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Neuer Planerbrief informiert über Energieeinsparung im Gebäudesektor

Neuer Planerbrief informiert über Energieeinsparung im Gebäudesektor

Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ)
Pressemitteilung Nr. 2022-13 vom 31. August 2022

Die aktuelle Ausgabe des Planerbriefs Nr. 37 vom September-Oktober 2022 informiert über Möglichkeiten zur Energieeinsparung im Gebäudesektor, neue Fluchtwegsimulations- und Evakuierungskonzepte, das zukunftssichere Betreiben von Rauchwarnmeldern, den Blitz- und Brandschutz von Photovoltaik-Anlagen sowie über die Bedeutung eines Energiemanagers bei der Einführung eines Energiemanagementsystems (EnMS).

Der Planerbrief der DGWZ informiert alle zwei Monate unabhängig und neutral über neue Vorschriften, Technologien und Veranstaltungen zu Planung, Errichtung und Betrieb von Technischer Gebäudeausrüstung (TGA).  Zu den regelmäßigen Lesern des Planerbriefs zählen Planer, Architekten, Errichter, Betreiber und Hersteller sowie Sachverständige und Fachpersonal aus allen Gewerken der TGA. Der Planerbrief kann kostenlos auf der Website www.planerbrief.de abonniert werden.

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Über die DGWZ
Die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) setzt sich branchenübergreifend für Unternehmen in Deutschland ein, veröffentlicht neutrale Fachinformationen und bietet bundesweit Seminare zu Normen, Richtlinien und Vorschriften für die berufliche Weiterbildung an. Die DGWZ hat ihren Sitz in Bad Homburg und wurde 2013 gegründet.

Ansprechpartner
Ilka Klein
Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit mbH
Louisenstraße 120
61348 Bad Homburg v. d. Höhe
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Neuer Planerbrief informiert über Energieeinsparung im Gebäudesektor

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Bildunterschrift: Der neue Planerbrief informiert über Wege zur Energieeinsparung im Gebäudesektor.

Weiterführende Informationen
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Rufanlagen und IP-Vernetzung

Rufanlagen nach DIN VDE 0834 und IP-Vernetzung

Im neuen überarbeiteten ZVEI-Merkblatt „Rufanlagen nach DIN VDE 0834 und IP-Vernetzung“ werden Risiken beschrieben, die bei Rufanlagen im Zusammenhang mit der Nutzung systemfremder IT-Infrastrukturen entstehen können. Rufanlagen zur Alarmierung sind dafür ausgelegt, speziell in Notsituationen Menschen zu helfen, die sich nicht selbst helfen können, Leben zu retten und Gefahren abzuwenden.

Daher müssen sie gemäß DIN VDE 0834 ein eigenes, von Fremdsystemen unabhängiges Leitungs- und Übertragungsnetz besitzen, das durch die Geräte der Rufanlage überwacht und gesteuert wird. Die Ruffunktion muss stets höchste Priorität haben und jederzeit gewährleistet sein. Aktive Netzwerkkomponenten der Rufanlage dürfen ausschließlich nur durch diese genutzt werden. Eine sichere Trennung nach EN 60601-1 mit 2 x MOPP (Means of Patient Protection) und die Rückwirkungsfreiheit verbundener Systeme für die Rufanlage sind umzusetzen.

Im Merkblatt werden mögliche und normativ unzulässige Konstellationen beim Einsatz von Rufanlagen beschrieben. Sicher ist ein eigenes, von anderen Systemen unabhängiges Netz. Die Nutzung fremder Übertragungswege zwischen Organisationsgruppen ist bereits kritisch zu betrachten. Werden diese auch nur gelegentlich zusammengelegt oder wird gar stets die allgemeine IT-Infrastruktur genutzt, ist dies auf keinen Fall erlaubt.

Autor: Dr.-Ing. Matthias Rychetsky, Vorsitzender Fachkreis Rufanlagen, Verband der Elektro- und Digitalindustrie e. V. (ZVEI), Geschäftsführender Gesellschafter EFE Elektronik- Forschungs- und Entwicklungsgesellschaft m.b.H

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Planerbrief erreicht über 10.000 Abonnenten

Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ)
Pressemitteilung Nr. 2022-07 vom 9. Mai 2022

Seit der Erstveröffentlichung im Jahr 2015 erreicht der Newsletter der Deutschen Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) „Planerbrief“ mit der 35. Ausgabe inzwischen 10.531 Abonnenten. Der Planerbrief der DGWZ informiert alle zwei Monate unabhängig und neutral über neue Vorschriften, Technologien und Veranstaltungen zu Planung, Errichtung und Betrieb von Technischer Gebäudeausrüstung (TGA). Der Planerbrief ist frei von Anzeigenwerbung. Alle Inhalte des Newsletters werden speziell für jede Newsletter-Ausgabe erstellt. Dafür spricht das Redaktionsteam gezielt Branchen- und Themenexperten zur Erstellung von Autorenbeiträgen an.

Die aktuelle Ausgabe Mai-Juni 2022 berichtet über Lastganganalyse zur Energieeinsparung, Anforderungen an die Bereitstellung von sicheren Ferndiensten für Brandsicherheitsanlagen und Sicherheitsanlagen nach der neuen DIN EN 50710, Infektionsschutz durch Raumlufttechnische Anlagen (RLT), Türen in Fluchtwegen sowie den Smart Readiness Indicator (SRI) zur Bestimmung der technologischen Reife von Gebäuden.

Zu den regelmäßigen Lesern des Planerbriefes zählen Planer, Architekten, Errichter, Betreiber und Hersteller sowie Sachverständige und Fachpersonal aus allen Gewerken der TGA. Der Planerbrief wird als PDF an die Abonnenten per E-Mail verschickt. Alle Beiträge werden zusätzlich auf der Website der DGWZ veröffentlicht. Die nächste Ausgabe erscheint zum 1. Juli 2022. Der Planerbrief kann kostenlos auf der Website www.planerbrief.de abonniert werden.

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Dr. Barbara Löchte
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Schlagworte
Planerbrief, Newsletter, Informationen, Technische Gebäudeausrüstung, TGA, Gebäudetechnik, Planung, Errichtung, Betrieb, Lastganganalyse, Brandsicherheitsanlagen, Sicherheitsanlagen, DIN EN 50710, Fluchtwege, RLT-Anlagen, Smart Readiness Indicator, Normen, Richtlinien, Vorschriften, 2022

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Bildunterschrift: Der Planerbrief der DGWZ erreicht mehr als 10.000 Abonnenten.

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Normen der Sicherheitsbeleuchtung

Normen der Sicherheitsbeleuchtung

In der Not- und Sicherheitsbeleuchtung lassen sich Normung und Vorschriftenwesen in die Bereiche der Licht- und Elektrotechnik gliedern. Die Elektrotechnik teilt sich wiederum in die Gerätetechnik, der Normen für Leuchten und Anlagen zuzuordnen sind, sowie in die Errichtung und den Betrieb einschließlich Prüfung und Überwachung.

Besonders hervorzuhebende Normen der Licht- und Elektrotechnik sind DIN EN 1838:2019-11 „Angewandte Lichttechnik – Notbeleuchtung“, DIN EN 60598-2-22 (VDE 0711-2-22) „Leuchten – Teil 2-22: Besondere Anforderungen – Leuchten für Notbeleuchtung“, DIN EN 50172 (VDE 0108-100):2005-01 „Sicherheitsbeleuchtungsanlagen“ sowie DIN VDE V 0108-100-1 (VDE V 0108-100-1):2018-12 „Sicherheitsbeleuchtungsanlagen“. Sie befinden sich derzeit in Überarbeitung.

Ziel dieser Überarbeitung ist es, die Anforderungen zur Lichttechnik, wie die Ausleuchtung der Rettungswege und die der hervorzuhebenden Stellen, die Anforderungen an die lichttechnische Güte der zum Einsatz kommenden Rettungszeichenleuchten sowie die Anforderungen an die Errichtung, beispielsweise Montageort von Leuchten und Rettungszeichenleuchten, grundsätzlich voneinander zu trennen, um gegebenenfalls Doppelfestlegungen zu vermeiden.

Zudem hat sich das für die Norm DIN VDE V 0108-100-1 zuständige Gremium DKE/UK 221.3 „Bauliche Anlagen für Menschenansammlungen“ der Deutschen Kommission Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik (DKE) zur Aufgabe gemacht, die Anforderungen dieser Vornorm in die aktuell laufende Überarbeitung der europäischen Norm EN 50172 „Emergency escape lighting systems“ einzubringen. Bei diesen Normungsaktivitäten werden gleichzeitig die aktuellen Arbeiten des Ausschusses für Arbeitsstätten (ASTA) aus dem Bereich der Arbeitssicherheit bei der Überarbeitung von ASR A2.3 „Fluchtwege und Notausgänge, Flucht- und Rettungsplan“ und ASR A3.4/7 „Sicherheitsbeleuchtung, optische Sicherheitsleitsysteme“ berücksichtigt.

Auch die unterschiedliche Verwendung von ähnlichen Begriffen wie zum Beispiel „sicherer Bereich“ und „gesicherter Bereich“ und die zugehörigen Definitionen stehen auf dem Prüfstand und werden bereits im Beiblatt 1 zu DIN EN 1838 von 2018 beispielhaft aufgegriffen.

Die Arbeitsstättenverordnung (ArbStättV) fordert in diesem Zusammenhang, dass Flucht- und Rettungswege/Notausgänge ins Freie oder in einen gesicherten Bereich führen müssen [ArbStättV, Anhang 2.3 Abs. 1 b)]. Nach ASR A2.3, Pkt. 3.5, ist der „gesicherte Bereich“ ein Bereich, in dem Personen vorübergehend vor einer unmittelbaren Gefahr für Leben und Gesundheit geschützt sind. Als gesicherte Bereiche gelten zum Beispiel benachbarte Brandabschnitte oder notwendige Treppenräume. Dieser „gesicherte Bereich“ ist demnach nicht mit dem „sicheren Bereich“ nach DIN EN 1838 gleichzusetzen. Nach ASR A2.3, Pkt. 6 Abs. 5, muss am Ende eines Flucht- und Rettungsweges der Bereich im Freien beziehungsweise der gesicherte Bereich so gestaltet und bemessen sein, dass sich kein Rückstau bilden kann und alle über den Flucht- und Rettungsweg flüchtenden Personen ohne Gefahren, wie zum Beispiel durch Verkehrswege oder öffentliche Straßen, aufgenommen werden können. [Wiedergegeben mit Erlaubnis des DIN Deutsches Institut für Normung e. V.. Maßgebend für das Anwenden der DIN-Norm ist deren Fassung mit dem neuesten Ausgabedatum.]

