Schlagwortarchiv für: RWA

VDMA-Einheitsblatt 24001 zu Rauch- und Wärmeabzugsanlagen (RWA) erschienen

VDMA-Einheitsblatt 24001 zu Rauch- und Wärmeabzugsanlagen (RWA) erschienen

Im September 2025 veröffentlichte der VDMA das neue Einheitsblatt 24001 für maschinelle Rauch- und Wärmeabzugsgeräte (RWA). Es legt fest, wie die Anwendbarkeit von Entrauchungsventilatoren nach DIN EN 12101-3 in maschinellen RWA-Anlagen nachgewiesen wird – einschließlich CE-Kennzeichnung, Leistungserklärung und Temperatur-Zeit-Klassifizierung (F200–F842). Das Blatt dient Planern, Herstellern und Betreibern als praxisnahe Grundlage für Einsatz, Aufstellung und Nachweisführung von RWA-Geräten innerhalb und außerhalb von Brand- oder Rauchabschnitten sowie bei Lüftungsbetrieb.

Autorin: Sidney Grunenberg, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit

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Krisenvorsorge als Unternehmensaufgabe im Planerbrief Nr. 54

Krisenvorsorge als Unternehmensaufgabe im Planerbrief Nr. 54

Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ)
Pressemitteilung Nr. 2025-21
vom 03. Juli 2025

Am 1. Juli 2025 ist der neue Planerbrief Nr. 54 der Deutschen Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) erschienen. Im Editorial beleuchtet die Gastautorin Dr. Monika John-Koch, Referatsleiterin am Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe, die sicherheitspolitischen Herausforderungen für Unternehmen vor dem Hintergrund des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine. Sie zeigt auf, wie sich durch die veränderte geopolitische Lage neue Anforderungen an die unternehmerische Krisenvorsorge ergeben. Unternehmen sind zunehmend gefordert, sicherheitsrelevante Fragestellungen mitzudenken und ihre Strukturen und Abläufe an die gestiegenen Anforderungen der gesamtstaatlichen Sicherheitsvorsorge anzupassen.

Weitere Themen in diesem Planerbrief sind die überarbeitete DIN EN 12101-6 zur Rauch- und Wärmefreihaltung, die Energieeffizienz von Kälte- und Klimaanlagen, der neue Norm-Entwurf E DIN VDE 0834-1 zu Rufanlagen in Krankenhäusern, Pflegeheimen und ähnlichen Einrichtungen sowie die DGWZ-Zertifizierung für Fachkräfte für Wärmepumpen.

Der erste Beitrag beleuchtet die überarbeitete DIN EN 12101-6 als neues, einheitliches Prüfverfahren für Druckbelüftungsanlagen zur Rauchfreihaltung von Treppenhäusern, das mehr Planungssicherheit, Transparenz und geprüfte Sicherheit im Hochhausbau schafft. Der zweite Beitrag zeigt, wie gezielte Effizienzmaßnahmen durch Leistungsregelung bei Kälte-, Klima- und Wärmepumpenanlagen Betriebskosten senken und CO₂-Emissionen nachhaltig reduzieren können. Der dritte Beitrag informiert über den überarbeiteten Norm-Entwurf E DIN VDE 0834-1, der zentrale Anforderungen an Planung, Errichtung und Dokumentation von Rufanlagen in Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen neu regelt und dabei erstmals auch spezielle Anwendungen und standardisierte Nachweise berücksichtigt. Der vierte Beitrag stellt das neue DGWZ-Zertifizierungsangebot für Fachkräfte für Wärmepumpen vor, das auf der VDI 4645 basiert und qualifizierte Planer und Errichter in ein öffentliches Fachkräfteverzeichnis aufnimmt. Zudem wird das neue Seminarprogramm der DGWZ für 2025/2026 vorgestellt.

Der nächste Planerbrief Nr. 55 erscheint am 1. September 2025. Der Planerbrief kann kostenlos auf der Website www.planerbrief.de abonniert und heruntergeladen werden. Mit dem Planerbrief informiert die DGWZ alle zwei Monate unabhängig und neutral über neue Vorschriften, Technologien und Veranstaltungen zu Planung, Errichtung und Betrieb von Technischer Gebäudeausrüstung (TGA).

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Über die DGWZ

Die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) setzt sich branchenübergreifend für Unternehmen in Deutschland ein, veröffentlicht neutrale Fachinformationen und bietet bundesweit Seminare zu Normen, Richtlinien und Vorschriften für die berufliche Weiterbildung an. Die DGWZ hat ihren Sitz in Bad Homburg und wurde 2013 gegründet.

Presse-Ansprechpartner

Sidney Grunenberg
Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit mbH
Louisenstraße 120
61348 Bad Homburg v. d. Höhe
Telefon  06172 98185-30
Telefax   06172 98185-99
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www.dgwz.de/presse

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Krisenvorsorge als Unternehmensaufgabe ist Thema im Planerbrief Nr. 54 der Juli-August-Ausgabe 2025. www.dgwz.de/neuer-planerbrief-54-pm

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www.dgwz.de/neuer-planerbrief-54-pm

Pressemitteilung: PM-2025-21-Planerbrief-54.pdf

Krisenvorsorge als Unternehmensaufgabe im Planerbrief Nr. 54

Bild 1: Planerbrief-54-Titel-Presse.jpg
Bildquelle: DGWZ
Bildunterschrift: Titel der 54. Ausgabe des Planerbriefs der Deutschen Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ).

Krisenvorsorge als Unternehmensaufgabe im Planerbrief Nr. 54

Bild 2: Planerbrief-54-Presse.jpg
Bildquelle: DGWZ
Bildunterschrift: Titel der 54. Ausgabe des Planerbriefs der Deutschen Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ).

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www.dgwz.de/planerbrief

DIN EN 12101 Teil 6 Druckbelüftungsanlagen

DIN EN 12101 Teil 6 Druckbelüftungsanlagen

Druckbelüftungsanlagen (DBA) sind zentrale Sicherheitssysteme im modernen Hochhausbau. Sie sorgen im Brandfall für rauchfreie Treppenräume, sodass Menschen sicher evakuiert und gerettet werden können. Der erzeugte Überdruck verhindert das Eindringen von Brandrauch – eine entscheidende Voraussetzung für funktionierende Flucht- und Rettungswege.

Bislang fehlte ein einheitliches, genormtes Prüfverfahren, um die Funktionsfähigkeit und Leistungsbeständigkeit von Druckbelüftungsanlagen verlässlich zu bewerten. Mit der überarbeiteten DIN EN 12101-6 „Rauch- und Wärmefreihaltung – Teil 6: Festlegungen für Differenzdrucksysteme – Bausätze“ steht nun erstmals ein solches Verfahren zur Verfügung. Die Norm definiert klare Anforderungen für die Prüfung der Systemkomponenten und ihrer Wechselwirkungen – unterteilt in drei Anhänge: Bausätze (A), Heißgasregelklappen (B) und Brandgasventilatoren (C). Nur regelungsrelevante Komponenten wie Ventilatoren, Frequenzumrichter, Drucksensoren und -klappen werden in die Prüfung einbezogen. Statische Elemente wie Dachkuppeln oder Entrauchungsklappen sind nicht prüfpflichtig.

Zwar können die Prüfstandsergebnisse nicht vollständig auf reale Gebäude übertragen werden – Faktoren wie Thermik, Türgrößen und Einbaubedingungen bleiben variabel. Dennoch bedeutet die Norm einen großen Schritt in Richtung Planungssicherheit, Transparenz und Vergleichbarkeit. Die Baustellenabnahme bleibt dabei unverzichtbar.

Hersteller haben ihre Systeme frühzeitig an die Normanforderungen angepasst bzw. entsprechende Komponenten entwickelt und erfolgreich geprüft. Meist entspricht die eingesetzte Technik bereits dem Stand der Norm. Unterschiede zwischen geprüften und nicht geprüften Systemen bestehen dann nur formal. Trotzdem bietet die Norm klare Vorteile bei der Systemwahl und schafft eine einheitliche Bewertungsgrundlage.

Die DIN EN 12101-6 gilt als wegweisender Qualitätsmaßstab. Schließlich stärkt sie den Anspruch auf geprüfte Sicherheit – im Sinne der Betreiber, Planer und aller, die sich im Ernstfall auf funktionierende Rettungswege verlassen müssen.

Autor: Klaus-Arndt Hueter, Pressereferent, TROX X-Fans GmbH

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Rauch- und Wärmefreihaltung: Neuer Norm-Entwurf DIN 18232-101 zum Nachweis der Fachkompetenz

Rauch- und Wärmefreihaltung: Neuer Norm-Entwurf DIN 18232-101 zum Nachweis der Fachkompetenz

Im Mai 2025 ist der Norm-Entwurf DIN 18232-101 „Rauch- und Wärmefreihaltung – Teil 101: Nachweis der Fachkompetenz nach DIN 18232-10“ erschienen. Die Norm kann nun mit Frist bis 11. Juni 2025 an den zuständigen Arbeitsausschuss NA 005-52-32 AA „Rauch- und Wärmefreihaltung“ im DIN-Normenausschuss Bauwesen (NABau) kommentiert werden.

Der Norm-Entwurf regelt die Kriterien für den Nachweis der Fachkompetenz nach der übergeordneten DIN 18232-10 „Rauch- und Wärmefreihaltung – Teil 10: Anforderungen an Dienstleister, die Planung, Projektierung, Montage, Inbetriebnahme, Überprüfung, Abnahme und Instandhaltung im Anwendungsbereich Rauchableitung, Rauchabzug und Rauchfreihaltung ausführen“.

Gemäß des Norm-Entwurfs DIN 18232-101wird der Nachweis der Fachkompetenz durch ein Zertifikat bescheinigt und ist auf fünf Jahre befristet. Um das Zertifikat zu erlangen, muss das Dienstleistungsunternehmen verschiedene Anforderungen erfüllen, die insbesondere das Personal betreffen. Das Unternehmen muss qualifiziertes Personal in den drei Funktionen A (Verantwortliche Fachkraft), B und C in einem Normalarbeitsverhältnis beschäftigen. Der Nachweis über die fachliche Qualifikation erfolgt durch eine unabhängige Einrichtung, zum Beispiel eine Zertifizierungsstelle.

Für eine Verlängerung um weitere fünf Jahre muss ein Verlängerungsantrag gestellt und ein aktueller Nachweis eines Qualitätsmanagement-Systems vorgelegt werden. „Der Norm-Entwurf regelt außerdem, was bei einer Umfirmierung zu beachten ist und wie die Lieferzusage eines Systeminhabers aussehen muss, wenn der Dienstleister nicht selbst Hersteller ist“, erklärt Alwine Hartwig, Leiterin des zuständigen Arbeitsausschusses für die DIN 18232-101. „Die Norm konkretisiert somit die Anforderungen an die Dienstleistungsunternehmen. Was jetzt in dem Norm-Entwurf steht, sollte ursprünglich bereits in der DIN 18232-10 geregelt werden. Entsprechend den DIN-Regularien war es jedoch erforderlich einige Punkte in eine eigne Norm auszulagern. So entstand nun die DIN 18232-101 als Ergänzung“, berichtet Ulrich Koch, Geschäftsführer des Fachverbandes Tageslicht und Rauchschutz e. V. (FVLR).

