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Die zweite Tagung Sicherheit in Bildungseinrichtungen hat am 29. November 2018 in Heidelberg erfolgreich stattgefunden.

Erfolgreiche zweite Tagung zur Sicherheit in Bildungseinrichtungen in Heidelberg

Zur zweiten Tagung der Deutschen Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) zur Sicherheit in Bildungseinrichtungen trafen sich am 29. November 2018 in Heidelberg mehr als 70 Vertreter aus Städten, Landkreisen und Kommunen sowie Interventions- und Präventionskräfte, Fachplaner und Hersteller. Sicherheitskonzepte zum Schutz von Menschen und Gebäuden vor Gewalt, Brand und Einbruch waren Inhalt der Tagung, die unter der Schirmherrschaft des Oberbürgermeisters der Stadt Heidelberg, Prof. Dr. Eckart Würzner, stand.

Nach dem Grußwort von Dirk Siegmann, Vertreter der Stadt Heidelberg, stellte Professor Ernst-Peter Döbbeling von der Hochschule Furtwangen die Bedeutung eines Krisenmanagements für die Kommunen dar. Dabei betonte er die öffentliche Wahrnehmung und die Kommunikation zwischen Eltern, Schülern und der Schule.

Im Anschluss berichtete Gerhard Semler von der Stadt Ulm über die Amokprävention und den Umgang mit Falschalarmen an städtischen Schulen. Im Fokus standen der von der Stadt Ulm eingerichtete Expertenkreis und dessen Maßnahmen. Leo Keidel, erster Polizeihauptkommissar des Polizeipräsidiums Aalen, erläuterte die Krisenreaktion und stellte das neue Einheitliche Orientierungssystem (EOS) vor, welches den Einsatzkräften im Notfall eine schnelle Ortung ermöglicht. Schwerpunkt am Nachmittag war das Notfall- und Gefahren- Reaktions-Systems (NGRS). Tobias Töpfer vom Ingenieurbüro Build:ing pro GmbH referierte über die Inhalte der DIN VDE V 0827-1 und das Krisenmanagement der Stadt Waiblingen und die dortige praktische Umsetzung von NGRS. Frank Jesse, Experte für Sicherungstechnik beim Landeskriminalamt Baden-Württemberg, beleuchtete die Aufschaltung eines NGRS zur Polizei gemäß ÜEA- Richtlinie.

Die Teilnehmer nutzten die Gelegenheit, sich in der begleitenden Fachausstellung über neue Praxislösungen für ein ganzheitliches Sicherheitskonzept zu informieren. Präsentiert wurden NGRS, Kommunikationssysteme, Gefahrenmeldeanlagen sowie Systeme zur Videoüberwachung, Zutrittskontrolle, Evakuierung und Fluchtwegsteuerung von den Ausstellern Bosch Sicherheitssysteme GmbH, Gehrke Sales GmbH, Inotec Sicherheitstechnik GmbH, Scanvest GmbH, Schneider Intercom GmbH und Telecom Behnke GmbH.

Die Fachtagung „Sicherheit in Bildungseinrichtungen“ wird vierteljährlich bundesweit durchgeführt. Die erste Veranstaltung fand am 13. September 2018 in Hannover statt. Die nächste Veranstaltung findet am 28. März 2019 in Duisburg statt. Weitere Informationen zur Tagung sowie Teilnehmer- und Ausstellerstimmen gibt es auf der Website www.sicherheit-in-bildungseinrichtungen.de.

Ansprechpartnerin

Frau Friederike Stork
Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit mbH
Louisenstraße 120
61348 Bad Homburg v. d. Höhe
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Teilnehmer begeistert über Tagung Sicherheit in Bildungseinrichtungen am 29.11.2018 in Heidelberg. #dgsib www.sicherheit-in-bildungseinrichtungen.de

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Weiterführende Informationen

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Tagung zur Sicherheit in Bildungseinrichtungen am 29.11.2018 in Heidelberg

Tagung zur Sicherheit in Bildungseinrichtungen unter der Schirmherrschaft von Prof. Dr. Eckart Würzner

Die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) veranstaltet am 29. November 2018 die Fachtagung Sicherheit in Bildungseinrichtungen unter der Schirmherrschaft des Oberbürgermeisters der Stadt Heidelberg, Prof. Dr. Eckart Würzner. Die Tagung bietet Fachplanern, Vertretern von Städten, Landkreisen und Kommunen sowie Interventionskräften und Herstellern ein Forum zur Diskussion praxiserprobter Umsetzungsstrategien. Nach Aussage der DGWZ müssen sich Schulträger zunehmend den komplexen Herausforderungen zum Schutz von Menschen und Gebäuden vor Brand, Sturm, Einbruch und Diebstahl bis hin zum Amokfall stellen.

