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Normen der Sicherheitsbeleuchtung

Normen der Sicherheitsbeleuchtung

In der Not- und Sicherheitsbeleuchtung lassen sich Normung und Vorschriftenwesen in die Bereiche der Licht- und Elektrotechnik gliedern. Die Elektrotechnik teilt sich wiederum in die Gerätetechnik, der Normen für Leuchten und Anlagen zuzuordnen sind, sowie in die Errichtung und den Betrieb einschließlich Prüfung und Überwachung.

Besonders hervorzuhebende Normen der Licht- und Elektrotechnik sind DIN EN 1838:2019-11 „Angewandte Lichttechnik – Notbeleuchtung“, DIN EN 60598-2-22 (VDE 0711-2-22) „Leuchten – Teil 2-22: Besondere Anforderungen – Leuchten für Notbeleuchtung“, DIN EN 50172 (VDE 0108-100):2005-01 „Sicherheitsbeleuchtungsanlagen“ sowie DIN VDE V 0108-100-1 (VDE V 0108-100-1):2018-12 „Sicherheitsbeleuchtungsanlagen“. Sie befinden sich derzeit in Überarbeitung.

Ziel dieser Überarbeitung ist es, die Anforderungen zur Lichttechnik, wie die Ausleuchtung der Rettungswege und die der hervorzuhebenden Stellen, die Anforderungen an die lichttechnische Güte der zum Einsatz kommenden Rettungszeichenleuchten sowie die Anforderungen an die Errichtung, beispielsweise Montageort von Leuchten und Rettungszeichenleuchten, grundsätzlich voneinander zu trennen, um gegebenenfalls Doppelfestlegungen zu vermeiden.

Zudem hat sich das für die Norm DIN VDE V 0108-100-1 zuständige Gremium DKE/UK 221.3 „Bauliche Anlagen für Menschenansammlungen“ der Deutschen Kommission Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik (DKE) zur Aufgabe gemacht, die Anforderungen dieser Vornorm in die aktuell laufende Überarbeitung der europäischen Norm EN 50172 „Emergency escape lighting systems“ einzubringen. Bei diesen Normungsaktivitäten werden gleichzeitig die aktuellen Arbeiten des Ausschusses für Arbeitsstätten (ASTA) aus dem Bereich der Arbeitssicherheit bei der Überarbeitung von ASR A2.3 „Fluchtwege und Notausgänge, Flucht- und Rettungsplan“ und ASR A3.4/7 „Sicherheitsbeleuchtung, optische Sicherheitsleitsysteme“ berücksichtigt.

Auch die unterschiedliche Verwendung von ähnlichen Begriffen wie zum Beispiel „sicherer Bereich“ und „gesicherter Bereich“ und die zugehörigen Definitionen stehen auf dem Prüfstand und werden bereits im Beiblatt 1 zu DIN EN 1838 von 2018 beispielhaft aufgegriffen.

Die Arbeitsstättenverordnung (ArbStättV) fordert in diesem Zusammenhang, dass Flucht- und Rettungswege/Notausgänge ins Freie oder in einen gesicherten Bereich führen müssen [ArbStättV, Anhang 2.3 Abs. 1 b)]. Nach ASR A2.3, Pkt. 3.5, ist der „gesicherte Bereich“ ein Bereich, in dem Personen vorübergehend vor einer unmittelbaren Gefahr für Leben und Gesundheit geschützt sind. Als gesicherte Bereiche gelten zum Beispiel benachbarte Brandabschnitte oder notwendige Treppenräume. Dieser „gesicherte Bereich“ ist demnach nicht mit dem „sicheren Bereich“ nach DIN EN 1838 gleichzusetzen. Nach ASR A2.3, Pkt. 6 Abs. 5, muss am Ende eines Flucht- und Rettungsweges der Bereich im Freien beziehungsweise der gesicherte Bereich so gestaltet und bemessen sein, dass sich kein Rückstau bilden kann und alle über den Flucht- und Rettungsweg flüchtenden Personen ohne Gefahren, wie zum Beispiel durch Verkehrswege oder öffentliche Straßen, aufgenommen werden können. [Wiedergegeben mit Erlaubnis des DIN Deutsches Institut für Normung e. V.. Maßgebend für das Anwenden der DIN-Norm ist deren Fassung mit dem neuesten Ausgabedatum.]

Autor: Hans Finke, Normungsmanager Home & Building, Deutsche Kommission Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik (DKE) in DIN und Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik e.V. (VDE)

Weitere Informationen

Seminar Marktzugang China

Seminar: Marktzugang China

Seminar

Aktuelle Bedingungen für den Marktzugang China

– Ein Handelspartner im Umbruch

Informationen für Unternehmen mit Warenverkehr nach China zu Gesetzen, Normen, Umweltschutz, Zertifizierung und Zoll

Seminar-Einladung (PDF)

Termin

8. Juli 2013 in Stuttgart (Dauer 1 Tag)

10:00-16:30 Uhr

Teilnahmegebühr

480 € zzgl. 19% MwSt., inkl. Unterlagen, Getränke, Pausenverpflegung und Mittagessen.

Die Seminarteilnehmer erhalten für die berufliche Weiterbildung eine Teilnahmebescheinigung mit Angabe der Seminarinhalte und Zeiten.

Beschreibung

Unternehmen mit Handelsbeziehungen nach China sehen sich mit weitreichenden Veränderungen im grenzüberschreitenden Warenverkehr und dem Inverkehrbringen von Produkten in der Volksrepublik konfrontiert. Die neue chinesische Führung und die Verabschiedung des zwölften Fünfjahresplans haben massiven Einfluss auf die weitere Entwicklung von Organisationen, Gesetzgebung und technischen Vorschriften.

Nutzen

Das Seminar gibt Hintergrundinformationen zu den aktuellen Entwicklungen in China und informiert Unternehmen über die neuen Rahmenbedingungen für den Markteintritt und den Handel mit China und den neuen Kontakten zu den Organisationen. Dabei wird der praktischen Berichterstattung aus den Erfahrungen der Referenten, zwei ausgewiesene China-Experten, der gleiche Stellenwert gegeben, wie der Vermittlung der tatsächlichen Neuerungen in Gesetzgebung, Vorschriften und Normung. Detailinformationen und praktische Beispiele zu wichtigen Themen wie Zollabfertigung, Zertifizierung, Umweltrichtlinien und rechtlichen Fragestellungen runden das Seminar ab.

Teilnehmer

Das Seminar richtet sich an:

  • Industrieunternehmen mit Handelsbeziehungen nach China
  • Geschäftsführer, Exportleiter, Vertriebsleiter, Qualitätsmanager, Regionalleiter Asien, Ingenieure
  • Mitarbeiter, die mit chinesischen Behörden und Richtlinien zu tun haben

Teilnahmevoraussetzungen

Für die Teilnahme am Seminar gibt es keine Teilnahmevoraussetzungen.

Referenten

  • Joachim Fröhlich, Senior Consultant und China-Experte der ASCC Unternehmensberatung UG
  • Mike Hofmann, Stellvertretender Generaldirektor der Außenhandelskammer AHK Greater China in Beijing (GIC German Industry & Commerce)

Inhalte

  • Die wirtschaftliche Entwicklung Chinas im Rahmen des zwölften Fünfjahresplanes
  • Eindrücke aus China: Ein Erfahrungsbericht
  • Ausblick: Wie sich China unter den neuen Rahmenbedingungen entwickelt
  • Aktueller Stand der chinesischen Regierungs- und Normenorganisationen
  • Neue gesetzliche Grundlagen für den Warenverkehr mit China
  • Veränderungen bei technischen Vorschriften, Normen, GB Standards
  • Überblick zur Konformitätsbewertung, Zulassungsverfahren und Zertifizierung: Produktsicherheit, Produkthaftung, Gewährleistung und Schadenersatz, China Compulsory Certification (CCC)
  • Aktuelle Entwicklung der Richtlinien im Umweltschutz: China-RoHS, China-WEEE, China-REACH, China Energy Label, CEL-Kennzeichnung, Energieeffizienz
  • Ausblick auf Entwicklungen der chinesischen Energieversorgung: Smart Grid, Smart Metering, Energiewende, erneuerbare Energien
  • Aktuelle Zollvorschriften, Zollhandbuch und Einfuhrbestimmungen
  • Rechtssituation und Rechtssicherheit
  • Schutz des geistigen Eigentums, Wirtschaftsspionage, Produktpiraterie, Patentrechtsverletzungen

Anmeldung

Eine Anmeldung ist leider nicht mehr möglich.

Falls Sie Interesse an einem Wiederholungstermin haben, schicken Sie uns gerne eine Mitteilung an veranstaltungen@dgwz.de, damit wir Sie rechtzeitig informieren können.

