Schlagwortarchiv für: Elektrofachkraft

Neuer Planerbrief informiert über Gefährdungsbeurteilungen, Prüfung von E-Ladestationen und Lichtsteuerung

Neuer Planerbrief informiert über Gefährdungsbeurteilungen, Prüfung von E-Ladestationen und Lichtsteuerung

Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ)
Pressemitteilung Nr. 2022-03 vom 3. März 2022

Am 1. März 2022 ist der Planerbrief 34 erschienen. Themen der Ausgabe März-April 2022 sind die Auswirkungen der Pandemie in der TGA-Branche, Gefährdungsbeurteilungen im Arbeitsschutz, die Fachverantwortung einer verantwortlichen Elektrofachkraft im Unternehmen, die Prüfung von E-Ladestationen und Ladekabeln sowie die DIN EN 50131 Teil 1 für Alarmanlagen.

Im Editorial kommt Christoph Brauneis, Hauptgeschäftsführer, Bundesindustrieverband Technische Gebäudeausrüstung e.V. (BTGA), zu Wort: „Die Covid-19-Pandemie hat unser Land fest im Griff. Davon ist die TGA-Branche nicht ausgenommen – auch wenn sie vergleichsweise gut durch die Krise gekommen ist. Gründe sind Förderprogramme im Bereich Energieeffizienz und niedrige Zinsen, die Investitionen im Immobiliensektor begünstigen.“

Mit dem Planerbrief informiert die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit alle zwei Monate unabhängig und neutral über neue Vorschriften, Technologien und Veranstaltungen zu Planung, Errichtung und Betrieb von Technischer Gebäudeausrüstung (TGA). Der nächste Planerbrief 35 erscheint am 1. Mai 2022. Der Planerbrief kann kostenlos auf der Website www.planerbrief.de abonniert werden.

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Über die DGWZ
Die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) setzt sich branchenübergreifend für Unternehmen in Deutschland ein, veröffentlicht neutrale Fachinformationen und bietet bundesweit Seminare zu Normen, Richtlinien und Vorschriften für die berufliche Weiterbildung an. Die DGWZ hat ihren Sitz in Bad Homburg und wurde 2013 gegründet.

Ansprechpartner
Ilka Klein
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Neuer Planerbrief 34 – März-April 2022 informiert über Gefährdungsbeurteilungen, Prüfung von E-Ladestationen und Lichtsteuerung. www.planerbrief.de

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Neuer Planerbrief informiert über Gefährdungsbeurteilungen, Prüfung von E-Ladestationen und Lichtsteuerung

Bildquelle: Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ)
Bildunterschrift: Der Planerbrief 34, Ausgabe März-April 2022, informiert über Gefährdungsbeurteilungen, Prüfung von E-Ladestationen und Lichtsteuerung.

Weiterführende Informationen
www.planerbrief.de

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Der Weg zur verantwortlichen Elektrofachkraft

Der Weg zur verantwortlichen Elektrofachkraft

Eine verantwortliche Elektrofachkraft (VEFK) übernimmt die Fachverantwortung im Bereich Elektrosicherheit. Ihre Funktion ist in der DIN VDE 1000-10 „Anforderungen an die im Bereich der Elektrotechnik tätigen Personen“ verankert.

Jedes Unternehmen, das elektrotechnische Einrichtungen plant, errichtet, prüft, instand hält oder aber betreibt, sollte eine VEFK bestellen. Sind Unternehmer und Führungskräfte selbst elektrotechnische Laien, können sie keine Fachverantwortung in den Bereichen Elektrotechnik und -sicherheit übernehmen. Dann ist der Arbeitgeber verpflichtet, Leitungs- und Aufsichtsaufgaben nach DGUV Vorschrift 3 an eine Elektrofachkraft zu übertragen, die damit VEFK wird. Der Unternehmer überträgt damit Pflichten und Aufgaben auf die VEFK. Für eine rechtssichere Pflichtenübertragung sollte die Bestellung schriftlich erfolgen.

Die Verantwortung der VEFK kann auf den ganzen Betrieb, eine Anlage oder Betriebsteile abzielen. Für diesen Bereich eines Unternehmens übernimmt die VEFK die Verantwortung und fachliche Leitung und ist damit häufig fachlicher und disziplinarischer Vorgesetzter anderer Elektrofachkräfte.

Autor: Thomas Brimmer, Gesamtverantwortliche EFK, ebm-pabst Mulfingen GmbH & Co. KG Unternehmensgruppe und Vorsitzender des Vereins elektrotechnischer Fach- und Führungskräfte e.V. (VEFK e.V.)

Weitere Informationen

Neues DGWZ-Seminar zur Notstromversorgung

Neues DGWZ-Seminar zur Notstromversorgung

Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ)
Pressemitteilung Nr. 2021-17 vom 16. Dezember 2021

Die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) bietet neu das Seminar „Notstromversorgung – USV-Anlagen und Ersatzstromanlagen“ an. Das zweitägige Seminar vermittelt die technischen Normen und rechtlichen Verordnungen und bildet zur sachkundigen Person für Planung, Errichtung, Wartung und Instandhaltung von unterbrechungsfreier Stromversorgung (USV-Anlagen) und Ersatzstromanlagen aus. Die Weiterbildung richtet sich an Planer, Errichter, Betreiber und Mitarbeiter aus dem Öffentlichen Dienst, Hersteller und Dienstleister von Notstromversorgung sowie Betreiber von Krankenhäusern, Rechen- und Telekommunikationszentren, Versammlungsstätten, Kritische Infrastrukturen (KRITIS), Elektrofachkräfte, Elektroingenieure, Techniker und Technische Leiter.

Die Teilnahmegebühr für das zweitägige Seminar beträgt 830 Euro zzgl. MwSt. Die Tage können auch einzeln gebucht werden. Die ersten Präsenzveranstaltungen finden vom 25. bis 26. Januar 2022 in Dortmund und vom 15. bis 16. März 2022 in München statt. Das erste Online-Seminar findet vom 10. bis 11. März 2022 statt. Weitere Informationen können unter www.dgwz.de/notstromversorgung abgerufen werden.

In der Normung setzen sich zurzeit neue Definitionen für die Notstromversorgung durch, die in zukünftige Normenprojekte einfließen werden.

Notstromversorgung
Eine Notstromversorgung bezeichnet die Versorgung mit elektrischer Energie im Notfall. Da zu jeder Tages- und Nachtzeit die Versorgung mit Strom gewährleistet sein muss, darf das Risiko einer vollkommen eingestellten Stromversorgung niemals eingegangen werden. Deshalb ist es erforderlich, in bestimmten Bereichen jederzeit auf eine Notstromversorgung zurückgreifen zu können. Für den kurzfristigen Gebrauch können als Versorger unterbrechungsfreie Stromversorgungen, sogenannte USV-Anlagen, für den langfristigen Gebrauch Ersatzstromanlagen, wie einzelne Generatoren, ganze Aggregate sowie vollständige Anlagen zum Einsatz kommen. Welche Geräte jeweils benötigt werden, hängt von den räumlichen Gegebenheiten ab, aber auch von der zu produzierenden Strommenge.

Unterbrechungsfreie Stromversorgung
Eine unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV) bezieht ihre Energie aus Akkumulatoren und wird zum Schutz hochsensibler technischer Systeme wie Großrechner, Server, Telefonanlagen und medizinischer Geräte eingesetzt. Sie gewährleistet beim Ausfall der öffentlichen Stromversorgung einen unterbrechungsfreien Betrieb. USV-Anlagen sind in der Regel nur für eine kurze Überbrückungszeit dimensioniert. In dieser Zeit können technische Systeme in einen sicheren Betriebszustand zurückgefahren werden, oder eine Ersatzstromanlage kann die weitere Stromversorgung übernehmen.

Ersatzstromversorgung
Ersatzstromanlagen, wie beispielsweise dieselbetriebene Notstromaggregate, kommen häufig beim Ausfall der öffentlichen Energieversorgung zum Einsatz. Sie werden zur Versorgung des Notstromnetzes der Liegenschaft eingesetzt. Die Übernahme dieser Versorgung erfolgt nicht unterbrechungsfrei. Im günstigsten Fall liegt deren Anlaufzeit im Sekundenbereich. Die Betriebsdauer ist in hohem Maße abhängig von einer sicheren Versorgung mit qualitativ einwandfreiem Kraftstoff. Alternative und umweltfreundlichere Lösungen zur Versorgung des Notstromnetzes können auch Batteriespeichersysteme oder Brennstoffzellen sein.

