Schlagwortarchiv für: Planer

DGWZ veröffentlicht Seminarprogramm 2023.

DGWZ veröffentlicht Seminarprogramm 2023

Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ)
Pressemitteilung Nr. 2022-16 vom 1. November 2022

Die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) hat das Seminarprogramm für das Jahr 2023 veröffentlicht. Das Angebot umfasst mehr als 320 Online- und Präsenzseminare rund um Planung, Errichtung, Betrieb und Instandhaltung von Technischer Gebäudeausrüstung (TGA), Betriebssicherheit, Arbeitsschutz und Brandschutz. Damit bietet die DGWZ bundesweit ein breites Spektrum an produkt- und herstellerneutralen Seminaren für Fachplaner, Architekten, Ingenieure, Errichter, Betreiber, Technische Leiter sowie Verantwortliche Personen und Fachkräfte von haustechnischen Abteilungen.

„Vor dem Hintergrund von Digitalisierung, Strukturwandel und Fachkräftemangel schaffen Betriebe nur mit regelmäßiger Fort- und Weiterbildung ihrer Mitarbeiter zukunftssichere Perspektiven“, ist Eckart Roeder, Geschäftsführer der DGWZ, überzeugt. Qualifikationen eröffnen nicht nur jungen Menschen den Einstieg in das Berufsleben, sondern gerade Berufserfahrene oder Quereinsteiger finden über Weiterbildungen den Zugang zu einer neuen beruflichen Tätigkeit zum Beispiel als Fachkraft.

Alle DGWZ-Seminare werden grundsätzlich als Präsenzveranstaltung und Online-Seminar angeboten. Im Falle einer Corona-Infektion wird Teilnehmern von Präsenzseminaren die Möglichkeit zum kostenfreien Stornieren eingeräumt. Präsenzveranstaltungen und Online-Seminare gelten bei der DGWZ als gleichwertige Veranstaltungen. Die fachlichen Inhalte und das vermittelte Wissen sind identisch. Auch die schriftliche Prüfung, die Qualifikation und der erreichte Abschluss sind gleich.

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Über die DGWZ
Die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) setzt sich branchenübergreifend für Unternehmen in Deutschland ein, veröffentlicht neutrale Fachinformationen und bietet bundesweit Seminare zu Normen, Richtlinien und Vorschriften für die berufliche Weiterbildung an. Die DGWZ hat ihren Sitz in Bad Homburg und wurde 2013 gegründet.

Ansprechpartner
Dr. Barbara Löchte
Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit mbH
Louisenstraße 120
61348 Bad Homburg v. d. Höhe
Telefon  06172 98185-30
Telefax   06172 98185-99
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DGWZ veröffentlicht Seminarprogramm 2023. #Seminare #TGA #Brandschutz www.dgwz.de/seminarprogramm-2023

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DGWZ veröffentlicht Seminarprogramm 2023

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Bildunterschrift: DGWZ veröffentlicht neues Seminarprogramm für 2023.

Weiterführende Informationen

Neu: VDMA Einheitsblatt 24000 zu Funktionsprüfungen von Brandschutzklappen

Neu: VDMA-Einheitsblatt 24000 zu Funktionsprüfungen von Brandschutzklappen

Das VDMA-Einheitsblatt 24000 „Funktionsprüfungen von Brandschutzklappen nach DIN EN 15650“ wurde vom Arbeitskreis Brandschutz und Entrauchung erstellt und ist im September 2022 veröffentlicht worden. Es gilt für Brandschutzklappen nach der harmonisierten Produktnorm DIN EN 15650 mit Leistungserklärung und CE-Kennzeichnung, die in raumlufttechnischen Anlagen eingesetzt werden. Im Einheitsblatt werden die unterschiedlichen Anforderungen für Funktionsprüfungen von Brandschutzklappen nach DIN EN 15650 insbesondere für Deutschland aufgezeigt und damit einheitlich festgelegt.

Neu: VDMA Einheitsblatt 24000 zu Funktionsprüfungen von Brandschutzklappen

Dieses Einheitsblatt richtet sich an Eigentümer, Betreiber, Errichter, Bauleiter, Wartungsfirmen, Prüfsachverständiger, Planer und Hersteller. Sie erhalten damit eine Übersicht der notwendigen gesetzlichen Funktionsprüfungen an Brandschutzklappen. Darüber hinaus werden Angaben zur Durchführung und zu den Intervallen gemacht. Vereinzelte Kapitel verweisen durch Anmerkungen auch auf Brandschutzklappen mit nationalem Verwendbarkeitsnachweis. 

Weitere Informationen

Geführte Messerundgänge zur Light + Building

Geführte Messerundgänge zur Light + Building

Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ)
Pressemitteilung Nr. 2022-12 vom 30. August 2022

Die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) bietet zur Light + Building vom 2. bis 6. Oktober 2022 in Frankfurt am Main täglich fachlich moderierte Messerundgänge für Fachplaner, Architekten, Ingenieure, Gebäudebetreiber und Mitarbeiter aus Planungsabteilungen und Behörden an. Die Rundgänge geben in zwei Stunden einen kompakten Überblick über die weltgrößte Messe für Licht und Gebäudetechnik.

In Kleingruppen, die mit professioneller Audiotechnik ausgestattet sind, geht es zu den Ständen von acht bis zehn Ausstellern. Hier präsentieren Fach- und Führungskräfte Produktneuheiten, Innovationen, Technologien und Designs, die unter planerischen und technischen Gesichtspunkten besonders interessant sind.

Die Rundgänge sind kostenlos. Darin enthalten sind eine Eintrittskarte für den Tagesbesuch und ein Planerhandbuch mit den Höhepunkten und Ansprechpartnern der Aussteller. Im Anschluss an die Messe erhalten die Teilnehmer die Informationen der besuchten Aussteller zugeschickt. Die Anzahl der Plätze ist begrenzt. Die Anmeldung erfolgt über die Website www.dgwz.de/light-building.

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Über die DGWZ
Die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) setzt sich branchenübergreifend für Unternehmen in Deutschland ein, veröffentlicht neutrale Fachinformationen und bietet bundesweit Seminare zu Normen, Richtlinien und Vorschriften für die berufliche Weiterbildung an. Die DGWZ hat ihren Sitz in Bad Homburg und wurde 2013 gegründet.

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Geführte Messerundgänge für Planer zur Light + Building 2022. #LB22 www.dgwz.de/light-building-messerundgang

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Geführte Messerundgänge zur Light + Building

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Bildunterschrift: Zur Light + Building 2022 veranstaltet die DGWZ täglich geführte Messerundgänge für Planer.

Weiterführende Informationen
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Seminarprogramm 2022 veröffentlicht

DGWZ-Seminarprogramm 2022 veröffentlicht

Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ)
Pressemitteilung Nr. 2021-16 vom 15. Dezember 2021

Die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) hat ihr Seminarprogramm für das Jahr 2022 veröffentlicht. Zu den Themen Technische Gebäudeausrüstung, Brandschutz, Betriebssicherheit, Betreiberverantwortung und Arbeitsschutz finden mehr als 255 Präsenzveranstaltungen im gesamten Bundesgebiet und zusätzlich rund 100 Online-Seminare statt. Die Weiterbildungen richten sich an Planer, Errichter, Betreiber von Gebäuden und die Öffentliche Hand sowie an Facility Manager und Mitarbeiter haustechnischer Abteilungen.

