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Wie KI die Energiekosten im Gebäude senkt

Wie KI die Energiekosten im Gebäude senkt

Der effiziente Betrieb moderner Gebäude stellt Planer und Betreiber vor große Herausforderungen. Thermische und Strömungssimulationen werden aus Kostengründen häufig eingespart, obwohl sie für die optimale Auslegung und Verifizierung der Planungsqualität äußerst hilfreich sind. Die Gebäudeleittechnik wird zunehmend komplexer, während qualifizierte Fachkräfte für die Inbetriebnahme und Einregulierung rar sind – die Folge sind schlecht eingestellte Systeme und unzufriedene Nutzer. Flexible Büroraumkonzepte und mobiles Arbeiten sorgen zudem für ständig wechselnde Lastzustände, was die energetische Steuerung zusätzlich erschwert. Hier kann in der Inbetriebnahmephase ein Technisches Monitoring helfen, Fehleinstellungen früh zu erkennen und zu korrigieren. Im laufenden Betrieb entfaltet KI-gestütztes Energiemanagement seine volle Stärke: Durch die intelligente Analyse von Verbrauchs- und Verhaltensdaten, Prognosen und vorausschauende Steuerung wird die TGA optimal angepasst. KI verarbeitet Sensordaten zu Temperatur, Luftqualität und Belegung, erkennt Anomalien und ineffiziente Geräte und prognostiziert den Energiebedarf. Sie ermöglicht Lastverschiebungen bei günstigen Tarifen, passt Heizung, Lüftung und Klima dynamisch an die Nutzung an und koordiniert Photovoltaik, Batteriespeicher sowie Netzstrom, um Kosten und CO₂-Emissionen nachhaltig zu senken.

Autor: Dipl.-Bauing. (FH) Matthias Mosig, Prokurist und Head of Digital Transition, TÜV SÜD Advimo GmbH

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Die Zukunft der TGA Planer ist Thema im Planerbrief Nr. 56

Die Zukunft der TGA-Planer ist Thema im Planerbrief Nr. 56

Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ)
Pressemitteilung Nr. 2025-30
vom 14. November 2025

Am 1. November 2025 ist der neue Planerbrief Nr. 56 der Deutschen Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) erschienen. Im Editorial fragt Gastautor Dr. Peter Burnickl, Geschäftsführer der Pro Bauherr GmbH, ob es in fünf Jahren überhaupt noch klassische TGA-Planer geben wird. Während die Gebäudetechnik vor zwanzig Jahren noch überschaubar war, dominieren heute Normen, Dokumentationen und Abstimmungen den Alltag. Der Beitrag zeigt, dass sich die Rolle der Planer rasant verändert: Künstliche Intelligenz übernimmt zunehmend Routineaufgaben wie Berechnungen, Simulationen oder Kollisionsprüfungen. Damit verschiebt sich der Schwerpunkt der Arbeit weg von der reinen Planung hin zu Beratung, Bewertung und Interpretation. Entscheidend wird sein, wie schnell sich Ingenieure auf diesen Wandel einstellen und welche neuen Kompetenzen künftig gefragt sind.

Weitere Themen in diesem Planerbrief sind die neue DIN 14095 für Feuerwehrpläne, Spannungsqualität in der Gebäudetechnik, gesunde Luft in der Industrie, Stromkostensenkung durch Photovoltaikanlagen sowie das neue DGWZ-Verzeichnis für Fachkräfte für Brandschutztüren und -tore sowie Feststellanlagen nach DIN 14677.

Der erste Beitrag stellt die überarbeitete DIN 14095 „Feuerwehrpläne für bauliche Anlagen“ vor, die im Juli 2025 erschienen ist und die Fassung von 2024 ersetzt. Sie wurde an die aktuelle DIN 14034-6 „Graphische Symbole für das Feuerwehrwesen – Teil 6: Bauliche Einrichtungen“ angepasst, normative Verweisungen aktualisiert und redaktionell überarbeitet.