Zur Vorbeugung von Gewaltdelikten setzt die Stadt Heidelberg als Schulträger auf eine frühzeitige und umfassende Gefahren- und Krisenprävention. Seit Jahren wird auf eine flächendeckende Schulsozialarbeit an allen Schularten großen Wert gelegt, um ein gesundes Schulklima zu schaffen, in dem sich der Einzelne gut aufgehoben fühlt. Kinder und Jugendliche sind von klein auf in ein präventives Netzwerk eingebunden. Für diesen wichtigen Aspekt der Notfallprävention hat die Stadt bereits in diesem Jahr über 1,6 Millionen Euro investiert.

Trotz Prävention können Gefahrensituationen an Schulen nicht gänzlich ausgeschlossen werden. Im Rahmen der Tagung berichten daher verantwortliche Experten aus Schulen und anderen Bildungseinrichtungen, aus Kommunen, Polizei und Krisenteams aus der Praxis und geben Handlungsempfehlungen, wie im Notfall schnell und zuverlässig gehandelt werden kann. In der begleitenden Fachausstellung informieren Hersteller über konkrete Lösungen von Notfall- und Gefahren-Reaktions-Systemen, Kommunikationssystemen, Gefahrenmeldeanlagen, Videoüberwachung, Zutrittskontrolle, Evakuierung und Fluchtwegsteuerung.

Die Teilnahmegebühr für die Tagung Sicherheit in Bildungseinrichtungen beträgt 180 Euro netto. Das vollständige Programm zur Tagung kann unter www.sicherheit-in-bildungseinrichtungen.de heruntergeladen werden.

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Über die DGWZ
Die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) setzt sich branchenübergreifend für Unternehmen in Deutschland ein, veröffentlicht neutrale Fachinformationen und bietet bundesweit Seminare zu Normen, Richtlinien und Vorschriften für die berufliche Weiterbildung an. Die DGWZ hat ihren Sitz in Bad Homburg und wurde 2013 gegründet.

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Dr. Barbara Löchte
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Tagung zur Sicherheit in Schulen am 29.11.2018 in Heidelberg. www.sicherheit-in-bildungseinrichtungen.de

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Tagung Sicherheit in Bildungseinrichtungen am 13.09.2018 in Hannover

Erfolgreiche Auftaktveranstaltung der Tagungsreihe Sicherheit in Bildungseinrichtungen

Am 13. September 2018 veranstaltete die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) unter der Schirmherrschaft des Oberbürgermeisters der Landeshauptstadt Hannover, Stefan Schostok, zum ersten Mal erfolgreich die Fachtagung Sicherheit in Bildungseinrichtungen. Das neue Format der Tagung brachte über 50 Vertreter von Städten, Landkreisen und Kommunen, Fachplaner sowie Sicherheitsbehörden und Hersteller zusammen, um über die komplexen Sicherheitsanforderungen an Bildungseinrichtungen zu diskutieren und Erfahrungen auszutauschen. Es wurden Sicherheitskonzepte zum Schutz von Menschen und Gebäuden vor Amok, Gewalt, Brand und Einbruch thematisiert.

Nach dem Grußwort des Bürgermeisters Thomas Hermann informierten sich die Teilnehmer bei Fachvorträgen über rechtliche Normen, organisatorische Möglichkeiten und praktische Lösungen. Anhand von Anwendungsbeispielen u. a. der Landeshauptstadt Hannover wurde deutlich, wie Krisenmanagement in der Verwaltungsorganisation verankert werden kann und welche Vernetzung von Einrichtungen mit Interventionskräften möglich ist. Praxisnah wurden Präventionsmöglichkeiten, strukturierte Krisenreaktionen und Deeskalationsoptionen erörtert und konkrete Handlungsempfehlungen von Polizei und Krisenteams weitergegeben.

Mehr als zufrieden zeigten sich die Teilnehmer mit dem Verlauf der Veranstaltung durch Fachbezogenheit der Vorträge und Netzwerk-Möglichkeiten. “Die Mischung zwischen Vortrag, Ausstellung und Austausch bietet für jeden Teilnehmer die gute Möglichkeit, die für ihn notwendigen Informationen und Kontakte auszuwählen,” fasst Christine Oldenburg, Leiterin der Arbeitsgruppe “Sicherheit an Schulen” der Landeshauptstadt Hannover die Tagung zusammen.