Bei allen Seminaren bietet die DGWZ größtmögliche Flexibilität und Sicherheit. Alle Seminare finden als Präsenzveranstaltung und Online-Seminar statt. Das trifft nicht für praxisorientierte Themen, die zum Beispiel Schulungen an Geräten beinhalten, zu. Diese werden auch weiterhin ausschließlich als Präsenzseminar angeboten, sofern es die pandemische Lage zulässt. Abhängig von den aktuell geltenden Corona-Bestimmungen zum Veranstaltungstermin haben Teilnehmer von Präsenzseminaren die Möglichkeit zum kostenfreien Stornieren. Bei allen Schulungen herrschen strenge Schutz- und Hygieneregeln, denn die Gesundheit der Teilnehmer und Referenten hat höchste Priorität. Grundsätzlich gelten Präsenzveranstaltungen und Online-Seminare bei der DGWZ als gleichwertige Veranstaltungen. Die fachlichen Inhalte und das vermittelte Wissen sind identisch. Auch die schriftliche Prüfung, die Qualifikation und der erreichte Abschluss sind gleich.

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Über die DGWZ
Die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) setzt sich branchenübergreifend für Unternehmen in Deutschland ein, veröffentlicht neutrale Fachinformationen und bietet bundesweit Seminare zu Normen, Richtlinien und Vorschriften für die berufliche Weiterbildung an. Die DGWZ hat ihren Sitz in Bad Homburg und wurde 2013 gegründet.

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DGWZ veröffentlicht Seminarprogramm 2022. #Seminare #TGA #Brandschutz www.dgwz.de/neues-seminarprogramm-2022

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DGWZ-Seminarprogramm 2022 veröffentlicht

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Bildunterschrift: Das DGWZ-Seminarprogramm für 2022 ist erschienen.

Weiterführende Informationen
www.dgwz.de/seminare

Seminarprogramm 2022 veröffentlicht

Seminarprogramm 2022 veröffentlicht

Die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit hat ihr Seminarprogramm für 2022 präsentiert. Zu einem breiten Themenspektrum der Technischen Gebäudeausrüstung, dem Brand- und Arbeitsschutz sowie der Betriebssicherheit und Betreiberverantwortung finden mehr als 255 Präsenzveranstaltungen im gesamten Bundesgebiet und zusätzlich rund 100 Online-Seminare statt.

Die Weiterbildungen richten sich an Planer, Errichter, Betreiber von Gebäuden und die Öffentliche Hand sowie an Facility Manager und Mitarbeiter haustechnischer Abteilungen. Bei allen Seminaren bietet die DGWZ größtmögliche Flexibilität und Sicherheit. Interessierte Teilnehmer können entscheiden, ob sie sich online oder vor Ort in einer Präsenzveranstaltung weiterbilden möchten. Bei allen Schulungen herrschen strenge Schutz- und Hygieneregeln, denn die Gesundheit der Teilnehmer hat höchste Priorität. Grundsätzlich gelten Präsenzveranstaltungen und Online-Seminare bei der DGWZ als gleichwertige Veranstaltungen. Die fachlichen Inhalte und das vermittelte Wissen sind identisch. Auch die schriftliche Prüfung, die Qualifikation und der erreichte Abschluss sind gleich.

Autorin: Dr. Barbara Löchte, Marketing Kommunikation, Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit

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DGWZ stellt Seminarprogramm 2021/2022 vor

Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ)
Pressemitteilung Nr. 2021-13 vom 25. August 2021

Die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) hat das Seminarprogramm für das zweite Halbjahr 2021 und das erste Halbjahr 2022 veröffentlicht. Zu den Themen Technische Gebäudeausrüstung, Betriebssicherheit, Brandschutz und Betreiberverantwortung ergänzt das Fachgebiet Arbeitsschutz das Programm. In diesem Zeitraum finden regelmäßig mehr als 240 Präsenzveranstaltungen im gesamten Bundesgebiet und zusätzlich 90 Online-Seminare statt. Die Weiterbildungen richten sich an Planer, Errichter, Betreiber von Gebäuden und die Öffentliche Hand sowie an Facility Manager und Mitarbeiter haustechnischer Abteilungen.

Im neuen Themenbereich Arbeitsschutz vermitteln zwei Seminare die Sachkunde, die zur regelmäßigen Prüfung von Arbeitsmitteln erforderlich ist. Das Seminar „Leitern, Tritte, Fahrgerüste – Befähigte Person zur Prüfung“ vermittelt den Teilnehmern die notwendigen rechtlichen Grundlagen und das Fachwissen über Bauarten und Kennzeichnung, Einsatzmöglichkeiten, Gefährdungsbeurteilung und Dokumentationspflichten. Das Seminar „Regalanlagen – Befähigte Person zur Prüfung nach DIN EN 15635“ schult Fachkräfte, damit sie die Prüfungen selbständig durchführen dürfen. Es richtet sich an das Personal aus der Lagerverwaltung und Logistik, Haustechniker, Fachkräfte für Arbeitssicherheit, Sicherheitsbeauftragte, Mitarbeiter aus Wartung, Instandhaltung, Konstruktion und Montage von Regalen.

Die DGWZ bietet die Seminare in der Regel als Präsenzveranstaltungen und als interaktive Online-Seminare an. Beide Formate sind gleichwertig und vermitteln dieselben fachlichen Inhalte und die Qualifikation zur Durchführung der erforderlichen Arbeiten. Die erreichten Abschlüsse sind identisch.

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Über die DGWZ
Die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) setzt sich branchenübergreifend für Unternehmen in Deutschland ein, veröffentlicht neutrale Fachinformationen und bietet bundesweit Seminare zu Normen, Richtlinien und Vorschriften für die berufliche Weiterbildung an. Die DGWZ hat ihren Sitz in Bad Homburg und wurde 2013 gegründet.

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DGWZ veröffentlicht Seminarprogramm 2021/2022. #Seminare #TGA #Arbeitsschutz www.dgwz.de/neues-seminarprogramm-2021-2022

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Neues DGWZ-Programm für 2021-2022 veröffentlicht

Bildquelle: bnenin – stock.adobe.com
Bildunterschrift: Die DGWZ hat das neue Seminarprogramm 2021/2022 veröffentlicht.

Weiterführende Informationen
www.dgwz.de/seminare

Wilhelmina Katzschmann ist Vorstandsmitglied der Bundesingenieurkammer sowie Vizepräsidentin der Ingenieurkammer Rheinland-Pfalz.

Bremst der Baustoffmangel den Aufschwung?

Die Pandemie bescherte uns Lockdown, Schließung, Kurzarbeit und Homeoffice. Jetzt sollte man meinen, dass es wieder aufwärtsgeht und wir durchstarten können. Doch in der Baubranche herrscht ein bislang beispielloser Engpass: Baustoffe fehlen und es kommt immer wieder zu Lieferschwierigkeiten von Anlagen und Geräten.

