DGWZ veröffentlicht Planerhandbuch zur Light + Building

DGWZ veröffentlicht Planerhandbuch zur Light + Building

Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ)
Pressemitteilung Nr. 2026-02
vom 15. Januar 2026

Die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) veröffentlicht zur Light + Building 2026 ein neues Planerhandbuch. Das Planerhandbuch „Light + Building“ erscheint im Februar 2026. Darin werden führende Aussteller zur Elektro- und Gebäudetechnik vorgestellt. Zu jedem Unternehmen sind Unternehmensprofil, Leistungsportfolio und die aktuellen Produkthöhepunkte zur Messe enthalten. Ebenso sind die Ansprechpartner für Planer mit Kontaktdaten aufgeführt. Das Handbuch dient als Orientierungshilfe beim Besuch der Messe und als Nachschlagewerk für Planer und Gebäudebetreiber. Das Planerhandbuch „Light + Building“ kann ab sofort kostenlos bei der DGWZ über die Website www.dgwz.de/light-building oder per E-Mail an light-building@dgwz.de vorbestellt werden.

Die DGWZ ist Partner der Messe Frankfurt und bietet zur Light + Building vom 8. bis 13. März 2026 täglich fachlich geführte Messerundgänge für technische Fachplaner, Ingenieure und Mitarbeiter von Planungsabteilungen der Gebäudetechnik an.

Die Rundgänge starten täglich um 10:30 und 14:00 Uhr. Die Teilnahme an den Messerundgängen ist kostenlos und beinhaltet die Eintrittskarte und Teilnahmeurkunde.

Die Light + Building ist die weltgrößte Messe für Licht und Gebäudetechnik, Elektrotechnik, Haus- und Gebäudeautomation sowie Software für das Bauwesen. An den sechs Messetagen nehmen etwa 2.000 nationale und internationale Aussteller und 150.000 Besucher teil.

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Über die DGWZ
Die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) setzt sich branchenübergreifend für Unternehmen in Deutschland ein, veröffentlicht neutrale Fachinformationen und bietet bundesweit Seminare zu Normen, Richtlinien und Vorschriften für die berufliche Weiterbildung an. Die DGWZ hat ihren Sitz in Bad Homburg und wurde 2013 gegründet.

Ansprechpartner
Christoph Härtl
Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit mbH
Louisenstraße 120
61348 Bad Homburg v. d. Höhe
Telefon  06172 98185-30
Telefax   06172 98185-99
presse@dgwz.de
www.dgwz.de/presse

Schlagworte
Light + Building, 2026, Messe, Frankfurt, Licht, Elektrotechnik, Gebäudetechnik, Architektur, Sicherheitstechnik, Planerrundgang, Messerundgang, Rundgang

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DGWZ veröffentlicht Planerhandbuch zur Light + Building 2026. #LB26 www.dgwz.de/planerhandbuch-light-building-2026-pm

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www.dgwz.de/planerhandbuch-light-building-2026

Pressesemitteilung: PM-Planerhandbuch-Light-Building-2026.pdf

DGWZ veröffentlicht Planerhandbuch zur Light + Building

Bild: Light-Building-Planerhandbuch-DGWZ-Presse.jpg
Bildquelle: Messe Frankfurt Exhibition GmbH
Bildunterschrift: Die DGWZ veröffentlicht zur Light + Building 2026 ein Planerhandbuch.

Weiterführende Informationen
www.dgwz.de/light-building

Senkung der Energiekosten durch KI ist Thema im Planerbrief Nr. 57

Senkung der Energiekosten durch KI ist Thema im Planerbrief Nr. 57

Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ)
Pressemitteilung Nr. 2026-01
vom 12. Januar 2026

Am 1. Januar 2026 ist der neue Planerbrief Nr. 57 der Deutschen Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) erschienen. Im Editorial erklärt Gastautor Dipl.-Bauing. (FH) Matthias Mosig, Prokurist und Head of Digital Transition bei TÜV SÜD Advimo GmbH, wie sich durch den gezielten Einsatz Künstlicher Intelligenz Energiekosten in Gebäuden senken lassen. Die zentralen Hürden für den effizienten Betrieb moderner Gebäude sind eingesparte Simulationen, eine zunehmend komplexe Gebäudeleittechnik, fehlende Fachkräfte für Inbetriebnahme und Einregulierung sowie flexible Nutzungskonzepte mit stark schwankenden Lasten. Weitere Themen in diesem Planerbrief sind die Light + Building 2026, die Beleuchtungssanierung der Alten Oper in Frankfurt, die Notstromversorgung durch die Feuerwehr, E-Mail-Sicherheit in Unternehmen sowie die Trinkwasserverordnung.