Eine begleitende Fachausstellung informierte über neue Praxis-Lösungen für ein ganzheitliches Sicherheitskonzept. Dabei wurden Notfall-Gefahren-Reaktions-Systeme, Kommunikationssysteme, Gefahrenmeldeanlagen sowie Systeme zur Videoüberwachung, Zutrittskontrolle, Evakuierung und Fluchtwegsteuerung präsentiert. Ausgestellt haben Bosch Sicherheitssysteme GmbH, Gehrke Sales GmbH, Inotec Sicherheitstechnik GmbH, Scanvest Deutschland GmbH, Schneider Intercom GmbH und Telecom Behnke GmbH.

Die Tagung Sicherheit in Bildungseinrichtungen findet nun vierteljährlich deutschlandweit statt. Der nächste Termin findet am 29. November 2018 in Heidelberg statt. Weitere Informationen zur Tagung sowie Teilnehmer- und Ausstellerstimmen stehen auf der Website www.sicherheit-in-bildungeinrichtungen.de zur Verfügung.

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Teilnehmer und Aussteller sehr zufrieden mit DGWZ-Tagung Sicherheit in Bildungseinrichtungen am 13.09.2018 in Hannover. #dgsib www.sicherheit-in-bildungseinrichtungen.de

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Tagung zur Sicherheit in Schulen in Hannover

Tagung zur Sicherheit in Schulen in Hannover – Oberbürgermeister übernimmt Schirmherrschaft

Nach Aussage der Deutschen Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) müssen sich Schulträger zunehmend den komplexen Herausforderungen zum Schutz von Menschen und Gebäuden vor Brand, Sturm, Einbruch und Diebstahl bis hin zum Amokfall stellen. Zur Diskussion praxiserprobter Umsetzungsstrategien bietet die DGWZ-Fachtagung Sicherheit in Bildungseinrichtungen am 13. September 2018 in Hannover erstmalig ein Forum für Fachplaner, Vertreter von Städten, Landkreisen und Kommunen sowie Interventionskräfte und Hersteller. Die Schirmherrschaft für die Veranstaltung übernimmt der Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Hannover, Stefan Schostok.

Als Schulträger geht die Stadt Hannover mit gutem Beispiel voran. Sie hat das Notfall- und Krisenmanagement in der Verwaltungsorganisation fest verankert und eine Arbeitsgruppe „Sicherheit an Schulen“ im Fachbereich Schule eingerichtet. Hier werden Erfahrungen und Ideen ausgetauscht, um zuverlässige Präventions- und Sicherheitskonzepte zu entwickeln, die im Falle besonderer Gefahrenlagen in den Schulen der Landeshauptstadt Hannover umgesetzt werden können. Diese Erfahrungen gibt die Stadt Hannover im Rahmen der Tagung weiter.

Darüber hinaus berichten weitere verantwortliche Personen aus Schulen und anderen Bildungseinrichtungen, aus Kommunen, Polizei und Krisenteams aus der Praxis und geben Handlungsempfehlungen, so dass im Notfall zuverlässig und schnell gehandelt werden kann. In der begleitenden Fachausstellung informieren Hersteller über konkrete Lösungen von Notfall- und Gefahren-Reaktions-Systemen, Kommunikationssystemen, Gefahrenmeldeanlagen, Videoüberwachung, Zutrittskontrolle, Evakuierung und Fluchtwegsteuerung.

Die Teilnahmegebühr für die Tagung Sicherheit in Bildungseinrichtungen beträgt 180 Euro netto. Das vollständige Programm zur Tagung kann unter www.sicherheit-in-bildungseinrichtungen.de heruntergeladen werden.

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Über die DGWZ

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Schule, Bildungseinrichtung, DIN VDE V 0827, Notfall- und Gefahren-Reaktions-System, NGRS, Amok, Alarmierung, Amokalarm, Notfallplan, Krisenreaktion, Gefahrenreaktion, Krisenprävention, Schulsicherheit, Tagung

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Tagung zur Sicherheit in Schulen am 13.09.2018 in Hannover. www.sicherheit-in-bildungseinrichtungen.de

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www.dgwz.de/hannover-tagung-sicherheit-in-schulen

  • Pressemitteilung Nr. 2018-10 (PDF, TXT)
  • Bild: Tagung-Sicherheit-in-Schulen-Hannover.jpg
    Tagung zur Sicherheit in Schulen in Hannover
    Bildquelle: Landeshauptstadt Hannover
    Bildunterschrift: Die Landeshauptstadt Hannover koordiniert in einer Arbeitsgruppe die „Sicherheit an Schulen“.