Der zweite Beitrag zeigt, warum Power Quality zunehmend zur Planungsaufgabe wird. Nichtlineare Verbraucher wie LED-Beleuchtung, Wärmepumpen oder PV-Wechselrichter beeinflussen die Spannungsqualität erheblich. Planer können durch kontinuierliche Netzüberwachung und geeignete Filtertechnik frühzeitig gegensteuern und die Betriebssicherheit verbessern.

Im dritten Beitrag wird an einem Praxisbeispiel gezeigt, wie durch ein durchdachtes Absaug- und Lüftungssystem in der Industrie saubere Luft und sicherer Arbeitsschutz gewährleistet werden. Das Projekt zeigt, dass Gesundheitsschutz integraler Bestandteil moderner Gebäudeplanung sein sollte.

Im vierten Beitrag geht es darum, wie sich mit Photovoltaik-Anlagen Stromkosten deutlich senken lassen. Sinkende Investitionskosten und dynamische Stromtarife führen dazu, dass sich Solaranlagen für Privathaushalte bereits nach etwa zehn Jahren amortisieren, während dies bei Unternehmen oft noch schneller der Fall ist.

Abschließend informiert die DGWZ über das neue Verzeichnis nach DIN 14677, in das ab sofort zertifizierte Befähigte Personen für Brandschutztüren und -tore sowie Fachkräfte für Feststellanlagen aufgenommen werden.

Der nächste Planerbrief Nr. 57 erscheint am 1. Januar 2026. Der Planerbrief kann auf der Website www.planerbrief.de kostenlos abonniert und heruntergeladen werden. Mit dem Planerbrief informiert die DGWZ alle zwei Monate unabhängig und neutral über neue Vorschriften, Technologien und Veranstaltungen zu Planung, Errichtung und Betrieb von Technischer Gebäudeausrüstung (TGA).

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Über die DGWZ
Die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) setzt sich branchenübergreifend für Unternehmen in Deutschland ein, veröffentlicht neutrale Fachinformationen und bietet bundesweit Seminare zu Normen, Richtlinien und Vorschriften für die berufliche Weiterbildung an. Die DGWZ hat ihren Sitz in Bad Homburg und wurde 2013 gegründet.

Presse-Ansprechpartner
Christoph Härtl
Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit mbH
Louisenstraße 120
61348 Bad Homburg v. d. Höhe
Telefon  06172 98185-30
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www.dgwz.de/presse

Schlagworte
TGA, Gebäudetechnik, DIN 14095, DIN 14677, Power Quality, Spannungsqualität, Photovoltaik, Befähigte Person, Feststellanlagen, Künstliche Intelligenz, Energieeffizienz, Brandschutztüren, Brandschutztore, Newsletter, Planerbrief

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Die Zukunft der TGA-Planer ist Thema im Planerbrief Nr. 56. www.dgwz.de/planerbrief-56-pm

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www.dgwz.de/planerbrief-56-pm

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Die Zukunft der TGA Planer ist Thema im Planerbrief Nr. 56
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Bildunterschrift: Die Zukunft der TGA Planer ist Thema im Planerbrief Nr. 56.

Planerbrief Nr.56
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Bildquelle: DGWZ
Bildunterschrift: Titel des Planerbriefs Nr. 56.

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www.dgwz.de/planerbrief

BTGA veröffentlicht Praxisleitfaden

BTGA veröffentlicht Praxisleitfaden

Der Bundesindustrieverband Technische Gebäudeausrüstung e. V. (BTGA) hat den neuen Praxisleitfaden „Gebäudeautomation und Energiewende“ veröffentlicht. Die Publikation liefert konkrete und praxisnahe Antworten auf die Herausforderungen der Digitalisierung im Gebäudesektor, insbesondere im Hinblick auf die Energiewende.