Die Einführung des neuen Norm-Entwurfs erfolgt im Kontext der europäischen Richtlinie über „Dienstleistungen im Binnenmarkt“ (DL), die darauf abzielt, den freien Dienstleistungsverkehr innerhalb der EU zu fördern sowie Dienstleistern einen freiwilligen Qualitätsnachweis zu ermöglichen. Um den hohen Qualitätsanforderungen im Bereich der Sicherheitsanlagen gerecht zu werden, wurde die DIN EN 16763 „Dienstleistungen für Brandsicherheitsanlagen und Sicherheitsanlagen“ entwickelt, die allgemeine Anforderungen an Dienstleister festlegt. Die DIN 18232-10 konkretisiert diese Anforderungen für den Bereich der Rauch- und Wärmefreihaltung. Die DIN 18232-101 wiederum spezifiziert die Kriterien für den Nachweis der Fachkompetenz gemäß DIN 18232-10.

Auch wenn der Norm-Entwurf in der jetzigen Fassung als Weißdruck in Kraft treten sollte, wird sich für Errichter wenig ändern. Die Zertifizierung über den Nachweis der Fachkompetenz gemäß DIN 18232-10 bleibt weiterhin freiwillig.

Autor: Christoph Härtl, Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ)

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Rauch- und Wärmefreihaltung: Neuer Norm-Entwurf DIN 18232-101 zum Nachweis der Fachkompetenz erschienen

Rauch- und Wärmefreihaltung: Neuer Norm-Entwurf DIN 18232-101 zum Nachweis der Fachkompetenz

Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ)
Pressemitteilung Nr. 2025-18
vom 21. Mai 2025

Im Mai 2025 ist der Norm-Entwurf DIN 18232-101 „Rauch- und Wärmefreihaltung – Teil 101: Nachweis der Fachkompetenz nach DIN 18232-10“ erschienen. Die Norm kann nun mit Frist bis 11. Juni 2025 an den zuständigen Arbeitsausschuss NA 005-52-32 AA „Rauch- und Wärmefreihaltung“ im DIN-Normenausschuss Bauwesen (NABau) kommentiert werden. Darauf weist die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) hin.

Der Norm-Entwurf regelt die Kriterien für den Nachweis der Fachkompetenz nach der übergeordneten DIN 18232-10 „Rauch- und Wärmefreihaltung – Teil 10: Anforderungen an Dienstleister, die Planung, Projektierung, Montage, Inbetriebnahme, Überprüfung, Abnahme und Instandhaltung im Anwendungsbereich Rauchableitung, Rauchabzug und Rauchfreihaltung ausführen“.

Gemäß des Norm-Entwurfs DIN 18232-101wird der Nachweis der Fachkompetenz durch ein Zertifikat bescheinigt und ist auf fünf Jahre befristet. Um das Zertifikat zu erlangen, muss das Dienstleistungsunternehmen verschiedene Anforderungen erfüllen, die insbesondere das Personal betreffen. Das Unternehmen muss qualifiziertes Personal in den drei Funktionen A (Verantwortliche Fachkraft), B und C in einem Normalarbeitsverhältnis beschäftigen. Der Nachweis über die fachliche Qualifikation erfolgt durch eine unabhängige Einrichtung, zum Beispiel eine Zertifizierungsstelle.

Für eine Verlängerung um weitere fünf Jahre muss ein Verlängerungsantrag gestellt und ein aktueller Nachweis eines Qualitätsmanagement-Systems vorgelegt werden. „Der Norm-Entwurf regelt außerdem, was bei einer Umfirmierung zu beachten ist und wie die Lieferzusage eines Systeminhabers aussehen muss, wenn der Dienstleister nicht selbst Hersteller ist“, erklärt Alwine Hartwig, Leiterin des zuständigen Arbeitsausschusses für die DIN 18232-101. „Die Norm konkretisiert somit die Anforderungen an die Dienstleistungsunternehmen. Was jetzt in dem Norm-Entwurf steht, sollte ursprünglich bereits in der DIN 18232-10 geregelt werden. Entsprechend den DIN-Regularien war es jedoch erforderlich einige Punkte in eine eigne Norm auszulagern. So entstand nun die DIN 18232-101 als Ergänzung“, berichtet Ulrich Koch, Geschäftsführer des Fachverbandes Tageslicht und Rauchschutz e. V. (FVLR).

Die Einführung des neuen Norm-Entwurfs erfolgt im Kontext der europäischen Richtlinie über „Dienstleistungen im Binnenmarkt“ (DL), die darauf abzielt, den freien Dienstleistungsverkehr innerhalb der EU zu fördern sowie Dienstleistern einen freiwilligen Qualitätsnachweis zu ermöglichen. Um den hohen Qualitätsanforderungen im Bereich der Sicherheitsanlagen gerecht zu werden, wurde die DIN EN 16763 „Dienstleistungen für Brandsicherheitsanlagen und Sicherheitsanlagen“ entwickelt, die allgemeine Anforderungen an Dienstleister festlegt. Die DIN 18232-10 konkretisiert diese Anforderungen für den Bereich der Rauch- und Wärmefreihaltung. Die DIN 18232-101 wiederum spezifiziert die Kriterien für den Nachweis der Fachkompetenz gemäß DIN 18232-10.

Auch wenn der Norm-Entwurf in der jetzigen Fassung als Weißdruck in Kraft treten sollte, wird sich für Errichter wenig ändern. Die Zertifizierung über den Nachweis der Fachkompetenz gemäß DIN 18232-10 bleibt weiterhin freiwillig.

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Die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) setzt sich branchenübergreifend für Unternehmen in Deutschland ein, veröffentlicht neutrale Fachinformationen und bietet bundesweit Seminare zu Normen, Richtlinien und Vorschriften für die berufliche Weiterbildung an. Die DGWZ hat ihren Sitz in Bad Homburg und wurde 2013 gegründet.

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Schlagworte
DIN 18232-101, Zertifizierung, Fachkompetenz, DIN 18232-10, Normen, Rauch- und Wärmefreihaltung, RWA, DIN EN 16763

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Im Mai 2025 ist der Norm-Entwurf DIN 18232-101 für den Nachweis der Fachkompetenz bei der Rauch- und Wärmefreihaltung erschienen. www.dgwz.de/neuer-norm-entwurf-din-18232-101-rwa-fachkompetenz-pm

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www.dgwz.de/neuer-norm-entwurf-din-18232-101-rwa-fachkompetenz-pm

Pressemitteilung: Norm-Entwurf-DIN-18232-101-Rauch-und-Waermefreihaltung-Fachkompetenz.pdf

Rauch- und Wärmefreihaltung: Neuer Norm-Entwurf DIN 18232-101 zum Nachweis der Fachkompetenz erschienen

Bild: DIN-18232-101-RWA-Norm-Entwurf-Presse.jpg
Bildquelle: Hirsch GmbH
Bildunterschrift: Im Mai 2025 ist der Norm-Entwurf DIN 18232-101 für den Nachweis der Fachkompetenz bei der Rauch- und Wärmefreihaltung erschienen.

Weiterführende Informationen
www.dgwz.de/rwa

BHE-Praxis-Ratgeber Rauch- und Wärmeabzug neu aufgelegt

BHE-Praxis-Ratgeber zu RWA neu aufgelegt

Der Bundesverband Sicherheitstechnik e.V. (BHE) hat den Praxis-Ratgeber zu Rauch- und Wärmeabzugsanlagen (RWA) überarbeitet und in der 3. Auflage veröffentlicht. RWA sind wichtiger Bestandteil eines ganzheitlichen Brandschutzkonzeptes. Sie sorgen für eine raucharme Schicht, erleichtern die Evakuierung von Personen sowie den Einsatz der Rettungskräfte und können somit Leben retten.

Das Nachschlagewerk bietet ausführliche Hinweise zu den relevanten Normen und Richtlinien sowie zu den rechtlichen Grundlagen und bauaufsichtlichen Forderungen für Entrauchungssysteme. Es liefert einen detaillierten Überblick über den Aufbau und die verschiedenen Arten von RWA und deren Komponenten. Es vermittelt zahlreiche Praxistipps zur fachgerechten Planung, Installation, Instandhaltung und Dokumentation. Der über 100 Seiten umfassende Praxis-Ratgeber zu RWA kann über die Webseite des BHE zum Preis von 17,80 € (zzgl. MwSt. und Versand) bestellt werden.

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Planerbrief 39 - Januar-Februar 2023

Agiles Projektmanagement im Planerbrief

Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ)
Pressemitteilung Nr. 2023-01 vom 2. Januar 2023

Zum 1. Januar 2023 ist die aktuelle Ausgabe des Planerbriefs der Deutschen Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) erschienen. Themen der 39. Ausgabe vom Januar-Februar 2023 sind agiles Projektmanagement zur Verbesserung der Innovations- und Reaktionsgeschwindigkeit von Unternehmen, die richtige Vorbereitung eines Betriebes für den Ernstfall eines Blackouts sowie automatisch öffnende Systeme, um eine dauerhafte Öffnung im Aufzugsfahrschacht aus energetischer Sicht zu vermeiden. Darüber hinaus wird der neue Entwurf der DIN 14090 „Flächen für die Feuerwehr auf Grundstücken“ vorgestellt sowie über die sichere Lagerung von Gefahrstoffen informiert.

Mit dem Planerbrief informiert die DGWZ alle zwei Monate unabhängig und neutral über neue Vorschriften, Technologien und Veranstaltungen zu Planung, Errichtung und Betrieb von Technischer Gebäudeausrüstung (TGA). Der nächste Planerbrief Nr. 40 erscheint am 1. März 2023. Der Planerbrief kann kostenlos auf der Website www.planerbrief.de heruntergeladen werden.

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Über die DGWZ

Die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) setzt sich branchenübergreifend für Unternehmen in Deutschland ein, veröffentlicht neutrale Fachinformationen und bietet bundesweit Seminare zu Normen, Richtlinien und Vorschriften für die berufliche Weiterbildung an. Die DGWZ hat ihren Sitz in Bad Homburg und wurde 2013 gegründet.

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Dr. Barbara Löchte
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Neuer Planerbrief Nr. 39 ist zum 1. Januar 2023 erschienen. www.planerbrief.de

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www.dgwz.de/planerbrief-39-erschienen

Bildquelle: Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ)
Bildunterschrift: Der Planerbrief Nr. 39 ist zum 1. Januar 2023 erschienen.

Weiterführende Informationen
www.planerbrief.de

Energieleck: Öffnungen im Aufzugsschacht

Energieleck durch Öffnungen im Aufzugsschacht

Um den Energieverbrauch im Immobiliensektor zu senken, liegt der Fokus auf der Erneuerung von Heizungs- und Klimaanlagen, der Abdichtung der Gebäudehülle und Verbesserung der Gebäudedämmung. Dabei wird der Aufzugsschacht häufig übersehen. An dessen obersten Ende führt in den meisten Gebäuden eine Öffnung direkt ins Freie. Die Türen des Aufzuges sind nicht luftdicht, sodass die Luft aus dem Gebäudeinneren direkt entweichen kann.

