Schlagwortarchiv für: Zertifizierung

Zertifizierung Fachplaner für Rufanlagen

Zertifizierung Fachplaner für Rufanlagen

Die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit hat im Juli 2022 die ersten Fachplaner für Rufanlagen nach DIN VDE 0834-1:2016-06 „Rufanlagen in Krankenhäusern, Pflegeheimen und ähnlichen Einrichtungen – Teil 1: Geräteanforderungen, Planen, Errichten und Betrieb“ zertifiziert.

Zum Fachplaner für Rufanlagen nach DIN VDE 0834 kann sich zertifizieren lassen, wer als Fachkraft geschult ist, zusätzlich über die notwendige Berufsausbildung und Berufserfahrung verfügt sowie abgeschlossene Projekte für Rufanlagen nachweisen kann. Eine Schulung allein reicht zur Qualifikation zum Fachplaner nicht aus.

Nach erfolgreicher Zertifizierung wird das Zertifikat „Fachplaner für Rufanlagen nach DIN VDE 0834“ verliehen und der Fachplaner wird in die öffentliche DGWZ-Liste aufgenommen. Zertifizierungsordnung und die Liste der zertifizierten Fachplaner können unter www.dgwz.de/fachplaner-rufanlagen abgerufen werden.

Autorin: Ilka Klein, Marketing Kommunikation, Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit

Weitere Informationen

DGWZ zertifiziert erste Fachplaner für Rufanlagen nach DIN VDE 0834

DGWZ zertifiziert erste Fachplaner für Rufanlagen nach DIN VDE 0834

Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ)
Pressemitteilung Nr. 2022-11 vom 21. Juli 2022

Die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) hat im Juli 2022 die ersten Fachplaner für Rufanlagen nach DIN VDE 0834-1:2016-06 „Rufanlagen in Krankenhäusern, Pflegeheimen und ähnlichen Einrichtungen – Teil 1: Geräteanforderungen, Planen, Errichten und Betrieb“ zertifiziert. „Zum Fachplaner für Rufanlagen nach DIN VDE 0834 kann sich durch die DGWZ zertifizieren lassen, wer als Fachkraft für Rufanlagen geschult ist, zusätzlich über die notwendige Berufsausbildung und Berufserfahrung verfügt sowie abgeschlossene Projekte für Rufanlagen nachweisen kann“, kommentiert Eckart Roeder, Geschäftsführer der DGWZ. Die DGWZ überprüft eine Person und ihre zugehörige Firma und bescheinigt mit dem Zertifikat die Erfüllung der Voraussetzungen als Fachplaner. Eine Schulung allein reicht zur Qualifikation zum Fachplaner nicht aus. Daher hat die DGWZ eine Zertifizierungsordnung zum Fachplaner für Rufanlagen nach DIN VDE 0834 erarbeitet.

Für die Prüfung des Antrags zur Zertifizierung werden 90 Euro zzgl. 19 % MwSt., für die erfolgreiche Zertifizierung 240 Euro zzgl. 19 % MwSt. berechnet. Nach erfolgreicher Zertifizierung wird das Zertifikat „Fachplaner für Rufanlagen nach DIN VDE 0834“ verliehen und der Fachplaner wird in die öffentliche DGWZ-Liste der Fachplaner für Rufanlagen aufgenommen. Zertifizierungsordnung und die Liste der zertifizierten Fachplaner können unter www.dgwz.de/fachplaner-rufanlagen abgerufen werden.

1.444 Zeichen (mit Leerzeichen), zur freien Verwendung, Beleg erbeten

Über die DGWZ
Die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) setzt sich branchenübergreifend für Unternehmen in Deutschland ein, veröffentlicht neutrale Fachinformationen und bietet bundesweit Seminare zu Normen, Richtlinien und Vorschriften für die berufliche Weiterbildung an. Die DGWZ hat ihren Sitz in Bad Homburg und wurde 2013 gegründet.

Ansprechpartner
Ilka Klein
Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit mbH
Louisenstraße 120
61348 Bad Homburg v. d. Höhe
Telefon  06172 98185-30
Telefax   06172 98185-99
presse@dgwz.de
www.dgwz.de/presse

Tweet-Vorschlag
Die DGWZ zertifiziert die ersten Fachplaner für Rufanlagen nach DIN VDE 0834. #Rufanlagen #Lichtruf www.dgwz.de/zertifizierung-fachplaner-rufanlagen-din-vde-0834

Download
www.dgwz.de/zertifizierung/fachplaner-rufanlagen-din-vde-0834

DGWZ zertifiziert erste Fachplaner für Rufanlagen nach DIN VDE 0834

Bildquelle: Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ)
Bildunterschrift: Die DGWZ zertifiziert die ersten Fachplaner für Rufanlagen nach DIN VDE 0834.

Weiterführende Informationen
www.dgwz.de/fachplaner-rufanlagen

Wie gefällt Ihnen diese Seite?

0

Qualitätsmanagement-Norm DIN ISO 9001:2015-11

Neue ISO 9001 für Qualitätsmanagement

Qualitätsmanagement-Norm DIN ISO 9001:2015-11Die Revision der Norm ISO 9001 „Qualitätsmanagementsysteme – Anforderungen“ ist seit dem 15. September 2015 in Kraft und seit November 2015 auch in der Deutschen Fassung DIN EN ISO 9001:2015-11 erhältlich. Eine Übersicht der wichtigsten Änderungen und Bezugsquellen kann auf der Website der Deutschen Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) unter www.dgwz.de/iso-9001 heruntergeladen werden.

Für die Umstellung auf die neue Norm gilt eine Übergangsfrist von drei Jahren. Unternehmen mit einem Qualitätsmanagementsystem müssen bis spätestens 15. September 2018 nach der neuen Fassung zertifiziert sein. Bestehende Zertifikate nach der alten Fassung DIN EN ISO 9001:2008-12 sind bis dahin gültig, so dass die Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2015-11 bei einem regulären Wiederholungs-Audit vorgenommen werden kann.

Die neue DIN EN ISO 9001:2015 wurde grundlegend überarbeitet und hat einige Änderungen zur Folge. Die Struktur wurde an die übrige ISO-Normenwelt angepasst. Die Person des Qualitätsmanagementbeauftragten wird nicht mehr gefordert. Seine Aufgaben werden jetzt von der Obersten Leitung bzw. den Führungskräften wahrgenommen. Auch ein gedrucktes Qualitätshandbuch ist nicht mehr erforderlich. Es wird stattdessen von dokumentierter Information gesprochen, die EDV- oder webbasiert hinterlegt wird. Einen deutlich höheren Stellenwert erhalten Prozess- und Risikomanagement sowie das unternehmensinterne Wissensmanagement.

Weiterführende Informationen

DIN EN ISO 9001:2015, 2008, Norm, Qualitätsmanagement, QM, QMS, Qualitätsmanagementsystem, Zertifizierung, Änderungen, Übergangsfrist

CCC Zertifizierung China

Seminar: Der Weg zur China-Zertifizierung CCC

Die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit mbH (DGWZ) bietet erstmalig das Seminar „Der Weg zur China Compulsory Certification“ an.

Veranstaltungstermine

  • 3. September 2013 – Leipzig
  • 24. September 2013 – Essen
  • 14. November 2013 – Frankfurt am Main
  • 3. Dezember 2013 – Augsburg

Website und Anmeldung zur Veranstaltung

www.dgwz.de/ccc-seminar

 

Teilnahmegebühr

420,- € zzgl. 19% MwSt.
inkl. Unterlagen, Getränke, Pausenverpflegung und Mittagessen.

Teilnehmer

Die Veranstaltung richtet sich an produzierende Industrieunternehmen, die Produkte nach China exportieren oder exportieren wollen, Geschäftsführer, Exportleiter, Vertriebsleiter, Qualitätsmanager, Regionalleiter Asien und Mitarbeiter, die eine CCC-Zertifizierung durchführen müssen.

Nutzen

Das Seminar bereitet die Exportwirtschaft auf die aktuellen Anforderungen der CCC-Zertifizierung vor, zeigt Schritt für Schritt die notwendigen Maßnahmen zur Zertifizierung von Produkten und gibt Hintergrundinformationen zu den entsprechenden Richtlinien und die Kontakte zu den zuständigen Organisationen. Dozenten sind China-Experten aus der Wirtschaft und Mitglied im Fachbeirat China Compulsory Certification.