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Über die DGWZ
Die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) setzt sich branchenübergreifend für Unternehmen in Deutschland ein, veröffentlicht neutrale Fachinformationen und bietet bundesweit Seminare zu Normen, Richtlinien und Vorschriften für die berufliche Weiterbildung an. Die DGWZ hat ihren Sitz in Bad Homburg und wurde 2013 gegründet.

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Neues DGWZ-Seminar „Notstromversorgung – USV-Anlagen und Ersatzstromanlagen“. #Notstromversorgung #Notstromaggregat #Elektrofachkraft www.dgwz.de/seminar-notstromversorgung-usv-anlagen-ersatzstromanlagen

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Neues DGWZ-Seminar zur Notstromversorgung

Bildquelle: Rolls-Royce Power Systems AG
Bildunterschrift: Das neue DGWZ-Seminar „Notstromversorgung“ bildet zur sachkundigen Person für Planung, Errichtung, Wartung und Instandhaltung von unterbrechungsfreier Stromversorgung (USV-Anlagen) und Ersatzstromanlagen aus.

Weiterführende Informationen
www.dgwz.de/seminare/notstromversorgung

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Wiederholungsprüfung von Elektrogeräten

Wiederholungsprüfung von Elektrogeräten

Seit dem 1. Juni 2021 ist die neue Norm DIN EN 50699; VDE 0702:2021-06 „Wiederholungsprüfung für elektrische Geräte“ in Kraft.

Entstanden ist diese durch eine Trennung der bisher gültigen Norm DIN VDE 0701-0702:2008-06 in zwei Teile. Der erste Teil DIN EN 50678:2021-02; VDE 0701:2021-02 „Allgemeines Verfahren zur Überprüfung der Wirksamkeit der Schutzmaßnahmen von Elektrogeräten nach der Reparatur“ ist seit dem 1. Februar 2021 gültig. Der zweite Teil, die DIN EN 50699:2021-06; VDE 702:2021-06 „Wiederholungsprüfung für elektrische Geräte“ ist seit dem 1. Juni 2021 gültig.

Aufgrund unterschiedlicher Anwendungsgebiete auf nationaler Ebene wurden beide Normenteile nun an die europäischen Richtlinien angepasst. Die Zusammenführung der alten Normen DIN VDE 0701 und DIN VDE 0702 in 2008 wird nun wieder aufgehoben. Für die DIN VDE 0701- 0702:2008-06 gilt eine Übergangsfrist bis 21. September 2023. Eine Elektrofachkraft muss damit künftig wieder auf zwei Normen zurückgreifen.

Weitere Informationen

Neue Norm DIN EN 50699; VDE 0702 zur Wiederholungsprüfung von Elektrogeräten

Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ)
Pressemitteilung Nr. 2021-10 vom 20. Juli 2021

Seit dem 1. Juni 2021 ist die neue Norm DIN EN 50699; VDE 0702:2021-06 „Wiederholungsprüfung für elektrische Geräte“ gültig. Darauf weist die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) hin. Entstanden ist diese durch eine Trennung der bisher gültigen Norm DIN VDE 0701-0702:2008-06 in zwei Teile. Der erste Teil DIN EN 50678:2021-02; VDE 0701:2021-02 „Allgemeines Verfahren zur Überprüfung der Wirksamkeit der Schutzmaßnahmen von Elektrogeräten nach der Reparatur“ ist seit dem 1. Februar 2021 gültig. Der zweite Teil, die DIN EN 50699:2021-06; VDE 702:2021-06 „Wiederholungsprüfung für elektrische Geräte“ ist seit dem 1. Juni 2021 gültig. Aufgrund unterschiedlicher Anwendungsgebiete auf nationaler Ebene wurden beide Normenteile nun an die europäischen Richtlinien angepasst. Die Zusammenführung der alten Normen DIN VDE 0701 und DIN VDE 0702 in 2008 wird nun wieder aufgehoben. Für die DIN VDE 0701- 0702:2008-06 gilt eine Übergangsfrist bis 21. September 2023.

Bernd Lausch, Diplomingenieur Elektrotechnik und Leiter Operational Technical Support, Apleona GmbH: „Eine Elektrofachkraft muss damit künftig wieder auf zwei Normen zurückgreifen. So gilt die neue DIN VDE 0702 für die Wiederholungsprüfungen, unter den Anwendungsbereich der neuen DIN VDE 0701 fallen die Prüfung von Geräten nach Reparatur. Für Leitungen über 1,5 mm² gilt eine neue Berechnungsgrundlage. Die Ableitstrommessung an isolierten Eingängen ist nun normativ festgelegt. Ergänzt wurde die Verwendung von Messgeräten nach DIN EN 61557-16 (VDE 0413-16).“

Die DIN VDE 0702 beschreibt ergänzend ein einheitliches Verfahren zur Überprüfung der Wirksamkeit der jeweils grundlegenden Schutzmaßnahmen als in geeigneten Abständen durchzuführende Wiederholungsprüfung während der Gebrauchsdauer von Geräten. Damit erfüllt sie die europäische Richtlinie 2009/104/EG über Mindestvorschriften für Sicherheit und Gesundheitsschutz bei betrieblicher Benutzung von Arbeitsmitteln durch Arbeitnehmer. Die Anwendbarkeit beschränkt sich auf Geräte, die über einen Stecker oder die fest an Endstromkreise mit einer Bemessungsspannung von mehr als 25 V AC und 60 V DC bis 1000 V AC und 1500 V DC und Strömen bis zu 63 A angeschlossen sind.

Die neue Norm DIN VDE 0702 ist nicht anwendbar für Geräte und Einrichtungen, die Teil von elektrischen Anlagen nach DIN VDE 0100-600 sind. Außerdem gilt sie nicht für Geräte, deren Installationsprüfungen und regelmäßigen Überprüfungen durch die DIN VDE 0100-600 abgedeckt sind. Hierzu zählen unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV), Photovoltaik-Wechselrichter und Stromrichter, Ladestationen für Elektrofahrzeuge, Speicherprogrammierbare Steuerungen, Leistungsantriebe, Geräte für EX-Bereiche oder den Bergbau allgemein, Geräte, für die andere Vorschriften für die Instandhaltung oder Überprüfung gelten, fallen ebenfalls nicht in den Geltungsbereich.

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Die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) setzt sich branchenübergreifend für Unternehmen in Deutschland ein, veröffentlicht neutrale Fachinformationen und bietet bundesweit Seminare zu Normen, Richtlinien und Vorschriften für die berufliche Weiterbildung an. Die DGWZ hat ihren Sitz in Bad Homburg und wurde 2013 gegründet.

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Neue Norm DIN EN 50699; VDE 0702 zur Wiederholungsprüfung von Elektrogeräten erschienen. #Elektrofachkraft www.dgwz.de/neue-din-en-50699-vde-0702-wiederholungspruefung-elektrogeraete

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Bildquelle: Gossen Metrawatt GmbH
Bildunterschrift: Neue DIN EN 50699; VDE 0702 regelt Wiederholungsprüfungen für Elektrogeräte.

Weiterführende Informationen
www.dgwz.de/ortsveraenderliche-elektrische-betriebsmittel

Planung, Betrieb und Prüfung von Ladestationen

Planung, Betrieb und Prüfung von Ladestationen

Die technischen Mindestanforderungen für Ladestationen von Elektroautos sind in der Ladesäulenverordnung (LSV) geregelt. Der Betreiber muss Maßnahmen ergreifen, um den sicheren Betrieb durch regelmäßig wiederkehrende Prüfungen nach Unfallverhütungsvorschrift oder Betriebssicherheitsverordnung zu gewährleisten. Für das Lastmanagement, die Abrechnung und die Einbindung der Ladestationen in die bestehende Infrastruktur gelten eine Reihe von Parametern und Vorschriften.

