinrichtungen.de.

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Über die DGWZ

Die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) setzt sich branchenübergreifend für Unternehmen in Deutschland ein, veröffentlicht neutrale Fachinformationen und bietet bundesweit Seminare zu Normen, Richtlinien und Vorschriften für die berufliche Weiterbildung an. Die DGWZ hat ihren Sitz in Bad Homburg und wurde 2013 gegründet.

Ansprechpartner

Dr. Barbara Löchte
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Positives Fazit aller Beteiligten zur Tagung „Sicherheit in Bildungseinrichtungen“ am 28.03.2019 in Duisburg. www.sicherheit-in-bildungseinrichtungen.de

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Tagung Sicherheit in Bildungseinrichtungen in Duisburg

Tagung „Sicherheit in Bildungseinrichtungen“ unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Sören Link

Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit
Pressemitteilung Nr. 2019-04 vom 7. März 2019

Für die Tagung „Sicherheit in Bildungseinrichtungen“ der Deutschen Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) am 28. März 2019 in Duisburg hat der Oberbürgermeister der Stadt Duisburg, Sören Link, die Schirmherrschaft übernommen. Zur Tagung treffen sich Mitarbeiter von Landkreisen, Städten und Gemeinden, Fachplaner und Hersteller von Sicherheitstechnik sowie Krisenpräventionskräfte von Polizei und Feuerwehr und diskutieren praxiserprobte Strategien für den Schutz von Menschen in Bildungseinrichtungen und Schulen.

Die Stadt Duisburg ist für die Sicherheit an rund 170 Schulen, zwei Universitäten und weiteren Bildungseinrichtungen verantwortlich. Deswegen muss sie sich auch mit solchen Szenarien auseinandersetzen, die über die Vermeidung von Unfällen im Sportunterricht, dem richtigen Umgang mit Gefahrstoffen im Chemieraum oder der Mindesthöhe von Treppengeländern hinausgehen. Gefahrensituationen wie Brände oder Krisenlagen erfordern ein Notfallmanagement, das in Planung und Durchführung passgenau auf die besonderen Eigenheiten der Bildungseinrichtung abgestimmt ist.

Bereits im Jahre 2003 wurde hierzu bei der Stadt Duisburg ein multidisziplinäres Krisenpräventionsteam installiert, in dem neben Einrichtungen des Schulträgers wie das Amt für Schulische Bildung oder das Jugendamt auch das Schulamt und das Kommissariat Vorbeugung der Polizei eingebunden sind. „Angesichts der zahlreichen Facetten möglicher Gefahrenprävention, aber auch zur schnellen und richtigen Reaktion im eingetretenen Krisenfall, sind alle Verantwortlichen gut beraten, sich stets auf dem Laufenden zu halten und Fortbildungsangebote oder Beratungsmöglichkeiten zu nutzen“, betont Link.

Die Tagung wird durch eine Fachausstellung mit Sicherheitstechnik wie Notfall- und Gefahren-Reaktions-Systeme (NGRS), Intercom-Systeme, Sprachalarmanlagen (SAA) und elektronische Zutrittslösungen begleitet. Exponate können vor Ort getestet werden. Experten von Management, Forschung, Entwicklung und Vertrieb stehen für Fragen zur Verfügung. Beim Kommunikationsabend am Vortag haben die Teilnehmer Gelegenheit, mit Referenten und Experten der Aussteller persönlich in den Dialog zu treten und fachliche Fragen zu diskutieren.

Die Teilnahmegebühr für die Tagung Sicherheit in Bildungseinrichtungen beträgt 180 Euro zuzüglich 19 Prozent Mehrwertsteuer. Die Anmeldung und das Programm zur Tagung kann über die Website www.sicherheit-in-bildungseinrichtungen.de heruntergeladen werden.

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Die Tagung „Sicherheit in Bildungseinrichtungen“ findet unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Sören Link am 28.03.2019 in Duisburg statt. www.sicherheit-in-bildungseinrichtungen.de

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Tagung Sicherheit in Bildungseinrichtungen in Duisburg

Tagung zur Sicherheit in Bildungseinrichtungen in Duisburg

Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit
Pressemitteilung Nr. 2019-02 vom 13. Februar 2019

Die dritte Tagung „Sicherheit in Bildungseinrichtungen“ der Deutschen Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) findet erstmalig in Nordrhein-Westfalen statt. Auf der Veranstaltung am 28. März 2019 in Duisburg treffen sich Mitarbeiter der Landkreise, Städte und Gemeinden, Fachplaner, Hersteller von Sicherheitstechnik sowie Krisenpräventionskräfte von Polizei und Feuerwehr zu Vorträgen und diskutieren praxiserprobte Strategien für den Schutz von Menschen und Gebäuden von Bildungseinrichtungen und Schulen bis hin zum Amokfall.

Im Rahmen der Tagung berichten Verantwortliche aus Schulen und Kommunen, von Polizei und Krisenteams aus der Praxis. Thomas Krützberg, Dezernatsleiter für Familie, Bildung und Kultur, Arbeit und Soziales der Stadt Duisburg, begrüßt die Teilnehmer. Im Anschluss wird Marita Meissner, Stabstellenleiterin für Krisenprävention bei der Stadt Gelsenkirchen, über die erfolgreiche Einführung eines integrierten Sicherheitskonzeptes an Schulen berichten. Andreas Simon, Sachverständiger für Beschallung und Mitglied im DKE-Normenausschuss für Gefahrenmelde- und Überwachungsanlagen, referiert über die Synergieeffekte einer mehrfachen Nutzung von Sprachalarmanlagen und akustischen Notfallwarnsystemen und welche Vor- und Nachteile dabei zu beachten sind. Prof. Dr. Roland Goertz, Leiter des Lehrstuhls für Chemische Sicherheit und Abwehrender Brandschutz an der Bergischen Universität Wuppertal, zeigt Wege zur Lösung des Widerspruchs zwischen Amok- und Brandschutz auf. Kriminalhauptkommissar a. D. Christian Weicht gibt seine langjährigen Erfahrungen in der Entwicklung und Umsetzung wirksamer Krisenpräventionskonzepte an Schulen in Nordrhein-Westfalen in seinem Vortrag weiter.

Die Tagung wird durch eine Fachausstellung mit Sicherheitstechnik begleitet. Exponate können vor Ort getestet werden. Experten von Management, Forschung, Entwicklung und Vertrieb stehen für Fragen zur Verfügung. Beim Kommunikationsabend am Vortag haben die Teilnehmer Gelegenheit, mit Referenten und Experten der Aussteller persönlich in den Dialog zu treten und fachliche Fragen zu diskutieren.

Die Teilnahmegebühr für die Tagung Sicherheit in Bildungseinrichtungen beträgt 180 Euro zuzüglich 19 Prozent Mehrwertsteuer. Die Anmeldung und das Programm zur Tagung kann über die Website www.sicherheit-in-bildungseinrichtungen.de heruntergeladen werden.

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Über die DGWZ

Die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) setzt sich branchenübergreifend für Unternehmen in Deutschland ein, veröffentlicht neutrale Fachinformationen und bietet bundesweit Seminare zu Normen, Richtlinien und Vorschriften für die berufliche Weiterbildung an. Die DGWZ hat ihren Sitz in Bad Homburg und wurde 2013 gegründet.

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Frau Dr. Barbara Löchte, Telefon 06172 98185-30, E-Mail presse@dgwz.de

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Die Tagung „Sicherheit in Bildungseinrichtungen“ findet am 28.03.2019 in Duisburg statt. www.sicherheit-in-bildungseinrichtungen.de

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  • Pressemitteilung Nr. 2019-02 (PDF, TXT)
  • Bild: Tagung-Sicherheit-in-Bildungseinrichtungen-Duisburg.jpg
    Tagung Sicherheit in Bildungseinrichtungen am 28.03.2019 in Duisburg
    Bildquelle:
    krischerfotografie
    Bildunterschrift: Auf der Tagung Sicherheit in Bildungseinrichtungen am 28.03.2019 in Duisburg werden Maßnahmen für den Schutz von Menschen und Gebäuden vorgestellt.

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Die zweite Tagung Sicherheit in Bildungseinrichtungen hat am 29. November 2018 in Heidelberg erfolgreich stattgefunden.

Erfolgreiche zweite Tagung zur Sicherheit in Bildungseinrichtungen in Heidelberg

Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit
Pressemitteilung Nr. 2018-14 vom 10. Dezember 2018

Zur zweiten Tagung der Deutschen Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) zur Sicherheit in Bildungseinrichtungen trafen sich am 29. November 2018 in Heidelberg mehr als 70 Vertreter aus Städten, Landkreisen und Kommunen sowie Interventions- und Präventionskräfte, Fachplaner und Hersteller. Sicherheitskonzepte zum Schutz von Menschen und Gebäuden vor Gewalt, Brand und Einbruch waren Inhalt der Tagung, die unter der Schirmherrschaft des Oberbürgermeisters der Stadt Heidelberg, Prof. Dr. Eckart Würzner, stand.