Hintergrund

Das China Compulsory Certificate ist eine zwingende Voraussetzung für den Export bestimmter Produkte nach China. Damit ist das CCC-Zeichen neben dem europäischen CE-Zeichen die wichtigste Kennzeichnung für das Inverkehrbringen von Produkten. Zertifizierungspflichtige Produkte ohne vorgeschriebene CCC-Zertifizierung werden bei der Einfuhr nach China vom Zoll festgehalten. Die fortlaufenden Änderungen der Anforderungen und der betroffenen Produkte von den chinesischen Behörden stellt produzierende Export-Unternehmen vor große Herausforderungen.

Seminar Marktzugang China

Seminar: Marktzugang China

Seminar

Aktuelle Bedingungen für den Marktzugang China

– Ein Handelspartner im Umbruch

Informationen für Unternehmen mit Warenverkehr nach China zu Gesetzen, Normen, Umweltschutz, Zertifizierung und Zoll

Seminar-Einladung (PDF)

Termin

8. Juli 2013 in Stuttgart (Dauer 1 Tag)

10:00-16:30 Uhr

Teilnahmegebühr

480 € zzgl. 19% MwSt., inkl. Unterlagen, Getränke, Pausenverpflegung und Mittagessen.

Die Seminarteilnehmer erhalten für die berufliche Weiterbildung eine Teilnahmebescheinigung mit Angabe der Seminarinhalte und Zeiten.

Beschreibung

Unternehmen mit Handelsbeziehungen nach China sehen sich mit weitreichenden Veränderungen im grenzüberschreitenden Warenverkehr und dem Inverkehrbringen von Produkten in der Volksrepublik konfrontiert. Die neue chinesische Führung und die Verabschiedung des zwölften Fünfjahresplans haben massiven Einfluss auf die weitere Entwicklung von Organisationen, Gesetzgebung und technischen Vorschriften.

Nutzen

Das Seminar gibt Hintergrundinformationen zu den aktuellen Entwicklungen in China und informiert Unternehmen über die neuen Rahmenbedingungen für den Markteintritt und den Handel mit China und den neuen Kontakten zu den Organisationen. Dabei wird der praktischen Berichterstattung aus den Erfahrungen der Referenten, zwei ausgewiesene China-Experten, der gleiche Stellenwert gegeben, wie der Vermittlung der tatsächlichen Neuerungen in Gesetzgebung, Vorschriften und Normung. Detailinformationen und praktische Beispiele zu wichtigen Themen wie Zollabfertigung, Zertifizierung, Umweltrichtlinien und rechtlichen Fragestellungen runden das Seminar ab.

Teilnehmer

Das Seminar richtet sich an:

  • Industrieunternehmen mit Handelsbeziehungen nach China
  • Geschäftsführer, Exportleiter, Vertriebsleiter, Qualitätsmanager, Regionalleiter Asien, Ingenieure
  • Mitarbeiter, die mit chinesischen Behörden und Richtlinien zu tun haben

Teilnahmevoraussetzungen

Für die Teilnahme am Seminar gibt es keine Teilnahmevoraussetzungen.

Referenten

  • Joachim Fröhlich, Senior Consultant und China-Experte der ASCC Unternehmensberatung UG
  • Mike Hofmann, Stellvertretender Generaldirektor der Außenhandelskammer AHK Greater China in Beijing (GIC German Industry & Commerce)

Inhalte

  • Die wirtschaftliche Entwicklung Chinas im Rahmen des zwölften Fünfjahresplanes
  • Eindrücke aus China: Ein Erfahrungsbericht
  • Ausblick: Wie sich China unter den neuen Rahmenbedingungen entwickelt
  • Aktueller Stand der chinesischen Regierungs- und Normenorganisationen
  • Neue gesetzliche Grundlagen für den Warenverkehr mit China
  • Veränderungen bei technischen Vorschriften, Normen, GB Standards
  • Überblick zur Konformitätsbewertung, Zulassungsverfahren und Zertifizierung: Produktsicherheit, Produkthaftung, Gewährleistung und Schadenersatz, China Compulsory Certification (CCC)
  • Aktuelle Entwicklung der Richtlinien im Umweltschutz: China-RoHS, China-WEEE, China-REACH, China Energy Label, CEL-Kennzeichnung, Energieeffizienz
  • Ausblick auf Entwicklungen der chinesischen Energieversorgung: Smart Grid, Smart Metering, Energiewende, erneuerbare Energien
  • Aktuelle Zollvorschriften, Zollhandbuch und Einfuhrbestimmungen
  • Rechtssituation und Rechtssicherheit
  • Schutz des geistigen Eigentums, Wirtschaftsspionage, Produktpiraterie, Patentrechtsverletzungen

Anmeldung

Eine Anmeldung ist leider nicht mehr möglich.

Falls Sie Interesse an einem Wiederholungstermin haben, schicken Sie uns gerne eine Mitteilung an veranstaltungen@dgwz.de, damit wir Sie rechtzeitig informieren können.

Ihre Mitteilung an uns

Haben Sie eine Frage zum Seminar oder zur Anmeldung? Vermissen Sie eine bestimmte Information oder ein Seminarthema? Haben Sie einen Fehler entdeckt oder einfach eine andere Bemerkung für uns? Wir freuen uns auf Ihre Nachricht und antworten bestimmt.

    Vorname (Pflichtfeld)

    Nachname (Pflichtfeld)

    E-Mail (Pflichtfeld)

    Nachricht (Pflichtfeld)

    Die Frage dient zur Vermeidung von Spam.

    Veranstaltungstyp

    Seminar, Kurs, Training, Lehrgang, Schulung, berufsbegleitende Weiterbildung, Fortbildung

    Gründung Fachbeirat China Compulsory Certification (CCC)

    Am 30. April 2013 hat die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit mbH (DGWZ) mit den führenden China-Experten den Fachbeirat China Compusory Certification (CCC) gegründet. Der Fachbeirat hat ca. 30 Mitglieder und tagt ein bis viermal pro Jahr. Die nächste Sitzung findet am 4. November 2013 in Bad Homburg statt.

    Das Expertennetzwerk ist der zentrale Ansprechpartner zu allen CCC-Fragen und setzt sich aus den führenden China-Beratern, Vertretern von Verbänden, deutschen und chinesischen Organisationen, Zertifizierungsstellen und Fachleuten aus Industrieunternehmen, die nach China exportieren (Exportleiter, Vertriebsleiter, Qualitätsmanager, Regionalleiter Asien), zusammen.

    Hauptaufgabe des Beirats ist die Unterstützung von deutschen Industrieunternehmen beim Export nach China. Der Beirat trägt hierfür die für den chinesischen Marktzugang wichtigen Informationen, Richtlinien, Gesetze, Organisationen und öffentlichen Stellen zusammen und führt regelmäßig bundesweite Informationsveranstaltungen durch und veröffentlicht die Ergebnisse in Publikationen.

    Fachbeirat_CCC

    Die Gründungsmitglieder des Fachbeirats China
    Compulsory Certification am 30. April 2013 in
    Bad Homburg.


    Weiterführende Informationen

    Schlagwortarchiv für: Zertifizierung

    Fachplaner für Rufanlagen nach DIN VDE 0834

    Zertifizierung Fachplaner für Rufanlagen nach DIN VDE 0834

    Zertifizierung
    Fachplaner für Rufanlagen nach DIN VDE 0834

    Antrag | Nachweise | Gebühren | Weitere Informationen

    Ein Fachplaner für Rufanlagen kann gemäß Norm DIN VDE 0834-1 vom Juni 2016 geschultes Fachwissen vorweisen, um eine Rufanlage nach den geltenden Normen zu planen, zu prüfen und deren Funktionstüchtigkeit zu bescheinigen. Die Planung einer Rufanlage darf nur von einem Fachplaner durchgeführt werden.

    Zum Fachplaner für Rufanlagen nach DIN VDE 0834 kann sich durch die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) zertifizieren lassen, wer als Fachkraft für Rufanlagen geschult ist, zusätzlich über die notwendige Berufsausbildung und Berufserfahrung verfügt sowie abgeschlossene Projekte für Rufanlagen nachweisen kann. Die DGWZ überprüft eine Person und ihre zugehörige Firma und bescheinigt mit dem Zertifikat die Erfüllung der Voraussetzungen als Fachplaner für Rufanlagen.

    Antrag

    Bitte stellen Sie den Antrag gemäß Zertifizierungsordnung schriftlich und schicken uns das ausgefüllte Antragsformular (PDF) und die erforderlichen Nachweise postalisch oder digital zu.

