Beiträge

Raumlufthygiene im Krankenhaus

Raumlufttechnische Anlagen (RLT-Anlagen) reduzieren die Keimbelastung der Raumluft auf ein Minimum. Zudem müssen Staub, Narkosegase und Geruchsstoffe eingedämmt werden. Die Raumluftzustände (Temperatur, Feuchte und Raumdruck) müssen strikt eingehalten und der notwendige Luftaustausch sichergestellt werden. Die Anforderungen für Planung, Bau und Abnahme raumlufttechnischer Anlagen in Krankenhäusern, Tageskliniken, ambulanten OP-Einrichtungen, Dialysezentren und Aufbereitungseinheiten für Medizinprodukte regelt die DIN 1946-4:2018-06 „Raumlufttechnische Anlagen in Gebäuden und Räumen des Gesundheitswesens“. Um die Umsetzung der Anforderungen des Arbeitsschutzes sicherzustellen, müssen Betreiber der Einrichtung bei Planung, Ausführung, Betrieb und Instandhaltung von RLT-Anlagen einen Krankenhaushygieniker, einen Hygieneingenieur und einen Sicherheitsingenieur beteiligen.

Abhängig von den Anforderungen an die Keimarmut unterteilt die Norm medizinisch genutzte Räume in die Raumklassen I (Ia/Ib) und II. So benötigt ein OP-Raum mit Instrumententisch (Raumklasse Ia) eine RLT-Anlage mit Luftführungssystemen turbulenzarmer Verdrängungsströmung (TAV). Diese sorgt für die dynamische Abschirmung des sogenannten Schutzbereiches. Luftführungssysteme mit Verdünnungsströmung werden in der Raumklasse Ib (z.B. Intensivpflegestationen) eingesetzt.

Autor: Dr. Barbara Löchte, Marketing Kommunikation, Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit

Weitere Informationen:

4. Fachmesse Krankenhaus Technologie und Fachtagung Technik im Krankenhaus am 17.-18. September 2019 in Gelsenkirchen

4. Fachmesse Krankenhaus Technologie am 17. und 18. September 2019 in Gelsenkirchen

Vom 17.-18. September 2019 findet in Gelsenkirchen die Fachtagung und Messe Krankenhaus Technologie statt. Der Schwerpunkt in diesem Jahr ist das Thema Projektmanagement.

Eingebunden in die 4. Fachmesse Krankenhaus Technologie wird diese neue Gemeinschaftsveranstaltung der Fachvereinigung Krankenhaustechnik e.V. (FKT) und der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Krankenhaustechnik e.V. (WGKT) zeigen, wie anstehende Maßnahmen erfolgreich kommuniziert, effizient umgesetzt, finanziert und kontrolliert werden. Best Practice-Beispiele ergänzen sich auf der Fachtagung Technik im Krankenhaus mit Experten- und Erfahrungswissen zu leicht umsetzbaren Gebrauchsanleitungen für die zahlreichen großen und kleinen Projekte, die jeder Mitarbeiter im Krankenhaus tagein tagaus zu bewältigen hat – mit deutlichem Verbesserungspotenzial.

Die Aussteller der 4. Fachmesse Krankenhaus Technologie präsentieren in den bewusst großzügig bemessenen Vortragspausen praktische Lösungen, Werkzeuge und Services für eine leistungsstarke technische Performance als Grundlage für ein erfolgreiches Kerngeschäft – mit allen in diesem Zusammenhang anstehenden Projekten. Entscheidern im Gesundheitswesen bietet das Branchentreffen eine Plattform für den Austausch von Erfahrungen, Wissen und Bedürfnissen. Im Mittelpunkt steht das Gespräch über praxistaugliche Produkte und Lösungen für Gesundheitszentren von heute und morgen. Mit ihrer persönlichen Atmosphäre und der auf das Wesentliche verdichteten Darbietung von Neuheiten auf bewusst kleinen Ständen gilt die Fachmesse Krankenhaus Technologie längst als Juwel unter Kennern. Dass in diesem Jahr die maßgeblichen Krankenhaustechnikerverbände Deutschlands ihr Wissen, ihre Kompetenzen und Kontakte bündeln, um den Teilnehmern der Messe und der Tagung gesammelte Genialitäten für die Steigerung ihrer Innovationsleistung zu bieten, erhöht die Attraktivität des jungen Events.

Die Teilnahmegebühr beträgt 250 Euro netto.

Mehr Informationen finden Sie auf der Messehomepage:
www.fachmesse-krankenhaus-technologie.de

Weitere Informationen

Neue DIN VDE 0834-1 für Rufanlagen

Seit Juni 2016 ist die DIN VDE 0834-1:2016-06 in Kraft. Ihr Titel lautet: „Rufanlagen in Krankenhäusern, Pflegeheimen und ähnlichen Einrichtungen – Teil 1: Geräteanforderungen, Planen, Errichten und Betrieb“.

Bei der elektrischen Sicherheit gelten für Rufanlagen nun ausnahmslos dieselben hohen Anforderungen wie für medizinische elektrische Geräte; maßgeblich dabei ist die DIN EN 60601-1. Sie enthält detaillierte Anforderungen an die elektrische Sicherheit für Systeme die in Kontakt zum Patienten stehen. Hier werden zum Patientenschutz zwei unabhängige Sicherheitsvorkehrungen gefordert. Rufanlagen müssen die dort spezifizierten Mindestanforderungen bezüglich Spannungsfestigkeit und Ableitströmen sowie Luft- und Kriechstrecken erfüllen.

Als Übertragungsweg innerhalb geschlossener Organisationsgruppen, etwa im Stationenverbund, ist weiterhin ein geschlossenes Netz vorgeschrieben, um die Ausfall- und Manipulationssicherheit zu gewährleisten. Anders sieht es zwischen den einzelnen Organisationsgruppen aus: Hier sind jetzt auch alternative Übertragungswege möglich.

Ebenfalls neu: Rufanlagen dürfen nun zugleich als verteiltes Alarmsystem verwendet werden.

Autor: Dr. Matthias Rychetsky, Geschäftsführer, EFE Elektronik- Forschungs- und Entwicklungsgesellschaft m.b.H.

Weitere Informationen

Neue Norm DIN VDE 0834-1:2016-06 für Rufanlagen

Neue DIN VDE 0834-1 für Rufanlagen

Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit
Pressemitteilung Nr. 2016-06 vom 30. Juni 2016

Im Juni 2016 wurde die geänderte DIN VDE 0834-1:2016-06 mit dem Titel „Rufanlagen in Krankenhäusern, Pflegeheimen und ähnlichen Einrichtungen – Teil 1: Geräteanforderungen, Planen, Errichten und Betrieb“ veröffentlicht. Sie ersetzt die bisher gültige Fassung DIN VDE 0834-1:2000-04. Darauf weist die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) hin.

Für Rufanlagen gelten nun ausnahmslos dieselben hohen Anforderungen wie für medizinische elektrische Geräte bezüglich der elektrischen Sicherheit. In der DIN EN 60601-1 werden zum Patientenschutz zwei unabhängige Schutzmaßnahmen gefordert (engl. Means of Patient Protection = MOPP). Dafür sind von den Rufanlagen zwingend Mindestanforderungen bezüglich der Spannungsfestigkeit, Ableitströme sowie der Luft- und Kriechstrecken zu erfüllen.