Nach dem Grußwort von Dirk Siegmann, Vertreter der Stadt Heidelberg, stellte Professor Ernst-Peter Döbbeling von der Hochschule Furtwangen die Bedeutung eines Krisenmanagements für die Kommunen dar. Dabei betonte er die öffentliche Wahrnehmung und die Kommunikation zwischen Eltern, Schülern und der Schule.

Im Anschluss berichtete Gerhard Semler von der Stadt Ulm über die Amokprävention und den Umgang mit Falschalarmen an städtischen Schulen. Im Fokus standen der von der Stadt Ulm eingerichtete Expertenkreis und dessen Maßnahmen. Leo Keidel, erster Polizeihauptkommissar des Polizeipräsidiums Aalen, erläuterte die Krisenreaktion und stellte das neue Einheitliche Orientierungssystem (EOS) vor, welches den Einsatzkräften im Notfall eine schnelle Ortung ermöglicht. Schwerpunkt am Nachmittag war das Notfall- und Gefahren- Reaktions-Systems (NGRS). Tobias Töpfer vom Ingenieurbüro Build:ing pro GmbH referierte über die Inhalte der DIN VDE V 0827-1 und das Krisenmanagement der Stadt Waiblingen und die dortige praktische Umsetzung von NGRS. Frank Jesse, Experte für Sicherungstechnik beim Landeskriminalamt Baden-Württemberg, beleuchtete die Aufschaltung eines NGRS zur Polizei gemäß ÜEA- Richtlinie.

Die Teilnehmer nutzten die Gelegenheit, sich in der begleitenden Fachausstellung über neue Praxislösungen für ein ganzheitliches Sicherheitskonzept zu informieren. Präsentiert wurden NGRS, Kommunikationssysteme, Gefahrenmeldeanlagen sowie Systeme zur Videoüberwachung, Zutrittskontrolle, Evakuierung und Fluchtwegsteuerung von den Ausstellern Bosch Sicherheitssysteme GmbH, Gehrke Sales GmbH, Inotec Sicherheitstechnik GmbH, Scanvest GmbH, Schneider Intercom GmbH und Telecom Behnke GmbH.

Die Fachtagung „Sicherheit in Bildungseinrichtungen“ wird vierteljährlich bundesweit durchgeführt. Die erste Veranstaltung fand am 13. September 2018 in Hannover statt. Die nächste Veranstaltung findet am 28. März 2019 in Duisburg statt. Weitere Informationen zur Tagung sowie Teilnehmer- und Ausstellerstimmen gibt es auf der Website www.sicherheit-in-bildungseinrichtungen.de.

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Frau Friederike Stork
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Teilnehmer begeistert über Tagung Sicherheit in Bildungseinrichtungen am 29.11.2018 in Heidelberg. #dgsib www.sicherheit-in-bildungseinrichtungen.de

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Tagung zur Sicherheit in Bildungseinrichtungen am 29.11.2018 in Heidelberg

Tagung zur Sicherheit in Bildungseinrichtungen unter der Schirmherrschaft von Prof. Dr. Eckart Würzner

Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit
Pressemitteilung Nr. 2018-13 vom 27. November 2018

Die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) veranstaltet am 29. November 2018 die Fachtagung Sicherheit in Bildungseinrichtungen unter der Schirmherrschaft des Oberbürgermeisters der Stadt Heidelberg, Prof. Dr. Eckart Würzner. Die Tagung bietet Fachplanern, Vertretern von Städten, Landkreisen und Kommunen sowie Interventionskräften und Herstellern ein Forum zur Diskussion praxiserprobter Umsetzungsstrategien. Nach Aussage der DGWZ müssen sich Schulträger zunehmend den komplexen Herausforderungen zum Schutz von Menschen und Gebäuden vor Brand, Sturm, Einbruch und Diebstahl bis hin zum Amokfall stellen.

Zur Vorbeugung von Gewaltdelikten setzt die Stadt Heidelberg als Schulträger auf eine frühzeitige und umfassende Gefahren- und Krisenprävention. Seit Jahren wird auf eine flächendeckende Schulsozialarbeit an allen Schularten großen Wert gelegt, um ein gesundes Schulklima zu schaffen, in dem sich der Einzelne gut aufgehoben fühlt. Kinder und Jugendliche sind von klein auf in ein präventives Netzwerk eingebunden. Für diesen wichtigen Aspekt der Notfallprävention hat die Stadt bereits in diesem Jahr über 1,6 Millionen Euro investiert.

Trotz Prävention können Gefahrensituationen an Schulen nicht gänzlich ausgeschlossen werden. Im Rahmen der Tagung berichten daher verantwortliche Experten aus Schulen und anderen Bildungseinrichtungen, aus Kommunen, Polizei und Krisenteams aus der Praxis und geben Handlungsempfehlungen, wie im Notfall schnell und zuverlässig gehandelt werden kann. In der begleitenden Fachausstellung informieren Hersteller über konkrete Lösungen von Notfall- und Gefahren-Reaktions-Systemen, Kommunikationssystemen, Gefahrenmeldeanlagen, Videoüberwachung, Zutrittskontrolle, Evakuierung und Fluchtwegsteuerung.

Die Teilnahmegebühr für die Tagung Sicherheit in Bildungseinrichtungen beträgt 180 Euro netto. Das vollständige Programm zur Tagung kann unter www.sicherheit-in-bildungseinrichtungen.de heruntergeladen werden.

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Über die DGWZ

Die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) setzt sich branchenübergreifend für Unternehmen in Deutschland ein, veröffentlicht neutrale Fachinformationen und bietet bundesweit Seminare zu Normen, Richtlinien und Vorschriften für die berufliche Weiterbildung an. Die DGWZ hat ihren Sitz in Bad Homburg und wurde 2013 gegründet.

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Tagung Sicherheit in Bildungseinrichtungen am 13.09.2018 in Hannover

Erfolgreiche Auftaktveranstaltung der Tagungsreihe Sicherheit in Bildungseinrichtungen

Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit
Pressemitteilung Nr. 2018-11 vom 4. Oktober 2018

Am 13. September 2018 veranstaltete die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) unter der Schirmherrschaft des Oberbürgermeisters der Landeshauptstadt Hannover, Stefan Schostok, zum ersten Mal erfolgreich die Fachtagung Sicherheit in Bildungseinrichtungen. Das neue Format der Tagung brachte über 50 Vertreter von Städten, Landkreisen und Kommunen, Fachplaner sowie Sicherheitsbehörden und Hersteller zusammen, um über die komplexen Sicherheitsanforderungen an Bildungseinrichtungen zu diskutieren und Erfahrungen auszutauschen. Es wurden Sicherheitskonzepte zum Schutz von Menschen und Gebäuden vor Amok, Gewalt, Brand und Einbruch thematisiert.

Nach dem Grußwort des Bürgermeisters Thomas Hermann informierten sich die Teilnehmer bei Fachvorträgen über rechtliche Normen, organisatorische Möglichkeiten und praktische Lösungen. Anhand von Anwendungsbeispielen u. a. der Landeshauptstadt Hannover wurde deutlich, wie Krisenmanagement in der Verwaltungsorganisation verankert werden kann und welche Vernetzung von Einrichtungen mit Interventionskräften möglich ist. Praxisnah wurden Präventionsmöglichkeiten, strukturierte Krisenreaktionen und Deeskalationsoptionen erörtert und konkrete Handlungsempfehlungen von Polizei und Krisenteams weitergegeben.

Mehr als zufrieden zeigten sich die Teilnehmer mit dem Verlauf der Veranstaltung durch Fachbezogenheit der Vorträge und Netzwerk-Möglichkeiten. “Die Mischung zwischen Vortrag, Ausstellung und Austausch bietet für jeden Teilnehmer die gute Möglichkeit, die für ihn notwendigen Informationen und Kontakte auszuwählen,” fasst Christine Oldenburg, Leiterin der Arbeitsgruppe “Sicherheit an Schulen” der Landeshauptstadt Hannover die Tagung zusammen.

Eine begleitende Fachausstellung informierte über neue Praxis-Lösungen für ein ganzheitliches Sicherheitskonzept. Dabei wurden Notfall-Gefahren-Reaktions-Systeme, Kommunikationssysteme, Gefahrenmeldeanlagen sowie Systeme zur Videoüberwachung, Zutrittskontrolle, Evakuierung und Fluchtwegsteuerung präsentiert. Ausgestellt haben Bosch Sicherheitssysteme GmbH, Gehrke Sales GmbH, Inotec Sicherheitstechnik GmbH, Scanvest Deutschland GmbH, Schneider Intercom GmbH und Telecom Behnke GmbH.

Die Tagung Sicherheit in Bildungseinrichtungen findet nun vierteljährlich deutschlandweit statt. Der nächste Termin findet am 29. November 2018 in Heidelberg statt. Weitere Informationen zur Tagung sowie Teilnehmer- und Ausstellerstimmen stehen auf der Website www.sicherheit-in-bildungeinrichtungen.de zur Verfügung.

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Die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) setzt sich branchenübergreifend für Unternehmen in Deutschland ein, veröffentlicht neutrale Fachinformationen und bietet bundesweit Seminare zu Normen, Richtlinien und Vorschriften für die berufliche Weiterbildung an. Die DGWZ hat ihren Sitz in Bad Homburg und wurde 2013 gegründet.

