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Fachtagung zur Sicherheit in Bildungseinrichtungen in Duisburg erfolgreich fortgesetzt

Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit
Pressemitteilung Nr. 2019-05 vom 8. April 2019

Die von der Deutschen Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) am 28. März 2019 veranstaltete Fachtagung zur Sicherheit in Bildungseinrichtungen zog mehr als 60 Vertreter von Landkreisen, Städten und Gemeinden, Fachplaner, Hersteller von Sicherheitstechnik sowie Krisenpräventionskräfte von Polizei und Feuerwehr nach Duisburg, um sich über praxiserprobte Strategien für den Schutz von Menschen und Gebäuden von Bildungseinrichtungen bis hin zum Amokfall auszutauschen. Die Veranstaltung stand unter der Schirmherrschaft des Oberbürgermeisters der Stadt Duisburg, Sören Link. Nach den Auftaktveranstaltungen in Hannover und Heidelberg ging die Fachtagung in Duisburg damit erfolgreich in die nächste Runde.

Nachdem Thomas Krützberg, Dezernatsleiter für Familie, Bildung und Kultur, Arbeit und Soziales der Stadt Duisburg, die Teilnehmer begrüßt hatte, referierte Marita Meissner, Stabstellenleiterin für Krisenprävention bei der Stadt Gelsenkirchen, über die erfolgreiche Einführung eines integrierten Sicherheitskonzeptes an Gelsenkirchener Schulen. Andreas Simon, Sachverständiger für Beschallung und Mitglied im DKE-Normenausschuss für Gefahrenmelde- und Überwachungsanlagen, stellte die Synergieeffekte einer mehrfachen Nutzung von Sprachalarmanlagen und akustischen Notfallwarnsystemen und die damit einhergehenden Vor- und Nachteile vor. Prof. Dr. Roland Goertz, Leiter des Lehrstuhls für Chemische Sicherheit und Abwehrender Brandschutz an der Bergischen Universität Wuppertal, erläuterte Wege zur Lösung des Widerspruchs zwischen Amok- und Brandschutz und gab seine Erfahrungen durch die Einsatzleitung bei den Amokläufen in Erfurt und Winnenden weiter. Abschließend berichtete Kriminalhauptkommissar a. D. Christian Weicht aus seiner langjährigen Tätigkeit in der Entwicklung und Umsetzung wirksamer Krisenpräventionskonzepte an Schulen in Nordrhein-Westfalen.

Die Teilnehmer zogen ein überaus positives Fazit und vergaben Bestnoten für die Auswahl der Vortragsthemen und Referenten. Dass die Vorträge zahlreiche Fallbeispiele realer Krisensituationen in Bildungseinrichtungen boten, kam bei den Zuhörern besonders gut an.  So konnten viele Anregungen zur Umsetzung im eigenen Verantwortungsbereich mitgenommen werden.

In der begleitenden Fachausstellung informierten sich die Teilnehmer über ganzheitliche Sicherheitskonzepte und knüpften zahlreiche Kontakte zu den Herstellern aus den Bereichen Notfall- und Gefahren-Reaktions-Systeme (NGRS), Kommunikationssysteme, Gefahrenmelde- und Sprachalarmanlagen sowie Systeme zur Videoüberwachung und Zutrittskontrolle. Vertreten waren Bosch Sicherheitssysteme GmbH, Gehrke Sales GmbH, Salto Systems GmbH, Scanvest GmbH, Schneider Intercom GmbH, SimonsVoss Technologies GmbH, Telekom Behnke GmbH sowie TOA Electronics Deutschland GmbH und Wenzel Elektronik GmbH.

Die Fachtagung „Sicherheit in Bildungseinrichtungen“ wird vierteljährlich bundesweit durchgeführt. Die nächsten Veranstaltungen finden am 27. Juni 2019 in Ingolstadt und am 12. September 2019 in Potsdam statt. Weitere Informationen zur Tagung sowie Teilnehmer- und Ausstellerstimmen gibt es auf der Website www.sicherheit-in-bildungseinrichtungen.de.