Der Leitfaden richtet sich an Planer, ausführende Unternehmen und Betreiber der Technischen Gebäudeausrüstung (TGA). Er fokussiert sich darauf, wie Gebäudeautomation sinnvoll in Planung, Ausschreibung und Betrieb eingebunden werden kann, um Energieeffizienz zu steigern und klimarelevante Emissionen zu reduzieren. Ein Schwerpunkt liegt auf den aktuellen gesetzlichen Vorgaben, insbesondere den Anforderungen des § 71a des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) zur Ausrüstung von Heizungs- und Klimaanlagen in Nichtwohngebäuden mit Automationssystemen. Zudem behandelt er Themen wie die Erfassung von Bestandsdaten, die Auswahl geeigneter Technologien sowie die Bedeutung von IT-Sicherheit und Cloud-Lösungen.

Autorin: Sidney Grunenberg, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit

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VDI 2050: Anforderungen an Technikzentralen

VDI 2050: Anforderungen an Technikzentralen

Die Richtlinie VDI 2050 Blatt 4 mit Ausgabedatum 2025-08 befasst sich mit den Anforderungen an Technikzentralen für raumlufttechnische Anlagen (RLT-Anlagen). Sie soll Architekten und Planer frühzeitig in die Lage versetzen, diese Räume richtig zu dimensionieren und auszustatten. Die Regelung gilt für die Planung und Ausführung der Technikzentralen und ihrer baulichen Anforderungen. Zusätzlich liefert sie Hinweise für die baulichen Anforderungen an kältetechnische Anlagen (KT-Anlagen) und Rückkühler. Die VDI 2050 Blatt 4 versammelt Grundlagen zu allgemeinen und baulichen Anforderungen an Räume, Schächte und Installationsbereiche, um einen hygienisch und energetisch optimalen Betrieb zu sichern. Dies umfasst Aspekte wie Flächen- und Raumbedarf, Instandhaltungsflächen, Zuwegungen, optimierte Luftführung sowie die Berücksichtigung erforderlicher Messstrecken.

Autorin: Sidney Grunenberg, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit

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Gibt es in 5 Jahren noch TGA-Planer?

Gibt es in 5 Jahren noch TGA-Planer?

Vor zwanzig Jahren war die Gebäudetechnik überschaubar: Zeichnungen und einfache Berechnungen reichten aus, große Projekte blieben handlich. Heute dominieren Normen und Abstimmungen, Kreativität tritt zurück. BIM brachte nicht die erhoffte Entlastung – nun rückt Künstliche Intelligenz in den Fokus.

Recherchen zu Fördermitteln oder Bauordnungen lassen sich künftig stark vereinfachen, komplexe Vorgaben können automatisiert geprüft werden. Ebenso werden Berechnungen und Simulationen schneller und günstiger: Statt teurer Spezialsoftware liefern KI-Tools Ergebnisse in Sekunden. Auch 3D-Renderings oder Kollisionsprüfungen eröffnen neue Spielräume für kreative Planung.

Zugleich erleichtern automatisierte Prüfungen von Verträgen und Leistungsverzeichnissen die Arbeit. Fehler und Lücken werden schneller erkannt, aber zugleich steigt der Druck, diese Technologien selbst einzusetzen, denn andernfalls drohen Nachteile gegenüber besser ausgerüsteten Partnern. Langfristig könnte auch die klassische Rolle technischer Zeichner entfallen: Mit Referenzmodellen generieren KI-Systeme komplette Planungen, die sich anpassen und variieren lassen.

Damit rückt der Planer näher an Beratung und Interpretation heran, während Routinen entfallen. Die Frage lautet daher nicht, ob sich das Berufsbild wandelt, sondern wie schnell und mit welchen Konsequenzen für die Rolle und Vergütung der Ingenieure.