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Frau Julia Langer
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Teilnehmer und Aussteller sehr zufrieden mit DGWZ-Tagung Sicherheit in Bildungseinrichtungen am 13.09.2018 in Hannover. #dgsib www.sicherheit-in-bildungseinrichtungen.de

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Tagung zur Sicherheit in Schulen in Hannover

Tagung zur Sicherheit in Schulen in Hannover – Oberbürgermeister übernimmt Schirmherrschaft

Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit
Pressemitteilung Nr. 2018-10 vom 31. August 2018

Nach Aussage der Deutschen Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) müssen sich Schulträger zunehmend den komplexen Herausforderungen zum Schutz von Menschen und Gebäuden vor Brand, Sturm, Einbruch und Diebstahl bis hin zum Amokfall stellen. Zur Diskussion praxiserprobter Umsetzungsstrategien bietet die DGWZ-Fachtagung Sicherheit in Bildungseinrichtungen am 13. September 2018 in Hannover erstmalig ein Forum für Fachplaner, Vertreter von Städten, Landkreisen und Kommunen sowie Interventionskräfte und Hersteller. Die Schirmherrschaft für die Veranstaltung übernimmt der Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Hannover, Stefan Schostok.

Als Schulträger geht die Stadt Hannover mit gutem Beispiel voran. Sie hat das Notfall- und Krisenmanagement in der Verwaltungsorganisation fest verankert und eine Arbeitsgruppe „Sicherheit an Schulen“ im Fachbereich Schule eingerichtet. Hier werden Erfahrungen und Ideen ausgetauscht, um zuverlässige Präventions- und Sicherheitskonzepte zu entwickeln, die im Falle besonderer Gefahrenlagen in den Schulen der Landeshauptstadt Hannover umgesetzt werden können. Diese Erfahrungen gibt die Stadt Hannover im Rahmen der Tagung weiter.

Darüber hinaus berichten weitere verantwortliche Personen aus Schulen und anderen Bildungseinrichtungen, aus Kommunen, Polizei und Krisenteams aus der Praxis und geben Handlungsempfehlungen, so dass im Notfall zuverlässig und schnell gehandelt werden kann. In der begleitenden Fachausstellung informieren Hersteller über konkrete Lösungen von Notfall- und Gefahren-Reaktions-Systemen, Kommunikationssystemen, Gefahrenmeldeanlagen, Videoüberwachung, Zutrittskontrolle, Evakuierung und Fluchtwegsteuerung.

Die Teilnahmegebühr für die Tagung Sicherheit in Bildungseinrichtungen beträgt 180 Euro netto. Das vollständige Programm zur Tagung kann unter www.sicherheit-in-bildungseinrichtungen.de heruntergeladen werden.

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Über die DGWZ

Die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) setzt sich branchenübergreifend für Unternehmen in Deutschland ein, veröffentlicht neutrale Fachinformationen und bietet bundesweit Seminare zu Normen, Richtlinien und Vorschriften für die berufliche Weiterbildung an. Die DGWZ hat ihren Sitz in Bad Homburg und wurde 2013 gegründet.

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Dr. Barbara Löchte
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Schlagworte

Schule, Bildungseinrichtung, DIN VDE V 0827, Notfall- und Gefahren-Reaktions-System, NGRS, Amok, Alarmierung, Amokalarm, Notfallplan, Krisenreaktion, Gefahrenreaktion, Krisenprävention, Schulsicherheit, Tagung

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Tagung zur Sicherheit in Schulen am 13.09.2018 in Hannover. www.sicherheit-in-bildungseinrichtungen.de

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www.dgwz.de/hannover-tagung-sicherheit-in-schulen

  • Pressemitteilung Nr. 2018-10 (PDF, TXT)
  • Bild: Tagung-Sicherheit-in-Schulen-Hannover.jpg
    Tagung zur Sicherheit in Schulen in Hannover
    Bildquelle: Landeshauptstadt Hannover
    Bildunterschrift: Die Landeshauptstadt Hannover koordiniert in einer Arbeitsgruppe die „Sicherheit an Schulen“.

Weiterführende Informationen

www.sicherheit-in-bildungseinrichtungen.de

Neue DGWZ-Tagung zur Sicherheit in Bildungseinrichtungen

Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit
Pressemitteilung Nr. 2018-08 vom 12. Juli 2018

Die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) bietet erstmalig die Tagung „Sicherheit in Bildungseinrichtungen“ an. Die eintägige Veranstaltung mit begleitender Fachausstellung findet bundesweit statt und richtet sich an Fachplaner, Betreiber von Schulen und anderen Bildungseinrichtungen, Mitarbeiter von Städten, Kommunen, Landkreisen, Bau- und Schulbehörden sowie Interventionskräfte und Verantwortliche Personen aus Krisenteams.

Die Tagung informiert über ganzheitliche Sicherheitskonzepte zu Krisenprävention, Gefahrenreaktion, Deeskalation und Fehleranalyse in der praktischen Anwendung: Verantwortliche Personen aus Schulen und Bildungseinrichtungen, aus Kommunen, Polizei und Krisenteams zeigen anhand von Erfahrungsberichten, welche Präventions- und Sicherheitsmaßnahmen sie hierzu umgesetzt haben, wie die einzelnen Prozesse in die Abläufe eingebunden und Interventionskräfte wie Feuerwehr, Polizei und Krisenteam miteinander vernetzt werden, so dass im Notfall zuverlässig und schnell gehandelt werden kann.

Auf der begleitenden Fachausstellung informieren Hersteller über konkrete Lösungen von Notfall- und Gefahren-Reaktions-Systemen, Kommunikationssystemen, Gefahrenmeldeanlagen, Videoüberwachung, Zutrittskontrolle, Evakuierung und Fluchtwegsteuerung.

Die Tagung wird vier Mal pro Jahr durchgeführt. Die ersten Veranstaltungen finden in am 13. September 2018 in Hannover und am 29. November 2018 in Heidelberg statt. Die Teilnahmegebühr beträgt 180 Euro netto. Das vollständige Programm zur Tagung kann auf der Website www.sicherheit-in-bildungseinrichtungen.de heruntergeladen werden.

1.619 Zeichen (mit Leerzeichen), zur freien Verwendung, Beleg erbeten

Über die DGWZ

Die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) setzt sich branchenübergreifend für Unternehmen in Deutschland ein, veröffentlicht neutrale Fachinformationen und bietet bundesweit Seminare zu Normen, Richtlinien und Vorschriften für die berufliche Weiterbildung an. Die DGWZ hat ihren Sitz in Bad Homburg und wurde 2013 gegründet.

Ansprechpartnerin

Dr. Barbara Löchte
Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit mbH
Louisenstraße 120
61348 Bad Homburg v. d. Höhe
Telefon  06172 98185-30
Telefax   06172 98185-99
presse@dgwz.de
www.dgwz.de/presse

Schlagworte

Schule, Bildungseinrichtung, DIN VDE V 0827, Notfall- und Gefahren-Reaktions-System, NGRS, Amok, Alarmierung, Amoklauf, Amokalarm, Notfallplan, Krisenreaktion, Gefahrenreaktion, Krisenprävention, Schulsicherheit, Tagung

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Neue DGWZ-Tagung Sicherheit in Bildungseinrichtungen: 13.09.2018 Hannover und 29.11.2018 Heidelberg. www.sicherheit-in-bildungseinrichtungen.de

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www.dgwz.de/pm-2018-08-tagung-sicherheit-in-bildungseinrichtungen

  • Pressemitteilung Nr. 2018-08 (PDF, TXT)
  • Bild: Sicherheit-in-Bildungseinrichtungen.jpg

    Bildquelle:
    Jörg Lantelme – stock.adobe.com
    Bildunterschrift: Im Fall eines Amokalarms bietet ein Notfall- und Gefahren-Reaktions-System Schutz.

Weiterführende Informationen

www.sicherheit-in-bildungseinrichtungen.de

 

Neue Fachtagung „Sicherheit in Bildungseinrichtungen“

Die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) bietet erstmalig die Fachtagung „Sicherheit in Bildungseinrichtungen“ an. Die eintägige Veranstaltung mit Ausstellung richtet sich an Fachplaner, Betreiber von Schulen und anderen Bildungseinrichtungen, Mitarbeiter von Städten, Kommunen, Landkreisen, Bau- und Schulbehörden sowie Interventionskräfte und Verantwortliche Personen aus Krisenteams. Die Tagung informiert über ganzheitliche Sicherheitskonzepte zu Krisenprävention, Gefahrenreaktion, Deeskalation und Fehleranalyse in der praktischen Anwendung: Schulen und andere Bildungseinrichtungen, Kommunen, Polizei und Krisenteams berichten, welche Präventions- und Sicherheitsmaßnahmen umgesetzt, wie einzelne Prozesse in die Abläufe eingebunden und alle Interventionskräfte miteinander vernetzt werden, so dass im Notfall schnell gehandelt werden kann. Das Ausstellerangebot beinhaltet Notfall- und Gefahren-Reaktions-Systeme, Kommunikationssysteme, Gefahrenmeldeanlagen, Videoüberwachung, Zutrittskontrolle und Evakuierung und Fluchtwegsteuerung.