Aus energetischer Sicht ist die dauerhafte Öffnung im Fahrschacht nicht tragbar. Dies bestätigt auch ein vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) beauftragtes Gutachten. Die Empfehlung lautet, bei Neubauten verpflichtend automatisch öffnende Systeme zu installieren und in Bestandsgebäuden entsprechende Systeme nachzurüsten.

Wird die Öffnung verschlossen, muss sichergestellt sein, dass das System im Brandfall selbsttätig öffnet und die Lüftungsanforderungen erfüllt sind. Für Bestandsgebäude ist die Nachrüstung solcher Systeme als Umfeldmaßnahme der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) förderfähig.

Autor: Lars Walter-Sinsel, Geschäftsführer, B.A.S.E. Gebäudetechnik GmbH

 

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Elektronische Sicherheitstechnik steigert Umsatz

Sicherheitstechnik im Plus

Im Vergleich zum Vorjahr legte der Markt für elektronische Sicherheitstechnik um 4,5 Prozent auf knapp über 4,9 Milliarden Euro zu. Im nach wie vor größten Segment der Sicherheitstechnik, der Brandmeldetechnik, stieg der Umsatz in 2021 um 4,1 Prozent auf knapp 2,3 Milliarden Euro. Spitzenreiter beim Wachstum sind aber die Sprachalarmanlagen mit einem Plus von fast 14 Prozent auf 130 Millionen Euro. Eine überdurchschnittliche Entwicklung zeigten auch die Videosysteme mit einem Anstieg von 7,7 Prozent auf 700 Millionen Euro. Auch Zutrittssteuerungssysteme haben sich im Markt mit einem Plus von 8,8 Prozent auf 420 Millionen Euro gut behauptet.

Die Überfall- und Einbruchmeldeanlagen konnten 2021 mit einem Zuwachs von 0,6 Prozent auf 875 Millionen Euro ihren Negativtrend aus dem Vorjahr in ein leichtes Plus umwandeln. Erstmals separat ausgewiesen werden in der Statistik die Rauch- und Wärmeabzugsanlagen (RWA) mit einem Umsatz von 160 Millionen Euro. Zusammen mit sonstigen Technologien, wie Rufanlagen nach DIN VDE 0834, Fluchttürsysteme, Personenhilferuf und weitere Systeme und Komponenten, verzeichnete dieser Block 2021 insgesamt ein Wachstum von 3,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr. 

Elektronische Sicherheitstechnik steigert Umsatz

Insbesondere Dienstleistungen, wie Wartung und Instandsetzung, haben einen erheblichen Anteil am Wachstumsschub des vergangenen Jahres. Digitalisierung und Vernetzung in der Sicherheitstechnik, aber auch bei der Gebäudeautomation und in angrenzenden Gewerken zeichnen sich immer deutlicher als Trends ab. Zudem entwickelt sich der Markt immer mehr hin zu digitalen Services, vernetzten Produkten und Systemen. Allerdings nimmt der Fachkräftemangel auf allen Wertschöpfungsstufen zu. Unter anderem belasten Engpässe bei elektronischen Komponenten aller Art die Branche.

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Neue DIN EN 50710 spezifiziert Anforderungen an Ferndienste für Brandsicherheits- und Sicherheitsanlagen

Neue DIN EN 50710 spezifiziert Anforderungen an Ferndienste für Brandsicherheits- und Sicherheitsanlagen

Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ)
Pressemitteilung Nr. 2022-05 vom 27. April 2022

Zum 1. Mai 2022 wird die neue Norm DIN EN 50710; VDE 0830-101-1 „Anforderungen an die Bereitstellung von sicheren Ferndiensten für Brandsicherheitsanlagen und Sicherheitsanlagen“ veröffentlicht und ersetzt damit den Entwurf vom April 2020. Darauf weist die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) hin. Brandsicherheitsanlagen umfassen Brandmelde-, Rauch- und Wärmeabzugs- (RWA) sowie Feuerlöschanlagen. Zu den Sicherheitsanlagen gehören Einbruch- und Überfallmeldeanlagen, Videoüberwachungs- und elektronische Zutrittskontrollanlagen, aber auch Perimeter-Anlagen und Managementsysteme. Die neue Norm beinhaltet sowohl gemeinsame anwendungsübergreifende Mindestanforderungen an die Bereitstellung von Ferndiensten, sogenannte „Remote Services“, als auch anwendungsspezifische und zusätzliche Anforderungen.

Zu den anwendungsübergreifenden Anforderungen zählen unter anderem der prinzipielle Aufbau der technischen Infrastruktur für den Fernzugriff und eine Risikobeurteilung sowie Prozessschritte, die vor, während und nach einem „Remote Service“ zu durchlaufen sind. Zudem werden Empfehlungen abgegeben, welche Angaben die vertragliche Vereinbarung zwischen Anbieter und Kunde enthalten sollte. Hinsichtlich möglicher Funktionen wird zwischen Lese-, Steuer- und Schreibfunktionen differenziert. So ist es zum Beispiel zukünftig zulässig, dass eine Brandmeldeanlage permanent Daten an den Instandhalter sendet, wenn dies vorher vertraglich vereinbart wurde.

Bernd Giegerich, Abteilungsleiter Bosch Sicherheitssysteme GmbH und Vorsitzender des Arbeitskreises DKE/AK 713.0.24 Remote Services: „Mit der DIN EN 50710 erscheint erstmals eine Norm, die detailliert die Anforderungen an Ferndienste für Brandsicherheits- und Sicherheitsanlagen beschreibt. Die bislang existierenden Regelungen in nationalen Normen und Richtlinien waren rudimentär und teilweise überholt. Sie verpflichtet Dienstleister nun zur Einhaltung der gestellten Anforderungen, welche als Minimalanforderungen zu verstehen sind. Anlagenbetreiber sollen davon ausgehen können, dass ihre Sicherheitsbedürfnisse vor, während und nach dem Fernzugriff abgedeckt sind.“ Etwaige Widersprüche zur DIN EN 50710 müssen im nationalen Normenwerk bis zum 26. Juli 2024 beseitigt oder die jeweiligen Normen zurückgezogen werden.

Grundsätzlich erhöhen „Remote Services“ für Sicherheitsanlagen die Sicherheit und Verfügbarkeit, da Störungen sofort erkannt und unverzüglich Maßnahmen eingeleitet werden können. Serviceeinsätze vor Ort lassen sich optimal vorbereiten und dadurch wirtschaftlicher gestalten. Darüber hinaus sinkt der Zeitaufwand für Inbetriebnahmen, Begehungen und Inspektionen, da der Anlagenzustand zum Beispiel auf Mobilgeräten jederzeit einsehbar ist. Gleichzeitig werden an einen Fernzugriff auf Sicherheitsanlagen hohe Ansprüche gestellt. So sind unbefugte Zugriffe sicher zu verhindern. Ebenso dürfen keine Störungen oder gar Anlagenausfälle verursacht werden und der Schutz sensibler Daten ist sicherzustellen.

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Die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) setzt sich branchenübergreifend für Unternehmen in Deutschland ein, veröffentlicht neutrale Fachinformationen und bietet bundesweit Seminare zu Normen, Richtlinien und Vorschriften für die berufliche Weiterbildung an. Die DGWZ hat ihren Sitz in Bad Homburg und wurde 2013 gegründet.

Ansprechpartner
Ilka Klein
Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit mbH
Louisenstraße 120
61348 Bad Homburg v. d. Höhe
Telefon  06172 98185-30
Telefax   06172 98185-99
presse@dgwz.de
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Neue DIN EN 50710 spezifiziert Anforderungen an Ferndienste für Brandsicherheits- und Sicherheitsanlagen. #Norm #Sicherheitsanlagen www.dgwz.de/neue-din-en-50710-ferndienste-brandsicherheitsanlagen-sicherheitsanlagen

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Neue DIN EN 50710 spezifiziert Anforderungen an Ferndienste für Brandsicherheits- und Sicherheitsanlagen

Bildquelle: Hekatron Brandschutz
Bildunterschrift: Die neue DIN EN 50710 definiert erstmals Anforderungen an Ferndienste für Brandsicherheits- und Sicherheitsanlagen.

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www.dgwz.de/din-en-50710

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Normen und Vorschriften für Rauch- und Wärmeabzugsanlagen (RWA)

Rauch- und Wärmeabzugsanlagen (RWA) – Normen und Vorschriften

Normen und Vorschriften für Rauch- und Wärmeabzugsanlagen (RWA)

Normen bestellen | Weitere Informationen

Vorschriften Normen Notbeleuchtung SicherheitsbeleuchtungÜbersicht Normen und Vorschriften für Rauch- und Wärmeabzugsanlagen (PDF)

DIN EN 12101-1 Rauch- und Wärmefreihaltung – Teil 1: Bestimmungen für Rauchschürzen

Die Norm legt Anforderungen, Prüfverfahren und Leistungsmerkmale für Rauchschürzen fest, die im Brandfall der Steuerung und Begrenzung von Rauch dienen. Sie definiert verschiedene Typen von Rauchschürzen und beschreibt deren Einsatz zur Unterteilung von Rauchabschnitten oder zur gezielten Führung von Rauch in großen Gebäuden wie Hallen, Flughäfen oder Einkaufszentren. Die Norm enthält Vorgaben zur Temperaturbeständigkeit, mechanischen Festigkeit und Dauerfunktion der Systeme sowie zu deren Klassifizierung und Kennzeichnung. Ziel ist es, durch den gezielten Einsatz von Rauchschürzen die Rauchausbreitung zu kontrollieren, um Flucht- und Rettungswege länger rauchfrei zu halten und die Wirksamkeit von Rauch- und Wärmeabzugsanlagen zu unterstützen.

Weitere Informationen: DIN EN 12101-1 Rauch- und Wärmefreihaltung – Teil 1: Bestimmungen für Rauchschürzen

DIN EN 12101-2 Rauch- und Wärmefreihaltung – Teil 2: Festlegungen für natürliche Rauch- und Wärmeabzugsgeräte

Die Norm legt die Anforderungen, Prüfverfahren und Leistungsmerkmale für natürliche Rauch- und Wärmeabzugsgeräte (NRWG) fest. Diese dienen im Brandfall der Ableitung von Rauch und Wärme durch natürliche Auftriebskräfte. Sie regelt die konstruktiven und funktionalen Anforderungen an Dach- und Fassadenöffnungen, wie beispielsweise Klappen, Lichtkuppeln oder Lamellenfenster, die sich im Brandfall automatisch öffnen müssen. Die Norm definiert unter anderem die aerodynamisch wirksame Öffnungsfläche, Temperaturbeständigkeit, Funktionssicherheit, Dauerhaftigkeit sowie das Verhalten bei Wind- und Schneelasten. Ebenso enthält sie Vorgaben zur werkseigenen Produktionskontrolle, Prüfmethoden und Kennzeichnung der Geräte. Das Ziel der Norm besteht darin, durch zuverlässig funktionierende NRWG die Rauchausbreitung zu begrenzen, die Sicht in Flucht- und Rettungswegen zu gewährleisten und die Brandbekämpfung zu unterstützen.