    Seminar BetreiberverantwortungZertifizierungsordnung zum Fachplaner für Rufanlagen nach DIN VDE 0834

    Seminar BetreiberverantwortungGebührenordnung zur Zertifizierung zum Fachplaner für Rufanlagen nach DIN VDE 0834

    Seminar BetreiberverantwortungAntrag Zertifizierung zum Fachplaner

    Seminar BetreiberverantwortungReferenzbescheinigung

    Seminar BetreiberverantwortungMusterzertifikat

    Über das Telefon 06172 98185-85 oder E-Mail zertifizierung@dgwz.de beantworten wir gerne montags bis freitags von 8:00 bis 18:00 Uhr Ihre Fragen.

    Nachweise

    Dem Antrag müssen folgende Nachweise beigefügt sein

    • Kopie des gültigen Personalausweises
    • Schulung zur Fachkraft für Rufanlagen nach DIN VDE 0834-1
    • Auffrischungsschulung nicht älter als fünf Jahre zum Tag der Antragstellung mit den wesentlichen Inhalten der DIN VDE 0834-1. Die Dauer der Auffrischungsschulung muss mindestens drei Stunden umfassen.
    • Abschluss in einer Fachrichtung mit elektrotechnischem Hintergrund erforderlich nach DQR-/EQRNiveau 4 und höher
      oder
    • Abschluss einer Facharbeiter- oder Handwerksausbildung nach DQR-/EQR-Niveau 4 und höher und mindestens drei Jahre zeitnahe berufliche Tätigkeit mit Produkten im Anwendungsbereich der DIN VDE 0834 und Ausbildung als Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten nach DIN VDE 1000-10
    • Abgeschlossene und abgenommene Planungen durch den Antragsteller von drei einrichtungsübergreifenden Projekten für Rufanlagen oder mindestens gleichwertige Gewerke
      (Brandmeldeanlagen, Sprachalarmanlagen, Gefahrenwarnanlagen) in den letzten drei Jahren zum Tag der Antragstellung. Der Nachweis ist per Referenzbescheinigung zu erbringen.

      Firmenverzeichnis Fachplaner für Rufanlagen nach DIN VDE 0834Leistungsbereiche entsprechend Anlage 2 der Leitlinie des BMVBS zur Durchführung eines PQ-Verfahrens, auf die sich die Referenz bezieht

    Folgende Unterlagen müssen dem Antrag nur beigefügt sein, wenn der Fachplaner die Planungsleistungen für Dritte anbietet und in die öffentliche DGWZ-Liste der „Fachplaner für Rufanlagen“ aufgenommen werden möchte. Die Unterlagen sind nicht notwendig, wenn der Fachplaner nur für den eigenen Arbeitgeber tätig ist:

    • Einverständniserklärung zur Veröffentlichung der Daten
    • Polizeiliches Führungszeugnis nicht älter als drei Monate bei Antragstellung
    • Handelsregistereintrag oder Mitgliedschaft einer Ingenieurkammer oder Handwerkskarte
    • Nachweis Betriebshaftpflichtversicherung
    • Website des Unternehmens
    • Anschrift des Unternehmens

    Gebühren

    Die Gebühren für die Zertifizierung sind in unserer Gebührenordnung festgelegt.

    90 Euro zzgl. 19 % MwSt., für die Prüfung Ihrer Unterlagen.

    240 Euro zzgl. 19 % MwSt., für das DGWZ-Zertifikat.

    Weiterführende Informationen

    Fachplaner für Rufanlagen nach DIN VDE 0834

    Firmenverzeichnis Fachplaner für Rufanlagen nach DIN VDE 0834

    Firmenverzeichnis
    Fachplaner für Rufanlagen nach DIN VDE 0834

    Fachplaner | Kriterien | Seminar | Übersicht | Weitere Informationen

    Dieses Firmenverzeichnis nennt Fachplaner für Rufanlagen nach DIN VDE 0834-1:2016-06, die alle notwendigen Qualifikationen für die Planung und Projektierung von Rufanlagen nachgewiesen haben und dafür von der Deutschen Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit zertifiziert worden sind. Ein Fachplaner für Rufanlagen kann gemäß Norm DIN VDE 0834-1 vom Juni 2016 geschultes Fachwissen vorweisen, um eine Rufanlage nach den geltenden Normen zu planen, zu prüfen und deren Funktionstüchtigkeit zu bescheinigen. Die Planung einer Rufanlage darf nur von einem Fachplaner durchgeführt werden.

    Zertifizierte Fachplaner für Rufanlagen nach DIN VDE 0834

    Firmenverzeichnis Fachplaner für Rufanlagen nach DIN VDE 0834Fachplaner für Rufanlagen nach DIN VDE 0834 – Firmenverzeichnis (PDF)

    Elektro-Technik Hoffmann GmbH

    Kimmer Str. 12
    26209 Hatten
    https://www.elektrohoffmann.de

    Rolf Mikolajewski
    Telefon 04482 928087
    Fax 04482 928089
    E-Mail rolf@elektrohoffmann.de
    Zertifikat-Nr. 220556 gültig bis 09.06.2025

    M&P Essen GmbH

    Dietrich‐Oppenberg‐Platz 1
    45127 Essen
    https://www.mp-gruppe.de

    Kai-Uwe Merten
    Telefon 0201 8787-206
    Fax 0201 8787-100
    E-Mail kai‐uwe.merten@mp‐gruppe.de
    Zertifikat-Nr. 220554 gültig bis 12.05.2025

    militello planungsbüro für elektrotechnik GmbH

    Schönbuchstraße 3
    73066 Uhingen
    https://www.planungsbuero-militello.de

    Salvatore Militello
    Telefon 07161 3542275
    Fax 07161 9875537
    E-Mail militello@planungsbuero-militello.de
    Zertifikat-Nr. 220555 gültig bis 21.05.2024

    Kriterien für die Zertifizierung zum Fachplaner für Rufanlagen

    Fachplaner für Rufanlagen nach DIN VDE 0834-1, die von der Deutschen Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) zertifiziert und auf dieser Website veröffentlicht worden sind, haben gemäß Zertifizierungsordnung folgende Nachweise erbracht:

    • Kopie des gültigen Personalausweises
    • Schulung zur Fachkraft für Rufanlagen nach DIN VDE 0834-1
    • Auffrischungsschulung nicht älter als fünf Jahre zum Tag der Antragstellung mit den wesentlichen Inhalten der DIN VDE 0834-1. Die Dauer der Auffrischungsschulung muss mindestens drei Stunden umfassen.
    • Abschluss in einer Fachrichtung mit elektrotechnischem Hintergrund erforderlich nach DQR-/EQRNiveau 4 und höher
      oder
      Abschluss einer Facharbeiter- oder Handwerksausbildung nach DQR-/EQR-Niveau 4 und höher und mindestens drei Jahre zeitnahe berufliche Tätigkeit mit Produkten im Anwendungsbereich der DIN VDE 0834 und Ausbildung als Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten nach DIN VDE 1000-10
    • Abgeschlossene und abgenommene Planungen durch den Antragsteller von drei einrichtungsübergreifenden Projekten für Rufanlagen oder mindestens gleichwertige Gewerke
      (Brandmeldeanlagen, Sprachalarmanlagen, Gefahrenwarnanlagen) in den letzten drei Jahren zum Tag der Antragstellung. Der Nachweis ist per Referenzbescheinigung zu erbringen.
    • Polizeiliches Führungszeugnis nicht älter als drei Monate bei Antragstellung
    • Handelsregistereintrag oder Mitgliedschaft einer Ingenieurkammer oder Handwerkskarte
    • Betriebshaftpflichtversicherung
    • Website und Anschrift des Unternehmens

    Die Referenzbescheinigung bezieht sich auf die Leistungsbereiche entsprechend Anlage 2 der Leitlinie des BMVBS zur Durchführung eines PQ-Verfahrens.

    Firmenverzeichnis Fachplaner für Rufanlagen nach DIN VDE 0834Anlage 2 der Leitlinie des BMVBS zur Durchführung eines PQ-Verfahrens

    Seminar

    Seminar Rufanlagen – Fachkraft nach DIN VDE 0834

    Übersicht

    Übersicht zu Rufanlagen nach DIN VDE 0834

    Weitere Informationen

    Qualitätsmanagement-Norm DIN ISO 9001:2015-11

    Pressemitteilung Nr. 2015-06

    Deutsche Fassung der neuen ISO 9001 veröffentlicht

    Die Revision der Norm ISO 9001 „Qualitätsmanagementsysteme – Anforderungen“ ist seit dem 15. September 2015 in Kraft und seit November 2015 auch in der Deutschen Fassung DIN EN ISO 9001:2015-11 erhältlich. Eine Übersicht der wichtigsten Änderungen und Bezugsquellen kann auf der Website der Deutschen Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) unter www.dgwz.de/iso-9001 heruntergeladen werden.