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    Veranstaltungstyp

    Seminar, Kurs, Training, Lehrgang, Schulung, berufsbegleitende Weiterbildung, Fortbildung

    Seiten

    Seminar Gefährdungsbeurteilungen im Arbeitsschutz

    Seminar Gefährdungsbeurteilungen im Arbeitsschutz

    Seminar Gefährdungsbeurteilungen im Arbeitsschutz

    Seminareinladung | Termine | Teilnahmegebühr | Seminarbeschreibung | Nutzen | Schulungsnachweis | Fortbildungspunkte | Zielgruppe | Voraussetzungen | Inhalte | Referenten | Anmeldung | Weitere Informationen

    Das Seminar vermittelt die notwendige Fachkunde zur Erstellung von Gefährdungsbeurteilungen, damit die Teilnehmer diese selbstständig durchführen und dokumentieren können.

    Seminareinladung

    Online-Seminar Gefährdungsbeurteilungen im Arbeitsschutz

    Online-Seminar Gefährdungsbeurteilung – Programm und Anmeldung (PDF)

    Seminar Gefährdungsbeurteilungen im Arbeitsschutz

    Seminar Gefährdungsbeurteilung – Programm und Anmeldung (PDF)

    Nächste Termine 2022

    Das Seminar dauert 3 Tage:
    1. Tag: 10:00-16:30 Uhr | 2. Tag: 9:00-16:00 Uhr | 3. Tag: 9:00-16:00 Uhr

    bzw. als Online-Seminar:
    1. Tag: 9:00-15:30 Uhr | 2. Tag: 9:00-16:00 Uhr | 3. Tag: 9:00-16:00 Uhr

    Dieses Seminar bieten wir als Präsenzveranstaltung und als Online-Seminar an. Preis, Inhalte und Abschlusszertifikat sind bei beiden Formaten gleichwertig. Falls Veranstaltungen coronabedingt nicht stattfinden dürfen, können Sie kurzfristig umbuchen oder kostenlos stornieren.

    • 04.-06. Mai 2022 – Online-Seminar – freie Plätze
    • 21.-23. September 2022 – Online-Seminar freie Plätze
    • 29.-31. März 2022 – Frankfurt – freie Plätze
    • 12.-14. Juli 2022 – Stuttgart – freie Plätze
    • 08.-10. November 2022 – Hannover – freie Plätze

    Teilnahmegebühr

    890,- € zzgl. MwSt.
    3-Tages-Seminar inkl. Unterlagen, Getränke, Pausenverpflegung, Mittagessen und Zertifikat.

    Seminarbeschreibung

    Arbeitgeber sind nach § 5 Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) und § 3 Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) verpflichtet, eine Gefährdungsbeurteilung durchzuführen und zu dokumentieren. Es gilt, die Sicherheit und Gesundheit der Beschäftigten zu gewährleisten und Gefährdungen zu minimieren. Gefährdungsbeurteilungen dürfen durch fachkundige Personen vorgenommen werden.

    Nutzen

    Das Seminar bildet zur fachkundigen Person für die Erstellung von Gefährdungsbeurteilungen aus. Die Teilnehmer lernen mit Hilfe verschiedener Instrumente, die Belastungsfaktoren und Gefahren im Betrieb zu erkennen und zu beurteilen. Hieraus können sie notwendige Arbeitsschutzmaßnahmen ableiten, umsetzen und rechtssicher dokumentieren.

    Schulungsnachweis

    Die Teilnehmer erhalten nach erfolgreicher Prüfung das Zertifikat „Fachkundiger für Gefährdungsbeurteilungen im Arbeitsschutz“ mit Angaben der Lehrinhalte und Zeiten.

    Fortbildungspunkte

    Das Seminar wird vom Verband für Sicherheit, Gesundheit und Umweltschutz bei der Arbeit e. V. (VDSI) mit 4 VDSI-Punkten im Arbeitsschutz anerkannt.

    4 VDSI-Punkte Arbeitsschutz

    Zielgruppe

    Das Seminar richtet sich an:

    • verantwortliche Personen
    • Führungskräfte,
    • Fachkräfte für Arbeitssicherheit,
    • Sicherheitsbeauftragte,
    • Sicherheitsingenieure,
    • Behördenvertreter.

    Voraussetzungen

    Für die Teilnahme am Seminar sind keine Voraussetzungen notwendig. Vorkenntnisse sind von Vorteil.

    Inhalte

    • Rechtliche Grundlagen: ArbSchG, ArbStättV, BetrSichV, DGUV-Vorschriften, GefStoffV, u.a.
    • Aufbau, Form und Erstellung einer Gefährdungsbeurteilung
    • Instrumente und Methoden
    • Rechte und Pflichten, Verantwortung und Haftung
    • Typische Belastungsfaktoren im Betrieb: Arbeitsplatzgestaltung, chemische und biologische Gefahrstoffe, Lärm, Vibration, Strahlung, Arbeitsmittel, Maschinen, Fertigungsverfahren, Unterweisungen, psychische Belastungen
    • Methodisches Vorgehen bei Gefährdungsbeurteilungen
    • Risikobewertung
    • Ziele, Schutzmaßnahmen und Umsetzungskonzepte
    • Rechtssichere Dokumentation
    • Typische Beispiele und praktische Übungen
    • Diskussion und Erfahrungsaustausch
    • Schriftliche Prüfung

    Referenten

    • Kay Glombik ist Fachkraft für Arbeitssicherheit, Brandschutzbeauftragter sowie Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinator.

    Anmeldung

    Bitte schicken Sie das ausgefüllte Anmeldeformular (PDF) an E-Mail veranstaltungen@dgwz.de oder Telefax 06172 98185-99.

    Online-Seminar Gefährdungsbeurteilungen im Arbeitsschutz

    Online-Seminar Gefährdungsbeurteilung – Programm und Anmeldung (PDF)

    Seminar Gefährdungsbeurteilungen im Arbeitsschutz

    Seminar Gefährdungsbeurteilung – Programm und Anmeldung (PDF)

     

    Über das Veranstaltungs-Telefon 06172 98185-85 beantworten wir gerne montags bis freitags von 8:00 bis 18:00 Uhr Ihre Fragen.

    Weitere Informationen

    Stichworte
    Gefährdungsbeurteilung, Arbeitsschutz, Arbeitsschutzgesetz, Betriebssicherheitsverordnung, Sicherheit, Gesundheit, Gefährdung, Belastung, Fachkunde, Dokumentation, Schutzmaßnahmen, Normen, Vorschriften, Gesetze, Seminar, Schulung, Lehrgang, Webinar, Online-Seminar, Online, Fachkraft, Sachkunde, 2022

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    DIN 14675-1:2020-01 Brandmeldeanlagen - Teil 1: Aufbau und Betrieb

    DIN 14675-1

    DIN 14675-1
    Brandmeldeanlagen Teil 1: Aufbau und Betrieb

    Übersicht | Inhalt | Norm bestellen | Weitere Informationen

    Übersicht

    Die Norm DIN 14675-1 „Brandmeldeanlagen Teil 1: Aufbau und Betrieb“ enthält Änderungen an die Anwendungsregeln für den Aufbau und Betrieb von Brandmeldeanlagen (BMA) und Sprachalarmanlagen (SAA) unter besonderer Berücksichtigung von baurechtlichen und feuerwehrspezifischen Anforderungen.

    Ziel des Dokuments ist es zusammen mit den Normen der Normenreihe VDE 0833 die Anforderungen, die bisher in den „Technischen Anschlussbedingungen der Feuerwehr“ enthalten sind, durch normative Festlegungen weitestgehend zu vereinheitlichen.

    Dieses Dokument basiert auf dem Europäischen Dokument CEN/TS 54-14:2004 des CEN/TC 72, an dem Experten des DIN-Normenausschuss Feuerwehrwesen (FNFW) NA 031-02-06 AA mitgearbeitet haben.

    Die aktuell gültige Norm DIN 14675-1: 2020-01 ist im Januar 2020 in Kraft getreten und ersetzt die DIN 14675-1:2018-04 vom April 2018.