Autor: Dr. Peter Burnickl, Geschäftsführer, Pro Bauherr GmbH

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Spannungsqualität im Gebäude: Warum Power Quality zur Planungssache wird

Spannungsqualität im Gebäude: Warum Power Quality zur Planungssache wird

Erneuerbare Energien, Elektromobilität und moderne Gebäudetechnik verändern die Stromversorgung in Gebäuden grundlegend. Getrieben durch Energieeinsparung kommen immer mehr nichtlineare Verbraucher wie LED-Beleuchtungen, Ladeinfrastruktur für Elektromobilität, Wärmepumpen oder Photovoltaik-Wechselrichter in unsere Gebäude. Diese belasten die Spannungsqualität (Power Quality) in vielerlei Hinsicht. Für Planer und Ingenieure der Technischen Gebäudeausrüstung (TGA) bedeutet das: Netzstörungen wie Oberschwingungen, Flicker oder Spannungseinbrüche sind kein Randthema mehr, sondern beeinflussen Betriebssicherheit, Lebensdauer und Energieeffizienz der technischen Gebäudeausrüstung.

Gerade durch das verstärkte Aufkommen von Leistungselektronik treten zunehmend auch Störungen durch höhere Frequenzen von Supraharmonischen (> 2 kHz bis 150 kHz) in den Stromnetzen auf. Die Herausforderungen zeigen sich in der Praxis: Empfindliche Geräte reagieren auf diese Supraharmonischen Störungen mit Fehlfunktionen oder Ausfällen. Unerkannte Qualitätsprobleme im Stromnetz können auch zu erhöhtem Energieverbrauch, Ausfallzeiten oder vorzeitigem Verschleiß führen. Aktuelle Normen zur Spannungsqualität (EN 50160, IEC 61000-4-30 Klasse A Ed. 3, VDE-AR-N 4105/4110) wurden im Frequenzbereich erweitert – mit Verträglichkeitspegeln bis 150 kHz.

Planer und Betreiber können hier frühzeitig Weichen stellen: Eine kontinuierliche Netzüberwachung und Power Quality Messung mit fest installierten Geräten ermöglicht, Probleme bereits im Vorfeld zu erkennen und gezielt Maßnahmen wie Filtertechnik, Netzregelung oder eine angepasste Auslegung der elektrischen Infrastruktur zu ergreifen. Moderne Power-Quality-Analysatoren erfassen präzise Daten bis in die Tiefe der Niederspannung. So wird Spannungsqualität nicht nur messbar, sondern auch planbar. Die hochgenauen Messwerte lassen sich über offene Schnittstellen sicher in bestehende Energiemanagementsysteme integrieren. Gleichzeitig zeichnet das Gerät selbst kleinste Störungen als „Black Box“ im Energiesystem auf, ein unverzichtbarer Vorteil, insbesondere bei der Übergabe ins öffentliche Netz.

Ob festinstallierte Netzanalysatoren für das kontinuierliche Monitoring, mobile Power Quality Logger oder intelligente Regelungssysteme: entscheidend ist, Spannungsqualität (Power Quality) in der Gebäudeplanung zu berücksichtigen. Nur so lassen sich Gebäude zukunftssicher, energieeffizient und störungsfrei betreiben

Autor:
Jürgen Blum, Produktmanager, A. Eberle GmbH & Co. KG

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Barrierefreie Aufzüge Thema im Planerbrief Nr. 55

Barrierefreie Aufzüge Thema im Planerbrief Nr. 55

Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ)
Pressemitteilung Nr. 2025-26
vom 08. September 2025

Am 1. September 2025 ist der neue Planerbrief Nr. 55 der Deutschen Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) erschienen. Im Editorial setzt sich der Gastautor Marc-Oliver Schach, Communications Manager für den DACH-Raum bei Kone, mit der Frage auseinander, wie barrierefreie Aufzüge in der Praxis tatsächlich umgesetzt werden können. Zwar ist Barrierefreiheit rechtlich vorgeschrieben, doch zeigt sich in der Realität häufig ein anderes Bild: Uneinheitliche Vorgaben, fehlende akustische Signale, unzureichende Kontraste oder falsch platzierte Bedienelemente führen dazu, dass Aufzüge für viele Nutzergruppen nicht vollumfänglich nutzbar sind. Der Beitrag macht deutlich, dass Barrierefreiheit mehr erfordert als das reine Einhalten von Normen, sie braucht Empathie für die Nutzungssituation und eine enge Zusammenarbeit mit der Technischen Gebäudeausrüstung, um funktionale und nutzungsorientierte Lösungen zu schaffen.