Für die Übertragungswege in geschlossenen Organisationsgruppen wie z.B. ein Stationenverbund ist weiterhin ein geschlossenes Netz für Ausfall- und Manipulationssicherheit vorgeschrieben, um die Sicherheit von lebenssichernden Notrufen zu gewährleisten. Zwischen verschiedenen Organisationsgruppen sind nun auch alternative Übertragungswege möglich. Tatsächlich wird die Praxis zeigen, wie dieser Interpretationsspielraum tatsächlich genutzt wird und wie sichergestellt werden kann, dass die Anforderungen der Norm eingehalten werden.

Rufanlagen dürfen nun auch als verteiltes Alarmsystem verwendet werden. Das hat jedoch eine umfangreiche und permanente Risikoanalyse für das medizinisch-elektrische System (ME-System) zur Folge und kommt somit nur für große Kliniken in Betracht.

Die DIN VDE 0834-1 regelt die Qualifikation der Fachkräfte, die Rufanlagen planen, errichten, ändern, erweitern, prüfen und betreiben. Rufanlagen sind für Krankenhäuser, Kliniken, Pflegeheime, Pflegestationen, Alten-, Seniorenwohnheime, Rehaeinrichtungen, öffentlich zugängliche Behinderten-WCs, psychiatrische und forensische Einrichtungen und Justizvollzugsanstalten (JVA) vorgeschrieben und dienen dem Herbeirufen des Pflegepersonals durch den Patienten. Rufanlagen werden auch als Lichtruf, Schwesternruf, Personenruf oder Patientenruf bezeichnet.

Die DGWZ bildet in Seminaren bundesweit Fachkräfte nach der neuen DIN VDE 0834-1 aus, damit sie Rufanlagen planen, errichten, betreiben und instand halten dürfen. Weitere Informationen zum Seminar und zur neuen Norm sowie ein Verzeichnis der Fachkräfte und Anbieter können über die Website www.dgwz.de/rufanlagen abgerufen werden.

2.466 Zeichen (mit Leerzeichen), zur freien Verwendung, Beleg erbeten

Über die DGWZ

Die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit mbH (DGWZ) setzt sich branchenübergreifend für Unternehmen in Deutschland ein, veröffentlicht neutrale Fachinformationen und bietet bundesweit Seminare zu Normen, Richtlinien und Vorschriften für die berufliche Weiterbildung an. Die DGWZ wurde in 2013 gegründet und hat ihren Sitz in Bad Homburg.

Ansprechpartnerin

Sarah Richter
Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit mbH
Louisenstraße 120
61348 Bad Homburg v. d. Höhe
Telefon  06172 98185-30
Telefax   06172 98185-99
presse@dgwz.de
www.dgwz.de/presse

Schlagworte

Rufanlage, Lichtruf, Schwesternruf, Personenruf, Patientenruf, DIN VDE 0834-1, Fachkraft, Krankenhaus, Klinik, Pflegeheim, JVA

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Für Rufanlagen gilt seit Juni 2016 die neue Norm DIN VDE 0834-1:2016-06. #Rufanlagen #Lichtruf www.dgwz.de/rufanlagen

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    Neue Norm DIN VDE 0834-1:2016-06 für Rufanlagen
    Bildquelle: Jenny Sturm –­ Fotolia
    Bildunterschrift: Die neue DIN VDE 0834-1 schafft seit Juni 2016 neue Rahmenbedingungen für Rufanlagen.

Weiterführende Informationen

www.dgwz.de/rufanlagen

Neue Konzepte beim Brandschutz im Krankenhaus

Die Risikosituation in Kliniken hat sich über die Jahre verschärft: So muss unter anderem die Haustechnik höhere Brandlasten und eine deutliche Straffung des Personalbestandes ausgleichen. Gleichzeitig stellen Krankenhäuser wie auch Pflegheime immer schon besondere Ansprüche an den Brandschutz. Denn Detektion, Alarmierung und Evakuierung sind auf die besondere Situation zumeist immobiler Menschen abzustimmen. Gerade dafür gilt es, die richtigen Voraussetzungen zu schaffen: So brauchen zum Beispiel sämtliche Geschosse eine Unterteilung in zwei Brandabschnitte. Dann können auch bei knappem Personalbestand die Patienten in noch sichere Bereiche verschoben werden, ohne dass Treppen oder Aufzüge erforderlich sind.

Wichtig ist zudem die frühzeitige Branddetektion durch professionelle Melder in jedem Zimmer. Schließlich haben sich die Risikofaktoren verschärft: Neue Materialien und besonders dicht schließende Fenster führen bei einem Brand zur deutlich höheren CO-Belastung als noch vor zwanzig Jahren. Umso wichtiger ist die direkte Aufschaltung der Anlagen zur Feuerwehr – aber auch die Fehlalarmsicherheit durch Auswertung mehrerer Brandfaktoren, wie sie bei modernen Systemen Standard ist.

Brandschutz ist bekanntlich Ländersache. Zu begrüßen sind jedoch übergreifende Standards, denn das Risiko bleibt länderübergreifend gleich.

Autor: Prof. Dr. Jörg Reintsema, Fakultät für Anlagen-, Energie- und Maschinensysteme, Institut für Technische Gebäudeausrüstung an der TH Köln

Brandschutz, Branddetektion, Brandabschnitte, Krankenhaus, Klink, Pflegeheim

Sicherheitsseminare für medizinische Einrichtungen

Die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) hat ihr bundesweites Angebot an firmen- und produktneutralen Seminaren zur Gebäudetechnik für medizinische Einrichtungen in 2014 weiter ausgebaut. Neu hinzugekommen ist die eintägige Schulung “Rufanlagen – Fachkraft nach DIN VDE 0834“. Das eintägige Training kostet 420 Euro netto und richtet sich an verantwortliche und haustechnische Mitarbeiter in Krankenhaus, Klinik, Alten- und Pflegeheim, damit sie die Anlagen selbständig projektieren, installieren und die Instandhaltung durchführen können. Die aktuellen Kurs-Termine können auf der Website www.dgwz.de/rufanlagen abgerufen oder per E-Mail an veranstaltungen@dgwz.de angefordert werden. Rufanlagen werden auch als Schwesternrufanlagen, Lichtrufanlagen, Personenrufanlagen und Patientenrufanlagen bezeichnet.

Zwei weitere DGWZ-Fortbildungen für medizinische und Pflegeeinrichtungen dauern jeweils zwei Tage und kosten je 630 Euro netto. Der Lehrgang “Notbeleuchtung, Sicherheitsbeleuchtung, Sicherheitsleitsysteme” schult die Teilnehmer auf den rechtssicheren Betrieb. Die Anlagen sind auch für Arbeitsstätten, Versammlungsstätten und Beherbergungsbetriebe vorgeschrieben. Neue Termine werden auf der Website www.dgwz.de/notbeleuchtung eingestellt.

Der Lehrgang “Sicherheitsstromversorgung” versetzt die Teilnehmer in die Lage, ihre Anlagen wirtschaftlich zu betreiben und dass bei Stromausfall überlebenswichtige Geräte weiter funktionieren und Menschen über beleuchtete Flucht- und Rettungswege sicher ins Freie geleitet werden können. Die relevanten Normen, Vorschriften, Richtlinien, Gesetze und die Veranstaltungs-Termine werden auf der Website www.dgwz.de/sicherheitsstromversorgung aufgelistet.