Im ersten Beitrag geht es um die Messerundgänge der DGWZ auf der Light + Building 2026, die vom 8.-13. März 2026 in Frankfurt stattfindet. Die Rundgänge richten sich an Planer, Architekten, Ingenieure, Gebäudebetreiber und Mitarbeiter aus Planungsabteilungen und Behörden und geben in zwei Stunden einen kompakten Überblick über die Weltleitmesse für Licht und Gebäudetechnik.

Der zweite Beitrag berichtet über die neue Beleuchtung der Alten Oper Frankfurt, bei der Denkmalschutz, Farblicht und eine DMX-taugliche Steuerung für den Veranstaltungsbetrieb berücksichtigt werden mussten.

Im dritten Artikel geht es um die sichere Notstromeinspeisung in Gebäuden durch die Feuerwehr bei Stromausfällen. Zudem wird erläutert, warum herkömmliche Feuerwehr-Stromerzeuger nach DIN 14685 wegen der unterschiedlichen Netzform (IT statt TN) nicht einfach angeschlossen werden dürfen.

Der vierte Beitrag zeigt, weshalb E-Mails ein häufiges Einfallstor für Phishing, Betrug und Schadsoftware sind und weshalb wirksame E-Mail-Sicherheit nur als Zusammenspiel mehrerer Maßnahmen funktioniert. Genannt werden technische Schutzmechanismen sowie organisatorische Regeln, klare Meldewege und regelmäßige Trainings, um Angriffe früh zu erkennen und Schäden zu begrenzen.

Abschließend wird darauf hingewiesen, dass Bleileitungen ab dem 12. Januar 2026 in Trinkwasserinstallationen laut Trinkwasserverordnung entfernt werden müssen. Eigentümer und Betreiber müssen den Bestand prüfen, kennzeichnen, den Austausch fachgerecht dokumentiert und abgestimmt umsetzen. Bei Verstößen drohen bis zu 25.000 Euro Bußgeld.

Der Planerbrief kann auf der Website www.planerbrief.de kostenlos abonniert und heruntergeladen werden. Mit dem Planerbrief informiert die DGWZ alle zwei Monate unabhängig und neutral über neue Vorschriften, Technologien und Veranstaltungen zu Planung, Errichtung und Betrieb von Technischer Gebäudeausrüstung (TGA). Der nächste Planerbrief Nr. 58 erscheint am 1. März 2026.

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Über die DGWZ
Die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) setzt sich branchenübergreifend für Unternehmen in Deutschland ein, veröffentlicht neutrale Fachinformationen und bietet bundesweit Seminare zu Normen, Richtlinien und Vorschriften für die berufliche Weiterbildung an. Die DGWZ hat ihren Sitz in Bad Homburg und wurde 2013 gegründet.

Presse-Ansprechpartner
Christoph Härtl
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Senkung der Energiekosten durch KI ist Thema im Planerbrief Nr. 57. www.dgwz.de/planerbrief-57-pm

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Pressemitteilung: PM-Planerbrief-57.pdf

Senkung der Energiekosten durch KI ist Thema im Planerbrief Nr. 57
Bild 1: Planerbrief-57-Presse.jpg
Bildquelle: DGWZ
Bildunterschrift: Senkung der Energiekosten durch KI ist Thema im Planerbrief Nr. 57.

Planerbrief 57 - Januar-Februar 2026
Bild 2: Planerbrief-57-Titel.jpg
Bildquelle: DGWZ
Bildunterschrift: Titel des Planerbriefs Nr. 57.