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Über die DGWZ

Die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) setzt sich branchenübergreifend für Unternehmen in Deutschland ein, veröffentlicht neutrale Fachinformationen und bietet bundesweit Seminare zu Normen, Richtlinien und Vorschriften für die berufliche Weiterbildung an. Die DGWZ hat ihren Sitz in Bad Homburg und wurde 2013 gegründet.

Ansprechpartner

Dr. Barbara Löchte
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Positives Fazit aller Beteiligten zur Tagung „Sicherheit in Bildungseinrichtungen“ am 28.03.2019 in Duisburg. www.sicherheit-in-bildungseinrichtungen.de

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Tagung Sicherheit in Bildungseinrichtungen in Duisburg

Tagung „Sicherheit in Bildungseinrichtungen“ unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Sören Link

Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit
Pressemitteilung Nr. 2019-04 vom 7. März 2019

Für die Tagung „Sicherheit in Bildungseinrichtungen“ der Deutschen Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) am 28. März 2019 in Duisburg hat der Oberbürgermeister der Stadt Duisburg, Sören Link, die Schirmherrschaft übernommen. Zur Tagung treffen sich Mitarbeiter von Landkreisen, Städten und Gemeinden, Fachplaner und Hersteller von Sicherheitstechnik sowie Krisenpräventionskräfte von Polizei und Feuerwehr und diskutieren praxiserprobte Strategien für den Schutz von Menschen in Bildungseinrichtungen und Schulen.

Die Stadt Duisburg ist für die Sicherheit an rund 170 Schulen, zwei Universitäten und weiteren Bildungseinrichtungen verantwortlich. Deswegen muss sie sich auch mit solchen Szenarien auseinandersetzen, die über die Vermeidung von Unfällen im Sportunterricht, dem richtigen Umgang mit Gefahrstoffen im Chemieraum oder der Mindesthöhe von Treppengeländern hinausgehen. Gefahrensituationen wie Brände oder Krisenlagen erfordern ein Notfallmanagement, das in Planung und Durchführung passgenau auf die besonderen Eigenheiten der Bildungseinrichtung abgestimmt ist.

Bereits im Jahre 2003 wurde hierzu bei der Stadt Duisburg ein multidisziplinäres Krisenpräventionsteam installiert, in dem neben Einrichtungen des Schulträgers wie das Amt für Schulische Bildung oder das Jugendamt auch das Schulamt und das Kommissariat Vorbeugung der Polizei eingebunden sind. „Angesichts der zahlreichen Facetten möglicher Gefahrenprävention, aber auch zur schnellen und richtigen Reaktion im eingetretenen Krisenfall, sind alle Verantwortlichen gut beraten, sich stets auf dem Laufenden zu halten und Fortbildungsangebote oder Beratungsmöglichkeiten zu nutzen“, betont Link.

Die Tagung wird durch eine Fachausstellung mit Sicherheitstechnik wie Notfall- und Gefahren-Reaktions-Systeme (NGRS), Intercom-Systeme, Sprachalarmanlagen (SAA) und elektronische Zutrittslösungen begleitet. Exponate können vor Ort getestet werden. Experten von Management, Forschung, Entwicklung und Vertrieb stehen für Fragen zur Verfügung. Beim Kommunikationsabend am Vortag haben die Teilnehmer Gelegenheit, mit Referenten und Experten der Aussteller persönlich in den Dialog zu treten und fachliche Fragen zu diskutieren.

Die Teilnahmegebühr für die Tagung Sicherheit in Bildungseinrichtungen beträgt 180 Euro zuzüglich 19 Prozent Mehrwertsteuer. Die Anmeldung und das Programm zur Tagung kann über die Website www.sicherheit-in-bildungseinrichtungen.de heruntergeladen werden.

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Die Tagung „Sicherheit in Bildungseinrichtungen“ findet unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Sören Link am 28.03.2019 in Duisburg statt. www.sicherheit-in-bildungseinrichtungen.de

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Tagung Sicherheit in Bildungseinrichtungen in Duisburg

Tagung zur Sicherheit in Bildungseinrichtungen in Duisburg

Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit
Pressemitteilung Nr. 2019-02 vom 13. Februar 2019

Die dritte Tagung „Sicherheit in Bildungseinrichtungen“ der Deutschen Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) findet erstmalig in Nordrhein-Westfalen statt. Auf der Veranstaltung am 28. März 2019 in Duisburg treffen sich Mitarbeiter der Landkreise, Städte und Gemeinden, Fachplaner, Hersteller von Sicherheitstechnik sowie Krisenpräventionskräfte von Polizei und Feuerwehr zu Vorträgen und diskutieren praxiserprobte Strategien für den Schutz von Menschen und Gebäuden von Bildungseinrichtungen und Schulen bis hin zum Amokfall.

