Messen 2025

Fachmessen in Deutschland 2025
Elektrotechnik – Gebäudetechnik – Sicherheitstechnik

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2025

  • 13.-17. Januar 2025
    BAU
    , München (www.bau-muenchen.com)
    Weltleitmesse für Architektur, Materialien, System
  • 14.-16. Januar 2025
    Perimeter Protection, Nürnberg (www.perimeter-protection.de)
    Internationale Fachmesse für Perimeter-Schutz, Zauntechnik und Gebäudesicherheit
  • 11.-15. Februar 2025
    didacta, Stuttgart (www.didacta-stuttgart.de)
    Bildungsmesse
  • 12.-14. Februar 2025
    Elektrotechnik, Dortmund (www.messe-elektrotechnik.de)
    Fachmesse für Gebäude-, Industrie-, Energie- und Lichttechnik
  • 17.-21. März 2025
    ISH, Frankfurt am Main (www.ish.messefrankfurt.com)
    Weltleitmesse für Bad, Gebäudetechnik, Energietechnik, Klimatechnik & erneuerbare Energien
  • 25.-27. März 2025
    eltefa, Stuttgart (www.eltefa.de)
    Fachmesse für Elektrotechnik und Elektronik
  • 08.-11. April 2025
    Prolight + Sound, Frankfurt am Main (www.pls.messefrankfurt.com)
    Internationale Fachmesse für Veranstaltungs- und Kommunikationstechnik, AV-Produktion und Entertainment
  • 20.-22. Mai 2025
    ELTEC, Nürnberg (www.eltec-messe.de)
    Fachmesse für Gebäude- und Lichttechnik, Schaltgeräte und Industriesteuerungen
  • Juni 2025
    Sicherheitsexpo, München (www.sicherheitsexpo.de)
    Sicherheitsmesse mit Kongress für Schutz und Sicherheit
  • 25.-26. Juni 2025
    FeuerTRUTZ, Nürnberg (www.feuertrutz-messe.de)
    Fachmesse für den vorbeugenden Brandschutz
    mit Brandschutzkongress (www.feuertrutz.de/kongress)
  • 23.-25. September 2025
    efa, Leipzig (www.efa-on.de)
    Fachmesse für Elektro-, Gebäude-, Licht- und Energietechnik
  • 30. September – 01. Oktober 2025
    Braunschweiger Brandschutz-Tage (www.brandschutztage.info)
    Fachtagung und Ausstellung für Brandschutz.
  • 14.-17. Oktober 2025
    interlift, Nürnberg (www.interlift.de)
    Weltleitmesse der Aufzugsbranche
  • 04.-07 November 2025
    A+A, Düsseldorf (www.aplusa.de)
    Weltleitmesse für sicheres und gesundes Arbeiten
  • 17.-20. November 2025
    Medica, Düsseldorf (www.medica.de)
    Internationale Fachmesse für Medizintechnik
  • 03.-04. Dezember 2025
    VdS-BrandSchutzTage, Köln (www.bts.vds.de)
    Fachtagung & Brandschutz-Messe

Stichworte

Fachmesse, Messe, Veranstaltung, Kongress, Ausstellung, Fachausstellung, Bau, Gebäude, Gebäudetechnik, Haustechnik, Technik, Gebäudeausrüstung, TGA, Elektro, Elektrotechnik, Elektronik, Licht, Beleuchtung, Heizung, Sanitär, Klima, Kälte, Lüftung, Facility Management, Brandschutz, Sicherheit, Sicherheitstechnik, Termin, Messekalender, Deutschland, 2025

DGWZ veröffentlicht Planerhandbuch zur Light + Building

Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ)
Pressemitteilung Nr. 2026-02
vom 15. Januar 2026

Die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) veröffentlicht zur Light + Building 2026 ein neues Planerhandbuch. Das Planerhandbuch „Light + Building“ erscheint im Februar 2026. Darin werden führende Aussteller zur Elektro- und Gebäudetechnik vorgestellt. Zu jedem Unternehmen sind Unternehmensprofil, Leistungsportfolio und die aktuellen Produkthöhepunkte zur Messe enthalten. Ebenso sind die Ansprechpartner für Planer mit Kontaktdaten aufgeführt. Das Handbuch dient als Orientierungshilfe beim Besuch der Messe und als Nachschlagewerk für Planer und Gebäudebetreiber. Das Planerhandbuch „Light + Building“ kann ab sofort kostenlos bei der DGWZ über die Website www.dgwz.de/light-building oder per E-Mail an light-building@dgwz.de vorbestellt werden.

Die DGWZ ist Partner der Messe Frankfurt und bietet zur Light + Building vom 8. bis 13. März 2026 täglich fachlich geführte Messerundgänge für technische Fachplaner, Ingenieure und Mitarbeiter von Planungsabteilungen der Gebäudetechnik an.