Weiterführende Informationen
www.dgwz.de/planerbrief

Neues Seminarprogramm 2026

Neues Seminarprogramm 2026

Die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) hat das neue Seminarprogramm für 2026 veröffentlicht. Sie bietet bundesweit 450 Online- und Präsenz-Seminare rund um Planung, Errichtung, Betrieb und Instandhaltung von Technischer Gebäudeausrüstung (TGA), Betriebssicherheit, Arbeitsschutz und Brandschutz an. Zusätzlich umfasst das Programm zehn weitere Themen zur Persönlichkeitsentwicklung. Neu aufgenommen wurden die Seminare „Kipp- und Absetzbehälter – Befähigte Person zur Prüfung nach DGUV Information 214-016 und 214-017“, „Flurförderzeuge – Befähte Person zur Prüfung nach DGUV Vorschrift 68“ und „Fettabscheider – Sachkunde nach DIN 4040-100“. Die DGWZ bietet ein breites Spektrum produkt- und herstellerneutraler Seminare für Fachplaner, Architekten, Ingenieure, Errichter, Betreiber, Technische Leiter, verantwortliche Personen, Fachkräfte haustechnischer Abteilungen, Führungskräfte sowie Projektmanager und Mitarbeiter. Alle Seminare werden von qualifizierten Referenten mit Praxisbezug geleitet.

Autorin: Sidney Grunenberg, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit

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E-Mail-Sicherheit in Unternehmen

E-Mail Sicherheit in Unternehmen

E-Mails sind aus dem Arbeitsalltag kaum wegzudenken – und deshalb ein häufiges Einfallstor für Phishing, Betrug und Schadsoftware. E-Mail-Sicherheit zu gewährleisten bedeutet daher, mehrere Bausteine so zu kombinieren, dass Angriffe früh erkannt und Schäden begrenzt werden.

Auf technischer Ebene sind regelmäßige Updates, zentrale Verwaltung und starke Authentifizierungsverfahren entscheidend. Multi-Faktor-Authentifizierung ist besonders für Administratoren und sensible Rollen wichtig. Ergänzend helfen Spam- und Phishing-Filter, Link-Prüfungen sowie das isolierte Öffnen verdächtiger Anhänge (Sandboxing). Auch der Schutz der eigenen Domain und die konsequente Absenderprüfung reduzieren Spoofing und „CEO Fraud“.

Organisatorisch braucht es klare Regeln: keine Zahlungsfreigaben oder Kontodatenänderungen ausschließlich per E-Mail, vertrauliche Informationen nur über freigegebene Kanäle und bei ungewöhnlichen Forderungen Rückruf über bekannte Nummern. Ein einfacher Meldeweg beschleunigt die Reaktion, weil auffällige Mails geprüft und bei Bedarf unternehmensweit blockiert werden.

Kurze, regelmäßige Trainings mit realistischen Beispielen stärken die Aufmerksamkeit der Mitarbeiter. Ebenso wichtig ist ein definierter Ablauf für Vorfälle: Wer sperrt Konten, wer informiert wen, wie wird dokumentiert und nachgebessert? So entsteht E-Mail-Sicherheit, die im Alltag funktioniert.

Autor: Christoph Härtl, Referent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit

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Alte Oper Frankfurt erstrahlt in neuem Licht

Alte Oper Frankfurt erstrahlt in neuem Licht

Im Zuge der brandschutztechnischen Sanierung der Alten Oper in Frankfurt wurden auch energetische Themen betrachtet. So wurden die Decken- und Wandbeleuchtung im Großen Saal ausgetauscht. Der unter Denkmalschutz stehende Raum ließ nur einen Eins-zu-eins-Tausch zu. Für die Deckenbeleuchtung musste eine Leuchte konzipiert werden, die in das vorhandene Gehäuse passt und den neuen Anforderungen der Spielstätte entspricht. Bei den Wandleuchten konnte auf eine Standardleuchte zurückgegriffen werden. Hier sollte eine Lösung mit Farblicht realisiert werden, die eine höhere Varianz in der Nutzung zulässt und das aufwendige Ausstatten mit Zusatzscheinwerfern bei Veranstaltungen einspart. Besondere Anforderungen wurden an die Ansteuerung der Leuchten gestellt, da die Beleuchtung mit einer veranstaltungsgerechten DMX-Steuerung betrieben werden soll.