Im Rahmen der Tagung berichten Verantwortliche aus Schulen und Kommunen, von Polizei und Krisenteams aus der Praxis. Thomas Krützberg, Dezernatsleiter für Familie, Bildung und Kultur, Arbeit und Soziales der Stadt Duisburg, begrüßt die Teilnehmer. Im Anschluss wird Marita Meissner, Stabstellenleiterin für Krisenprävention bei der Stadt Gelsenkirchen, über die erfolgreiche Einführung eines integrierten Sicherheitskonzeptes an Schulen berichten. Andreas Simon, Sachverständiger für Beschallung und Mitglied im DKE-Normenausschuss für Gefahrenmelde- und Überwachungsanlagen, referiert über die Synergieeffekte einer mehrfachen Nutzung von Sprachalarmanlagen und akustischen Notfallwarnsystemen und welche Vor- und Nachteile dabei zu beachten sind. Prof. Dr. Roland Goertz, Leiter des Lehrstuhls für Chemische Sicherheit und Abwehrender Brandschutz an der Bergischen Universität Wuppertal, zeigt Wege zur Lösung des Widerspruchs zwischen Amok- und Brandschutz auf. Kriminalhauptkommissar a. D. Christian Weicht gibt seine langjährigen Erfahrungen in der Entwicklung und Umsetzung wirksamer Krisenpräventionskonzepte an Schulen in Nordrhein-Westfalen in seinem Vortrag weiter.

Die Tagung wird durch eine Fachausstellung mit Sicherheitstechnik begleitet. Exponate können vor Ort getestet werden. Experten von Management, Forschung, Entwicklung und Vertrieb stehen für Fragen zur Verfügung. Beim Kommunikationsabend am Vortag haben die Teilnehmer Gelegenheit, mit Referenten und Experten der Aussteller persönlich in den Dialog zu treten und fachliche Fragen zu diskutieren.

Die Teilnahmegebühr für die Tagung Sicherheit in Bildungseinrichtungen beträgt 180 Euro zuzüglich 19 Prozent Mehrwertsteuer. Die Anmeldung und das Programm zur Tagung kann über die Website www.sicherheit-in-bildungseinrichtungen.de heruntergeladen werden.

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Die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) setzt sich branchenübergreifend für Unternehmen in Deutschland ein, veröffentlicht neutrale Fachinformationen und bietet bundesweit Seminare zu Normen, Richtlinien und Vorschriften für die berufliche Weiterbildung an. Die DGWZ hat ihren Sitz in Bad Homburg und wurde 2013 gegründet.

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Frau Dr. Barbara Löchte, Telefon 06172 98185-30, E-Mail presse@dgwz.de

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Die Tagung „Sicherheit in Bildungseinrichtungen“ findet am 28.03.2019 in Duisburg statt. www.sicherheit-in-bildungseinrichtungen.de

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  • Pressemitteilung Nr. 2019-02 (PDF, TXT)
  • Bild: Tagung-Sicherheit-in-Bildungseinrichtungen-Duisburg.jpg
    Tagung Sicherheit in Bildungseinrichtungen am 28.03.2019 in Duisburg
    Bildquelle:
    krischerfotografie
    Bildunterschrift: Auf der Tagung Sicherheit in Bildungseinrichtungen am 28.03.2019 in Duisburg werden Maßnahmen für den Schutz von Menschen und Gebäuden vorgestellt.

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Die zweite Tagung Sicherheit in Bildungseinrichtungen hat am 29. November 2018 in Heidelberg erfolgreich stattgefunden.