So darf die Planung, Errichtung, Änderung und Prüfung von Ladestationen nur von einer Fachkraft durchgeführt werden. Für die Anerkennung zur Befähigten Person nach TRBS 1203 ist eine abgeschlossene Ausbildung beziehungsweise ein abgeschlossenes Studium im elektrotechnischen Bereich erforderlich. Alternativ gilt auch ein Nachweis als „Elektrotechnisch unterwiesene Person“ (EuP) oder „Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten“. Zudem muss die Person mindestens einjährige Berufserfahrung und zeitnahe berufliche Tätigkeit im Bereich der anstehenden Prüfung nachweisen.

Autorin: Ilka Klein, Marketing und Kommunikation, Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit

Weitere Informationen

Neues DGWZ-Seminar für die Sicherheit von Ladestationen für Elektroautos

Neues DGWZ-Seminar für die Sicherheit von Ladestationen für Elektroautos

Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ)
Pressemitteilung Nr. 2021-03 vom 13. April 2021

Die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) bietet neu das Seminar „Ladestationen für Elektroautos“ an und bildet damit zur sachkundigen Person für Planung, Betrieb und zur regelmäßigen Prüfung von Ladestationen und Ladekabeln aus. Referenten sind Mitarbeiter aus Normengremien, Forschung und Entwicklungsabteilungen sowie Installationsbetrieben. Vermittelt werden die fachlichen Voraussetzungen für die Installation von Ladestationen, die Eigenschaften und Betriebsbedingungen der Stromversorgungseinrichtung sowie die Anforderungen bei der Prüfung von Ladestationen. Am ersten Tag werden die „Grundlagen“, am zweiten Tag die „Prüfung“ und am dritten Tag das „Management“ vermittelt.

Das dreitägige Seminar findet bundesweit statt und richtet sich an Planer, Errichter, Betreiber, Hersteller und Dienstleister von Ladestationen, Elektrotechnisch unterwiesene Personen (EuP), Elektrofachkräfte (EFK) sowie Befähigte Personen.

Die technischen Mindestanforderungen für Ladestationen von Elektroautos sind in der Ladesäulenverordnung (LSV) geregelt. Hierbei muss der Betreiber Maßnahmen ergreifen, um den sicheren Betrieb durch regelmäßig wiederkehrende Prüfungen nach Unfallverhütungsvorschrift (UVV) oder Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) zu gewährleisten. Die Erstprüfung und die regelmäßigen Wiederholungsprüfungen dürfen nur von sachkundigen Personen durchgeführt werden. Für die Sicherheit beim Umgang mit Ladestationen gelten eine Reihe von Vorschriften wie die DIN VDE 0100-722:2012-10 „Stromversorgung von Elektrofahrzeugen“ und die DIN EN 61851-1 (VDE 0122-1):2012-01 „Allgemeine Anforderungen an konduktive Ladesysteme für Elektrofahrzeuge“.

Die Teilnahmegebühr für das dreitägige Seminar beträgt 960 Euro netto. Die Tage können auch einzeln gebucht werden. Die ersten Veranstaltungen finden vom 7. bis 9. September 2021 in Dortmund und vom 7. bis 9. Dezember 2021 in Frankfurt am Main statt. Weitere Informationen können unter www.dgwz.de/ladestationen heruntergeladen werden.

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Über die DGWZ
Die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) setzt sich branchenübergreifend für Unternehmen in Deutschland ein, veröffentlicht neutrale Fachinformationen und bietet bundesweit Seminare zu Normen, Richtlinien und Vorschriften für die berufliche Weiterbildung an. Die DGWZ hat ihren Sitz in Bad Homburg und wurde 2013 gegründet.

Ansprechpartner
Ilka Klein
Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit mbH
Louisenstraße 120
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DGWZ bietet neues Seminar „Ladestationen für Elektroautos“ an. #Ladesäule #Ladestation www.dgwz.de/neues-seminar-ladestationen-elektroautos

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Neues DGWZ-Seminar für die Sicherheit von Ladestationen für Elektroautos

Bildquelle: Gossen Metrawatt GmbH
Bildunterschrift: Für die Ladestationen von Elektroautos spielt die elektrische Sicherheit eine große Rolle.

Weiterführende Informationen
www.dgwz.de/ladestationen

Neue Norm DIN EN 50678; VDE 0701 zur Prüfung von Elektrogeräten erschienen

Neue Norm DIN EN 50678; VDE 0701 zur Prüfung von Elektrogeräten erschienen

Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ)
Pressemitteilung Nr. 2021-01 vom 4. März 2021

Seit dem 1. Februar 2021 ist die neue Norm DIN EN 50678:2021-02; VDE 0701:2021-02 „Allgemeines Verfahren zur Überprüfung der Wirksamkeit der Schutzmaßnahmen von Elektrogeräten nach der Reparatur“ gültig. Darauf weist die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) hin. Entstanden ist die neue Norm durch eine Trennung der bisher gültigen Norm DIN VDE 0701-0702:2008-06 in zwei Teile. Der zweite Teil DIN EN 50699; VDE 0702 ist bisher noch in der Entwurfsfassung. Aufgrund unterschiedlicher Anwendungsgebiete auf nationaler Ebene werden beide Normenteile nun an die europäischen Richtlinien angepasst. Die Zusammenführung der alten Normen DIN VDE 0701 und DIN VDE 0702 in 2008 wird nun wieder aufgehoben.

Eine Elektrofachkraft muss damit zukünftig wieder auf zwei Normen zurückgreifen. So gilt die neue DIN VDE 0701 für die Prüfung von Geräten nach einer Reparatur. Unter den Anwendungsbereich der DIN VDE 0702 fallen die Wiederholungsprüfungen. Da die neue DIN VDE 0702 noch nicht gültig ist, gilt eine Übergangsfrist für die alte DIN VDE 0701-0702 bis Dezember 2022.

Die Anforderungen der neuen Norm zielen darauf ab, dass die grundlegenden Schutzmaßnahmen auch nach der Reparatur eines Geräts funktionieren. Damit wird die Sicherheit der Personen gewährleistet, die reparierte Geräte benutzen. „Die neue Norm DIN EN 50678; VDE 0701 gilt zukünftig nicht mehr für Wiederholungsprüfungen und für die Prüfung von Geräten der Informationstechnik. Auch bei Geräten für den Hausgebrauch sind einige Prüfungen entfallen. Für Leitungen mit einem Querschnitt über 1,5 Quadratmillimeter gibt es eine neue Grenzwertberechnung. Zudem ist die Messung des Ableitstroms an isolierten Eingängen festgelegt. Ergänzt wurde der Einsatz von Messgeräten nach VDE 0413-16/IEC 61557-16“, so Sebastian Onnenberg, Gesellschafter und Geschäftsführer der PRO-EL GmbH. Die neue VDE 0701 ist nicht anwendbar für Geräte und Betriebsmittel, die Bestandteil der festen elektrischen Installationen sind. Auch die IT-Technik wie beispielsweise Audio-, Video-, Informations- und Kommunikationsausrüstung und Netzteile, eine unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV) sowie Ladestationen für die Elektromobilität sind hier nicht betroffen.

„Unternehmen müssen ihre Organisation, den Ablauf und die Durchführung von Prüfungen überdenken und notwendige Maßnahmen ergreifen. Das betrifft zum Beispiel den Einsatz von Elektrofachkräften sowie elektrotechnisch unterwiesenen Personen (EuP), die Notwendigkeit von Schulungen und Weiterbildungen und den Einsatz beziehungsweise die Beschaffung von Prüftechnik. Elektrofachkräfte können sich vom Unternehmer zur Befähigten Person für die Prüfung ernennen lassen, elektrotechnisch unterwiesene Personen dürfen nur unter Aufsicht einer befähigten Person prüfen“, kommentiert Onnenberg.

2.807  Zeichen (mit Leerzeichen), zur freien Verwendung, Beleg erbeten

Über die DGWZ
Die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) setzt sich branchenübergreifend für Unternehmen in Deutschland ein, veröffentlicht neutrale Fachinformationen und bietet bundesweit Seminare zu Normen, Richtlinien und Vorschriften für die berufliche Weiterbildung an. Die DGWZ hat ihren Sitz in Bad Homburg und wurde 2013 gegründet.

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Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit mbH
Louisenstraße 120
61348 Bad Homburg v. d. Höhe
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Telefax   06172 98185-99
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Neue Norm DIN EN 50678; VDE 0701 zur Prüfung von Elektrogeräten erschienen. #Elektrofachkraft www.dgwz.de/neue-din-en-50678-vde-0701

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Neue Norm DIN EN 50678; VDE 0701 zur Prüfung von Elektrogeräten erschienen
Bildquelle: E+Service+Check GmbH
Bildunterschrift: Neue DIN EN 50678; VDE 0701 regelt Prüfverfahren für Elektrogeräte nach der Reparatur.