Autor: Dr. Barbara Löchte, Marketing Kommunikation, Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit

Weitere Informationen

 

DGWZ gründet Fachbeirat NGRS

Die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) gründet den Fachbeirat Notfall- und Gefahren-Reaktions-Systeme (NGRS). Der Fachbeirat unterstützt als unabhängige Expertenplattform Planer, Errichter und Betreiber beim Projektieren und Umsetzen von Sicherheitskonzepten für Schulen und andere Bildungseinrichtungen. Als erste Projekte des Beirats wird die neue DGWZ-Tagung „Sicherheit in Bildungseinrichtungen“ konzeptionell und fachlich begleitet und eine neutrale Informationsbroschüre zu NGRS erarbeitet.

Eingeladen sind Fachplaner, Schulbetreiber, Behörden, Krisenprävention, Wissenschaft, Forschung und Hersteller für Sicherheitssysteme. Sie können ihre fachlichen Anliegen im Beirat als Autor, Dozent, fachlicher Ansprechpartner oder Aussteller einbringen. Dafür beziehen sie zu aktuellen Fragestellungen, Normen, Richtlinien und Vorschriften Stellung. Die Ergebnisse werden in Veranstaltungen, Publikationen und Pressemitteilungen veröffentlicht. Die erste Sitzung findet am 14. März 2018 bei der DGWZ in Bad Homburg statt. Interessenten können sich bei der DGWZ melden.

Weitere Informationen

 

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Tagung Sicherheit in Bildungseinrichtungen

Tagung Sicherheit in Bildungseinrichtungen

Tagungseinladung| Termine | Teilnahmegebühr | Tagungsbeschreibung | Nutzen | Fortbildungspunkte | Zielgruppe | Inhalte | Programm / Vorträge | Referenten | Aussteller | Kommunikationsabend | Anmeldung | Teilnehmerstimmen | Medienpartner | Rückblick  | Weitere Information

Die Tagung Sicherheit in Bildungseinrichtungen informiert über ganzheitliche Sicherheitskonzepte zu Krisenprävention, Gefahrenreaktion, Deeskalation und Fehleranalyse in der praktischen Anwendung. Verantwortliche Personen von Schulen, Kommunen, Polizei und Krisenteams zeigen anhand von Erfahrungsberichten, welche Präventions- und Sicherheitsmaßnahmen sie hierzu umgesetzt haben, um im Notfall schnelle und zuverlässige Hilfe zu gewährleisten.

Tagungseinladung

Tagung Sicherheit in Bildungseinrichtungen – Programm und Anmeldung (PDF)

Nächste Termine

Die Tagung dauert von 9:00 bis 15:30 Uhr. Am Vortag findet ein Kommunikationsabend statt.

  • 27. Juni 2019 – Ingolstadt – keine Anmeldung mehr möglich
  • 12. September 2019 – Potsdam – keine Anmeldung mehr möglich
  • 28. November 2019 – Frankfurt am Main – keine Anmeldung mehr möglich

Teilnahmegebühr

Die Teilnahmegebühr beträgt 180 Euro pro Person zzgl. 19 % MwSt. und beinhaltet die Teilnahme an der eintägigen Tagung mit begleitender Ausstellung inkl. Tagungsunterlagen, Getränken, Pausenverpflegung, Mittagessen und Teilnahmebescheinigung.

Optional wird am Vortag ein Kommunikationsabend angeboten. Die Teilnahmegebühr dafür beträgt 42,- € zzgl. 19 % MwSt. inkl. Buffet, Bier, Wein und Softgetränke.

Tagungsbeschreibung

Angesichts der aktuellen Risikolandschaft an Schulen und anderen Bildungseinrichtungen sind individuelle und zuverlässige Präventions- und Sicherheitskonzepte unverzichtbar. Schulen, Fachhochschulen oder Universitäten erfordern komplexe Sicherheitsanforderungen für den Schutz von Menschenleben, die Sicherung von Sachwerten, die Abwehr von Gefahren bis zur Einbruch- und Diebstahlsicherung.

Nutzen

Die Tagung Sicherheit in Bildungseinrichtungen informiert darüber, wie Schulen und andere Bildungseinrichtungen ihren Pflichten zum Schutz von Menschen und Gebäuden so nachkommen, dass im Notfall schnelle und zuverlässige Hilfe gewährleistet ist und die vorgesehenen Abläufe zuverlässig funktionieren.

Die Teilnehmer profitieren von Anwendungsbeispielen aus Bildungseinrichtungen, die ganzheitliche Sicherheitskonzepte in ihren Schulalltag integriert haben. Dabei wird praxisnah vorgestellt, wie Prozessmanagement von der Krisenprävention über die Krisenreaktion und schließlich Deeskalation funktioniert, wie die einzelnen Prozesse in die Abläufe eingebunden, wie alle Interventionskräfte (Feuerwehr, Polizei, Krisenteam usw.) miteinander vernetzt werden, so dass im Notfall zuverlässig und schnell gehandelt werden kann.

Fortbildungspunkte

Das Seminar wird vom Verband für Sicherheit, Gesundheit und Umweltschutz bei der Arbeit e. V. (VDSI) mit 2 VDSI-Punkten im Arbeitsschutz, 1 VDSI-Punkt im Brandschutz und 1 VDSI-Punkt in Security anerkannt.

2 VDSI-Punkte Arbeitsschutz  1 VDSI-Punkt Brandschutz  1 VDSI-Punkt Security

Zielgruppe

Die Tagung Sicherheit in Bildungseinrichtungen richtet sich an:

  • Betreiber von Schulen und Bildungseinrichtungen,
  • Städte, Kommunen, Landkreise sowie Mitarbeiter von Bauämtern und Schulbehörden,
  • Polizei, Kriminalprävention, Sicherheitsbehörden, Interventionskräfte und Verantwortliche Personen aus Krisenteams,
  • Fachplaner, Ingenierbüros und Risikomanager.

Inhalte

Verantwortliche Personen aus Schulen, Kommunen, Polizei und Krisenteams werden Anwendungsbeispiele zu folgenden Themen aufzeigen:

  • Anforderungen an die Schulsicherheit
  • Sicherheitskonzepte und Notfallpläne
  • Notfall- und Gefahren-Reaktions-Systeme nach DIN VDE V 0827
  • Technisches Risikomanagement
  • Krisenprävention, Krisen- und Gefahrenreaktion, Deeskalation, Fehleranalyse
  • Ablauforganisation und Verhaltensmaßnahmen
  • Notruf und Amok-Alarm
  • Umgang mit Falschalarmen
  • Weiterentwicklung der Normen
  • Anwendungsbeispiele von Bildungseinrichtungen
  • Was kann man aus bisherigen Krisen lernen?
  • Diskussionen und Erfahrungsaustausch

Programm / Vorträge

8:00-9:00 Uhr – Registrierung, Begrüßungskaffee und Frühstücksimbiss

9:00-9:30 Uhr – Begrüßung und Einführung in die Thematik
Eckart Roeder, Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit

9:30-10:15 Uhr – Bausteine für die Erstellung eines Sicherungskonzeptes – Gefährdungsbeurteilung und Entwicklung eines Risikomanagements in der Praxis
Prof. Dr. Ludger Stienen, Hochschule Furtwangen

10:15-10:45 Uhr – Kaffeepause

10:45-11:30 Uhr – Umsetzung eines Notfall-und Gefahren-Reaktions-Systems am Beispiel eines Schulneubaus – Häufige Fragestellungen der Betreiber
Raphael Mayer, Technischer Risikomanager

11:30-12:15 Uhr – Krisenprävention an der Technischen Hochschule Ingolstadt – Organisation, Zusammenarbeit der Beteiligten und Herausforderungen im Notfall
Christian Müller, Hochschule Ingolstadt

12:15-13:15 Uhr – Mittagspause

13:15-14:00 Uhr – Krisenintervention bei Amoktaten in Schulen – Handlungsfelder für Schule und Polizei
Matthias Schäfer, Polizeiinspektion Ingolstadt

14:00-14:30 Uhr – Kaffeepause

14:30-15:15 Uhr – Arbeitsschutz und Betriebssicherheit beim Risiko- und Notfallmanagement in Öffentlichen Einrichtungen
Christof Radusch, Verwaltungs-Berufsgenossenschaft München (VBG)

15:15-15:30 Uhr – Abschlussdiskussion

Referenten

Die Referenten sind Fachleute, Interventionskräfte und Projektleiter aus Schulen und Kommunen, Polizei und Krisenteams, die bereits ganzheitliche Sicherheitskonzepte umgesetzt haben.

Porträtfoto Prof. Dr. Ludger Stienen, Hochschule Furtwangen, Safety & Security Engeneering

Prof. Dr. Ludger Stienen ist Dekan für den Studiengang Safety & Security Engeneering an der Hochschule Furtwangen und forscht mit den Schwerpunkten Sicherheitsmanagement, Corporate Security sowie Wirtschafts- und Intrusionsschutz.

Porträtfoto Raphael Mayer - Technischer Risikomanager nach DIN VDE V 0827

Raphael Mayer ist Technischer Risikomanager nach DIN VDE V 0827, Mitglied im Fachbeirat Notfall- und Gefahren-Reaktions-Systeme der Deutschen Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Referent für die Sicherheit in Öffentlichen Einrichtungen.