    Inhalt

    Vorwort

    • Änderungen
    • Frühere Ausgaben

    1 Anwendungsbereich

    2 Normative Verweisungen

    3 Begriffe und Abkürzungen

    4 Phasen für den Aufbau und Betrieb von Brandmeldeanlagen

    4.1 Allgemeines

    4.2 Verantwortlichkeit und Kompetenz

    5 Erstellung des Brandmelde- und Alarmierungskonzeptes

    5.1 Schutzziele

    5.2 Anforderungen

    5.3 Schutzumfang der Überwachung

    5.4 Alarmierung

    5.5 Alarmorganisation

    5.6 Dokumentation

    5.7 Verantwortlichkeit und Kompetenz

    6 Planung und Projektierung

    6.1 Planung

    6.2 Projektierung

    7 Montage und Installation

    7.1 Allgemeines

    7.2 Anordung und Montage der Geräte

    7.3 Installation des Leistungsnetzes

    7.4 Radioaktivität

    7.5 Dokumentation

    7.6 Verantwortlichkeit und Kompetenz

    8 Inbetriebsetzung

    8.1 Allgemeines

    8.2 Prüfung der Anlage

    8.3 Inbetriebsetzungsprotokoll

    8.4 Verantwortlichkeit und Kompetenz

    9 Abnahme

    9.1 Allgemeines

    9.2 Überprüfung der Einhaltung des Planungsauftrages

    9.3 Überprüfung der Einhaltung der technischen Funktionen

    9.4 Abnahmeprotokoll

    9.5 Dokumentation

    9.6 Verantwortlichkeit und Kompetenz

    10 Betrieb

    10.1 Allgemeines

    10.2 Feuerwehr-Laufkarten

    10.3 Gebäudeübersicht

    10.4 Detailplan

    11 Instandhaltung

    11.1 Allgemeines

    11.2 Anforderungen an den Betreiber und dessen Pflichten

    11.3 Anforderungen an den Instandhalter und dessen Pflichten

    11.4 Beseitigung von Störungen

    11.5 Prüfplan und Prüfungen für Inspektion, Wartung und Instandsetzung

    11.6 Verantwortlichkeit und Kompetenz

    12 Änderung und Erweiterung bestehender Brandmeldeanlagen

    12. 1 Allgemeines

    12.2 Vernetzung der Brandmelderzentralen von bestehenden Brandmeldeanlagen mit Brandmelderzentralen von Erweiterungen im gleichen Objekt

    12.3 Erweiterung und mehrstufige Modernisierung durch Ersetzen der vorhandenen Brandmelderzentrale

    12.4 Verantwortlichkeit und Kompetenz

    13 Weitergehende Anforderungen für Sprachalarmanlagen

    13. 1 Allgemeines

    13.2 Verantwortlichkeit und Kompetenz

    13.3 Konzept für Sprachalarmanlagen

    14 Änderung und Erweiterung bestehender Anlagen zur Sprachalarmierung

    14.1 Allgemeines

    14.2 Vernetzung der Zentralen von bestehenden elektroakustischen Notfallwarnsystemen mit Sprachalarmanlagen bei Erweiterungen im gleichen Objekt

    Anhang A Feuerwehr-Schlüsseldepot (normativ)

    Anhang B Ansteuereinrichtungen und Schnittstellen von Brandmeldesystemen für andere Systeme (normativ)

    Anhang C Phasen für den Aufbau und den Betrieb von Brandmeldeanlagen und Sprachalarmanlagen (informativ)

    Anhang D Brandschutz in Gebäuden (informativ)

    Anhang E Kategorien für den Schutzumfang der Überwachung (informativ)

    Anhang F Alarmierung (informativ)

    Anhang G Inbetriebsetzung (informativ)

    Anhang H Strukturen von Brandmeldesystemen (informativ)

    Anhang I Beispiel für eine Feuerwehr-Laufkarte (informativ)

    Anhang J Vertragliche Festlegungen für die Ersatzteilevorhaltung (informativ)

    Anhang K Prüfplan für Brandmeldeanlagen (informativ)

    Anhang L Beispiele für die Beschaltung (informativ)

    Anhang M Muster für die Anlagenbeschreibung und Dokumentation (informativ)

    Anhang N Muster für die Anlagenbeschreibung und Dokumentation bei Sprachalarmierung (informativ)

    Anhang O Wesentliche Änderungen oder Erweiterungen (informativ)

    Anhang P Hinweise zu Anschlussbedingungen der Feuerwehren (informativ)

    Norm bestellen

    Normenbestellung BrandschutzpläneNormen zu Brandmeldeanlagen bestellen

    Weitere Informationen

    Stichworte
    DIN 14675-1 , DIN VDE 0833, Vorschriften, Normen, Gefahrenmeldeanlagen, Brandmeldeanlagen, Gefahrenmeldetechnik, BMA

    Seminar Regalanlagen – Befähigte Person zur Prüfung nach DIN EN 15635

    Seminar Regalanlagen – Befähigte Person zur Prüfung nach DIN EN 15635

    Seminareinladung | Termine | Teilnahmegebühr | Seminarbeschreibung | Nutzen | Schulungsnachweis | Fortbildungspunkte | Zielgruppe | Voraussetzungen | Inhalte | Referenten | Anmeldung | Weitere Informationen

    Das Seminar vermittelt die Sachkunde zur Befähigten Person zur Prüfung von Regalanlagen, damit Sie die Anlagen selbstständig prüfen können.

    Seminareinladung

    Online-Seminar Regalanlagen

    Online-Seminar Regalanlagen – Programm und Anmeldung (PDF)

    Seminar Regalanlagen

    Seminar Regalanlagen – Programm und Anmeldung (PDF)

    Nächste Termine 2022

    Das Seminar dauert 2 Tage:
    1. Tag: 10:00-16:30 Uhr | 2. Tag: 9:00-15:30 Uhr

    bzw. als Online-Seminar:
    1. Tag: 9:00-15:30 Uhr | 2. Tag: 9:00-15:30 Uhr

    Dieses Seminar bieten wir als Präsenzveranstaltung und als Online-Seminar an. Preis, Inhalte und Abschlusszertifikat sind bei beiden Formaten gleichwertig. Falls Veranstaltungen coronabedingt nicht stattfinden dürfen, können Sie kurzfristig umbuchen oder kostenlos stornieren.

    • 17.-18. Februar 2022 – Online-Seminar – freie Plätze
    • 07.-08. April 2022 – Online-Seminar – freie Plätze
    • 19.-20. Mai 2022 – Online-Seminar – freie Plätze
    • 27.-28. Juni 2022 – Online-Seminar – freie Plätze
    • 11.-12. August 2022 – Online-Seminar – freie Plätze
    • 22.-23. September 2022 – Online-Seminar – freie Plätze
    • 03.-04. November 2022 – Online-Seminar – freie Plätze
    • 15.-16. Dezember 2022 – Online-Seminar – freie Plätze
    • 26.-27. Januar 2022 – Leipzig – keine Anmeldung mehr möglich
    • 01.-02. Februar 2022 – München – keine Anmeldung mehr möglich
    • 08.-09. Februar 2022 – Mannheim – keine Anmeldung mehr möglich
    • 15.-16. Februar 2022 – Hannover – keine Anmeldung mehr möglich
    • 07.-08. März 2022 – Frankfurt – freie Plätze
    • 22.-23. März 2022 – Berlin – freie Plätze
    • 05.-06. April 2022 – Dortmund – freie Plätze
    • 26.-27. April 2022 – Stuttgart – freie Plätze
    • 10.-11. Mai 2022 – Hamburg – freie Plätze
    • 24.-25. Mai 2022 – Nürnberg – freie Plätze
    • 07.-08. Juni 2022 – Köln – freie Plätze
    • 21.-22. Juni 2022 – Dresden – freie Plätze
    • 05.-06. Juli 2022 – München – freie Plätze
    • 19.-20. Juli 2022 – Mannheim – freie Plätze
    • 30.-31. August 2022 – Hannover – freie Plätze
    • 20.-21. September 2022 – Frankfurt – freie Plätze
    • 27.-28. September 2022 – Dortmund – freie Plätze
    • 11.-12. Oktober 2022 – Berlin – freie Plätze
    • 25.-26. Oktober 2022 – Stuttgart – freie Plätze
    • 08.-09. November 2022 – Hamburg – freie Plätze
    • 29.-30. November 2022 – Nürnberg – freie Plätze
    • 06.-07. Dezember 2022 – Köln – freie Plätze

    Teilnahmegebühr

    645,- € zzgl. MwSt.
    2-Tages-Seminar inkl. Unterlagen, Getränke, Pausenverpflegung, Mittagessen und Zertifikat.

    Seminarbeschreibung

    Regalanlagen müssen gemäß DIN EN 15635 und DGUV-Regel 108-007 mindestens einmal jährlich auf ihren ordnungsgemäßen Zustand durch geschulte Fachkräfte überprüft und gewartet werden. Verantwortlich ist der Arbeitgeber.