Sicherheitsstromversorgung für Krankenhäuser

Seminar: Notstromversorgung in Kliniken

Sicherheitsstromversorgung für KrankenhäuserDie Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit führt das zweitägige Seminar “Sicherheitsstromversorgung in medizinischen Einrichtungen” in 2014 in verschiedenen Städten wie Mülheim an der Ruhr, Hildesheim, Mannheim und Erfurt durch. Die Notstromversorgung in Krankenhäusern, Kliniken und Pflegeheimen dient dem Schutz der Patienten, Mitarbeiter und Besucher. Bei Stromausfall gewährleistet eine unterbrechungsfreie Stromversorgung weiterhin den Betrieb von elektrischen Anlagen und hilft beim Fortführen und Beenden von kritischen Tätigkeiten und dem Verlassen von Gebäuden. Batteriegestützte zentrale Stromversorgungsanlagen sorgen bei Stromausfall für die unterbrechungsfreie Stromversorgung. Der Betreiber ist verantwortlich für die Funktionsfähigkeit dieser Anlagen durch geschultes Personal und hat nicht zuletzt ein starkes Interesse an einem wirtschaftlichen Betrieb.

Alle Seminar-Termine und weitere Informationen sind auf der Website www.dgwz.de/ssv erhältlich.

Seiten

Rufanlage Lichtrufanlage Schwesternrufanlage Personenrufanlage Patientenrufanlage DIN VDE 0834 Fachkraft Seminar Krankenhaus Klinik Pflegeheim

Seminar Rufanlagen – Fachkraft nach DIN VDE 0834

Seminar Rufanlagen – Fachkraft nach DIN VDE 0834

Seminareinladung | Termine | Teilnahmegebühr | Seminarbeschreibung | Nutzen | Schulungsnachweis | Fortbildungspunkte | Zielgruppe | Voraussetzungen | Inhalte | Referenten | Anmeldung | Teilnehmerstimmen | Weitere Informationen

Das Seminar Rufanlagen schult Planer, Errichter, Betreiber und Mitarbeiter der haustechnischen Abteilungen von Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen zur Fachkraft nach DIN VDE 0834, damit sie die Anlagen selbständig projektieren, installieren und instandhalten können.

Seminareinladung

Seminar Rufanlagen

Seminar Rufanlagen – Programm und Anmeldung (PDF)

Nächste Termine

Das Kompakt-Seminar dauert einen Tag von 10:00 bis 16:30 Uhr.

  • 18. März 2020 – München keine freien Plätze verfügbar
    IntercityHotel München | Bayerstraße 10 | 80335 München
  • 19. März 2020 – Berlinkeine freien Plätze verfügbar
    Enjoy Hotel Berlin City Messe | Rudolstädter Straße 42 | 10713 Berlin
  • 01. April 2020 – Köln freie Plätze
    CityClass Hotel Residence am Dom | Alter Markt 55 | 50667 Köln
  • 22. April 2020 – Stuttgartfreie Plätze
    STEP Stuttgarter Engineering Park | Wankelstraße 12 | 70563 Stuttgart
  • 23. April 2020 – Hamburg freie Plätze
    Hotel Panorama Billstedter | Hauptstraße 44-48 | 22111 Hamburg
  • 13. Mai 2020 – Freiburg freie Plätze
    Central Hotel | Wasserstraße 6 | Freiburg
  • 14. Mai 2020 – Leipzig freie Plätze
    Galerie Hotel Leipziger Hof | Hedwigstraße 1-3 | 04315 Leipzig
  • 04. Juni 2020 – Hannover freie Plätze
    Hotel Kleefelder Hof | Kleestraße 3a | 30625 Hannover
  • 17. Juni 2020 – Essen freie Plätze
    GHOTEL hotel & living Essen | Hachestraße 63 | Essen
  • 01. Juli 2020 – Mainz freie Plätze
    Hotel Am Lerchenberg | Hindemithstraße 5 | 55127 Mainz
  • 12. August 2020 – Köln freie Plätze
    CityClass Hotel Residence am Dom | Alter Markt 55 | 50667 Köln
  • 13. August 2020 – Berlin freie Plätze
    Enjoy Hotel Berlin City Messe | Rudolstädter Straße 42 | 10713 Berlin
  • 02. September 2020 – Frankfurt freie Plätze
  • 17. September 2020 – Nürnberg freie Plätze
  • 30. September 2020 – Stuttgart freie Plätze
    Brita Hotel | Augsburger Straße 671-673 | 70329 Stuttgart
  • 29. Oktober 2020 – Hamburg freie Plätze
    Hotel Panorama | Billstedter Hauptstraße 44-48 | 22111 Hamburg
  • 04. November 2020 – Essen freie Plätze
    GHOTEL hotel & living Essen | Hachestraße 63 | Essen
  • 12. November 2020 – Leipzig freie Plätze
    Galerie Hotel Leipziger Hof | Hedwigstraße 1-3 | 04315 Leipzig
  • 25. November 2020 – Augsburg freie Plätze
  • 10. Dezember 2020 – Hannover freie Plätze
    City Hotel Hannover | Limburgstraße 3 | 30159 Hannover
  • 16. Dezember 2020 – Mannheim freie Plätze
    Heinrich Pesch Haus | Frankenthaler Straße 229 | 67059 Ludwigshafen

Teilnahmegebühr

420,- € zzgl. 19 % MwSt.
1-Tages-Seminar inkl. Unterlagen, Getränke, Pausenverpflegung, Mittagessen und Urkunde.

Seminarbeschreibung

Für Rufanlagen gilt seit Juni 2016 die geänderte DIN VDE 0834-1. Demnach dürfen Rufanlagen nur von geschulten Fachkräften geplant, errichtet, betrieben und instand gehalten werden. Rufanlagen sind für Krankenhäuser, Pflegeeinrichtungen und Justizvollzugsanstalten vorgeschrieben und dienen dem Herbeirufen des Pflegepersonals durch den Patienten. Die Anlagen werden auch als Lichtruf, Schwesternruf, Personenruf oder Patientenruf bezeichnet.

Nutzen

Das eintägige Seminar Rufanlagen vermittelt die nach DIN VDE 0834-1 geforderte Sachkunde zur Fachkraft für Rufanlagen und die Inhalte der geänderten Norm vom Juni 2016, damit Sie die Anlagen selbständig planen, installieren, betreiben und instand halten können. Neben den Grundlagen der Normen erhalten Sie einen technischen Überblick über die Anlagen und ihre Leistungsmerkmale. Mit den Hinweisen zur Planung und Projektierung können Sie auf fachlicher Augenhöhe die Anforderungen umsetzen. Checklisten für die Inspektion und Instandhaltung runden das Seminar ab.

Schulungsnachweis

Die Teilnehmer erhalten nach erfolgreicher Prüfung den Sachkundenachweis „Fachkraft für Rufanlagen nach DIN VDE 0834“ mit Angaben der Lehrinhalte und Zeiten.

Fortbildungspunkte

Das Seminar Brandschutzpläne wird von den Architekten- und Ingenieurkammern in den jeweiligen Bundesländern des Veranstaltungsorts als Fortbildung anerkannt:

  • 6,5 Fortbildungspunkte – Bayerische Ingenieurkammer-Bau

Das Seminar wird vom Verband für Sicherheit, Gesundheit und Umweltschutz bei der Arbeit e. V. (VDSI) mit 1 VDSI-Punkt im Arbeitsschutz und 1 VDSI-Punkt im Brandschutz anerkannt.