Weitere Themen in diesem Planerbrief sind die effiziente Belüftung von Großraumbüros, die sichere Gebäudekommunikation mit KNX Secure, die neue DIN EN 14972-1 für ortsfeste Wassernebelsysteme, die europäische Harmonisierung der DIN EN 50726-1 VDE 0827-1 für Notfall- und Gefahren-Reaktions-Systeme sowie das aktuelle DGWZ-Seminarprogramm für Architekten und Ingenieure.

Der erste Beitrag zeigt, wie sich durch zonenweise Auslegung, variable Volumenstromregler und moderne Sensorik eine energieeffiziente und komfortgerechte Belüftung von Großraumbüros realisieren lässt. Der zweite Beitrag stellt mit KNX Secure ein Sicherheitskonzept vor, das durch Verschlüsselung nach internationalen Standards manipulationssichere Kommunikation in vernetzten Gebäuden ermöglicht. Der dritte Beitrag erläutert die Inhalte der neuen DIN EN 14972-1, die Planung, Einbau, Wartung und Prüfung von Wassernebelsystemen regelt und um praxisnahe Anhänge erweitert wurde. Der vierte Beitrag informiert über die DIN EN 50726-1 VDE 0827-1, die nun europaweit gültige Anforderungen an Notfall- und Gefahren-Reaktions-Systeme festlegt und damit einheitliche Standards für Planung und Betrieb schafft. Zudem werden die aktuellen Seminare der DGWZ vorgestellt, für die Architekten und Ingenieure Fortbildungspunkte erhalten.

Der nächste Planerbrief Nr. 56 erscheint am 1. November 2025. Der Planerbrief kann kostenlos auf der Website www.planerbrief.de abonniert und heruntergeladen werden. Mit dem Planerbrief informiert die DGWZ alle zwei Monate unabhängig und neutral über neue Vorschriften, Technologien und Veranstaltungen zu Planung, Errichtung und Betrieb von Technischer Gebäudeausrüstung (TGA).

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Über die DGWZ
Die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) setzt sich branchenübergreifend für Unternehmen in Deutschland ein, veröffentlicht neutrale Fachinformationen und bietet bundesweit Seminare zu Normen, Richtlinien und Vorschriften für die berufliche Weiterbildung an. Die DGWZ hat ihren Sitz in Bad Homburg und wurde 2013 gegründet.

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Sidney Grunenberg
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Barrierefreie Aufzüge Thema im Planerbrief Nr. 55. www.dgwz.de/neuer-planerbrief-55-pm

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Planerbrief 55 - September-Oktober 2025

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Bildunterschrift: Titel der 55. Ausgabe des Planerbriefs der Deutschen Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ).

Barrierefreie Aufzüge Thema im Planerbrief Nr. 55

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Bildunterschrift: Titel der 55. Ausgabe des Planerbriefs der Deutschen Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ).

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www.dgwz.de/planerbrief

DGWZ veröffentlicht Seminarprogramm 2025/2026

DGWZ veröffentlicht Seminarprogramm 2025/2026

Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ)
Pressemitteilung Nr. 2025-22
vom 11. Juli 2025

Die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) hat das neue Seminarprogramm für das Jahr 2025/2026 veröffentlicht. Das Seminarprogramm umfasst bundesweit über 330 Präsenzveranstaltungen und 210 Online-Seminare.

Das firmen- und produktneutrale Seminarangebot legt seinen Schwerpunkt auf Themen rund um Planung, Errichtung und Betrieb der Technischen Gebäudeausrüstung (TGA), Brandschutz, Betriebssicherheit und Arbeitsschutz. Neu hinzugekommen ist der Bereich Persönlichkeitsentwicklung mit Seminaren wie „Zeitmanagement und Selbstorganisation“, „Konfliktmanagement“ sowie „Führen ohne Vorgesetztenfunktion“.