    Nutzen

    Das Seminar bildet zur Befähigten Person für die regelmäßige Prüfung von Regalanlagen aus. Die Teilnehmer erlernen die für die Regalprüfung notwendigen rechtlichen Grundlagen und das Fachwissen und können so die geforderte Regalinspektion fachgerecht durchführen.

    Schulungsnachweis

    Die Teilnehmer erhalten nach erfolgreicher Prüfung das Zertifikat „Befähigte Person zur Prüfung von Regalanlagen nach DIN EN 15635“ mit Angaben der Lehrinhalte und Zeiten.

    Fortbildungspunkte

    Das Seminar wird vom Verband für Sicherheit, Gesundheit und Umweltschutz bei der Arbeit e. V. (VDSI) mit 2 VDSI-Punkten im Arbeitsschutz anerkannt.

    2 VDSI-Punkte Arbeitsschutz

    Zielgruppe

    Das Seminar richtet sich an:

    • Personal aus Lagerverwaltung und Logistik,
    • Haustechniker,
    • Fachkräfte für Arbeitssicherheit,
    • Sicherheitsbeauftragte,
    • Mitarbeiter aus Wartung, Instandhaltung, Konstruktion und Montage von Regalen.

    Voraussetzungen

    Eine Befähigte Person benötigt gemäß TRBS 1203 und § 2 Abs. 6 BetrSichV eine themenrelevante Berufsausbildung, Berufserfahrung und eine zeitnahe berufliche Tätigkeit, damit sie über die erforderlichen Kenntnisse zur Prüfung von Arbeitsmitteln verfügt.

    Inhalte

    • Rechtliche Grundlagen
    • Vorschriften und Normen: DIN EN 15635, ArbSchG, BetrSichV, DGUV-Regel 108-007, DGUV-Information 208-043
    • Aufgaben, Rechte, Pflichten, Verantwortung und Haftung der Befähigten Person
    • Lagersysteme, Regalarten und Kennzeichnungen
    • Montage und Statik
    • Anforderungen und Einsatzmöglichkeiten
    • Sicherheitsgerechte Nutzung
    • Sichtkontrolle und Experteninspektion
    • Prüfung und Dokumentation
    • Instandhaltung und Reparatur
    • Gefährdungsbeurteilung
    • Erkennen von Mängeln und Vorgehensweise
    • Unfallgefahren und Schutzmaßnahmen
    • Änderungen an Lagereinrichtungen
    • Praktische Beispiele
    • Schriftliche Prüfung

    Referenten

    Die Referenten sind Fachleute der Branche, Mitarbeiter aus den einschlägigen Normen- und Verbandsgremien, Mitarbeiter aus Forschung, Entwicklung und Vertrieb der führenden Hersteller sowie mit Praxisbezug und Vortragserfahrungen.

    Anmeldung

    Bitte schicken Sie das ausgefüllte Anmeldeformular (PDF) an E-Mail veranstaltungen@dgwz.de oder Telefax 06172 98185-99.

    Online-Seminar Regalanlagen

    Online-Seminar Regalanlagen – Programm und Anmeldung (PDF)

    Seminar Regalanlagen

    Seminar Regalanlagen – Programm und Anmeldung (PDF)

     

    Über das Veranstaltungs-Telefon 06172 98185-85 beantworten wir gerne montags bis freitags von 8:00 bis 18:00 Uhr Ihre Fragen.

    Weitere Informationen

    Stichworte
    Regale, Regalanlagen, Regalsysteme, Regalprüfung, Regalinspekteur, Expertenprüfung, DGUV-Information 208-043, DGUV-Regel 108-007, DIN EN 15635, BetrSichV, Betriebssicherheitsverordnung, Lager, Lagereinrichtung, Befähigte Person, Sachkunde, Prüfung, Normen, Vorschriften, Gesetze, Schulung, Lehrgang, Fachkraft, Seminar, 2021, 2022

    Seminar: Leitern Tritte Fahrgerüste - Befähigte Person zur Prüfung

    Seminar Leitern, Tritte, Fahrgerüste – Befähigte Person zur Prüfung

    Seminar Leitern, Tritte, Fahrgerüste – Befähigte Person zur Prüfung

    Seminareinladung | Termine | Teilnahmegebühr | Seminarbeschreibung | Nutzen | Schulungsnachweis | Fortbildungspunkte | Zielgruppe | Voraussetzungen | Inhalte | Referenten | Anmeldung | Weitere Informationen

    Das Seminar vermittelt die notwendige Sachkunde zur Befähigten Person zur Prüfung von Leitern, Tritten und Fahrgerüsten, damit Sie die Arbeitsmittel selbstständig regelmäßig prüfen können.

    Seminareinladung

    Online-Seminar Leitern Tritte Fahrgerüste

    Online-Seminar Leitern Tritte Fahrgerüste – Programm und Anmeldung (PDF)

    Seminar Leitern Tritte Fahrgerüste

    Seminar Leitern Tritte Fahrgerüste – Programm und Anmeldung (PDF)

    Nächste Termine 2022

    Das Seminar dauert einen Tag von 10:00 bis 16:30 Uhr bzw. als Online-Seminar von 9:00 bis 15:30 Uhr.

    Dieses Seminar bieten wir als Präsenzveranstaltung und als Online-Seminar an. Preis, Inhalte und Abschlusszertifikat sind bei beiden Formaten gleichwertig. Falls Veranstaltungen coronabedingt nicht stattfinden dürfen, können Sie kurzfristig umbuchen oder kostenlos stornieren.

    • 4. März 2022 – Online-Seminar freie Plätze
    • 25. April 2022 – Online-Seminar – freie Plätze
    • 17. Juni 2022 – Online-Seminar – freie Plätze
    • 29. Juli 2022 – Online-Seminar – freie Plätze
    • 16. September 2022 – Online-Seminar – freie Plätze
    • 24. Oktober 2022 – Online-Seminar – freie Plätze
    • 9. Dezember 2022 – Online-Seminar – freie Plätze
    • 27. Januar 2022 – Frankfurt – keine Anmeldung mehr möglich
    • 10. Februar 2022 – München – keine Anmeldung mehr möglich
    • 24. Februar 2022 – Hannover – freie Plätze
    • 10. März 2022 – Stuttgart – freie Plätze
    • 24. März 2022 – Köln – freie Plätze
    • 7. April 2022 – Berlin – freie Plätze
    • 5. Mai 2022 – Nürnberg – freie Plätze
    • 19. Mai 2022 – Hamburg – freie Plätze
    • 2. Juni 2022 – Mannheim – freie Plätze
    • 23. Juni 2022 – Dresden – freie Plätze
    • 7. Juli 2022 – München – freie Plätze
    • 21. Juli 2022 – Frankfurt – freie Plätze
    • 25. August 2022 – Dortmund – freie Plätze
    • 6. September 2022 – Berlin – freie Plätze
    • 22. September 2022 – Hannover – freie Plätze
    • 6. Oktober 2022 – Stuttgart – freie Plätze
    • 20. Oktober 2022 – Nürnberg – freie Plätze
    • 3. November 2022 – Leipzig – freie Plätze
    • 17. November 2022 – Köln – freie Plätze
    • 1. Dezember 2022 – Hamburg – freie Plätze
    • 15. Dezember 2022 – Mannheim – freie Plätze

    Teilnahmegebühr

    420,- € zzgl. MwSt.
    1-Tages-Seminar inkl. Unterlagen, Getränke, Pausenverpflegung, Mittagessen und Zertifikat.

    Seminarbeschreibung

    Leitern, Tritte und Fahrgerüste müssen gemäß § 3 Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) und DGUV-Information 208-016 regelmäßig auf ihren ordnungsgemäßen Zustand durch geschulte Fachkräfte überprüft und gewartet werden. Verantwortlich ist der Arbeitgeber.

    Nutzen

    Das Seminar bildet zur Befähigten Person für die regelmäßige Prüfung von Leitern, Tritten und Fahrgerüsten aus. Die Teilnehmer erlernen die dafür notwendigen rechtlichen Grundlagen und das Fachwissen. Es hilft, die Arbeitssicherheit zu gewährleisten und Unfälle zu vermeiden.

    Schulungsnachweis

    Die Teilnehmer erhalten nach erfolgreicher Prüfung das Zertifikat „Befähigte Person zur Prüfung von Leitern, Tritten und Fahrgerüsten“ mit Angaben der Lehrinhalte und Zeiten.

    Fortbildungspunkte

    Das Seminar wird vom Verband für Sicherheit, Gesundheit und Umweltschutz bei der Arbeit e. V. (VDSI) mit 1 VDSI-Punkt im Arbeitsschutz anerkannt.