Auch die rasant gestiegenen Preise führen mitunter dazu, dass den Bauherren inmitten der Bauphase das Geld ausgeht. Das Konstruktionsvollholz verteuerte sich beispielsweise im Mai 2021 um 83,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat (Destatis, 5.7.2021).

Aber nicht nur unkalkulierbare Baupreissteigerungen machen uns in der TGA-Branche zu schaffen. Auch nicht mehr einholbare Terminverschiebungen und dadurch weit verspätete Inbetriebnahmen und hohe Nutzungsausfälle bereiten uns Sorgen.

Denn die Arbeiten in der TGA werden vor allem ausgebremst, weil manchmal der eine entscheidende Chip fehlt, der aus Fernost nicht geliefert wird. Dann ist zum Beispiel der Regelbaustein für die Lüftungsanlage nicht verfügbar. Lieferfrist: 6-9 Monate. Hier würde ich mir wünschen, dass die Produktion wieder verstärkt nach Deutschland zurückgeholt wird.

Die Auswirkungen der Pandemie sollten uns dafür sensibilisieren, wo „global“ sinnvoll ist und wo wir besser (wieder) „lokal“ planen sollten – auch wenn es vermeintlich einige Euros mehr kostet.

Autorin: Wilhelmina Katzschmann, Vorstandsmitglied Bundesingenieurkammer (BIngK), Vizepräsidentin Ingenieurkammer Rheinland-Pfalz

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Neue Ausgabe der DIN EN 378-1 für Kälteanlagen und Wärmepumpen

Neue Ausgabe der DIN EN 378-1 für Kälteanlagen und Wärmepumpen

Seit dem 1. Juni 2021 gilt die neue Fassung der Norm DIN EN 378-1:2021-06 „Kälteanlagen und Wärmepumpen – Sicherheitstechnische und umweltrelevante Anforderungen – Teil 1: Grundlegende Anforderungen, Begriffe, Klassifikationen und Auswahlkriterien“. Sie löst die Ausgabe DIN EN 378-1:2020-12 ab.

Gegenüber der Vorgängerversion hat sich nichts Wesentliches geändert. Lediglich das nationale Vorwort mit dem Hinweis zu sicherheitstechnischen Festlegungen wurde ergänzt. Zudem müssen weitere Rechtsvorschriften des betrieblichen Arbeitsschutzes und des Baurechts beachtet werden.

Die vorliegende Norm gilt für neue Kälteanlagen, Erweiterungen oder Modifizierungen bereits bestehender Anlagen sowie für bestehende stationäre Anlagen, die an einen anderen Standort verbracht und dort betrieben werden. Diese Norm gilt auch im Falle der Umstellung einer Anlage auf ein anderes Kältemittel. Bezieher des Vorgängerdokumentes DIN EN 378-1:2020-12 erhalten eine kostenfreie Ersatzlieferung beim Beuth-Verlag.

Autor: Thorsten Lerch, Dozent für Gesetze und Verordnungen, Bundesfachschule Kälte-Klima-Technik, Maintal

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Neues VdS-Merkblatt 3891 zu Sprinkleranlagen

Neues VdS-Merkblatt 3891 zu Sprinkleranlagen

Die VdS Schadenverhütung GmbH (VdS) hat das Merkblatt 3891:2021-04 „Verzinkte Rohrleitungen in Sprinkleranlagen“ veröffentlicht. Es dient als Informationsquelle für Planer, Betreiber und Errichter von Wasserlöschanlagen, anhand derer sie Gefahrenquellen erkennen und vermeiden können. Es beschreibt, unter welchen möglichen Bedingungen mit einer verstärkten Bildung von Wasserstoff in Nassgruppen zu rechnen ist und welche chemischen Reaktionen dabei ablaufen.

Des Weiteren werden mögliche Maßnahmen zum Personenschutz aufgeführt, die für Arbeiten an Bestandsanlagen mit verzinkten Rohrleitungen herangezogen werden können. International finden diese Personenschutzmaßnahmen bereits Anwendung. Das Merkblatt soll als Informationsquelle dienen und nicht als Handlungsleitfaden zur Einstellung von Umgebungsbedingungen, die die Gasbildung bzw. die Korrosionsgeschwindigkeit von Zink verlangsamt.

Zudem heißt es, dass der „VdS Schadenverhütung keine Schadensfälle während des normalen Betriebes von Sprinkleranlagen bekannt“ sind. „Alle bekannten Vorfälle ereigneten sich im Rahmen von Wartungen und Umbauarbeiten. Für diese Fälle gibt es organisatorische Maßnahmen, die zum Personenschutz getroffen werden können.“ Hieraus ergibt sich demnach keine Empfehlung zur Umrüstung von Altanlagen mit innenverzinktem Rohr.

Bei Sprinkler-Trockenanlagen kommt es ebenfalls zu einer Veränderung der Anwendungsempfehlung, das heißt verzinktes Stahlrohr wird nicht für die Verwendung in Trockenrohrnetzen empfohlen.

Mit der Überarbeitung der VdS CEA-Richtlinien für Sprinkleranlagen, Planung und Einbau wird ab dem 1. Juli 2021 vom Einsatz von „innenverzinkten Rohrleitungen hinter Nassalarmventilstationen“, also in Sprinkler-Nassanlagen „dringend abgeraten“, da es zu sehr vereinzelten Schadensfällen bei Reparaturarbeiten an diesen Anlagen gekommen ist. Das Merkblatt kann kostenlos im VdS-Shop heruntergeladen werden.

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Neue Richtlinie VDI 2552 Blatt 10 für Building Information Modeling

Neue Richtlinie VDI 2552 Blatt 10 für Building Information Modeling

Das neue Blatt 10 der VDI-Richtlinie 2552 unterstützt Planer bei der BIM-gerechten Erstellung von Auftraggeber-Informations-Anforderungen (AIA) und einem BIM-Abwicklungsplan (BAP). Auftraggeber in BIM-Projekten sollten die benötigte Informationsfülle und -tiefe in den AIA möglichst genau beschreiben.

Für ihre Erstellung enthält das Blatt 10 verlässliche Regeln. Im engen Zusammenhang zur AIA steht der BAP. Er bildet die Grundlage für die Informationserstellung. Ohne ihn ist die Realisierung von BIM-Projekten praktisch nicht möglich. Blatt 10 setzt AIA und BAP in einen gemeinsamen Kontext und beschreibt ihre Rollen und Verknüpfungen bei Ausschreibungen, Angeboten, Eignungsnachweisen und -anforderungen.

Zur Rolle des Auftraggebers im BIM-Projekt gehört die Anforderung der Daten, die er für seine Zwecke benötigt. Die AIA beinhaltet die Informationsfülle und die Informationstiefe, die gebraucht wird. Für ihre Erstellung gelten eigene Regeln, die sich in dieser Richtlinie wiederfinden. Im engen Zusammenhang zur AIA steht der BAP. Er bildet die Grundlage für die Informationserstellung, und ohne ihn ist die Realisierung von BIM-Projekten praktisch nicht möglich. Der BAP gehört zu den Kernelementen der Methode BIM. Auch der BAP ist Gegenstand der vorliegenden VDI-Richtlinie, die sich an Bauherren, Planungs- und Baubeteiligte und Verantwortliche in Betrieb und Instandhaltung im Zusammenhang mit BIM-Prozessen richtet.