Die Rundgänge starten täglich um 10:30 und 14:00 Uhr. Die Teilnahme an den Messerundgängen ist kostenlos und beinhaltet die Eintrittskarte und Teilnahmeurkunde.

Die Light + Building ist die weltgrößte Messe für Licht und Gebäudetechnik, Elektrotechnik, Haus- und Gebäudeautomation sowie Software für das Bauwesen. An den sechs Messetagen nehmen etwa 2.000 nationale und internationale Aussteller und 150.000 Besucher teil.

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Über die DGWZ
Die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) setzt sich branchenübergreifend für Unternehmen in Deutschland ein, veröffentlicht neutrale Fachinformationen und bietet bundesweit Seminare zu Normen, Richtlinien und Vorschriften für die berufliche Weiterbildung an. Die DGWZ hat ihren Sitz in Bad Homburg und wurde 2013 gegründet.

Ansprechpartner
Christoph Härtl
Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit mbH
Louisenstraße 120
61348 Bad Homburg v. d. Höhe
Telefon  06172 98185-30
Telefax   06172 98185-99
presse@dgwz.de
www.dgwz.de/presse

Schlagworte
Light + Building, 2026, Messe, Frankfurt, Licht, Elektrotechnik, Gebäudetechnik, Architektur, Sicherheitstechnik, Planerrundgang, Messerundgang, Rundgang

Tweet-Vorschlag
DGWZ veröffentlicht Planerhandbuch zur Light + Building 2026. #LB26 www.dgwz.de/planerhandbuch-light-building-2026-pm

Pressemitteilung und Pressebild zum Download
www.dgwz.de/planerhandbuch-light-building-2026

Pressesemitteilung: PM-Planerhandbuch-Light-Building-2026.pdf

DGWZ veröffentlicht Planerhandbuch zur Light + Building

Bild: Light-Building-Planerhandbuch-DGWZ-Presse.jpg
Bildquelle: Messe Frankfurt Exhibition GmbH
Bildunterschrift: Die DGWZ veröffentlicht zur Light + Building 2026 ein Planerhandbuch.

Weiterführende Informationen
www.dgwz.de/light-building

Senkung der Energiekosten durch KI ist Thema im Planerbrief Nr. 57

Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ)
Pressemitteilung Nr. 2026-01
vom 12. Januar 2026

Am 1. Januar 2026 ist der neue Planerbrief Nr. 57 der Deutschen Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) erschienen. Im Editorial erklärt Gastautor Dipl.-Bauing. (FH) Matthias Mosig, Prokurist und Head of Digital Transition bei TÜV SÜD Advimo GmbH, wie sich durch den gezielten Einsatz Künstlicher Intelligenz Energiekosten in Gebäuden senken lassen. Die zentralen Hürden für den effizienten Betrieb moderner Gebäude sind eingesparte Simulationen, eine zunehmend komplexe Gebäudeleittechnik, fehlende Fachkräfte für Inbetriebnahme und Einregulierung sowie flexible Nutzungskonzepte mit stark schwankenden Lasten. Weitere Themen in diesem Planerbrief sind die Light + Building 2026, die Beleuchtungssanierung der Alten Oper in Frankfurt, die Notstromversorgung durch die Feuerwehr, E-Mail-Sicherheit in Unternehmen sowie die Trinkwasserverordnung.

Im ersten Beitrag geht es um die Messerundgänge der DGWZ auf der Light + Building 2026, die vom 8.-13. März 2026 in Frankfurt stattfindet. Die Rundgänge richten sich an Planer, Architekten, Ingenieure, Gebäudebetreiber und Mitarbeiter aus Planungsabteilungen und Behörden und geben in zwei Stunden einen kompakten Überblick über die Weltleitmesse für Licht und Gebäudetechnik.

Der zweite Beitrag berichtet über die neue Beleuchtung der Alten Oper Frankfurt, bei der Denkmalschutz, Farblicht und eine DMX-taugliche Steuerung für den Veranstaltungsbetrieb berücksichtigt werden mussten.

Im dritten Artikel geht es um die sichere Notstromeinspeisung in Gebäuden durch die Feuerwehr bei Stromausfällen. Zudem wird erläutert, warum herkömmliche Feuerwehr-Stromerzeuger nach DIN 14685 wegen der unterschiedlichen Netzform (IT statt TN) nicht einfach angeschlossen werden dürfen.

Der vierte Beitrag zeigt, weshalb E-Mails ein häufiges Einfallstor für Phishing, Betrug und Schadsoftware sind und weshalb wirksame E-Mail-Sicherheit nur als Zusammenspiel mehrerer Maßnahmen funktioniert. Genannt werden technische Schutzmechanismen sowie organisatorische Regeln, klare Meldewege und regelmäßige Trainings, um Angriffe früh zu erkennen und Schäden zu begrenzen.

