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Neue Ausgabe der DIN EN 378-1 für Kälteanlagen und Wärmepumpen

Neue Ausgabe der DIN EN 378-1 für Kälteanlagen und Wärmepumpen

Seit dem 1. Juni 2021 gilt die neue Fassung der Norm DIN EN 378-1:2021-06 „Kälteanlagen und Wärmepumpen – Sicherheitstechnische und umweltrelevante Anforderungen – Teil 1: Grundlegende Anforderungen, Begriffe, Klassifikationen und Auswahlkriterien“. Sie löst die Ausgabe DIN EN 378-1:2020-12 ab.

Gegenüber der Vorgängerversion hat sich nichts Wesentliches geändert. Lediglich das nationale Vorwort mit dem Hinweis zu sicherheitstechnischen Festlegungen wurde ergänzt. Zudem müssen weitere Rechtsvorschriften des betrieblichen Arbeitsschutzes und des Baurechts beachtet werden.

Die vorliegende Norm gilt für neue Kälteanlagen, Erweiterungen oder Modifizierungen bereits bestehender Anlagen sowie für bestehende stationäre Anlagen, die an einen anderen Standort verbracht und dort betrieben werden. Diese Norm gilt auch im Falle der Umstellung einer Anlage auf ein anderes Kältemittel. Bezieher des Vorgängerdokumentes DIN EN 378-1:2020-12 erhalten eine kostenfreie Ersatzlieferung beim Beuth-Verlag.

Autor: Thorsten Lerch, Dozent für Gesetze und Verordnungen, Bundesfachschule Kälte-Klima-Technik, Maintal

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Fachmesse Indoor-Air findet 2021 eimalig statt

Fachmesse Indoor-Air findet 2021 einmalig statt

Mit der Fachmesse für Lüftung und Luftqualität Indoor-Air startet die Messe Frankfurt vom 8. bis 10. Juni 2021 eine einmalige Veranstaltung für die deutsche Klima- und Lüftungsindustrie. Ab 2023 stellt die Branche wieder im Rahmen der ISH aus. Die Indoor-Air beinhaltet die Bereiche Klimatechnik, Lüftungstechnik, Raumlufttechnische Geräte und Anlagen sowie mobile Luftreiniger und richtet sich an Planer, Ingenieure, den Anlagenbau, Architekten, Innenarchitekten, Industriedesigner und die Bauwirtschaft.

Fachmesse Indoor-Air findet 2021 einmalig statt

Autorin: Dr. Barbara Löchte, Marketing Kommunikation, Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit

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Raumlufttechnische Anlagen sicher warten und betreiben in Zeiten der Pandemie

Praxisleitfaden: Raumlufttechnische Anlagen

Wie Planung und Betrieb von Raumlufttechnischen Anlagen (RLT-Anlagen) den Anforderungen eines erhöhten Infektionsschutzes gerecht werden, zeigt ein neuer Praxisleitfaden des Bundesindustrieverbandes Technische Gebäudeausrüstung e.V. (BTGA). Der mit dem Titel “Planung und Betrieb von RLT-Anlagen bei erhöhten Infektionsschutzanforderungen” veröffentlichte Leitfaden verdeutlicht, wie Betrieb, Inspektion und Wartung einer RLT-Anlage unabhängig von allen anlagentechnischen Maßnahmen unter den Bedingungen einer Pandemie korrekt erfolgen sollten. Bei der konkreten Anwendung der ausgewählten Handlungsempfehlungen sind die physikalischen, räumlichen und nutzungsbedingten Gegebenheiten zu berücksichtigen.

Raumlufttechnische Anlagen sicher warten und betreiben in Zeiten der Pandemie

Der Leitfaden richtet sich an Mitarbeiter des TGA-Anlagenbaus als auch an Planer und Betreiber einer RLT-Anlage und ist als Hilfestellung gedacht. Er steht zum kostenlosen Download bereit.

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BTGA-Praxisleitfaden "Kältemittel" erschienen

Kälteanlagen richtig planen

Der Bundesindustrieverband Technische Gebäudeausrüstung e.V. (BTGA) hat in Kooperation mit dem Fachverband Gebäude-Klima e.V. (FGK) den Praxisleitfaden “Kältemittel. Anwendung der F-Gase-Verordnung für Neu- und Bestandsanlagen” veröffentlicht. Darin wird gezeigt, wie zukünftig mit Kälteanlagen verfahren werden kann, wenn sie ausgetauscht oder auf ein alternatives Kältemittel umgerüstet werden müssen.