Vom Ingenieurbüro Luéger wurden Leuchten entwickelt und bestimmt, die auf die neu gestellten Anforderungen eingehen und diese erfüllen. Ein besonderes Augenmerk wurde dabei auf die Langlebigkeit, die Effizienz, die Nachhaltigkeit und die Betriebssicherheit gelegt. Neben dem Ziel, das Beleuchtungsniveau um mehr als das Dreifache zu erhöhen, im Bühnenbereich einen Teil der Bühnenbeleuchtung mit der Deckenbeleuchtung zu erreichen und Leuchten einzeln ansteuern zu können, wurde der Verbrauch der Anlage um mehr als die Hälfte reduziert. Die Lichtfarbe der Deckenleuchten kann stufenlos in einem Spektrum von 2.200K bis 4.000K eingestellt werden und schafft damit die Möglichkeit verschiedenste Veranstaltungen im Großen Saal stattfinden zu lassen. Durch den Einsatz modernster LED-Technologie wurde die Wirkung und der Eindruck der alten Beleuchtung in Hinsicht auf die Lichtfarbe und den Raumeindruck wiederhergestellt. Das war der ausdrückliche Wunsch der Nutzer.

Neben der Beleuchtung im Großen Saal wurden bisher auch der Mozartsaal, die Wandelgänge, das Vestibül und die Foyers der Ebenen 1 und 2 im Zuge der Sanierung mit neuen Beleuchtungskörpern ausgestattet.

Autor: Peter Nicol Jüngermann, Geschäftsführer, IBL Ingenieurbüro Luéger

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Wie KI die Energiekosten im Gebäude senkt

Wie KI die Energiekosten im Gebäude senkt

Der effiziente Betrieb moderner Gebäude stellt Planer und Betreiber vor große Herausforderungen. Thermische und Strömungssimulationen werden aus Kostengründen häufig eingespart, obwohl sie für die optimale Auslegung und Verifizierung der Planungsqualität äußerst hilfreich sind. Die Gebäudeleittechnik wird zunehmend komplexer, während qualifizierte Fachkräfte für die Inbetriebnahme und Einregulierung rar sind – die Folge sind schlecht eingestellte Systeme und unzufriedene Nutzer. Flexible Büroraumkonzepte und mobiles Arbeiten sorgen zudem für ständig wechselnde Lastzustände, was die energetische Steuerung zusätzlich erschwert. Hier kann in der Inbetriebnahmephase ein Technisches Monitoring helfen, Fehleinstellungen früh zu erkennen und zu korrigieren. Im laufenden Betrieb entfaltet KI-gestütztes Energiemanagement seine volle Stärke: Durch die intelligente Analyse von Verbrauchs- und Verhaltensdaten, Prognosen und vorausschauende Steuerung wird die TGA optimal angepasst. KI verarbeitet Sensordaten zu Temperatur, Luftqualität und Belegung, erkennt Anomalien und ineffiziente Geräte und prognostiziert den Energiebedarf. Sie ermöglicht Lastverschiebungen bei günstigen Tarifen, passt Heizung, Lüftung und Klima dynamisch an die Nutzung an und koordiniert Photovoltaik, Batteriespeicher sowie Netzstrom, um Kosten und CO₂-Emissionen nachhaltig zu senken.

Autor: Dipl.-Bauing. (FH) Matthias Mosig, Prokurist und Head of Digital Transition, TÜV SÜD Advimo GmbH

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Referenten für neues Seminar zu Kipp- und Absetzbehältern gesucht

Referenten für neues Seminar zu Kipp- und Absetzbehältern gesucht

Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ)
Pressemitteilung Nr. 2025-32
vom 12. Dezember 2025

Die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) sucht ab sofort Referenten für das neue Seminar „Befähigte Person zur Prüfung von Kipp- und Absetzbehältern nach DGUV Information 214-016 und 214-017“. Das Seminar vermittelt die normgerechte Sachkunde zur Prüfung von austauschbaren Kipp- und Absetzbehältern, deren Sicherheit und Funktionsfähigkeit dauerhaft gewährleistet werden muss. Die Schulung wird ab Mai 2026 regelmäßig bundesweit in Präsenz und online durchgeführt. Für die Referententätigkeit werden Fachleute mit abgeschlossener Berufsausbildung, einschlägiger Berufserfahrung sowie mit und ohne Vortragserfahrungen gesucht.

Im Seminar werden die rechtlichen und praktischen Grundlagen für die Tätigkeit als Befähigte Person zur Prüfung von Kipp- und Absetzbehältern vermittelt. Die Teilnehmer erlernen die relevanten Vorschriften, wie Betriebssicherheitsverordnung, Arbeitsschutzgesetz, Unfallverhütungsvorschriften sowie die DGUV Information 214-016 und 214-017. In der Schulung werden Aufgaben, Rechte, Pflichten, Verantwortung und Haftung der Befähigten Person, Bauarten, Typen, Bezeichnungen, Kennzeichnung und Ausstattungsmerkmale von Kipp- und Absetzbehältern, Schäden und Schadensursachen, Warnmarkierungen sowie die ordnungsgemäße Prüfung und Dokumentation behandelt. Das Seminar schließt mit einer schriftlichen Prüfung ab. Die erfolgreichen Teilnehmer erhalten das Zertifikat als Sachkundenachweis.