1 VDSI-Punkt Arbeitsschutz
1 VDSI-Punkt Brandschutz

Zielgruppe

Das Seminar richtet sich an:

  • Mitarbeiter von Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen, Justizvollzugsanstalten,
  • Ingenieurbüros, Errichter, Facility Manager und Sachverständige,
  • Technische Leiter, Elektrofachkräfte, Haustechniker, Arbeitsverantwortliche, Sicherheitsbeauftragte.

Voraussetzungen

Für die Teilnahme am Seminar sind keine Voraussetzungen notwendig.

Eine Fachkraft für Rufanlagen ist nach DIN VDE 0834 eine Person, die geschultes Fachwissen hat, um eine Rufanlage nach den geltenden Normen aufzubauen, zu prüfen und deren Funktionstüchtigkeit zu bescheinigen. Die Person muss über eine Ausbildung oder eine mehrjährige Tätigkeit aus dem Spektrum der Elektrotechnik und über Systemkenntnisse der Kommunikationstechnik verfügen.

Inhalte

  • Inhalte der geänderten DIN VDE 0834-1 für Rufanlagen
  • Normen- und Rechtsgrundlagen – Überblick
    DIN VDE 0834-1, DIN VDE 0834-2, HeimMindBauV, DIN EN 50134, DIN 77800, DIN 18040
  • Änderungen der neuen Normenfassung DIN VDE 0834-1:2016-06
  • Abgrenzung: Rufanlagen, Lichtrufanlagen, Schwesternrufanlagen, Personenrufanlagen
  • Komponenten und Aufbau von Rufanlagen
  • Anforderungen an Rufanlagen
  • Leistungsmerkmale von Rufanlagen
  • Planung und Projektierung von Rufanlagen
  • Projektierungsbeispiele
  • Schriftliche Prüfung zur Fachkraft

Referenten

Anmeldung

Bitte schicken Sie das ausgefüllte Anmeldeformular (PDF) an E-Mail veranstaltungen@dgwz.de oder Telefax 06172 98185-99.

  • 18. März 2020 – München – keine freien Plätze verfügbar
  • 19. März 2020 – Berlin – keine freien Plätze verfügbar
  • 01. April 2020 – Kölnfreie Plätze
  • 22. April 2020 – Stuttgartfreie Plätze
  • 23. April 2020 – Hamburg freie Plätze
  • 13. Mai 2020 – Freiburg freie Plätze
  • 14. Mai 2020 – Leipzig freie Plätze
  • 04. Juni 2020 – Hannover freie Plätze
  • 17. Juni 2020 – Essen freie Plätze
  • 01. Juli 2020 – Mainz freie Plätze
  • 12. August 2020 – Köln freie Plätze
  • 13. August 2020 – Berlin freie Plätze
  • 02. September 2020 – Frankfurt freie Plätze
  • 17. September 2020 – Nürnberg freie Plätze
  • 30. September 2020 – Stuttgart freie Plätze
  • 29. Oktober 2020 – Hamburg freie Plätze
  • 04. November 2020 – Essen freie Plätze
  • 12. November 2020 – Leipzig freie Plätze
  • 25. November 2020 – Augsburg freie Plätze
  • 10. Dezember 2020 – Hannover freie Plätze
  • 16. Dezember 2020 – Mannheim freie Plätze

Teilnehmerstimmen

  • Es war sehr informativ , notwendig und lehrreich. Die Tätigkeit und Arbeit an den Rufanlagen wird nun mit anderen Augen gesehen. Die Veranstaltung ist sehr empfehlenswert.”
    Horst Seeber, Krankenhaus Tauberbischofsheim, Tauberbischofsheim
  • “Sehr guter Überblick über die Norm. Ich weiß, was ich bei der Inbetriebnahme / Installation zu beachten habe. Besonders gefallen haben die tollen Unterlagen und viele Praxisbeispiele.”
    Christian Monk, ECS Deutschland, Leipzig
  • “Die Umsetzung des Seminars war sehr kompetent. Durch die Tagung bin ich nun sicherer in der Planung von Rufanlagen.”
    André Hanke, Bauconzept Planungsgesellschaft mbH, Lichtenstein
  • “Erkenntnisgewinn in speziellen Anwendungen; Vertiefung im Umgang mit Betreibern; Eingehen auf Fragen der Teilnehmer; Offenheit im Umgang mit Entstehung der Norm.”
    Torsten Panwitz, ISH Ingenieurbüro GmbH, Leipzig
  • “Die Veranstaltung war von Anfang bis Ende sehr strukturiert und hat mir einen großen Einblick in das Thema Rufanlagen vermittelt. Besonders gefallen hat der zeitliche und strukturierte Ablauf. Natürlich auch die Versorgung mit Speisen und Getränken. Erst mal weiter so!”
    Thomas Kiehl, Diakonie Neuss-Süd gGmbH
  • “Sehr gut organisiert, der Rahmen ist sehr gut, da die Möglichkeit besteht Fragen zu stellen und zu erläutern, Erfahrungsaustausch mit Teilnehmern. Besonders gefallen haben die vielen Praxisbezüge und sehr guten Erläuterungen.”
    Anne-Katrin Bengeldorff, ELDAT GmbH, Königs Wusterhausen

Weitere Informationen

Stichworte

Rufanlage, Personenrufanlage, Lichtruf, Schwesternruf, Patientenruf, Behinderten-WC, Arztpraxis, Krankenhaus, Pflegeheim, Normen, Vorschriften, Gesetze, DIN VDE 0834, Seminar, Schulung, Lehrgang, Fachkraft, Sachkunde, 2020

DIN 14677 Instandhaltung von Feststellanlagen

DIN 14677 Instandhaltung von Feststellanlagen

Normenreihe

Am 1. August 2018 sind Teil 1 und Teil 2 der Normenreihe DIN 14677 Instandhaltung von Feststellanlagen neu erschienen und damit in Kraft getreten:

  • DIN 14677-1:2018-08 Instandhaltung von elektrisch gesteuerten Feststellanlagen für Feuerschutz- und Rauchschutzabschlüsse sowie für elektrisch gesteuerte Feststellanlagen für Feuerschutzabschlüsse im Zuge von bahngebundenen Förderanlagen – Teil 1: Instandhaltungsmaßnahmen
  • DIN 14677-2:2018-08 Instandhaltung von elektrisch gesteuerten Feststellanlagen für Feuerschutz- und Rauchschutzabschlüsse sowie für elektrisch gesteuerte Feststellanlagen für Feuerschutzabschlüsse im Zuge von bahngebundenen Förderanlagen – Teil 2: Anforderungen an die Fachkraft

Die neuen Normen können zum Sonderpreis von 100 Euro zzgl. 7 % MwSt. versandkostenfrei auf Rechnung per Mail an normen@dgwz.de bei der Deutschen Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit bestellt werden.

Mit dem Erscheinen der beiden neuen Normenteile wird die bisherige Norm DIN 14677:2011-13 “Instandhaltung von elektrisch gesteuerten Feststellanlagen für Feuerschutz- und Rauchschutzabschlüsse” abgelöst.