    1 VDSI-Punkt Arbeitsschutz

    Zielgruppe

    Das Seminar richtet sich an:

    • Ingenieure,
    • Mechaniker,
    • Handwerker,
    • Sicherheitsbeauftragte,
    • Fachkräfte für Arbeitssicherheit,
    • Haustechniker und Hausmeister,
    • Wartungs- und Instandhaltungspersonal,
    • Mitarbeiter aus Lagerverwaltung, Logistik, Konstruktion und Montage.

    Voraussetzungen

    Eine Befähigte Person benötigt gemäß TRBS 1203 und § 2 Absatz 6 BetrSichV eine themenrelevante Berufsausbildung, Berufserfahrung und eine zeitnahe berufliche Tätigkeit, damit sie über die erforderlichen Kenntnisse zur Prüfung von Arbeitsmitteln verfügt.

    Inhalte

    • Rechtliche Grundlagen
    • Vorschriften und Normen: DIN EN 131, DIN 4567, DIN EN 14183, DIN EN 1004, DGUV Information 208-016, 201-011, TRBS 2121
    • Aufgaben, Rechte, Pflichten, Verantwortung und Haftung der Befähigten Person
    • Bauarten und Kennzeichnung von Leitern, Tritten und Fahrgerüsten
    • Aufbau, Konstruktion
    • Anforderungen und Einsatzmöglichkeiten
    • Sicherheitsgerechter Umgang
    • Prüfung und Dokumentation
    • Instandhaltung und Reparatur
    • Gefährdungsbeurteilung
    • Erkennen von Defekten und Vorgehensweise
    • Unfallgefahren und Schutzmaßnahmen
    • Informationen zu Anbauteilen und Zubehör
    • Transport und Lagerung
    • Praktische Beispiele
    • Schriftliche Prüfung

    Referenten

    Referenten sind Fachleute der Branche, Mitarbeiter aus den einschlägigen Normen- und Verbandsgremien, Mitarbeiter aus Forschung, Entwicklung und Vertrieb der führenden Hersteller sowie mit Praxisbezug und Vortragserfahrungen.

    Anmeldung

    Bitte schicken Sie das ausgefüllte Anmeldeformular (PDF) an E-Mail veranstaltungen@dgwz.de oder Telefax 06172 98185-99.

    Online-Seminar Leitern Tritte Fahrgerüste

    Online-Seminar Leitern Tritte Fahrgerüste – Programm und Anmeldung (PDF)

    Seminar Leitern Tritte Fahrgerüste

    Seminar Leitern Tritte Fahrgerüste – Programm und Anmeldung (PDF)

    Über das Veranstaltungs-Telefon 06172 98185-85 beantworten wir gerne montags bis freitags von 8:00 bis 18:00 Uhr Ihre Fragen.

    Weitere Informationen

    Stichworte
    Leitern, Tritte, Fahrgerüst, Rollgerüst, Kleingerüst, fahrbare Arbeitsbühnen, DGUV Information 208-016, Betriebssicherheitsverordnung, Arbeitsschutzgesetz, TRBS 2121, DIN EN 131, DIN 4567, DIN EN 1004, Gefährdungsbeurteilung, Befähigte Person, Fachkraft, Prüfung, 2022

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    Gefahrenmeldeanlagen

    Übersicht zu Brandmeldeanlagen

    Übersicht zu Brandmeldeanlagen

    Einführung | Normen und Vorschriften | PublikationenWeitere Informationen

    Einführung

    Eine Brandmeldeanlagen (BMA) ist eine Gefahrenmeldeanlage, die dazu dient Entstehungen von Bränden und der Ausbreitung von Feuer und Rauch vorzubeugen und die Rettung von Menschen und Tieren sowie wirksame Löscharbeiten zu ermöglichen.

    Ihre Aufgabe besteht darin:

    • entstehende Brände frühstmöglichst und selbständig zu erkennen
    • die Hilfe leistende Stelle (z.B. die Feuerwehr) zu informieren
    • Personen im Gebäude zu warnen
    • Brandschutzeinrichtungen anzusteuern (Brandfahrt der Aufzüge, Schließen von Rauchschutztüren)
    • der Feuerwehr den gewaltfreien Zugang zum Gebäude und die schnelle Ortung des Brandortes zu ermöglichen

    Sie bestehen aus:

    • Brandmeldezentrale (BMZ)
    • Automatische und manuelle Brandmelder
    • Energieversorgung
    • Signalgeber
    • Übertragungseinrichtung (Wählgerät)
    • Feuerwehr Anzeigetableau (FAT)
    • Feuerwehr Bedienfeld (FBF)
    • Feuerwehr Laufkarten
    • Feuerwehrschlüsselkasten (FSD)
    • Feuerwehr Freischalteeinrichtung (FSE)

    Publikationen

    Weitere Informationen

    Stichworte
    DIN 14675, DIN VDE 0833, Vorschriften, Normen, Gefahrenmeldeanlagen, Brandmeldeanlagen, Gefahrenmeldetechnik, BMA

    Normen und Vorschriften für Feststellanlagen

    Normen und Vorschriften für Feststellanlagen

    Übersicht

    Feststellanlagen (FSA), auch Türfeststellanlagen (TFA) genannt, dienen dem Offenhalten von Brandabschlüssen wie Brandschutztüren, Rolltoren, Rauchschutztüren und Rauchschürzen zwischen Brandabschnitten. Im Falle eines Brandes schließt die Feststellanlage sicher den Feuerschutzabschluss.

    Übersicht Normen und Vorschriften für Feststellanlagen (PDF)

    DIN 14677-1

    DIN 14677-1 Instandhaltung von elektrisch gesteuerten Feststellanlagen für Feuerschutz- und Rauchschutzabschlüsse sowie für elektrisch gesteuerte Feststellanlagen für Feuerschutzabschlüsse im Zuge von bahngebundenen Förderanlagen – Teil 1: Instandhaltungsmaßnahmen

    • Legt Anforderungen für die Instandhaltung von elektrisch gesteuerten Feststellanlagen für Feuerschutz- und/oder Rauchschutzabschlüsse sowie Feuerschutzabschlüsse in Gebäuden fest
    • Die aktuell gültige Norm DIN 14677-1:2018-08 ist im August 2018 in Kraft getreten und ersetzt zusammen mit der DIN 14677-2 die DIN 14677:2001-03
    • Weitere Informationen zur DIN 14677-1

    DIN 14677-2

    DIN 14677-2 Instandhaltung von elektrisch gesteuerten Feststellanlagen für Feuerschutz- und Rauchschutzabschlüsse sowie für elektrisch gesteuerte Feststellanlagen für Feuerschutzabschlüsse im Zuge von bahngebundenen Förderanlagen – Teil 2: Anforderungen an die Fachkraft

    • Legt Anforderungen für den Nachweis der Kompetenz von Personen, welche die Instandhaltung von Feststellanlagen an Feuerschutz- und/oder Rauchschutzabschlüssen sowie Feuerschutzabschlüsse fest
    • Die aktuell gültige Norm DIN 14677-2:2018-08 ist im August 2018 in Kraft getreten und ersetzt zusammen mit der DIN 14677-1 die DIN 14677:2001-03
    • Weitere Informationen zur DIN 14677-2

    DIN EN 14637

    DIN EN 14637 Schlösser und Baubeschläge – Elektrisch gesteuerte Feststellanlagen für Feuer-/Rauchschutztüren – Anforderungen, Prüfverfahren, Anwendung und Wartung

    • Legt Anforderungen, Prüfverfahren und Leistungskriterien fest, mit deren Hilfe die Vereinbarkeit von Komponenten und deren Leistung beurteilt werden können, wenn diese Komponenten miteinander verbunden werden, um eine elektrisch gesteuerte Feststellanlage zu bilden
    • Legt auch Anforderungen an die Integrität einer derartigen Feststellanlage fest, wenn diese an eine Brandmeldeanlage oder andere Systeme angeschlossen ist, einschließlich des Signalaustauschs und der technischen Daten für die Schnittstellen
    • Die aktuell gültige Norm DIN EN 14637:2008-01 ist im Januar 2008 in Kraft getreten und ersetzt die DIN V 18269:2006-07 vom Juli 2006
    • Weitere Informationen zur DIN EN 14637

    DIBt-Richtlinien

    TRBS 1203

    Technische Regeln für Betriebssicherheit – TRBS 1203 Zur Prüfung befähigte Personen

    Normen bestellen

    Normenbestellung FeststelanlagenNormen zu Feststellanlagen bestellen

    Weitere Informationen

    Stichworte
    Normen, Vorschriften, Feuerschutzabschlüsse, Rauchschutzabschlüsse, Feststellanlagen, Fluchttüren, Fluchtwege, Fachkraft, DIN 14677-1, DIN 14677-2, DIN EN 14637, DIBt-Richtlinien, Instandhaltung, Prüfung, Wartung

    Seminar Kraftbetätigte Fenster, Türen, Tore - Befähigte Person zur Prüfung

    Seminar Kraftbetätigte Fenster, Türen, Tore – Befähigte Person zur Prüfung

    Seminar Kraftbetätigte Fenster, Türen, Tore – Befähigte Person zur Prüfung

    Seminareinladung | Termine | Teilnahmegebühr | Seminarbeschreibung | Nutzen | Schulungsnachweis | Fortbildungspunkte | Zielgruppe | Voraussetzungen | Inhalte | Referenten | Anmeldung | Weitere Informationen

    Das Seminar vermittelt die notwendige Sachkunde zur Befähigten Person zur Prüfung von kraftbetätigten Fenstern, Türen und Toren, damit Sie die Anlagen selbstständig regelmäßig prüfen können.