    Übergangsfrist von drei Jahren
    Für die Umstellung auf die neue Norm gilt eine Übergangsfrist von drei Jahren. Unternehmen mit einem Qualitätsmanagementsystem müssen bis spätestens 15. September 2018 nach der neuen Fassung zertifiziert sein. Bestehende Zertifikate nach der alten Fassung DIN EN ISO 9001:2008-12 sind bis dahin gültig, so dass die Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2015-11 bei einem regulären Wiederholungs-Audit vorgenommen werden kann.

    Die wichtigsten Änderungen
    Die neue DIN EN ISO 9001:2015 wurde grundlegend überarbeitet und hat einige Änderungen zur Folge. Die Struktur wurde an die übrige ISO-Normenwelt angepasst. Die Person des Qualitätsmanagementbeauftragten wird nicht mehr gefordert. Seine Aufgaben werden jetzt von der Obersten Leitung bzw. den Führungskräften wahrgenommen. Auch ein gedrucktes Qualitätshandbuch ist nicht mehr erforderlich. Es wird stattdessen von dokumentierter Information gesprochen, die EDV- oder webbasiert hinterlegt wird. Einen deutlich höheren Stellenwert erhalten Prozess- und Risikomanagement sowie das unternehmensinterne Wissensmanagement.

    1.446 Zeichen (mit Leerzeichen), zur freien Verwendung, Beleg erbeten

    Über die DGWZ

    Die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit mbH (DGWZ) setzt sich branchenübergreifend für Unternehmen in Deutschland ein und fördert deren Zusammenarbeit. Sie veröffentlicht neutrale Fachinformationen und bietet bundesweit Seminare zu Normen, Richtlinien und Vorschriften für die berufliche Weiterbildung an. Die DGWZ wurde 2013 gegründet und hat ihren Sitz in Bad Homburg.

    Ansprechpartnerin

    Sarah Richter
    Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit mbH
    Louisenstraße 120
    61348 Bad Homburg v. d. Höhe
    Telefon    06172 98185-30
    Telefax    06172 98185-99
    presse@dgwz.de
    www.dgwz.de/presse

    Schlagworte

    DIN EN ISO 9001, 2015, 2008, Norm, Qualitätsmanagement, QM, QMS, Qualitätsmanagementsystem, Zertifizierung, Änderungen, Übergangsfrist

    Tweet-Vorschlag

    Die neue Norm für #Qualitätsmanagement DIN EN ISO 9001:2015 ist jetzt in Deutscher Fassung erhältlich. #ISO9001 #QM #QMS www.dgwz.de/iso-9001

    Download

    www.dgwz.de/presse/pm-2015-06-iso-9001-deutsche-fassung

    • Pressemitteilung Nr. 2015-06 (PDF, TXT)
    • Bild: Qualitätsmanagement-Norm DIN EN ISO 9001:2015-11 (JPG)
      Qualitätsmanagement-Norm DIN ISO 9001:2015-11
      Bildquelle: DOC RABE Media – Fotolia
      Bildunterschrift: Die Revision der neuen Qualitätsmanagement-Norm DIN ISO 9001:2015-11 ist seit September 2015 gültig und auf Deutsch erhältlich.

    Weiterführende Informationen

    www.dgwz.de/iso-9001

    Qualitätsmanagement-Norm DIN ISO 9001:2015-11

    ISO 9001 – Qualitätsmanagement

    Qualitätsmanagement-Norm DIN ISO 9001:2015-11Deutsche Fassung der neuen ISO 9001 veröffentlicht

    Die Revision der Norm ISO 9001 „Qualitätsmanagementsysteme – Anforderungen“ ist seit dem 15. September 2015 in Kraft und seit November 2015 auch in der deutschen Fassung DIN EN ISO 9001:2015-11 erhältlich. Eine Übersicht der wichtigsten Änderungen und Bezugsquellen kann auf der Website der Deutschen Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) heruntergeladen werden.

    Drei Jahre Zeit zur Umstellung
    Für die Umstellung auf die neue Norm gilt eine Übergangsfrist von drei Jahren. Unternehmen mit einem Qualitätsmanagementsystem müssen bis spätestens 15. September 2018 nach der neuen Fassung zertifiziert sein. Bestehende Zertifikate nach der alten Fassung DIN EN ISO 9001:2008-12 sind bis dahin gültig, so dass die Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2015-11 bei einem regulären Wiederholungs-Audit vorgenommen werden kann.

    Was ändert sich?
    Die neue DIN EN ISO 9001:2015 wurde grundlegend überarbeitet und hat einige Änderungen zur Folge. Die Struktur wurde an die übrige ISO-Normenwelt angepasst. Die Person des Qualitätsmanagementbeauftragten wird nicht mehr gefordert. Seine Aufgaben werden jetzt von der Obersten Leitung bzw. den Führungskräften wahrgenommen. Auch ein gedrucktes Qualitätshandbuch ist nicht mehr erforderlich. Es wird stattdessen von dokumentierter Information gesprochen, die EDV- oder webbasiert hinterlegt wird. Einen deutlich höheren Stellenwert erhalten Prozess- und Risikomanagement sowie das unternehmensinterne Wissensmanagement.

    Die wichtigsten Änderungen der neuen ISO 9001-2015

    Die Sicherstellung der Qualität von Produkten und Dienstleistungen ist eine zentrale Managementaufgabe in allen Unternehmen, vom Großkonzern bis hin zum mittelständischen Ingenieurbüro. Qualität ist nicht nur das wichtigste Unterscheidungsmerkmal im Wettbewerb, sondern grundlegend für den Unternehmenserfolg. Insbesondere in der TGA-Branche entstehen durch mangelnde Qualität schnell enorme Haftungsrisiken und womöglich strafrechtliche Konsequenzen, die bis zum Konkurs führen können.

    Mit Qualität ist nicht nur die Produkt- und Dienstleistungsqualität im engeren Sinne gemeint, sondern auch die Qualität der Organisation mit ihren Strukturen und Abläufen in allen Unternehmensteilen, von der Entwicklung und Beschaffung über die Produktion und das Controlling bis hin zu Vertrieb und Kundendienst. Absolute Werte für die Qualität gibt es entgegen dem allgemeinen Sprachgebrauch nicht. Jedes Unternehmen legt für sich allein die angestrebten Qualitätsziele sowie den Weg dorthin fest.

    Eine wichtige Hilfestellung bei der Planung und Umsetzung eines Qualitätsmanagementsystems ist die internationale Normenreihe ISO 9000, die mittlerweile in vielen Branchen angewendet wird. Als Leitfaden unterstützt sie Unternehmen dabei, systematisch die selbst gesetzten Qualitätsziele zu erreichen. Die ISO 9001 besteht aus mehreren Teilen (s. Kasten), wobei die ISO 9001 die wichtigste ist, da sie den Zertifizierungsprozess beschreibt.

    Neuauflage DIN EN ISO 9001

    Seit 15. September 2015 ist auch in Deutschland die lange und mit Spannung erwartete DIN EN ISO 9001:2015 gültig. Der Stichtag wurde von der Deutschen Akkreditierungsstelle (DAkkS) festgelegt. Unternehmen, die sich nach ISO 9001 zertifizieren lassen, müssen nicht sofort auf die neue Norm umstellen. Die Internationale Organisation für Normung (ISO) hat eine dreijährige Übergangsfrist festgelegt. Bestehende Zertifikate nach DIN EN ISO 9001:2008 bleiben also bis zum 15. September 2018 gültig. Eine Re-Zertifizierung nach der neuen Norm kann bis dahin bei einem der regulären Audit-Termine stattfinden. Dieser sollte allerdings nicht auf den 15. September 2018 oder kurz davor gelegt werden, denn das Zertifizierungsverfahren muss laut ISO bis zu diesem Stichtag abgeschlossen sein.