Weiterführende Informationen

Neue DIN EN 50678; VDE 0701

Neue DIN EN 50678; VDE 0701:2021-02

Ab dem 1. Februar 2021 ist die neue Norm DIN EN 50678:2021-02; VDE 0701:2021-02 „Allgemeines Verfahren zur Überprüfung der Wirksamkeit der Schutzmaßnahmen von Elektrogeräten nach der Reparatur“ gültig. Eine Elektrofachkraft muss also zukünftig wieder auf zwei Normen zurückgreifen. Der zweite Teil DIN EN 50699; VDE 0702 ist bisher noch in der Entwurfsfassung. Daher gilt eine Übergangsfrist für die alte DIN VDE 0701-0702 bis Dezember 2022.

Die Anforderungen der neuen Norm zielen darauf ab, dass die grundlegenden Schutzmaßnahmen auch nach der Reparatur eines Geräts funktionieren. Damit wird die Sicherheit der Personen gewährleistet, die reparierte Geräte benutzen. Die neue Norm DIN EN 50678; VDE 0701 gilt zukünftig nicht mehr für Wiederholungsprüfungen und für die Prüfung von Geräten der Informationstechnik. Auch bei Geräten für den Hausgebrauch sind einige Prüfungen entfallen. Für Leitungen mit einem Querschnitt über 1,5 Quadratmillimeter gibt es eine neue Grenzwertberechnung. Zudem ist die Messung des Ableitstroms an isolierten Eingängen festgelegt. Ergänzt wurde der Einsatz von Messgeräten nach VDE 0413-16/IEC 61557-16.

Autor: Sebastian Onnenberg, Gesellschafter, Geschäftsführer PRO-EL GmbH

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Prüfung ortsveränderlicher Betriebsmittel

Prüfung ortsveränderlicher Betriebsmittel

Arbeitgeber und Betreiber von öffentlichen Gebäuden und Liegenschaften sind dafür verantwortlich, dass alle mobilen Elektrogeräte, mit denen ihre Beschäftigten arbeiten, sicher sind. So müssen nach Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV), der Unfallverhütungsvorschrift „DGUV Vorschrift 3 – Elektrische Anlagen und Betriebsmittel“ (DGUV § 3) und der Norm DIN VDE 0701-0702 „Prüfung nach Instandsetzung, Änderung elektrischer Geräte – Wiederholungsprüfung elektrischer Geräte“ die ortsveränderlichen elektrischen Betriebsmittel regelmäßig auf ihre Sicherheit geprüft werden. Ein brüchiges Kabel oder eine fehlende Schutzabdeckung können zu Stromschlägen oder Verletzungen führen.

Die Prüfungen können entweder von einer Elektrofachkraft oder einer elektrotechnisch unterwiesenen Person (EuP) durchgeführt werden, sofern letztere geeignete Prüf- und Messinstrumente verwendet. Wichtig hierbei: Die Prüfungen müssen „unter Leitung und Aufsicht einer Elektrofachkraft“ vorgenommen werden (siehe auch DGUV V3 § 5, Absatz 1). Zudem können sich Elektrofachkräfte vom Unternehmer zur Befähigten Person ernennen lassen.

Autorin: Ilka Klein, Marketing Kommunikation, Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit

Weitere Informationen

Schlagwortarchiv für: Elektrofachkraft

90-Minuten-Online-Seminar- Aufbau einer sicheren Stromversorgung in Gebäuden

Online-Seminar – Aufbau einer sicheren Stromversorgung in Gebäuden

Online-Seminar
Aufbau einer sicheren Stromversorgung in Gebäuden

Teilnahmegebühr | Termine | Seminarbeschreibung | Inhalte | Zielgruppe | Referent | Anmeldung

Das Online-Seminar vermittelt, worauf bei Aufbau und Planung einer sicheren und effizienten Stromversorgung für Gebäude und Liegenschaften zu achten ist.

Teilnahmegebühr

120 Euro zzgl. 19 % MwSt., inkl. Unterlagen und DGWZ-Teilnahmebescheinigung.

Nächste Termine

Das Kompakt-Seminar findet online statt und dauert 90 Minuten.

16. Februar 2023 – 14:00-15:30 Uhr – freie Plätze

Seminarbeschreibung

Der Aufbau einer sicheren und effizienten Stromversorgung für ein großes Gebäude, eine Liegenschaft oder ein Quartier ist komplex und stellt Planer und Betreiber vor große Herausforderungen. Wichtig für die Stromversorgung sind eine normenkonforme Planung sowie die richtige Anordnung der Anlagen wie Generator, Batterien und Kabeltrassen.

Das Online-Seminar vermittelt Grundlagenwissen zum sicheren Aufbau einer Stromversorgung von der Quelle bis zur Senke. Den Teilnehmern wird gezeigt, worauf sie bei der Planung achten müssen, um eine effiziente und kostengünstige Energieversorgung vor allem in großen Gebäuden möglich zu machen.

Inhalte

  • Wie muss eine Stromversorgung grundsätzlich aufgebaut sein?
  • Wie beeinflusst eine hohe Betriebsverfügbarkeit die Herstellungskosten?
  • Wo sollen Anlagenteile im Gebäude idealerweise aufgebaut werden?
  • Wo wird welcher Strom im Gebäude benötigt?
  • Wie müssen die Kabeltrassen angeordnet sein?
  • Wie muss die Anlage richtig abgenommen, in Betrieb genommen und ein Probebetrieb durchgeführt werden?
  • Welche Normen und Rechtsvorschriften sind dabei zu beachten?

Zielgruppe

Das Seminar richtet sich an:

  • Elektrofachkräfte, Verantwortliche Elektrofachkräfte, Technische Leiter, Planer, Projektleiter,
  • Anlagenbetreiber Elektrotechnik, Anlagenverantwortliche.

Referent

Robby Schmidt ist Verantwortliche Elektrofachkraft (VEFK), Anlagenbetreiber Elektrotechnik und Teamleiter Elektrotechnik. In der Funktion als VEFK und Gesamtanlagenbetreiber ist er verantwortlich für die Planung, Errichtung und den sicheren Betrieb der elektrotechnischen Anlagen und Geräte. Er ist zuständig für die Qualitätssicherung bei Sanierungs- und Großbauprojekten sowie für die Wartung und Instandhaltung der elektrotechnischen Anlagen.

Robby Schmidt - Messe Frankfurt - Referent für Notstromversorgung und Aufbauorganisation Elektro GVEFK

Anmeldung

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    Hiermit melde ich folgenden Teilnehmer zum Online-Seminar an.
    Wenn Sie mehrere Teilnehmer anmelden wollen, füllen Sie das Formular bitte für jeden Teilnehmer einzeln aus. Wir benötigen für jeden Teilnehmer eine individuelle E-Mail. Nach der Anmeldung erhalten Sie per E-Mail die Anmeldebestätigung und Rechnung. 24 Stunden vor dem Online-Seminar erhält jeder Teilnehmer seine individuellen Zugangsdaten.

    Online-Seminar

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    Zusatz, Abteilung, Bestellnummer (optional)

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    * Straße Rechnung

    * PLZ Rechnung

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    Die Anmeldung ist verbindlich. Die Anmeldung kann bis 3 Tage vor Veranstaltungsbeginn kostenlos storniert werden. Die Stornierung muss schriftlich erfolgen. Die Seminargebühr ist nach Erhalt der Rechnung zur Zahlung fällig. Rechnung und Teilnahmeurkunde können nicht umgeschrieben werden. Der Veranstalter ist berechtigt, einen Ersatzreferenten zu benennen und die Veranstaltung aus wichtigem Grund abzusagen, insbesondere bei Ausfall des Referenten oder zu geringer Teilnehmerzahl. Bereits gezahlte Gebühren werden in diesem Fall zurückerstattet. Andere Ansprüche können nicht geltend gemacht werden.