Autor: Hans Finke, Normungsmanager Home & Building, Deutsche Kommission Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik (DKE) in DIN und Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik e.V. (VDE)

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DIN 14675 für Brandmelde- und Sprachalarmanlagen neu erschienen

DIN 14675 für Brandmelde- und Sprachalarmanlagen neu erschienen

Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit
Pressemitteilung Nr. 2020-01 vom 3. Februar 2020

Die Normen DIN 14675 Teil 1 „Brandmeldeanlagen: Aufbau und Betrieb“ und Teil 2 „Anforderungen an die Fachfirma“ sind zum Januar 2020 neu erschienen und ersetzen bereits die noch jungen Fassungen von April 2018. Dies teilt die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) mit. Insgesamt wurden die beiden Teile der DIN 14675 aus 2018 geringfügig überarbeitet. Im Wesentlichen wurden Verfahren näher definiert, Abkürzungen ergänzt und einige Normhinweise entfernt.

In Teil 1 Abschnitt 11.2.2.2 Inspektions- und Wartungsarbeiten ist festgelegt, dass der Betreiber verantwortlich ist, in Zeitabständen von höchstens drei Jahren die funktionale Kette der Brandfallsteuerung von einem der Brandfallsteuerung zugeordneten Alarm gebenden Brandmelder bis zur gesteuerten Einrichtung zu überprüfen und dokumentieren. Mit der überarbeiteten Formulierung „die Prüfung der bereichsbezogenen Zuordnung ist in diesem Zusammenhang, wie in 8.2 dieser Norm beschrieben, durchzuführen,“ wird der Bezug zum selben Dokument verstärkt und hervorgehoben, dass die Überprüfung der Anlage zwingend durch eine Prüfbescheinigung dokumentiert werden muss.

Eine weitere Änderung in Teil 1 betrifft Anhang A.5 Freischaltelement: Werden Feuerwehrschlüssel-Depots (FSD) der Klasse 2 oder 3 eingebaut, so darf in Absprache mit der jeweils zuständigen Feuerwehr ein Freischaltelement (FSE) vorgesehen werden. Das FSE muss von einer verantwortlichen Person der Feuerwehr betätigt werden, wie ein Handfeuermelder angeschlossen werden und einen Brandalarm auslösen. Der Einbau hat in unmittelbarer Nähe des FSD zu erfolgen. Durch die Streichung des Hinweises „Unterputz, mit der Wand bündig“ stehen in der Praxis nun weitere europaweit verfügbare Produktvarianten zur Verfügung. Im selben Abschnitt entfällt der Satz „Die Betätigung des FSE dient ausschließlich zur Öffnung der äußeren FSD-Tür“. Er wurde durch den Satz „Durch die Auslösung des FSE dürfen keine weiteren Brandfallsteuerungen aktiviert werden“ ersetzt. Damit soll sichergestellt werden, dass durch die Betätigung des FSE keine Brandfallmatrix aktiviert wird. Die Information über die Betätigung des FSE und die damit mögliche Entriegelung des FSD als Zugang zum Gebäude stehen im Vordergrund. Ob die örtliche Alarmierung hierbei aktiviert werden darf, sofern sie nicht unter den Begriff der Brandfallsteuerung fällt (z.B. SAA) müssen die Fachleute beurteilen.

Folgende Änderungen wurden in Teil 2 der DIN 14675 vorgenommen: In der grafischen Übersicht im Abschnitt 4.1 Allgemeines entfällt in der Spalte „Abschnitt in dieser Normenreihe für BMA und SAA“ der explizite Bezug auf Teil 1 der Norm und der Begriff „SAS-System“ wurde gestrichen. Wie bereits in der Normenfassung aus dem Jahr 2012 wurde in der Konzeptphase des Phasenmodells wieder der Auftraggeber unter Punkt „Leistung und Verantwortung“ aufgenommen. Für einen klaren Bezug zur deutschen Ausgabe der Norm EN 16763 wurde dieser in den Anmerkungen zur Tabelle 1 der Begriff DIN hinzugefügt.

Tabelle 4 im Abschnitt 5.3 legt die allgemeinen Anforderungen an die Überwachung von Fachfirmen fest. Durch die Korrektur des Fußnotenhinweises für BMA und SAA in der Tabelle 4 sind verantwortliche Personen für BMA und/oder SAA nun verpflichtet, auch ihr Wissen über den aktuellen Stand der Technik und des technischen Regelwerks mindestens alle 4 Jahre durch entsprechende Schulungsnachweise zu belegen.

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  • Pressemitteilung Nr. 2020-01 (PDF, TXT)
  • Bild: Neue-DIN14675-BMA-SAA.jpg
    DIN 14675 für Brandmelde- und Sprachalarmanlagen neu erschienen
    Bildquelle: Aintschie – stock.adobe.com
    Bildunterschrift: Die neu überarbeitete Fassung der DIN 14675 für Brandmelde-und Sprachalarmanlagen erschien zum Januar 2020.

Weiterführende Informationen
www.dgwz.de/din-14675

Normative Änderungen für Sicherheitsbeleuchtungsanlagen

Im Dezember 2018 erschienen die Vornormen der DIN VDE V 0108 zu Sicherheitsbeleuchtungsanlagen Teil 100-1: Vorschläge für ergänzende Festlegungen zu EN 50172:2004 sowie Teil 200: Elektrisch betriebene optische Sicherheitsleitsysteme. Mit Teil 100-1 sollen aus deutscher Sicht wesentliche Anforderungen aus der bekannten und seit vielen Jahren zur Anwendung empfohlenen Vornorm DIN V VDE V 0108-100 in die europäische Norm eingebracht werden. Beispiele sind der normative Anhang mit ergänzenden Mindestanforderungen bzgl. der Bemessungsbetriebsdauer sowie die Ergänzung von Anforderungen sowohl an Stromkreise als auch an Steuerungs- und Bussysteme.

In einigen Fällen erfordern Arbeitsschutz oder Baurecht ergänzend zur Sicherheitsbeleuchtung ein elektrisch betriebenes optisches Leitsystem. DIN VDE V 0108-200 ist der Beginn der Normungsarbeit für Leitsysteme und beschränkt sich auf Begriffsdefinitionen und grundlegende Anforderungen. Die Vornorm stellt klar, dass Leitsysteme immer ergänzend und nicht als Ersatz zu einer ggf. notwendigen Sicherheitsbeleuchtung einzusetzen sind.

Der Entwurf E DIN EN IEC 62485-2 VDE 0510-485-2:2018-07 – Sicherheitsanforderungen an Sekundär-Batterien und Batterieanlagen, Teil 2 Stationäre Batterien – wird künftig die DIN EN 50272-2 von 2001 ersetzen. Alle wesentlichen Anforderungen wurden unverändert übernommen.

Autor: Björn Jänsch, Produktmarketing Manager, ABB Kaufel GmbH

Weitere Informationen:

Neue Normen DIN 14677-1 und DIN 14677-2 für Instandhaltung von Feststellanlagen

Am 1. August 2018 sind zwei neue Normen für die Instandhaltung von Feststellanlagen erschienen und damit in Kraft getreten:

  • DIN 14677-1:2018-08 Instandhaltung von elektrisch gesteuerten Feststellanlagen für Feuerschutz- und Rauchschutzabschlüsse sowie für elektrisch gesteuerte Feststellanlagen für Feuerschutzabschlüsse im Zuge von bahngebundenen Förderanlagen – Teil 1: Instandhaltungsmaßnahmen
  • DIN 14677-2:2018-08 Instandhaltung von elektrisch gesteuerten Feststellanlagen für Feuerschutz- und Rauchschutzabschlüsse sowie für elektrisch gesteuerte Feststellanlagen für Feuerschutzabschlüsse im Zuge von bahngebundenen Förderanlagen – Teil 2: Anforderungen an die Fachkraft

Die neuen Normen können zum Sonderpreis von 100 Euro zzgl. 7 % MwSt. versandkostenfrei auf Rechnung per Mail an normen@dgwz.de bei der Deutschen Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit bestellt werden.

Mit dem Erscheinen der beiden neuen Normenteile wird die bisherige Norm DIN 14677:2011-13 „Instandhaltung von elektrisch gesteuerten Feststellanlagen für Feuerschutz- und Rauchschutzabschlüsse“ abgelöst.

Seminar Marktzugang China

Seminar: Marktzugang China

Seminar

Aktuelle Bedingungen für den Marktzugang China

– Ein Handelspartner im Umbruch

Informationen für Unternehmen mit Warenverkehr nach China zu Gesetzen, Normen, Umweltschutz, Zertifizierung und Zoll

Seminar-Einladung (PDF)

Termin

8. Juli 2013 in Stuttgart (Dauer 1 Tag)

10:00-16:30 Uhr

Teilnahmegebühr

480 € zzgl. 19% MwSt., inkl. Unterlagen, Getränke, Pausenverpflegung und Mittagessen.

Die Seminarteilnehmer erhalten für die berufliche Weiterbildung eine Teilnahmebescheinigung mit Angabe der Seminarinhalte und Zeiten.

Beschreibung

Unternehmen mit Handelsbeziehungen nach China sehen sich mit weitreichenden Veränderungen im grenzüberschreitenden Warenverkehr und dem Inverkehrbringen von Produkten in der Volksrepublik konfrontiert. Die neue chinesische Führung und die Verabschiedung des zwölften Fünfjahresplans haben massiven Einfluss auf die weitere Entwicklung von Organisationen, Gesetzgebung und technischen Vorschriften.

Nutzen

Das Seminar gibt Hintergrundinformationen zu den aktuellen Entwicklungen in China und informiert Unternehmen über die neuen Rahmenbedingungen für den Markteintritt und den Handel mit China und den neuen Kontakten zu den Organisationen. Dabei wird der praktischen Berichterstattung aus den Erfahrungen der Referenten, zwei ausgewiesene China-Experten, der gleiche Stellenwert gegeben, wie der Vermittlung der tatsächlichen Neuerungen in Gesetzgebung, Vorschriften und Normung. Detailinformationen und praktische Beispiele zu wichtigen Themen wie Zollabfertigung, Zertifizierung, Umweltrichtlinien und rechtlichen Fragestellungen runden das Seminar ab.

Teilnehmer

Das Seminar richtet sich an:

  • Industrieunternehmen mit Handelsbeziehungen nach China
  • Geschäftsführer, Exportleiter, Vertriebsleiter, Qualitätsmanager, Regionalleiter Asien, Ingenieure
  • Mitarbeiter, die mit chinesischen Behörden und Richtlinien zu tun haben

Teilnahmevoraussetzungen

Für die Teilnahme am Seminar gibt es keine Teilnahmevoraussetzungen.