    Grundlegende Überarbeitung – flexibler anwendbar

    Die neue ISO 9001 wurde grundlegend überarbeitet. Dem Top-Management („Oberste Leitung“) übernimmt danach mehr Verantwortung bei der Umsetzung des Qualitätsmanagements. Einen höheren Stellenwert bekommen auch Risiko- und Prozessmanagement sowie das unternehmensinterne Wissensmanagement. Darüber hinaus wurden Begrifflichkeiten geändert und die Struktur an die der Normenreihe ISO 900x angepasst („High Level Structure“) und damit im Zusammenhang besser lesbar. Der gewachsenen Bedeutung des Dienstleistungssektors wurde dadurch Rechnung getragen, dass die Bezeichnung „Produkte“ einheitlich durch „Produkte und Dienstleistungen“ ersetzt wurde.

    Insgesamt ist die neue DIN EN ISO 9001:2015 auch für kleine und mittlere Unternehmen flexibler anwendbar und damit einfacher umzusetzen. Nachfolgend einige Erläuterungen zu den wichtigsten Änderungen.

    Strategische Ausrichtung des Unternehmens

    Zukünftig muss sichergestellt sein, dass das QM-System mit der Unternehmensstrategie und dem Unternehmensumfeld vereinbar ist. Das Management muss dafür sorgen, dass alle internen und externen Anforderungen erfasst werden, die die Planung und Umsetzung eines QM-Systems beeinflussen könnten.

    Neu eingeführt wurde das „Stakeholder-Relationship-Management“. Er geht davon aus, dass nicht nur Kunden, sondern auch viele andere Interessengruppen wie Lieferanten, Endverbraucher, Behörden, Mitarbeiter, Händler, Banken und sogar Wettbewerber den Unternehmenserfolg beeinflussen. Dieser Ansatz wurde aus der ISO 9004:2009, Kapitel 4.4 „Interessierte Parteien, Erfordernisse und Erwartungen“ entnommen.

    QMB und QM-Handbuch nicht mehr erforderlich

    Die neue Norm erwartet von der Unternehmensleitung mehr Verantwortung für eine erfolgreiche Umsetzung des QM-Systems. Ein Qualitätsmanagementbeauftragter (QMB) als Person wird nicht mehr erwähnt. Dafür soll die Führungsebene mehr Verantwortung übernehmen. Sie soll nicht nur die die Voraussetzungen für ein funktionierendes QM-System schaffen, sondern auch für dessen Umsetzung und Effizienz. Ein QMB kann, muss aber nicht benannt werden. Die neue Norm ist damit insbesondere für kleine und mittlere Betriebe flexibler anwendbar, da die Funktionen und Aufgaben des QMB auf mehrere Mitarbeiter verteilt werden können.

    Auch auf ein gedrucktes QM-Handbuch kann in Zukunft verzichtet werden. Die früheren Begriffe „Dokumente“ und Aufzeichnungen“ sind verschwunden, statt dessen ist von der „Hinterlegung dokumentierter Information“ die Rede. Der neue Begriff klingt etwas unbestimmt, lässt den Unternehmen aber mehr Freiheiten. So können die Informationen zum QM-System zukünftig komplett in der EDV abgelegt werden. Das alte QM-Handbuch muss man allerdings nicht unbedingt wegwerfen, in einer an die neue Norm angepassten Version gilt es schließlich auch als „dokumentierte Information“.

    Prozess- und Risikomanagement

    Der prozessorientierte Ansatz wird in der neuen Norm deutlich verstärkt. Dabei sollen alle Abläufe im Unternehmen gemäß der Regeln des Prozessmanagements beschreiben werden, unter anderem mit Input, Output, Kennzahlen und Verantwortlichkeiten. Die DIN EN ISO 9001:2015 definiert dabei den Reifegrad eines Prozesses in acht Stufen, in denen die jeweiligen Qualitätsmerkmale vorhanden und wirksam sein müssen. Auch dieser Ansatz wurde aus der ISO 9004 („Process Approach“) übernommen.

    Einen deutlich höheren Stellenwert bekommt auch das Risikomanagement. Die neue Norm verlangt das Abschätzen von Risiken für jeden einzelnen Prozess, während die alte Norm auf die Vermeidung von Risiken durch Prävention ausgerichtet war.

    Kennzeichnend für ein Qualitätsmanagement nach der neuen ISO ist es, diese Risiken in einem direkten Zusammenhang mit den festgelegten Prozessen zu identifizieren, während der Ansatz der alten ISO 9001 vorrangig auf die Vermeidung von Risiken durch präventive Maßnahmen ausgerichtet war. Ein risikobetonter Ansatz wird an vielen Stellen der neuen Norm betont, beispielsweise in den Kapiteln „QM-System und seine Prozesse“, „Führungsthemen“, „Operative Planung und Lenkung“ und „Management Review“. Nicht verlangt wird hingegen ein standardisiertes Risikomanagement. Die Unternehmen steht es frei, die Risikoabschätzung und daraus resultierende Maßnahmen mit eigenen Werkzeugen umzusetzen.

    Autor: Eckart Roeder, Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit

    Normenreihe ISO 900x

    Die Normenreihe DIN EN ISO 9000 ff. ermöglicht branchenübergreifend ein einheitliches Verständnis von QM-Systemen auf nationaler und internationaler Ebene.
    DIN EN ISO 9000:2015-11 Qualitätsmanagementsysteme – Grundlagen und Begriffe
    DIN EN ISO 9001:2015-11 Qualitätsmanagementsysteme – Anforderungen
    DIN EN ISO 9004:2009 Leiten und Lenken für den nachhaltigen Erfolg einer Organisation – Ein Qualitätsmanagementansatz

    ISO 9000

    Die Internationale Norm ISO 9000 beschreibt die Grundlagen und Begriffe für normkonforme QM-Systeme. Sie bildet die Grundlage für das richtige Verständnis und die richtige Umsetzung der DIN EN ISO 9001 und damit die Basis zur normkonformen Anwendung dieser Norm über „Qualitätsmanagementsysteme – Anforderungen“.

    Die in DIN EN ISO 9000 beschriebenen Grundsätzen des Qualitätsmanagements sind folgende:

    • Kundenorientierung;
    • Führung;
    • Einbeziehung von Personen;
    • prozessorientierter Ansatz;
    • Verbesserung;
    • faktengestützte Entscheidungsfindung;
    • Beziehungsmanagement.

    ISO 9001

    Die DIN EN ISO 9001:2008 legt Mindestanforderungen an ein QM-System fest. Diese sind allgemein formuliert und auf alle Organisationen anwendbar. Sie gibt keine einheitliche Struktur oder konkrete Vorgaben bezüglich der Dokumentation des QM-Systems vor. Vielmehr liefert sie einen prozessorientierten Ansatz für die Entwicklung, Verwirklichung und Verbesserung der Wirksamkeit eines QM-Systems. Als einzige Norm bildet sie die Grundlage für den Aufbau und die Zertifizierung eines QM-Systems.

    ISO 9004

    DIN EN ISO 9004 betrachtet Qualitätsmanagement in einem weiter gefassten Rahmen als DIN EN ISO 9001 – sie behandelt Erfordernisse und Erwartungen aller relevanten interessierten Parteien und bietet eine Anleitung für die systematische und kontinuierliche Verbesserung der Gesamtleistung einer Organisation. Sie bietet Unternehmen die Möglichkeit zur Weiterentwicklung ihres QM-Systems über die ISO 9001 hinaus. Sie ermöglicht eine Entwicklung in Richtung „Total Quality Management“ (TQM) bzw. EFQM Excellence Modell (European Foundation for Quality Management) als Hilfestellung für herausragende Unternehmensführung in Europa.

    Weitere Informationen

    DIN EN ISO 9001:2015, 2008, Norm, Qualitätsmanagement, QM, QMS, Qualitätsmanagementsystem, Zertifizierung, Änderungen, Übergangsfrist

    DIN VDE 0834-1:2016-06 Rufanlagen

    Übersicht zu Rufanlagen nach DIN VDE 0834

    Übersicht zu Rufanlagen nach DIN VDE 0834

    Übersicht | Seminar | Fachkraft | Fachplaner | Hersteller| Normen | Publikationen | Häufige Fragen | Weitere Informationen

    Übersicht

    Rufanlagen sind für Krankenhäuser, Kliniken, Pflegeheime, Pflegestationen, Alten-, Seniorenwohnheime, Reha-Einrichtungen, öffentlich zugängliche Behinderten-WCs, psychiatrische und forensische Einrichtungen und Justizvollzugsanstalten (JVA) vorgeschrieben und dienen dem Herbeirufen des Pflegepersonals durch den Patienten. Rufanlagen werden auch als Lichtruf, Schwesternruf, Personenruf oder Patientenruf bezeichnet und dürfen nach DIN VDE 0834-1 nur von geschulten Fachkräften geplant, errichtet, betrieben und instand gehalten werden.