Abschließend wird darauf hingewiesen, dass Bleileitungen ab dem 12. Januar 2026 in Trinkwasserinstallationen laut Trinkwasserverordnung entfernt werden müssen. Eigentümer und Betreiber müssen den Bestand prüfen, kennzeichnen, den Austausch fachgerecht dokumentiert und abgestimmt umsetzen. Bei Verstößen drohen bis zu 25.000 Euro Bußgeld.

Der Planerbrief kann auf der Website www.planerbrief.de kostenlos abonniert und heruntergeladen werden. Mit dem Planerbrief informiert die DGWZ alle zwei Monate unabhängig und neutral über neue Vorschriften, Technologien und Veranstaltungen zu Planung, Errichtung und Betrieb von Technischer Gebäudeausrüstung (TGA). Der nächste Planerbrief Nr. 58 erscheint am 1. März 2026.

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Über die DGWZ
Die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) setzt sich branchenübergreifend für Unternehmen in Deutschland ein, veröffentlicht neutrale Fachinformationen und bietet bundesweit Seminare zu Normen, Richtlinien und Vorschriften für die berufliche Weiterbildung an. Die DGWZ hat ihren Sitz in Bad Homburg und wurde 2013 gegründet.

Presse-Ansprechpartner
Christoph Härtl
Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit mbH
Louisenstraße 120
61348 Bad Homburg v. d. Höhe
Telefon  06172 98185-30
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presse@dgwz.de
www.dgwz.de/presse

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Senkung der Energiekosten durch KI ist Thema im Planerbrief Nr. 57. www.dgwz.de/planerbrief-57-pm

Pressemitteilung und Pressebild zum Download
www.dgwz.de/planerbrief-57-pm

Pressemitteilung: PM-Planerbrief-57.pdf

Senkung der Energiekosten durch KI ist Thema im Planerbrief Nr. 57
Bild 1: Planerbrief-57-Presse.jpg
Bildquelle: DGWZ
Bildunterschrift: Senkung der Energiekosten durch KI ist Thema im Planerbrief Nr. 57.

Planerbrief 57 - Januar-Februar 2026
Bild 2: Planerbrief-57-Titel.jpg
Bildquelle: DGWZ
Bildunterschrift: Titel des Planerbriefs Nr. 57.

Weiterführende Informationen
www.dgwz.de/planerbrief

Ortsfeste elektrische Anlagen (OEA)

Übersicht Ortsfeste elektrische Anlagen (OEA)

Einführung | Einsatzbereiche | Vorschriften | Hersteller | FAQWeitere Informationen

Einführung

Ortsfeste elektrische Anlagen sind eine fundamentale Kategorie der elektrotechnischen Infrastruktur in Gebäuden und industriellen Betriebsstätten. Es handelt sich um fest angebrachte Installationen oder elektrische Betriebsmittel, die keine Tragevorrichtung besitzen und deren Masse so groß ist, dass sie nicht leicht bewegt werden können. Sie sind dauerhaft mit ihrer Umgebung verbunden, beispielsweise durch eine feste Installation an der Gebäudestruktur.

Die bekanntesten Komponenten dieser Kategorie sind Hauptverteilungen und Unterverteilungen. Zu der Gruppe der ortsfesten elektrischen Anlagen gehören zudem fest verlegte Leitungen, Steckdosen, Beleuchtungssysteme sowie stationäre Produktionsmaschinen und Klimaanlagen. Ihre Hauptaufgabe ist die sichere Verteilung elektrischer Energie sowie die Gewährleistung der dauerhaften Funktionsfähigkeit aller angeschlossenen Systeme. Die regelmäßige Prüfung nach geltenden Normen wie der DIN VDE 0100-600 und 0105-100 ist entscheidend für den Brandschutz, die Betriebssicherheit und die Einhaltung gesetzlicher Unfallverhütungsvorschriften (DGUV V3).

Einsatzbereiche

Der Betrieb ortsfester Anlagen erstreckt sich über alle Sektoren, in denen eine permanente Stromversorgung sichergestellt sein muss. Die Anforderungen unterscheiden sich je nach Standort:

1. Industrie und Produktion: Versorgung von Fertigungsstraßen, Krananlagen und stationären Motoren. Hier stehen hohe Lasten und die Ausfallsicherheit im Vordergrund.

2. Gewerbe und Büro: Installation von Unterverteilungen, EDV-Netzwerken und der allgemeinen Raumbeleuchtung zur Sicherstellung eines ergonomischen Arbeitsumfeldes.

3. Öffentliche Infrastruktur: Betrieb von Aufzugsanlagen, Sicherheitsbeleuchtungen und Lüftungssystemen in Schulen, Ämtern oder Bahnhöfen.

4. Gesundheitswesen: Spezielle Versorgungssysteme in Krankenhäusern (z. B. OP-Säle), die höchste Anforderungen an die Fehlersicherheit (IT-Systeme) stellen.