DIN 14677 kaufen

Mit folgendem Bestellformular können Sie die beiden aktuellen Normenteil DIN 14677 Instandhaltung von Feststellanlagen Teil 1 und 2 vom August 2018 bestellen:

Weitere Informationen

Stichworte:

Inhaltsverzeichnis: DIN VDE 0834-1 Rufanlagen

Inhaltsverzeichnis:
DIN VDE 0834-1: 2016-06 Rufanlagen in Krankenhäusern, Pflegeheimen und ähnlichen Einrichtungen – Teil 1 – Geräteanforderungen, Errichten und Betrieb

Inhaltsverzeichnis als PDF-Datei herunterladen

Vorwort

1 Anwendungsbereich

2 Normative Verweisungen

3 Begriffe
3.1 Grundbegriffe
3.2 Funktionen
3.3 Geräte

4 Anforderungen
4.1 Allgemeine Anforderungen, Funktionen
4.2 Signalisierung
4.3 Rufabstellung

5 Allgemeine Anforderungen an die elektrische Sicherheit
5.1 Elektrische Sicherheit
5.2 Anforderungen an die Energieversorgung
5.2.1 Energieversorgung der Geräte
5.2.2 Anschluss an die allgemeine Stromversorgung
5.2.3 Verteilungsnetz der Kleinspannung5.3 Elektromagnetische Verträglichkeit (EMV)
5.3.1 Störaussendung
5.3.2 Störfestigkeit
5.3.3 Herstellerangaben

6 Planen und Errichten
6.1 Planen
6.2 Errichten

7 Anforderungen an die Anlage bei Störungen
7.1 Allgemeines
7.2 Sicherheit und Funktionsüberwachung

8 Verwendung der Rufanlage als Komponente eines verteilten Alarmsystems oder Informationssystems
8.1 Allgemeines
8.2 Anwendungsmöglichkeiten
8.3 Funktion und Anzeige
8.4 Verhalten im Störungsfall und Kennzeichnung
8.5 Risikoanalyse

9 Aufschriften und Begleitpapiere
9.1 Allgemeines
9.2 Aufschriften
9.3 Begleitpapiere
9.3.1 Allgemeines
9.3.2 Gebrauchsanweisung/Bedienungsanleitung
9.3.3 Technische Beschriebung und Installationsanweisung
9.3.4 Installationsdokumentation
9.3.5 Betriebsbuch

10 Prüfungen
10.1 Fertigstellungsprüfung
10.2 Sichtprüfung
10.3 Funktionsprüfung
10.4 Prüfung nach Änderung
10.5 Dokumentation und Einweisung bei der Übergabe an den Betreiber
11 Betrieb der Rufanlage
11.1 Anforderungen an den Betreiber
11.2 Inspektion
11.3 Instandsetzung
11.4 Wartungsarbeiten

Bilder
Bild 1 – Horizontaler und vertikaler Erkennbarkeitsbereich für Signalleuchten
Bild 2 – Horizontaler und vertikaler Erkennbarkeitsbereich für Anzeigeeinheiten
Bild 3 – Optische Signalisierung
Bild 4 – Akustische Signalisierung
Bild 5 – Elektrische Sicherheit, A-Systemtrennung
Bild 6 – Elektrische Sicherheit, B-lokale Trennung

Tabellen
Tabelle 1 – Belastbarkeit der Leitungen

Norm kaufen

Weitere Informationen

Stichworte

  • Norm, Vorschrift, Anerkannte Regel der Technik
  • DIN VDE 0834, Teil 1, Teil 2
  • Rufanlage, Lichtruf, Schwesternruf, Personenruf, Patientenruf
  • Krankenhaus, Pflegeheim
  • Geräteanforderungen, Errichten, Betrieb

DIN VDE 0834 Rufanlagen in Krankenhäusern, Pflegeheimen und ähnlichen Einrichtungen (Norm)

Norm: DIN VDE 0834-1 Rufanlagen

Titelblatt: DIN VDE 0834-1:2016-06 Rufanlagen in Krankenhäusern, Pflegeheimen und ähnlichen Einrichtungen - Teil 1: Geräteanforderungen, Planen, Errichten und BetriebNorm:
DIN VDE 0834-1:2016-06 Rufanlagen –
Teil 1: Geräteanforderungen, Planen, Errichten und Betrieb

Übersicht und Sachstand

Im Juni 2016 wurde die geänderte  DIN VDE 0834-1:2016-06 mit dem Titel „Rufanlagen in Krankenhäusern, Pflegeheimen und ähnlichen Einrichtungen – Teil 1: Geräteanforderungen, Planen, Errichten und Betrieb“ veröffentlicht. Sie ersetzt die bisher gültige Fassung DIN VDE 0834-1:2000-04.

Inhalt

Die Norm DIN VDE 0834, Teil 1, enthält wesentliche Sicherheitshinweise für den möglichen Einsatz einer Rufanlage in verteilten Alarmsystemen in Einrichtungen des Gesundheitswesens, Pflege- und Überwachungsinstitutionen. Dieser Norm-Entwurf gilt für das Planen, Errichten, Ändern, Erweitern und Prüfen sowie für den Betrieb von Rufanlagen, mit deren Hilfe Personen herbeigerufen oder gesucht werden können; darüber hinaus können zusätzliche Informationen übertragen werden. Kennzeichnend für diese Anlagen ist eine mehr oder minder große Gefährdung, die für den Rufenden oder Dritte auftreten kann, wenn Rufe infolge einer Störung nicht signalisiert werden oder Störungen nicht rechtzeitig erkannt werden. Der Norm-Entwurf gilt für Rufanlagen, unter anderem in: a) Krankenhäusern, Pflegeheimen, Pflegestationen; b) Alten- oder Seniorenwohnheimen; Rehaeinrichtungen; c) öffentlich zugängliche Behinderten-WCs; d) Psychiatrische und Forensische Einrichtungen; e) Justizvollzugsanstalten; und in allen vergleichbaren Einrichtungen.

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Weitere Informationen

Stichworte

  • Norm, Vorschrift, Anerkannte Regel der Technik
  • DIN VDE 0834, Teil 1, Teil 2
  • Rufanlage, Lichtruf, Schwesternruf, Personenruf, Patientenruf
  • Krankenhaus, Pflegeheim
  • Geräteanforderungen, Errichten, Betrieb

DIN VDE 0834 Rufanlagen in Krankenhäusern, Pflegeheimen und ähnlichen Einrichtungen, Lichtruf, Schwesternruf, Norm

Titelbild Planerbrief 08 - Mai-Juni 2016

Pressemitteilung Nr. 2016-04

Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit
2. Mai 2016

Neuer Planerbrief informiert über Brandschutz, Fluchtwegsteuerung und Aufzugsschachtentrauchung

Am 2. Mai 2016 ist der Planerbrief 08 erschienen. Themen der Ausgabe Mai-Juni 2016 sind der Brandschutz in Krankenhäusern, die Fachmesse Anga Com für Breitband, Satellit und Kabel in Köln, die Belüftung und Entrauchung im Aufzugsschacht, die Anforderungen der neuen Muster-Lüftungsanlagen-Richtlinie (M-LüAR), die dynamische Fluchtwegsteuerung und die neue Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen VOB/A. Der Planerbrief kann kostenlos auf der Website www.planerbrief.de heruntergeladen werden.