Erfolgreiche zweite Tagung zur Sicherheit in Bildungseinrichtungen in Heidelberg

Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit
Pressemitteilung Nr. 2018-14 vom 10. Dezember 2018

Zur zweiten Tagung der Deutschen Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) zur Sicherheit in Bildungseinrichtungen trafen sich am 29. November 2018 in Heidelberg mehr als 70 Vertreter aus Städten, Landkreisen und Kommunen sowie Interventions- und Präventionskräfte, Fachplaner und Hersteller. Sicherheitskonzepte zum Schutz von Menschen und Gebäuden vor Gewalt, Brand und Einbruch waren Inhalt der Tagung, die unter der Schirmherrschaft des Oberbürgermeisters der Stadt Heidelberg, Prof. Dr. Eckart Würzner, stand.

Nach dem Grußwort von Dirk Siegmann, Vertreter der Stadt Heidelberg, stellte Professor Ernst-Peter Döbbeling von der Hochschule Furtwangen die Bedeutung eines Krisenmanagements für die Kommunen dar. Dabei betonte er die öffentliche Wahrnehmung und die Kommunikation zwischen Eltern, Schülern und der Schule.

Im Anschluss berichtete Gerhard Semler von der Stadt Ulm über die Amokprävention und den Umgang mit Falschalarmen an städtischen Schulen. Im Fokus standen der von der Stadt Ulm eingerichtete Expertenkreis und dessen Maßnahmen. Leo Keidel, erster Polizeihauptkommissar des Polizeipräsidiums Aalen, erläuterte die Krisenreaktion und stellte das neue Einheitliche Orientierungssystem (EOS) vor, welches den Einsatzkräften im Notfall eine schnelle Ortung ermöglicht. Schwerpunkt am Nachmittag war das Notfall- und Gefahren- Reaktions-Systems (NGRS). Tobias Töpfer vom Ingenieurbüro Build:ing pro GmbH referierte über die Inhalte der DIN VDE V 0827-1 und das Krisenmanagement der Stadt Waiblingen und die dortige praktische Umsetzung von NGRS. Frank Jesse, Experte für Sicherungstechnik beim Landeskriminalamt Baden-Württemberg, beleuchtete die Aufschaltung eines NGRS zur Polizei gemäß ÜEA- Richtlinie.

Die Teilnehmer nutzten die Gelegenheit, sich in der begleitenden Fachausstellung über neue Praxislösungen für ein ganzheitliches Sicherheitskonzept zu informieren. Präsentiert wurden NGRS, Kommunikationssysteme, Gefahrenmeldeanlagen sowie Systeme zur Videoüberwachung, Zutrittskontrolle, Evakuierung und Fluchtwegsteuerung von den Ausstellern Bosch Sicherheitssysteme GmbH, Gehrke Sales GmbH, Inotec Sicherheitstechnik GmbH, Scanvest GmbH, Schneider Intercom GmbH und Telecom Behnke GmbH.

Die Fachtagung „Sicherheit in Bildungseinrichtungen“ wird vierteljährlich bundesweit durchgeführt. Die erste Veranstaltung fand am 13. September 2018 in Hannover statt. Die nächste Veranstaltung findet am 28. März 2019 in Duisburg statt. Weitere Informationen zur Tagung sowie Teilnehmer- und Ausstellerstimmen gibt es auf der Website www.sicherheit-in-bildungseinrichtungen.de.

Ansprechpartnerin

Frau Friederike Stork
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Teilnehmer begeistert über Tagung Sicherheit in Bildungseinrichtungen am 29.11.2018 in Heidelberg. #dgsib www.sicherheit-in-bildungseinrichtungen.de

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Tagung zur Sicherheit in Bildungseinrichtungen am 29.11.2018 in Heidelberg

Tagung zur Sicherheit in Bildungseinrichtungen unter der Schirmherrschaft von Prof. Dr. Eckart Würzner

Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit
Pressemitteilung Nr. 2018-13 vom 27. November 2018

Die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) veranstaltet am 29. November 2018 die Fachtagung Sicherheit in Bildungseinrichtungen unter der Schirmherrschaft des Oberbürgermeisters der Stadt Heidelberg, Prof. Dr. Eckart Würzner. Die Tagung bietet Fachplanern, Vertretern von Städten, Landkreisen und Kommunen sowie Interventionskräften und Herstellern ein Forum zur Diskussion praxiserprobter Umsetzungsstrategien. Nach Aussage der DGWZ müssen sich Schulträger zunehmend den komplexen Herausforderungen zum Schutz von Menschen und Gebäuden vor Brand, Sturm, Einbruch und Diebstahl bis hin zum Amokfall stellen.