Porträtfoto Christian Müller, Technische Hochschule Ingolstadt (THI)

Christian Müller ist als Kanzler der Technischen Hochschule Ingolstadt (THI) für die Krisenprävention zuständig und war Stellvertretender Referatsleiter im Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie in München.

Porträtfoto Matthias Schäfer, Polizei Ingolstadt

Matthias Schäfer ist Polizeirat und als Stellvertretender Leiter der Polizeiinspektion Ingolstadt zuständig für die Einsatzleitung bei Großveranstaltungen und Ad-hoc-Einsätzen wie Amoklagen.

Porträtfoto Christof Radusch, Verwaltungs-Berufsgenossenschaft VBG München

Christof Radusch ist Aufsichtsperson gemäß §18 SGB VII in der Abteilung Prävention der Verwaltungs-Berufsgenossenschaft (VBG) in der Bezirksverwaltung München.

Aussteller

Eine begleitende Fachausstellung informiert über aktuelle Lösungen von Sicherheitssystemen, Notfall- und Gefahren-Reaktions-Systeme, Kommunikationssysteme, Gefahrenmeldeanlagen, Evakuierung und Fluchtwegsteuerung.

Werden Sie Aussteller! Wenn Sie Interesse zur Teilnahme an der Ausstellung haben, setzen Sie sich für weitere Informationen gerne mit uns in Verbindung: Frau Michaela Heinze, Telefon 06172 98185-85, E-Mail veranstaltungen@dgwz.de

Kommunikationsabend

Am Vortag findet ein Kommunikationsabend statt. Dieser dauert von 19:00 bis 21:00 Uhr. Erleben Sie einen Abend zusammen mit Ausstellern, Dozenten und Teilnehmern in entspannter Atmosphäre und bei guter Bewirtung. Die Teilnahmegebühr beträgt 42 Euro zzgl. 19 % MwSt. inkl. Buffet, Bier, Wein und Softgetränke.

Kastaniengarten – Brauereischenke Oberhaunstadt
Gutsstraße 4
85055 Ingolstadt

Anmeldung

Für die Anmeldung zur Tagung: Sicherheit in Bildungseinrichtungen schicken Sie bitte das ausgefüllte Anmeldeformular an E-Mail veranstaltungen@dgwz.de oder Telefax 06172 98185-99.

  • 27. Juni 2019 – Ingolstadt keine Anmeldung mehr möglich
  • 12. September 2019 – Potsdam – keine Anmeldung mehr möglich
  • 28. November 2019 – Frankfurt am Main – keine Anmeldung mehr möglich

Teilnehmerstimmen

  • “Mir hat die Veranstaltung sehr gut gefallen. Die Eindrücke und Gespräche waren sehr spannend und die neuen Kontakte sehr interessant.”
    Marita Meissner,  Stadt Gelsenkirchen
  • “Ich habe sehr viele Anregungen zum Bereich Arbeitsschutz erhalten, die ich meinem Gremium weitergeben werde. Ich finde es gut, dass Ihre Organisation das Thema (Arbeits-) Sicherheit an Schulen aufgegriffen hat und praktikable Ansätze berücksichtigt hat. Die Tagung war sehr informativ zu den Themenbereichen und gut organisiert. Vielen Dank!”
    Claudia Paar,  Personalrat Gesamtschulen, Gemeinschaftsschulen, Sekundarschulen und PRIMUS-Schulen bei der Bezirksregierung Düsseldorf
  • “Ich habe selten so eine gute organisierte und informative Veranstaltung gesehen bzw. erlebt.”
    Lukas Dlugosch,  Bosch Sicherheitssysteme GmbH, Köln
  • “Sehr gelungen.”
    Philippe Meinhardt,  Polizeipräsidium Aalen
  • “Viel Neues erfahren! Viele unbekannte Themen, sehr interessant.”
    Andreas Grüner, Landratskreis Enzkreis
  • “Gut organisiert – Ablauf, Fachlichkeit, Referenten.”
    Thomas Ritter, BBS Bau- und Betriebsservice GmbH
  • “Trifft den Inhalt des Themas.”
    Tim Fechner, Landeskriminalamt Sachsen
  • “Die Veranstaltung, insbesondere die Vorträge, waren in allen Belangen informativ. Besonders gut war die Zusammenarbeit mit den Ausstellerfirmen – wie eine kleine Messe.”
    Pascal Suljagic, Stadt Burgdorf
  • “Die Mischung zwischen Vortrag, Ausstellung und Austausch bietet für jeden Teilnehmer die gute Möglichkeit, die für ihn notwendigen Informationen und Kontakte auszuwählen. Besonders gefallen hat mir die ausreichende Zeit für den Austausch sowie die Abendveranstaltung am Vortrag, um sich auf die Veranstaltung einzustimmen.”
    Christine Oldenburg, Landeshauptstadt Hannover
  • “Sehr gelungen, viele Themen zur Sicherheit wurden angesprochen. Ich habe Anregungen zur Handlung in der weiteren Arbeit mitgenommen! Besonders gefallen haben mir die tolle Organisation, der Programmablauf sowie die Möglichkeit des Austausches.”
    Ute Held, Altmarkkreis Salzwedel
  • “Besonders gefallen hat mir die Betreuung der DGWZ während der Veranstaltung”
    Axel Büschleb, INOTEC Sicherheitszwecke

Medienpartner

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Rückblicke

Weitere Informationen

Stichworte
Schule, Bildungseinrichtung, DIN VDE V 0827, Notfall- und Gefahren-Reaktions-System, NGRS, Amok, Alarmierung, Amoklauf, Amokalarm, Falschalarm, Fehlalarm, Notfallplan, Krisenreaktion, Gefahrenreaktion, Krisenprävention, Schulsicherheit, Tagung, 2019, Ingolstadt, Potsdam, Frankfurt

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Adressliste: Technischer Risikomanager nach DIN VDE V 0827

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Adressliste: Technischer Risikomanager nach DIN VDE V 0827

Diese Liste nennt die Ansprechpartner mit Kontaktdaten der Technischen Risikomanager nach DIN VDE V 0827, die ihre Sachkunde mit erfolgreich bestandener Prüfung nachgewiesen haben. Diese Risikomanager können eine Risikobewertung für Öffentliche Einrichtungen und Schulen vornehmen, in denen ein Notfall- und Gefahren-Reaktions-System (NGRS) eingesetzt werden soll. Sie können die notwendigen Entscheidungen für die Auswahl eines geeigneten NGRS treffen.

Weiterführende Informationen

Stichworte
Technischer Risikomanager, Risikomanagement, Risikoanalyse, Risikobewertung, Risikoakte, Notfall- und Gefahren-Situation, DIN VDE V 0827, ISO 31000, ONR 49001, DIN EN 31010, Norm, Notfall- und Gefahren-Reaktions-System, NGRS, Schule, Öffentliche Einrichtung, Adressliste

Pressemitteilung Nr. 2015-05

Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit
29. Juli 2015

Neues Seminar Technischer Risikomanager

Die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) bietet erstmals Seminare zum Technischen Risikomanager nach DIN VDE V 0827 an. Die dreitägige Schulung vermittelt die Fachkenntnisse zur Risikobewertung für Schulen und Öffentliche Einrichtungen, um ein Notfall- und Gefahren-Reaktions-System (NGRS) planen und einsetzen zu können. Nach bestandener schriftlicher Prüfung erhalten die Teilnehmer das Zertifikat zum Technischen Risikomanager nach DIN VDE V 0827.

Das Seminar richtet sich an leitende Mitarbeiter und Sicherheitsbeauftragte von Schulen, Betreibern, Schul- und Bauämtern und anderen Öffentlichen Einrichtungen sowie an Sachverständige und Fachplaner. Die Teilnehmergebühren betragen 1.200 Euro zzgl. 19 % MwSt. inkl. Prüfung und Zertifikat.

Der Entwurf der neuen Norm DIN VDE V 0827 beschreibt die Verbindung von technischen Prozessen mit dem Risikomanagement nach ISO 31000. Technische Risikomanager nehmen Risikobewertungen vor, erstellen und pflegen die Risikomanagement-Akte und fällen die notwendigen Entscheidungen zur Auswahl eines geeigneten NGRS.

Aktuelle Informationen zur DIN VDE V 0827, zum Technischen Risikomanager und Seminartermine können unter www.dgwz.de/risikomanager heruntergeladen werden.

1.236 Zeichen (mit Leerzeichen), zur freien Verwendung, Beleg erbeten

Seminartermine 2015 zum Technischen Risikomanager nach DIN VDE V 0827

  • 16. bis 18. September 2015 in Düsseldorf
  • 14. bis 16. Oktober 2015 in Stuttgart
  • 18. bis 20. November 2015 in Frankfurt

Über die DGWZ

Die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) setzt sich branchenübergreifend für Unternehmen in Deutschland ein, veröffentlicht neutrale Fachinformationen und führt bundesweit Seminare zu Normen, Richtlinien und Vorschriften durch. Die DGWZ hat ihren Sitz in Bad Homburg und wurde 2013 gegründet.