Mit dem Planerbrief informiert die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit alle zwei Monate unabhängig und neutral über neue Vorschriften, Technologien und Veranstaltungen zu Planung, Errichtung und Betrieb von Technischer Gebäudeausrüstung (TGA).

Der nächste Planerbrief 09 erscheint am 1. Juli 2016.

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Über die DGWZ

Die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit mbH (DGWZ) setzt sich branchenübergreifend für Unternehmen in Deutschland ein, veröffentlicht neutrale Fachinformationen und bietet bundesweit Seminare zu Normen, Richtlinien und Vorschriften für die berufliche Weiterbildung an. Die DGWZ wurde 2013 gegründet und hat ihren Sitz in Bad Homburg.

Ansprechpartnerin

Sarah Richter
Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit mbH
Louisenstraße 120
61348 Bad Homburg v. d. Höhe
Telefon    06172 98185-30
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presse@dgwz.de
www.dgwz.de/presse

Schlagworte

Planerbrief, Technische Gebäudeausrüstung, TGA, Brandschutz, Lüftung, Belüftung, Aufzugsschacht, Entrauchung,  Krankenhaus, Muster-Lüftungsanlagen-Richtlinie, M-LüAR, Fluchtwegsteuerung, Vergabeordnung, Bauleistungen, VOB/A

Tweet-Vorschlag

Neuer Planerbrief 08 – Mai-Juni 2016 informiert zu Brandschutz, Fluchtwegsteuerung und Aufzugsschachtentrauchung. www.planerbrief.de

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www.dgwz.de/presse/pm-2016-04-planerbrief-08

  • Pressemitteilung Nr. 2016-04 (pdf, txt)
  • Bild: Planerbrief 08 (jpg)
    Titelbild Planerbrief 08 - Mai-Juni 2016
    Bildquelle: DGWZ
    Bildunterschrift: Der Planerbrief 08, Ausgabe Mai-Juni 2016, informiert über Brandschutz, Fluchtwegsteuerung und Aufzugsschachtentrauchung.

Weiterführende Informationen

www.planerbrief.de

Normenreihe: DIN VDE 0834 – Rufanlagen

Titelblatt: DIN VDE 0834-1:2016-06 Rufanlagen in Krankenhäusern, Pflegeheimen und ähnlichen Einrichtungen - Teil 1: Geräteanforderungen, Planen, Errichten und BetriebNormenreihe:
DIN VDE 0834 – Rufanlagen in Krankenhäusern, Pflegeheimen und ähnlichen Einrichtungen

Übersicht

Die Normenreihe DIN VDE 0834 “Rufanlagen in Krankenhäusern, Pflegeheimen und ähnlichen Einrichtungen” besteht aus zwei Teilen: Teil 1 “Geräteanforderungen, Errichten und Betrieb” und Teil 2 “Umweltbedingungen und Elektromagnetische Verträglichkeit”. Für die Bearbeitung der Norm ist das nationale Arbeitsgremium DKE/UK 713.2 – Allgemeine Signalanlagen und Signalgeräte der DKE Deutsche Kommission Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik in DIN und VDE zuständig.

Teile der Normenreihe

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Weitere Informationen

Stichworte

  • Norm, Vorschrift, Anerkannte Regel der Technik
  • DIN VDE 0834, Teil 1, Teil 2
  • Rufanlage, Lichtruf, Schwesternruf, Personenruf, Patientenruf
  • Krankenhaus, Pflegeheim
  • Geräteanforderungen, Errichten, Betrieb

DIN VDE 0834 Rufanlagen in Krankenhäusern, Pflegeheimen und ähnlichen Einrichtungen, Norm, Lichtruf, Schwesternruf

Sicherheitsstromversorgung

>> Weiter zum Seminar: Sicherheitsstromversorgung in medizinischen Einrichtungen

Sicherheitsstromversorgung, Notstromversorgung, ErsatzstromversorgungInformationen zur Sicherheitsstromversorgung

Die Sicherheitsstromversorgung versorgt bei Stromausfall ohne Spannungsunterbrechung für eine begrenzte Zeit sicherheitstechnische Einrichtungen mit Strom, wie z.B. Beatmungsgeräte und Sicherheitsbeleuchtung für die Evakuierung aus dem Gebäude. Die Sicherheitsstromversorgung gewährleistet durch ein batteriegstütztes zentrales Stromversorgungssystem (BSV-Anlage) und ein separates unabhängiges Netz von Kabeln und Leitungen eine unterbrechungsfreie Stromversorgung, um bei Stromausfall den Betrieb von elektrischen Anlagen und Einrichtungen für Sicherheitszwecke weiterhin aufrecht zu erhalten, gefährliche Tätigkeiten fortführen und beenden und das Gebäude sicher verlassen zu können. Die Sicherheitsstromversorgung ist für medizinische Bereiche (Krankenhaus, Klinik, Pflegeheim, etc.) vorgeschrieben und dient dem Schutz der Patienten, der Mitarbeiter und Besucher. Der Betreiber ist verantwortlich für die Funktionsfähigkeit dieser Anlagen durch geschultes Personal und hat nicht zuletzt ein starkes Interesse an einem wirtschaftlichen Betrieb.

Für die Sicherheitsstromversorgung ist eine Vielzahl von Normen zu berücksichtigen, insbesondere gelten die drei folgenden Normen:

Kabel und Leitungen für die Sicherheitsstromversorgung müssen getrennt von den anderen Leitungen verlegt werden. Es sollten Kabel und Leitungen mit verbessertem Brandverhalten oder nichtbrennbare Leitungen verwendet werden.

Verordnungen

  • Arbeitsstättenverordnung (ArbStättV)
  • Bauprüfverordnung (BauPrüfVO)
  • Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV)
  • Landesbauordnungen (LBO)
  • Ausführung von Leitungsanlagen: Funktionserhalt, Leitungsanlagenrichtlinie (LAR, MLAR)
  • Sonderbauverordnung (SBauVO)
  • Krankenhausbauverordnung (KhBauVO)
  • Niederspannungsanschlussverordnung (NAV)
  • Technische Anschlussbedingungen (TAB)
  • Prüfverordnung (PrüfVO)
  • Störfallverordnung (StörfallVO)
  • Verordnung über den Bau von Betriebsräumen für elektrische Anlagen (EltBauVO)

Gesetze

  • Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG)
  • Arbeitssicherheitsgesetz (ASiG)
  • Behindertengleichstellungsgesetz (BGG)
  • Energieeinsparungsgesetz (EnEG)
  • Energiewirtschaftsgesetz (EnWG)
  • Produkthaftungsgesetz  (ProdHaftG)
  • Produktsicherheitsgesetz (ProdSG)
  • RV-Nachhaltigkeitsgesetz (SGB V) – Gesetz zur Sicherung der nachhaltigen Finanzierungsgrundlagen der gesetzlichen Rentenversicherung

Normen

Europäische Richtlinien

  • Sicherheit und  Gesundheitsschutz der Arbeitnehmer bei der Arbeit (89/391/EWG)
  • Mindestvorschriften für Sicherheit und Gesundheitsschutz (89/654/EWG)
  • Sicherheits- und Gesundheitsschutzkennzeichnung am Arbeitsplatz (92/58 EWG)
  • Niederspannungsrichtlinie (2006/95/EG) NSR
  • Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden (2010/31/EU)