    Seminareinladung

    Online-Seminar Kraftbetätigte Fenster, Türen, Tore

    Online-Seminar Kraftbetätigte Fenster Türen Tore – Programm und Anmeldung (PDF)

    Seminar Kraftbetätigte Fenster, Türen, Tore

    Seminar Kraftbetätigte Fenster Türen Tore – Programm und Anmeldung (PDF)

    Nächste Termine 2022

    Das Seminar dauert 2 Tage:
    1. Tag: 10:00-16:30 Uhr | 2. Tag: 9:00-15:30 Uhr

    bzw. als Online-Seminar:
    1. Tag: 9:00-15:30 Uhr | 2. Tag: 9:00-15:30 Uhr

    Dieses Seminar bieten wir als Präsenzveranstaltung und als Online-Seminar an. Preis, Inhalte und Abschlusszertifikat sind bei beiden Formaten gleichwertig. Falls Veranstaltungen coronabedingt nicht stattfinden dürfen, können Sie kurzfristig umbuchen oder kostenlos stornieren.

    • 20.-21. Januar 2022 – Online-Seminar – freie Plätze
    • 3.-4. März 2022 – Online-Seminar freie Plätze
    • 28.-29. April 2022 – Online-Seminar – freie Plätze
    • 23.-24. Juni 2022 – Online-Seminar – freie Plätze
    • 8.-9. September 2022 – Online-Seminar – freie Plätze
    • 27.-28. Oktober 2022 – Online-Seminar – freie Plätze
    • 15.-16. Dezember 2022 – Online-Seminar – freie Plätze
    • 25.-26. Januar 2022 – Köln – keine Anmeldung mehr möglich
    • 8.-9. Februar 2022 – Nürnberg – keine Anmeldung mehr möglich
    • 22.-23. Februar 2022 – Hamburg – freie Plätze
    • 8.-9. März 2022 – Frankfurt – freie Plätze
    • 22.-23. März 2022 – Dortmund – freie Plätze
    • 5.-6. April 2022 – Stuttgart – freie Plätze
    • 3.-4. Mai 2022 – Leipzig – freie Plätze
    • 17.-18. Mai 2022 – München – freie Plätze
    • 31. Mai – 1. Juni 2022 – Mannheim – freie Plätze
    • 22.-23. Juni 2022 – Köln – freie Plätze
    • 19.-20. Juli 2022 – Nürnberg – freie Plätze
    • 16.-17. August 2022 – Dortmund – freie Plätze
    • 30.-31. August 2022 – Berlin – freie Plätze
    • 13.-14. September 2022 – Mannheim – freie Plätze
    • 27.-28. September 2022 – Hamburg – freie Plätze
    • 11.-12. Oktober 2022 – Leipzig – freie Plätze
    • 18.-19. Oktober 2022 – Stuttgart – freie Plätze
    • 8.-9. November 2022 – Frankfurt – freie Plätze
    • 22.-23. November 2022 – München – freie Plätze
    • 6.-7. Dezember 2022 – Hannover – freie Plätze

    Teilnahmegebühr

    630,- € zzgl. MwSt.
    2-Tages-Seminar inkl. Unterlagen, Getränke, Pausenverpflegung, Mittagessen und Zertifikat.

    Seminarbeschreibung

    Kraftbetätigte Fenster, Türen und Tore müssen gemäß ASR A1.7 und DIN EN 16005 mindestens einmal jährlich, auf deren sichere Funktionsfähigkeit durch geschulte Fachkräfte überprüft und gewartet werden.

    Nutzen

    Das Seminar bildet zur Befähigten Person für die regelmäßige Prüfung von kraftbetätigten Fenstern, Türen und Toren aus. Die Teilnehmer erlernen die dafür notwendigen rechtlichen Grundlagen und das technische Fachwissen. Mit der regelmäßigen Prüfung erfüllt der Betreiber die gesetzlichen Anforderungen.

    Schulungsnachweis

    Die Teilnehmer erhalten nach erfolgreicher Prüfung das Zertifikat „Befähigte Person zur Prüfung von kraftbetätigten Fenstern, Türen und Toren“ mit Angaben der Lehrinhalte und Zeiten.

    Fortbildungspunkte

    Das Seminar wird vom Verband für Sicherheit, Gesundheit und Umweltschutz bei der Arbeit e. V. (VDSI) mit 2 VDSI-Punkten im Arbeitsschutz anerkannt.

    Zielgruppe

    Das Seminar richtet sich an:

    • Haustechniker, Hausmeister,
    • Fachkräfte für Arbeitssicherheit, beauftragte Personen,
    • technisches Personal von Hersteller-, Montage-, Wartungs- und Instandhaltungsfirmen sowie von  öffentlichen Einrichtungen.

    Voraussetzungen

    Eine Befähigte Person benötigt gemäß TRBS 1203 und § 2 Absatz 6 BetrSichV eine Berufsausbildung, Berufserfahrung und eine zeitnahe berufliche Tätigkeit, damit sie über die erforderlichen Kenntnisse zur Prüfung von Arbeitsmitteln verfügt.

    Inhalte

    • Rechtliche Grundlagen, Richtlinien und Anforderungen
    • Maschinenrichtlinie 2006/42/EG
    • Technische Regeln für Arbeitsstätten ASR A1.7, ASR A 1.6
    • Normen: DIN EN 12604, DIN EN 12453, DIN EN 12635, DIN EN 13241, DIN EN 16005 u. a.
    • DGUV-Information 208-022, 208-023 u. a.
    • Bauarten von kraftbetätigten Fenstern, Türen und Toren
    • Mechanische Aspekte und Elektrotechnische Grundlagen
    • Aufgaben, Rechte, Pflichten, Verantwortung und Haftung der Befähigten Person
    • Durchführung von Prüfung und Dokumentation (DGUV Grundsatz 308-006)
    • Betriebskräftemessung
    • Gefahrenanalyse und Begutachtung
    • Sicherung von Quetsch- und Scherstellen
    • Beispiele von Mängeln und Unfällen
    • Schriftliche Prüfung

    Referenten

    Referenten sind Fachleute der Branche, Mitarbeiter aus den einschlägigen Normen- und Verbandsgremien, Mitarbeiter aus Forschung, Entwicklung und Vertrieb der führenden Hersteller sowie mit Praxisbezug und Vortragserfahrungen.

    • Michael Altmann ist Dipl.-Ing. für Maschinenbau, Schweißfachingenieur und Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten.
    • Heiko Fabian, Dipl.-Ing. Maschinenbau, Fachwirt für BWL und Marketing und gelernter Schlosser, ist Fachdozent für Gebäudesicherheit und vorbeugenden Brandschutz und zertifizierter DVWO-Trainer.
    • Olaf Jastrob ist Sachverständiger und langjähriger Dozent für Arbeits-, Veranstaltungs- und Besuchersicherheit.
    • Jochen Lude ist technischer Betriebswirt und Sachverständiger für kraftbetätigte Türen, Tore und Schranken.

    Anmeldung

    Bitte schicken Sie das ausgefüllte Anmeldeformular (PDF) an E-Mail veranstaltungen@dgwz.de oder Telefax 06172 98185-99.

    Online-Seminar Kraftbetätigte Fenster, Türen, Tore

    Online-Seminar Kraftbetätigte Fenster Türen Tore – Programm und Anmeldung (PDF)

    Seminar Kraftbetätigte Fenster, Türen, Tore

    Seminar Kraftbetätigte Fenster Türen Tore – Programm und Anmeldung (PDF)

    Über das Veranstaltungs-Telefon 06172 98185-85 beantworten wir gerne montags bis freitags von 8:00 bis 18:00 Uhr Ihre Fragen.