Zur Vorbeugung von Gewaltdelikten setzt die Stadt Heidelberg als Schulträger auf eine frühzeitige und umfassende Gefahren- und Krisenprävention. Seit Jahren wird auf eine flächendeckende Schulsozialarbeit an allen Schularten großen Wert gelegt, um ein gesundes Schulklima zu schaffen, in dem sich der Einzelne gut aufgehoben fühlt. Kinder und Jugendliche sind von klein auf in ein präventives Netzwerk eingebunden. Für diesen wichtigen Aspekt der Notfallprävention hat die Stadt bereits in diesem Jahr über 1,6 Millionen Euro investiert.

Trotz Prävention können Gefahrensituationen an Schulen nicht gänzlich ausgeschlossen werden. Im Rahmen der Tagung berichten daher verantwortliche Experten aus Schulen und anderen Bildungseinrichtungen, aus Kommunen, Polizei und Krisenteams aus der Praxis und geben Handlungsempfehlungen, wie im Notfall schnell und zuverlässig gehandelt werden kann. In der begleitenden Fachausstellung informieren Hersteller über konkrete Lösungen von Notfall- und Gefahren-Reaktions-Systemen, Kommunikationssystemen, Gefahrenmeldeanlagen, Videoüberwachung, Zutrittskontrolle, Evakuierung und Fluchtwegsteuerung.

Die Teilnahmegebühr für die Tagung Sicherheit in Bildungseinrichtungen beträgt 180 Euro netto. Das vollständige Programm zur Tagung kann unter www.sicherheit-in-bildungseinrichtungen.de heruntergeladen werden.

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Die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) setzt sich branchenübergreifend für Unternehmen in Deutschland ein, veröffentlicht neutrale Fachinformationen und bietet bundesweit Seminare zu Normen, Richtlinien und Vorschriften für die berufliche Weiterbildung an. Die DGWZ hat ihren Sitz in Bad Homburg und wurde 2013 gegründet.

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Tagung zur Sicherheit in Schulen am 29.11.2018 in Heidelberg. www.sicherheit-in-bildungseinrichtungen.de

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Tagung Sicherheit in Bildungseinrichtungen am 13.09.2018 in Hannover

Erfolgreiche Auftaktveranstaltung der Tagungsreihe Sicherheit in Bildungseinrichtungen

Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit
Pressemitteilung Nr. 2018-11 vom 4. Oktober 2018

Am 13. September 2018 veranstaltete die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) unter der Schirmherrschaft des Oberbürgermeisters der Landeshauptstadt Hannover, Stefan Schostok, zum ersten Mal erfolgreich die Fachtagung Sicherheit in Bildungseinrichtungen. Das neue Format der Tagung brachte über 50 Vertreter von Städten, Landkreisen und Kommunen, Fachplaner sowie Sicherheitsbehörden und Hersteller zusammen, um über die komplexen Sicherheitsanforderungen an Bildungseinrichtungen zu diskutieren und Erfahrungen auszutauschen. Es wurden Sicherheitskonzepte zum Schutz von Menschen und Gebäuden vor Amok, Gewalt, Brand und Einbruch thematisiert.

Nach dem Grußwort des Bürgermeisters Thomas Hermann informierten sich die Teilnehmer bei Fachvorträgen über rechtliche Normen, organisatorische Möglichkeiten und praktische Lösungen. Anhand von Anwendungsbeispielen u. a. der Landeshauptstadt Hannover wurde deutlich, wie Krisenmanagement in der Verwaltungsorganisation verankert werden kann und welche Vernetzung von Einrichtungen mit Interventionskräften möglich ist. Praxisnah wurden Präventionsmöglichkeiten, strukturierte Krisenreaktionen und Deeskalationsoptionen erörtert und konkrete Handlungsempfehlungen von Polizei und Krisenteams weitergegeben.