Der BTGA-Leitfaden “Kältemittel” bietet Hinweise für die Planung und Ausführung von neuen Kälteanlagen und für Änderungen und Erweiterungen bei Bestandsanlagen in Gebäuden, insbesondere für Klimakälte, Gewerbekälte, Rechenzentren und Serverkühlung, Industrie- und Prozesskälte und Wärmepumpen. Außerdem werden die Unterschiede zwischen nicht fluorierten (natürlichen) und fluorierten Kältemitteln mit niedrigem Treibhausgaspotenzial (Global Warming Potential, GWP) vorgestellt. Der BTGA-Leitfaden ist als Hilfestellung sowohl für Mitarbeiter des TGA-Anlagenbaus als auch für Planer und Betreiber einer Kälteanlage gedacht.

BTGA-Praxisleitfaden "Kältemittel" erschienen

Der BTGA-Leitfaden “Kältemittel” ist im BTGA-Webshop zum Preis von 15 € (inkl. MwSt. und zzgl. Versand) erhältlich.

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Virenlast verringern: Betrieb von Raumlufttechnischen Anlagen

Virenlast verringern: Betrieb von Raumlufttechnischen Anlagen

Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ)
Pressemitteilung Nr. 2020-08 vom 28. Oktober 2020

Eine Übertragung von Corona-Viren über Klima- und Lüftungsanlagen kann nach heutigem Kenntnisstand nahezu ausgeschlossen werden, wenn die im Raum belastete Luft kontinuierlich abtransportiert und die zugeführte Luft normgerecht gefiltert wird. Darauf weist die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) hin.

Raumlufttechnische Anlagen (RLT) sind ein notwendiger Bestandteil für das optimale Betreiben vieler Gebäude. Da die Übertragung der Corona-Viren durch Tröpfchen oder Aerosole erfolgt, spielt die Lüftung mit Außenluft in Gebäuden hier eine entscheidende Rolle. Unter den aktuellen Randbedingungen können und sollen Betreiber ihre RLT-Anlagen nicht abschalten, da die Anlagen zu einer Verbesserung der Raumluft beitragen. Die Lüftungsanlage transportiert die belastete Raumluft kontinuierlich ab und bringt Frischluft, welche mit wirksamen Filtern gereinigt wird, in den Raum ein. Dadurch wird die Virenlast innerhalb des Gebäudes deutlich verringert. Grundsätzlich gilt bei Lüftungsanlagen, die einen Umluftanteil haben: Je höher der Außenluftanteil und damit je geringer der Umluftanteil einer Lüftungsanlage, desto geringer die Virenlast und damit das Corona-Infektionsrisiko im Raum.

„Um die Ausbreitung von Aerosolen in andere Bereiche zu minimieren, sind neben einer ordnungsgemäßen Instandhaltung von RLT-Anlagen weitere Aspekte zu beachten. So sind Zu- und Abluft stets strikt voneinander zu trennen, sodass beim Abtransport der verbrauchten Luft eine Übertragung auf die Zuluft ausgeschlossen ist. Abluftsysteme arbeiten normalerweise im Unterdruck, dadurch kann belastete Abluft nicht in andere Bereiche strömen. In ungünstigen Fällen sind die Systeme abzudichten. Zudem sind die Betriebszeiten zu verlängern und der Außenluftvolumenstrom in Relation zur Belegung zu prüfen“, kommentiert Claus Händel, Technischer Referent beim Fachverband Gebäude-Klima e.V.. Sekundärluftgeräte wie beispielsweise Raumklimageräte können ebenfalls weiterbetrieben werden, da diese nur innerhalb eines Raumes wirksam sind. Eine ausreichende Lüftung muss hier jedoch über eine Lüftungsanlage oder die Fenster sichergestellt werden. Die optimale Raumluftfeuchte spielt ebenso eine wichtige Rolle. Soweit möglich, sollte die Raumluftfeuchtigkeit im Bereich von 40 bis 60 Prozent liegen, keinesfalls aber unter 35 Prozent.

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Über die DGWZ
Die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) setzt sich branchenübergreifend für Unternehmen in Deutschland ein, veröffentlicht neutrale Fachinformationen und bietet bundesweit Seminare zu Normen, Richtlinien und Vorschriften für die berufliche Weiterbildung an. Die DGWZ hat ihren Sitz in Bad Homburg und wurde 2013 gegründet.