Vorschriften

Hersteller

  • Herstellerverzeichnis für ortsfeste elektrische Anlagen

FAQ – Häufig gestellte Fragen zu Ortsfesten elektrischen Anlagen (OEA)

Wie oft müssen ortsfeste elektrische Anlagen geprüft werden?
Die Prüffristen für ortsfeste elektrische Anlagen werden im Rahmen einer Gefährdungsbeurteilung festgelegt. Gemäß der Durchführungsanweisung zur DGUV Vorschrift 3 gilt für Anlagen in Betriebsstätten unter normalen Bedingungen ein Richtwert von vier Jahren. In Bereichen mit besonderen Anforderungen oder erhöhter Gefährdung – wie etwa in Feuchträumen, Werkstätten, medizinischen Einrichtungen oder bei Anlagen in aggressiven Umgebungen – verkürzt sich dieser Zeitraum in der Regel auf ein Jahr. Ziel dieser Intervalle ist es, den ordnungsgemäßen Zustand der Anlage dauerhaft sicherzustellen und Verschleiß oder Mängel frühzeitig zu erkennen.

Wer muss ortsfeste elektrische Anlagen prüfen?
Die Prüfung darf ausschließlich durch eine Elektrofachkraft (EFK) durchgeführt werden. Diese muss über eine entsprechende elektrotechnische Ausbildung, ausreichende Berufserfahrung und eine zeitnahe berufliche Tätigkeit im Bereich der Prüfungen verfügen, wie es die TRBS 1203 (Technische Regeln für Betriebssicherheit) vorschreibt. Unter Leitung und Aufsicht einer Elektrofachkraft dürfen auch elektrotechnisch unterwiesene Personen (EuP) bei den Messungen mitwirken, die Verantwortung für die fachgerechte Beurteilung und Dokumentation der Ergebnisse verbleibt jedoch stets bei der Elektrofachkraft.

Welche Anlagen sind prüfpflichtig?
Prüfpflichtig sind alle elektrischen Anlagen, die fest mit ihrer Umgebung verbunden sind oder aufgrund ihrer Masse nicht leicht bewegt werden können. Dies umfasst die gesamte Installation von der Hauptverteilung über Unterverteilungen bis hin zu den Endstromkreisen. Konkret fallen darunter:

  • Fest verlegte Leitungen und Kabelkanäle
  • Installationskomponenten wie Steckdosen, Schalter und Abzweigdosen
  • Fest installierte Beleuchtungssysteme
  • Stationäre Betriebsmittel und Maschinen (z. B. Klimaanlagen, fest angeschlossene Produktionsanlagen, Elektroherde)
  • Sicherheitstechnische Anlagen wie Notbeleuchtungen oder Blitzschutzsysteme

Weitere Informationen

Hersteller und Anbieter von Persönlicher Schutzausrüstung (PSA)

Hersteller und Anbieter von Persönlicher Schutzausrüstung (PSA)

Einführung | Würth | Atlas | Bierbaum-Proenen | Born | Carl Nolte | Fitzner | Herock | Schäfer | Hultafors | Kiel | Korntex | Leipold | Lupos | Kübler | Rofa | Scheibler | Uvex | Weitere Informationen

Einführung

Persönliche Schutzausrüstung (PSA) ist ein zentraler Bestandteil moderner Arbeits- und Gesundheitsschutzmaßnahmen in nahezu allen Industriebereichen. Sie dient dem Schutz von Beschäftigten vor physischen, chemischen, biologischen und mechanischen Gefahren und leistet damit einen entscheidenden Beitrag zur Arbeitssicherheit. Eingesetzt wird PSA insbesondere im Baugewerbe, in der Industrie, in Laboren, in der Medizin sowie bei Feuerwehr- und Rettungsdiensten. Ihre einwandfreie Funktion ist maßgeblich für die Sicherheit und Gesundheit der Anwender. Unternehmen sind verpflichtet, geeignete Schutzausrüstung bereitzustellen und deren regelmäßige Wartung, Prüfung und sachgemäße Verwendung sicherzustellen. Darüber hinaus unterliegt PSA strengen Normen und Zertifizierungen, die ihre Schutzwirkung und Einsatzbereiche verbindlich festlegen.