Weiterführende Informationen

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Neue DGWZ-Tagung zur Sicherheit in Bildungseinrichtungen

Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit
Pressemitteilung Nr. 2018-08 vom 12. Juli 2018

Die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) bietet erstmalig die Tagung „Sicherheit in Bildungseinrichtungen“ an. Die eintägige Veranstaltung mit begleitender Fachausstellung findet bundesweit statt und richtet sich an Fachplaner, Betreiber von Schulen und anderen Bildungseinrichtungen, Mitarbeiter von Städten, Kommunen, Landkreisen, Bau- und Schulbehörden sowie Interventionskräfte und Verantwortliche Personen aus Krisenteams.

Die Tagung informiert über ganzheitliche Sicherheitskonzepte zu Krisenprävention, Gefahrenreaktion, Deeskalation und Fehleranalyse in der praktischen Anwendung: Verantwortliche Personen aus Schulen und Bildungseinrichtungen, aus Kommunen, Polizei und Krisenteams zeigen anhand von Erfahrungsberichten, welche Präventions- und Sicherheitsmaßnahmen sie hierzu umgesetzt haben, wie die einzelnen Prozesse in die Abläufe eingebunden und Interventionskräfte wie Feuerwehr, Polizei und Krisenteam miteinander vernetzt werden, so dass im Notfall zuverlässig und schnell gehandelt werden kann.

Auf der begleitenden Fachausstellung informieren Hersteller über konkrete Lösungen von Notfall- und Gefahren-Reaktions-Systemen, Kommunikationssystemen, Gefahrenmeldeanlagen, Videoüberwachung, Zutrittskontrolle, Evakuierung und Fluchtwegsteuerung.

Die Tagung wird vier Mal pro Jahr durchgeführt. Die ersten Veranstaltungen finden in am 13. September 2018 in Hannover und am 29. November 2018 in Heidelberg statt. Die Teilnahmegebühr beträgt 180 Euro netto. Das vollständige Programm zur Tagung kann auf der Website www.sicherheit-in-bildungseinrichtungen.de heruntergeladen werden.

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Über die DGWZ

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Schule, Bildungseinrichtung, DIN VDE V 0827, Notfall- und Gefahren-Reaktions-System, NGRS, Amok, Alarmierung, Amoklauf, Amokalarm, Notfallplan, Krisenreaktion, Gefahrenreaktion, Krisenprävention, Schulsicherheit, Tagung

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Neue DGWZ-Tagung Sicherheit in Bildungseinrichtungen: 13.09.2018 Hannover und 29.11.2018 Heidelberg. www.sicherheit-in-bildungseinrichtungen.de

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www.dgwz.de/pm-2018-08-tagung-sicherheit-in-bildungseinrichtungen

  • Pressemitteilung Nr. 2018-08 (PDF, TXT)
  • Bild: Sicherheit-in-Bildungseinrichtungen.jpg

    Bildquelle:
    Jörg Lantelme – stock.adobe.com
    Bildunterschrift: Im Fall eines Amokalarms bietet ein Notfall- und Gefahren-Reaktions-System Schutz.

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Neue Fachtagung „Sicherheit in Bildungseinrichtungen“

Die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) bietet erstmalig die Fachtagung „Sicherheit in Bildungseinrichtungen“ an. Die eintägige Veranstaltung mit Ausstellung richtet sich an Fachplaner, Betreiber von Schulen und anderen Bildungseinrichtungen, Mitarbeiter von Städten, Kommunen, Landkreisen, Bau- und Schulbehörden sowie Interventionskräfte und Verantwortliche Personen aus Krisenteams. Die Tagung informiert über ganzheitliche Sicherheitskonzepte zu Krisenprävention, Gefahrenreaktion, Deeskalation und Fehleranalyse in der praktischen Anwendung: Schulen und andere Bildungseinrichtungen, Kommunen, Polizei und Krisenteams berichten, welche Präventions- und Sicherheitsmaßnahmen umgesetzt, wie einzelne Prozesse in die Abläufe eingebunden und alle Interventionskräfte miteinander vernetzt werden, so dass im Notfall schnell gehandelt werden kann. Das Ausstellerangebot beinhaltet Notfall- und Gefahren-Reaktions-Systeme, Kommunikationssysteme, Gefahrenmeldeanlagen, Videoüberwachung, Zutrittskontrolle und Evakuierung und Fluchtwegsteuerung.