Ansprechpartner
Ilka Klein
Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit mbH
Louisenstraße 120
61348 Bad Homburg v. d. Höhe
Telefon  06172 98185-30
Telefax   06172 98185-99
presse@dgwz.de
www.dgwz.de/presse

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Die Virenlast in Räumen kann durch den Betrieb von Raumlufttechnischen Anlagen verringert werden. #Raumlufttechnische-Anlagen #Coronavirus #Lufttechnik www.dgwz.de/raumlufttechnische-anlagen

Download
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Weiterführende Informationen:
www.dgwz.de/raumlufttechnische-anlagen
Betrieb Raumlufttechnischer Anlagen unter den Randbedingungen der aktuellen Covid-19-Pandemie

Klimafreundliche Kältemittel für Kälteanlagen und Klimanlagen - F-Gas-Verordnung, Fluorierte Treibhausgase

F-Gas-Verordnung: Onlineportal bietet Hilfe

Unterstützung für Kälteanlagen-Betreiber beim Umstieg auf klimafreundliche Alternativen bietet das von der gemeinnützigen Beratungsgesellschaft co2online und dem Umweltbundesamt im Auftrag des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit realisierte Informationsportal „Klimafreundliche Kälte“. Auf dem Portal werden die Folgen der EU-F-Gas-Verordnung Nr. 517/2014 über fluorierte Treibhausgase – die schrittweise von 2015 bis 2030 in Kraft tritt – dargestellt. Es zeigt zudem, wie bei der Modernisierung und beim Neubau von Anlagen sowohl Klimaschutz als auch die Energieoptimierung von Kälte-, Klima- und Wärmepumpenanlagen gelingen.

Autor: Jens Hakenes, Leiter Redaktion, co2online gGmbH

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Neue Ausgabe der DIN EN 378-1 für Kälteanlagen und Wärmepumpen

Übersicht zu Kälteanlagen und Wärmepumpen

Übersicht zu Kälteanlagen und Wärmepumpen

Kälteanlagen | Wärmepumpen |Vorschriften | Hersteller | Weitere Informationen

Kälteanlagen

Eine Kälteanlage erzeugt Kälte durch einen thermodynamischen Kreislaufprozess. Dabei wird einem Körper Wärme entzogen, die dann einem anderen Körper zugeführt wird.

Dies kann mittels folgender Verfahren geschehen:

  • Kompressionskälteprozess
  • Sorptionskälteprozess
  • Kaltdampf-Kompressionskälteprozess

Eine Kältemaschine besteht aus den folgenden Bauteilen:

  • Verdichter
  • Verflüssiger
  • Drosselorgan
  • Verdampfer

Wärmepumpen

Eine Wärmepumpe nutzt die Energie aus der Umwelt um Wärme zu erzeugen. Dabei entzieht sie der Umwelt Wärme, die das sich in der Wärmepumpe befindliche Kühlmittel zum verdampfen bringt.

Sie besteht aus drei Teilen:

  • Wärmequellanlage (entzieht der Umwelt die benötigte Energie)
  • Wärmepumpe (macht die gewonnen Umweltwärme nutzbar)
  • Wärmeverteil- und Speichersystem (verteilt die gewonnene Energie im Haus oder speichert sie zwischen)

Vorschriften

Für Kälteanlagen gelten folgende technischen Normen und rechtlichen Vorschriften:

Hersteller

Publikationen

Weitere Informationen

Stichworte

Kälteanlagen, Kältemittel, Kältetechnik, Klimaanlagen, Wärmepumpen, Betreiber, F-Gas-Verordnung, F-Gase, Fluorierte Treibhausgase, klimafreundlich, Klimaschutz, Klimatechnik, Planer, TGA-Anlagenbau, Chemiekalienklimaschutzverordnung,ChemKlimaschutzV, DIN EN 378-1, DIN EN 378-2, DIN EN 378-3

DIN EN 378-1:2021-06 Kälteanlagen und Wärmepumpen - Sicherheitstechnische und umweltrelevante Anforderungen - Teil 1: Grundlegende Anforderungen, Begriffe, Klassifikationen und Auswahlkriterien