Zielgruppen des Seminars sind Sicherheitsbeauftragte sowie Fachkräfte für Arbeitssicherheit, Fachkräfte in der Fördertechnik, Ingenieure und Meister, Betriebs- und Instandhaltungsleiter, Mitarbeiter aus Werkstätten, Bauhöfen und Entsorgungsunternehmen.

Interessenten an der Referententätigkeit können sich direkt an Frau Nevena Vasilachi, Telefon 06172 98185-37, E-Mail nevena.vasilachi@dgwz.de, wenden.

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Über die DGWZ
Die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) setzt sich branchenübergreifend für Unternehmen in Deutschland ein, veröffentlicht neutrale Fachinformationen und bietet bundesweit Seminare zu Normen, Richtlinien und Vorschriften für die berufliche Weiterbildung an. Die DGWZ hat ihren Sitz in Bad Homburg und wurde 2013 gegründet.

Presse-Ansprechpartner
Sidney Grunenberg
Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit mbH
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61348 Bad Homburg v. d. Höhe
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DGWZ sucht Referenten für neues Seminar zu Kipp- und Absetzbehältern.
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Pressemitteilung: Referentensuche-Seminar-Kipp-Absetzbehaelter.pdf

Referenten für neues Seminar zu Kipp- und Absetzbehältern gesucht

Bild: Referentensuche-Seminar-Absetz-Kippbehaelter-Presse.jpg
Bildquelle: Karl Meyer Gruppe
Bildunterschrift: DGWZ sucht Referenten für neues Seminar zu Kipp- und Absetzbehältern.

Weiterführende Informationen
www.dgwz.de/kipp-absetzbehaelter

Bleileitungen im Trinkwasser: Was sich ab Januar 2026 ändert

Bleileitungen im Trinkwasser: Was sich ab Januar 2026 ändert

Ab dem 12. Januar 2026 gilt ein striktes Verbot für Bleileitungen in Trinkwasserinstallationen. Alle Leitungen und bleihaltigen Teilstücke müssen bis zu diesem Stichtag entfernt oder dauerhaft stillgelegt werden. Für Planer, Hausverwaltungen, Installateure und Betreiber bedeutet das eine sofortige Bestandsaufnahme, die Kennzeichnung betroffener Stränge sowie die Planung von Austausch- oder Stilllegungsmaßnahmen nach den anerkannten Regeln der Technik.

Dabei sind folgende Regeln zu beachten:

  • Verwendung von zertifizierten, bleifreien Werkstoffen
  • Lückenlose Dokumentation aller Arbeitsschritte
  • Sicherstellung von Abstimmung mit Gesundheitsamt und Wasserversorger
  • Fristverlängerungen sind nur in Ausnahmefällen möglich.

Die novellierte Trinkwasserverordnung, die bereits im Juni 2023 in Kraft getreten ist, setzt damit einen weiteren Meilenstein für den Gesundheitsschutz. Eigentümer und Vermieter tragen hierbei die volle Verantwortung. Bei etwaigen Verstößen drohen Bußgelder von bis zu 25.000 Euro. Es gibt bereits Fälle, bei denen verschiedene Schadensersatzansprüche durchgesetzt wurden. Auch Verkäufer einer Wohnimmobilie müssen eine klare Dokumentation von Bleileitungen offenlegen. Ein Verschweigen kann laut Landgericht Lübeck zu einem erheblichen Schadensersatz führen.

Empfehlung:
Jetzt ist der richtige Zeitpunkt zu handeln: Neben der Austauschpflicht besteht ab 2026 auch eine erhöhte Informationspflicht gegenüber Nutzern und Mietern. Eine Trinkwasseranalyse schafft Klarheit, besonders in älteren Gebäuden oder bei unklarer Installationshistorie. Die Analyse geschieht hierbei nicht aus Alarmismus, sondern dient vor allem als rechtssichere Vorsorge. Akkreditierte Labore bieten Interessierten Trinkwasseranalysen gemäß Trinkwasserverordnung an und unterstützen auch bei der Prüfung und Umsetzung.