Referenten

  • Joachim Fröhlich, Senior Consultant und China-Experte der ASCC Unternehmensberatung UG
  • Mike Hofmann, Stellvertretender Generaldirektor der Außenhandelskammer AHK Greater China in Beijing (GIC German Industry & Commerce)

Inhalte

  • Die wirtschaftliche Entwicklung Chinas im Rahmen des zwölften Fünfjahresplanes
  • Eindrücke aus China: Ein Erfahrungsbericht
  • Ausblick: Wie sich China unter den neuen Rahmenbedingungen entwickelt
  • Aktueller Stand der chinesischen Regierungs- und Normenorganisationen
  • Neue gesetzliche Grundlagen für den Warenverkehr mit China
  • Veränderungen bei technischen Vorschriften, Normen, GB Standards
  • Überblick zur Konformitätsbewertung, Zulassungsverfahren und Zertifizierung: Produktsicherheit, Produkthaftung, Gewährleistung und Schadenersatz, China Compulsory Certification (CCC)
  • Aktuelle Entwicklung der Richtlinien im Umweltschutz: China-RoHS, China-WEEE, China-REACH, China Energy Label, CEL-Kennzeichnung, Energieeffizienz
  • Ausblick auf Entwicklungen der chinesischen Energieversorgung: Smart Grid, Smart Metering, Energiewende, erneuerbare Energien
  • Aktuelle Zollvorschriften, Zollhandbuch und Einfuhrbestimmungen
  • Rechtssituation und Rechtssicherheit
  • Schutz des geistigen Eigentums, Wirtschaftsspionage, Produktpiraterie, Patentrechtsverletzungen

Anmeldung

Eine Anmeldung ist leider nicht mehr möglich.

Falls Sie Interesse an einem Wiederholungstermin haben, schicken Sie uns gerne eine Mitteilung an veranstaltungen@dgwz.de, damit wir Sie rechtzeitig informieren können.

Ihre Mitteilung an uns

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    Veranstaltungstyp

    Seminar, Kurs, Training, Lehrgang, Schulung, berufsbegleitende Weiterbildung, Fortbildung

    Schlagwortarchiv für: normen

    90-Minuten-Online-Seminar Rufanlagen nach DIN VDE 0834 und IP-Vernetzung

    Online-Seminar – Rufanlagen nach DIN VDE 0834 und IP-Vernetzung

    Online-Seminar
    Rufanlagen nach DIN VDE 0834 und IP-Vernetzung

    Teilnahmegebühr | Termine | Seminarbeschreibung | Inhalte | Zielgruppe | Referent | Anmeldung

    Das Online-Seminar zeigt die Risiken, die bei Nichtbeachtung der aktuellen DIN VDE 0834 in Zusammenhang mit der Nutzung von systemfremden IT-Infrastrukturen entstehen können.

    Teilnahmegebühr

    120 Euro zzgl. 19 % MwSt., inkl. Unterlagen und DGWZ-Teilnahmebescheinigung.

    Nächste Termine

    • 15. Februar 2023 – 10:00-11:30 Uhr

    Seminarbeschreibung

    In Krankenhäusern, Pflegeheimen, Justizvollzugsanstalten und ähnlichen Einrichtungen helfen Rufanlagen Menschen in Notsituationen, die sich nicht selbst helfen können. Rufanlagen nach DIN VDE 0834 sind für die genannten Einrichtungen vorgeschrieben und dienen dem Herbeirufen des Pflegepersonals durch den Patienten. Daher müssen sie gemäß dieser Norm ein eigenes, von anderen Anlagen und Systemen unabhängiges Leitungs- und Übertragungsnetz besitzen, das durch die Geräte der Rufanlage überwacht und gesteuert wird. Die Ruffunktion muss stets höchste Priorität haben und jederzeit gewährleistet sein.

    Der ZVEI hat nun ein Merkblatt zum Thema veröffentlicht. Es werden mögliche aber auch normativ unzulässige Konstellationen beim Einsatz von Rufanlagen beschrieben. DasOnline-
    Seminar zeigt praxisnahe Szenarien, welche technischen und organisatorischen Konstellationen zwischen Rufanlage und allgemeiner Informations- und Kommunikationstechnik zulässig sind und welche nicht.

    Inhalte

    • Welche Risiken können bei Nichtbeachten der aktuellen DIN VDE 0834 entstehen?
    • Was ist beim Einsatz aktiver Netzwerkkomponenten zu beachten?
    • Wann entstehen haftungsrechtliche Konsequenzen für den Betreiber?
    • Was ist bei Rufanlagen, die Leitungen der strukturierten Gebäudeverkabelung nutzen, zu beachten?
    • Wann dürfen anlagenfremde Geräte angeschlossen werden?
    • Was ist bei der Vernetzung von Rufanlagenkomponenten untereinander und mit Multimedia- und Mehrwertdiensten in IP-basierten Netzwerken zu beachten?
    • Wie funktioniert die Verkabelung bei mehreren Organisationsgruppen?

    Zielgruppe

    Das Seminar richtet sich an:

    • Planer, Betreiber und Mitarbeiter von Krankenhäusern, forensischen Kliniken, Pflegeeinrichtungen,
      Justizvollzugsanstalten,
    • Ingenieurbüros, Errichter, Facility Manager und Sachverständige,
    • Technische Leiter, Elektrofachkräfte, Haustechniker, Arbeitsverantwortliche, Sicherheitsbeauftragte.

    Referent

    Dr.-Ing. Matthias Rychetsky (EFE) ist Vorsitzender des Fachkreises Rufanlagen nach DIN VDE 0834 im ZVEI, Mitglied des Normungsgremiums für diese Norm bei der DKE und Dozent für Mikroprozessorsysteme an der Technischen Universität Darmstadt. Als Geschäftsführender Gesellschafter von EFE Elektronik-Forschungs- und Entwicklungsgesellschaft m.b.H. bringt Dr. Rychetsky langjährige Berufserfahrung im Bereich Rufanlagen für Krankenhäuser, Alten- und Pflegeheime und Sicherheitssysteme einschließlich Zellenruf- und Zellenkommunikationsanlagen für Haftanstalten, Polizeistationen und Gerichte mit.

    Dr. Matthias Rychetsky

    Anmeldung

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      Hiermit melde ich folgenden Teilnehmer zum Online-Seminar an.
      Wenn Sie mehrere Teilnehmer anmelden wollen, füllen Sie das Formular bitte für jeden Teilnehmer einzeln aus. Wir benötigen für jeden Teilnehmer eine individuelle E-Mail. Nach der Anmeldung erhalten Sie per E-Mail die Anmeldebestätigung und Rechnung. 24 Stunden vor dem Online-Seminar erhält jeder Teilnehmer seine individuellen Zugangsdaten.

      90-Minuten-Online-Seminar

      Termin

      Teilnehmer
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      Titel

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      * Ort Rechnung

      * Ich habe die folgenden Teilnahmebedingungen gelesen und bin damit einverstanden.
      Die Anmeldung ist verbindlich. Die Anmeldung kann bis 3 Tage vor Veranstaltungsbeginn kostenlos storniert werden. Die Stornierung muss schriftlich erfolgen. Die Seminargebühr ist nach Erhalt der Rechnung zur Zahlung fällig. Rechnung und Teilnahmeurkunde können nicht umgeschrieben werden. Der Veranstalter ist berechtigt, einen Ersatzreferenten zu benennen und die Veranstaltung aus wichtigem Grund abzusagen, insbesondere bei Ausfall des Referenten oder zu geringer Teilnehmerzahl. Bereits gezahlte Gebühren werden in diesem Fall zurückerstattet. Andere Ansprüche können nicht geltend gemacht werden.

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      Stichworte
      Rufanlage, Personenrufanlage, IP-Vernetzung, Lichtruf, Schwesternruf, Patientenruf, Behinderten-WC, Arztpraxis, Krankenhaus, Pflegeheim, Normen, Vorschriften, Gesetze, DIN VDE 0834, Seminar, Online-Seminar, Webinar, Event, Veranstaltung, 2022

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      Seminar Raumlufttechnische Anlagen – Hygiene nach VDI 6022 Kategorie A und B

      Seminar Raumlufttechnische Anlagen – Hygiene nach VDI 6022 Kategorie A und B

      Seminareinladung | Termine | Teilnahmegebühr | Seminarbeschreibung | Nutzen | Schulungsnachweis | Zielgruppe | Voraussetzungen | Inhalte | Referenten | Anmeldung | Weitere Informationen

      Das Seminar vermittelt die notwendige Sachkunde für die Hygiene in Raumlufttechnischen Anlagen (RLT) nach VDI 6022 der Kategorie A und B.

      Seminareinladung

      Online-Seminar: Raumlufttechnische Anlagen - Hygiene nach VDI 6022

      Online-Seminar Raumlufttechnische Anlagen Hygiene nach VDI 6022 – Programm und Anmeldung (PDF)

      Seminar Raumlufttechnische Anlagen - Hygiene nach VDI 6022

      Seminar Raumlufttechnische Anlagen Hygiene nach VDI 6022 – Programm und Anmeldung (PDF)

      Nächste Termine 2022 – 2023

      Seminardauer: 1. Tag Kategorie B,  1.+2. Tag Kategorie A

      1. Tag: 10:00-16:30 Uhr | 2. Tag: 9:00-16:00 Uhr

      bzw. als Online-Seminar:
      1. Tag: 9:00-15:30 Uhr | 2. Tag: 9:00-16:00 Uhr

      Dieses Seminar bieten wir als Präsenzveranstaltung und als Online-Seminar an. Preis, Inhalte und Abschlusszertifikat sind bei beiden Formaten gleichwertig. Falls Veranstaltungen coronabedingt nicht stattfinden dürfen, können Sie kurzfristig umbuchen oder kostenlos stornieren.

      • 16.-17. Februar 2023 – Online-Seminar – freie Plätze
      • 04.-05. Mai 2023 – Online-Seminar – freie Plätze
      • 13.-14. Dezember 2022 – Düsseldorf – keine Anmeldung mehr möglich
      • 28.-29. März 2023 – Berlin – freie Plätze
      • 27.-28. Juni 2023 – Mannheim – freie Plätze
        Achat Hotel Schwetzingen Heidelberg | Schälzigweg 1-3 | 68723 Schwetzingen

      Teilnahmegebühr

      1 Tag 430 Euro Kategorie B, 2 Tage 730 Euro Kategorie A, zzgl. MwSt.
      Seminar inkl. Unterlagen, Getränke, Pausenverpflegung, Mittagessen und Sachkundenachweis.