    Die aktuell gültige Norm für Rufanlagen ist im Juni 2016 in Kraft getreten. Der Titel der DIN VDE 0834-1:2016-06 lautet „Rufanlagen in Krankenhäusern, Pflegeheimen und ähnlichen Einrichtungen – Teil 1: Geräteanforderungen, Planen, Errichten und Betrieb“. Die Norm ersetzt die alte Fassung DIN VDE 0834-1:2000-04.

    Seminar

    Seminar Rufanlagen – Fachkraft nach DIN VDE 0834

    Fachkraft

    An dieser Stelle werden in kürze alle Fachkräfte für Rufanlagen aufgelistet, die das Seminar „Rufanlagen – Fachkraft nach DIN VDE 0834“ erfolgreich abgeschlossen haben.

    Fachplaner

    Hersteller

    Normen und Vorschriften

    Die Norm kann per Webshop oder mit folgender PDF-Datei per E-Mail oder Fax bestellt werden.

    Für Rufanlagen gelten eine Reihe von Technischen Regeln (Normen) und Rechtsvorschriften:

    Publikationen

    Häufige Fragen – FAQ Frequently Asked Questions

    An dieser Stelle behandeln wir in kürze die Antworten zu häufigen Fragen zu Rufanlagen, DIN VDE 0834, Fachkräfte und Fachplaner.

    • Was ist eine Rufanlage?
    • Welche Aufgaben haben Rufanlagen?
    • Wie funktioniert eine Lichtrufanlagen?
    • Was ist ein Zugtaster?
    • Was gilt bei der Verbindung von Rufanlagen mit medizinisch-elektrischen Geräten (ME-Geräte) zu einem verteilten Alarmsystem?
    • Wer darf eine Rufanlage prüfen?
    • Wie oft muss eine Rufanlagen geprüft werden?
    • Welche Qualifitkation benötigt ein Fachplaner für Rufanlagen?
    • Was ist eine Fachkraft für Rufanlagen?
    • Welche Normen und Vorschriften gelten für Rufanlagen?

    Weitere Informationen

    Stichworte

    • Rufanlage, Lichtrufanlage, Schwesternrufanlage, Personenrufanlage, Patientenrufanlage
    • Fachkraft, Fachplaner, Kompetenznachweis, Zertifizierung, Betriebsbuch
    • Planung, Projektierung, Installation, Montage, Instandhaltung, Wartung, Prüfung, Errichtung
    • DIN VDE 0834, Norm, Vorschrift, Anerkannte Regel der Technik

    Pressemitteilung Nr. 2013-04

    Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit mbH

    5. August 2013

    Seminar: Der Weg zur China-Zertifizierung CCC

    Die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit mbH (DGWZ) bietet erstmalig das Seminar „Der Weg zur China Compulsory Certification“ an. Die Veranstaltungen finden am 3. September 2013 in Leipzig, 24. September 2013 in Essen, 14. November 2013 in Frankfurt am Main und am 3. Dezember 2013 in Augsburg statt und können über die Website www.dgwz.de/ccc-seminar gebucht werden. Die Teilnahmegebühr beträgt 420 EUR zuzüglich 19 % Mehrwertsteuer.

    Die Veranstaltung richtet sich an produzierende Industrieunternehmen, die Produkte nach China exportieren oder exportieren wollen, Geschäftsführer, Exportleiter, Vertriebsleiter, Qualitätsmanager, Regionalleiter Asien und Mitarbeiter, die eine CCC-Zertifizierung durchführen müssen.

    Das Seminar bereitet die Exportwirtschaft auf die aktuellen Anforderungen der CCC-Zertifizierung vor, zeigt Schritt für Schritt die notwendigen Maßnahmen zur Zertifizierung von Produkten und gibt Hintergrundinformationen zu den entsprechenden Richtlinien und die Kontakte zu den zuständigen Organisationen. Dozenten sind China-Experten aus der Wirtschaft und Mitglied im Fachbeirat China Compulsory Certification.

    Das China Compulsory Certificate ist eine zwingende Voraussetzung für den Export bestimmter Produkte nach China. Damit ist das CCC-Zeichen neben dem europäischen CE-Zeichen die wichtigste Kennzeichnung für das Inverkehrbringen von Produkten. Zertifizierungspflichtige Produkte ohne vorgeschriebene CCC-Zertifizierung werden bei der Einfuhr nach China vom Zoll festgehalten. Die fortlaufenden Änderungen der Anforderungen und der betroffenen Produkte von den chinesischen Behörden stellt produzierende Export-Unternehmen vor große Herausforderungen.

    1.742 Zeichen (mit Leerzeichen)
    Zur freien Verwendung, Beleg erbeten.

    Ansprechpartnerin

    Sarah Richter
    Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit mbH
    Louisenstraße 120
    61348 Bad Homburg v. d. Höhe
    Telefon 06172 98185-30
    Telefax 06172 98185-99
    presse@dgwz.de
    www.dgwz.de/presse

    Dateien zum Download

    • Pressemitteilung (pdf, txt)
    • Seminar-Einladung (pdf)
    • CCC-Logo (jpg)

    CCC-Ansprechpartner für die China-Zertifizierung (Verzeichnis)

    Ansprechpartner CCC – Berater und Dienstleister zur CCC-Zertifizierung China ür produzierende Unternehmen

    Handel mit China | China Compulsory Certification | Seminar CCC


    Für das Inverkehrbringen in China müssen bestimmte Produkte zertifiziert und mit dem CCC-Zeichen gekennzeichnet sein. Diese „China Compulsory Certification“ (CCC) wird nur durch die „Certification and Accredetation Administration of the People’s Republic of China“ (CNCA) vergeben. In Deutschland gibt es keine Stelle für die CCC-Zertifizierung.  Es gibt aber mehrere China-Berater, Experten, Fachleute und Dienstleister, die Unternehmen bei der Erlangung des CCC-Zeichens Hilfe leisten können.

    DGWZ 1004 CCC-Ansprechpartner (Verzeichnis): Informationsquellen für den Marktzugang China und China Compulsory CertificationDGWZ 1004 (PDF)
    CCC-Ansprechpartner (Verzeichnis): Informationsquellen für den Marktzugang China und China Compulsory Certification

     

     

     

    Berater / Beratungsunternehmen

    1. ALPHA GmbH
      Kompetenzzentrum Zertifizierung
      Markt 19
      09111 Chemnitz
      Telefon 0371 66658-40
      Fax 0371 66658 422
      E-Mail info@alpha-cis.com
      Homepage www.alpha-cis.com
    2. CCIC Bremen GmbH
      China Certification & Inspection Group (CCIC)
      Frau Juxian Cui
      Universitätsallee 23
      28359 Bremen
      Telefon 0421 639196-41
      Telefax 0421 639196-74
      E-Mail cujx@ccic-bremen.de
      Homepage www.ccic-bremen.de
    3. Cisema GmbH
      China Service Management
      Lochhamer Straße 13
      82152 Martinsried
      Telefon 089 41617389-00
      Telefax 089 74849956
      E-Mail info@cisema.de
      Homepage www.cisema.de
    4. decis – Deutsche China Services
      Weidenweg 14
      53227 Bonn
      Telefon 0228 71010-140
      Telefax 0228 71010-141
      E-Mail info@decis.de
      Homepage www.decis.de
    5. EasyGOST Service Ltd. & Co. KG
      Dülkenstraße 9
      51143 Köln
      Telefon 0221 4544200
      Telefax 0221 4544209
      E-Mail info@easygost.com
      Homepage www.easygost.com
    6. Montec-Elcon GmbH & Co. KG
      Postfach 1329
      56403 Montabaur
      Telefon 02602 102-10
      Telefax 02602 102-129
      E-Mail info@montec-elcon.com
      Homepage www.montec-elcon.com
    7. MPR GmbH
      Kaiserstraße 65
      60329 Frankfurt am Main
      Telefon 069 2713769-13
      Telefax 069 2713769-11
      E-Mail info@china-certification.com
      Homepage www.china-certification.com
    8. Nemko GmbH & Co. KG
      Reetzstraße 58
      76327 Pfinztal
      Telefon 07240 6337
      Telefax 07240 6312
      E-Mail info@nemko.com
      Homepage www.nemko.com
    9. SafeSquare GmbH
      Am Graben 2-6
      42477 Radevormwald
      Telefon 02191 568141-0
      Telefax 02191 568141-99
      E-Mail info@safesquare.eu
      Homepage www.safesquare.eu
    10. SinoCert GmbH
      Akazienstraße 47a
      85049 Ingolstadt
      Telefon 0841 9819155
      Telefax 0841 9819165
      E-Mail  info@sinocert.de
      Homepage www.sinocert.de
    11. SGS Germany GmbH
      Rödingsmarkt 16
      20459 Hamburg
      Telefon 040 30101-0
      Telefax 040 326331
      Homepage www.sgsgroup.de/de-DE
    12. TÜV Rheinland LGA Products GmbH
      Industriestraße 3
      70565 Stuttgart
      Telefon 0711 22867-22
      Telefax 0711 22867-99
      E-Mail internet@de.tuv.com
      Homepage www.de.tuv.com
    13. UL International Germany GmbH
      Admiral-Rosendahl-Straße 9
      63263 Neu-Isenburg
      Telefon 06102 369-0
      Telefax 06102 369-280
      E-Mail info.de@de.ul.com
      Homepage www.ul-europe.com
    14. VDE Prüf- und Zertifizierungsinstitut
      Merianstraße 28
      63069 Offenbach
      Telefon 069 8306-0
      Telefax 069 8306-555
      E-Mail vde-institut@vde.com
      Homepage www.vde.com