Autor: Dr. Barbara Löchte, Marketing Kommunikation, Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit

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Zweite Sitzung des DGWZ-Fachbeirats Notfall- und Gefahren-Reaktions-Systeme

Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit
Pressemitteilung Nr. 2018-07 vom 21. Juni 2018

Der im März neu gegründete Fachbeirat Notfall- und Gefahren-Reaktions-Systeme (NGRS) der Deutschen Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) traf sich am 14. Juni 2018 in Bad Homburg zu seiner zweiten Sitzung.

Im Fokus der zweiten Sitzung stand der fachliche Austausch. So gab Bastian Nagel, Spezialist für Normen und Richtlinien der Firma Hekatron Vertriebs GmbH einen Überblick über den aktuellen Stand der VDI-Richtlinie 6010 „Sicherheitstechnische Einrichtungen für Gebäude“ und zeigte die Zusammenhänge mit der Normenarbeit zur DIN VDE V 0827 „Notfall- und Gefahren-Systeme“ auf. Prof. Dr.-Ing. Kai-Dietrich Wolf, Leiter des Instituts für Sicherungssysteme der Bergischen Universität Wuppertal, stellte dar, in welchem Zielkonflikt die Anforderungen an Safety- und Security-Funktionen stehen und wie eine Risikobewertung aus wissenschaftlicher Sicht erfolgen kann. Über die Auswirkungen der „Bundeseinheitlichen Richtlinie für ÜMA/EMA bzw. Anlagen für Notfälle/Gefahren“ (ÜEA-Richtlinie) auf NGRS berichtete der technische Oberamtsrat an der Polizeiakademie Hessen, Bernd Rompel.

Als erste Publikation des Fachbeirats wurde die Gliederung zum White Paper über NGRS vorgestellt, das Verantwortlichen und Gebäudemanagern in öffentlichen Einrichtungen ein umfassendes Gesamtbild zur Thematik bieten soll. Zudem wurden das Tagungsprogramm zur neuen Fachtagung „Sicherheit in Bildungseinrichtungen“ sowie erste Interessenten für die begleitende Fachausstellung weiter abgestimmt. Die Fachtagung wird bundesweit vier Mal jährlich stattfinden. Der erste Veranstaltungstermin ist der 13. September 2018 in Hannover.

Die nächste Sitzung des Fachbeirats findet am 24. Januar 2019 in Bad Homburg statt.

Der Fachbeirat besteht aus 20 Mitgliedern aus Industrie, Wissenschaft, Öffentlicher Hand, Polizei und Planern. Als unabhängige Expertenplattform unterstützen die Beiratsmitglieder Planer, Errichter und Betreiber beim Projektieren und Umsetzen von Sicherheitskonzepten für Bildungseinrichtungen und öffentliche Einrichtungen. Sie erstellen neutrale Fachinformationen zu NGRS und beziehen damit fachlich Stellung zu aktuellen Fragestellungen, Normen und Vorschriften. Die Ergebnisse werden in Publikationen veröffentlicht und Lösungen in Veranstaltungen vorgestellt.

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Fachbeirat, Notfall- und Gefahren-Reaktions-Systeme, NGRS, Bildungseinrichtungen, Schulen, öffentliche Einrichtungen, Sitzung, DIN VDE V 0827, White Paper, Tagung, Fachtagung

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Am 14. Juni 2018 hat die zweite Sitzung des DGWZ-Fachbeirates Notfall- und Gefahren-Reaktions-Systeme stattgefunden. #NGRS www.dgwz.de/ngrs

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www.dgwz.de/presse-pm-2018-07-zweite-sitzung-fachbeirat-ngrs

  • Pressemitteilung Nr. 2018-07 (PDF, TXT)
  • Bild: zweite-sitzung-fachbeirat-ngrs.jpg

Bildquelle: DGWZ

Bildunterschrift: Die Teilnehmer der zweiten Sitzung des Fachbeirats Notfall- und Gefahren-Reaktions-Systeme am 14. Juni 2018 (v.l.n.r.):