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    Stichworte
    Stromversorgung, Strom, Kabeltrasse, Lastenheft, Schaltanlagen, Generator, Batterien, USV-Anlage, Notstromversorgung, Seminar, Online-Seminar, Webinar, Event, Veranstaltung, 2022

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    90-Minuten-Online-Seminar - Elektroorganisation

    Online-Seminar Umsetzung einer Aufbauorganisation in der Elektrotechnik in der Praxis

    Online-Seminar
    Umsetzung einer Aufbauorganisation in der Elektrotechnik in der Praxis

    Teilnahmegebühr | Termin | Seminarbeschreibung | Inhalte | Zielgruppe | Referent | Anmeldung

    Das Online-Seminar beschreibt die Anforderungen an eine rechtssichere Organisationsstruktur und deren praktische Umsetzung.

    Teilnahmegebühr

    120 Euro zzgl. 19 % MwSt., inkl. Unterlagen und DGWZ-Teilnahmebescheinigung.

    Termin

    Das Kompakt-Seminar findet online statt und dauert 90 Minuten.

    • 17. Januar 2023 – 14:00-15:30 Uhr – freie Plätze

    Seminarbeschreibung

    Unternehmen mit einem elektrotechnischen Tätigkeitsbereich sind verpflichtet, eine verantwortliche Elektrofachkraft (VEFK) zu benennen. Die Verantwortlichen sind nach Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV), Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) und Unfallverhütungsvorschriften verpflichtet, den sicheren Betrieb der elektrischen Anlagen und Betriebsmittel in Eigenverantwortung zu organisieren und zu gestalten.

    Das Online-Seminar beschreibt die Anforderungen an eine rechtssichere Organisationsstruktur und deren praktische Umsetzung. Den Teilnehmern wird gezeigt, worauf sie achten müssen, um die Sicherheit des Personen- und Sachschutzes im Betrieb zu gewährleisten.

    Inhalte

    • Welche rechtlichen Grundlagen gelten für eine Aufbauorganisation in der Elektrotechnik?
    • Wie können Verantwortlichkeiten richtig delegiert werden?
    • Wie ist die Betreiberverantwortung zu dokumentieren?
    • Wie müssen Prüfungen und Gefährdungsbeurteilungen organisiert sein?
    • Wie sind Zugangs- und Schaltberechtigungen zu regeln?
    • Wie können Schnittstellen und Zuständigkeiten definiert werden?
    • Welchen Inhalt sollte ein Betriebs- und Organisationshandbuch (OHB) enthalten?

    Zielgruppe

    Das Seminar richtet sich an:

    • Elektrofachkräfte, Verantwortliche Elektrofachkräfte, Unternehmer, Technische Leiter,
    • Anlagenbetreiber Elektrotechnik, Anlagenverantwortliche,
    • Fachkräfte für Arbeitssicherheit, Sicherheitsingenieure.

    Referent

    Robby Schmidt ist Verantwortliche Elektrofachkraft (VEFK), Anlagenbetreiber Elektrotechnik und Teamleiter Elektrotechnik. In der Funktion als VEFK und Gesamtanlagenbetreiber ist er verantwortlich für die Planung, Errichtung und den sicheren Betrieb der elektrotechnischen Anlagen und Geräte. Er ist zuständig für die Qualitätssicherung bei Sanierungs- und Großbauprojekten sowie für die Wartung und Instandhaltung der elektrotechnischen Anlagen.

    Robby Schmidt - Messe Frankfurt - Referent für Notstromversorgung und Aufbauorganisation Elektro GVEFK

    Anmeldung

      Die Felder mit Sternchen * sind Pflichtangaben.

      Hiermit melde ich folgenden Teilnehmer zum Online-Seminar an.
      Wenn Sie mehrere Teilnehmer anmelden wollen, füllen Sie das Formular bitte für jeden Teilnehmer einzeln aus. Wir benötigen für jeden Teilnehmer eine individuelle E-Mail. Nach der Anmeldung erhalten Sie per E-Mail die Anmeldebestätigung und Rechnung. 24 Stunden vor dem Online-Seminar erhält jeder Teilnehmer seine individuellen Zugangsdaten.

      Online-Seminar

      Termin

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      * Ich habe die folgenden Teilnahmebedingungen gelesen und bin damit einverstanden.
      Die Anmeldung ist verbindlich. Die Anmeldung kann bis 3 Tage vor Veranstaltungsbeginn kostenlos storniert werden. Die Stornierung muss schriftlich erfolgen. Die Seminargebühr ist nach Erhalt der Rechnung zur Zahlung fällig. Rechnung und Teilnahmeurkunde können nicht umgeschrieben werden. Der Veranstalter ist berechtigt, einen Ersatzreferenten zu benennen und die Veranstaltung aus wichtigem Grund abzusagen, insbesondere bei Ausfall des Referenten oder zu geringer Teilnehmerzahl. Bereits gezahlte Gebühren werden in diesem Fall zurückerstattet. Andere Ansprüche können nicht geltend gemacht werden.

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      Stichworte
      Elektrotechnik, Elektroorganisation, VEFK, Verantwortliche Elektrofachkraft, Elektrofachkraft, Betriebssicherheitsverordnung, BetrSichV, Arbeitsschutzgesetz, ArbSchG, Arbeitssicherheit, Personenschutz, Sachschutz, Gefährdungsbeurteilung, Schaltberechtigung, Organisationshandbuch, Anlagenbetreiber, Anlagenverantwortliche,Unternehmerpflichten, ELT-Anlagen, DGUV Vorschrift 3, DIN VDE 1000-10, DIN VDE 0105-100, Seminar, Online-Seminar, Webinar, Event, Veranstaltung, 2022

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      DIN EN 50699; VDE 0702 – Wiederholungsprüfung für elektrische Geräte

      DIN EN 50699; VDE 0702
      Wiederholungsprüfung für elektrische Geräte

      Übersicht | Norm bestellen | Weitere Informationen | Stichworte

      Übersicht

      Im Allgemeinen legen spezifische Produktnormen für unterschiedliche elektrische Geräte detaillierte Sicherheitsanforderungen fest, die vor dem In-den-Markt-Bringen, zum Teil auch zerstörend, an Baumustern zu verifizieren sind. Diese Norm DIN EN 50699; VDE 0702:2021-06 „Wiederholungsprüfung für elektrische Geräte“ beschreibt ergänzend ein einheitliches Verfahren zur Überprüfung der Wirksamkeit der jeweils grundlegenden Schutzmaßnahmen als in geeigneten Abständen durchzuführende Wiederholungsprüfung während der Gebrauchsdauer von Geräten.
      Sie bietet insofern ein geeignetes Mittel zur Erfüllung der europäischen Richtlinie 2009/104/EG über Mindestvorschriften für Sicherheit und Gesundheitsschutz bei betrieblicher Benutzung von Arbeitsmitteln durch Arbeitnehmer.

      Die Anwendbarkeit beschränkt sich auf Geräte mit einer Bemessungsspannung über 25 V AC bzw. 60 V DC bis zu 1000 V AC bzw. 1500 V DC; für einige Prüfparameter- oder Werte müssen die relevanten Produktnormen herangezogen werden. Vom Anwendungsbereich ausgenommen sind Geräte, für welche andere Vorschriften für Instandhaltung oder Überprüfung gelten, wie z. B. in den Bereichen Medizin, Bergbau, Lichtbogen-Schweißen, Ex-Schutz und Maschinen-Sicherheit.

      Für die Norm ist das nationale Arbeitsgremium K 211 „Prüfung für die Instandhaltung elektrischer Betriebsmittel” der DKE Deutsche Kommission Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik im DIN und VDE zuständig. Die aktuell gültige Norm DIN EN 50699 VDE; 0702:2021-06 ist im Juni 2021 in Kraft getreten und und stellt den zweiten Teil der alten Norm DIN VDE 0701-0702:2008-06 vom Juni 2008 dar, die im Rahmen einer Anpassung an die europäischen Richtlinien getrennt wurde.