Ansprechpartnerin

Sarah Richter
Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit mbH
Louisenstraße 120
61348 Bad Homburg v. d. Höhe
Telefon  06172 98185-30
Telefax   06172 98185-99
presse@dgwz.de
www.dgwz.de/presse

Schlagworte

Technischer Risikomanager, Risikobewertung, DIN VDE V 0827, ISO 31000, Risikomanagement, Notfall- und Gefahren-Reaktions-System, NGRS, Schule

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Neues Seminar Technischer Risikomanager nach DIN VDE V 0827 für die Sicherheit an Schulen www.dgwz.de/risikomanager

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  • Pressemitteilung Nr. 2015-05 (PDF, TXT)
  • Bild: Technischer Risikomanager (JPG, PDF)
    Technischer Risikomanager nach DIN VDE V 0827 erstellt Risikobewertung
    Bildquelle: DGWZ
    Bildunterschrift: Der Technische Risikomanager nach DIN VDE V 0827 nimmt die Risikobewertung für eine Schule vor.

Weiterführende Informationen

www.dgwz.de/risikomanager

Technischer Risikomanager nach DIN VDE V 0827 erstellt Risikobewertung

Seminar: Technischer Risikomanager nach DIN VDE V 0827

Seminar Technischer Risikomanager nach DIN VDE 0827

Seminareinladung | Termine | Teilnahmegebühr | Seminarbeschreibung | Nutzen | Schulungsnachweis| Fortbildungspunkte | Zielgruppe | Voraussetzungen | Inhalte | Referenten | Anmeldung | Teilnehmerstimmen | Weitere Informationen

Das Seminar Technischer Risikomanager bildet Verantwortliche Personen aus, damit sie die Risikobewertung in Schulen und Öffentlichen Einrichtungen vornehmen und Maßnahmen daraus ableiten können.

Seminareinladung

Seminar Technischer Risikomanager nach DIN VDE V 0827 Seminar Technischer Risikomanager – Programm und Anmeldung (PDF)

Nächste Termine

Das Seminar dauert drei Tage.
1. Tag: 10:00-17:30 Uhr, 2. Tag: 9:00-16:30 Uhr, 3. Tag 9:00-15:00 Uhr (inkl. Prüfung)

  • 17.-19. September 2019 – Düsseldorf – keine Anmeldung mehr möglich
    Hotel Alt Graz | Klosterstraße 132 | 40211 Düsseldorf
  • 3.-5. Dezember 2019 – Leipzig – freie Plätze
    Hotel Michaelis | Paul-Gruner-Straße 44 | 04107 Leipzig

Teilnahmegebühr

1.500,- € zzgl. 19 % MwSt.
inkl. Seminar, Unterlagen, Pausenverpflegung, Mittagessen, Prüfung und Zertifikat.

Seminarbeschreibung

Der Technische Risikomanager muss eine Risikobewertung vornehmen, wenn ein Notfall- und Gefahren-Reaktions-System nach DIN VDE V 0827 errichtet werden soll. Aus der Risikobewertung ergibt sich die Auswahl des Technischen Sicherheitsgrads zur Unterstützung einer Risikobewältigung und das Anforderungsprofil an Technische Systeme (NGRS) in Bezug auf Verfügbarkeit, Fehlererkennung und Leistungsmerkmale.

Nutzen

Das Seminar Technischer Risikomanager bildet Verantwortliche Personen zum Technischen Risikomanager aus und bereitet sie auf die Risikobewertung für Öffentliche Einrichtungen und die Konsequenzen daraus vor. Der Technische Risikomanager kann die notwendigen Entscheidungen für die Auswahl eines geeigneten Notfall- und Gefahren-Reaktions-Systems fällen.

Schulungsnachweis

Die Teilnehmer erhalten nach erfolgreicher Prüfung das in den Vorschriften geforderte Zertifikat mit Angabe der Lehrinhalte und Zeiten. Das Zertifikat ist unbegrenzt gültig.

Fortbildungspunkte

Das Seminar Brandschutzpläne wird von den Architekten- und Ingenieurkammern in den jeweiligen Bundesländern des Veranstaltungsorts als Fortbildung anerkannt.

  • 19 Fortbildungspunkte – Ingenieurkammer-Bau Nordrhein-Westfalen

Das Seminar wird vom Verband für Sicherheit, Gesundheit und Umweltschutz bei der Arbeit e. V. (VDSI) mit 3 VDSI-Punkten im Arbeitsschutz, 3 VDSI-Punkten im Brandschutz, 1 VDSI-Punkt Managementsystem und 2 VDSI-Punkte Security anerkannt.

  3 VDSI-Punkte Brandschutz  1 VDSI-Punkt Managementsysteme

Zielgruppe

Das Seminar richtet sich an:

  • Amtsleiter von Bau- und Schulämtern, Verantwortliche Fachkräfte für die Sicherheit von Öffentlichen Einrichtungen,
  • Sicherheitsbeauftragte, Sicherheitssachverständige und Fachplaner.

Voraussetzungen

Für die Teilnahme am Seminar sind keine Voraussetzungen notwendig.

Die Funktion des Technischen Risikomanagers kann nach DIN VDE V 0927-1 aus der Organisation heraus oder durch einen externen Dienstleister wie z. B. ein Ingenieurbüro wahrgenommen werden. Eine zertifizierte Ausbildung zum Technischen Risikomanager muss für die Ausübung der Tätigkeiten vorliegen.

Inhalte

  • Grundlagen Technisches Risikomanagement
  • DIN VDE V 0827 – Einführung und Übersicht
  • Die neue DIN ISO 31000:2018-10 – Einführung und Übersicht
  • Dokumentationsaufaben
  • Aufzeichnung der organisatorischen Vorgaben zur Krisenreaktion (IST)
  • Risikoidentifizierung
  • Risikoanalyse
  • Risikobewertung nach DIN EN 31010
  • Risikobewältigung: Wie wird mit dem Risiko umgegangen?
  • Risikoüberwachung
  • Risikokommunikation
  • Dokumentation, Risikomanagement-Akte: Aufstellung, Pflege
  • Praktische Übungen
  • Schriftliche Prüfung

Referenten

Porträtfoto Michael Schenkelberg - Referent Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ)

Michael Schenkelberg (Schneider Intercom) ist Mitarbeiter im Normenausschuss DKE 713.1.19 Notfall- und Gefahren-Reaktions-System (NGRS) und Referent zur Schulsicherheit.

 

Porträtfoto Kathrin Weber - Referentin Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ)

Kathrin Weber ist Risikomanagerin nach ISO 31000, Geschäftsführerin der IRM Interim-Risiko-Management GmbH, Referentin an der EBS Universität für Recht und Wirtschaft in Oestrich-Winkel und Prüferin der Handelskammer Hamburg.

Anmeldung

Bitte schicken Sie das ausgefüllte Anmeldeformular (PDF) an E-Mail veranstaltungen@dgwz.de oder Telefax 06172 98185-99.

  • 17.-19. September 2019 – Düsseldorf – keine Anmeldung mehr möglich
    Hotel Alt Graz | Klosterstraße 132 | 40211 Düsseldorf
  • 3.-5. Dezember 2019 – Leipzig – freie Plätze
    Hotel Michaelis | Paul-Gruner-Straße 44 | 04107 Leipzig

Teilnehmerstimmen

  • “Sensibilisierung für Risikomanagement und tiefere Einblicke in die Notwendigkeit. Besonders gefallen haben die Gruppenzusammensetzung und praxixnahe Veranschaulichung.”
    Thomas Probst, Bosch Sicherheitssysteme GmbH, Nürnberg
  • “Seminarbereiche wurden umfangreich erklärt. Umfassendes Wissen über die DIN 0827, Schulnote 1. Besonders gefallen haben die Diskussionsereignisse innerhalb der Gruppe”
    Henry Smit, Gebäudemanagement Emden
  • “Sehr interessante und tiefe Einblicke in den Aufgabenumfang des Technischen Risikomanagers. Die Darstellung im Zusammenhang mit realexistierenden Projekten.”
    Rainer Knepper, Privates Institut für Kommunikationstechnik GmbH, Wesel
  • “Sehr informativ und beruflich sehr wichtig. Besonders gefallen haben die Gruppenarbeiten.”
    René Junghans, D.I.E. Projekt GmbH, Stuttgart
  • “Die Veranstaltung hat mir eine neue Einsicht in das Thema Risikobewertung gebracht. Besonders gefallen hat der aufgelockerter Seminarstil und nicht nur „Frontalunterricht“. Sowie die Einbeziehung der Seminarteilnehmer.”
    Roger Deters, siganet GmbH, Ibbenbüren
  • “Das Seminar war insgesamt sehr gut. Organisation und Unterkunft hat gut gepasst. Das Seminar war gut strukturiert und ließ genügend Freiraum für Diskussionen.”
    Helmut Schmidt, Bosch Sicherheitssysteme GmbH, Nürnberg
  • “Ich bewerte die Veranstaltung mit 9 von 10 Punkten. Die Veranstaltung hat mir persönlich sehr viel Hintergrundwissen vermittelt und wurde an Hand von praktischen Beispielen klar dargestellt. Besonders gefallen hat zudem, dass die Teilnehmer aus verschiedenen Bereichen kamen.”
    Stefan Mikl, Hibernisaschule, Herne
  • “Sehr gut aufgebautes Seminar – gibt einen guten Einblick in die Norm und in die praktische Arbeit eines Technischen Risikomanagers. Besonders gefallen haben die praktischen Beispiele und das tolle praktische Fachwissen beider Referenten.”
    Wolfang Peer, Commend International GmbH, Salzburg

Weitere Informationen

Stichworte
Seminar, Schulung, Lehrgang, Technischer Risikomanager, DIN VDE V 0827, Notfall- und Gefahren-Reaktions-Systeme, NGRS, Schule, Öffentliche Einrichtung, DIN ISO 31000, DIN EN 31010, Risikobewertung, Risikoanalyse, Risikoakte

DIN VDE V 0827

>> Weiter zum Seminar: Sicherheit an Schulen – Notfall- und Gefahren-Reaktions-Systeme (NGRS)
>> Weiter zum Seminar: Technischer Risikomanager nach DIN VDE V 0827


Übersicht zur DIN VDE V 0827
Notfall- und Gefahren-Reaktions-Systeme (NGRS)

Die Vornorm DIN VDE V 0827 für Notfall- und Gefahren-Systeme ist am 1. Juli 2016 in Kraft getreten.