Herstellerverzeichnis Persönliche Schutzausrüstung

Herstellerverzeichnis Aufzugsanlagen

Herstellerverzeichnis Persönliche Schutzausrüstung (PDF)

Adolf Würth GmbH & Co. KG

Reinhold-Würth-Straße 12-17
74653 Künzelsau-Gaisbach

Telefon: 07940 15-2400
E-Mail: info@wuerth.com
Website: https://www.wuerth.de/

Atlas GmbH & Co.KG

Frische Luft 159
44319 Dortmund

Telefon: 0231 9242 100
E-Mail: office@atlasschuhe.de
Website: https://www.atlasschuhe.de

Bierbaum-Proenen GmbH & Co. KG

Domstraße 55-73
50668 Köln

Telefon: 0221 16 56 0
E-Mail: info@bp-online.com
Website: https://www.bp-online.com/de-de/

Born GmbH

Poststraße 4
37351 Dingelstädt

Telefon: 036075 5060
E-Mail: info@born-germany.de
Website: https://born-germany.de/workjay/

Carl Nolte Technik GmbH

Mergenthalerstraße 11-17
48268 Greven

Telefon: 02571160
E-Mail: info@carlnolte.de
Website: https://www.carlnolte-arbeitsschutz.de/produkte/persoenliche-schutzausruestung-mit-system

Fitzner GmbH & Co. KG

Schillerstraße 53
32361 Pr. Oldendorf

Telefon: 05742-9303-0
E-Mail: info@fitzner.de
Website: https://www.fitzner.de/

Herock Deutschland GmbH

Am Nordpark 3
41069 Mönchengladbach

Telefon: 02161 949 900 9
E-Mail: info@herock.de
Website: https://www.herockworkwear.com/de

HS Hans Schäfer Mode GmbH

Hertzstraße 3
96129 Strullendorf/Bamberg

Telefon: 095 43 44 06-0
E-Mail: info@hans-schaefer.com
Website: https://www.hans-schaefer.com/

Hultafors Group Germany GmbH

Luisenstraße 1
32052 Herford

Telefon: 05221 14110-99
E-Mail: info@hultaforsgroup.de
Website: https://www.snickersworkwear.de/

Kiel & Co. GmbH

Vegesacker Heerstraße 142
28757 Bremen

Telefon: 0421 69201-0
E-Mail: info@kielundco.de
Website: https://www.kielundco.de/

Korntex GmbH

Carl-Zeiss-Straße 5
70736 Fellbach

Telefon: 0711 888 88 777
E-Mail: info@korntex.com
Website: https://korntex.de/de/

Leipold + Döhle GmbH

Thüringer Straße 22 A
37269 Eschwege

Telefon: 05651 7454-0
E-Mail: info@leipold-doehle.com
Website: https://www.leipold-doehle.com/

Lupos GmbH

Roentgenstraße 10
84130 Dingolfing

Telefon: 0160 96336056
E-Mail: dirk.bachschneider@lupos-safety.com
Website: https://www.lupos-safety.com/

Paul H. Kübler Bekleidungswerk GmbH & Co. KG

Jakob-Schüle-Straße 11-25
73655 Plüderhausen

Telefon: 07181 8003-31
E-Mail: info@kuebler.eu
Website: https://www.kuebler.eu/

Rofa Bekleidungswerk GmbH & Co. KG

Fabrikstraße 23
48465 Schüttorf

Telefon: 05923 898 0
E-Mail: info@rofa.de
Website: https://www.rofa.de/

Scheibler Importgesellschaft mbH

Industriestraße 11
94330 Salching

Telefon: 09421 9627-0
E-Mail: info@scheibler-wear.de
Website: https://www.scheibler-wear.de/

Uvex Arbeitsschutz GmbH

Würzburger Straße 181-189
90766 Fürth

Telefon: 0911 97 36-0
E-Mail: safety@uvex.de
Website: https://www.uvex-safety.com/de/

Weitere Informationen

Spannungsqualität im Gebäude: Warum Power Quality zur Planungssache wird

Erneuerbare Energien, Elektromobilität und moderne Gebäudetechnik verändern die Stromversorgung in Gebäuden grundlegend. Getrieben durch Energieeinsparung kommen immer mehr nichtlineare Verbraucher wie LED-Beleuchtungen, Ladeinfrastruktur für Elektromobilität, Wärmepumpen oder Photovoltaik-Wechselrichter in unsere Gebäude. Diese belasten die Spannungsqualität (Power Quality) in vielerlei Hinsicht. Für Planer und Ingenieure der Technischen Gebäudeausrüstung (TGA) bedeutet das: Netzstörungen wie Oberschwingungen, Flicker oder Spannungseinbrüche sind kein Randthema mehr, sondern beeinflussen Betriebssicherheit, Lebensdauer und Energieeffizienz der technischen Gebäudeausrüstung.

Gerade durch das verstärkte Aufkommen von Leistungselektronik treten zunehmend auch Störungen durch höhere Frequenzen von Supraharmonischen (> 2 kHz bis 150 kHz) in den Stromnetzen auf. Die Herausforderungen zeigen sich in der Praxis: Empfindliche Geräte reagieren auf diese Supraharmonischen Störungen mit Fehlfunktionen oder Ausfällen. Unerkannte Qualitätsprobleme im Stromnetz können auch zu erhöhtem Energieverbrauch, Ausfallzeiten oder vorzeitigem Verschleiß führen. Aktuelle Normen zur Spannungsqualität (EN 50160, IEC 61000-4-30 Klasse A Ed. 3, VDE-AR-N 4105/4110) wurden im Frequenzbereich erweitert – mit Verträglichkeitspegeln bis 150 kHz.