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      Stichworte

      Norm, Vorschrift, Anerkannte Regel der Technik, DIN EN 50699; VDE 0702, Wiederholungsprüfung, ortsveränderliche elektrische Betriebsmittel, Elektrogeräte, Befähigte Person, Elektrofachkraft, elektrisch unterwiesene Person

      DIN EN 50678; VDE 0701 Allgemeine Verfahren zur Überprüfung der Wirksamkeit der Schutzmaßnahmen von Elektrogeräten nach Reparatur

      DIN EN 50678; VDE 0701
      Allgemeine Verfahren zur Überprüfung der Wirksamkeit der Schutzmaßnahmen von Elektrogeräten nach Reparatur

      Übersicht | Norm bestellen | Weitere Informationen

      Übersicht

      Die Norm DIN EN 50678; VDE 0701:2021-02 „Allgemeine Verfahren zur Überprüfung der Wirksamkeit der Schutzmaßnahmen von Elektrogeräten nach Reparatur“ zielt darauf ab, ein allgemeines Prüfverfahren festzulegen, damit die Wirksamkeit der grundlegenden Schutzmaßnahmen für elektrische Geräte nach einer Reparatur nachgewiesen und die Sicherheit von Personen, die reparierte Geräte verwenden gewährleistet werden kann. Dieses Verfahren gilt für Betriebsmittel oder Geräte, die über einen Stecker vom TYP A steckbar verfügen oder die fest an Endstromkreise mit einer Bemessungsspannung von mehr als 25 V AC und 60 V DC bis 1000 V AC und 1500 V DC und Strömen bis zu 63 A angeschlossen sind.

      Die Norm gilt nicht für:

      • Typprüfungen
      • Routineprüfungen
      • Abnahmeprüfungen für Produktsicherheitsanforderungen und Produktfunktionsanforderungen

      Die aktuell gültige Norm DIN EN 50678; VDE 0701:2021-02 „Allgemeine Verfahren zur Überprüfung der Wirksamkeit der Schutzmaßnahmen“ ist im Februar 2021 in Kraft getreten und stellt den ersten Teil der alten Norm DIN VDE 0701-0702:2008-06 dar, die im Rahmen einer Anpassung an die europäischen Richtlinien getrennt wurde. Der zweite Teil DIN 50699; VDE 0702 ist im Juni 2021 in Kraft getreten und beschreibt, wie die Wiederholungsprüfung für elektrische Geräte zu erfolgen hat.

      DIN EN 50678; VDE 0701 "Allgemeines Verfahren zur Überprüfung der Wirksamkeit der Schutzmaßnahmen von Elektrogeräten nach der Reparatur"

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      Stichworte
      Norm, Vorschrift, Anerkannte Regel der Technik, DIN EN 50678, VDE 0701, Prüfung, ortsveränderliche elektrische Betriebsmittel, Elektrogeräte, Befähigte Person, Elektrofachkraft, elektrisch unterwiesene Person

      DIN VDE 0100-200 Errichten von Niederspannungsanlagen - Teil 200: Begriffe

      DIN VDE 0100-200 Errichten von Niederspannungsanlagen – Teil 200: Begriffe

      DIN VDE 0100-200 Errichten von Niederspannungsanlagen – Teil 200: Begriffe

      Übersicht | Norm kaufen | Inhalt | Weitere Informationen | Stichworte

      Übersicht

      Die Norm DIN VDE 0100-200 „Errichten von Niederspannungsanlagen – Teil 200: Begriffe“definiert die für das Verständnis von Normen für elektrische Anlagen relevanten Begriffe. Sie ist Teil der Normenreihe DIN VDE 0100 „Errichten von Niederspannungsanlagen“ die Auskunft über die Planung, Errichtung und Prüfung von Niederspannungsanlagen gibt.

      Für die Norm ist das nationale Arbeitsgremium K 211 „Prüfung für die Instandhaltung elektrischer Betriebsmittel“ der DKE Deutsche Kommission Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik im DIN und VDE zuständig. Die aktuell gültige Norm DIN VDE 0100 200:2006-06 ist im Juni 2006 in Kraft getreten und ersetzt die DIN VDE DIN VDE 0100-200 Beiblatt 1:1998-06;VDE 0100-200 Beiblatt 1:1998-06 und DIN VDE 0100-200:1998-06;VDE 0100-200:1998-06.

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      Inhalt

      Nationaler Anhang NA (informativ) Zusammenhang mit EUropäischen und Internationalen Normen

      Nationaler Anhang NB (informativ) Literaturhinweise

      Einleitung

      1 Anwendungsbereich

      2 Normative Verweisungen

      3 Begriffsbenennungen und Begriffserklärungen

      Hauptabschnitt 826-10 – Kenngrößen von elektrischen Anlagen

      Hauptabschnitt 826-11 – Spannungen und Ströme

      Hauptabschnitt 826-12 – Elektrischer Schlag und Schutzmassnahmen

      Hauptabschnitt 826-13 – Erdung und Verbindung

      Hauptabschnitt 826-14 – Elektrische Stromkreise

      Hauptabschnitt 826-15 – Kabel- und Leitungsanlagen

      Hauptabschnitt 826-16 – Andere Betriebsmittel

      Hauptabschnitt 826-17 – Trennen und Schalten

      Hauptabschnitt 826-18 – Fähigkeit von Personen

      Nationaler Anhang NC (normativ) National festgelegte Begriffe

      Stichwortverzeichnisse

      Nationaler Anhang ND (informativ) Eingliederung dieser Norm in Reihe DIN VDE 0100 (VDE 0100)

       

      Weitere Informationen

      Stichworte

      • Norm, Vorschrift, Anerkannte Regel der Technik
      • DIN VDE 0100-200
      • Niederspannungsanlagen, Errichtung, Planung, Begriffe
      • Prüfung, ortsveränderliche elektrische Betriebsmittel, Elektrogeräte
      • Befähigte Person, Elektrofachkraft, elektrisch unterwiesene Person
      • Betriebssicherheitsverordnung, BetrSichV, DGUV Vorschrift 3
      DIN VDE 0701-0702 Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel

      DIN VDE 0701-0702 – Ortsveränderliche elektrische Betriebsmittel

      DIN VDE 0701-0702
      Prüfung nach Instandsetzung, Änderung elektrischer Geräte – Wiederholungsprüfung elektrischer Geräte – Allgemeine Anforderungen für die elektrische Sicherheit

      Übersicht | Norm bestellen | Inhalt | Weitere Informationen | Stichworte

      Übersicht

      Die Norm DIN VDE 0701-0702:2008-06 „Prüfung nach Instandsetzung, Änderung elektrischer Geräte – Wiederholungsprüfung elektrischer Geräte – Allgemeine Anforderungen für die elektrische Sicherheit“ legt fest, dass ortsveränderliche elektrische Betriebsmittel bei Instandsetzung und Änderung abgenommen werden müssen und ordnet regelmäßige Wiederholungsprüfungen an. Die Vorschrift gibt außerdem die Prüfverfahren vor, nach denen die Prüfung von ortveränderlichen elektrischen Betriebsmitteln zu erfolgen hat. Die Abnahme darf nur durch eine Befähigte Person nach DIN VDE 0701-0702 durchgeführt werden.

      Für die Norm ist das nationale Arbeitsgremium K 211 „Prüfung für die Instandhaltung elektrischer Betriebsmittel“ der DKE Deutsche Kommission Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik im DIN und VDE zuständig. Die aktuell gültige Norm DIN VDE 0701-0702:2008-06 ist im Juni 2008 in Kraft getreten und ersetzt die DIN VDE 0701-0702:2007-08.

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      Inhalt

      Nähere Informationen zum Inhalt der DIN VDE 0701-0702 finden Sie hier.