DIN EN 378-1

DIN EN 378-1 Kälteanlagen und Wärmepumpen – Sicherheitstechnische und umweltrelevante Anforderungen – Teil 1: Grundlegende Anforderungen, Begriffe, Klassifikationen und Auswahlkriterien

Übersicht | Inhalt | Norm bestellen | Weitere Informationen

Übersicht

Die Europäische Norm DIN EN 378-1 legt die Anforderungen an die Sicherheit von Personen und Eigentum fest, liefert eine Anleitung in Hinblick auf den Schutz der Umwelt und enthält Vorgehensweisen für Betrieb, Instandhaltung und Instandsetzung von Kälteanlagen und die Rückgewinnung von Kältemitteln. Der in dieser Europäischen Norm verwendete Begriff “Kälteanlage” schließt Wärmepumpen mit ein. Der vorliegende Teil der EN 378 legt die auf Kälteanlagen anwendbare(n) Klassifikation und Auswahlkriterien fest. Die Klassifikation und Auswahlkriterien werden in den Teilen 2, 3 und 4 angewendet. Diese Norm gilt für: a) stationäre und ortsveränderliche Kälteanlagen aller Größen, mit Ausnahme von Klimaanlagen in Kraftfahrzeugen, die von bestimmten Produktnormen wie zum Beispiel ISO 13043 abgedeckt werden; b) indirekte Kühl- oder Heizsysteme; c) den Aufstellungsort dieser Kälteanlagen; d) nach der Annahme dieser Norm ersetzte Teile und hinzugefügte Bauteile, sofern sie nicht in Funktion und Leistung identisch sind; e) Anlagen mit anderen als den in Anhang E dieser Europäischen Norm aufgeführten Kältemitteln sind nicht Gegenstand dieser Norm. Anhang C legt fest, wie die in einem gegebenen Raum zulässige Kältemittel-Füllmenge zu bestimmen ist, bei deren Überschreitung zusätzliche Schutzmaßnahmen zur Risikominderung erforderlich sind. Anhang E legt Kriterien für sicherheits- und umweltbezogene Überlegungen in Bezug auf verschiedene bei Kühlung und Klimatisierung eingesetzte Kältemittel fest.

Die vorliegende Norm gilt für neue Kälteanlagen, Erweiterungen oder Modifizierungen bereits bestehender Anlagen sowie für bestehende stationäre Anlagen, die an einen anderen Standort verbracht und dort betrieben werden. Diese Norm gilt auch im Falle der Umstellung einer Anlage auf ein anderes Kältemittel; in diesem Fall ist die Konformität mit den zutreffenden Abschnitten der Teile 1 bis 4 der Norm zu beurteilen. Die Sicherheitsnorm bezüglich der Sicherheit der Produktfamilie Kälteanlagen hat Vorrang gegenüber Sicherheitsfachgrundnormen und Sicherheitsgrundnormen.

Die aktuell gültige Norm DIN 378-1:2021-06 ist im Januar 2020 in Kraft getreten und ersetzt die DIN 378-1:2018-04 vom April 2018.

Inhalt

DIN EN 378-1:2021-06 Kälteanlagen und Wärmepumpen - Sicherheitstechnische und umweltrelevante Anforderungen - Teil 1: Grundlegende Anforderungen, Begriffe, Klassifikationen und AuswahlkriterienDIN EN 378-1:2021-06 Kälteanlagen und Wärmepumpen - Sicherheitstechnische und umweltrelevante Anforderungen - Teil 1: Grundlegende Anforderungen, Begriffe, Klassifikationen und Auswahlkriterien

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Stichworte
Kälteanlagen, Kältemittel, Kältetechnik, Klimaanlagen, Wärmepumpen, Betreiber, F-Gas-Verordnung, F-Gase, Fluorierte Treibhausgase, klimafreundlich, Klimaschutz, Klimatechnik, Planer, TGA-Anlagenbau, Norm, Vorschrift

Fachmesse Indoor-Air findet 2021 eimalig statt

Indoor Air – Messe

Indoor Air – Fachmesse für Lüftung und Luftqualität

Indoor Air 2021 – Messe Frankfurt

5. – 7. Oktober 2021 Frankfurt am Main

Produktgruppen | Besucher | Ausstellerstimmen | Veranstalter | Ansprechpartner | Weitere Informationen

Mit der Fachmesse für Lüftung und Luftqualität Indoor-Air startet die Messe Frankfurt vom 5. bis 7. Oktober 2021 eine einmalige Veranstaltung für die deutsche Klima- und Lüftungsindustrie. Ab 2023 stellt die Branche wieder im Rahmen der ISH aus. Die Indoor-Air beinhaltet die Bereiche Klimatechnik, Lüftungstechnik, Raumlufttechnische Geräte und Anlagen sowie mobile Luftreiniger und richtet sich an Planer, Ingenieure, den Anlagenbau, Architekten, Innenarchitekten, Industriedesigner und die Bauwirtschaft.