      Seminarbeschreibung

      Die Anforderungen an die Hygiene in Raumlufttechnischen Anlagen sind in der VDI 6022 geregelt. Um die Gesundheit der Nutzer sicherzustellen, müssen RLT-Anlagen in regelmäßigen Abständen von ausgebildeten Fachkräften überprüft und gewartet werden.

      Nutzen

      Kategorie A

      Das Seminar vermittelt die Kenntnisse zur Raumlufthygiene gemäß den aktuellen Normen und Richtlinien. Dadurch werden die Teilnehmer befähigt, anspruchsvolle Tätigkeiten an RLT-Anlagen ausführen, wie Planung, Errichtung, Wartung, Überwachung und Hygieneinspektion von RLT-Anlagen sowie der Herstellung von Komponenten.

      Kategorie B

      Das Seminar vermittelt die Kenntnisse zur Raumlufthygiene gemäß den aktuellen Normen und Richtlinien. Dadurch werden die Teilnehmer befähigt, einfache betriebliche Tätigkeiten an RLT-Anlagen auszuführen, wie Wartung, Reinigung, Instandhaltung, Montage sowie Hygienekontrollen.

      Schulungsnachweis

      Die Teilnehmer erhalten nach erfolgreicher Prüfung den Sachkundenachweis „Raumlufttechnischen Anlagen – Hygiene nach VDI 6022 Kategorie A“ bzw. „Raumlufttechnischen Anlagen – Hygiene nach VDI 6022 Kategorie B“ mit Angaben der Lehrinhalte und Zeiten.

      Zielgruppe

      Das Seminar der Kategorie A richtet sich an:

      • Ingenieure, Planer von RLT-Anlagen, Mitarbeiter von Planungs- und Ingenieurbüros,
      • Meister, Techniker, Technische Leiter, Facility Manager,
      • Labore, Hygieneinspektoren,
      • Sachverständige, Projektverantwortliche.

      Das Seminar der Kategorie B richtet sich an:

      • Mitarbeiter der Instandhaltung- und Wartung,
      • Techniker und Monteure der Technischen Gebäudeausrüstung,
      • Betreiber von Raumlufttechnischen Anlagen,
      • haustechnisches Personal, Hausmeister und Facility Management Dienstleister.

      Voraussetzungen

      Um Hygienetätigkeiten der Kategorie A  duchführen zu dürfen, wird ein Abschluss der Technischen Gebäudeausrüstung, Versorgungstechnik o. ä. als Meister, Techniker oder Ingenieur, mit mehrjähriger Berufserfahrung mit Raumlufttechnischen Anlagen benötigt. Alternativ wird eine abgeschlossene Ausbildung in Hygiene, Umweltmedizin, Mikrobiologie o. ä. und mindestens 5 Jahre praktische Erfahrung in der Raumlufttechnik verlangt.

      Um Hygienetätigkeiten der Kategorie B durchführen zu können, wird eine abgeschlossene branchenspezifische Berufsausbildung als Geselle, Facharbeiter der Lüftungs- oder Anlagentechnik (SHK) oder gleichwertig oder mehrjährige Erfahrung in der Wartung, Montage und Instandhaltung von Raumlufttechnischen-Anlagen verlangt.

      Inhalte

      Kategorie A

      • Grundlagen der Lüftungstechnik: Thermische Behaglichkeit, Raumluftqualität, Luftbehandlungsformen
      • Verantwortung, Aufgaben und Pflichten
      • Planung von RLT-Anlagen
      • Regelung und Steuerung
      • Wartung, Pflege, Instandhaltung und Prüfung
      • Erkennung und Bewertung von Hygienemängeln
      • Gesundheitliche Aspekte beim Betrieb: Typische Erkrankungen, Befindlichkeitsstörungen, Leistungsbeeinträchtigungen, Sick-Building-Syndrom etc.

      Kategorie A+B

      • Rechtliche Grundlagen, Normen und Vorschriften
      • Einführung Richtlinie VDI 6022
      • Hygienegrundlagen in der Lüftungstechnik
      • Aufbau, Funktion, Komponenten von RLT-Anlagen
      • Systeme der Luftbefeuchtung
      • Wasseraufbereitung und Entkeimung
      • Physikalische Messung und mikrobiologische Bestimmungen zur Überwachung
      • Hygienische Problemzonen und ihre Vermeidung
      • Hygienekontrollen, Instandsetzung und Wartung
      • COVID-19 Empfehlungen für den Betrieb
      • Persönliche Schutzmaßnahmen
      • Umgang mit chemischen Reinigungs- und Desinfektionsmitteln
      • Schriftliche Prüfung

      Referent

      Dr. Andreas Laborius ist Mikrobiologe, Umweltingenieur und Geschäftsführer der Ladotec GmbH mit langjähriger Berufserfahrung mit Hygienekonzepten und Referententätigkeit nach VDI 6022 und VDI 6023.

      Dr. Andreas Laborius - Referent Seminar Raumlufttechnische Anlagen Hygiene nach VDI 6022 Kategorie A und B

      Anmeldung

      Bitte schicken Sie das ausgefüllte Anmeldeformular (PDF) an E-Mail veranstaltungen@dgwz.de oder Telefax 06172 98185-99.

      Online-Seminar Raumlufttechnische Anlagen - Hygiene nach VDI 6022

      Online-Seminar Raumlufttechnische Anlagen Hygiene nach VDI 6022 – Programm und Anmeldung (PDF)

      Seminar Raumlufttechnische Anlagen - Hygiene nach VDI 6022

      Seminar Raumlufttechnische Anlagen Hygiene nach VDI 6022 – Programm und Anmeldung (PDF)

      Über das Veranstaltungs-Telefon 06172 98185-85 beantworten wir gerne montags bis freitags von 8:00 bis 18:00 Uhr Ihre Fragen.

      Weitere Informationen

      Stichworte
      Hygiene, RLT-Anlagen, Raumlufttechnische Anlagen, Raumlufttechnik, Raumluftqualität, VDI 6022, Kategorie A, Kategorie B, Klimaanlage, Raumlufthygiene, Hygienekontrolle, Hygieneinspektion, Normen, Vorschriften, Gesetze, Seminar, Schulung, Lehrgang, Fachkraft, Sachkunde, Event, Veranstaltung, 2022, 2023

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      Seminar Raumlufttechnische Anlagen - Hygiene Kategorie B nach VDI 6022

      Seminar Raumlufttechnische Anlagen – Hygiene nach VDI 6022 Kategorie B

      Seminar Raumlufttechnische Anlagen – Hygiene nach VDI 6022 Kategorie B

      Seminareinladung | Termine | Teilnahmegebühr | Seminarbeschreibung | Nutzen | Schulungsnachweis | Zielgruppe | Voraussetzungen | Inhalte | Referenten | Anmeldung | Weitere Informationen

      Das Seminar vermittelt die notwendige Sachkunde für die Hygiene in Raumlufttechnischen Anlagen (RLT) nach VDI 6022 der Kategorie B.

      Seminareinladung

      Online-Seminar: Raumlufttechnische Anlagen - Hygiene Kategorie B

      Online-Seminar Raumlufttechnische Anlagen Hygiene nach VDI 6022 Kategorie B – Programm und Anmeldung (PDF)

      Seminar Raumlufttechnische Anlagen Hygiene Kategorie B

      Seminar Raumlufttechnische Anlagen Hygiene nach VDI 6022 Kategorie B – Programm und Anmeldung (PDF)

      Nächste Termine 2022

      Das Seminar dauert einen Tag von 10:00 bis 16:30 Uhr bzw. als Online-Seminar von 9:00 bis 15:30 Uhr

      Dieses Seminar bieten wir als Präsenzveranstaltung und als Online-Seminar an. Preis, Inhalte und Abschlusszertifikat sind bei beiden Formaten gleichwertig. Falls Veranstaltungen coronabedingt nicht stattfinden dürfen, können Sie kurzfristig umbuchen oder kostenlos stornieren.

      • 4. August 2022 – Online-Seminar – freie Plätze
      • 13. Oktober 2022 – Online-Seminar – freie Plätze
      • 1. Dezember 2022 – Online-Seminar – freie Plätze
      • 13. September 2022 – Hannover – freie Plätze
      • 13. Dezember 2022 – Düsseldorf – freie Plätze

      Teilnahmegebühr

      430,- € zzgl. MwSt.
      1-Tages-Seminar inkl. Unterlagen, Getränke, Pausenverpflegung, Mittagessen und Sachkundenachweis.

      Seminarbeschreibung

      Raumlufttechnische Anlagen werden eingesetzt, um den Zustand der Raumluft zu verbessern. Sie regeln die Lufttemperatur, -feuchte und -qualität sowie den Luftaustausch. Um die Gesundheit der Nutzer sicherzustellen, müssen bestimmte Vorschriften, Normen und technische Aspekte zur Hygiene bei Herstellung, Planung, Errichtung, Wartung und Instandhaltung beachtet werden. Die Anforderungen an die Hygiene sind in der VDI 6022 geregelt.

      Nutzen

      Das Seminar vermittelt die Kenntnisse zur Raumlufthygiene gemäß den aktuellen Normen und Richtlinien. Dadurch werden die Teilnehmer befähigt, einfache betriebliche Tätigkeiten an RLT-Anlagen auszuführen, wie Wartung, Reinigung, Instandhaltung, Montage sowie Hygienekontrollen.

      Schulungsnachweis

      Die Teilnehmer erhalten nach erfolgreicher Prüfung den Sachkundenachweis „Raumlufttechnischen Anlagen – Hygiene nach VDI 6022 Kategorie B“ mit Angaben der Lehrinhalte und Zeiten.

      Zielgruppe

      Das Seminar richtet sich an:

      • Mitarbeiter der Instandhaltung- und Wartung,
      • Techniker, Meister und Monteure der Technischen Gebäudeausrüstung,
      • Betreiber von Raumlufttechnischen Anlagen,
      • haustechnisches Personal, Hausmeister und Facility Management Dienstleister.

      Voraussetzungen

      Um Hygienetätigkeiten der Kategorie B durchführen zu können, wird eine abgeschlossene branchenspezifische Berufsausbildung als Geselle, Facharbeiter der Lüftungs- oder Anlagentechnik (SHK) oder gleichwertig oder mehrjährige Erfahrung in der Wartung, Montage und Instandhaltung von Raumlufttechnischen-Anlagen verlangt.