Regeln und Vorschriften

  • Berufsgenossenschaftliche Informationen (BGI)
  • Berufsgenossenschaftliche Regeln (BGR)
  • Berufsgenossenschaftliche Vorschriften (BGV)
  • Technische Regeln für Arbeitsstätten (ASR)
  • Technische Regeln für Betriebssicherheit (TRBS)
  • Unfallverhütungsvorschriften (UVV)
  • AGI Arbeitsblatt J 31-1:2003-02
  • ASR A1.3 Sicherheits- und Gesundheitsschutzkennzeichnung
  • ASR A2.3 Fluchtwege und Notausgänge
  • ASR A3.4/3 Elektrische Gefährdungen
  • BGI 8681 Neu- und Umbauplanung im Krankenhaus
  • BGV A1
  • BGV A3 Elektrische Anlagen und Betriebsmittel
  • BGV A 8 – Sicherheits- /Gesundheitsschutzkennzeichnung am Arbeitsplatz
  • BGR 216 Optische Sicherheitsleitsysteme (einschließlich Sicherheitsbeleuchtung)
  • TRBS 1001

Publikationen

  • licht.wissen 10 Notbeleuchtung, Sicherheitsbeleuchtung
  • Informationen zur Lichtanwendung Heft 7 Gutes Licht im Gesundheitswesen
  • licht.forum 56 Sicherheitsbeleuchtung für Arbeitsstätten
  • licht.forum 57 Optische Sicherheitsleitsysteme
  • ZVEI

Fachliteriteratur

  • Kommentar zur Muster-Leitungsanlagen-Richtlinie 4. Auflage von Dipl.-Ing. Manfred Lippe, Prof. Dr-Ing. Jürgen Wesche, Dipl.-Ing. Dieter Rosenwirth und Dr. Jörg Reintsema
  • Brandschutz in elektrischen Anlagen, Schmolke, Herbert, Praxishandbuch für Planung, Prüfung, Errichtung und Betrieb, 3. Auflage 2012, 368 Seiten + CD-ROM, ISBN 978-3-8101-0349-9, 36,80 EUR
  • Leitfaden für die Einrichtung und den Betrieb einer Notstromversorgung in Behörden und anderen wichtigen öffentlichen Einrichtungen, Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK)
  • LANUV Arbeitsblatt Anforderungen an Notstromsysteme in Betriebsbereichen nach StörfallVO
  • Handlungsanleitung zur Beleuchtung von Arbeitsstätten – LV 41
  • Empfehlungen zur Besonderen Ersatzstromversorgung (BEV)
  • VDE-Schriftenreihe – Normen verständlich Band 17 Erläuterungen zu DIN VDE 0100 Teil 710 Dipl.-Ing. Thomas Flügel, Dipl.-Ing. Wilfried Linke, Dipl.-Ing. Erich Möller, Elektromeister, Ing. H. J. Slischka, Dipl.-Ing. Klaus Tillmanns
  • VDE-Schriftenreihe – Normen verständlich Band 117 Elektr. Sicherheit in med. genutzten Einrichtungen Dipl.-Ing. Wolfgang Hofheinz
  • VDE-Schriftenreihe – Normen verständlich Band 125 Prüfung sicherheitstechnischer Einrichtungen M. Grapentin, K. Wettingfeld
  • Elektroanlagen für die ambulante Medizin , Ing. H. J. Slischka, Verlag Technik (September 2008)
  • Elektrische Anlagen in medizinischen Einrichtungen Planung und Errichtung Hans-Peter Uhlig Hüthig & Pflaum Verlag, Heidelberg 2013 396 Seiten, Softcover, mit zahlreichen Abbildungen Preis: 36,80 EUR ISBN 978-3-8101-0307-9
  • Rosa, A. – Projektierung von Ersatzstromaggregaten Errichten und Betreiben von Stromerzeugungsaggregaten nach DIN VDE 0100-551, DIN VDE 0100-560, DIN VDE 0100-710,  DIN VDE 0100-718, DIN 6280, DIN ISO 8528 VDE-AR-N 4105, VDN-, BDEW-Richtlinien,  baurechtlichen Regelungen wie EltBauVO, LAR, usw..

Links

Hersteller und Anbieter von Sicherheitsstromversorgungssystemen

Weiterführende Informationen

Stichworte

  • Sicherheitsstromversorgung, Stromversorgungssystem, Ersatzstromversorgung,
  • Notstrom, Notstromversorgung
  • Krankenhausstromversorgung
  • Unterbrechungsfreie Stromversorgung, USV, Batteriegestütztes zentrales Stromversorgungssystem (BSV)
  • Medizinische Einrichtung, medizinisch genutzter Bereich, Krankenhaus, Klinik, Pflegeheim

Sicherheitsstromversorgung, Stromversorgungssystem, Notstromversorgung, Ersatzstromversorgung, Krankenhausstromversorgung, USV, BSV, Unterbrechungsfreie Stromversorgung

Sicherheitsstromversorgung, Notstromversorgung, Ersatzstromversorgung

Seminar Sicherheitsstromversorgung für medizinische Einrichtungen

Seminar Sicherheitsstromversorgung für medizinische Einrichtungen

Seminareinladung | Termine | Teilnahmegebühr | Seminarbeschreibung | Nutzen | Schulungsnachweis | Fortbildungspunkte | Zielgruppe | Voraussetzungen | Inhalte | Referent | Anmeldung | Teilnehmerstimmen | Weitere Informationen

Das Seminar Sicherheitsstromversorgung bereitet medizinische Einrichtungen, Fachplaner und Dienstleister auf die funktionsfähige und wirtschaftliche Planung, Errichtung, Betrieb, Instandhaltung und Prüfung einer Sicherheitsstromversorgung nach DIN VDE-Normen und Arbeitsstättenregeln vor.

Seminareinladung

Seminar Sicherheitsstromversorgung – Programm und Anmeldung (PDF)

Nächster Termin

Das Intensiv-Seminar dauert 1 Tag, beginnt um 10:00 Uhr und endet um 16:00 Uhr.

  • 10. Dezember 2019 – Düsseldorfkeine Anmeldung mehr möglich
    IntercityHotel Düsseldorf | Graf-Adolf-Straße 81-87 | 40210 Düsseldorf

Am 2. Tag können die „Rechtsgrundlagen“ und am 3. Tag die „Sicherheitsbeleuchtung“ dazu gebucht werden.

Teilnahmegebühr

420,- € 1 Tag Seminar (Sicherheitsstromversorgung)
630,- € 2 Tage Seminar (Sicherheitsstromversorgung + Rechtsgrundlagen)
890,- € 3 Tage Seminar (Sicherheitsstromversorgung + Rechtsgrundlagen + Sicherheitsbeleuchtung)
zzgl. 19 % MwSt. inkl. Unterlagen, Getränke, Pausenverpflegung und Mittagessen.

Seminarbeschreibung

Sicherheitsstromversorgung in medizinischen Bereichen dient dem Schutz von Patienten, Mitarbeitern und Besuchern. Bei Stromausfall gewährleistet eine unterbrechungsfreie Stromversorgung den Betrieb von elektrischen Anlagen und Einrichtungen für Sicherheitszwecke und hilft beim Fortführen und Beenden von gefährlichen Tätigkeiten und dem Verlassen von Gebäuden. Der Betreiber ist verantwortlich für die Funktionsfähigkeit der Anlagen und hat ein Interesse am wirtschaftlichen Betrieb.