Autor: Andre Heilmann, Head of Sales Clean Water Testing, Eurofins

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Geführte Messerundgänge zur Light + Building 2026

Geführte Messerundgänge zur Light + Building 2026

Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ)
Pressemitteilung Nr. 2023-31 vom 8. Dezember 2025

Vom 8.-13. März 2026 bietet die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) auf der Messe Light + Building fachlich moderierte Messerundgänge an. Die Rundgänge richten sich an Fachplaner, Architekten, Ingenieure, Gebäudebetreiber und Mitarbeiter aus Planungsabteilungen und Behörden und geben in zwei Stunden einen kompakten Überblick über die Weltleitmesse für Licht und Gebäudetechnik. Fach- und Führungskräfte präsentieren Produktneuheiten, Innovationen und Technologien, die aus planerischer und technischer Sicht besonders interessant sind.

Die Rundgänge starten täglich um 10:30 und 14:00 Uhr. Die Teilnahme an den Messerundgängen ist kostenlos und beinhaltet die Eintrittskarte, Teilnahmeurkunde und Sonderkonditionen für die Bahn-Anreise. Für die Orientierung auf der Messe bekommen alle Teilnehmer das DGWZ-Planerhandbuch „Light + Building 2026“ mit Hallenplan, Ausstellerübersicht, Neuheiten und Ansprechpartnern mit Kontaktdaten. Die Produktinformationen der besuchten Aussteller werden den Teilnehmern nach der Messe in einem Messepaket zugesandt. Die Anmeldung erfolgt über die Website www.dgwz.de/light-building. Die Anzahl der Plätze ist begrenzt.

Die Light + Building ist die Weltleitmesse für Licht und Gebäudetechnik. Veranstalter ist die Messe Frankfurt. Die Messe findet alle zwei Jahre in Frankfurt am Main statt und steht 2026 unter dem Motto „Be Electrified – Electrifying Places. Illuminating Spaces.“

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Über die DGWZ
Die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) setzt sich branchenübergreifend für Unternehmen in Deutschland ein, veröffentlicht neutrale Fachinformationen und bietet bundesweit Seminare zu Normen, Richtlinien und Vorschriften für die berufliche Weiterbildung an. Die DGWZ hat ihren Sitz in Bad Homburg und wurde 2013 gegründet.

Presse-Ansprechpartner
Christoph Härtl
Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit mbH
Louisenstraße 120
61348 Bad Homburg v. d. Höhe
Telefon  06172 98185-30
Telefax   06172 98185-99
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Light + Building, 2026, Messe, Frankfurt, Rundgang, Messerundgang, Planer, Architekten, Ingenieure, Gebäudebetreiber, Behörden, Planerrundgang

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Die DGWZ bietet auf der Light + Building 2026 täglich geführte Messerundgänge an. #LB26 www.dgwz.de/messerundgaenge-light-building-2026-messe-frankfurt-pm

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www.dgwz.de/messerundgaenge-light-building-2026-messe-frankfurt-pm

Pressemitteilung: Messerundgaenge-Light-Building-2026.pdf
Geführte Messerundgänge zur Light + Building 2026
Bild: Light-Building-Rundgaenge-Messe-Frankfurt-Presse.jpg
Bildquelle: DGWZ
Bildunterschrift: Die DGWZ bietet auf der Light + Building 2026 täglich geführte Messerundgänge an.

Weiterführende Informationen
www.dgwz.de/light-building

Die Zukunft der TGA Planer ist Thema im Planerbrief Nr. 56

Die Zukunft der TGA-Planer ist Thema im Planerbrief Nr. 56

Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ)
Pressemitteilung Nr. 2025-30
vom 14. November 2025

Am 1. November 2025 ist der neue Planerbrief Nr. 56 der Deutschen Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) erschienen. Im Editorial fragt Gastautor Dr. Peter Burnickl, Geschäftsführer der Pro Bauherr GmbH, ob es in fünf Jahren überhaupt noch klassische TGA-Planer geben wird. Während die Gebäudetechnik vor zwanzig Jahren noch überschaubar war, dominieren heute Normen, Dokumentationen und Abstimmungen den Alltag. Der Beitrag zeigt, dass sich die Rolle der Planer rasant verändert: Künstliche Intelligenz übernimmt zunehmend Routineaufgaben wie Berechnungen, Simulationen oder Kollisionsprüfungen. Damit verschiebt sich der Schwerpunkt der Arbeit weg von der reinen Planung hin zu Beratung, Bewertung und Interpretation. Entscheidend wird sein, wie schnell sich Ingenieure auf diesen Wandel einstellen und welche neuen Kompetenzen künftig gefragt sind.