      Weitere Informationen

      Stichworte

      • Norm, Vorschrift, Anerkannte Regel der Technik
      • DIN VDE 0701-0702
      • Prüfung, ortsveränderliche elektrische Betriebsmittel, Elektrogeräte
      • Befähigte Person, Elektrofachkraft, elektrisch unterwiesene Person
      • Betriebssicherheitsverordnung, BetrSichV, DGUV Vorschrift 3
      DIN VDE 0701-0702:08-06

      DIN VDE 0701-0702:2008-06 – Ortsveränderliche elektrische Betriebsmittel – Inhalt

      Inhaltsverzeichnis:

      DIN VDE 0701-0702:2008-06

      Prüfung nach Instandsetzung, Änderung elektrischer Geräte – Wiederholungsprüfung elektrischer Geräte – Allgemeine Anforderungen für die elektrische Sicherheit

      Inhaltsverzeichnis | Inhalt|

      Inhaltsverzeichnis DIN VDE 0701-0702:2008-06 (PDF)

      Inhalt

      Vorwort

      1 Anwendungsbereich

      2 Normative Verweisungen

      3 Begriffe

      4 Anforderungen

      5 Prüfung
      5.1 Allgemeines
      5.2 Sichtprüfung
      5.3  Prüfung des Schutzleiters
      5.4 Messung des Isolationswiderstands
      5.5 Messung des Schutzleiterstrom
      5.6 Messung des Berührungsstroms
      5.7 Nachweis der sicheren Trennung vom Versogungsstromkreis (SELV und PELV)
      5.8 Nachweis der Wirksamkeit weiterer Schutzeinrichtungen
      5.9 Abschließende Prüfung der Aufschriften
      5.10 Funktionsprüfung

      6 Auswertung, Beurteilung, Dokumentation

      7 Messeinrichtungen

      Anhang A (informativ) Prüfablaufschema

      Anhang B (informativ) Anforderungen an Prüfgeräte

      Anhang C (informativ) Schaltungsbeispiele

      Anhang D (informativ) Erläuterungen

      Anhang E (normativ) Ergänzende Festlegungen für
      Elektrowerkzeuge
      Anhang F (normativ) Ergänzende Festlegungen für Raumheizgeräte

      Anhang G (normativ) Ergänzende Festlegungen für Raumheizgeräte

      Anhang H (normativ) Ergänzende Festlegungen für Rasenmäher und Gartenpflegegeräte

      Anhang I (normativ) Ergänzende Festlegungen für ortsfeste Wassererwärmer

      Literaturhinweise

      Bilder
      Bild A.1 – Prüfablaufschema für Geräte mit Schutzleiter und berührbaren leitfähigen Teilen, die alle am Schutzleiter angeschlossen sind (Schutzklaase-I-Geräte)

      Bild A.2 – Prüfablaufschema für Geräte ohne Schutzleiter und mit berührbaren leitfähigen Teilen (Schutzklasse II)

      Bild C.1a – Schutzleiterwiderstandsmessung; Gerät mit Schutzleiter und Steckeranschluss

      Bild C.1b – Schutzleiterwiderstandsmessung; Gerät mit Schutzleiter und Festanschluss sowie möglicher Parallelverbindung

      Bild C.2a – Isolationswiderstandsmessung; Gerät mit Schutzleiter und Steckeranschluss

      Bild C.2b – Isolationswiderstandsmessung; Gerät mit Schutzleiter und Festanschluss sowie berührbaren leitfähigen Teilen, die nicht am Schutzleiter angeschlossen sind

      Bild C.2c – Isolationswiderstandsmessung; Gerät mit Schutzisolierung und Steckeranschluss

      Bild C.2d – Isolationswiderstandsmessung; Gerät mit SELV/PELV (Schutzkleinspannung) und Steckeranschluss

      Bild C.2e – Isolationswiderstandsmessung; Gerät mit Schutzleiter und Steckeransschluss sowie berührbaren leitfähigen Teilen, die nicht am Schutzleiter angeschlossen

      sind

      Bild C.2f – Isolationswiderstandsmessung; Gerät mit Sicherheitstrafo, Feststellung der sicheren Trennung

      Bild C.3a – Schutzleiterstrommessung; Direktes Messverfahren

      Bild C.3b – Schutzleiterstrommessung; Differenzstrommessverfahren

      Bild C.3c – Schutzleiterstrommessung; Ersatz-Ableitstrommessverfahren

      Bild C.3d – Schutzleiterstrommessung; Differenzstrommessverfahren mit Strommesszange nach DIN VDE 0404-4

      Bild C.4a – Berührungsstrommessung; Differenzstrommessverfahren

      Bild C.4b – Berührungsstrommessung; Direktes Messverfahren

      Bild C.4c – Berührungsstrommessung; Direktes Messverfahren

      Bild C.4d – Berührungsstrommessung; Direktes Messverfahren

      Tabellen
      Tabelle 1 – Grenzwert (Mindestwerte) für den Isolationswiderstand

      Tabelle 2 – Grenzwerte (Höchstwerte) für den Schutzleiterstrom

      Tabelle 3 – Grenzwerte (Höchstwerte) für den Berührungsstrom

      Tabelle E.1 – Prüfspannungen

      Weitere Informationen

      Stichworte

      • Prüfung, ortsveränderliche elektrische Betriebsmittel, Elektrogeräte
      • Befähigte Person, Elektrofachkraft, elektrisch unterwiesene Person
      • DIN VDE 0701-0702
      Seminar: Ortsveränderliche elektrische Betriebsmittel - Prüfung nach DIN VDE 0701-0702

      Ortsveränderliche elektrische Betriebsmittel – Übersicht

      Übersicht zu ortsveränderlichen elektrischen Betriebsmitteln

      Einführung | Vorschriften | PublikationenWeitere Informationen

      Einführung

      Bei ortsveränderlichen elektrischen Betriebsmitteln handelt es sich um all diejenigen Betriebsmittel, die während des Betriebes bewegt oder leicht von einem Platz zum anderen gebracht werden können, während sie an den Versorgungsstromkreis angeschlossen sind. Darunter fallen beispielsweise Mehrfachstecker, Kaffeemaschinen, Schreibtischlampen und Ventilatoren in Büros oder Bohrmaschinen und Handkreissägen auf Baustellen.

      Die Benutzung von ortsveränderlichen Betriebsmitteln am Arbeitsplatz birgt gewisse Risiken. Um diese Risiken zu minimieren und mögliche Mängel frühzeitig erkennen zu können, ist es notwendig, ortsveränderliche elektrische Betriebsmittel regelmäßig zu prüfen. Die Verantwortung der Prüfung von ortsveränderlichen Betriebsmitteln in Arbeitsstätten liegt gemäß Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG, § 5) und Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV, § 3) beim Arbeitgeber. Die Anforderungen der BetrSichV werden in den Technischen Regeln für Betriebssicherheit (TRBS) konkretisiert. Bei wem es sich um eine befähigte Person nach § 2 Absatz 6 BetrSichV handelt, wird in den TRBS 1203 genauer erläutert. Werden die Technischen Regeln vom Arbeitgeber eingehalten, kann dieser davon ausgehen, dass er die Anforderungen der BetrSichV erfüllt. Die Pflichten bezüglich Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz werden verbindlich in den Unfallverhütungsvorschriften der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) geregelt. Für elektrische Betriebsmittel gilt die DGUV Vorschrift 3, die über die Fristen informiert, innerhalb derer die Prüfungen vorgenommen werden müssen. Die Normen DIN EN 50678; VDE 0701 und DIN EN 50699; VDE 0702 beschreiben, wie die Prüfung von ortsveränderlichen elektrischen Betriebsmitteln nach Inbetriebnahme, Reperaturen und Änderungen, sowie die Wiederholungsprüfung zu erfolgen hat.

      Vorschriften

      Für ortsveränderliche elektrische Betriebsmittel gelten eine Reihe von Normen, Technischen Regeln und Rechtsvorschriften:

      Publikationen

      Weitere Informationen

      Stichworte

      • Prüfung, ortsveränderliche elektrische Betriebsmittel, Elektrogeräte
      • Befähigte Person, Elektrofachkraft, elektrisch unterwiesene Person
      • Betriebssicherheitsverordnung, BetrSichV, DGUV Vorschrift 3
      • DIN EN 50678; VDE 0701, DIN EN 50699; VDE 0702, TRBS 1203, DGUV Vorschrift 3, Arbeitsschutzgesetz § 5, Betriebssicherheitsverordnung § 3
      Seminar: Ortsveränderliche elektrische Betriebsmittel - Prüfung nach DIN VDE 0701-0702

      Seminar Ortsveränderliche elektrische Betriebsmittel – Sachkunde zur Prüfung

      Seminar Ortsveränderliche elektrische Betriebsmittel – Sachkunde zur Prüfung

      Seminareinladung | Termine | Teilnahmegebühr | Seminarbeschreibung | Nutzen | Schulungsnachweis | Fortbildungspunkte | Zielgruppe | Voraussetzungen | Inhalte | Referenten | Anmeldung | Teilnehmerstimmen | Weitere Informationen

      Das Seminar schult Elektrofachkräfte und elektrotechnisch unterwiesene Personen über die normgerechte Prüfung, Auswertung und Protokollierung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel nach DGUV Vorschrift 3, TRBS 1203, DIN EN 50678 und DIN EN 50699.