      Inhalte

      • Rechtliche Grundlagen, Gesetze, Vorschriften, Normen und technische Regeln
      • Einführung Richtlinie VDI 6022
      • Bedeutung und Notwendigkeit der Hygiene beim Betrieb von RLT-Anlagen
      • Hygienegrundlagen in der Lüftungstechnik
      • Aufbau, Funktion und Komponenten
      • Systeme der Luftbefeuchtung
      • Wasseraufbereitung und Entkeimung
      • Physikalische Messung und mikrobiologische Bestimmungen zur Überwachung
      • Hygienische Problemzonen: Entstehung, Vermeidung, Folgen
      • Gesundheitsgefahren durch schlechte Hygiene: Mikroorganismen
      • Hygienekontrollen, Instandsetzung und Wartung
      • COVID-19 Empfehlungen für Betrieb und Wartung
      • Persönliche Schutzmaßnahmen
      • Umgang mit chemischen Reinigungs- und Desinfektionsmitteln
      • Schriftliche Prüfung

      Referent

      Dr. Andreas Laborius ist Mikrobiologe, Umweltingenieur und Geschäftsführer der Ladotec GmbH mit langjähriger Berufserfahrung mit Hygienekonzepten und Referententätigkeit nach VDI 6022 und VDI 6023.

      Dr. Andreas Laborius - Referent Seminar Raumlufttechnische Anlagen Hygiene nach VDI 6022 Kategorie A und B

      Anmeldung

      Bitte schicken Sie das ausgefüllte Anmeldeformular (PDF) an E-Mail veranstaltungen@dgwz.de oder Telefax 06172 98185-99.

      Online-Seminar: Raumlufttechnische Anlagen - Hygiene Kategorie B

      Online-Seminar Raumlufttechnische Anlagen Hygiene nach VDI 6022 Kategorie B – Programm und Anmeldung (PDF)

      Seminar Raumlufttechnische Anlagen Hygiene Kategorie B

      Seminar Raumlufttechnische Anlagen Hygiene nach VDI 6022 Kategorie B – Programm und Anmeldung (PDF)

      Über das Veranstaltungs-Telefon 06172 98185-85 beantworten wir gerne montags bis freitags von 8:00 bis 18:00 Uhr Ihre Fragen.

      Weitere Informationen

      Stichworte
      Hygiene, RLT-Anlagen, Raumlufttechnische Anlagen, Raumlufttechnik, Raumluftqualität, VDI 6022, Kategorie B, Klimaanlage, Lüftungsanlage, Raumlufthygiene, Hygienekontrolle, Normen, Vorschriften, Gesetze, Seminar, Schulung, Lehrgang, Fachkraft, Sachkunde, Event, Veranstaltung, 2022, 2023

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      Seminar Raumlufttechnische Anlagen - Hygiene Kategorie A nach VDI 6022

      Seminar Raumlufttechnische Anlagen – Hygiene nach VDI 6022 Kategorie A

      Seminar Raumlufttechnische Anlagen – Hygiene nach VDI 6022 Kategorie A

      Seminareinladung | Termine | Teilnahmegebühr | Seminarbeschreibung | Nutzen | Schulungsnachweis | Zielgruppe | Voraussetzungen | Inhalte | Referenten | Anmeldung | Weitere Informationen

      Das Seminar vermittelt die notwendige Sachkunde für die Hygiene in Raumlufttechnischen Anlagen (RLT) nach VDI 6022 der Kategorie A.

      Seminareinladung

      Online-Seminar: Raumlufttechnische Anlagen - Hygiene Kategorie A nach VDI 6022

      Online-Seminar Raumlufttechnische Anlagen Hygiene nach VDI 6022 Kategorie A – Programm und Anmeldung (PDF)

      Seminar Raumlufttechnische Anlagen - Hygiene Kategorie A nach VDI 6022

      Seminar Raumlufttechnische Anlagen Hygiene nach VDI 6022 Kategorie A – Programm und Anmeldung (PDF)

      Nächste Termine 2022

      Das Seminar dauert 2 Tage:
      1. Tag: 10:00-16:30 Uhr | 2. Tag: 9:00-16:00 Uhr

      bzw. als Online-Seminar:
      1. Tag: 9:00-15:30 Uhr | 2. Tag: 9:00-16:00 Uhr

      Dieses Seminar bieten wir als Präsenzveranstaltung und als Online-Seminar an. Preis, Inhalte und Abschlusszertifikat sind bei beiden Formaten gleichwertig. Falls Veranstaltungen coronabedingt nicht stattfinden dürfen, können Sie kurzfristig umbuchen oder kostenlos stornieren.

      • 4.-5. August 2022 – Online-Seminar – freie Plätze
      • 13.-14. Oktober 2022 – Online-Seminar – freie Plätze
      • 1.-2. Dezember 2022 – Online-Seminar – freie Plätze
      • 28.-29. Juni 2022 – München – freie Plätze
      • 13.-14. September 2022 – Hannover – freie Plätze
      • 13.-14. Dezember 2022 – Düsseldorf – freie Plätze

      Teilnahmegebühr

      730,- € zzgl. MwSt.
      2-Tages-Seminar inkl. Unterlagen, Getränke, Pausenverpflegung, Mittagessen und Sachkundenachweis.

      Seminarbeschreibung

      Raumlufttechnische Anlagen werden eingesetzt, um den Zustand der Raumluft zu verbessern. Sie regeln die Lufttemperatur, -feuchte und -qualität sowie den Luftaustausch. Um die Gesundheit der Nutzer sicherzustellen, müssen bestimmte Vorschriften, Normen und technische Aspekte zur Hygiene bei Herstellung, Planung, Errichtung, Wartung und Instandhaltung beachtet werden. Die Anforderungen an die Hygiene sind in der VDI 6022 geregelt.

      Nutzen

      Das Seminar vermittelt die Kenntnisse zur Raumlufthygiene gemäß den aktuellen Normen und Richtlinien. Dadurch werden die Teilnehmer befähigt, anspruchsvolle Tätigkeiten an RLT-Anlagen ausführen, wie Planung, Errichtung, Wartung, Überwachung und Hygieneinspektion von RLT-Anlagen sowie der Herstellung von Komponenten.

      Schulungsnachweis

      Die Teilnehmer erhalten nach erfolgreicher Prüfung den Sachkundenachweis „Raumlufttechnischen Anlagen – Hygiene nach VDI 6022 Kategorie A“ mit Angaben der Lehrinhalte und Zeiten.

      Zielgruppe

      Das Seminar richtet sich an:

      • Ingenieure, Planer von RLT-Anlagen, Mitarbeiter von Planungs- und Ingenieurbüros,
      • Techniker, Technische Leiter, Facility Manager,
      • Meister,
      • Labore, Hygieneinspektoren,
      • Sachverständige, Projektverantwortliche.

      Voraussetzungen

      Um Hygienetätigkeiten der Kategorie A  duchführen zu dürfen, wird ein Abschluss der Technischen Gebäudeausrüstung, Versorgungstechnik o. ä. als Meister, Techniker oder Ingenieur, mit mehrjähriger Berufserfahrung mit Raumlufttechnischen Anlagen benötigt. Alternativ wird eine abgeschlossene Ausbildung in Hygiene, Umweltmedizin, Mikrobiologie o. ä. und mindestens 5 Jahre praktische Erfahrung in der Raumlufttechnik verlangt.

      Inhalte

      • Rechtliche Grundlagen, Gesetze, Vorschriften, Normen und technische Regeln
      • Einführung Richtlinie VDI 6022
      • Grundlagen der Lüftungstechnik: Thermische Behaglichkeit, Raumluftqualität, Luftbehandlungsformen
      • Verantwortung, Aufgaben und Pflichten des Unternehmers
      • Aufbau, Funktion, Planung, Montage und Betrieb
      • Komponenten einer RLT-Anlage
      • Arten von raumlufttechnischen Anlagen
      • Regelung und Steuerung
      • Wartung, Pflege, Instandhaltung und Prüfung
      • Physikalische und mikrobiologische Grundlagen der Messtechnik zur Überwachung
      • Erkennung und Bewertung von Hygienemängeln
      • Hygienische Problemzonen und ihre Vermeidung
      • Gesundheitliche Aspekte beim Betrieb: Typische Erkrankungen, Befindlichkeitsstörungen, Leistungsbeeinträchtigungen, Sick-Building-Syndrom etc.
      • COVID-19 Empfehlungen für den Betrieb
      • Schriftliche Prüfung

      Referent

      Dr. Andreas Laborius ist Mikrobiologe, Umweltingenieur und Geschäftsführer der Ladotec GmbH mit langjähriger Berufserfahrung mit Hygienekonzepten und Referententätigkeit nach VDI 6022 und VDI 6023.

      Dr. Andreas Laborius - Referent Seminar Raumlufttechnische Anlagen Hygiene nach VDI 6022 Kategorie A und B

      Anmeldung

      Bitte schicken Sie das ausgefüllte Anmeldeformular (PDF) an E-Mail veranstaltungen@dgwz.de oder Telefax 06172 98185-99.

      Online-Seminar Raumlufttechnische Anlagen - Hygiene Kategorie A nach VDI 6022

      Online-Seminar Raumlufttechnische Anlagen Hygiene nach VDI 6022 Kategorie A – Programm und Anmeldung (PDF)

      Seminar Raumlufttechnische Anlagen - Hygiene Kategorie A nach VDI 6022

      Seminar Raumlufttechnische Anlagen Hygiene nach VDI 6022 Kategorie A – Programm und Anmeldung (PDF)

      Über das Veranstaltungs-Telefon 06172 98185-85 beantworten wir gerne montags bis freitags von 8:00 bis 18:00 Uhr Ihre Fragen.

      Weitere Informationen

      Stichworte
      Hygiene, RLT-Anlagen, raumlufttechnische Anlagen, Raumlufttechnik, Raumluftqualität, VDI 6022, Kategorie A, Klimaanlage, Raumlufthygiene, Hygienekontrolle, Hygieneinspektion, Normen, Vorschriften, Gesetze, Seminar, Schulung, Lehrgang, Fachkraft, Sachkunde, Event, Veranstaltung, 2022

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      DIN EN 50131-1

      DIN EN 50131-1
      Alarmanlagen – Einbruch- und Überfallmeldeanlagen – Teil 1: Systemanforderungen

      Übersicht | Norm bestellen | Weitere Informationen

      Übersicht

      Die vorliegende Europäische Norm legt Anforderungen an Einbruch- und Überfallmeldeanlagen (EMA/ÜMA) fest, die in Gebäuden installiert sind und die exklusive oder nicht-exklusive leitungsgebundene Verbindungen oder drahtlose Verbindungen verwenden.

      Die Norm beinhaltet keine Anforderungen an EMA/ÜMA für den Außenbereich. Diese Anforderungen gelten auch für Anlageteile von EMA/ÜMA, die in Gebäuden installiert sind, die üblicherweise am Außenbereich eines Gebäudes montiert sind (zum Beispiel zusätzliche Bedieneinrichtung oder Signalgeber). Außerdem legt die Norm Leistungsanforderungen für installierte EMA/ÜMA fest, enthält aber keine Anforderungen an Projektierung, Planung, Installation, Betrieb oder Instandhaltung.