    Deutsche Behörden

    Auswärtiges Amt
    Beziehungen zwischen der Volksrepublik China und Deutschland
    http://www.auswaertiges-amt.de

    Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi)
    China – wirtschaftliche Beziehungen
    http://www.bmwi.de

    Vertretungen der Bundesrepublik Deutschland in der Volksrepublik China
    Deutsch-chinesische Wirtschaftsbeziehungen
    http://www.china.diplo.de/Vertretung/china/de/03-wi/bilateral/0-ubs.html

    Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA)
    http://www.bafa.de

    Chinesische Behörden

    AQSIQ
    General Administration of Quality Supervision, Inspection and Quarantine of the People’s Republic of China
    http://www.aqsiq.gov.cn
    http://english.aqsiq.gov.cn (englisch)

    CNCA – Certification and Accredetation Administration of the People’s Republic of China
    http://www.cnca.gov.cn
    http://www.cnca.gov.cn (englisch)

    CQC – China Quality Certification Centre
    http://www.cqc.com.cn/english/index.htm

    Deutsche und chinesische Organisationen

    Außenhandelskammer AHK Greater China
    Delegation der Deutschen Wirtschaft in Beijing
    GIC Delegation of German Industry and Commerce in Beijing
    Landmark Tower 2, Unit 0811
    8 North Dongsanhuan Road
    Chaoyang District
    100004 Beijing
    VR China
    Telefon +86-10-6539-6688
    E-Mail info@bj.china.ahk.de
    http://china.ahk.de

    Deutsch-Chinesische Wirtschaftsvereinigung e.V. (DCW)
    http://www.dcw-ev.de

    EuropElectro
    Arbeitsgemeinschaft des ZVEI – Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e.V.
    http://www.europelectro.org

    Chinaforum Bayern e.V.
    http://www.chinaforumbayern.de

    China-Kompetenzzentren und CCC-Informationen der Industrie- und Handelskammern (IHK)

    IHK Frankfurt am Main
    Frankfurt am Main
    Börsenplatz 4
    60313 Frankfurt am Main
    Telefon 069 2197-1433
    Telefax 069 2197-1541
    E-Mail b.schmitt@frankfurt-main.ihk.de
    http://www.frankfurt-main.ihk.de

    IHK Pfalz
    Ludwigsplatz 2-4
    67059 Ludwigshafen
    Telefon 0621 5904-0
    Fax 0621 5904-1214
    E-Mail info@pfalz.ihk24.de
    http://www.pfalz.ihk24.de

    IHK München und Oberbayern
    Balanstraße 55-59
    81541 München
    Telefon 089 5116-1150
    Telefax: 089 5116-1306
    E-Mail ihkmail@muenchen.ihk.de
    http://www.muenchen.ihk.de

    IHK Nürnberg für Mittelfranken
    Geschäftsbereich International
    90331 Nürnberg
    Telefon 0911 1335-402
    Telefax 0911 1335-488
    E-Mail kraft@nuernberg.ihk.de
    http://www.ihk-nuernberg.de

    IHK Nordschwarzwald
    Dr.-Brandenburg-Straße 6
    75173 Pforzheim
    Telefon 07231 201-0
    Telefax 07231 201-158
    E-Mail service@pforzheim.ihk.de
    http://www.nordschwarzwald.ihk24.de/international/export/exportdrittlaender/laenderimportbestimmungen/539532/ZertifizierungChina.html

    IHK Stuttgart
    Jägerstraße 30
    70174 Stuttgart
    Telefon 0711 2005-1466
    Telefax 0711 2005-1435
    E-Mail auwi@stuttgart.ihk.de
    http://www.stuttgart.ihk24.de

    IHK Lüneburg-Wolfsburg
    Am Sande 1
    21335 Lüneburg
    Telefon 04131 742-0
    Fax 04131 742-200
    E-Mail service@lueneburg.ihk.de
    http://www.ihk-lueneburg.de

    Deutsch-chinesische Medien

    China Contact – Wirtschaftsportal China
    OWC-Verlag für Außenwirtschaft GmbH
    http://www.owc.de/rubrik/china

    Deutsch-Chinesische Allgemeine Zeitung
    http://www.deutsch-chinesische-allgemeine.de

    Weiterführende Informationen

    Market Access Database (MADB)
    Datenbank der Europäischen Kommission mit ausländischen Zolltarifen und Importformalitäten
    (auf Englisch)
    http://madb.europa.eu

    EU-Portal für chinesische Normen und Standards
    http://eu-china-standards.eu

    Technische Handelshemmnisse
    TBT-Datenbank der Europäischen Kommission
    http://ec.europa.eu

    Stichworte

    • CCC, China, Zertifizierung, China Compulsory Certification
    • Ansprechpartner, Berater, Beratung, Information

    CCC, China, Zertifizierung, China Compulsory Certification, Ansprechpartner, Berater, Beratung, Information

    Seminar Marktzugang China

    Handel mit China – Import, Export, Zoll

    China Compulsory Certification | Seminar CCC


    Handel mit China – So geht’s! Einhaltung der Bestimmungen für Import, Export, Einfuhr, Ausfuhr und Zoll

    Die wichtigsten Markteintrittsbestimmungen für China

    • Zoll- und Einfuhrbestimmungen
    • Technischen Marktzugangsbedingungen
    • Gesetze, technische Vorschriften und Regeln, Normen und Zertifizierung
    • Produktzertifizierungspflichten
    • China Compulsory Certification (CCC)
    • China-RoHS
    • China-WEEE
    • China Energy Label
    • Einfuhrlizenzen

    Länderprofil China – Kennzahlen und allgemeine Landesdaten

    • Landfläche: 9,3 Millionen km² (= 9.327.490 km²)
    • Bevölkerung / Einwohner: 1,344 Millarden (= 1.344.130.000)

    Der Außenhandel von Deutschland mit China

    Ausfuhren von Deutschland nach China

    • Ausfuhren von Deutschland nach China: 66,6 Milliarden Euro

    Quelle: Statistisches Bundesamt, 2012


    Die 5 wichtigsten Produktgruppen für den Export von Deutschland nach China (78,0 % der Gesamtexporte)

    • Kraftwagen und Kraftwagenteile: 19,3 Milliarden Euro (29,0 % der Exporte)
    • Maschinen: 16,9 Milliarden Euro (25,3 %)
    • Datenverarbeitungsgeräte, elektrische und optische Erzeugnisse: 5,9 Milliarden Euro (8,8 %)
    • Elektrische Ausrüstungen: 5,8 Milliarden Euro (8,7 %)
    • Chemische Erzeugnisse: 4,1 Milliarden Euro (6,2 %)

    Quelle: Statistisches Bundesamt, 2012


    Die 10 wichtigsten Handelspartner für Ausfuhren / Exporte von Deutschland

    Europa: 756,0 Milliarden Euro

    1. Frankreich: 104,5 Milliarden Euro
    2. USA: 86,8 Milliarden Euro
    3. Großbritannien: 72,2 Milliarden Euro
    4. Niederlande: 71,0 Milliarden Euro
    5. China: 66,6 Milliarden Euro (6,1 % aller deutscher Ausfuhren)
    6. Österreich 57,9 Milliarden Euro
    7. Italien: 56,0 Milliarden Euro
    8. Schweiz: 48,8 Milliarden Euro
    9. Belgien: 44,6 Milliarden Euro
    10. Polen: 42,2 Milliarden Euro