    Weitere Informationen

    Stichworte
    Kraftbetätigte, Fenster, Türen, Tore, ASR A 1.7, DIN EN 16005, Automatische Türsysteme, Maschinenrichtlinie, Prüfung, Befähigte Person, Betriebskräftemessung, Normen, Vorschriften, Gesetze, Seminar, Schulung, Lehrgang, Fachkraft, Sachkunde, 2022

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    Normen und Vorschriften für Not- und Sicherheitsbeleuchtung

    Übersicht Normen und Vorschriften Not- und Sicherheitsbeleuchtung

    Normen und Vorschriften für Not- und Sicherheitsbeleuchtung

    Normen bestellen | Weitere Informationen | Stichworte

    Not- und Sicherheitsbeleuchtung stellen einen zentralen Bestandteil eines jeden Brandschutzkonzeptes dar und gewährleisten, dass ein Gebäude im Notfall sicher verlassen werden kann. Normen und Vorschriften regeln die Anforderungen an die jeweilige Beleuchtungsanlage und tragen dazu bei, die geforderte Sicherheit zu erreichen.

    Übersicht Normen und Vorschriften für Not- und Sicherheitsbeleuchtung (PDF)

    DIN EN 50172 Sicherheitsbeleuchtungsanlagen

    Übersicht Normen für Not- und Sicherheitsbeleuchtung

    Die europäische Norm DIN EN 50172 legt die Kennzeichnung von Rettungswegen und die Anforderungen der Beleuchtung an Rettungswegen bei Störung der allgemeinen Stromversorgung sowie die Mindestanforderung einer solchen Sicherheitsbeleuchtung je nach Größe, Art und Nutzung der baulichen Anlage fest. Die elektronische Sicherheitsbeleuchtung muss an allen Arbeitsplätzen und anderen baulichen Anlagen für Menschenansammlungen gemäß der DIN EN 50172 angebracht werden.

    Weitere Informationen: DIN EN 50172 Sicherheitsbeleuchtungsanlagen

    DIN VDE V 0108-100-1 Sicherheitsbeleuchtungsanlagen – Vorschläge für ergänzende Festlegungen zu EN 50172

    Bei der DIN VDE V 0108-100-1 handelt es sich um eine Vornorm, die die Mindestanforderungen bei der Errichtung von elektrischen Sicherheitsbeleuchtungsanlagen an Arbeitsplätzen und baulichen Anlagen für Menschenansammlungen je nach Art und Nutzung festlegt und Hinweise zum Betrieb gibt. Mit der Vornorm werden gegenüber EN 50172:2004 vorgesehene Änderungen und Zusätze aus deutscher Sicht wiedergegeben.

    Weitere Informationen: DIN VDE V 0108-100-1 Sicherheitsbeleuchtungsanlagen – Vorschläge für ergänzende Festlegungen zu EN 50172

    DIN EN 1838 Angewandte Lichttechnik – Notbeleuchtung

    Die Norm DIN EN 1838 “Angewandte Lichttechnik – Notbeleuchtung” legt die Anforderungen an Not-und Sicherheitsbeleuchtungssysteme fest, die in Gebäuden installiert sind. Eine normgerechte Sicherheitsbeleuchtung muss sicherstellen, dass bei einem Netzausfall Flucht- und Rettungspläne sowie sicherheitsrelevante Bereiche ausreichend beleuchtet sind.

    Weitere Informationen: DIN EN 1838 Angewandte Lichttechnik – Notbeleuchtung

    DIN EN 60598-2-22 Leuchten – Besondere Anforderungen

    Die Norm DIN EN 60598-2-22 enthält einen Vorschlag, der die Verwendung des EOFx-Faktors (elektrische Parameter) oder des Stroms im Notbetrieb (I Notbetrieb) für Leuchten nach IEC 60598-2-22 vorsieht. Dieser wird parallel mit einem Vorschlag zu IEC 61347-2-7 (34 C/ 1162/CD) behandelt, der Einzelheiten zur Einführung des EOFx-Faktor für Betriebsgeräte beinhaltet. Grund hierfür ist, dass die Lichtabgabe von LED Lichtquellen auch von der Temperatur abhängt. Deswegen sieht die Norm für Betriebsgeräte die Messung des Verhältnisses der elektrischen Parameter vor, da die direkte Messung des EBLF nicht praxisgerecht ist.

    Weitere Informationen: DIN EN 60598-2-22 Leuchten – Besondere Anforderungen

    DIN EN 50171 Zentrale Stromversorgungssystemen

    Die Norm DIN EN 50171 “Zentrale Stromversorgungssysteme” legt die allgemeinen Anforderungen an zentrale Stromversorgungssysteme für eine unabhängige Energieversorgung von notwendigen Sicherheitseinrichtungen fest.

    Weitere Informationen: DIN EN 50171 Zentrale Stromversorgungssysteme

    DIN EN IEC 62485 – 1 Sicherheitsanforderungen an Sekundär-Batterien und Batterieanlagen – Allgemeine Sicherheitsinformationen

    Die Norm DIN EN IEC 62485-1 “Sicherheitsanforderungen an Sekundär-Batterien und Batterieanlagen – Teil 1: Allgemeine Sicherheitsinformationen” befasst sich mit Sicherheitsfragen unter Berücksichtigung der Gefahren durch Elektrizität (Installation, Laden, Entladen). Im Wesentlichen werden die Anforderungen und Festlegungen für Blei-Batterien und für Nickel-Cadium-Batterien getroffen.

    Weitere Informationen: DIN EN IEC 62485-1 Sicherheitsanforderungen an Sekundär-Batterien und Batterieanlagen – Allgemeine Sicherheitsinformationen

    DIN EN IEC 62485 – 2 Sicherheitsanforderungen an Sekundär-Batterien und Batterieanlagen – Stationäre Batterien

    Die Norm DIN EN IEC 62485-2 “Sicherheitsanforderungen an Sekundär-Batterien und Batterieanlagen – Teil 2: Stationäre Batterien” ist anwendbar für stationäre Sekundär-Batterien und Batterieanlagen mit einer maximalen Nennspannung von 1500 V DC. Sie beschreibt die wesentlichen Maßnahmen zum Schutz gegen Gefahren durch Elektrizität, Gasemission und Elektrolyt. Zusätzlich sind Maßnahmen beschrieben, die der Aufrechterhaltung der funktionalen Sicherheit von Batterien dienen.
    Die Norm bestimmt die Anforderungen an Sicherheitsaspekte im Zusammenhang mit Errichtung, Anwendung, Inspektion, Instandhaltung und Entsorgung. Sie schließt Blei- und NiCd-/NiMH-Batterien ein. Beispiele für die Hauptanwendung sind Telekommunikation, der Betrieb von Kraftwerken, zentrale Notbeleuchtung und Alarmsysteme, unterbrechungsfreie Stromversorgung, sationäres Anlassen von Motoren und Photovoltaikanlagen.

    Weitere Informationen: DIN EN IEC 62485-2 Sicherheitsanforderungen an Sekundär-Batterien und Batterieanlagen – Stationäre Batterien

    DIN EN ISO 7010 Graphische Symbole – Sicherheitsfarben und Sicherheitszeichen – Registrierte Sicherheitszeichen

    Die Norm legt Sicherheitszeichen fest, die für den Zweck der Unfallverhütung, des Brandschutzes, des Schutzes vor Gesundheitsgefährdung und für Fluchtwege angewendet werden.

    Weitere Informationen: DIN EN ISO 7010 Graphische Symbole – Sicherheitsfarben und Sicherheitszeichen – Registrierte Sicherheitszeichen

    DIN VDE 0100-718 Errichten von Niederspannungsanlagen – Bauliche Anlagen für Menschenansammlungen

    Dieser Teil der Normen der Reihe DIN VDE 0100 (VDE 0100) enthält zusätzliche Anforderungen für elektrische Anlagen in Öffentlichen Einrichtungen und an Arbeitsstätten; z. B. in Versammlungsstätten, Theater, Kinos, Sportstätten, Schulen. Zugänge sowie Flucht- und Rettungswege sind in den genannten Beispielen ebenfalls inbegriffen.

    Weitere Informationen: DIN VDE 0100-718 Errichten von Niederspannungsanlagen – Bauliche Anlagen für Menschenansammlungen

    DIN VDE 0100-560 Auswahl und Errichtung elektrischer Betriebsmittel – Einrichtungen für Sicherheitszwecke

    Dieses Projekt enthält allgemeine Anforderungen für Sicherheitseinrichtungen, Auswahl und Errichtung elektrischer Versorgungssysteme für Sicherheitseinrichtungen und Sicherheitsstromquellen. Elektrische Ersatzstromsysteme sind nicht im Anwendungsbereich enthalten.