Das Seminarangebot der DGWZ umfasst 41 Themen. Die Seminare werden sowohl als Präsenzveranstaltungen als auch als interaktive Online-Seminare live durchgeführt. Beide Formate sind gleichwertig und vermitteln dieselben fachlichen Inhalte und die Qualifikation zur Durchführung der erforderlichen Arbeiten. Die Weiterbildungen der DGWZ richten sich an Führungskräfte, Projektmanager, Selbstständige, Mitarbeiter, Planer, Errichter, Betreiber von Gebäuden, die Öffentliche Hand, Facility Manager, Verantwortliche Personen sowie Fachkräfte von haustechnischen Abteilungen. Die Seminare zur Persönlichkeitsentwicklung richten sich an alle Personen, die ihre berufliche Entwicklung aktiv vorantreiben möchten. Das aktuelle Seminarprogramm kann auf der Website www.dgwz.de/seminare abgerufen werden.

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Über die DGWZ
Die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) setzt sich branchenübergreifend für Unternehmen in Deutschland ein, veröffentlicht neutrale Fachinformationen und bietet bundesweit Seminare zu Normen, Richtlinien und Vorschriften für die berufliche Weiterbildung an. Die DGWZ hat ihren Sitz in Bad Homburg und wurde 2013 gegründet.

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DGWZ veröffentlicht Seminarprogramm 2025/2026 für Technische Gebäudeausrüstung (TGA) und Persönlichkeitsentwicklung. www.dgwz.de/seminarprogramm-2025-2026-pm

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www.dgwz.de/ seminarprogramm-2025-2026-pm

Pressemitteilung: PM-2025-22-DGWZ-Seminarprogramm-2025-2026.pdf

DGWZ veröffentlicht Seminarprogramm 2025/2026

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Bildunterschrift: DGWZ veröffentlicht Seminarprogramm 2025/2026 für Technische Gebäudeausrüstung (TGA) und Persönlichkeitsentwicklung

Weiterführende Informationen
www.dgwz.de/seminare

Krisenvorsorge als Unternehmensaufgabe im Planerbrief Nr. 54

Krisenvorsorge als Unternehmensaufgabe im Planerbrief Nr. 54

Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ)
Pressemitteilung Nr. 2025-21
vom 03. Juli 2025

Am 1. Juli 2025 ist der neue Planerbrief Nr. 54 der Deutschen Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) erschienen. Im Editorial beleuchtet die Gastautorin Dr. Monika John-Koch, Referatsleiterin am Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe, die sicherheitspolitischen Herausforderungen für Unternehmen vor dem Hintergrund des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine. Sie zeigt auf, wie sich durch die veränderte geopolitische Lage neue Anforderungen an die unternehmerische Krisenvorsorge ergeben. Unternehmen sind zunehmend gefordert, sicherheitsrelevante Fragestellungen mitzudenken und ihre Strukturen und Abläufe an die gestiegenen Anforderungen der gesamtstaatlichen Sicherheitsvorsorge anzupassen.

Weitere Themen in diesem Planerbrief sind die überarbeitete DIN EN 12101-6 zur Rauch- und Wärmefreihaltung, die Energieeffizienz von Kälte- und Klimaanlagen, der neue Norm-Entwurf E DIN VDE 0834-1 zu Rufanlagen in Krankenhäusern, Pflegeheimen und ähnlichen Einrichtungen sowie die DGWZ-Zertifizierung für Fachkräfte für Wärmepumpen.