Planer und Betreiber können hier frühzeitig Weichen stellen: Eine kontinuierliche Netzüberwachung und Power Quality Messung mit fest installierten Geräten ermöglicht, Probleme bereits im Vorfeld zu erkennen und gezielt Maßnahmen wie Filtertechnik, Netzregelung oder eine angepasste Auslegung der elektrischen Infrastruktur zu ergreifen. Moderne Power-Quality-Analysatoren erfassen präzise Daten bis in die Tiefe der Niederspannung. So wird Spannungsqualität nicht nur messbar, sondern auch planbar. Die hochgenauen Messwerte lassen sich über offene Schnittstellen sicher in bestehende Energiemanagementsysteme integrieren. Gleichzeitig zeichnet das Gerät selbst kleinste Störungen als „Black Box“ im Energiesystem auf, ein unverzichtbarer Vorteil, insbesondere bei der Übergabe ins öffentliche Netz.

Ob festinstallierte Netzanalysatoren für das kontinuierliche Monitoring, mobile Power Quality Logger oder intelligente Regelungssysteme: entscheidend ist, Spannungsqualität (Power Quality) in der Gebäudeplanung zu berücksichtigen. Nur so lassen sich Gebäude zukunftssicher, energieeffizient und störungsfrei betreiben

Autor:
Jürgen Blum, Produktmanager, A. Eberle GmbH & Co. KG

Weitere Informationen

Hersteller und Anbieter von Notstromversorgung

Hersteller und Anbieter von Notstromversorgung

Einführung | Herstellerverzeichnis Notstromversorgung | Allgäu Batterie | BV | Effekta | Endress | Feeser | Frerk | Kunzler | Lipecky | MAN | Clasen | Piller | Rekoba | Reschke | RID | Rolls-Royce | SET | Filstal | WA | Weitere Informationen

Einführung

Notstromversorgungsanlagen sind ein unverzichtbarer Bestandteil moderner Infrastruktur und gewährleisten die kontinuierliche Stromversorgung bei Netzausfällen. Sie sichern den Betrieb kritischer Systeme in Wohngebäuden, Krankenhäusern, Rechenzentren, Bürokomplexen und Industrieanlagen. Zu den gängigen Lösungen zählen Diesel- und Gasmotor-Generatoren, USV-Anlagen sowie hybride Systeme, die sich flexibel an individuelle Anforderungen anpassen lassen. Eine regelmäßige Wartung und Prüfung ist entscheidend für die Zuverlässigkeit und Langlebigkeit der Anlagen. Betreiber sollten dabei auf zertifizierte Qualität und fachgerechte Betreuung setzen, um Ausfälle zu vermeiden und höchste Betriebssicherheit zu gewährleisten.

Herstellerverzeichnis Notstromversorgung

Herstellerverzeichnis Aufzugsanlagen

Herstellerverzeichnis Notstromversorgung (PDF)

Allgäu Batterie GmbH & Co. KG

Hoyen 21
87490 Haldenwang

Telefon: 08374 24124-0
E-Mail: info@allgaeubatterie.de
Website: https://www.allgaeubatterie.de/

BV Bauer Vertrieb GmbH

Harhausen 2b
51688 Wipperfürth

Telefon: 022678715115
E-Mail: info@bauer-generatoren.de
Website: https://bauer-generator.de/

Effekta Regeltechnik GmbH

Rheinwaldstraße 34
78628 Rottweil

Telefon: 0741 17451-0
E-Mail: info@effekta.com
Website: https://www.effekta.com/

Endress Elektrogerätebau GmbH

Neckartenzlinger Straße 39
72658 Bempflingen

Telefon: 071 239737-0
E-Mail: vertrieb@endress-stromerzeuger.de
Website: https://shop.endress-stromerzeuger.de/

Feeser GmbH

Auf der Haid 14
79235 Vogtsburg

Telefon: 07662 93560-0
E-Mail: post@feeser-gmbh.de
Website: https://www.feeser-generators.com/

Frerk Aggregatebau GmbH

Industriestraße 1 A
27333 Schweringen

Telefon: 04257 9300-0
E-Mail: info@frerk-aggregatebau.com
Website: https://www.frerk-aggregatebau.com/

Kunzler Notstromtechnik GmbH

Hasselhorstweg 16
60599 Frankfurt am Main

Telefon: 06181 4363-10
E-Mail: info@kunzlerstrom.de
Website: https://kunzlerstrom.de/

Lipecky Notstromtechnik GmbH

Lärchenweg 3
64665 Alsbach-Hähnlein

Telefon: 06257 99818-0
E-Mail: info@lipecky-notstrom.de
Website: https://lipecky-notstrom.de/