      Diese Anforderungen gelten auch für EMA/ÜMA, die Mittel der Erkennung, Auslösung, Verbindung, Steuerung, Kommunikation und Energieversorgungen mit anderen Anwendungen teilen. Der Betrieb von EMA/ÜMA darf nicht von anderen Anwendungen negativ beeinflusst werden. Anforderungen an EMA/ÜMA-Anlageteile sind entsprechend den Umweltklassen festgelegt. Diese Klassifizierung beschreibt die Umweltbedingungen, bei denen ein bestimmungsgemäßer Betrieb der EMA/ÜMA-Anlageteile erwartet werden kann. Wenn die Anforderungen der vier Umweltklassen aufgrund extremer Bedingungen, die in bestimmten geographischen Gebieten erfahrungsgemäß auftreten, nicht ausreichend sind, gelten die in Anhang A aufgeführten besonderen nationalen Bedingungen. Diese konsolidierte Fassung enthält die Änderungen A1, A2 und A3.

      Für die Norm ist die Unterkommission (UK) 713.1 „Gefahrenmelde- und Überwachungsanlagen“ der Deutschen Kommission Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik (DKE) in DIN und VDE zuständig. Die aktuell gültige Norm DIN EN 50131-1:2021-07; VDE 0830-2-1:2021-07 ist im Juli 2021 in Kraft getreten und ersetzt die Norm DIN EN 50131-1:2017-12; VDE 0830-2-1:2017-12 vom Dezember 2017.

      Norm bestellen

      Weitere Informationen

      Stichwörter

      Alarmanlagen, Einbruchmeldeanlagen, Überfallmeldeanlagen, EMA, ÜMA, Gefahrenmeldeanlagen, DIN EN 50131-1, VDE 0830-2-1, Vorschriften, Normen

      Seminar Gefährdungsbeurteilungen im Arbeitsschutz

      Seminar Gefährdungsbeurteilungen im Arbeitsschutz

      Seminar Gefährdungsbeurteilungen im Arbeitsschutz

      Seminareinladung | Termine | Teilnahmegebühr | Seminarbeschreibung | Nutzen | Schulungsnachweis | Fortbildungspunkte | Zielgruppe | Voraussetzungen | Inhalte | Referenten | Anmeldung | Weitere Informationen

      Das Seminar vermittelt die notwendige Fachkunde zur Erstellung von Gefährdungsbeurteilungen, damit die Teilnehmer diese selbstständig durchführen und dokumentieren können.

      Seminareinladung

      Online-Seminar Gefährdungsbeurteilungen im Arbeitsschutz

      Online-Seminar Gefährdungsbeurteilung – Programm und Anmeldung (PDF)

      Seminar Gefährdungsbeurteilungen im Arbeitsschutz

      Seminar Gefährdungsbeurteilung – Programm und Anmeldung (PDF)

      Nächste Termine 2023

      Das Seminar dauert 3 Tage:
      1. Tag: 10:00-16:30 Uhr | 2. Tag: 9:00-16:00 Uhr | 3. Tag: 9:00-16:00 Uhr

      bzw. als Online-Seminar:
      1. Tag: 9:00-15:30 Uhr | 2. Tag: 9:00-16:00 Uhr | 3. Tag: 9:00-16:00 Uhr

      Dieses Seminar bieten wir als Präsenzveranstaltung und als Online-Seminar an. Preis, Inhalte und Abschlusszertifikat sind bei beiden Formaten gleichwertig. Falls Veranstaltungen coronabedingt nicht stattfinden dürfen, können Sie kurzfristig umbuchen oder kostenlos stornieren.

      • 18.-20. Januar 2023 – Online-Seminar – freie Plätze
      • 19.-21. April 2023 – Online-Seminar – freie Plätze
      • 26.-28. Juli 2023 – Online-Seminar – freie Plätze
      • 18.-20. Oktober 2023 – Online-Seminar – freie Plätze
      • 07.-09. Februar 2023 – München – freie Plätze
        Amber Econtel München | Bodenseestraße 227 | 81243 München
      • 09.-11. Mai 2023 – Berlin – freie Plätze
      • 22.-24. August 2023 – Dortmund – freie Plätze
        Hotel Ambiente | Am Gottesacker 70 | 44143 Dortmund
      • 21.-23. November 2023 – Mannheim – freie Plätze
        Achat Hotel Schwetzingen Heidelberg | Schälzigweg 1-3 | 68723 Schwetzingen

      Teilnahmegebühr

      920,- € zzgl. MwSt.
      3-Tages-Seminar inkl. Unterlagen, Getränke, Pausenverpflegung, Mittagessen und Zertifikat.

      Seminarbeschreibung

      Arbeitgeber sind nach § 5 Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) und § 3 Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) verpflichtet, eine Gefährdungsbeurteilung durchzuführen und zu dokumentieren. Es gilt, die Sicherheit und Gesundheit der Beschäftigten zu gewährleisten und Gefährdungen zu minimieren. Gefährdungsbeurteilungen dürfen durch fachkundige Personen vorgenommen werden.

      Nutzen

      Das Seminar bildet zur fachkundigen Person für die Erstellung von Gefährdungsbeurteilungen aus. Die Teilnehmer lernen mit Hilfe verschiedener Instrumente, die Belastungsfaktoren und Gefahren im Betrieb zu erkennen und zu beurteilen. Hieraus können sie notwendige Arbeitsschutzmaßnahmen ableiten, umsetzen und rechtssicher dokumentieren.

      Schulungsnachweis

      Die Teilnehmer erhalten nach erfolgreicher Prüfung das Zertifikat „Fachkundiger für Gefährdungsbeurteilungen im Arbeitsschutz“ mit Angaben der Lehrinhalte und Zeiten.

      Fortbildungspunkte

      Das Seminar wird vom Verband für Sicherheit, Gesundheit und Umweltschutz bei der Arbeit e. V. (VDSI) mit 4 VDSI-Punkten im Arbeitsschutz anerkannt.

      4 VDSI-Punkte Arbeitsschutz

      Zielgruppe

      Das Seminar richtet sich an:

      • verantwortliche Personen
      • Führungskräfte,
      • Fachkräfte für Arbeitssicherheit,
      • Sicherheitsbeauftragte,
      • Sicherheitsingenieure,
      • Behördenvertreter.

      Voraussetzungen

      Für die Teilnahme am Seminar sind keine Voraussetzungen notwendig. Vorkenntnisse sind von Vorteil.

      Inhalte

      • Rechtliche Grundlagen: ArbSchG, ArbStättV, BetrSichV, DGUV-Vorschriften, GefStoffV, u.a.
      • Aufbau, Form und Erstellung einer Gefährdungsbeurteilung
      • Instrumente und Methoden
      • Rechte und Pflichten, Verantwortung und Haftung
      • Typische Belastungsfaktoren im Betrieb: Arbeitsplatzgestaltung, chemische und biologische Gefahrstoffe, Lärm, Vibration, Strahlung, Arbeitsmittel, Maschinen, Fertigungsverfahren, Unterweisungen, psychische Belastungen
      • Methodisches Vorgehen bei Gefährdungsbeurteilungen
      • Risikobewertung
      • Ziele, Schutzmaßnahmen und Umsetzungskonzepte
      • Rechtssichere Dokumentation
      • Typische Beispiele und praktische Übungen
      • Diskussion und Erfahrungsaustausch
      • Schriftliche Prüfung

      Referenten

      • Kay Glombik ist Fachkraft für Arbeitssicherheit, Brandschutzbeauftragter sowie Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinator.

      Anmeldung

      Bitte schicken Sie das ausgefüllte Anmeldeformular (PDF) an E-Mail veranstaltungen@dgwz.de oder Telefax 06172 98185-99.

      Online-Seminar Gefährdungsbeurteilungen im Arbeitsschutz

      Online-Seminar Gefährdungsbeurteilung – Programm und Anmeldung (PDF)

      Seminar Gefährdungsbeurteilungen im Arbeitsschutz

      Seminar Gefährdungsbeurteilung – Programm und Anmeldung (PDF)

       

      Über das Veranstaltungs-Telefon 06172 98185-85 beantworten wir gerne montags bis freitags von 8:00 bis 18:00 Uhr Ihre Fragen.

      Weitere Informationen

      Stichworte
      Gefährdungsbeurteilung, Arbeitsschutz, Arbeitsschutzgesetz, Betriebssicherheitsverordnung, Sicherheit, Gesundheit, Gefährdung, Belastung, Fachkunde, Dokumentation, Schutzmaßnahmen, Normen, Vorschriften, Gesetze, Event, Veranstaltung, Seminar, Schulung, Lehrgang, Webinar, Online-Seminar, Online, Fachkraft, Sachkunde, 2023

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      DIN 14675-1:2020-01 Brandmeldeanlagen - Teil 1: Aufbau und Betrieb

      DIN 14675-1

      DIN 14675-1
      Brandmeldeanlagen Teil 1: Aufbau und Betrieb

      Übersicht | Inhalt | Norm bestellen | Weitere Informationen

      Übersicht

      Die Norm DIN 14675-1 „Brandmeldeanlagen Teil 1: Aufbau und Betrieb“ enthält Änderungen an die Anwendungsregeln für den Aufbau und Betrieb von Brandmeldeanlagen (BMA) und Sprachalarmanlagen (SAA) unter besonderer Berücksichtigung von baurechtlichen und feuerwehrspezifischen Anforderungen.

      Ziel des Dokuments ist es zusammen mit den Normen der Normenreihe VDE 0833 die Anforderungen, die bisher in den „Technischen Anschlussbedingungen der Feuerwehr“ enthalten sind, durch normative Festlegungen weitestgehend zu vereinheitlichen.

      Dieses Dokument basiert auf dem Europäischen Dokument CEN/TS 54-14:2004 des CEN/TC 72, an dem Experten des DIN-Normenausschuss Feuerwehrwesen (FNFW) NA 031-02-06 AA mitgearbeitet haben.

      Die aktuell gültige Norm DIN 14675-1: 2020-01 ist im Januar 2020 in Kraft getreten und ersetzt die DIN 14675-1:2018-04 vom April 2018.