Neue Richtlinie VDI 2552 Blatt 10 für Building Information Modeling

Herausgeber der Richtlinie VDI 2552 Blatt 10 ist die VDI-Gesellschaft Bauen und Gebäudetechnik (GBG). Die Richtlinie ist im Februar 2021 als Weißdruck und ersetzt den Entwurf von Januar 2020. Sie kann zum Preis ab 60,70 Euro unter www.beuth.de bestellt werden. VDI-Mitglieder erhalten 10 Prozent Preisvorteil auf alle VDI-Richtlinien.

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Übersicht zu Fluchtwegsimulation

Übersicht zu Fluchtwegsimulation

Einführung | Building Information Modelling | Digitale Fluchtwegsimulation | Normen und Vorschriften | Publikationen | HerstellerWeitere Informationen

Einführung

Die Digitalisierung bietet den Menschen in vielen verschiedenen Lebensbereichen neue Möglichkeiten. Auch in der Technischen Gebäudeausrüstung (TGA) erweitert sie den Horizont für bereits bestehende Sicherheitskonzepte. Mithilfe digitaler Simulationen von Gebäudeplänen lassen sich Evakuierungskonzepte, wie Fluchtwege und Rettungspläne effizienter planen und prüfen, um einen zuverlässigen Schutz für die Gebäudebesucher zu gewährleisten. Fluchtwegsimulationen ermöglichen es frühzeitig Engpässe zu erkennen, die Evakuierungsdauer zu ermitteln und den schnellsten Fluchtweg ausfindig zu machen.

Building Information Modeling (BIM)

Das BIM (Building Information Modeling), auch intelligentes Gebäudemodell genannt, ist eine Methode der datenbasierten Planung, Realisierung und Betreibung von Gebäuden. Immer mehr Planer und Architekten greifen auf digitale und intelligente Gebäudemodelle zurück, da sie alle relevanten Gebäudedaten enthalten und miteinander vernetzen. Zudem sind BIM-Projekte vorteilhaft, da Konstruktionskapazitäten eingespart sowie Fehlerkosten reduziert werden können.

Digitale Fluchtwegsimulation

Für eine digitale Fluchtwegsimulation wird ein 3D-Modell des zu untersuchenden Gebäudes auf Basis der BIM-Planungsunterlagen von Architekten und Planern erstellt. Auf dem 3D-Modell können anschließend einzelne Personen oder Gruppen platziert werden, die sich normalerweise im Gebäude aufhalten und dort agieren. Der Evakuierungsablauf kann auf diese Weise digital nachgestellt und veranschaulicht werden. Dadurch wird deutlich, welche möglichen Fluchtwege es gibt und wie viele Personen im Gebäude zu erwarten sind. So kann die Simulation schon im Planungsprozess des Gebäudes Bereiche ermitteln, die im Falle einer Gefahr als Fluchtwege genutzt werden können. Auf Grundlage des virtuellen Modells, dem „Digital Twin“ (dt. digitaler Zwilling), werden die Gebäude zu einem späteren Zeitpunkt letztendlich errichtet.

Normen und Vorschriften

Für die Fluchtwegsimulation gelten folgende Normen und Vorschriften:

Publikationen

Hersteller

Weitere Informationen

Suchbegriffe

Fluchtwegsimulation, Evakuierungskonzept, Evakuierungssimulation, BIM, Building Information Modeling, Digital Twin, Brandschutz, Fluchtweg, Rettungsweg, Brandschutz, Sicherheitstechnik, Sicherheitskonzept, Gebäudeplanung, Architekten, Planer, Errichter, Betreiber

Neue Ausgabe der DIN EN 378-1 für Kälteanlagen und Wärmepumpen

Übersicht zu Kälteanlagen und Wärmepumpen

Übersicht zu Kälteanlagen und Wärmepumpen

Kälteanlagen | Wärmepumpen |Vorschriften | Hersteller | Weitere Informationen

Kälteanlagen

Eine Kälteanlage erzeugt Kälte durch einen thermodynamischen Kreislaufprozess. Dabei wird einem Körper Wärme entzogen, die dann einem anderen Körper zugeführt wird.

Dies kann mittels folgender Verfahren geschehen:

  • Kompressionskälteprozess
  • Sorptionskälteprozess
  • Kaltdampf-Kompressionskälteprozess

Eine Kältemaschine besteht aus den folgenden Bauteilen:

  • Verdichter
  • Verflüssiger
  • Drosselorgan
  • Verdampfer

Wärmepumpen

Eine Wärmepumpe nutzt die Energie aus der Umwelt um Wärme zu erzeugen. Dabei entzieht sie der Umwelt Wärme, die das sich in der Wärmepumpe befindliche Kühlmittel zum verdampfen bringt.

Sie besteht aus drei Teilen:

  • Wärmequellanlage (entzieht der Umwelt die benötigte Energie)
  • Wärmepumpe (macht die gewonnen Umweltwärme nutzbar)
  • Wärmeverteil- und Speichersystem (verteilt die gewonnene Energie im Haus oder speichert sie zwischen)

Vorschriften

Für Kälteanlagen gelten folgende technischen Normen und rechtlichen Vorschriften:

Hersteller

Publikationen

Weitere Informationen

Stichworte

Kälteanlagen, Kältemittel, Kältetechnik, Klimaanlagen, Wärmepumpen, Betreiber, F-Gas-Verordnung, F-Gase, Fluorierte Treibhausgase, klimafreundlich, Klimaschutz, Klimatechnik, Planer, TGA-Anlagenbau, Chemiekalienklimaschutzverordnung,ChemKlimaschutzV, DIN EN 378-1, DIN EN 378-2, DIN EN 378-3

DIN EN 378-1:2021-06 Kälteanlagen und Wärmepumpen - Sicherheitstechnische und umweltrelevante Anforderungen - Teil 1: Grundlegende Anforderungen, Begriffe, Klassifikationen und Auswahlkriterien

DIN EN 378-1

DIN EN 378-1 Kälteanlagen und Wärmepumpen – Sicherheitstechnische und umweltrelevante Anforderungen – Teil 1: Grundlegende Anforderungen, Begriffe, Klassifikationen und Auswahlkriterien