Mehr als zufrieden zeigten sich die Teilnehmer mit dem Verlauf der Veranstaltung durch Fachbezogenheit der Vorträge und Netzwerk-Möglichkeiten. “Die Mischung zwischen Vortrag, Ausstellung und Austausch bietet für jeden Teilnehmer die gute Möglichkeit, die für ihn notwendigen Informationen und Kontakte auszuwählen,” fasst Christine Oldenburg, Leiterin der Arbeitsgruppe “Sicherheit an Schulen” der Landeshauptstadt Hannover die Tagung zusammen.

Eine begleitende Fachausstellung informierte über neue Praxis-Lösungen für ein ganzheitliches Sicherheitskonzept. Dabei wurden Notfall-Gefahren-Reaktions-Systeme, Kommunikationssysteme, Gefahrenmeldeanlagen sowie Systeme zur Videoüberwachung, Zutrittskontrolle, Evakuierung und Fluchtwegsteuerung präsentiert. Ausgestellt haben Bosch Sicherheitssysteme GmbH, Gehrke Sales GmbH, Inotec Sicherheitstechnik GmbH, Scanvest Deutschland GmbH, Schneider Intercom GmbH und Telecom Behnke GmbH.

Die Tagung Sicherheit in Bildungseinrichtungen findet nun vierteljährlich deutschlandweit statt. Der nächste Termin findet am 29. November 2018 in Heidelberg statt. Weitere Informationen zur Tagung sowie Teilnehmer- und Ausstellerstimmen stehen auf der Website www.sicherheit-in-bildungeinrichtungen.de zur Verfügung.

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Über die DGWZ

Die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) setzt sich branchenübergreifend für Unternehmen in Deutschland ein, veröffentlicht neutrale Fachinformationen und bietet bundesweit Seminare zu Normen, Richtlinien und Vorschriften für die berufliche Weiterbildung an. Die DGWZ hat ihren Sitz in Bad Homburg und wurde 2013 gegründet.

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Frau Julia Langer
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Teilnehmer und Aussteller sehr zufrieden mit DGWZ-Tagung Sicherheit in Bildungseinrichtungen am 13.09.2018 in Hannover. #dgsib www.sicherheit-in-bildungseinrichtungen.de

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Tagung zur Sicherheit in Schulen in Hannover

Tagung zur Sicherheit in Schulen in Hannover – Oberbürgermeister übernimmt Schirmherrschaft

Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit
Pressemitteilung Nr. 2018-10 vom 31. August 2018

Nach Aussage der Deutschen Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) müssen sich Schulträger zunehmend den komplexen Herausforderungen zum Schutz von Menschen und Gebäuden vor Brand, Sturm, Einbruch und Diebstahl bis hin zum Amokfall stellen. Zur Diskussion praxiserprobter Umsetzungsstrategien bietet die DGWZ-Fachtagung Sicherheit in Bildungseinrichtungen am 13. September 2018 in Hannover erstmalig ein Forum für Fachplaner, Vertreter von Städten, Landkreisen und Kommunen sowie Interventionskräfte und Hersteller. Die Schirmherrschaft für die Veranstaltung übernimmt der Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Hannover, Stefan Schostok.

Als Schulträger geht die Stadt Hannover mit gutem Beispiel voran. Sie hat das Notfall- und Krisenmanagement in der Verwaltungsorganisation fest verankert und eine Arbeitsgruppe „Sicherheit an Schulen“ im Fachbereich Schule eingerichtet. Hier werden Erfahrungen und Ideen ausgetauscht, um zuverlässige Präventions- und Sicherheitskonzepte zu entwickeln, die im Falle besonderer Gefahrenlagen in den Schulen der Landeshauptstadt Hannover umgesetzt werden können. Diese Erfahrungen gibt die Stadt Hannover im Rahmen der Tagung weiter.

Darüber hinaus berichten weitere verantwortliche Personen aus Schulen und anderen Bildungseinrichtungen, aus Kommunen, Polizei und Krisenteams aus der Praxis und geben Handlungsempfehlungen, so dass im Notfall zuverlässig und schnell gehandelt werden kann. In der begleitenden Fachausstellung informieren Hersteller über konkrete Lösungen von Notfall- und Gefahren-Reaktions-Systemen, Kommunikationssystemen, Gefahrenmeldeanlagen, Videoüberwachung, Zutrittskontrolle, Evakuierung und Fluchtwegsteuerung.