Weitere Informationen: DIN EN 12101-2 Rauch- und Wärmefreihaltung – Teil 2: Festlegungen für natürliche Rauch- und Wärmeabzugsgeräte

DIN EN 12101-3 Rauch- und Wärmefreihaltung – Teil 3: Bestimmungen für maschinelle Rauchabzugsgeräte

Die Norm legt Produkteigenschaften für kraftbetriebene Rauch- und Wärmeabzugsgeräte fest, die als Teil maschineller Rauch- und Wärmeabzugsanlagen in Bauwerken eingesetzt werden. Sie enthält Prüf- und Bewertungsverfahren sowie Konformitätskriterien für die Prüfergebnisse. Die Norm gilt für Ventilatoren und Impuls-/Strahlventilatoren zum Rauch- und Wärmeabzug. Zuständig für die deutsche Fassung ist der Arbeitsausschuss NA 005-52-32 AA im DIN-Normenausschuss Bauwesen (NABau).

Weitere Informationen: DIN EN 12101-3 Rauch- und Wärmefreihaltung – Teil 3: Bestimmungen für maschinelle Rauchabzugsgeräte

DIN EN 12101-7 Rauch- und Wärmefreihaltung – Teil 7: Entrauchungsleitungen

Die Norm legt Anforderungen und Prüfverfahren für Entrauchungskanalstücke fest, die als Bestandteil von Rauch- und Wärmeabzugsanlagen (RWA) oder Differenzdrucksystemen in Gebäuden eingesetzt werden. Sie definiert die Leistungseigenschaften, die Konformitätsbewertung, sowie Anforderungen an Kennzeichnung, Installation und Wartung. Die Norm berücksichtigt auch die Eignung der Produkte zur Druckbelüftung bei Verwendung mit Gaslöschanlagen. Entrauchungsleitungen dienen der gezielten Ableitung von Rauch, giftigen Gasen und Wärme aus einem oder mehreren Brandabschnitten und können auch zur Aufrechterhaltung rauchfreier Bereiche durch Überdruck verwendet werden. Verweise auf die Normen EN 1366-8, EN 1366-9 (Feuerwiderstandsprüfungen) und EN 13501-4 (Klassifizierung) sind integraler Bestandteil. Zuständig ist das DIN-Gremium NA 005-52-32 AA.

Weitere Informationen: DIN EN 12101-7 Rauch- und Wärmefreihaltung – Teil 7: Entrauchungsleitungen

DIN EN 12101-8 Rauch- und Wärmefreihaltung – Teil 8: Entrauchungsklappen

Die DIN EN 12101-8 legt Anforderungen und Prüfverfahren für Entrauchungsklappen fest, die als Teil von Rauch- und Wärmeabzugsanlagen (RWA) oder Differenzdrucksystemen in Gebäuden eingesetzt werden. Sie regelt die Leistungseigenschaften, die Konformitätsbewertung sowie Anforderungen an Kennzeichnung, Installation und Wartung. Die Norm gilt für Klappen und zugehörige Bauteile wie Stellantriebe und berücksichtigt auch deren Einsatz zur Druckbelüftung, etwa bei Gaslöschanlagen. Entrauchungsklappen verhindern die Ausbreitung von Rauch, Wärme und giftigen Gasen und ermöglichen die gezielte Entrauchung einzelner oder mehrerer Brandabschnitte sowie die Steuerung von Überdrucksystemen. Verweise auf EN 1366-10 (Brandprüfungen) und EN 13501-4 (Feuerwiderstandsklassen) sind Bestandteil der Norm. Zuständig ist das DIN-Gremium NA 005-52-32 AA.

Weitere Informationen: DIN EN 12101-8 Rauch- und Wärmefreihaltung – Teil 8: Entrauchungsklappen

DIN EN 12101-10 Rauch- und Wärmefreihaltung – Teil 10: Energieversorgung

Die Norm legt Anforderungen und Prüfverfahren für primäre und sekundäre elektrische sowie pneumatische Energieversorgungseinrichtungen fest, die in Rauch- und Wärmefreihaltungsanlagen (RWA) in Gebäuden eingesetzt werden. Sie dient zudem der Konformitätsbewertung dieser Versorgungseinrichtungen hinsichtlich ihrer Eignung und Zuverlässigkeit im Brandfall. Zuständig für die Erarbeitung der Norm ist das DIN-Gremium NA 005-52-32 AA.

Weitere Informationen: DIN EN 12101-10 Rauch- und Wärmefreihaltung – Teil 10: Energieversorgung

DIN 18232-2 Rauch- und Wärmefreihaltung – Teil 2: Natürliche Rauchabzugsanlagen (NRA); Bemessung, Anforderungen und Einbau

Die Norm regelt die Bemessung und den Einbau von natürlichen Rauchabzugsanlagen (NRA) in Räumen mit vertikaler Rauchableitung über das Dach durch thermischen Auftrieb gemäß DIN 18232-1. Sie gilt für eingeschossige Gebäude sowie das oberste Geschoss mehrgeschossiger Gebäude. Zusätzlich gibt sie Hinweise zur NRA-Planung mit Ableitung über Außenwände. Die Norm enthält Tabellen und Rechenverfahren zur Dimensionierung raucharmer Schichten in Abhängigkeit vom jeweiligen Schutzziel. Sie setzt voraus, dass Rauchabschnittsflächen maximal 1.600 m² betragen oder entsprechend unterteilt werden. Zuständig ist der DIN-Arbeitsausschuss NA 005-52-32 AA im NABau.

Weitere Informationen: DIN 18232-2 Rauch- und Wärmefreihaltung – Teil 2: Natürliche Rauchabzugsanlagen (NRA); Bemessung, Anforderungen und Einbau

DIN 18232-5 Rauch- und Wärmefreihaltung – Teil 5: Maschinelle Rauchabzugsanlagen (MRA); Bemessung und Einbau

Die Norm gilt für maschinelle Rauchabzugsanlagen (MRA) in großflächigen Räumen mit einer Raumhöhe von mindestens 3 Metern. Sie enthält Tabellen und Berechnungsverfahren zur Dimensionierung raucharmer Schichten, um unterschiedliche Schutzziele zu erfüllen. Die Norm beschreibt Anforderungen, Bemessung und Einbauregeln für MRA. Prüfanforderungen an Ventilatoren sind in DIN EN 12101-3 geregelt, weitere technische Komponenten wie Energieversorgung, Steuerung und Leitungssysteme sind in anderen Teilen der DIN EN 12101-Reihe und der Vornorm DIN V 18232-6 festgelegt. Zuständig ist das DIN-Gremium NA 005-52-32 AA.

Weitere Informationen: DIN 18232-5 Rauch- und Wärmefreihaltung – Teil 5: Maschinelle Rauchabzugsanlagen (MRA); Bemessung und Einbau

DIN 18232-7 Rauch- und Wärmefreihaltung – Teil 7: Bemessung Wärmeabzüge (WA)

Die Norm behandelt die Bewertung und den Einbau von Wärmeabzugsflächen aus schmelzbaren Stoffen, die sich unter thermischer Einwirkung selbstständig öffnen. Solche Wärmeabzüge werden bevorzugt in Dachflächen, aber auch in Außenwänden eingesetzt. Die Norm beschreibt Verfahren zur Bewertung dieser Abdeckungen hinsichtlich ihrer Eignung als Wärmeabzüge im Sinne von DIN 18232-4. Nicht anwendbar ist sie auf Abdeckungen aus nichtthermoplastischen Materialien wie Glas, da deren Verhalten unter Hitzeeinwirkung derzeit nicht reproduzierbar ist. Zuständig ist der DIN-Arbeitsausschuss NA 005-52-32 AA im NABau.

Weitere Informationen: DIN 18232-7 Rauch- und Wärmefreihaltung – Teil 7: Bemessung Wärmeabzüge (WA)

DIN 18232-10 Rauch- und Wärmefreihaltung – Teil 10: Anforderungen an Dienstleister, die Planung, Projektierung, Montage, Inbetriebsetzung, Überprüfung,
Abnahme und Instandhaltung im Anwendungsbereich Rauchableitung, Rauchabzug und Rauchfreihaltung ausführen

Die Norm legt verbindliche Anforderungen an Dienstleister fest, die Tätigkeiten im Bereich Rauchableitung, Rauchabzug und Rauchfreihaltung übernehmen – darunter Planung, Projektierung, Montage, Inbetriebnahme, Überprüfung, Abnahme und Instandhaltung. Für jede Projektphase müssen Dienstleister ihre Fachkenntnisse, Kompetenzen und Qualifikationen schriftlich nachweisen unabhängig davon, ob die Leistungen vor Ort oder per Fernzugriff erfolgen. Die Norm schafft so Verbindlichkeit, Transparenz und einheitliche Qualitätsstandards, insbesondere bei öffentlichen Ausschreibungen, und trägt zur Erhöhung der Sicherheit im Bereich der Rauch- und Wärmefreihaltung bei.

Weitere Informationen: DIN 18232-10 Rauch- und Wärmefreihaltung – Teil 10: Anforderungen an Dienstleister, die Planung, Projektierung, Montage, Inbetriebsetzung, Überprüfung, Abnahme und Instandhaltung im Anwendungsbereich Rauchableitung, Rauchabzug und Rauchfreihaltung ausführen

VdS-Richtlinie 2221 Entrauchungsanlagen in Treppenräumen

Die VdS-Richtlinie behandelt die Planung und den Einbau von Entrauchungsanlagen in Treppenräumen. Ziel der Richtlinie ist es, die Rettungswege über Treppenräume im Brandfall rauchfrei zu halten und damit eine sichere Evakuierung sowie den Zugang für Einsatzkräfte zu gewährleisten. Sie legt Anforderungen an die technische Ausführung, die Anordnung der Komponenten, die Steuerung, Energieversorgung und Wartung solcher Anlagen fest.

Weitere Informationen: VdS-Richtlinie 2221 Entrauchungsanlagen in Treppenräumen

VdS-Richtlinie 2594 Elektrische Rauch- und Wärmeabzugssysteme – Anforderungen und Prüfmethoden

Die VdS-Richtlinie legt Anforderungen und Prüfmethoden für elektrische Rauch- und Wärmeabzugssysteme (RWS) fest, die in natürlich wirkenden Rauchabzugsanlagen (NRA) im Wand- und Dachbereich eingesetzt werden. Für Wand-NRA ist eine Winderkennungseinrichtung erforderlich, die den Vorgaben der VdS-Richtlinie 3530 entspricht, um eine funktionssichere Steuerung im Brandfall zu gewährleisten.