Übersicht | Inhalt | Norm bestellen | Weitere Informationen

Übersicht

Die Europäische Norm DIN EN 378-1 legt die Anforderungen an die Sicherheit von Personen und Eigentum fest, liefert eine Anleitung in Hinblick auf den Schutz der Umwelt und enthält Vorgehensweisen für Betrieb, Instandhaltung und Instandsetzung von Kälteanlagen und die Rückgewinnung von Kältemitteln. Der in dieser Europäischen Norm verwendete Begriff „Kälteanlage“ schließt Wärmepumpen mit ein. Der vorliegende Teil der EN 378 legt die auf Kälteanlagen anwendbare(n) Klassifikation und Auswahlkriterien fest. Die Klassifikation und Auswahlkriterien werden in den Teilen 2, 3 und 4 angewendet. Diese Norm gilt für: a) stationäre und ortsveränderliche Kälteanlagen aller Größen, mit Ausnahme von Klimaanlagen in Kraftfahrzeugen, die von bestimmten Produktnormen wie zum Beispiel ISO 13043 abgedeckt werden; b) indirekte Kühl- oder Heizsysteme; c) den Aufstellungsort dieser Kälteanlagen; d) nach der Annahme dieser Norm ersetzte Teile und hinzugefügte Bauteile, sofern sie nicht in Funktion und Leistung identisch sind; e) Anlagen mit anderen als den in Anhang E dieser Europäischen Norm aufgeführten Kältemitteln sind nicht Gegenstand dieser Norm. Anhang C legt fest, wie die in einem gegebenen Raum zulässige Kältemittel-Füllmenge zu bestimmen ist, bei deren Überschreitung zusätzliche Schutzmaßnahmen zur Risikominderung erforderlich sind. Anhang E legt Kriterien für sicherheits- und umweltbezogene Überlegungen in Bezug auf verschiedene bei Kühlung und Klimatisierung eingesetzte Kältemittel fest.

Die vorliegende Norm gilt für neue Kälteanlagen, Erweiterungen oder Modifizierungen bereits bestehender Anlagen sowie für bestehende stationäre Anlagen, die an einen anderen Standort verbracht und dort betrieben werden. Diese Norm gilt auch im Falle der Umstellung einer Anlage auf ein anderes Kältemittel; in diesem Fall ist die Konformität mit den zutreffenden Abschnitten der Teile 1 bis 4 der Norm zu beurteilen. Die Sicherheitsnorm bezüglich der Sicherheit der Produktfamilie Kälteanlagen hat Vorrang gegenüber Sicherheitsfachgrundnormen und Sicherheitsgrundnormen.

Die aktuell gültige Norm DIN 378-1:2021-06 ist im Januar 2020 in Kraft getreten und ersetzt die DIN 378-1:2018-04 vom April 2018.

Inhalt

DIN EN 378-1:2021-06 Kälteanlagen und Wärmepumpen - Sicherheitstechnische und umweltrelevante Anforderungen - Teil 1: Grundlegende Anforderungen, Begriffe, Klassifikationen und AuswahlkriterienDIN EN 378-1:2021-06 Kälteanlagen und Wärmepumpen - Sicherheitstechnische und umweltrelevante Anforderungen - Teil 1: Grundlegende Anforderungen, Begriffe, Klassifikationen und Auswahlkriterien

Normenbestellung BrandschutzpläneInhaltsverzeichnis DIN EN 378-1:2021-06

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Weitere Informationen

Stichworte
Kälteanlagen, Kältemittel, Kältetechnik, Klimaanlagen, Wärmepumpen, Betreiber, F-Gas-Verordnung, F-Gase, Fluorierte Treibhausgase, klimafreundlich, Klimaschutz, Klimatechnik, Planer, TGA-Anlagenbau, Norm, Vorschrift

Bauvertrag (Baurecht)

Bauvertrag wird gesetzlich neu geregelt

Bauvertrag wird gesetzlich neu geregeltBauherren, Architekten, Planer, Errichter und Hersteller müssen in 2016 die geplanten Änderungen des Bauvertrags- und Mängelhaftungsrechts umsetzen. Ein neues Gesetz dazu soll im Sommer verabschiedet werden und Ende 2016 in Kraft treten. Alle Baubeteiligten sollten sich nach Verabschiedung unverzüglich mit den umfangreichen Neuerungen vertraut machen.

Der Gesetzentwurf nimmt erstmals den Begriff des Bauvertrags und die Pflichten von Architekten und Ingenieuren in das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB) auf. Eingeführt werden unter anderem ein Anordnungsrecht des Bauherrn und das Kündigungsrecht aus wichtigem Grund. Neu geregelt werden die fiktive Abnahme und Teilabnahmen für Architekten und Ingenieure. Bauunternehmen sollen bei mangelhaftem Baumaterial nicht mehr auf den Aus- und Einbaukosten sitzen bleiben.

Weiterführende Informationen

Stichwörter

Bauvertrag, Baurecht, Bauherr, Architekt, Planer, Gesetz, Bürgerliches Gesetzbuch, BGB, Bauvertragsrecht, Vergütung, Mängelhaftung, Baubeschreibung, Neuregelung, Bauantrag, Baugenehmigung, Bauvorhaben, Bauordnung, Bauplanung, Novelle, Bauvertragsrecht

DGWZ-Messerundgänge für Planer auf der Light + Building 2016

Pressemitteilung Nr. 2016-02

DGWZ führt Planer über die Light + Building

Die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) bietet auf der Light + Building vom 13. bis 17. März 2016 in Frankfurt am Main täglich fachlich moderierte Messerundgänge für Planer, Architekten, Betreiber und leitende Mitarbeiter aus der Gebäudetechnik an. Die Rundgänge geben in zwei Stunden einen kompakten Überblick über die weltgrößte Messe für Licht und Gebäudetechnik. Auf den Ständen von acht Ausstellern präsentieren Fach- und Führungskräfte Produktneuheiten, Innovationen, Technologien und Designs, die unter planerischen und technischen Gesichtspunkten besonders interessant sind.

Die Rundgänge sind kostenlos. Darin enthalten sind eine Eintrittskarte für den Tagesbesuch, der exklusive Besuch der Messe-Lounge und ein Messehandbuch mit den Höhepunkten und Ansprechpartnern der Aussteller. Im Anschluss an die Messe erhalten die Teilnehmer die Informationen der besuchten Aussteller zugeschickt. Die Anzahl der Plätze ist begrenzt. Die Anmeldung erfolgt über die Website www.dgwz.de/light-building.

1.028 Zeichen (mit Leerzeichen), zur freien Verwendung, Beleg erbeten

Über die DGWZ

Die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit mbH (DGWZ) setzt sich branchenübergreifend für Unternehmen in Deutschland ein, veröffentlicht neutrale Fachinformationen und bietet bundesweit Seminare zu Normen, Richtlinien und Vorschriften für die berufliche Weiterbildung an. Die DGWZ wurde 2013 gegründet und hat ihren Sitz in Bad Homburg.

Ansprechpartnerin

Sarah Richter
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Schlagworte

Light + Building, 2016, Messe, Frankfurt, Rundgang, Messerundgang, Planer

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Täglich geführte Messerundgänge für Planer auf der Light + Building 2016. #LB16 www.dgwz.de/light-building

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www.dgwz.de/presse/pm-2016-02-light-building-messerundgang

Weiterführende Informationen

www.dgwz.de/light-building

Light + Building, 2016, Messe, Frankfurt, Rundgang, Messerundgang, Planer

Pressemitteilung Nr. 2014-04

Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit

9. April 2014

Unternehmensprofile im Messehandbuch für Planer veröffentlicht

Die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) hat erstmalig zur Light+Building 2014 das Messehandbuch für Planer veröffentlicht. In dem Handbuch werden 21 Hersteller zur Licht- und Gebäudetechnik vorgestellt. Zu jedem Unternehmen sind die Ansprechpartner für Planer genannt und das Unternehmensprofil, das Leistungsportfolio und die aktuellen Produkthöhepunkte zur Light+Building enthalten. Das Handbuch dient als Nachschlagewerk für Planer und kann auf der Website www.dgwz.de/light-building kostenlos heruntergeladen werden.