Harald Weber (Gehrke Sales GmbH), Eugen Ludewig (Siemens AG), Michaela Heinze (Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit mbH), Prof. Dr.-Ing. Kai-Dietrich Wolf (Institut für Sicherungssysteme der Bergischen Universität Wuppertal), Michael Schenkelberg (Schneider Intercom GmbH), Bastian Nagel (Hekatron Vertriebs GmbH), Raphael Mayer (Bosch Sicherheitssysteme GmbH), Jörg Finkeldei (Inotec Sicherheitstechnik GmbH), Arndt Badstieber (Dahua Technology GmbH), Jochen Sauer (Axis Communications GmbH), Bernd Rompel (Polizeiakademie Hessen), Bernd Ammelung (Ingenieurbüro), Uwe Tonelli-Marquardt (Konstrukteins AG), Christian Müller (Scanvest Deutschland GmbH), Wolfgang Unger (Honeywell Security Group – Novar GmbH), Eckart Roeder (Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit mbH).

Weiterführende Informationen

www.dgwz.de/fachbeirat-ngrs

 

Gründungsmitglieder des DGWZ-Fachbeirats Notfall- und Gefahren-Reaktions-Systeme

DGWZ gründet Fachbeirat Notfall- und Gefahren-Reaktions-Systeme

Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit
Pressemitteilung Nr. 2018-02 vom 15. März 2018

Die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) hat am 14. März 2018 in Bad Homburg den Fachbeirat Notfall- und Gefahren-Reaktions-Systeme (NGRS) gegründet. An der ersten Sitzung nahmen Kommunen, Planer und Hersteller teil. Polizei, Landeskriminalämter, Berufsgenossenschaften und Versicherer haben ihre Mitarbeit angekündigt.

Der Fachbeirat unterstützt als unabhängige Expertenplattform Planer, Errichter und Betreiber beim Projektieren und Umsetzen von Sicherheitskonzepten für Bildungseinrichtungen und öffentliche Einrichtungen. Für die Umsetzung der DIN VDE V 0827 beim Neubau und der Sanierung von Schulen besteht Klärungsbedarf. Dafür wollen die Mitglieder neutrale Fachinformationen zu NGRS erstellen und damit zu aktuellen Fragestellungen, Normen und Vorschriften fachlich Stellung beziehen. Die Ergebnisse werden in Publikationen veröffentlicht und Lösungen in Veranstaltungen vorgestellt.

Auf der Gründungssitzung wurden zwei erste Projekte formuliert. So wird der Beirat eine neue Fachtagung „Sicherheit in Bildungseinrichtungen“ konzeptionell und fachlich begleiten. Die Veranstaltung soll bundesweit regelmäßig viermal im Jahr stattfinden. Zweitens soll ein Whitepaper zu NGRS erarbeitet werden.

Die nächste Sitzung des Fachbeirats findet am 14. Juni 2018 in Bad Homburg statt.

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Fachbeirat, Notfall- und Gefahren-Reaktions-Systeme, NGRS, Bildungseinrichtungen, Schulen, öffentliche Einrichtungen, Gründung, Sitzung, Sicherheitskonzepte, DIN VDE V 0827

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DGWZ gründet Fachbeirat Notfall- und Gefahren-Reaktions-Systeme am 14. März 2018. #NGRS www.dgwz.de/ngrs

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www.dgwz.de/presse-pm-2018-02-fachbeirat-ngrs-gegruendet

  • Pressemitteilung Nr. 2018-02 (PDF, TXT)
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Gründungsmitglieder des DGWZ-Fachbeirats Notfall- und Gefahren-Reaktions-Systeme

Bildquelle: DGWZ

Bildunterschrift: Gründungsmitglieder des Fachbeirats Notfall- und Gefahren-Reaktions-Systeme am 14. März 2018 (v.l.n.r.): Michaela Heinze (Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit mbH), Markus Laibach (Gebäudemanagement Mönchengladbach), Eugen Ludewig (Siemens AG), Raphael Mayer (Bosch Sicherheitssysteme GmbH), Bernd Ammelung (Ingenieurbüro), Michael Schenkelberg (Schneider Intercom GmbH), Tobias Töpfer (build:ing pro GmbH), Eckart Roeder (Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit mbH), Sebastian Strohmenger (Dahua Technology GmbH), Harald Weber (Gehrke Sales GmbH), Michael Krämer (Telecom Behnke GmbH), Bastian Nagel (Hekatron Vertriebs GmbH), Christian Müller (Scanvest Deutschland GmbH).