Der erste Beitrag beleuchtet die überarbeitete DIN EN 12101-6 als neues, einheitliches Prüfverfahren für Druckbelüftungsanlagen zur Rauchfreihaltung von Treppenhäusern, das mehr Planungssicherheit, Transparenz und geprüfte Sicherheit im Hochhausbau schafft. Der zweite Beitrag zeigt, wie gezielte Effizienzmaßnahmen durch Leistungsregelung bei Kälte-, Klima- und Wärmepumpenanlagen Betriebskosten senken und CO₂-Emissionen nachhaltig reduzieren können. Der dritte Beitrag informiert über den überarbeiteten Norm-Entwurf E DIN VDE 0834-1, der zentrale Anforderungen an Planung, Errichtung und Dokumentation von Rufanlagen in Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen neu regelt und dabei erstmals auch spezielle Anwendungen und standardisierte Nachweise berücksichtigt. Der vierte Beitrag stellt das neue DGWZ-Zertifizierungsangebot für Fachkräfte für Wärmepumpen vor, das auf der VDI 4645 basiert und qualifizierte Planer und Errichter in ein öffentliches Fachkräfteverzeichnis aufnimmt. Zudem wird das neue Seminarprogramm der DGWZ für 2025/2026 vorgestellt.

Der nächste Planerbrief Nr. 55 erscheint am 1. September 2025. Der Planerbrief kann kostenlos auf der Website www.planerbrief.de abonniert und heruntergeladen werden. Mit dem Planerbrief informiert die DGWZ alle zwei Monate unabhängig und neutral über neue Vorschriften, Technologien und Veranstaltungen zu Planung, Errichtung und Betrieb von Technischer Gebäudeausrüstung (TGA).

2.498 Zeichen (mit Leerzeichen), zur freien Verwendung, Beleg erbeten

Über die DGWZ

Die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) setzt sich branchenübergreifend für Unternehmen in Deutschland ein, veröffentlicht neutrale Fachinformationen und bietet bundesweit Seminare zu Normen, Richtlinien und Vorschriften für die berufliche Weiterbildung an. Die DGWZ hat ihren Sitz in Bad Homburg und wurde 2013 gegründet.

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Sidney Grunenberg
Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit mbH
Louisenstraße 120
61348 Bad Homburg v. d. Höhe
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Krisenvorsorge als Unternehmensaufgabe ist Thema im Planerbrief Nr. 54 der Juli-August-Ausgabe 2025. www.dgwz.de/neuer-planerbrief-54-pm

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Krisenvorsorge als Unternehmensaufgabe im Planerbrief Nr. 54

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Bildunterschrift: Titel der 54. Ausgabe des Planerbriefs der Deutschen Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ).

Krisenvorsorge als Unternehmensaufgabe im Planerbrief Nr. 54

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Bildunterschrift: Titel der 54. Ausgabe des Planerbriefs der Deutschen Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ).

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Neues Seminarprogramm 2025/2026

Neues Seminarprogramm 2025/2026

Die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) hat das neue Seminarprogramm für 2025/2026 veröffentlicht. Die DGWZ bietet bundesweit 328 Präsenz- und 211 Online-Seminare rund um Planung, Errichtung, Betrieb und Instandhaltung von Technischer Gebäudeausrüstung (TGA), Betriebssicherheit, Arbeitsschutz, Brandschutz sowie zum Thema Persönlichkeitsentwicklung an. Das Seminarprogramm umfasst damit 41 Seminarthemen. Neu aufgenommen wurden Seminare zur Persönlichkeitsentwicklung darunter unter anderem die Seminare „Zeitmanagement und Selbstorganisation“, „Konfliktmanagement“ und „Führen ohne Vorgesetztenfunktion“.

Die DGWZ bietet ein breites Spektrum an produkt- und herstellerneutralen Seminaren für Führungskräfte, Projektmanager, Selbstständige, Mitarbeiter, Fachplaner, Architekten, Ingenieure, Errichter, Betreiber, Technische Leiter sowie verantwortliche Personen und Fachkräfte von haustechnischen Abteilungen an. Alle Seminare werden von qualifizierten Referenten aus der Branche mit Praxisbezug und Schulungserfahrung geleitet.

Autorin: Sidney Grunenberg, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit

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