      Inhalt

      Vorwort

      • Änderungen
      • Frühere Ausgaben

      1 Anwendungsbereich

      2 Normative Verweisungen

      3 Begriffe und Abkürzungen

      4 Phasen für den Aufbau und Betrieb von Brandmeldeanlagen

      4.1 Allgemeines

      4.2 Verantwortlichkeit und Kompetenz

      5 Erstellung des Brandmelde- und Alarmierungskonzeptes

      5.1 Schutzziele

      5.2 Anforderungen

      5.3 Schutzumfang der Überwachung

      5.4 Alarmierung

      5.5 Alarmorganisation

      5.6 Dokumentation

      5.7 Verantwortlichkeit und Kompetenz

      6 Planung und Projektierung

      6.1 Planung

      6.2 Projektierung

      7 Montage und Installation

      7.1 Allgemeines

      7.2 Anordung und Montage der Geräte

      7.3 Installation des Leistungsnetzes

      7.4 Radioaktivität

      7.5 Dokumentation

      7.6 Verantwortlichkeit und Kompetenz

      8 Inbetriebsetzung

      8.1 Allgemeines

      8.2 Prüfung der Anlage

      8.3 Inbetriebsetzungsprotokoll

      8.4 Verantwortlichkeit und Kompetenz

      9 Abnahme

      9.1 Allgemeines

      9.2 Überprüfung der Einhaltung des Planungsauftrages

      9.3 Überprüfung der Einhaltung der technischen Funktionen

      9.4 Abnahmeprotokoll

      9.5 Dokumentation

      9.6 Verantwortlichkeit und Kompetenz

      10 Betrieb

      10.1 Allgemeines

      10.2 Feuerwehr-Laufkarten

      10.3 Gebäudeübersicht

      10.4 Detailplan

      11 Instandhaltung

      11.1 Allgemeines

      11.2 Anforderungen an den Betreiber und dessen Pflichten

      11.3 Anforderungen an den Instandhalter und dessen Pflichten

      11.4 Beseitigung von Störungen

      11.5 Prüfplan und Prüfungen für Inspektion, Wartung und Instandsetzung

      11.6 Verantwortlichkeit und Kompetenz

      12 Änderung und Erweiterung bestehender Brandmeldeanlagen

      12. 1 Allgemeines

      12.2 Vernetzung der Brandmelderzentralen von bestehenden Brandmeldeanlagen mit Brandmelderzentralen von Erweiterungen im gleichen Objekt

      12.3 Erweiterung und mehrstufige Modernisierung durch Ersetzen der vorhandenen Brandmelderzentrale

      12.4 Verantwortlichkeit und Kompetenz

      13 Weitergehende Anforderungen für Sprachalarmanlagen

      13. 1 Allgemeines

      13.2 Verantwortlichkeit und Kompetenz

      13.3 Konzept für Sprachalarmanlagen

      14 Änderung und Erweiterung bestehender Anlagen zur Sprachalarmierung

      14.1 Allgemeines

      14.2 Vernetzung der Zentralen von bestehenden elektroakustischen Notfallwarnsystemen mit Sprachalarmanlagen bei Erweiterungen im gleichen Objekt

      Anhang A Feuerwehr-Schlüsseldepot (normativ)

      Anhang B Ansteuereinrichtungen und Schnittstellen von Brandmeldesystemen für andere Systeme (normativ)

      Anhang C Phasen für den Aufbau und den Betrieb von Brandmeldeanlagen und Sprachalarmanlagen (informativ)

      Anhang D Brandschutz in Gebäuden (informativ)

      Anhang E Kategorien für den Schutzumfang der Überwachung (informativ)

      Anhang F Alarmierung (informativ)

      Anhang G Inbetriebsetzung (informativ)

      Anhang H Strukturen von Brandmeldesystemen (informativ)

      Anhang I Beispiel für eine Feuerwehr-Laufkarte (informativ)

      Anhang J Vertragliche Festlegungen für die Ersatzteilevorhaltung (informativ)

      Anhang K Prüfplan für Brandmeldeanlagen (informativ)

      Anhang L Beispiele für die Beschaltung (informativ)

      Anhang M Muster für die Anlagenbeschreibung und Dokumentation (informativ)

      Anhang N Muster für die Anlagenbeschreibung und Dokumentation bei Sprachalarmierung (informativ)

      Anhang O Wesentliche Änderungen oder Erweiterungen (informativ)

      Anhang P Hinweise zu Anschlussbedingungen der Feuerwehren (informativ)

      Norm bestellen

      Die Norm kann per Webshop oder mit folgender PDF-Datei per E-Mail oder Fax bestellt werden.

      Weitere Informationen

      Stichworte
      DIN 14675-1 , DIN VDE 0833, Vorschriften, Normen, Gefahrenmeldeanlagen, Brandmeldeanlagen, Gefahrenmeldetechnik, BMA

      Seminar Regalanlagen – Befähigte Person zur Prüfung nach DIN EN 15635 (Regalprüfer)

      Seminar Regalanlagen – Befähigte Person zur Prüfung nach DIN EN 15635 (Regalprüfer)

      Seminareinladung | Termine | Teilnahmegebühr | Seminarbeschreibung | Nutzen | Schulungsnachweis | Fortbildungspunkte | Zielgruppe | Voraussetzungen | Inhalte | Referenten | Anmeldung | Weitere Informationen

      Das Online-Seminar vermittelt die Sachkunde zur Befähigten Person zur Prüfung von Regalanlagen (Regalprüfer), damit Sie die Anlagen selbstständig prüfen können.

      Seminareinladung

      Online-Seminar Regalanlagen

      Online-Seminar Regalanlagen – Programm und Anmeldung (PDF)

      Nächste Termine 2022 – 2023

      Das Online-Seminar dauert 2 Tage:
      1. Tag: 9:00-15:30 Uhr | 2. Tag: 9:00-15:30 Uhr

      Dieses Seminar bieten wir als Online-Seminar an. Falls Veranstaltungen coronabedingt nicht stattfinden dürfen, können Sie kurzfristig umbuchen oder kostenlos stornieren.

      • 15.-16. Dezember 2022 – Online-Seminar – freie Plätze
      • 02.-03. Februar 2023 – Online-Seminar – freie Plätze
      • 30.-31. März 2023 – Online-Seminar – freie Plätze
      • 25.-26. Mai 2023 – Online-Seminar – freie Plätze

      Teilnahmegebühr

      680,- € zzgl. MwSt.
      2-Tages-Seminar inkl. Unterlagen und Zertifikat.

      Seminarbeschreibung

      Regalanlagen müssen gemäß DIN EN 15635 und DGUV-Regel 108-007 mindestens einmal jährlich auf ihren ordnungsgemäßen Zustand durch geschulte Fachkräfte überprüft und gewartet werden. Verantwortlich ist der Arbeitgeber.

      Nutzen

      Das Seminar bildet zur Befähigten Person für die regelmäßige Prüfung von Regalanlagen aus. Die Teilnehmer erlernen die für die Regalprüfung notwendigen rechtlichen Grundlagen und das Fachwissen und können so die geforderte Regalinspektion fachgerecht durchführen.

      Schulungsnachweis

      Die Teilnehmer erhalten nach erfolgreicher Prüfung das Zertifikat „Befähigte Person zur Prüfung von Regalanlagen nach DIN EN 15635“ mit Angaben der Lehrinhalte und Zeiten.

      Fortbildungspunkte

      Das Seminar wird vom Verband für Sicherheit, Gesundheit und Umweltschutz bei der Arbeit e. V. (VDSI) mit 2 VDSI-Punkten im Arbeitsschutz anerkannt.

      2 VDSI-Punkte Arbeitsschutz

      Zielgruppe

      Das Seminar richtet sich an:

      • Personal aus Lagerverwaltung und Logistik,
      • Haustechniker,
      • Fachkräfte für Arbeitssicherheit,
      • Sicherheitsbeauftragte,
      • Mitarbeiter aus Wartung, Instandhaltung, Konstruktion und Montage von Regalen.

      Voraussetzungen

      Eine Befähigte Person benötigt gemäß TRBS 1203 und § 2 Abs. 6 BetrSichV eine themenrelevante Berufsausbildung, Berufserfahrung und eine zeitnahe berufliche Tätigkeit, damit sie über die erforderlichen Kenntnisse zur Prüfung von Arbeitsmitteln verfügt.

      Inhalte

      • Rechtliche Grundlagen
      • Vorschriften und Normen: DIN EN 15635, ArbSchG, BetrSichV, DGUV-Regel 108-007, DGUV-Information 208-043
      • Aufgaben, Rechte, Pflichten, Verantwortung und Haftung der Befähigten Person
      • Lagersysteme, Regalarten und Kennzeichnungen
      • Montage und Statik
      • Anforderungen und Einsatzmöglichkeiten
      • Sicherheitsgerechte Nutzung
      • Sichtkontrolle und Experteninspektion
      • Prüfung und Dokumentation
      • Instandhaltung und Reparatur
      • Gefährdungsbeurteilung
      • Erkennen von Mängeln und Vorgehensweise
      • Unfallgefahren und Schutzmaßnahmen
      • Änderungen an Lagereinrichtungen
      • Praktische Beispiele
      • Schriftliche Prüfung

      Referenten

      Die Referenten sind Fachleute der Branche, Mitarbeiter aus den einschlägigen Normen- und Verbandsgremien, Mitarbeiter aus Forschung, Entwicklung und Vertrieb der führenden Hersteller sowie mit Praxisbezug und Vortragserfahrungen.

      Anmeldung

      Bitte schicken Sie das ausgefüllte Anmeldeformular (PDF) an E-Mail veranstaltungen@dgwz.de oder Telefax 06172 98185-99.

      Online-Seminar Regalanlagen

      Online-Seminar Regalanlagen – Programm und Anmeldung (PDF)

      Über das Veranstaltungs-Telefon 06172 98185-85 beantworten wir gerne montags bis freitags von 8:00 bis 18:00 Uhr Ihre Fragen.

      Weitere Informationen

      Stichworte
      Regale, Regalanlagen, Regalsysteme, Regalprüfung, Regalprüfer, Regalinspekteur, Expertenprüfung, DGUV-Information 208-043, DGUV-Regel 108-007, DIN EN 15635, BetrSichV, Betriebssicherheitsverordnung, Lager, Lagereinrichtung, Befähigte Person, Sachkunde, Prüfung, Normen, Vorschriften, Gesetze, Schulung, Lehrgang, Fachkraft, Seminar, 2022, 2023

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      DIN EN 50699; VDE 0702 – Wiederholungsprüfung für elektrische Geräte

      DIN EN 50699; VDE 0702
      Wiederholungsprüfung für elektrische Geräte

      Übersicht | Norm bestellen | Weitere Informationen | Stichworte

      Übersicht

      Im Allgemeinen legen spezifische Produktnormen für unterschiedliche elektrische Geräte detaillierte Sicherheitsanforderungen fest, die vor dem In-den-Markt-Bringen, zum Teil auch zerstörend, an Baumustern zu verifizieren sind. Diese Norm DIN EN 50699; VDE 0702:2021-06 „Wiederholungsprüfung für elektrische Geräte“ beschreibt ergänzend ein einheitliches Verfahren zur Überprüfung der Wirksamkeit der jeweils grundlegenden Schutzmaßnahmen als in geeigneten Abständen durchzuführende Wiederholungsprüfung während der Gebrauchsdauer von Geräten.
      Sie bietet insofern ein geeignetes Mittel zur Erfüllung der europäischen Richtlinie 2009/104/EG über Mindestvorschriften für Sicherheit und Gesundheitsschutz bei betrieblicher Benutzung von Arbeitsmitteln durch Arbeitnehmer.