MAN Truck & Bus SE

Dachauer Straße 667
80995 München

Telefon: 089 1580-0
E-Mail: imprint@man.eu
Website: https://www.man.eu/engines/de/produkte/energieerzeugung/diesel/energieerzeuger-diesel.html

Notstromtechnik-Clasen GmbH

Kurt-Fischer-Straße 39
22926 Ahrensburg

Telefon: 04102 2102-0
E-Mail: info@ntc-gmbh.com
Website: https://www.ntc-gmbh.com/

Piller Germany GmbH & Co. KG

Abgunst 24
37520 Osterode

Telefon: 05522 311-0
E-Mail: germany@piller.com
Website: https://www.piller.com/de-de/

Rekoba Relais- und Fernmeldetechnik GmbH

Ederstraße 6
12059 Berlin

Telefon: 030 68998-0
E-Mail: info@rekoba.de
Website: https://www.rekoba.de/

Reschke GmbH

Maybachstraße 12
73278 Schlierbach

Telefon: 07021 87828-0
E-Mail: info@reschke-notstrom.de
Website: https://www.reschke-notstrom.de/

RID GmbH

Industriestraße 46
74912 Kirchardt

Telefon: 07266 91347-0
E-Mail: info@rid-stromerzeuger.de
Website: https://www.rid-stromerzeuger.de/

Rolls-Royce Power Systems AG

Maybachplatz 1
88045 Friedrichshafen

Telefon: 07541 9091
E-Mail: info@ps.rolls-royce.com
Website: https://www.mtu-solutions.com/eu/de/applications/power-generation/power-generation-solutions/standby-power.html

SET Stange Energietechnik GmbH

Lise-Meitner-Straße 13A
40764 Langenfeld

Telefon: 02173 39937-0
E-Mail: info@german.energy
Website: https://set-stromerzeuger.de/

Stromerzeuger Filstal GmbH

Heilbronner Straße 12
73037 Göppingen

Telefon: 07161 5057303
E-Mail: anfrage@SEF-gmbh.de
Website: https://stromerzeuger-filstal.de/

WA Notstromtechnik GmbH

Waldstraße 11
33415 Verl

Telefon: 05246 9200-0
E-Mail: info@wa-stromerzeuger.de
Website: https://www.wa-stromerzeuger.de/

Weitere Informationen

Der Weckruf für Notstromversorgung in Deutschland

Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ)
Pressemitteilung Nr. 2025-28
vom 25. September 2025

Am 10. September 2025 ereignete sich der längste Stromausfall Berlins der Nachkriegszeit. Der großflächige Stromausfall im Südosten der Hauptstadt dauerte 60 Stunden an und wurde durch einen Brandanschlag auf Starkstromleitungen verursacht. Rund 45.000 Haushalte und zahlreiche Unternehmen waren betroffen, darunter auch Schul-, Pflege- und Forschungseinrichtungen. Dieses Ereignis zeigt in deutlicher Weise auf: Es bedarf robuster Notstromversorgung und umfassender Vorsorge, damit kritische Leistungen weiterhin gesichert bleiben.

„Das Thema Notstromversorgung hat in den vergangenen Monaten deutlich an Bedeutung gewonnen – das deutsche Stromnetz zeigt zunehmend Schwankungen und es kommt häufiger zu Ausfällen. Viele Verantwortliche wissen nicht, wie vielfältig die Möglichkeiten der Notstromversorgung tatsächlich sind“, erklärt Pascal Gaffron, Referent für Notstromversorgung bei der Deutschen Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) und Technischer Betriebsleiter bei der Firma Elektro- und Steuerungstechnik Gaffron.

Um auf künftige Stromausfälle vorbereitet zu sein, müssen technische und organisatorische Maßnahmen eng abgestimmt werden. Eine zentrale Rolle spielen leistungsfähige Notstromaggregate für kritische Einrichtungen wie Krankenhäuser, Pflegeheime, Rechenzentren und Wasserwerke. Ergänzend können mobile Stromcontainer und große Batteriespeicher eingesetzt werden, um Energie über Stunden oder sogar Tage zu sichern. Dezentrale Stromerzeugungssysteme, wie Photovoltaikanlagen mit Speichern, Blockheizkraftwerke oder Mikronetze ermöglichen zudem, einzelne Bereiche zeitweise autark zu versorgen. Ebenso wichtig ist der Ausbau redundanter Versorgungswege und mehrfacher Anbindungen, um kritische Netzknoten widerstandsfähiger zu machen.

Neben technischen Lösungen braucht es organisatorische Vorsorge. Verbindliche Notfall- und Backup-Pläne für Behörden und Unternehmen, regelmäßige Blackout-Übungen sowie die enge Kooperation mit Hilfsorganisationen wie THW, Feuerwehr und Bundeswehr erhöhen die Reaktionsfähigkeit. Dazu gehören auch die rechtzeitige Bevorratung von Treibstoffen für Generatoren, Kommunikationsmitteln und wichtigen Ressourcen sowie klar definierte Meldeketten.