Die Titel der beiden Teile lauten DIN VDE V 0827-1:2016-07 „Notfall- und Gefahren-Systeme – Teil 1: Notfall- und Gefahren-Reaktions-Systeme (NGRS) – Grundlegende Anforderungen, Aufgaben, Verantwortlichkeiten und Aktivitäten“ und DIN VDE V 0827-2:2016-07 „Notfall- und Gefahren-Systeme – Teil 2: Notfall- und Gefahren-Reaktions-Systeme (NGRS) – Ergänzende Anforderungen für Notfall- und Gefahren-Sprechanlagen (NGS)“.

Anforderungen an Notfall- und Gefahren-Systeme

Mit der DIN VDE V 0827 sind erstmalig die Anforderungen an technische Systeme geregelt, die in Notfällen und Gefahrensituationen Amokalarm auslösen, Hilfe rufen, Betroffene warnen und akustische Handlungsanweisungen geben. Die Systeme ergänzen die organisatorischen Prozesse zur Krisenbewältigung und werden in Schulen und Öffentlichen Einrichtungen eingesetzt. Durch die DIN VDE V 0827 besteht weiterhin keine Pflicht, Notfall- und Gefahren-Systeme einzusetzen. Sollen diese Systeme allerdings eingesetzt werden, müssen die anerkannten Regeln der Technik angewendet werden.

Technischer Risikomanager

Neu wird in der DIN VDE V 0827-1 die Position des Technischen Risikomanagers beschrieben. Der Technische Risikomanager nimmt auf Basis von Informationen der Organisationsleitung, Polizei und Feuerwehr eine Risikoanalyse und Risikobewertung vor und bestimmt den Sicherheitsgrad einer Organisation. Aus dem Sicherheitsgrad leiten sich die unterschiedlichen Funktionalitäten der Systeme ab. Die Funktion des Technischen Risikomanagers kann aus der Organisation heraus oder durch einen externen Dienstleister wie z. B. ein Ingenieurbüro wahrgenommen werden.

Vornorm

Die DIN VDE V 0827 wird als Vornorm bezeichnet, solange sie noch nicht als harmonisierte Europäische Norm (EN) verabschiedet ist. Nach spätestens drei Jahren muss überprüft werden, ob sie nicht in eine Norm überführt werden kann. Da bisher nur in Deutschland der Einsatz von Notfall- und Gefahren-Systemen geregelt ist, ist das Interesse aus dem Ausland entsprechend hoch, wo ähnliche Projekte umgesetzt werden und noch keine Regelungen bestehen.

Ausbildung zum Technischen Risikomanager

Die Ausbildung zum Technischen Risikomanager wird von der DGWZ angeboten und dauert drei Tage. In den Seminaren mit schriftlicher Prüfung werden die Inhalte der DIN VDE V 0827, Risikomanagement nach ISO 31000 und Risikobewertung nach DIN EN 31010 vermittelt. Die angehenden Technischen Risikomanager sollen damit befähigt werden, selbständig eine Risikoakte zu erstellen. Informationen zur Ausbildung und eine Liste mit zertifizierten Technischen Risikomanagern können unter www.dgwz.de/risikomanager heruntergeladen werden.

Norm: DIN VDE V 0827-1 Notfall- und Gefahren-Reaktionssysteme (NGRS)DIN VDE V 0827-1
Notfall- und Gefahren-Systeme – Teil 1: Notfall- und Gefahren-Reaktions-Systeme (NGRS) – Grundlegende Anforderungen, Aufgaben, Verantwortlichkeiten und Aktivitäten

Die Vornorm DIN VDE V 0827-1 wurde am 1. Juli 2016 veröffentlicht.

  • Die DIN VDE V 0827-1 kann beim Beuth oder beim VDE bestellt werden (83,46 Euro inkl. 7 % MwSt.)

Termine
Ausgabe: 2016-07
Erscheinungsdatum: 1. Juli 2016

Inhalt: Die Vornorm DIN VDE V 0827, Teil 1 beschreibt unter anderem technische Prozesse und Verantwortlichkeiten zur Unterstützung aller Abläufe von der Erfassung eines Ereignisses (Notfall, Gefahr) bis zu dessen abschließenden Bearbeitung. Sie umfasst das technische Risikomanagement mit Schutzzieldefinition und Ablauforganisation sowie die notwendigen Vorgaben für eine Risikomanagementakte. Diese Vornorm definiert drei unterschiedliche Sicherheitsgrade mit den jeweils dafür benötigten Produktfunktionalitäten. Die Auswahl der einsetzbaren Produkte als technische Hilfsmittel innerhalb eines NGRS obliegt dem einzusetzenden Risikomanager. Die Auswahl der in einem NGRS zu verwendenden Technologien bestimmt die Art und Weise der Unterstützung zur Bewältigung von Notfall- und Gefahrenlagen.

Herausgeber: Zuständig ist das Normengremium DKE/UK 713.1 Gefahrenmelde- und Überwachungsanlagen der DKE Deutsche Kommission Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik in DIN und VDE. Der Arbeitskreis DKE/AK 713.1.19 Gefahren-Reaktions-Systeme arbeitet seit 2012 an der DIN VDE V 0827-1 Notfall- und Gefahren-Reaktionssysteme (NGRS).

DIN VDE 0827-2
– Notfall- und Gefahren-Reaktions-Systeme (NGRS) – Teil 2: Ergänzende Anforderungen für Notfall- und Gefahren-Sprechanlagen (NGS)

Die Vornorm DIN VDE V 0827-1 wurde am 1. Juli 2016 veröffentlicht.

  • Die DIN VDE V 0827-2 kann beim Beuth oder beim VDE bestellt werden (43,48 Euro inkl. 7 % MwSt.)

Termine
Ausgabe: 2016-07
Erscheinungsdatum: 1. Juli 2016

Inhalt: Die Vornorm DIN VDE V 0827, Teil 2 gilt zusammen mit der DIN VDE V 0827, Teil 1 für Planung, Errichtung, Inbetriebnahme, Übergabe, Betrieb und Instanthaltung von Notfall- und Gefahren-Sprechanlagen (NGS), für die Übertragung von Notfall- und Gefahrenmeldungen an eine hilfeleistende Stelle zur Fern-Beurteilung der Lage mittels Sprachkommunikation und zur Einleitung der geeigneten Interventions-, Schutz- und Rettungsmaßnahmen sowie der Übertragung von Verhaltensanweisungen. Darüber hinaus können zusätzliche Informationen übertragen und das System im Arbeitsalltag für alle anfallenden Kommunikationen genutzt werden. NGS sind je nach Grad durch eine hohe Verfügbarkeit, Endgeräteüberwachung und permanente Systemüberwachung gekennzeichnet.

Herausgeber: Zuständig ist das Normengremium DKE/UK 713.1 Gefahrenmelde- und Überwachungsanlagen der DKE Deutsche Kommission Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik in DIN und VDE.

Weitere Informationen

Pressemitteilung Nr. 2015-01

Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit

2. Januar 2015

Wie Schulen auf Gefahrensituationen reagieren

„Notfall- und Gefahren-Reaktionssysteme (NGRS)“ lautet der Titel der neuen Norm DIN V VDE V 0827, deren Teil 1 „Grundlegende Anforderungen, Aufgaben, Verantwortlichkeiten und Aktivitäten“ Anfang 2015 veröffentlicht wird. Die Norm soll die Sicherheit an Schulen erhöhen und regelt, wie in Notfall- und Gefahrensituationen auf z.B. einen Amoklauf oder eine Bombendrohung reagiert werden soll.

Die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) informiert Behörden und Verantwortliche ab 2015 mit einem halbtägigen Seminar über die Inhalte der neuen Norm und was die Umsetzung des geforderten Risikomanagements für Schulen bedeutet. Das Seminar findet bundesweit in verschiedenen Städten statt. Auf der Website www.dgwz.de/ngrs können weitere Informationen zum Seminar, zur neuen Norm und zum Technischen Risikomanager abgerufen werden.