    Quelle: Statistisches Bundesamt, 2012


    Einfuhren von China nach Deutschland

    • Einfuhren aus China nach Deutschland: 77,3 Milliarden Euro (2012, Statistisches Bundesamt)

    Die 5 wichtigsten Produktgruppen für den Import von China nach Deutschland (68,0 % der Gesamtimporte)

    • Datenverarbeitungsgeräte, elektrische und optische Erzeugnisse: 27,5 Milliarden Euro (35,6 % der Importe)
    • Bekleidung: 8,0 Milliarden Euro (10,4 % der Importe)
    • Elektrische Ausrüstungen: 7,8 Milliarden Euro (10,1 % der Importe)
    • Maschinen: 5,9 Milliarden Euro (7,7 % der Importe)
    • Metallerzeugnisse: 3,3 Milliarden Euro (4,3 % der Importe)

    Quelle: Statistisches Bundesamt, 2012


    Die 10 wichtigsten Handelspartner für Einfuhren / Importe nach Deutschland

    Europa: 635,2 Milliarden Euro

    1. Niederlande: 86,6 Milliarden Euro
    2. China: 77,3 Milliarden Euro (8,5 % aller deutscher Einfuhren)
    3. Frankreich: 64,8 Milliarden Euro
    4. USA: 50,6 Milliarden Euro
    5. Italien: 49,2 Milliarden Euro
    6. Großbritannien: 43,5 Milliarden Euro
    7. Russland: 42,5 Milliarden Euro
    8. Belgien 38,4 Milliarden Euro
    9. Schweiz: 37,7 Milliarden Euro
    10. Österreich: 37,2 Milliarden Euro

    Quelle: Statistisches Bundesamt, 2012


    Die wichtigsten Handelspartner für China

    1. USA: 484,7 Milliarden USD (12,5 %)
    2. Hongkong: 341,5 Milliarden USD (8,8 %)
    3. Japan: 329,5 Milliarden USD (8,5 %)
    4. Südkorea: 256,3 Milliarden USD (6,6 %)
    5. Taiwan: 169,0 Milliarden USD (4,4 %)
    6. Deutschland: 161,1 Milliarden USD (4,2 %)
    7. Sonstige: 2.124, 7 Milliarden USD (54,9 %)

    Quelle: Botschaft der Bundesrepublik Deutschland Peking, 2012


    Weiterführende Informationen

    Fachbeirat China Compulsory Certification (CCC)

    Handel mit China | China Compulsory Certification


    Fachbeirat_CCCDer Fachbeirat China Compulsory Certification (FB-CCC) der Deutschen Gesellschaft für wirtschaftlichen Zusammenarbeit mbH (DGWZ) hat ca. 30 Mitglieder. Das Expertennetzwerk ist der zentrale Ansprechpartner zu allen CCC-Fragen und setzt sich aus den führenden China-Beratern, Vertretern von Verbänden und Organisationen, den Zertifizierungsstellen und Fachleuten aus deutschen Industrieunternehmen, die nach China exportieren (Exportleiter, Vertriebsleiter, Qualitätsmanager, Regionalleiter Asien), zusammen.

    Hauptaufgabe des Beirats ist die Unterstützung von deutschen Industrieunternehmen beim Export nach China. Der Beirat trägt hierfür die für den chinesischen Marktzugang wichtigen Informationen, Richtlinien, Gesetze, Organisationen und öffentlichen Stellen zusammen und führt regelmäßig bundesweite Informationsveranstaltungen durch und veröffentlicht die Ergebnisse in Publikationen.


    Agenda

    • Erfahrungsaustauch der Fachleute
    • Die wichtigsten Fragen und Hilfestellungen zu CCC
    • Informationsveranstaltungsreihe: Der Weg zur China-Zertifizierung
    • Publikationen: CCC-Leitfaden, FAQ
    • Gemeinsame Öffentlichkeitsarbeit

    China, Handel, Import, Export, Einfuhr, Ausfuhr, CCC, China Compulsory Certification, Beirat, Fachbeirat, Zertifizierung

    Seminar: Der Weg zur CCC-Zertifizierung für China

    CCC-Zertifizierung China Compulsory CertificationDas Kompakt-Seminar CCC-Zertifizierung China bereitet Unternehmen und ihre Mitarbeiter an einem Tag auf die Produktzertifizierung für den chinesischen Markt vor. Sie erhalten aktuelles Wissen, Ansprechpartner und Checklisten von einschlägigen China-Experten.

    Termine

    Dauer: 1 Tag, 10:00-16:30 Uhr.

    Bitte Fragen Sie nach unserem nächsten Termin: veranstaltungen@dgwz.de

    Teilnahmegebühr

    420,- € zzgl. 19% MwSt.
    inkl. Unterlagen, Getränke, Pausenverpflegung und Mittagessen.

    Beschreibung

    Das China Compulsory Certificate (CCC) ist eine zwingende Voraussetzung für den Import bestimmter Produkte in China und hat die CCEE- und CCIB-Zeichen ersetzt. Damit ist das CCC-Zeichen neben dem europäischen CE-Zeichen die wichtigste Kennzeichnung für das Inverkehrbringen von Produkten. Produkte ohne vorgeschriebene CCC-Zertifizierung China werden bei der Einfuhr nach China vom Zoll festgehalten. Die fortlaufenden Änderungen der Anforderungen und der betroffenen Produkte von den chinesischen Behörden stellt die Exportwirtschaft im Warenverkehr mit China vor große Herausforderungen.

    Nutzen

    Das Seminar bereitet die Exportwirtschaft auf die aktuellen Anforderungen der CCC-Zertifizierung China vor, zeigt Schritt für Schritt die notwendigen Maßnahmen zur Zertifizierung von Produkten und gibt Hintergrundinformationen zu den entsprechenden Richtlinien und die Kontakte zu den zuständigen Organisationen. Praktische Fallbeispiele machen die theoretischen Grundlagen anschaulich. Die Teilnehmer erhalten eine ausführliche Dokumentation zur CCC-Zertifizierung China und schließen das Seminar mit einem Sachkundenachweis ab.

    Abschluss

    Die Teilnehmer erhalten eine qualifizierte Teilnahmebescheinigung mit Angabe der Lehrinhalte und Zeiten.

    Teilnehmer

    Das Seminar richtet sich an:

    • Produzierende Industrieunternehmen, die Produkte nach China exportieren oder exportieren wollen
    • Geschäftsführer, Exportleiter, Vertriebsleiter, Qualitätsmanager, Regionalleiter Asien
    • Mitarbeiter, die eine CCC-Zertifizierung China durchführen müssen

    Inhalte

    • Allgemeine Einführung über den grenzüberschreitenden Warenverkehr mit China
    • Übersicht über das Zertifizierungssystem China Compulsory Certification (CCC)
    • Gesetze, technische Vorschriften, Regularien und Normen für den Import von Produkten in China (CCC, China-RoHS, China-WEEE, China Energy Label)
    • Aktuelle Änderungen der chinesischen Richtlinien (GB Standard)
    • Übersicht der chinesischen Normungs- und Regierungsorganisationen und akkreditierter Testlabore
    • Betroffene Produkte für die CCC-Zertifizierung China
    • Die einzelnen Schritte und der zeitliche Ablauf der CCC-Zertifizierung China
    • Das CCC-Zeichen und seine Varianten
    • Erforderliche Dokumente für die CCC-Zertifizierung China und den Warenverkehr
    • CCC-Negativbescheinigung (CIQ-Bescheinigung) für nicht zertifizierungspflichtige Produkte
    • Kosten der CCC-Zertifizierung China
    • Fallbeispiel zur CCC-Zertifizierung China

    Dozenten

    Die Dozenten für das Seminar sind alle Mitglied des Fachbeirats China Compulsory Certification und China-Experten von Zertifizierungsstellen, Beratungsunternehmen, Industrieunternehmen, Industrie- und Handelskammern, der öffentlichen Hand und einschlägigen deutschen und chinesischen Organisationen, mit tiefen Fachkenntnissen von der China Compulsory Certification. Sie haben bereits mehrfach CCC-Zertifizierungen durchgeführt.

    Veranstaltungs-Telefon 06172 98185-85

    Weiterführende Informationen

    Veranstaltungstyp CCC-Zertifizierung China

    Seminar, Kurs, Training, Lehrgang, Schulung, Weiterbildung, Fortbildung