Hauptthema der Messe ist die saubere und gesunde Luft in geschlossenen Räumlichkeiten. Auf der Messe werden dafür die wichtigsten Innovationen, neuesten Lösungen und modernsten Technologien präsentiert. Vorteile zukunftsweisender Anlagenkonzepte in der Raumlufttechnik zeigen sich auf der Indoor-Air in all ihren Facetten, vor allem bezüglich der COVID-19 Pandemie. Erwartet werden 100 Austeller auf ca. 5.000 Quadratmetern und an die 5.000 Fachbesucher.

Produktgruppen

Hauptgruppe: Klimatechnik

  • Raumübergabesysteme, Konvektoren
  • Raumklimageräte
  • Wärme, Kälteübertrager für die Raumlufttechnik
  • Luftbefeuchter
  • Luftentfeuchter
  • Luftentkeimungsgeräte
  • Bauelemente für die Gebäudetemperierung

Hauptgruppe: Lüftungstechnik

  • Luftfilter
  • Leitungen, Rohre, Kanäle und Formstücke für die Lüftungstechnik
  • Luftklappen
  • Volumenstromregler für die Lüftungstechnik
  • Misch– und Entspannungskästen für die Lüftungstechnik
  • Schalldämpfer für die Lüftungstechnik
  • Luftdurchlässe
  • Zubehör für Luftleitsysteme
  • Industrielle Lüftung

Hauptgruppe: Raumlufttechnische Geräte und Anlagen

  • Zentrale raumlufttechnische Geräte
  • Dezentrale raumlufttechnische Geräte
  • Wohnraumlüftung
  • Spezielle raumlufttechnische Geräte
  • Wärmerückgewinnungssysteme für raumlufttechnische Anlagen
  • Raumlufttechnische Gesamtsysteme für Anwendungen und Branchen
  • Komponenten und Zubehör für raumlufttechnische Geräte

Hauptgruppe: Mobile Luftreiniger

Besucher

Wichtigste Besuchergruppen

  • Planer/ Ingenieure/ Anlagenbau
  • Architekten/ Innenarchitekten/ Industriedesigner/ Badplaner
  • Sicherheitsbeauftragte
  • Handel (Heizungsgroßhandel und Klimaanlagen-Großhandel)
  • Bauwirtschaft (z. B. Bauunternehmen, Bauträger, Fertighaushersteller, Hochbau, Anlagenbetreiber)
  • Politik (Abgeordnete und Beamte/ Angestellte auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene)
  • Öffentliche Behörden/Institutionen (z. B. Gesundheitsämter, Schulen, kommunale Baubehörden)
  • Gewerbliche Betriebe mit Kundenkontakt (z. B. Hotellerie, Einzelhandel, Fitness-Studios)
  • Privatbesucher (Haus- und Wohnungsbesitzer, die an Renovierung/ Modernisierung interessiert sind)