Die DGWZ ist Partner der Messe Frankfurt und hat zur Light+Building täglich fachlich geführte Messerundgänge für Architekten, Ingenieure, Fachplaner und Mitarbeiter von Planungsabteilungen angeboten. 67 mal wurden die Aussteller in insgesamt elf Rundgängen von 218 Planern besucht. Alle Teilnehmer haben das Messehandbuch in gedruckter Form und im Anschluss an die Messe ein Paket mit den Unterlagen der Aussteller erhalten.

Die Resonanz auf die Planerrundgänge und das Messehandbuch war bei Ausstellern und Teilnehmern durchweg positiv. „Als Besucher wird man von einer Messe dieser Größe erschlagen. Die Rundgänge haben in zwei Stunden einen schnellen Überblick über die wichtigsten Innovationen vermittelt und für einen direkten Zugang zu den richtigen Ansprechpartnern bei den Ausstellern gesorgt. Mit dem Messehandbuch konnte man die Messe zusätzlich auf eigene Faust erkunden“, äußerte sich Bernhard Löffler, Geschäftsführer von RS Ingenieure Gesellschaft für technische Gebäudeausrüstung mbH aus München, zufrieden über seinen Messebesuch. Die Aussteller waren ebenfalls über den guten Zuspruch erfreut und auf den Besuch der Planergruppen sehr gut vorbereitet.

Die Light+Building ist mit 2.458 Ausstellern die weltgrößte Messe für Licht und Gebäudetechnik, Elektrotechnik, Haus- und Gebäudeautomation sowie Software für das Bauwesen. An den sechs Messetagen kamen 211.500 Fachbesucher. Die nächste Light+Building findet vom 13. bis 18. März 2016 in Frankfurt am Main statt.

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Ansprechpartnerin für die Presse

Frau Sarah Richter
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Pressemitteilung Nr. 2014-03

Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit

10. Februar 2014

Planerrundgänge auf der Light+Building 2014

Die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) bietet auf der Light+Building vom 30. März bis 4. April 2014 in Frankfurt am Main fachlich geführte Messerundgänge für Planer, Architekten und Ingenieure an. Gezeigt werden Produktneuheiten, Innovationen, Technik und Design der Aussteller, die besonders unter planerischen und architektonischen Gesichtspunkten interessant sind. Die Rundgänge dauern zwei Stunden und starten jeden Messetag um 10:00 und um 14:00 Uhr. Die kostenlose Anmeldung erfolgt über die Website https://www.dgwz.de/planerrundgang.

Nach der Anmeldung erhält jeder Teilnehmer eine kostenlose Eintrittskarte für den Tagesbesuch der Light+Building, besondere Anreisekonditionen, einen kompakten Messeführer mit vielen Neuheiten einzelner Hersteller, eine Auflistung der zuständigen Planer-Ansprechpartner und ein Messepaket mit Produktinformationen für Planer. Die Light+Building ist die weltgrößte Messe für Architektur, Licht, Elektrotechnik und Gebäudeautomation.

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Pressemitteilung Nr. 2014-01

Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit

9. Januar 2014

Regelmäßige Planerabende für Architekten und Ingenieure

Die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) führt ab 2014 regelmäßig und bundesweit den Planer-Feierabend mit zwei Fachvorträgen für Architekten, Ingenieure und Bauherren durch. Auf den Netzwerk- und Fachveranstaltungen erhalten Teilnehmer einen Einblick in aktuelle und neue Themen aus der Gebäudetechnik. Der Teilnehmerpreis beträgt 34 Euro netto pro Person und beinhaltet neben den Vorträgen auch Abendessen und Getränke. Die Teilnahme für Partner der DGWZ ist kostenlos. Die Anerkennung als Fortbildungsveranstaltung mit zwei Punkten wird bei der jeweiligen Kammer beantragt.

Die Planerabende richten sich an Architekten, Ingenieure, Fachplaner und Sachverständige sowie an Bauherren, Behörden, Projektentwickler, Bauunternehmer und die Wohnungswirtschaft. Die Themen der Vorträge stellen Neuheiten, neue Regelungen, technische Innovationen oder Arbeitshilfen für Planer und Bauherren vor. Die DGWZ geht hierfür auf innovative Hersteller, Einrichtungen und Fachleute zu. Interessenten und Dozenten können weitere Informationen und die nächsten Termine über die Website www.dgwz.de/planerabend oder per E-Mail an planer@dgwz.de anfordern.

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Messerundgänge Light + Building 2022 – Anmeldung

Messerundgang Light+Building der Deutschen Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit

Light + Building 2022 – Messerundgänge und Planerhandbuch

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Logo Light + Building 2018 Messe Frankfurt

Frankfurt am Main
2. – 6. Oktober 2022

Messerundgänge | Eintrittskarten/Anmeldung | Planerhandbuch

Messerundgänge zur Light + Building

Fachlich geführte Rundgänge – Täglich in zwei Stunden zu den Höhepunkten der Messe!

Die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit lädt Fachplaner, Ingenieure, Gebäudebetreiber und Mitarbeiter aus Planungsabteilungen und Behörden zu geführten Messerundgängen auf die Light + Building 2022 ein. Damit erhalten Sie einen schnellen Überblick über die Höhepunkte der Messe, Produktneuheiten, Innovationen, Technologien und Design. Die Fachleute werden in Gruppen, ausgestattet mit professioneller Audiotechnik, zu den wichtigen Ausstellern über die Messe geführt. Auf den Ständen der Aussteller erhalten Sie jeweils eine kurze Einführung zu neuen Produkten und Innovationen und lernen die zuständigen Ansprechpartner kennen, bevor es direkt weiter zum nächsten Aussteller geht. Die Rundgänge werden von erfahrenen Experten neutral und fachlich moderiert. In zwei Stunden werden acht Aussteller besucht.

Die Teilnahme ist kostenlos. Alle Teilnehmer erhalten eine Tageskarte für den Eintritt zur Light + Building 2022, ein Teilnahmezertifikat, ein gedrucktes Planerhandbuch, in dem die Höhepunkte der Messe aufgelistet und die Ansprechpartner für Planer mit Kontaktdaten der einzelnen Hersteller genannt sind und im Nachgang ein Paket per Post mit den Informationen der besuchten Aussteller.