Weitere Informationen: VdS-Richtlinie 2594 Elektrische Rauch- und Wärmeabzugssysteme – Anforderungen und Prüfmethoden

DIN EN IEC 60335-2-103; VDE 0700-103 Sicherheit elektrischer Geräte für den Hausgebrauch und ähnliche – Teil 2-103: Besondere Anforderungen für Antriebe für Tore, Türen und Fenster

Die Norm regelt die Sicherheit elektrischer Antriebe für vertikal und horizontal bewegte Tore, Türen und Fenster im Hausgebrauch und vergleichbaren Anwendungen. Sie gilt für Geräte mit einer Bemessungsspannung von maximal 250 V bei Einphasenbetrieb und 480 V bei anderen Geräten. Die Norm behandelt Gefährdungen, die durch den Betrieb dieser Antriebe entstehen können, darunter elektrische, mechanische, thermische, Brand- und Strahlungsgefahren. Sie berücksichtigt auch praxisnahe, ungewöhnliche Situationen sowie die Auswirkungen elektromagnetischer Phänomene auf die Betriebssicherheit. Ausgenommen sind Antriebe für bestimmte Anwendungen, wie z. B. Senkrechtbewegung von Garagentoren (EN 60335-2-95), Rollläden, Markisen und Jalousien (EN 60335-2-97), Feuerschutztüren, Bahnschranken, Fahrzeug- und Aufzugtüren sowie natürliche Rauchabzugsgeräte, die nicht als Fenster verwendet werden (EN 12101-2).

Weitere Informationen: DIN EN IEC 60335-2-103; VDE 0700-103 Sicherheit elektrischer Geräte für den Hausgebrauch und ähnliche – Teil 2-103: Besondere Anforderungen für Antriebe für Tore, Türen und Fenster

Maschinenenrichtlinie – Richtlinie 2006/42/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 17. Mai 2006 über Maschinen und zur Änderung der Richtlinie 95/16/EG

Die Richtlinie legt die grundlegenden Sicherheits- und Gesundheitsanforderungen für Maschinen und unvollständige Maschinen fest, die innerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) in Verkehr gebracht werden.

Weitere Informationen: Maschinenenrichtlinie – Richtlinie 2006/42/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 17. Mai 2006 über Maschinen und zur Änderung der Richtlinie 95/16/EG

Normen bestellen

Normen zu Rauch- und Wärmeabzugsanlagen bestellen

Weitere Informationen

Hersteller und Anbieter für Rauch- und Wärmabzugsanlagen

Firmen Hersteller Anbieter von Rauch-und Wärmeabzugsanlagen (RWA)

Firmen, Hersteller und Anbieter von Rauch- und Wärmeabzugsanlagen (RWA)

Einführung | Herstellerverzeichnis Rauch- und Wärmeabzugsanlagen | Aumüller Aumatic | B.A.S.E. | BTR | Colt | D+H | Everlite | GEZE | Hansa | Hautau | Hemaplast | Hirsch | K + G Tectronic | Kingspan STG | Jofo Pneumatik | Lamilux | Minimax | Raab | Simon Protec Systems | Strulik | Stürmann | Thermikon | TLT-Turbo | Trox | Velux | Weber & Rosenhäger | Wilh. Schlechtendahl & Söhne | WindowMaster | Weitere Informationen

Einführung

Die Auswahl hochwertiger Rauch- und Wärmeabzugsanlagen ist ein entscheidender Faktor für den vorbeugenden Brandschutz und die Sicherheit von Gebäuden. In Wohngebäuden, Industrieanlagen und öffentlichen Einrichtungen sorgen diese Systeme im Brandfall für eine gezielte Rauchableitung, verbessern die Sichtverhältnisse für Flucht- und Rettungswege und reduzieren die thermische Belastung der Gebäudestruktur. Komponenten wie Lüftungsklappen, Steuerzentralen und Sensoren müssen zuverlässig funktionieren und regelmäßig gewartet werden, um ihre Schutzwirkung zu gewährleisten. Betreiber tragen eine große Verantwortung, indem sie auf geprüfte Qualität und eine fachgerechte Installation setzen.

Herstellerverzeichnis Rauch- und Wärmeabzugsanlagen

Herstellerverzeichnis Lastaufnahmemittel

Herstellerverzeichnis Rauch- und Wärmeabzugsanlagen (PDF)

Aumüller Aumatic GmbH

Gemeindewald 11
86672 Thierhaupten
Telefon: 08271 81850
E-Mail: info@aumueller-gmbh.de
Website: https://www.aumueller-gmbh.de

B.A.S.E. GmbH

Münchner Straße 2c
82152 Planegg
Telefon: 089 54042180
Email: info@base-gmbh.com
Website: http://www.base-gmbh.com

BTR Berlin GmbH

Rettigweg 10
13187 Berlin
Telefon: 030 48638830
Email: rauchabzug@btrberlin.de
Website: http://www.btrberlin.de

Colt International GmbH

Briener Straße 186
47533 Kleve
Telefon: 02821 9900
Email: colt-info@de.coltgroup.com
Website: http://www.colt.info/de/de/

D+H Deutschland GmbH

Georg-Sasse-Straße 28–32
22949 Ammersbek
Telefon: 040 5300390
Email: kundencenter@dh-partner.com
Website: http://www.dh-partner.com/de/de

Deutsche Everlite GmbH

Am Keßler 4
97877 Wertheim
Telefon: 09342 96040
Email: info@everlite.de
Website: http://www.everlite.de

GEZE GmbH

Reinhold-Vöster-Straße 21-29
71229 Leonberg
Telefon: 07152 2030
Email: info.de@geze.com
Website: http://www.geze.com

Hansa Brandschutzgeräte- und Anlagen GmbH

Eisleberstraße 9/1
69469 Weinheim
Telefon: 06201 256260
Email: hansa@hansa-brandschutz.de
Website: http://www.hansa-brandschutz.de

Hautau GmbH

Wilhelm-Hautau-Straße 2
31691 Helpsen
Telefon: 05724 3930
Email: info@hautau.de
Website: http://www.hautau.de

Hemaplast GmbH & Co KG

Rudolf-Diesel Straße 28
53879 Euskirchen
Telefon: 02251 98770
Email: info@hemaplast.de
Website: http://www.hemaplast.com

Hirsch GmbH

Mainzer Straße 120
55276 Oppenheim
Telefon: 06133 4914967
Email: info@hirsch-rwa.de
Website: http://www.hirsch-rwa.de

K + G Tectronic GmbH

In der Krause 48
52249 Eschweiler
Telefon: 02403 99500
E-Mail: info@kg-tectronic.de
Website: http://wwww.kg-tectronic.de

Kingspan STG GmbH

Trifte 72
32657 Lemgo
Telefon: 05261 96580
E-Mail: info-stg@kingspan.com
Website: http://www.kingspan.com/de/de/geschaftsbereiche/kingspan-stg/

Jofo Pneumatik GmbH

Eulenweg 14-20
33758 Schloß Holte – Stukenbrock
Telefon: 05207 89580
Email: info@jofo.de
Website: http://www.jofo.de

Lamilux Heinrich Strunz Holding GmbH & Co. KG

Zehstraße 2
95111 Rehau
Telefon: 09283 5950
Email: information@lamilux.de
Website: http://www.lamilux.de

Minimax Mobile Services GmbH

Minimaxstraße 1
72574 Bad Urach
Telefon: 07125 1540
Email: zentrale@minimax.de
Website: http://www.minimax-mobile.com

Raab Feuerschutz GmbH

Mühlfeldsiedlung 12
76661 Philippsburg
Telefon: 07254 7209944
Email: info@raab-feuerschutz.de
Website: http://www.raab-feuerschutz.de

Simon Protec Systems GmbH

Medienstraße 8
94036 Passau
Telefon: 0851 988700
Email: info@simon-protec.com
Website: http://www.simon-protec.de

Strulik GmbH

Neesbacher Straße 15
65597 Hünfelden
Telefon: 064 388390
Email: contact@strulik.com
Website: http://www.strulik.com

Stürmann GmbH & Co. KG

Feldheider Straße 49
40699 Erkrath
Telefon: 02104 93840
Email: info@stuermann.de
Website: http://www.stuermann.de

Thermikon GmbH

Ernst-Minner-Straße 20
99310 Arnstadt
Telefon: 03628 938025
Email: info@thermikon.de
Website: http://www.thermikon.de

TLT-Turbo GmbH

Gleiwitzstraße 7
66482 Zweibrücken
Telefon: 06332 8080
Email: tlt@tlt-turbo.com
Website: http://www.tlt-turbo.com

Trox GmbH

Heinrich-Trox-Platz
47506 Neukirchen-Vluyn
Telefon: 02845 2020
Email: trox-de@troxgroup.com
Website: http://www.trox.de

VELUX Commercial Deutschland GmbH

Weidehorst 28
32609 Hüllhorst
Telefon: 05744 5030
E-Mail: info@veluxcommercial.de
Website: http://www.commercial.velux.de/produkte/rwa-anlagen-und-raumklima

Weber & Rosenhäger GmbH

Brönninghauser Straße 57
33729 Bielefeld
Telefon: 0521 938050
Email: info@wero-rwa.de
Website: http://www.wero-rwa.de

Wilh. Schlechtendahl & Söhne GmbH & Co. KG

Hauptstraße 18-32
42579 Heiligenhaus
Telefon: 02056 170
Email: wss@wss.de
Website: http://www.wss.de

WindowMaster GmbH

Friesenweg 32a
22763 Hamburg
Telefon: 040 87409560
E-Mail: info.de@windowmaster.com
Website: https://www.windowmaster.de

Weitere Informationen

DIN 18232-10 Rauch- und Wärmefreihaltung

DIN 18232-10
Rauch- und Wärmefreihaltung – Teil 10: Anforderungen an Dienstleister, die Planung, Projektierung, Montage, Inbetriebsetzung, Überprüfung,
Abnahme und Instandhaltung im Anwendungsbereich Rauchableitung, Rauchabzug und Rauchfreihaltung ausführen

Übersicht | Inhalt | Norm bestellen | Weitere Informationen

Übersicht

Die DIN 18232-10 legt die Anforderungen an den Dienstleister und an die Kompetenz, das Wissen und die Fähigkeiten für die mit der Planung, Projektierung, Montage, Inbetriebsetzung, Überprüfung, Abnahme oder Instandhaltung von Brandsicherheitsanlagen betrauten Beschäftigten fest. Dies gilt unabhängig davon, ob die Dienstleistungen am Installationsort oder durch Fernzugriff erbracht werden. Brandsicherheitsanlagen im Sinne dieses Dokuments sind beispielsweise Anlagen zur Rauchableitung (zum Beispiel EAT), zum natürlichen und maschinellen Rauch- und Wärmeabzug (zum Beispiel NRA, MRA, RWA), zur Rauchfreihaltung (Differenzdrucksysteme, zum Beispiel RDA) und Rauchschürzen (RS).

Diese Norm wurde vom Arbeitsausschuss NA 005-52-32 AA „Rauch- und Wärmefreihaltung  (SpA zu CEN/TC 191/SC 1 und ISO/TC 21/SC 11 sowie zu Teilbereichen von CEN/TC 127/WG 7)“ im  DIN-Normenausschuss Bauwesen (NABau) erarbeitet.

Die aktuell gültige Norm DIN 18232-10:2024-12 ist im Dezember 2024 in Kraft getreten und geht auf den Normen-Entwurf DIN 18232-10:2023-12 vom Dezember 2023 zurück.