      Seminareinladung

      Online-Seminar: Ortsveränderliche elektrische Betriebsmittel - Sachkunde zur Prüfung Online-Seminar Ortsveränderliche elektrische Betriebsmittel – Programm und Anmeldung (PDF)

      Seminar: Ortsveränderliche elektrische Betriebsmittel - Sachkunde zur Prüfung Seminar Ortsveränderliche elektrische Betriebsmittel – Programm und Anmeldung (PDF)

      Nächste Termine 2023

      Das Seminar dauert einen Tag von 9:00 bis 16:30 Uhr

      Dieses Seminar bieten wir als Präsenzveranstaltung und als Online-Seminar an. Preis, Inhalte und Abschlusszertifikat sind bei beiden Formaten gleichwertig. Falls Veranstaltungen coronabedingt nicht stattfinden dürfen, können Sie kurzfristig umbuchen oder kostenlos stornieren.

      • 06. Januar 2023 – Online-Seminar – freie Plätze
      • 20. Februar 2023 – Online-Seminar – freie Plätze
      • 14. April 2023 – Online-Seminar – freie Plätze
      • 02. Juni 2023 – Online-Seminar – freie Plätze
      • 17. Juli 2023 – Online Seminar – freie Plätze
      • 08. September 2023 – Online Seminar – freie Plätze
      • 23. Oktober 2023 – Online Seminar – freie Plätze
      • 11. Dezember 2023 – Online Seminar – freie Plätze
      • 12. Januar 2023 – Leipzig – freie Plätze
        Galerie Hotel Leipziger Hof | Hedwigstraße 1-3 | 04315 Leipzig
      • 02. Februar 2023 – Stuttgart – freie Plätze
        Hotel Gloria | Sigmaringer Straße 59 | 70567 Stuttgart
      • 02. März 2023 – Hamburg – freie Plätze
        Hotel Panorama | Billstedter Hauptstraße 44-48 | 22111 Hamburg
      • 23. März 2023 – Köln – freie Plätze
        TRYP by Wyndham Hotel | Domstraße 10-16 | 50668 Köln
      • 20. April 2023 – Berlin – freie Plätze
        Wyndham Garden Berlin Mitte Hotel | Osloer Straße 116 a | 13359 Berlin
      • 16. Mai 2023 – München – freie Plätze
        Das Seidl Hotel | Lochhauser Straße 61 | 82178 Puchheim
      • 15. Juni 2023 – Hannover – freie Plätze
        Kleefelder Hof | Kleestraße 3 A | 30625 Hannover
      • 06. Juli 2023 – Frankfurt – freie Plätze
        Hotel Wessinger | Alicestraße 2 | 63263 Neu-Isenburg
      • 07. September 2023 – Dortmund – freie Plätze
        Hotel Dortmund am Technologiezentrum | Emil-Figge-Straße 41 | 44227 Dortmund
      • 12. Oktober 2023 – Nürnberg – freie Plätze
        IntercityHotel Nürnberg | Eilgutstraße 8 | 90443 Nürnberg
      • 16. November 2023 – Mannheim freie Plätze
        Achat Hotel Schwetzingen Heidelberg | Schälzigweg 1-3 | 68723 Schwetzingen

      Teilnahmegebühr

      480,- € zzgl. MwSt.
      1-Tages-Seminar inkl. Unterlagen, Getränke, Pausenverpflegung, Mittagessen und Zertifikat
      bzw. 1-Tages-Online-Seminar inkl. Prüfung, Unterlagen und Zertifikat.

      Seminarbeschreibung

      Ortsveränderliche elektrische Betriebsmittel – also alle mobilen Elektrogeräte – müssen nach Betriebssicherheitsverordnung, DGUV-Vorschrift 3, DIN EN 50678 und DIN EN 50699 regelmäßig auf ihre Sicherheit geprüft werden. Elektrofachkräfte können sich vom Unternehmer zur Befähigten Person für die Prüfung ernennen lassen, elektrotechnisch unterwiesene Personen dürfen nur unter Aufsicht einer befähigten Person prüfen.

      Nutzen

      Das Seminar vermittelt das Wissen zur regelmäßigen Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel gemäß aktueller Normen und Richtlinien.

      Schulungsnachweis

      Die Teilnehmer erhalten nach erfolgreicher Prüfung das DGWZ-Zertifikat „Sachkunde für die Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel nach DIN EN 50678 und DIN EN 50699“ mit Angaben der Lehrinhalte und Zeiten.

      Fortbildungspunkte

      Das Seminar wird vom Verband für Sicherheit, Gesundheit und Umweltschutz bei der Arbeit e. V. (VDSI) mit 2 VDSI-Fortbildungspunkten im Arbeitsschutz anerkannt.

      Zielgruppe

      Das Seminar richtet sich an:

      • Elektrofachkräfte,
      • elektrotechnisch unterwiesene Personen,
      • zur Prüfung befähigte Personen, die ihren Sachkundenachweis auffrischen müssen
      • Haustechniker,
      • Technische Leiter,
      • Arbeitsverantwortliche und Sicherheitsbeauftragte.

      Voraussetzungen

      Für die Teilnahme am Seminar sind keine Voraussetzungen notwendig.

      Für die Anerkennung zur Befähigten Person nach TRBS 1203 sind eine Berufsausbildung im elektrotechnischen Bereich, mindestens ein Jahr Berufserfahrung, eine zeitnahe berufliche Tätigkeit sowie fachspezifische Schulungen zur Aktualisierung der Kenntnisse oder einschlägiger Erfahrungsaustausch erforderlich.

      Inhalte

      • Normen, Rechtsgrundlagen, Aufgaben gemäß BetrSichV, DGUV Vorschrift 3, TRBS 1203,
        DIN EN 50678, DIN EN 50699
      • Elektrischer Sicherheit und Schutzmaßnahmen
      • Prüfmethoden
      • Auswahl der passenden Prüfhilfsmittel
      • Prüfablauf und -durchführung
      • Auswertung der Prüfergebnisse
      • Rechtssichere Dokumentation der Ergebnisse, Prüfungsprotokoll
      • Praxiserfahrung anhand eines Messvorgangs
      • Schriftliche Prüfung

      Referenten

      Die Referenten sind Fachleute, Mitarbeiter aus einschlägigen Normen- und Verbandsgremien, Mitarbeiter aus Forschung, Entwicklung und Vertrieb der führenden Unternehmen der Branche mit Praxisbezug und Erfahrungen in Schulung und Training.

      • Hendrik Hinz ist staatlich geprüfter Techniker und Geschäftsführer der eltracon UG.
      • Sebastian Onnenberg ist Gesellschaftler, Geschäftsführer der PRO-EL GmbH und Berater und Dozent auf dem Gebiet der Elektrosicherheit.
      • Eugen Stremel ist Elektrotechniker in der SAFETYTEST GmbH.
      • Ulrich Wiebeler ist Elektrotechniker, Freiberufler und Einzelunternehmer.

      Anmeldung

      Bitte schicken Sie das ausgefüllte Anmeldeformular (PDF) an E-Mail veranstaltungen@dgwz.de oder Telefax 06172 98185-99.

      Online-Seminar: Ortsveränderliche elektrische Betriebsmittel - Sachkunde zur Prüfung Online-Seminar Ortsveränderliche elektrische Betriebsmittel – Programm und Anmeldung (PDF)

      Seminar: Ortsveränderliche elektrische Betriebsmittel - Sachkunde zur Prüfung Seminar Ortsveränderliche elektrische Betriebsmittel – Programm und Anmeldung (PDF)

      Über das Veranstaltungs-Telefon 06172 98185-85 beantworten wir gerne montags bis freitags von 8:00 bis 18:00 Uhr Ihre Fragen.

      Teilnehmerstimmen

      • „Das Seminar war sehr lehrreich und interessant. Fragen konnten sehr gut mit Beispielen beantwortet werden.“
        Nils Winterberg, HSE Hausklink GmbH, Gadebusch

      Weitere Informationen

      Stichworte
      Prüfung, ortsveränderliche elektrische Betriebsmittel, Elektrogeräte, Befähigte Person, Elektrofachkraft, Betriebssicherheitsverordnung, BetrSichV, DGUV Vorschrift 3, DIN EN 50678, DIN EN 50699, TRBS 1203, Elektrofachkraft, elektrisch unterwiesene Person, Seminar, 2023

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