Leistungen für Teilnehmer der Messerundgänge

  • Zwei Stunden fachlich geführter Rundgang zu den Höhepunkten der Messe
  • Eintrittskarte für einen Tagesbesuch zur Light + Building
  • Gedrucktes Planerhandbuch mit den Höhepunkten der Messe, Herstelleradresse, Kontaktdaten der Ansprechpartner und Produktverzeichnis Produktverzeichnis
  • Teilnahmebescheinigung
  • Nach der Messe: Aussteller-Informationen per Post – Sie müssen nichts herumtragen
  • Besondere Anfahrts- und Übernachtungskonditionen

Eintrittskarten und Anmeldung zu den Messerundgängen zur Light + Building 2022

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    Teilnehmerstimmen zu den Rundgängen

    „Den organisierten Messerundgang fand ich sehr gut. Man muss sich auf den Ausstellungsständen nicht zu den zuständigen Personen durchfragen.“
    Franz Voringer, R & T Raumform & Technik GmbH, Töging

    „Vielen Dank für den Messerundgang und die Vielzahl an Informationen. Das Messepaket habe ich heute erhalten.“
    J. Schild, Grabow + Hofmann Architektenpartnerschaft BDA, Nürnberg

    „Besten Dank für den formidablen Rundgang. Die mir übersandten Unternehmens-Informationen passen bestens in meine aktuelle Beratung für einen Museumsneubau.“
    Dr. Hans-Erhard Haverkampf, Architekt, Frankfurt am Main

    „Als Besucher wird man von einer Messe dieser Größe erschlagen. Die Rundgänge haben in zwei Stunden einen schnellen Überblick über die wichtigsten Innovationen vermittelt und für einen direkten Zugang zu den richtigen Ansprechpartnern bei den Ausstellern gesorgt. Mit dem Messehandbuch konnte man die Messe zusätzlich auf eigene Faust erkunden.“
    Bernhard Löffler, RS Ingenieure Gesellschaft für technische Gebäudeausrüstung mbH, München

    „Vielen Dank für den geführten Planerrundgang, er war sehr aufschlussreich und hat mir hilfreiche Impulse gegeben für die Planungsarbeit.“
    Albrecht Lang, OPHARDT Hygiene AG, Niederbipp/Schweiz

    „Danke, das war sehr professionell veranstaltet und interessant. Einziger Verbesserungsvorschlag: Mehr Vorab-Auswahlmöglichkeit oder -Info über die zu besuchenden Unternehmen.“
    Dr. Karlhorst Klotz, publish-industry Verlag GmbH, München

    „Der Rundgang war wirklich prima organisiert und informativ. Ich werde gerne in Zukunft wieder daran teilnehmen.“
    Gerlinde Gehrunger, Architekturbüro Gerlinde Gehrunger, Offenbach

    „Ich fand diese Kombination kurze Führung und gleichzeitiger Information über verschiedenen Themengruppen direkt am Messestand sehr gut. Man konnte sich einen kurzen Einblick über die verschiedenen Aussteller verschaffen. Der zeitliche Rahmen von 2 Stunden ist ein angemessener Zeitraum und es blieb somit genügend Zeit, sich selbst ein Bild von der Messe zu machen.“
    Jan-Per Bergemann, hbm Hessisches Baumanagement, Frankfurt am Main

    Aussteller der Messerundgänge 2022

    Bisher besuchte Aussteller

    Planerhandbuch Light + Building

    Die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) hat zur Light + Building 2022 ein Planerhandbuch mit den Höhepunkten der Messe veröffentlicht. Es kann über das folgende Webformular kostenlos als PDF-Datei angefordert werden. Das Handbuch dient zur Orientierung für den Besuch der Messe und als Entscheidungshilfe für elektrotechnische Fachplaner, die Öffentliche Hand sowie Betreiber von Gebäuden für Nachrüstung und Ausschreibung von Technischer Gebäudeausrüstung. Es enthält die Unternehmensprofile und Ansprechpartner der führenden Aussteller der Elektrotechnik.

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      Hiermit bestelle ich kostenlos und unverbindlich das DGWZ-Planerhandbuch "Light + Building 2022" als PDF-Datei.

      * Ich bin damit einverstanden, dass meine Daten von der DGWZ gespeichert und zur einmaligen Versendung von Informationsmaterial an die beteiligten Hersteller weitergegeben werden. Sie erhalten das Planerhandbuch in den folgenden Stunden als PDF-Datei per E-Mail und im Anschluss an die Light + Building ein Informationspaket per Post. Eine Weitergabe Ihrer Daten an weitere Dritte erfolgt nicht. Sie können der Speicherung Ihrer Daten jederzeit widersprechen.

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      Bisherige Planerhandbücher mit Ausstellerprofilen

      Stichworte
      Light + Building, 2022, Messe, Frankfurt, Licht, Elektrotechnik, Gebäudetechnik, Architektur, Sicherheitstechnik, Architektenrundgang, Planerrundgang, Messerundgang, Rundgang, Planerführung, Architektenführung, Messeführung

      Seminar: Neue HOAI 2013

      HOAI 2013 - Neue Honorarordnung für Architekten und IngenieureTipps für Architekten, Ingenieure und Planer für ihre Honorarabrechnung und juristische Empfehlungen für die Vertragsgestaltung nach der neuen Honorarordnung HOAI 2013 und die Änderungen zur HOAI 2009.

      Seminareinladung und Programm (PDF)

      Termine

      1-Tages-Seminar von 10:00 Uhr bis 16:30 Uhr.

      Teilnahmegebühr

      420,- € zzgl. 19% MwSt.
      inkl. 1-Tages-Seminar, Unterlagen, Getränke, Pausenverpflegung und Mittagessen.

      Anmeldung

      Bitte schicken Sie das ausgefüllte Anmeldeformular (PDF) an E-Mail veranstaltungen@dgwz.de oder Telefax 06172 98185-99 oder klicken Sie zur Online-Anmeldung auf einen der oben genannten Termine.

      Über das Veranstaltungs-Telefon 06172 98185-85 beantworten wir gerne montags bis freitags von 8:00 bis 18:00 Uhr Ihre Fragen.

      Beschreibung

      Die neue Honorarordnung für Architekten und Ingenieure, die HOAI 2013, ist am 17. Juli 2013 in Kraft getreten und löst die bisherige HOAI 2009 ab. Sämtliche Verträge der Architekten und Ingenieure unterliegen seitdem zwingend dem neuen Preisrecht. Dennoch ist die Durchsetzung und Sicherung der Honorare für Architekten und Planer gegenüber ihren Auftraggebern weiterhin die zentrale Fragestellung. Bei der Vertragsgestaltung müssen nun die vollständig überarbeiteten Leistungsbilder der neuen HOAI, insbesondere für Gebäude, Innenräume, Technische Ausrüstung, Ingenieurbauleistung und Tragwerksplanung berücksichtigt werden. Auch der Allgemeine Teil wurde grundlegend überarbeitet. Dadurch ergeben sich erhebliche Änderungen für die Vertragsgestaltung und die Honorarberechnung von Planungsleistungen.