Die Teilnahmegebühr für die Tagung Sicherheit in Bildungseinrichtungen beträgt 180 Euro netto. Das vollständige Programm zur Tagung kann unter www.sicherheit-in-bildungseinrichtungen.de heruntergeladen werden.

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Schlagworte

Schule, Bildungseinrichtung, DIN VDE V 0827, Notfall- und Gefahren-Reaktions-System, NGRS, Amok, Alarmierung, Amokalarm, Notfallplan, Krisenreaktion, Gefahrenreaktion, Krisenprävention, Schulsicherheit, Tagung

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Tagung zur Sicherheit in Schulen am 13.09.2018 in Hannover. www.sicherheit-in-bildungseinrichtungen.de

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  • Pressemitteilung Nr. 2018-10 (PDF, TXT)
  • Bild: Tagung-Sicherheit-in-Schulen-Hannover.jpg
    Tagung zur Sicherheit in Schulen in Hannover
    Bildquelle: Landeshauptstadt Hannover
    Bildunterschrift: Die Landeshauptstadt Hannover koordiniert in einer Arbeitsgruppe die „Sicherheit an Schulen“.

Weiterführende Informationen

www.sicherheit-in-bildungseinrichtungen.de

Neue DGWZ-Tagung zur Sicherheit in Bildungseinrichtungen

Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit
Pressemitteilung Nr. 2018-08 vom 12. Juli 2018

Die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) bietet erstmalig die Tagung „Sicherheit in Bildungseinrichtungen“ an. Die eintägige Veranstaltung mit begleitender Fachausstellung findet bundesweit statt und richtet sich an Fachplaner, Betreiber von Schulen und anderen Bildungseinrichtungen, Mitarbeiter von Städten, Kommunen, Landkreisen, Bau- und Schulbehörden sowie Interventionskräfte und Verantwortliche Personen aus Krisenteams.

Die Tagung informiert über ganzheitliche Sicherheitskonzepte zu Krisenprävention, Gefahrenreaktion, Deeskalation und Fehleranalyse in der praktischen Anwendung: Verantwortliche Personen aus Schulen und Bildungseinrichtungen, aus Kommunen, Polizei und Krisenteams zeigen anhand von Erfahrungsberichten, welche Präventions- und Sicherheitsmaßnahmen sie hierzu umgesetzt haben, wie die einzelnen Prozesse in die Abläufe eingebunden und Interventionskräfte wie Feuerwehr, Polizei und Krisenteam miteinander vernetzt werden, so dass im Notfall zuverlässig und schnell gehandelt werden kann.

Auf der begleitenden Fachausstellung informieren Hersteller über konkrete Lösungen von Notfall- und Gefahren-Reaktions-Systemen, Kommunikationssystemen, Gefahrenmeldeanlagen, Videoüberwachung, Zutrittskontrolle, Evakuierung und Fluchtwegsteuerung.

Die Tagung wird vier Mal pro Jahr durchgeführt. Die ersten Veranstaltungen finden in am 13. September 2018 in Hannover und am 29. November 2018 in Heidelberg statt. Die Teilnahmegebühr beträgt 180 Euro netto. Das vollständige Programm zur Tagung kann auf der Website www.sicherheit-in-bildungseinrichtungen.de heruntergeladen werden.

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Über die DGWZ

Die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) setzt sich branchenübergreifend für Unternehmen in Deutschland ein, veröffentlicht neutrale Fachinformationen und bietet bundesweit Seminare zu Normen, Richtlinien und Vorschriften für die berufliche Weiterbildung an. Die DGWZ hat ihren Sitz in Bad Homburg und wurde 2013 gegründet.