Weiterführende Informationen

www.dgwz.de/fachbeirat-ngrs

DGWZ gründet Fachbeirat NGRS

Die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) gründet den Fachbeirat Notfall- und Gefahren-Reaktions-Systeme (NGRS). Der Fachbeirat unterstützt als unabhängige Expertenplattform Planer, Errichter und Betreiber beim Projektieren und Umsetzen von Sicherheitskonzepten für Schulen und andere Bildungseinrichtungen. Als erste Projekte des Beirats wird die neue DGWZ-Tagung „Sicherheit in Bildungseinrichtungen“ konzeptionell und fachlich begleitet und eine neutrale Informationsbroschüre zu NGRS erarbeitet.

Eingeladen sind Fachplaner, Schulbetreiber, Behörden, Krisenprävention, Wissenschaft, Forschung und Hersteller für Sicherheitssysteme. Sie können ihre fachlichen Anliegen im Beirat als Autor, Dozent, fachlicher Ansprechpartner oder Aussteller einbringen. Dafür beziehen sie zu aktuellen Fragestellungen, Normen, Richtlinien und Vorschriften Stellung. Die Ergebnisse werden in Veranstaltungen, Publikationen und Pressemitteilungen veröffentlicht. Die erste Sitzung findet am 14. März 2018 bei der DGWZ in Bad Homburg statt. Interessenten können sich bei der DGWZ melden.

Weitere Informationen

 

Neue DIN VDE V 0827

Seit 1. Juli 2016 ist die DIN VDE V 0827-1 in Kraft getreten. Damit gelten erstmalig konkrete Anforderungen an Kommunikationsanlagen für Not- und Gefahrenfälle.

Vor allem Schulen, Universitäten sowie Arbeits- und Sozialämter, aber auch Krankenhäuser und Banken, gehören heute zu den gefährdeten Bereichen; spezifische Sicherheitslösungen sind dort unerlässlich.

Da es bislang keine technischen Vorgaben zur Errichtung entsprechender Kommunikationssysteme gab, hat der VDE in Kooperation mit der Deutschen Kommission Elektrotechnik (DKE) die Vornorm DIN VDE V 0827-1 auf den Weg gebracht. Dargestellt werden unter anderem technische Systeme, die sich im Gefahrenfall dafür eignen, Hilfe herbei zu rufen, Amokalarme auszulösen, Betroffene zu warnen und Handlungsanweisungen zu übertragen.

Konkrete Verhaltensvorgaben, etwa bei einem Amokalarm, gibt die Norm nicht. Hier gelten die von der Schule, Behörde oder Institution ausgearbeiteten Pläne und Konzepte.

Neu ist die Definition eines internen technischen Risikomanagers, der bestimmt, welcher Sicherheitsgrad umgesetzt werden muss. Er ist es auch, der entscheiden kann, ob eventuell von den Vorgaben der Norm abgewichen werden kann.

Die DIN VDE V 0827 gilt als Vornorm, solange sie noch nicht als harmonisierte Europäische Norm (EN) verabschiedet ist. Nach spätestens drei Jahren muss überprüft werden, ob sie in eine Norm überführt werden kann.

Autor: Michael Schenkelberg, Leiter Vertrieb & Marketing, Schneider Intercom GmbH

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Tagung Sicherheit in Bildungseinrichtungen

Tagung Sicherheit in Bildungseinrichtungen

Termine | Teilnahmegebühr | Beschreibung | Nutzen | Zielgruppe | Inhalte | Dozenten | Aussteller | Kommunikationsabend | Anmeldung

Tagung: Sicherheit in BildungseinrichtungenDie Tagung Sicherheit in Bildungseinrichtungen informiert über ganzheitliche Sicherheitskonzepte zu Krisenprävention, Gefahrenreaktion, Deeskalation und Fehleranalyse in der praktischen Anwendung. Verantwortlichen Personen aus Schulen und anderen Bildungseinrichtungen, aus Kommunen, Polizei und Krisenteams zeigen anhand von Erfahrungsberichten, welche Präventions- und Sicherheitsmaßnahmen sie hierzu umgesetzt haben, um im Notfall schnelle und zuverlässige Hilfe zu gewährleisten.

Termine 2019

Die Tagung dauert von 9:00 bis 15:30 Uhr. Am Vortag findet ein Kommunikationsabend statt.

Teilnahmegebühr

Die Teilnahmegebühr beträgt 180 Euro pro Person zzgl. 19 % MwSt. und beinhaltet die Teilnahme an der eintägigen Tagung mit begleitender Ausstellung inkl. Tagungsunterlagen, Getränken, Pausenverpflegung, Mittagessen und Teilnahmebescheinigung.