      Nutzen

      Architekten, Ingenieure und Planer erhalten professionelle Empfehlungen für die Durchsetzung und Sicherung ihrer Honorare mit der neuen HOAI 2013. Das Seminar ist eine anerkannte Fortbildung von vielen Architekten- und Ingenieurkammern mit bis zu 8 Fortbildungspunkten. Die Teilnehmer erhalten Tipps für die konkrete Vertragsgestaltung und Honorarberechnung unter Berücksichtigung der aktuellen Rechtsprechung und können diese gleich in die Praxis umsetzen. Hierbei wird ein Schwerpunkt auf die geänderte Honorarabrechnung gelegt und der rechtssichere Umgang mit dem Honorarrecht geschult. Weiterhin geht das Seminar praxisorientiert auf die geänderten Leistungsbilder und die wesentlichen Aspekte des Baurechts und des Haftungsrechts in diesem Zusammenhang ein.

      Anerkannte Fortbildung der Architektenkammern

      Dieses Seminar wird von folgenden Architektenkammern als Fortbildung anerkannt:

      • Baden-Württemberg
        Die Veranstaltung wird von der Architektenkammer Baden-Württemberg mit einem Umfang von 7 Unterrichtsstunden in allen Fachrichtungen anerkannt.
      • Brandenburg
        Die Brandenburgische Architektenkammer erkennt das Seminar als Fortbildungsveranstaltung an.
      • Bremen
        Die Architektenkammer der Freien Hansestadt Bremen vergibt für Veranstaltungen keine Fortbildungspunkte.
      • Hamburg
        Die Hamburgische Architektenkammer vergibt für Veranstaltungen keine Fortbildungspunkte.
      • Hessen
        Mitglieder der Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen können für die Teilnahme 7 Fortbildungspunkte erhalten.
      • Mecklenburg-Vorpommern
        Die Architektenkammer Mecklenburg-Vorpommern erkannt das Seminar als Fortbildung mit 5,5 Fortbildungsstunden an.
      • Niedersachsen
        Die Architektenkammer Niedersachsen hat keine kontrollierte Fortbildungspflicht. Deshalb werden für Veranstaltungen keine Fortbildungspunkte vergeben. Mit dem Seminar kann jedoch der Nachweis einer Fortbildungsveranstaltung für die Eintragung in die Architektenliste erbracht werden.
      • Rheinland-Pfalz
        Die Architektenkammer Rheinland-Pfalz verfügt nicht über ein Punktesystem zur Anerkennung von Fortbildungen. Mit der Teilnahmebestätigung des Seminars können jedoch Absolventen, die sich in die Kammer eintragen lassen möchten, die Fortbildung nachweisen.
      • Sachsen
        Das Seminar wurde von der Architektenkammer Sachsen in die „Liste der anerkannten Fortbildungsveranstaltungen“ eingetragen.
      • Schleswig-Holstein
        Die Architekten- und Ingenieurkammer Schleswig-Holstein erkennt die Veranstaltung mit der Register-Nr. FB132250022513 an.

      Anerkannte Fortbildung der Ingenieurkammern

      Aufgrund einer gemeinsamen Beschlussfassung aller Ingenieurkammern werden Fortbildungsveranstaltungen, die von einer Ingenieurkammer eines Bundeslandes anerkannt sind, auch von den Ingenieurkammern anderer Bundesländer anerkannt.

      Dieses Seminar wird von folgenden Ingenieurkammern als Fortbildung anerkannt:

      • Bayern
        Bayerische Ingenieurkammer-Bau erkennt 7 Zeiteinheiten für den Fachbereich Projekt- und Objektmanagement an.
      • Brandenburg
        Die Brandenburgische Ingenieurkammer erkennt das Seminar mit 8 Punkten an.
      • Niedersachsen
        Die Ingenieurkammer Niedersachsen führt keine Anerkennungen von Fortbildungsveranstaltungen durch.
      • Schleswig-Holstein
        Die Architekten- und Ingenieurkammer Schleswig-Holstein erkennt die Veranstaltung mit der Register-Nr. FB132250022513 an.

      Teilnahmevoraussetzungen

      Es gibt keine Teilnahmevoraussetzungen. Grundkenntnisse oder erste Erfahrungen mit der HOAI und dem Preisrecht erleichtern jedoch das Verständnis.

      Abschluss

      Die Teilnehmer erhalten eine qualifizierte Teilnehmerbescheinigung mit Angabe der Lehrinhalte und Zeiten. Die Anerkennung der Fortbildungspunkte durch die jeweilige Architekten- und Ingenieurkammer kann angefragt werden.

      Teilnehmer

      Das Seminar richtet sich an:

      • Architekten, Ingenieure und Planer aller Fächer,
      • Bauingenieure, Elektroplaner, Fachplaner, Gebäudeplaner, Haustechniker, Statiker,
      • Innenarchitekten, Landschaftsarchitekten, Freiraumplaner und Umweltplaner.

      Inhalte

      • Aufbau und Struktur der neuen HOAI 2013
        • Wesentliche Inhalte im Überblick
        • Die wichtigsten Änderungen zur HOAI 2009
      • Der Architekten- und Ingenieurvertrag
        • Gestaltung, Abrechnung, Abwicklung
      • Verbindliches Preisrecht versus Vertragsfreiheit
        • Handlungsspielräume in der Vertragsgestaltung und der Honorarberechnung
        • Praktische Tipps und juristische Empfehlungen für die Durchsetzung und Sicherung der Honorare
        • Das Bauhandwerkersicherungsgesetz, § 648a BGB
      • Rechtliche Grundlagen
        • Baurecht, Vertragsrecht, Preisrecht, Haftungsrecht
        • Aktuelle Rechtsprechung
        • Beispielfälle und Konsequenzen
      • Die überarbeiteten Leistungsbilder
        • Grundleistungen, besondere Leistungen, Beratungsleistungen
        • Neue Leistungsbilder für Gebäude, raumbildender Ausbau, Technische Ausrüstung, Ingenieurbauleistung und Tragwerksplanung
      • Honorarvereinbarung
        • Übersicht über die Honorarbestandteile
        • Honorarsätze, Pauschalhonorar, Zeithonorar
        • Änderungen bei der Einordnung der Honorarzonen
        • Erhöhung der Honorartafeln
        • Honorarerhöhung bei Planungsänderungen
        • Honorare für Beratungsleistungen
        • Bauen im Bestand, Umbauzuschlag, Instandhaltungszuschlag, Berücksichtigung der mitverarbeiteten Bausubstanz

      Dozent

      Rechtsanwalt Friedrich-Karl Scholtissek (Kanzlei Scholtissek : Krause-Allenstein für Architekten- und Baurecht, Hamburg), Lehrbeauftragter an der HafenCity Universität Hamburg (HCU), Dozent u.a. beim Bund Deutscher Architekten (BDA), Großbanken und Softwarehersteller und Autor des HOAI 2009-Kommentars im C.H. Beck Verlag und der mehrteiligen Kommentierung zur HOAI 2013 in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (F.A.Z.).

      Weiterführende Informationen

      Stichworte

      • HOAI 2013, HOAI 2009
      • Honorarordnung für Architekten und Planer
      • Ingenieure, Bauherren
      • Referentenentwurf, Novelle, Neuerungen, Änderungen
      • Vertragsrecht, Baurecht, Preisrecht

      Veranstaltungstyp HOAI 2013

      Seminar, Kurs, Training, Lehrgang, Schulung, Weiterbildung, Fortbildung