Inhalt

DIN 18232-10 - InhaltDIN 18232-10 Rauch-und Wärmefreihaltung – Inhalt

Vorwort

Einleitung

1 Anwendungsbereich

2 Normative Verweisungen

3 Begriffe

4 Abkürzungen

5 Anforderungen an das Dienstleistungsunternehmen
5.1 Allgemeine Anforderungen
5.2 Anforderungen an den Dienstleister
5.3 Weitere Anforderungen

6 Anforderungen an die Beschäftigten
6.1 Allgemein
6.2 Funktion A (Verantwortliche Fachkraft)
6.3 Funktion B
6.4 Funktion C
6.5 Mindestqualifikation und Prüfungsinhalte für Beschäftigte in der Funktion A und in der Funktion B
6.5.1 Mindestqualifikation für Beschäftigte in der Funktion A und in der Funktion B, Prüfungsinhalte für Beschäftigte in der Funktion A für Anlagen zur Rauchableitung und natürliche Rauchabzugsanlagen
6.5.2 Mindestqualifikation für Beschäftigte in der Funktion A und in der Funktion B, Prüfungsinhalte für Beschäftigte in der Furiktion A für Anlagen zur maschinellen Rauchableitung und Rauchfreihaltung

7 Überprüfungskriterien
7.1 Allgemein

Anhang A (normativ) Anforderungen an die erforderliche Dokumentation
A.1 Allgemeines
A.2 Planung
A.3 Projektierung
A.4 Montage
A.5 Inbetriebsetzung
A.6 Uberprüfung
A.7 Abnahme
A.8 Instandhaltung

Anhang B (informativ) Weitergabe der Dokumente

Anhang C (informativ) Anlagenbeschreibung (Beispiel)

Literaturhinweise

Norm bestellen

Normenbestellung Rauch- und WärmeabzugsanlagenNormen zu Rauch- und Wärmeabzugsanlagen bestellen

Weitere Informationen

Stichworte
DIN 18232-10, Norm, Vorschrift, Rauch- und Wärmeabzugsanlagen, Rauchabzugsanlagen, Rauchabzugsgeräte, Wärmeabzugsgeräte, RWA, Rauch- und Wärmefreihaltung, Planung, Projektierung, Montage, Inbetriebsetzung, Überprüfung, Abnahme, Instandhaltung, Rauchableitung, Rauchabzug, Rauchfreihaltung

DIN 18232-2 Rauch- und Wärmefreihaltung - Teil 2: Natürliche Rauchabzugsanlagen (NRA); Bemessung, Anforderungen und Einbau

DIN 18232-2 Natürliche Rauchabzugsanlagen

DIN 18232-2
Rauch- und Wärmefreihaltung – Teil 2: Natürliche Rauchabzugsanlagen (NRA); Bemessung, Anforderungen und Einbau

Übersicht | Inhalt | Norm bestellen | Weitere Informationen

Übersicht

Die Norm DIN 18232 „Rauch- und Wärmefreihaltung – Teil 2: Natürliche Rauchabzugsanlagen (NRA); Bemessung, Anforderungen und Einbau“ gilt für die Bemessung und den Einbau von Natürlichen Rauchabzugsanlagen (NRA) für Räume mit vertikaler Rauchableitung über das Dach durch thermischen Auftrieb nach DIN 18232-1 für eingeschossige Gebäude und das oberste Geschoss mehrgeschossiger Gebäude.

Die Norm enthält informative Hinweise für die Bemessung und den Einbau von NRA für Räume mit Rauchableitung über Außenwände. Sie beinhaltet Tabellen und Berechnungsverfahren zur Dimensionierung von raucharmen Schichten, um damit u. a. den Anforderungen unterschiedlicher Schutzziele gerecht zu werden. Des Weiteren sind Hinweise und Festlegungen enthalten, die bei der Anwendung dieser Bemessungsregeln und beim Einbau von NRA zu beachten sind. Die Bemessung der NRA nach dieser Norm setzt voraus, dass die Rauchabschnittsflächen entweder kleiner gleich 1.600 m² groß sind oder durch Rauchschürzen in maximal 1.600 m² große Rauchabschnittsflächen AR unterteilt werden (Ausnahme entsprechend Erleichterung A, siehe Abschnitt 6.2 a).

Für die Norm ist der Arbeitsausschuss NA 005-52-32 AA „Rauch- und Wärmefreihaltung“ im NABau verantwortlich.

Die aktuell gültige Norm DIN 18232-2:2007-11 ist im November 2007 in Kraft getretten und ersetzt die DIN 18232-2:2003-06 vom Juni 2003.

DIN 18232-2 Rauch- und Wärmefreihaltung - Teil 2: Natürliche Rauchabzugsanlagen (NRA); Bemessung, Anforderungen und Einbau  DIN 18232-2 Rauch- und Wärmefreihaltung - Teil 2: Natürliche Rauchabzugsanlagen (NRA); Bemessung, Anforderungen und Einbau

Inhalt

DIN 18232-2 - InhaltDIN 18232-2 – Inhalt

Vorwort

1 Anwendungsbereich

2 Normative Verweisungen

3 Begriffe

4 Symbole und Abkürzungen

5 Bemessungsgrundlagen
5.1 Allgemeines
5.2 Höhe des Raumes
5.3 Angestrebte Höhe der raucharmen Schicht, Höhe der Rauchschürze
5.4 Rauchabschnittsfläche
5.5 Zuluftflächen
5.6 Brandentwicklungsdauer
5.7 Rechnerische Brandfläche, Bemessungsgruppen
5.8 Aerodynamische Wirksamkeit der NRA

6 Bemessung
6.1 Allgemeines
6.2 Rauchabzugsflächen in Dächern
6.3 Rauchabzugsflächen in Wänden

7 Einbau
7.1 Allgemeines
7.2 Regeln für den Einbau

8 Zusammenwirken mit Löschanlagen

9 Kennzeichnung

10 Prüfung, Wartung und Instandsetzung
10.1 Prüfung
10.2 Wartung
10.3 Instandsetzung

Anhang A (informativ) Erläuterungen
A.1 Erläuterungen zu den Brandszenarien und Plumemodellen
A.2 Erläuterung zu den Zuluftflächen
A.3 Erläuterungen zu den Energiefreisetzungsraten

Anhang B (informativ) Rauchabzugsflächen in Außenwänden – Erläuterungen
B.1 Allgemeines
B.2 Ermittlung der Rauchabzugsfläche
B.3 Ermittlung der Zuluft
B.4 Ansteuerung

Literaturhinweise

Norm bestellen

Normenbestellung Rauch- und WärmeabzugsanlagenNormen zu Rauch- und Wärmeabzugsanlagen bestellen

Weitere Informationen

Stichworte
DIN 18232-2, Rauchfreihaltung, Wärmefreihaltung, Rauchabzugsanlagen, NRA, Norm, Vorschrift, Anerkannte Regel der Technik, Rauch- und Wärmeabzugsanlagen, Rauchabzugsgeräte, Wärmeabzugsgeräte, RWA, NRWG, Treppenhausentrauchung, Rauchabzug, Anforderungen, Einbau

DIN EN 60335-2-103 setzt Maschinenrichtlinie für Antriebe für Tore, Türen und Fenster um

Neue Anforderungen für Antriebe für Tore, Türen und Fenster

Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit
Pressemitteilung Nr. 2016-05 vom 12. Mai 2016

Im Mai 2016 ist die geänderte DIN EN 60335-2-103 (VDE 0700-103) in Kraft getreten. Die Norm ist damit an die europäische Maschinenrichtlinie 2006/42/EG angepasst worden. Für Hersteller, Planer, Errichter und Betreiber ergeben sich geänderte Rahmenbedingungen für die Konformitätserklärung und Risikobeurteilung von kraftbetätigten Toren, Türen und Fenstern.

Die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) weist auf die geänderte Norm DIN EN 60335-2-103 (VDE 0700-103) „Besondere Anforderungen für Antriebe für Tore, Türen und Fenster“ hin. Die Neufassung wurde im Mai 2016 veröffentlicht. Die europäische Norm behandelt die Sicherheit elektrischer Antriebe für vertikal und horizontal bewegte Tore, Türen und Fenster für den Hausgebrauch und ähnliche Zwecke und setzt die Anforderungen der europäischen Maschinenrichtlinie 2006/42/EG um. Im Teil 2-103 der Normenreihe DIN EN 60335 geht es auch um die Gefahren, die von der Bewegung motorisch angetriebener Teile ausgehen. Mechanische Gefahren bei kraftbetätigten Toren, Türen und Fenster müssen ausreichend abgesichert sein – etwa durch Einklemmschutzsysteme. Die notwendigen Sicherheitsanforderungen sind in den Anhängen der Norm aufgeführt.

Im Anhang ZZ beschreibt die Norm den Zusammenhang mit den Anforderungen der Maschinenrichtlinie 2006/42/EG. Das lässt für auf dem Markt als Maschine eingeführte Antriebe die Annahme zu, dass bei Einhaltung der Anforderungen und Prüfungen nach dieser neuen Norm die grundlegenden Sicherheits- und Gesundheitsschutzanforderungen der Maschinenrichtlinie eingehalten sind. Für Einbau und Betrieb dieser Antriebe entfällt somit eine gesonderte Risikobeurteilung.

Die Norm ist die Grundlage für die Konformitätserklärung der Hersteller für Antriebe von Toren, Türen und Fenstern. „Hersteller müssen immer Richtlinienkonformität herstellen, um Rechtssicherheit zu erlangen“, erklärt Thomas Brüggemann, zuständiger Referent des Normengremiums DKE/UK 511.11 Motorische Geräte bei der DKE Deutsche Kommission Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik in DIN und VDE, das die Norm DIN EN 60335-2-103 (VDE 0700-103) bearbeitet. „Produkte dürfen nur als CE-konforme Maschine deklariert werden, wenn die in der Herstellererklärung aufgeführten EU-Richtlinien auch eingehalten werden. Für die Vermutung, dass die wesentlichen Sicherheits- und Gesundheitsschutzanforderungen der Maschinenrichtlinie 2006/42/EG eingehalten sind, bietet diese neue Norm nun ein geeignetes Mittel.“

Der DGWZ-Fachbeirat Entrauchung und Lüftung wird sich mit den Auswirkungen der neuen Norm auseinandersetzen. Die Sachverständigen des Beirats wollen die Anforderungen insbesondere für den Einsatz von kraftbetätigten Fenstern in Rauch- und Wärmeabzugsanlagen (RWA) mit Lüftungsfunktionen untersuchen. Die Ergebnisse werden auf der Website des Beirats unter www.dgwz.de/entrauchung veröffentlicht.

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Über die DGWZ

Die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit mbH (DGWZ) setzt sich branchenübergreifend für Unternehmen in Deutschland ein, veröffentlicht neutrale Fachinformationen und bietet bundesweit Seminare zu Normen, Richtlinien und Vorschriften für die berufliche Weiterbildung an. Die DGWZ wurde in 2013 gegründet und hat ihren Sitz in Bad Homburg.