    Weitere Informatione: DIN VDE 0100-560 – Teil 5-56: Auswahl und Errichtung elektrischer Betriebsmittel – Einrichtung für Sicherheitszwecke

    DIN 4844-1 Graphische Symbole – Sicherheitsfarben und Sicherheitszeichen

    Diese Norm legt Sicherheitsfarben und photometrische Anforderungen an beleuchtete und hinterleuchtete Sicherheitszeichen fest, die in Arbeitsstätten und in öffentlichen Bereichen für den Zweck der Unfallverhütung, des Brandschutzes, des Schutzes vor Gesundheitsgefährdungen und für Fluchtwege angewendet werden.

    Weitere Informationen: DIN 4844-1 Graphische Symbole – Sicherheitsfarben und Sicherheitszeichen

    ASR A3.4

    Diese Technische Regel für Arbeitsstätten gilt für das Einrichten und Betreiben von Sicherheitsbeleuchtung und von optischen Sicherheitsleitsystemen in Arbeitsstätten. Sie nennt Beispiele für Arbeitsstätten, für die eine Sicherheitsbeleuchtung oder ein Sicherheitsleitsystem erforderlich sein kann. Sie enthält die lichttechnischen Anforderungen an Sicherheitsbeleuchtung und Sicherheitsleitsysteme sowie Hinweise zu deren Betrieb.

    Weitere Informationen: ASR A3.4/3 Sicherheitsbeleuchtung, optische Sicherheitsleitsysteme

    Normen bestellen

    Weitere Informationen

    Stichworte

    Notbeleuchtung, Sicherheitsbeleuchtung, Sicherheitsleitsysteme, DIN EN 50172, DIN VDE V 0100-1, DIN EN 1838, DIN EN 60598-2-22, DIN EN 50171, DIN EN IEC 62485-1, DIN EN IEC 62485-2, DIN EN ISO 7010, DIN VDE 0100-718, DIN VDE 0100-560, DIN 4844-1, ASR A3.4, Normen, Vorschriften

    Gefahrenmeldeanlagen

    Übersicht zu Gefahrenmeldeanlagen

    Übersicht zu Gefahrenmeldeanlagen

    Einführung | Normen und Vorschriften | PublikationenWeitere Informationen

    Einführung

    Gefahrenmeldeanlagen (GMA) dienen dazu, Gefahren schnellstmöglich zu erkennen und auf diese zu reagieren. Ihr Ziel ist es, das Leben und Eigentum von Personen und Firmen so zu überwachen, dass im Gefahrenfall schnellstmöglich reagiert werden kann. Sie bilden aus selbsständig erfassten oder von Personen eingegebenen Informationen Gefahrenmeldungen.

    Die folgenden Komponenten gehören zur Mindestausstattung einer Gefahrenmeldeanlage:

    • Zentrale (GMZ)
    • Melder
    • Energieversorgung
    • Signalgeber (optisch/akustisch)
    • Bedienelemente
    • Übertragungseinrichtungen

    Desweiteren muss eine Gefahrenmeldeanlage über zwei voneinander unabhängigen Energiequellen verfügen. Störungsmeldungen und Alarme sollen an ständig besetzte Stellen weitergeleitet werden.

    Gefahrenmeldeanlagen lassen sich in folgende Kategorien unterteilen:

    • Brandmeldeanlagen (BMA)
    • Einbruchmeldeanlagen (EMA)
    • Überfallmeldeanlagen (ÜMA)
    • Sprachalarmanlagen (SAA)

    Über die Anforderungen an Gefahrenmeldeanlagen informieren die Normen der Normenreihe DIN VDE 0833.

    Normen und Vorschriften

    Für Gefahrenmeldeanlagen gelten eine Reihe von technischen Normen und Vorschriften:

    DIN VDE 0701-0702:08-06

    DIN VDE 0701-0702:2008-06 – Ortsveränderliche elektrische Betriebsmittel – Inhalt

    Inhaltsverzeichnis:

    DIN VDE 0701-0702:2008-06

    Prüfung nach Instandsetzung, Änderung elektrischer Geräte – Wiederholungsprüfung elektrischer Geräte – Allgemeine Anforderungen für die elektrische Sicherheit

    Inhaltsverzeichnis | Inhalt|

    Inhaltsverzeichnis DIN VDE 0701-0702:2008-06 (PDF)

    Inhalt

    Vorwort

    1 Anwendungsbereich

    2 Normative Verweisungen

    3 Begriffe

    4 Anforderungen

    5 Prüfung
    5.1 Allgemeines
    5.2 Sichtprüfung
    5.3  Prüfung des Schutzleiters
    5.4 Messung des Isolationswiderstands
    5.5 Messung des Schutzleiterstrom
    5.6 Messung des Berührungsstroms
    5.7 Nachweis der sicheren Trennung vom Versogungsstromkreis (SELV und PELV)
    5.8 Nachweis der Wirksamkeit weiterer Schutzeinrichtungen
    5.9 Abschließende Prüfung der Aufschriften
    5.10 Funktionsprüfung

    6 Auswertung, Beurteilung, Dokumentation

    7 Messeinrichtungen

    Anhang A (informativ) Prüfablaufschema

    Anhang B (informativ) Anforderungen an Prüfgeräte

    Anhang C (informativ) Schaltungsbeispiele

    Anhang D (informativ) Erläuterungen

    Anhang E (normativ) Ergänzende Festlegungen für
    Elektrowerkzeuge
    Anhang F (normativ) Ergänzende Festlegungen für Raumheizgeräte

    Anhang G (normativ) Ergänzende Festlegungen für Raumheizgeräte

    Anhang H (normativ) Ergänzende Festlegungen für Rasenmäher und Gartenpflegegeräte

    Anhang I (normativ) Ergänzende Festlegungen für ortsfeste Wassererwärmer

    Literaturhinweise

    Bilder
    Bild A.1 – Prüfablaufschema für Geräte mit Schutzleiter und berührbaren leitfähigen Teilen, die alle am Schutzleiter angeschlossen sind (Schutzklaase-I-Geräte)

    Bild A.2 – Prüfablaufschema für Geräte ohne Schutzleiter und mit berührbaren leitfähigen Teilen (Schutzklasse II)

    Bild C.1a – Schutzleiterwiderstandsmessung; Gerät mit Schutzleiter und Steckeranschluss

    Bild C.1b – Schutzleiterwiderstandsmessung; Gerät mit Schutzleiter und Festanschluss sowie möglicher Parallelverbindung

    Bild C.2a – Isolationswiderstandsmessung; Gerät mit Schutzleiter und Steckeranschluss

    Bild C.2b – Isolationswiderstandsmessung; Gerät mit Schutzleiter und Festanschluss sowie berührbaren leitfähigen Teilen, die nicht am Schutzleiter angeschlossen sind

    Bild C.2c – Isolationswiderstandsmessung; Gerät mit Schutzisolierung und Steckeranschluss

    Bild C.2d – Isolationswiderstandsmessung; Gerät mit SELV/PELV (Schutzkleinspannung) und Steckeranschluss

    Bild C.2e – Isolationswiderstandsmessung; Gerät mit Schutzleiter und Steckeransschluss sowie berührbaren leitfähigen Teilen, die nicht am Schutzleiter angeschlossen

    sind

    Bild C.2f – Isolationswiderstandsmessung; Gerät mit Sicherheitstrafo, Feststellung der sicheren Trennung

    Bild C.3a – Schutzleiterstrommessung; Direktes Messverfahren

    Bild C.3b – Schutzleiterstrommessung; Differenzstrommessverfahren

    Bild C.3c – Schutzleiterstrommessung; Ersatz-Ableitstrommessverfahren

    Bild C.3d – Schutzleiterstrommessung; Differenzstrommessverfahren mit Strommesszange nach DIN VDE 0404-4

    Bild C.4a – Berührungsstrommessung; Differenzstrommessverfahren

    Bild C.4b – Berührungsstrommessung; Direktes Messverfahren

    Bild C.4c – Berührungsstrommessung; Direktes Messverfahren

    Bild C.4d – Berührungsstrommessung; Direktes Messverfahren

    Tabellen
    Tabelle 1 – Grenzwert (Mindestwerte) für den Isolationswiderstand

    Tabelle 2 – Grenzwerte (Höchstwerte) für den Schutzleiterstrom

    Tabelle 3 – Grenzwerte (Höchstwerte) für den Berührungsstrom

    Tabelle E.1 – Prüfspannungen

    Weitere Informationen

    Stichworte

    • Prüfung, ortsveränderliche elektrische Betriebsmittel, Elektrogeräte
    • Befähigte Person, Elektrofachkraft, elektrisch unterwiesene Person
    • DIN VDE 0701-0702