Ansprechpartnerin

Dr. Barbara Löchte
Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit mbH
Louisenstraße 120
61348 Bad Homburg v. d. Höhe
Telefon  06172 98185-30
Telefax   06172 98185-99
presse@dgwz.de
www.dgwz.de/presse

Schlagworte

Schule, Bildungseinrichtung, DIN VDE V 0827, Notfall- und Gefahren-Reaktions-System, NGRS, Amok, Alarmierung, Amoklauf, Amokalarm, Notfallplan, Krisenreaktion, Gefahrenreaktion, Krisenprävention, Schulsicherheit, Tagung

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Neue DGWZ-Tagung Sicherheit in Bildungseinrichtungen: 13.09.2018 Hannover und 29.11.2018 Heidelberg. www.sicherheit-in-bildungseinrichtungen.de

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www.dgwz.de/pm-2018-08-tagung-sicherheit-in-bildungseinrichtungen

  • Pressemitteilung Nr. 2018-08 (PDF, TXT)
  • Bild: Sicherheit-in-Bildungseinrichtungen.jpg

    Bildquelle:
    Jörg Lantelme – stock.adobe.com
    Bildunterschrift: Im Fall eines Amokalarms bietet ein Notfall- und Gefahren-Reaktions-System Schutz.

Weiterführende Informationen

www.sicherheit-in-bildungseinrichtungen.de

 

Safety und Security im Widerspruch

Anforderungen an Safety- und Security-Funktionen sind oft widersprüchlich. Ein sehr dramatisches Beispiel für mögliche Auswirkungen hat sich am 15. Februar 2018 ereignet: Ein 19-Jähriger Amokläufer löst an einer High-School in Florida Feueralarm aus. Hunderte Schüler folgen dem Alarmsignal auf die Flure; es kommt zu mehreren Todesopfern und Verletzten. Technische Vorkehrungen, wie z.B. Panik- oder Amokschlösser, können negative Wechselwirkungen von Safety- und Security-Maßnahmen in Gebäuden reduzieren.

Widersprüchlichkeiten zwischen Safety- und Security-Anforderungen müssen sinnvoll abgewogen werden. Neben ethischen wirft dies auch neue technische und sogar wissenschaftliche Fragestellungen auf. Die IoT-Integration in smarten Gebäuden befördert diese Entwicklung mit neuen Möglichkeiten aber auch Vulnerabilitäten; die IT-Sicherheit wird damit zu einer der zentralen Herausforderungen der Zukunft. Insbesondere auch kritische Infrastrukturen geraten in den Fokus: Ein signifikant zunehmendes Bedrohungsniveau zeichnet sich ab, das sich keinesfalls auf Cyberangriffe beschränkt, sondern die physische Bedrohung des Rückgrates unserer Gesellschaft bedeutet.

Mit diesem Themenfeld beschäftigt sich seit April 2017 der neu eingerichtete Fachausschuss 512 Safety und Security unter dem Dach des VDI. Insbesondere die Synthese von Safety- und Security-Betrachtungen steht dabei im Mittelpunkt.

Autor: Prof. Dr.-Ing. Kai-Dietrich Wolf, Institutsleiter, Institut für Sicherungssysteme, Bergische Universität Wuppertal

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Neue Fachtagung „Sicherheit in Bildungseinrichtungen“

Die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) bietet erstmalig die Fachtagung „Sicherheit in Bildungseinrichtungen“ an. Die eintägige Veranstaltung mit Ausstellung richtet sich an Fachplaner, Betreiber von Schulen und anderen Bildungseinrichtungen, Mitarbeiter von Städten, Kommunen, Landkreisen, Bau- und Schulbehörden sowie Interventionskräfte und Verantwortliche Personen aus Krisenteams. Die Tagung informiert über ganzheitliche Sicherheitskonzepte zu Krisenprävention, Gefahrenreaktion, Deeskalation und Fehleranalyse in der praktischen Anwendung: Schulen und andere Bildungseinrichtungen, Kommunen, Polizei und Krisenteams berichten, welche Präventions- und Sicherheitsmaßnahmen umgesetzt, wie einzelne Prozesse in die Abläufe eingebunden und alle Interventionskräfte miteinander vernetzt werden, so dass im Notfall schnell gehandelt werden kann. Das Ausstellerangebot beinhaltet Notfall- und Gefahren-Reaktions-Systeme, Kommunikationssysteme, Gefahrenmeldeanlagen, Videoüberwachung, Zutrittskontrolle und Evakuierung und Fluchtwegsteuerung.

Autor: Dr. Barbara Löchte, Marketing Kommunikation, Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit

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