Seit 2012 arbeitet der Arbeitskreis AK 713.1.19 der Deutschen Kommission Elektrotechnik (DKE) an der Norm unter Beteiligung der Industrie, des errichtenden Handwerks, der Polizei und der Gebäudewirtschaft. Die erste Fassung wurde am 2. Juli 2014 vorgelegt. Der Entwurf befindet sich derzeit im formalen Prozess einer neuen Norm zur Kommentierung und Veröffentlichung. Der Arbeitskreis arbeitet außerdem bereits am Teil 2 der Norm zu „Notfall- und Gefahren-Sprechanlagen (NGS)“.

1.372 Zeichen (mit Leerzeichen), zur freien Verwendung, Beleg erbeten

Ansprechpartnerin

Sarah Richter
Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit mbH
Louisenstraße 120
61348 Bad Homburg v. d. Höhe
Telefon     06172 98185-30
Telefax     06172 98185-99
presse@dgwz.de
www.dgwz.de/presse

Schlagworte

Schule, Sicherheit, Risikomanagement, Amoklauf, Norm, Notfall- und Gefahren-Reaktionssystem, NGRS, DIN V VDE V 0827 Teil 1, Seminar

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Neue Norm DIN V VDE V 0827 Teil 1 „Notfall- und Gefahren-Reaktionssysteme“ soll #Sicherheit an #Schule erhöhen. www.dgwz.de/ngrs

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www.dgwz.de/presse/pm-2015-01-ngrs-norm

  • Pressemitteilung Nr. 2015-01 (PDF, TXT)
  • Sicherheit in der Schule: Die neue Norm DIN V VDE V 0827 Teil 1 "Notfall- und Gefahren-Reaktionssysteme (NGRS)"
    Bild: Sicherheit-in-der-Schule.jpg
    Bildquelle: Contrastwerkstatt / Fotolia
    Bildunterschrift: Die neue Norm DIN V VDE V 0827-1 zu Notfall- und Gefahren-Reaktionssystemen soll die Sicherheit an Schulen erhöhen.

Weiterführende Informationen

www.dgwz.de/ngrs

Sicherheit in der Schule: Die Norm DIN VDE V 0827 Teil 1 Notfall- und Gefahren-Reaktions-Systeme (NGRS)

Seminar Notfall- und Gefahren-Reaktions-Systeme

Seminar Notfall- und Gefahren-Reaktions-Systeme in öffentlichen Gebäuden

Seminareinladung | Termine | Teilnahmegebühr | Seminarbeschreibung | Nutzen | Schulungsnachweis | Fortbildungspunkte | Zielgruppe | Voraussetzungen | Inhalte | Referenten | Anmeldung | Teilnehmerstimmen | Weitere Informationen

Das Seminar Notfall- und Gefahren-Reaktions-Systeme (NGRS) informiert Betreiber von Schulen, Fachplaner, Bau- und Schulbehörden über die Anforderungen an die Systeme und das Technische Risikomanagement.

Nächste Termine

Das Kompakt-Seminar dauert einen halben Tag von 9:00 bis 13:00 Uhr und beinhaltet das Mittagessen.

Es sind zur Zeit keine weiteren Termine geplant.

Die Inhalte dieser Veranstaltung werden auch auf der Tagung “Sicherheit in Bildungseinrichtungen” vermittelt.

Teilnahmegebühr

120,- € zzgl. 19 % MwSt.
inkl. Halb-Tages-Seminar, Unterlagen, Getränke, Pausenverpflegung, Mittagessen und Teilnahmeurkunde.

Seminarbeschreibung

Für Schulen und öffentliche Einrichtungen ist die Alarmierung im Fall eines Amoklaufs ein wichtiger Bestandteil im Sicherheitskonzept. Seit 1. Juli 2016 ist die neue DIN VDE V 0827-1 in Kraft, die erstmalig die Anforderungen an Notfall- und Gefahren-Reaktions-Systeme (NGRS) und die Umsetzung eines Technischen Risikomanagements regelt.

Nutzen

Auf der Informationsveranstaltung erhalten die Teilnehmer eine Übersicht über die Inhalte der  neuen Vornorm DIN VDE V 0827 Teil 1 Notfall- und Gefahren-Reaktions-Systeme (NGRS). Sie werden mit den neuen Anforderungen an die Sicherheit für Schulen vertraut gemacht und erfahren, was beim Aufbau eines Risikomanagements zu beachten ist und welche Rolle dabei der Technische Risikomanager spielt.

Schulungsnachweis

Die Teilnehmer erhalten eine Teilnahmeurkunde zum Seminar “Notfall- und Gefahren-Reakations-Systeme (NGRS)” mit Angabe der Lehrinhalte und Zeiten.

Fortbildungspunkte

Das Seminar wird vom Verband für Sicherheit, Gesundheit und Umweltschutz bei der Arbeit e. V. (VDSI) mit 1 VDSI-Punkt im Arbeitsschutz und 1 VDSI-Punkt im Brandschutz anerkannt.

1 VDSI-Punkt Arbeitsschutz  1 VDSI-Punkt Brandschutz

Zielgruppe

Das Seminar richtet sich an:

  • Mitarbeiter von Bau- und Schulbehörden, Betreiber von Schulen und Öffentlichen Gebäuden
  • Verantwortliche, Organisatorische und Technische Leiter,
  • Planer und Sachverständige.

Voraussetzungen

Für die Teilnahme am Seminar sind keine Voraussetzungen notwendig.

Inhalte

  • DIN VDE V 0827, Teil 1 Notfall- und Gefahren-Reaktions-Systeme (NGRS) – Übersicht, Inhalte
  • Aktuelle Anforderungen für die Sicherheit an Schulen und die Gebäudeausstattung
  • Organisatorischen Maßnahmen bei unterschiedlichen Sicherheitsgraden
  • Alarmierung und Einbindung der Interventionskräfte (z.B. Polizei) in Krisensituationen
  • Amokalarmierung
  • Risikomanagement
  • Der Technische Risikomanager – Verantwortlichkeiten und Aufgaben

Referenten

  • Wolfgang Klafke (Büro für technisches Risikomanagement) ist neutraler Fachplaner für Kommunikations- und Sicherheitslösungen.
  • Michael Schenkelberg (Schneider Intercom) ist Mitarbeiter im Normenausschuss DKE 713.1.19 Notfall- und Gefahren-Reaktionssystem (NGRS) und Dozent zur Schulsicherheit und Kommunikation unter schwierigen Bedingungen.

Teilnehmerstimmen

  • “Sehr strukturiert, nicht zu langatmig”
    Kathrin Schmidtke-Stark, Christliche Akademie für Gesundheits-und Pflegeberufe gGmbH, Halle
  • “Sehr informative Veranstaltung, Lösungsmöglichkeiten wurden aufgezeigt. Sehr gut gefallen haben die vielen Beispiele.”
    Marcel Stelzmann, Stadt Kaarst
  • “Planersicht, Einblick in Managementprozesse, Fallbeispiele und Bewertung”
    Christian Seidel, Kofler Energies Ingenieurgesellschaft mbH, Berlin
  • “Definierte und umfangreiche Inhalte. Erläuterung anhand von Beispielen aus der Praxis. Besonders gefallen hat die Offenheit in allen Themenbereichen.”
    Jürgen Feucht, Sales & Control Sicherheitskonzepte, Heilbronn
  • “Die Veranstaltung hat einen guten Überblick über die Gesamtthematik gebracht und auf die Notwendigkeit des Fachplaners hingewiesen.”
    Alexander Alt, Stadt Bielefeld

Weitere Informationen

Stichworte
Seminar, Schulung: Notfall- und Gefahren-Reaktions-Systeme, NGRS, DIN VDE V 0827, Sicherheit, Schule, Öffentliche Einrichtung, Norm, Vorschrift, Amokalarm

Sicherheit in der Schule: Die Norm DIN VDE V 0827 Teil 1 Notfall- und Gefahren-Reaktions-Systeme (NGRS)

Notfall- und Gefahren-Reaktions-Systeme (NGRS)

Notfall- und Gefahren-Reaktions-Systeme (NGRS) – Übersicht

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Allgemeine Publikationen zur Sicherheit an Schulen

Unternehmens-Publikationen zur Sicherheit an Schulen

Hersteller

Gefahrenmeldeanlagen, Sprachalarmanlagen, Intercom-Systeme (Sprechanlagen), elektronische Schließsysteme, Zutittskontrolle

Fachplaner, Ingenieurbüros, Büros für Elektrotechnik

Planungsbüros mit Spezialisierung auf die Sicherheit an Schulen

Verbände

Veranstaltungen

Weitere Informationen

Stichworte

  • Schule, Sicherheit, Bildungseinrichtungen
  • Krisenprävention, Gefahrenmanagement, Fehlalarme
  • Amok, Amokalarm, Amokschutz, Amoklauf
  • Notfall- und Gefahren-Reaktionssystem, NGRS
  • Norm, Vorschrift, Gesetz, DIN, VDE, 0827