Nutzen

Das Intensiv-Seminar behandelt die rechtlichen und technischen Anforderungen an die Planung, Errichtung und Instandhaltung der Sicherheitsstromversorgung und einen funktionsfähigen und wirtschaftlichen Betrieb der Anlagen. Ergänzend werden geeignete Maßnahmen zur Energieeffizienz betrachtet.

Schulungsnachweis

Die Teilnehmer erhalten eine qualifizierte Teilnahmebescheinigung zum Seminar „Sicherheitsstromversorgung in medizinischen Einrichtungen“ mit Angaben der Lehrinhalte und Zeiten.

Fortbildungspunkte

Das Seminar wird vom Verband für Sicherheit, Gesundheit und Umweltschutz bei der Arbeit e. V. (VDSI) mit 2 VDSI-Punkten im Arbeitsschutz und 2 VDSI-Punkten im Brandschutz anerkannt.

2 VDSI-Punkte Arbeitsschutz  

Zielgruppe

Das Seminar Sicherheitsstromversorgung richtet sich an:

  • Technische Leiter, Techniker, Elektrofachkräfte, Sicherheitsbeauftragte, Fachplaner, Ingenieure,
  • Krankenhäuser, Errichter, Bauämter und Sachverständige,
  • Mitarbeiter, die Sicherheitsstromversorgungen planen, errichten, betreiben, prüfen und baurechtlich bearbeiten.

Voraussetzungen

Für die Teilnahme am Seminar sind keine Voraussetzungen notwendig. Ein Grundverständnis von Technik und dem Umgang mit Normen ist von Vorteil.

Sicherheitsbeleuchtungsanlagen dürfen nach Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) und DGUV-Vorschrift 3 und 4 nur von Elektrofachkräften geprüft werden. Voraussetzungen für die Befähigten Personen sind die aktuellen Fachkenntnisse der einschlägigen Vorschriften und Bestimmungen (Sachkunde), eine abgeschlossene elektrotechnische Fachausbildung, eine mindestens einjährige Berufserfahrung sowie eine zeitnahe berufliche Tätigkeit im Bereich der durchzuführenden Prüfungen.

Inhalte

1. Tag “Sicherheitsstromversorgung”

  • Planung, Errichtung, Betrieb, Instandhaltung und Prüfung einer Sicherheitsstromversorgung
  • Übersicht der Stromversorgung:
    • Sicherheitsstromversorgung, Ersatzstromversorgung
    • Batteriegestützte Stromversorgungssysteme (BSV AC, BSV DC)
    • Unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV-Anlagen)
    • Einzelbatterieanlagen, Gruppenbatterieanlagen (LPS), Zentralbatterieanlagen (CPS)
    • Stromerzeugungsaggregate

Optional 2. Tag “Rechtsgrundlagen”

  • Grundlagen des Risikomanagements
  • Gefährdungsbeurteilung nach Arbeitsstättenverordnung (ArbStättV)
  • Übersicht über Rechtliche und Normative Grundlagen
    • Landesbauordnung (LBO)
    • Brandschutznachweis
    • Bauprüfverordnung (BauPrüfVO)
    • Sonderbauverordnung (SBauVO)
    • Arbeitsstättenverordnung (ArbStättV)
    • Technische Regeln für Arbeitsstätten (ASR)
    • Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV)
    • Technische Regeln für Betriebssicherheit (TRBS)
    • Unfallverhütungsvorschriften (UVV)
    • Berufsgenossenschaftliche Vorschrift (BGV A3)
    • DIN VDE 0100-560:2013-10 Errichten von Niederspannungsanlagen – Teil 5-56: Auswahl und Errichtung elektrischer Betriebsmittel – Einrichtungen für Sicherheitszwecke (IEC 60364-5-56:2009, modifiziert)
    • DIN VDE 0100-710:2012-10 Errichten von Niederspannungsanlagen – Teil 7-710: Anforderungen für Betriebsstätten, Räume und Anlagen besonderer Art – Medizinisch genutzte Bereiche (IEC 60364-7-710:2002, modifiziert)
    • DIN VDE 0558-507:2008-12 Batteriegestützte zentrale Stromversorgungssysteme (BSV) für Sicherheitszwecke zur Versorgung medizinisch genutzter Bereiche
    • Verordnung über den Bau von Betriebsräumen für elektrische Anlagen (EltBauVO)
  • Ausführung von Leitungsanlagen: Funktionserhalt, Leitungsanlagenrichtlinie (LAR, MLAR)
  • Energieeffizienz
  • Dokumentation

Optional 3. Tag “Sicherheitsbeleuchtung”

  • Notbeleuchtung, Sicherheitsbeleuchtung, Ersatzbeleuchtung
  • Schaltungsarten der Sicherheitsbeleuchtung
  • Leitungsanlagenrichtlinie LAR, Funktionserhalt

Referent

Die Referenten sind Fachleute für Sicherheitsstromversorgung mit praktischen Erfahrungen als Hersteller, Planer, Errichter oder Betreiber.

Anmeldung

Bitte schicken Sie das ausgefüllte Anmeldeformular (PDF) an E-Mail veranstaltungen@dgwz.de oder Telefax 06172 98185-99 oder melden Sie sich über das Online-Formular zu folgendem Termin an:

  • 10. Dezember 2019 – Düsseldorffreie Plätze
    IntercityHotel Düsseldorf | Graf-Adolf-Straße 81-87 | 40210 Düsseldorf

Am 2. Tag können die “Rechtsgrundlagen“ und am 3. Tag die “Sicherheitsbeleuchtung” dazu gebucht werden.

Über das Veranstaltungs-Telefon 06172 98185-85 beantworten wir gerne montags bis freitags von 8:00 bis 18:00 Uhr Ihre Fragen.

Teilnehmerstimmen

  • “Sehr informativ, viele Praxisbeispiele. Anwendung und Umgang mit Normen, Richtlinien und Vorschriften. Besonders gefallen haben mir die Fallanwendungen und Beispiele.”
    Thomas Kullmann, Klebs+Hartmann GmbH + Co. KG , Ludwigshafen
  • “Viele wissenswerte Themen, die im Berufsleben behilflich sein werden. Die Inhalte und Themen waren sehr spannend! Alles wurde erfolgreich übermittelt, so dass keine Fragen mehr offen blieben.”
    Güner Ögut, Apleona HSG FM BS GmbH, Frankfurt am Main
  • “Es war sehr aufschlussreich! Gut waren der Mix zwischen Theorie und Praxis sowie die hohe Fachkompetenz des Dozenten.”
    Jochen Bochtler, Sana TGmed GmbH, Ulm

Weitere Informationen

Stichworte
Krankenhausstromversorgung, Seminar Sicherheitsstromversorgung, Stromversorgungssysteme, Notstrom, Notstromversorgung, Unterbrechungsfreie Stromversorgung, USV, Batteriegestützte zentrale Stromversorgungssysteme (BSV) für Sicherheitszwecke zur Versorgung medizinisch genutzter Bereiche, Krankenhaus, Klinik, Medizinische Einrichtung, Medizinisch genutzter Bereich, Seminar, Kurs, Training, Lehrgang, Schulung, Weiterbildung, Fortbildung