Ausstellerstimmen

  • Die Klima-und Lüftungsindustrie liefert wichtige Lösungen für gesunde Raumluft – gerade vor dem Hintergrund der anhaltenden Pandemie. Wir folgen dem Ruf der Branche und etablieren für 2021 einmalig die Indoor-Air im deutschsprachigen Raum. Persönliche Begegnungen zu ermöglichen und damit Branchenwachstum zu generieren, sind für die Messe Frankfurt das Fundament ihres Geschäftsmodells.”
    Wolfang Marzin, Vorsitzender der Geschäftsführung, Messe Frankfurt
  • Zur Sicherstellung einer hohen Luftqualität und zur Minimierung des Infektionsrisikos in Räumen und Gebäuden bietet die Klima- und Lüftungstechnik ein breites Lösungsportfolio. Darüber wollen und müssen wir Gebäude- und Anlagenbetreiber sowie Planer und Investoren informieren. Die Fachmesse Indoor-Air wird dafür den richtigen Rahmen bieten. Im Mittelpunkt steht für uns ‘Luft als Lebensmittel’.
    Prof. Dr.-Ing. Christoph Kaup, Vorsitzender des Fachverbandes Gebäude-Klima e.V. (FGK) und Geschäftsführender Gesellschafter HOWATHERM Klimatechnik
  • Wir sehen die Fachmesse lndoor-Air als echte Chance für die Luft- und Klimatechnik. Gerade der mechanischen Lüftung kommt eine Schlüsselrolle in Pandemie-Zeiten zu, um eine mit Viren belastete Luft durch Frischluft zu verdünnen oder auszutauschen. Die lndoor-Air stellt dafür eine entscheidende Kommunikationsplattform zur Verfügung, es gilt diese zu nutzen.
    Andreas von Thun, Vorsitzender des Vorstandes des Herstellerverbandes Raumlufttechnische Geräte e.V., Geschäftsführer BerlinerLuft Technik GmbH
  • Die lndoor-Air ist eine Chance für die Klima- und Lüftungsindustrie! Sie kann und wird durch diese Messe als wichtiger Teil der Lösung wahrgenommen und kann die bereits vorhandenen Ansätze begreifbar und im wahrsten Sinne des Wortes erlebbar machen. Diese Möglichkeit müssen wir nutzen.
    Udo Jung, Geschäftsführer, Trox GmbH
  • Die derzeit hohe Sensibilität für das Thema „Innenraumluftqualität” bietet für Helios und die gesamte Branche enorme Chancen. Diese gilt es zu nutzen und mit unseren vielfältigen Lösungen zur ganzheitlichen Lufthygiene zu überzeugen. Genau deshalb sind wir bei der Indoor-Air dabei.
    Gunther Müller, Geschäftsführer, Helios Ventilatoren GmbH + Co KG
  • Der Weg in der Zukunft führt unweigerlich weg von der Auffassung, eine kontrollierte Lüftung lediglich als Kostentreiber beim Bau und der Sanierung von Gebäuden zu betrachten. Energieeffizienz und Raumlufthygiene, einhergehend mit gesunden Lern-und Aufenthaltsbedingungen dürfen und müssen nicht mehr voneinander getrennt betrachtet werden. Das ist das Ziel, was es mit den bereits heute verfügbaren technischen Möglichkeiten und Lösungen zu erreichen gilt, und diese zeigen wir bei der Fachmesse Indoor-Air.
    Ralph Langholz, Dipl.-Ing. (FH) Dipl.-Wirt.-Ing. (FH), Vertriebsleiter Deutschland, drexel und weiss Deutschland GmbH
  • In der aktuellen Situation rückt die Bedeutung der Raumlufttechnik für gute Luftqualität und wirksamen Infektionsschutz erstmals auch in den Blick einer breiteren Öffentlichkeit. Deshalb wollen wir die Möglichkeit nutzen, vorhandene technische Lösungen auf der Messe und im Rahmenprogramm der Indoor-Air vorzustellen.
    Wolf Hartmann Vorstandsvorsitzender / CEO, LTG Aktiengesellschaft
  • Wir sehen als erfahrener Gerätehersteller und innovativer Entwickler raumlufttechnischer Lösungen die Fachmesse lndoor-Air als wegweisende Veranstaltung der Branchenbesten, auf der wir unsere Kompetenz für saubere Luft und optimiertes Raumklima zum Wohle der Menschen einbringen und unsere gesellschaftliche Verantwortung wahrnehmen können.
    Dr. Daniel Spälenka, MBA Senior Vice President Sales & Business Development, MANDIK GmbH

Veranstalter

Messe Frankfurt Exhibition GmbH
Ludwig-Erhard-Anlage 1
60327 Frankfurt am Main

Telefon: 069-7575-0
Fax: 069-7575-6433

E-Mail: info@messefrankfurt.com
Website der Messe Frankfurt: www.messefrankfurt.com
Website der Indoor Air: www.indoorair.messefrankfurt.com

Ansprecherpartner

Ina Stoltze
Leiterin Indoor-Air

Weitere Informationen

Stichworte
2021, Indoor-Air, Klimaanlagen, Klimatechnik, Luftreiniger, Lüftung, Lüftungsanlagen, Lüftungstechnik, Messe Frankfurt, Pandemie, Raumlufttechnische Geräte, RLT-Anlagen