Ansprechpartnerin

Sarah Richter
Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit mbH
Louisenstraße 120
61348 Bad Homburg v. d. Höhe
Telefon    06172 98185-30
Telefax    06172 98185-99
presse@dgwz.de
www.dgwz.de/presse

Schlagworte

Maschinenrichtlinie, 2006/42/EG, DIN EN 60335-2-103, kraftbetätigt, Antrieb, Türen, Tore, Fenster, CE-Kennzeichnung, Konformitätserklärung, Risikobeurteilung, Rauch- und Wärmeabzugsanlagen, RWA

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Neue Norm DIN EN 60335-2-103:2016-05 setzt #Maschinenrichtlinie für Antriebe für Tore, Türen und Fenster um. www.dgwz.de/entrauchung

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    DIN EN 60335-2-103 setzt Maschinenrichtlinie für Antriebe für Tore, Türen und Fenster um
    Bildquelle: Schüco International KG
    Bildunterschrift: Die neue Norm DIN EN 60335-2-103:2016-05 setzt die Maschinenrichtlinie 2006/42/EG für Antriebe für Tore, Türen und Fenster um.

Weiterführende Informationen

www.dgwz.de/entrauchung

Pressemitteilung Nr. 2016-03

Fachbeirat Entrauchung und Lüftung gegründet

Die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) hat am 21. April 2016 in Bad Homburg den Fachbeirat Entrauchung und Lüftung gegründet. Der Fachbeirat ist eine unabhängige Plattform von Sachverständigen für Brandschutz, Entrauchung, Lüftung und Fassade. Die Mitglieder wollen neutrale Fachinformationen für Rauch- und Wärmeabzugsanlagen (RWA) und die natürliche, ventilatorische und maschinelle Lüftung erstellen und damit zu aktuellen Fragestellungen, Normen, Richtlinien und Vorschriften fachlich Stellung beziehen. Die Ergebnisse sollen sich an Fachplaner, Errichter und Betreiber richten und in Publikationen und Veranstaltungen veröffentlicht werden.

Auf der Gründungssitzung wurden drei erste Projekte gestartet. Erstens die Konzipierung von Seminaren für die Sachkunde von RWA-Fachkräften. Zweitens die Erarbeitung der Rechte und Pflichten für Betreiber von Rauchabzugsanlagen. Und drittens die Erstellung von technischen und wirtschaftlichen Lösungsansätzen für die Aufzugsschachtentrauchung unter Berücksichtigung der Anforderungen aus den aktuellen Vorschriften und der Energieeinsparverordnung (EnEV).

Gründungsmitglieder des Beirats sind Michael Fröhlcke (Aumüller Aumatic GmbH), Siegfried Gruber (Bretz & Hufer Gebäudesystemtechnik GmbH), Christian Kühn (Schlentzek & Kühn GmbH), Kerstin Reichau (Hautau GmbH), Eckart Roeder (Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit mbH), Marcus Schnabel (K + G Pneumatik GmbH), Jürgen Schulin (JET Tageslicht & RWA GmbH) und Jens Westphal (B.A.S.E. Gebäudetechnik GmbH).

Die nächste Sitzung des Fachbeirats Entrauchung und Lüftung findet am 1. Juni 2016 in Bad Homburg statt. Zu dieser Sitzung sollen weitere Sachverständige berufen und Projekte u.a. zu Rauchdruckanlagen und Feuerschutzvorhängen initiiert werden.

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Über die DGWZ

Die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit mbH (DGWZ) setzt sich branchenübergreifend für Unternehmen in Deutschland ein, veröffentlicht neutrale Fachinformationen und führt bundesweit Seminare zu Normen, Richtlinien und Vorschriften durch. Die DGWZ hat ihren Sitz in Bad Homburg und wurde 2013 gegründet.

Ansprechpartnerin

Sarah Richter
Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit mbH
Louisenstraße 120
61348 Bad Homburg v. d. Höhe
Telefon    06172 98185-30
Telefax    06172 98185-99
presse@dgwz.de
www.dgwz.de/presse

Schlagworte

Beirat, Fachbeirat, Entrauchung, Lüftung, Rauch- und Wärmeabzugsanlagen, RWA, Rauchabzug, Brandschutz, Gründung

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    Fachbeirat Entrauchung und Lüftung - Gründung
  • Bild2: Fachbeirat Entrauchung und Lueftung Gruendung (JPG2)
    Fachbeirat Entrauchung und Lüftung - Gründung
    Bildquelle 1 und 2: DGWZ
    Bildunterschrift 1 und 2: Gründungsmitglieder des Fachbeirats Entrauchung und Lüftung am 21. April 2016 (v.l.n.r.): Eckart Roeder (Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit mbH), Marcus Schnabel (K + G Pneumatik GmbH), Jürgen Schulin (JET Tageslicht & RWA GmbH), Kerstin Reichau (Hautau GmbH), Christian Kühn (Schlentzek & Kühn GmbH), Michael Fröhlcke (Aumüller Aumatic GmbH), Jens Westphal (B.A.S.E. Gebäudetechnik GmbH) und Siegfried Gruber (Bretz & Hufer Gebäudesystemtechnik GmbH).

Weiterführende Informationen

www.dgwz.de/entrauchung

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Rauch- und Wärmeabzugsanlagen (RWA) - Seminar, Webinar, Sachkunde, Wartung, Instandhaltung, Prüfung

Seminar Rauch- und Wärmeabzugsanlagen

Seminar Rauch- und Wärmeabzugsanlagen – Sachkunde

Seminareinladung | Termine | Teilnahmegebühr | Seminarbeschreibung | Nutzen | Schulungsnachweis | Fortbildungspunkte | Zielgruppe | Voraussetzungen | Inhalte | Referenten | Anmeldung | Teilnehmerstimmen | Weitere Informationen

Das Seminar Sachkunde Rauch- und Wärmeabzugsanlagen (RWA) vermittelt herstellerneutral die Sachkunde für Planung und Errichtung von RWA und bildet Betreiber und Dienstleister zur befähigten Person für die Prüfung, Wartung und Instandhaltung aus.

Seminareinladung

Online-Seminar Rauch- und Wärmeabzugsanlagen - SachkundeOnline-Seminar Rauch- und Wärmeabzugsanlagen – Programm und Anmeldung (PDF)

Seminar Rauch- und Wärmeabzugsanlagen - Sachkunde Seminar Rauch- und Wärmeabzugsanlagen – Programm und Anmeldung (PDF)

Nächste Termine 2026

Das Seminar dauert zwei Tage:
1. Tag: 9:00-17:00 Uhr | 2. Tag: 9:00-17:00 Uhr

Dieses Seminar bieten wir als Präsenzveranstaltung und als Online-Seminar an. Preis, Inhalte und Abschlusszertifikat sind bei beiden Formaten gleichwertig.

  • 16.-17. Februar 2026 – Online-Seminar – freie Plätze
  • 05.-06. Mai 2026 – Online-Seminar – freie Plätze
  • 20.-21. Juli 2026 – Online-Seminar – freie Plätze
  • 08.-09. Oktober 2026 – Online-Seminar – freie Plätze
  • 22.-23. Dezember 2026 – Online-Seminar – freie Plätze
  • 20.-21. Januar 2026 – Frankfurt – freie Plätze
    Hotel Wessinger | Alicestraße 2 | 63263 Neu-Isenburg
  • 17.-18. März 2026 – Berlin – freie Plätze
    Abacus Tierpark Hotel | Franz-Mett-Straße 3-9 | 10319 Berlin
  • 21.-22. April 2026 – Hamburg – freie Plätze
    Hotel Engel | Niendorfer Straße 55 | 22529 Hamburg
  • 07.-08. Juli 2026 – München – freie Plätze
    Würmtaler Hotel | Rottenbucher Straße 53-55 | 82166 Gräfelfing
  • 29.-30. September 2026 – Köln – freie Plätze
    Hotel Begardenhof | Brückenstraße 41 | 50996 Köln
  • 10.-11. November 2026 – Stuttgart – freie Plätze
    Hotel Neuwirtshaus | Schwieberdinger Straße 198 | 70435 Stuttgart

Teilnahmegebühr

840,- € zzgl. MwSt.
inkl. Seminar, Unterlagen, Pausenverpflegung, Mittagessen, schriftliche Prüfung und Sachkundenachweis.

Seminarbeschreibung

Natürliche Rauch- und Wärmeabzugsanlagen (RWA) sorgen im Brandfall dafür, dass Flucht- und Rettungswege rauchfrei bleiben. Sie dürfen nur von Fachkräften geplant und errichtet werden und müssen jährlich durch eine Befähigte Person auf ihre Funktion überprüft und regelmäßig gewartet und instand gehalten werden. Voraussetzung für alle Tätigkeiten an RWA sind rechtliche und technische Grundkenntnisse gemäß Bauordnungen und DIN 18232.

Nutzen

In dem Seminar Sachkunde Rauch- und Wärmeabzugsanlagen (RWA) wird in zwei Tagen die hersteller- und produktneutrale Sachkunde für natürliche Rauch- und Wärmeabzugsanlagen vermittelt und zur Befähigten Person für die Prüfung, Wartung, Instandhaltung von Rauch- und Wärmeabzugsanlagen ausgebildet. Sie lernen die aktuellen Rechtsvorschriften und technischen Normen, die elektromotorische und pneumatische Gerätekunde sowie den sicheren Umgang für Instandhaltungsarbeiten. Mit einer schriftlichen Prüfung weisen Sie die erworbene Sachkunde nach und erhalten das entsprechende Zertifikat.

Schulungsnachweis

Die Teilnehmer erhalten nach erfolgreicher Prüfung den Sachkundenachweis „Sachkunde Rauch- und Wärmeabzugsanlagen“ mit Angaben der Lehrinhalte und Zeiten.

Fortbildungspunkte

Dieses Seminar ist als Fortbildung für Brandschutzbeauftragte nach vfdb-Richtlinie 12-09/01 geeignet.

Das Seminar wird vom Verband für Sicherheit, Gesundheit und Umweltschutz bei der Arbeit e. V. (VDSI) mit 2 VDSI-Punkten im Arbeitsschutz und 2 VDSI-Punkten im Brandschutz anerkannt.

Zielgruppe

Das Seminar richtet sich an:

  • Verantwortliche und technische Mitarbeiter, die RWA planen, errichten und instand halten,
  • Betriebsingenieure, Elektrofachkräfte, Gebäudetechniker, Haustechniker,
  • Errichter für Sicherheitssysteme, Gebäude-Betreiber, Öffentliche Einrichtungen, Sachverständige,
  • Dienstleister, Facility Manager und Haustechniker.

Voraussetzungen

Für die Teilnahme am Seminar sind keine Voraussetzungen notwendig.

Rauch- und Wärmeabzugsanalgen dürfen nach Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) nur von Befähigten Personen geprüft werden. Voraussetzungen dafür sind die erforderlichen Fachkenntnisse (Sachkunde), eine themenrelevante Berufsausbildung, mindestens 3 Jahre Berufserfahrung und eine zeitnahe entsprechende berufliche Tätigkeit.