      Die Anwendbarkeit beschränkt sich auf Geräte mit einer Bemessungsspannung über 25 V AC bzw. 60 V DC bis zu 1000 V AC bzw. 1500 V DC; für einige Prüfparameter- oder Werte müssen die relevanten Produktnormen herangezogen werden. Vom Anwendungsbereich ausgenommen sind Geräte, für welche andere Vorschriften für Instandhaltung oder Überprüfung gelten, wie z. B. in den Bereichen Medizin, Bergbau, Lichtbogen-Schweißen, Ex-Schutz und Maschinen-Sicherheit.

      Für die Norm ist das nationale Arbeitsgremium K 211 „Prüfung für die Instandhaltung elektrischer Betriebsmittel” der DKE Deutsche Kommission Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik im DIN und VDE zuständig. Die aktuell gültige Norm DIN EN 50699 VDE; 0702:2021-06 ist im Juni 2021 in Kraft getreten und und stellt den zweiten Teil der alten Norm DIN VDE 0701-0702:2008-06 vom Juni 2008 dar, die im Rahmen einer Anpassung an die europäischen Richtlinien getrennt wurde.

      Norm bestellen

      Weitere Informationen

      Stichworte

      Norm, Vorschrift, Anerkannte Regel der Technik, DIN EN 50699; VDE 0702, Wiederholungsprüfung, ortsveränderliche elektrische Betriebsmittel, Elektrogeräte, Befähigte Person, Elektrofachkraft, elektrisch unterwiesene Person

      Seminar: Leitern Tritte Fahrgerüste - Befähigte Person zur Prüfung

      Seminar Leitern, Tritte, Fahrgerüste – Befähigte Person zur Prüfung

      Seminar Leitern, Tritte, Fahrgerüste – Befähigte Person zur Prüfung

      Seminareinladung | Termine | Teilnahmegebühr | Seminarbeschreibung | Nutzen | Schulungsnachweis | Fortbildungspunkte | Zielgruppe | Voraussetzungen | Inhalte | Referenten | Anmeldung | Weitere Informationen

      Das Seminar vermittelt die notwendige Sachkunde zur Befähigten Person zur Prüfung von Leitern, Tritten und Fahrgerüsten, damit Sie die Arbeitsmittel selbstständig regelmäßig prüfen können.

      Seminareinladung

      Online-Seminar Leitern Tritte Fahrgerüste

      Online-Seminar Leitern Tritte Fahrgerüste – Programm und Anmeldung (PDF)

      Seminar Leitern Tritte Fahrgerüste

      Seminar Leitern Tritte Fahrgerüste – Programm und Anmeldung (PDF)

      Nächste Termine 2022 – 2023

      Das Seminar dauert einen Tag von 10:00 bis 16:30 Uhr bzw. als Online-Seminar von 9:00 bis 15:30 Uhr.

      Dieses Seminar bieten wir als Präsenzveranstaltung und als Online-Seminar an. Preis, Inhalte und Abschlusszertifikat sind bei beiden Formaten gleichwertig. Falls Veranstaltungen coronabedingt nicht stattfinden dürfen, können Sie kurzfristig umbuchen oder kostenlos stornieren.

      • 09. Dezember 2022 – Online-Seminar – freie Plätze
      • 27. Januar 2023 – Online-Seminar – freie Plätze
      • 27. Februar 2023 – Online-Seminar – freie Plätze
      • 03. April 2023 – Online-Seminar – freie Plätze
      • 08. Mai 2023 – Online-Seminar – freie Plätze
      • 12. Juni 2023 – Online-Seminar – freie Plätze
      • 15. Dezember 2022 – Mannheim – keine Anmeldung mehr möglich
      • 19. Januar 2023 – München – freie Plätze
        Amber Econtel München | Bodenseestraße 227 | 81243 München
      • 16. Februar 2023 – Dortmund – freie Plätze
        Hotel Dortmund am Technologiezentrum | Emil-Figge-Straße 41 | 44227 Dortmund
      • 16. März 2023 – Berlin – freie Plätze
        Aspria Ku’damm | Karlsruher Straße 20 C | 10711 Berlin

      • 27. April 2023 – Frankfurt – freie Plätze
        Hotel Wessinger | Alicestraße 2 | 63263 Neu-Isenburg
      • 25. Mai 2023 – Hannover – freie Plätze
        Kleefelder Hof | Kleestraße 3 A | 30625 Hannover
      • 29. Juni 2023 – Stuttgart – freie Plätze
        Hotel Gloria | Sigmaringer Straße 59 | 70567 Stuttgart

      Teilnahmegebühr

      430,- € zzgl. MwSt.
      1-Tages-Seminar inkl. Unterlagen, Getränke, Pausenverpflegung, Mittagessen und Zertifikat.

      Seminarbeschreibung

      Leitern, Tritte und Fahrgerüste müssen gemäß § 3 Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) und DGUV-Information 208-016 regelmäßig auf ihren ordnungsgemäßen Zustand durch geschulte Fachkräfte überprüft und gewartet werden. Verantwortlich ist der Arbeitgeber.

      Nutzen

      Das Seminar bildet zur Befähigten Person für die regelmäßige Prüfung von Leitern, Tritten und Fahrgerüsten aus. Die Teilnehmer erlernen die dafür notwendigen rechtlichen Grundlagen und das Fachwissen. Es hilft, die Arbeitssicherheit zu gewährleisten und Unfälle zu vermeiden.

      Schulungsnachweis

      Die Teilnehmer erhalten nach erfolgreicher Prüfung das Zertifikat „Befähigte Person zur Prüfung von Leitern, Tritten und Fahrgerüsten“ mit Angaben der Lehrinhalte und Zeiten.

      Fortbildungspunkte

      Das Seminar wird vom Verband für Sicherheit, Gesundheit und Umweltschutz bei der Arbeit e. V. (VDSI) mit 1 VDSI-Punkt im Arbeitsschutz anerkannt.

      1 VDSI-Punkt Arbeitsschutz

      Zielgruppe

      Das Seminar richtet sich an:

      • Ingenieure,
      • Mechaniker,
      • Handwerker,
      • Sicherheitsbeauftragte,
      • Fachkräfte für Arbeitssicherheit,
      • Haustechniker und Hausmeister,
      • Wartungs- und Instandhaltungspersonal,
      • Mitarbeiter aus Lagerverwaltung, Logistik, Konstruktion und Montage.

      Voraussetzungen

      Eine Befähigte Person benötigt gemäß TRBS 1203 und § 2 Absatz 6 BetrSichV eine themenrelevante Berufsausbildung, Berufserfahrung und eine zeitnahe berufliche Tätigkeit, damit sie über die erforderlichen Kenntnisse zur Prüfung von Arbeitsmitteln verfügt.

      Inhalte

      • Rechtliche Grundlagen
      • Vorschriften und Normen: DIN EN 131, DIN 4567, DIN EN 14183, DIN EN 1004, DGUV Information 208-016, 201-011, TRBS 2121
      • Aufgaben, Rechte, Pflichten, Verantwortung und Haftung der Befähigten Person
      • Bauarten und Kennzeichnung von Leitern, Tritten und Fahrgerüsten
      • Aufbau, Konstruktion
      • Anforderungen und Einsatzmöglichkeiten
      • Sicherheitsgerechter Umgang
      • Prüfung und Dokumentation
      • Instandhaltung und Reparatur
      • Gefährdungsbeurteilung
      • Erkennen von Defekten und Vorgehensweise
      • Unfallgefahren und Schutzmaßnahmen
      • Informationen zu Anbauteilen und Zubehör
      • Transport und Lagerung
      • Praktische Beispiele
      • Schriftliche Prüfung

      Referenten

      Referenten sind Fachleute der Branche, Mitarbeiter aus den einschlägigen Normen- und Verbandsgremien, Mitarbeiter aus Forschung, Entwicklung und Vertrieb der führenden Hersteller sowie mit Praxisbezug und Vortragserfahrungen.

      • Kay Glombik ist Fachkraft für Arbeitssicherheit, SiGeKo sowie Sicherheits- und Gesundheitskoordinator.
      • Ralf Grah ist Fachkraft für Arbeitssicherheit, SiGeKo und Umwelt sowie Geschäftsführer von Arbeitssicherheit Grah.
      • Otmar Heilmann ist Fachkraft für Arbeitssicherheit, Prüfer für Regalanlagen, Ausbilder für Stapler, Kran und Hubarbeitsbühnen.
      • Horst Hoffmann ist Havariekommissar und Sachverständiger für Transport-, Waren-, Lager- und Umzugsschäden.
      • Marcus Kuntze ist Fachkraft für Arbeitssicherheit und Brandschutzbeauftragter.
      • Petra Liebsch ist Dipl.-Ing. und Sachverständige für Steigtechnik.
      • Jürgen Meier ist zertifizierter Brandschutztechniker sowie freiberuflicher Berater und Fachdozent.
      • Christoph Moll ist staatlich geprüfter Betriebswirt sowie Leitung von Professional Dienstleistungen & Neue Märkte bei Hailo.

      Anmeldung

      Bitte schicken Sie das ausgefüllte Anmeldeformular (PDF) an E-Mail veranstaltungen@dgwz.de oder Telefax 06172 98185-99.

      Online-Seminar Leitern Tritte Fahrgerüste

      Online-Seminar Leitern Tritte Fahrgerüste – Programm und Anmeldung (PDF)

      Seminar Leitern Tritte Fahrgerüste

      Seminar Leitern Tritte Fahrgerüste – Programm und Anmeldung (PDF)

      Über das Veranstaltungs-Telefon 06172 98185-85 beantworten wir gerne montags bis freitags von 8:00 bis 18:00 Uhr Ihre Fragen.

      Weitere Informationen

      Stichworte
      Leitern, Tritte, Fahrgerüst, Rollgerüst, Kleingerüst, fahrbare Arbeitsbühnen, DGUV Information 208-016, Betriebssicherheitsverordnung, Arbeitsschutzgesetz, TRBS 2121, DIN EN 131, DIN 4567, DIN EN 1004, Gefährdungsbeurteilung, Befähigte Person, Fachkraft, Event, Verantaltung, Prüfung, 2022, 2023

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