Auch die Bevölkerung selbst kann beitragen: Hausnotstromlösungen wie kleine Generatoren oder Batteriespeicher für wichtige Geräte, Notfallausrüstung mit Taschenlampen, Batterien, Powerbanks und Kurbelradios sowie kommunale Notfalltreffpunkte, an denen Strom, Wärme und medizinische Versorgung bereitstehen, helfen, Versorgungslücken zu überbrücken.

Der Stromausfall im Berliner Südosten ist mehr als nur ein technisches Versagen – er ist ein Weckruf. Nur durch vorausschauende Planung, ausreichende Notstromversorgung und resilienten Netzausbau kann gewährleistet werden, dass Gesellschaft, Wirtschaft und öffentliche Dienste auch in Krisenzeiten stabil und sicher bleiben.

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Über die DGWZ
Die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) setzt sich branchenübergreifend für Unternehmen in Deutschland ein, veröffentlicht neutrale Fachinformationen und bietet bundesweit Seminare zu Normen, Richtlinien und Vorschriften für die berufliche Weiterbildung an. Die DGWZ hat ihren Sitz in Bad Homburg und wurde 2013 gegründet.

Presse-Ansprechpartner
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Es bedarf robuster Notstromversorgung und umfassender Vorsorge, damit kritische Infrastruktur im Falle eines Blackouts weiterhin gesichert bleiben. www.dgwz.de/blackout-notstromversorgung-pm

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Der Weckruf für Notstromversorgung in Deutschland

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Bildunterschrift: Es bedarf robuster Notstromversorgung und umfassender Vorsorge, damit kritische Infrastruktur im Falle eines Blackouts weiterhin gesichert bleiben.

Weiterführende Informationen
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Überarbeitete DIN VDE 0100-701 erschienen

Im Juni 2025 ist die überarbeitete DIN VDE 0100-701 erschienen. Sie regelt die besonderen Anforderungen an elektrische Anlagen in Orten mit fest installierter Badewanne oder Dusche in Innen- und Außenbereichen.

Gegenüber der Ausgabe von 2008 wurde der Anwendungsbereich wesentlich erweitert: Der Begriff „Räume” wurde durch „Orte” ersetzt, um auch Außenbereiche einzuschließen. Zudem wurden die Grenzen des Anwendungsbereichs präzisiert. Dieser reicht nun bis drei Meter über dem Fertigfußboden und bis zu einem Abstand von vier Metern vom Wasserauslass. Außerdem wurde ein Bereich 0 für Duschen ohne Wannen neu eingeführt und die Anforderungen an feste Abtrennungen wurden überarbeitet.

Im technischen Teil wurden ebenfalls wichtige Anpassungen vorgenommen. So entfällt die bisherige Ausnahmeregelung für den Einsatz von Fehlerstrom-Schutzeinrichtungen (RCDs), während die Anforderungen an Kabel- und Leitungsanlagen sowie an Betriebsmittel neu strukturiert wurden. Darüber hinaus sind im Bereich 1 nun auch zusätzliche elektrische Verbrauchsmittel wie 230-Volt-Leuchten oder Infrarotstrahler zulässig. Die Regelungen zu elektrischen Fußbodenheizungen wurden hingegen ausgegliedert und in die eigenständige DIN VDE 0100-753 überführt.

Autorin: Sidney Grunenberg, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ)

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BGV Expertentag Elektrotechnik 2025

Vom 12. bis 14. Mai 2025 veranstaltet die BGV Immobilien GmbH & Co. KG (Badische Versicherungen) in Karlsruhe den BGV Expertentag Elektrotechnik.

Im Fokus der diesjährigen Veranstaltung stehen praxisnahe Anwendungen und Lösungen zur Schadensprävention sowie neue Innovationen in der Elektrotechnik. Der Expertentag bietet Sachverständigen und Fachleuten eine unabhängige Plattform, um sich über aktuelle Entwicklungen auszutauschen und neue Erkenntnisse zu gewinnen.

Ein umfangreiches Vortragsprogramm vermittelt Hintergrundinformationen zu neuen Technologien und Verfahren zur Effizienz- und Sicherheitssteigerung in der Elektrotechnik. Ein zentraler Aspekt ist die Vermeidung von Störungen durch regelmäßige Wartung, Überwachungssysteme und Schulungen. Darüber hinaus werden praxisnahe Lösungen und Anwendungen aus den Bereichen Industrieautomation, Gebäudetechnik und erneuerbaren Energien vorgestellt.

Parallel zu den Vorträgen findet eine Hausmesse statt, auf der Unternehmen und Organisationen ihre neuesten Produkte und Dienstleistungen präsentieren.

Für die Teilnahme ist eine Anmeldung erforderlich.

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