Für Arbeiten an elektrischen Bauteilen müssen die Anforderungen an eine Elektrofachkraft erfüllt sein. Als Elektrofachkraft gilt, wer auf Grund seiner fachlichen Ausbildung, Kenntnisse und Erfahrungen (mindestens 3 Jahre) sowie Kenntnis der geltenden Normen und Bestimmungen die ihm übertragenen Arbeiten beurteilen und mögliche Gefahren erkennen kann.

Inhalte

Gerätekunde: Elektromotorische Anlagen

  • Elektrische und mechanische Grundlagen, Messtechnik, Spannungsarten
  • Aufbau von elektromotorischen Rauch- und Wärmeabzugsanlagen: Funktionsprinzip, Modulare, Bus, Kompaktzentralen, Externe Ansteuerungen, Schnittstellen
  • Antriebe: Funktionsprinzip, Kette, Spindel, Scheren
  • RWA-Auslöseelemente und Bedienelemente

Gerätekunde: Pneumatische Anlagen

  • Druckluftgrundlagen
  • Aufbau von pneumatischen Rauch- und Wärmeabzugsanlagen: Zylinder, Notauslösekästen, Thermoauslösegeräte
  • Externe Ansteuerungen (Schnittstellen)
  • Pneumatische Geräte

Grundlagen, Normen und Vorschriften

  • Grundlagen der Entrauchung
  • Normen: DIN 18232-2, DIN EN 12101/-2/-9/-10, DIN 31051
  • Vorschriften: Bauordnung (LBO/MBO), Sonderbauverordnung, Industriebaurichtlinie, Muster-Leitungsanlagenrichtlinie (MLAR)
  • Schutzziele
  • Bemessung, NRWG
  • Wind- und Schneelasten
  • Unfallverhütungsvorschriften (UVV), Kraftbetätigte Fenster
  • Montage-Abnahme

Instandhaltung Rauch- und Wärmeabzugsanlagen

  • Prüfung, Wartung, Instandhaltung
  • Strukturierte Fehleranalyse
  • Rechte und Pflichten von Sachkundigen Personen

Schriftliche Sachkundeprüfung

Referenten

Die Referenten dieses Seminars sind leitende Angestellte der führenden Fachunternehmen der Branche, langjährig erfahrene Experten für Rauch- und Wärmeabzugsanlagen und Mitarbeiter in den Fachverbänden und Normungsgremien.

  • Stefan Sandmann betreut große Unternehmen als externer CFPA Dipl. Brandschutzbeauftragter und ist Verbandsführer sowie Referent für Brandschutz.
  • Marcus Schnabel ist leitender Vertriebsmitarbeiter bei der K + G Tectronic GmbH und Referent für Rauch- und Wärmeabzugsanlagen.
  • Rainer Schulze ist staatlich geprüfter Techniker, Leiter Strategisches Produktmanagement bei der Hautau GmbH und Referent für Rauch- und Wärmeabzugsanlagen.
  • Stefan Schütz-Reinhardt ist Brandschutzbeauftragter der Goethe-Universität Frankfurt und langjähriger Referent für Rauch- und Wärmeabzugsanlagen.
  • Sven Traber (JS Sicherheitstechnik) ist langjähriger Dozent für Brand- und Rauchschutztüren/-toren sowie Feststellanlagen nach DIN 14677.

Anmeldung

Bitte schicken Sie das ausgefüllte Anmeldeformular (PDF) per E-Mail an veranstaltungen@dgwz.de oder Telefax 06172 98185-99:

Online-Seminar Rauch- und Wärmeabzugsanlagen - Sachkunde Online Seminar Rauch- und Wärmeabzugsanlagen – Programm und Anmeldung (PDF)

Seminar Rauch- und Wärmeabzugsanlagen - Sachkunde Seminar Rauch- und Wärmeabzugsanlagen – Programm und Anmeldung (PDF)

Über das Veranstaltungs-Telefon 06172 98185-85 beantworten wir gerne montags bis freitags von 8:00 bis 18:00 Uhr Ihre Fragen.

Teilnehmerstimmen

  • „Das Seminar hat mir tieferes Wissen in der Welt der RWA-Anlagen gebracht. Der Dozent war sehr nett und die technische Umsetzung war gut.“
    Marc Böhle, Böhle Elektrotechnik, Stuttgart
  • „Hilfreiche Schulung, viele Informationen, toll und angenehm erklärt. Man spart sich die Autofahrt, zeitlich und kostenmäßig, im Gegensatz dazu, wenn die Schulung in Präsenz stattgefunden hätte. Die Vermittlung des Referenten war sehr angenehm und ruhig. Auch die Technik selbst hat super funktioniert und ist einfach zu bedienen. Das Online-Angebot ist super, so ist man der Schulung nahe und trotzdem im Büro.“
    Susanne Scheuerer, Sachverständigenbüro Kurz, Kohlberg
  • „Gefallen hat mir die Umsetzung des Referenten, welcher die Themen deutlich und verständlich ermittelt hat. Besonders gefallen hat mir, dass der Referent so genau auf unsere Fragen eingegangen ist und alles genauestens erklärt hat. Des weiteren wurde die zeitliche Organisation gut gemanagt. „
    Timo Seidl, EEAtec GmbH, Weiden
  • „Die Schulung gibt mir Sicherheit beim weiteren Umgang mit Rauch- und Wärmeabzugsanlagen. Besonders gefallen hat mir die praxisorientierte Umsetzung.“
    Thomas Zimmermann, Walden Sicherheitstechnik GbR, Wittstock
  • „Das Seminar gibt einen umfassenden Überblick über das Thema. Der Vortrag insgesamt, die Beantwortung der Fragen und die Art und Weise der Abwicklung hat mir besonders gut gefallen. Der Vorteil von Webinaren zeigt sich deutlich.“
    Martin Stang, c2b CompetenceToBuild UG, Hannover
  • „Es gab viele praktische Hinweise, die man im Berufsleben umsetzen kann. Besonders gefallen hat mir die Vermittlung von praxisnahen Themen.“
    Uwe Brümmel, IKET GmbH, München
  • „Das Seminar war sehr gut, geplante Themen waren super gewählt. Ich denke, dass mehr als 90% sehr zufrieden waren. Vielen Dank für ein tolles Seminar! Besonders gefallen hat die Vermittlung der Themen und das Erläutern der gesamten Schulung.
    Markus Franke, Hallesche Wohnungsgesellschaft mbH (HWG)
  • „Die Veranstaltung war sehr interessant. Der Referent hat sehr professionell vorgetragen.“
    Florian Krätzschmar, IKET GmbH, München

Weitere Informationen

Stichworte

Seminar, Rauch- und Wärmeabzugsanlagen, Entrauchung, Rauchabzug, Rauchabzugsanlagen, Rauchabzugsgeräte, Wärmeabzugsgeräte, RWA, NRA, NRWG, Treppenhausentrauchung, Treppenräume, Planung, Errichtung, Prüfung, Wartung, Instandhaltung, DIN 18232-2, VdS 2098, DIN 31051, Befähigte Person, Fachkraft, Sachkundige Person, Sachkunde, 2026

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Pressemitteilung Nr. 2013-06

Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit mbH

6. Dezember 2013

Seminare für Rauch- und Wärmeabzugsanlagen mit neuen Referenten

Fachleute für Rauch- und Wärmeabzugsanlagen (RWA) können sich ab sofort bei der Deutschen Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) als Referent für neue Seminare in 2014 bewerben. Die DGWZ baut derzeit einen Kreis von Experten auf, um bundesweit neue Seminare für die Planung, Montage und Instandhaltung von RWA anzubieten. Das Weiterbildungsangebot für Betreiber, Planer, Errichter, Instandhalter und Hersteller soll von Grundlagen-, Normen- und Instandhaltungsschulungen bis hin zum zertifizierten Fachbetrieb mit Fachkraft für Natürliche Rauchabzugsanlagen (NRA) reichen.

Als Referent können sich RWA-Experten bewerben, die über ein profundes theoretisches Wissen, praktische Erfahrungen und eine pädagogische Eignung verfügen. Die Referenten- und Seminarinformationen werden auf Anfrage per E-Mail an rwa@dgwz.de zur Verfügung gestellt. Auf einem ersten Treffen im Januar 2014 werden sich die Fachleute über die Seminarinhalte abstimmen und sich der Frage widmen, wie viel Schulung und Zertifizierung hinsichtlich Qualität und Haftung notwendig sind. Die Ergebnisse des Treffens, viel neutrale Fachinformationen zu RWA, Kontaktadressen und Seminartermine und Veranstaltungen werden auf der Website www.dgwz.de/rwa veröffentlicht.
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Ansprechpartnerin

Sarah Richter
Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit mbH
Louisenstraße 120
61348 Bad Homburg v. d. Höhe
Telefon 06172 98185-30
Telefax 06172 98185-99
presse@dgwz.de
www.dgwz.de/presse

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Rauch- und Wärmeabzugsanlagen (RWA)

Rauch- und Wärmeabzugsanlagen – RWA

Übersicht Rauch- und Wärmeabzugsanlagen (RWA)

Einführung | Gewerke | Normen und VorschriftenHersteller | Verbände | Publikationen | Messen | Weitere Informationen

Einführung

Rauch- und Wärmeabzugsanlagen (RWA) leiten den Rauch im Brandfall aus dem Gebäude, damit Flucht- und Rettungswege möglichst rauchfrei bleiben und für die Evakuierung und Rettung genutzt werden können. Der Rauch kann entweder durch Wand- oder Deckenöffnungen (natürliche Anlagen) oder durch Ventilatoren (maschinelle Anlagen) ins Freie abgeleitet werden.

Da Rauch- und Wärmeabzugsanlagen dem vorbeugenden Brandschutz dienen, werden für Projektierung, Montage, Betrieb und Instandhaltung hohe Anforderungen an die ausführenden Unternehmen und Fachkräfte gestellt, und es gelten eine Reihe von Normen, Richtlinien und Vorschriften.

Gewerke

  • Rauch- und Wärmeabzugsanlagen (RWA)
  • Elektrische Rauch- und Wärmeabzugssysteme
  • Pneumatische Rauch- und Wärmeabzugssysteme
  • Natürliche Rauch- und Wärmeabzugsgeräte (NRWG)
  • Natürliche Rauchabzugsanlagen (NRA)
  • Maschinelle Rauchabzugsanlagen (MRA)
  • Rauch-Differenzdruckanlagen / Rauchdruckanlagen (RDA)
  • Rauchabzug
  • Wärmeabzug (WA)
  • Aufzugsschachtentrauchung
  • Garagenentrauchung

Normen und Vorschriften

Hersteller

Verbände

Publikationen

FVLR

VDMA

VFE

ZVEI

Messen

Weiterführende Informationen

Stichwörter
Rauch- und Wärmeabzugsanlagen, Rauchabzugsanlagen, Rauchabzugsgeräte, Wärmeabzugsgeräte, RWA, NRA, NRWG, Treppenhausentrauchung, Rauchabzug, Treppenraum, Prüfung, Wartung, Instandhaltung, DIN 18232-2, VdS 2098, DIN 31051, Befähigte Person, Fachkraft, Sachkundige Person, Sachkundenachweis, Hersteller, Unternehmen, Firmen