Weitere Themen in diesem Planerbrief sind die neue DIN 14095 für Feuerwehrpläne, Spannungsqualität in der Gebäudetechnik, gesunde Luft in der Industrie, Stromkostensenkung durch Photovoltaikanlagen sowie das neue DGWZ-Verzeichnis für Fachkräfte für Brandschutztüren und -tore sowie Feststellanlagen nach DIN 14677.

Der erste Beitrag stellt die überarbeitete DIN 14095 „Feuerwehrpläne für bauliche Anlagen“ vor, die im Juli 2025 erschienen ist und die Fassung von 2024 ersetzt. Sie wurde an die aktuelle DIN 14034-6 „Graphische Symbole für das Feuerwehrwesen – Teil 6: Bauliche Einrichtungen“ angepasst, normative Verweisungen aktualisiert und redaktionell überarbeitet.

Der zweite Beitrag zeigt, warum Power Quality zunehmend zur Planungsaufgabe wird. Nichtlineare Verbraucher wie LED-Beleuchtung, Wärmepumpen oder PV-Wechselrichter beeinflussen die Spannungsqualität erheblich. Planer können durch kontinuierliche Netzüberwachung und geeignete Filtertechnik frühzeitig gegensteuern und die Betriebssicherheit verbessern.

Im dritten Beitrag wird an einem Praxisbeispiel gezeigt, wie durch ein durchdachtes Absaug- und Lüftungssystem in der Industrie saubere Luft und sicherer Arbeitsschutz gewährleistet werden. Das Projekt zeigt, dass Gesundheitsschutz integraler Bestandteil moderner Gebäudeplanung sein sollte.

Im vierten Beitrag geht es darum, wie sich mit Photovoltaik-Anlagen Stromkosten deutlich senken lassen. Sinkende Investitionskosten und dynamische Stromtarife führen dazu, dass sich Solaranlagen für Privathaushalte bereits nach etwa zehn Jahren amortisieren, während dies bei Unternehmen oft noch schneller der Fall ist.

Abschließend informiert die DGWZ über das neue Verzeichnis nach DIN 14677, in das ab sofort zertifizierte Befähigte Personen für Brandschutztüren und -tore sowie Fachkräfte für Feststellanlagen aufgenommen werden.

Der nächste Planerbrief Nr. 57 erscheint am 1. Januar 2026. Der Planerbrief kann auf der Website www.planerbrief.de kostenlos abonniert und heruntergeladen werden. Mit dem Planerbrief informiert die DGWZ alle zwei Monate unabhängig und neutral über neue Vorschriften, Technologien und Veranstaltungen zu Planung, Errichtung und Betrieb von Technischer Gebäudeausrüstung (TGA).

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Über die DGWZ
Die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) setzt sich branchenübergreifend für Unternehmen in Deutschland ein, veröffentlicht neutrale Fachinformationen und bietet bundesweit Seminare zu Normen, Richtlinien und Vorschriften für die berufliche Weiterbildung an. Die DGWZ hat ihren Sitz in Bad Homburg und wurde 2013 gegründet.

Presse-Ansprechpartner
Christoph Härtl
Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit mbH
Louisenstraße 120
61348 Bad Homburg v. d. Höhe
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TGA, Gebäudetechnik, DIN 14095, DIN 14677, Power Quality, Spannungsqualität, Photovoltaik, Befähigte Person, Feststellanlagen, Künstliche Intelligenz, Energieeffizienz, Brandschutztüren, Brandschutztore, Newsletter, Planerbrief

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Die Zukunft der TGA-Planer ist Thema im Planerbrief Nr. 56. www.dgwz.de/planerbrief-56-pm

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Die Zukunft der TGA Planer ist Thema im Planerbrief Nr. 56
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Bildquelle: DGWZ
Bildunterschrift: Die Zukunft der TGA Planer ist Thema im Planerbrief Nr. 56.

Planerbrief Nr.56
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Bildquelle: DGWZ
Bildunterschrift: Titel des Planerbriefs Nr. 56.

Weiterführende Informationen
www.dgwz.de/planerbrief