Optional wird am Vortag ein Kommunikationsbend angeboten. Die Teilnahmegebühr dafür beträgt 42,- € zzgl. 19 % MwSt. inkl. Buffet, Bier, Wein und Softgetränke.

Beschreibung

Angesichts der aktuellen Risikolandschaft an Schulen und anderen Bildungseinrichtungen sind individuelle und zuverlässige Präventions- und Sicherheitskonzepte unverzichtbar. Schulen, Fachhochschulen oder Universitäten erfordern komplexe Sicherheitsanforderungen für den Schutz von Menschenleben, die Sicherung von Sachwerten, die Abwehr von Gefahren bis zur Einbruch- und Diebstahlsicherung.

Nutzen

Die Tagung Sicherheit in Bildungseinrichtungen informiert darüber, wie Schulen und andere Bildungseinrichtungen ihren Pflichten zum Schutz von Menschen und Gebäuden so nachkommen, dass im Notfall schnelle und zuverlässige Hilfe gewährleistet ist und die vorgesehenen Abläufe zuverlässig funktionieren.

Die Teilnehmer profitieren von Anwendungsbeispielen aus Bildungseinrichtungen, die ganzheitliche Sicherheitskonzepte in ihren Schulalltag integriert haben. Dabei wird praxisnah vorgestellt, wie Prozessmanagement von der Krisenprävention über die Krisenreaktion und schließlich Deeskalation funktioniert, wie die einzelnen Prozesse in die Abläufe eingebunden, wie alle Interventionskräfte (Feuerwehr, Polizei, Krisenteam usw.) miteinander vernetzt werden, so dass im Notfall zuverlässig und schnell gehandelt werden kann.

Teilnehmer

Die Tagung Sicherheit in Bildungseinrichtungen richtet sich an:

  • Betreiber von Schulen und Bildungseinrichtungen,
  • Städte, Kommunen, Landkreise sowie Mitarbeiter von Bauämtern und Schulbehörden,
  • Polizei, Kriminalprävention, Sicherheitsbehörden, Interventionskräfte und Verantwortliche Personen aus Krisenteams,
  • Fachplaner, Ingenierbüros und Risikomanager.

Inhalte

Verantwortliche Personen aus Schulen, Kommunen, Polizei und Krisenteams werden Anwendungsbeispiele zu folgenden Themen aufzeigen:

  • Anforderungen an die Schulsicherheit
  • Sicherheitskonzepte und Notfallpläne
  • DIN VDE V 0827-1 Notfall- und Gefahren-Reaktions-Systeme
  • Technisches Risikomanagement
  • Krisenprävention, Krisen- und Gefahrenreaktion, Deeskalation, Fehleranalyse
  • Ablauforganisation und Verhaltensmaßnahmen
  • Notruf und Amok-Alarm
  • Umgang mit Falsch- bzw. Fehlalarmen
  • Weiterentwicklung der Normen
  • Anwendungsbeispiele von Schulen
  • Was kann man aus bisherigen Krisen lernen?
  • Diskussionen und Erfahrungsaustausch

Referenten

Die Referenten sind Fachleute, Interventionskräfte und Projektleiter aus Schulen und Kommunen, Polizei und Krisenteams, die bereits ganzheitliche Sicherheitskonzepte umgesetzt haben.

Aussteller

Eine begleitende Fachausstellung informiert über aktuelle Lösungen von Sicherheitssystemen: Notfall- und Gefahren-Reaktions-Systeme, Kommunikationssysteme, Gefahrenmeldeanlagen, Evakuierung und Fluchtwegsteuerung.

Logo Bosch

Bosch Sicherheitssysteme GmbH

Logo Gehrke

Gehrke Sales GmbH

Logo Inotec Sicherheitstechnik

Inotec Sicherheitstechnik GmbH

Logo Schneider Intercom

Schneider Intercom GmbH

Logo Scanvest

Scanvest Deutschland GmbH

Logo Telecom Behnke

Telecom Behnke GmbH

Kommunikationsabend

Am Vortag findet ein Kommunikationsabend statt. Dieser dauert von 19:00 bis 21:00 Uhr. Erleben Sie einen Abend zusammen mit Ausstellern, Dozenten und Teilnehmern in entspannter Atmosphäre und bei guter Bewirtung. Die Teilnahmegebühr beträgt 42 Euro zzgl. 19 % MwSt. inkl. Buffet, Bier, Wein und Softgetränke.

Anmeldung

Für die Anmeldung zur Tagung: Sicherheit in Bildungseinrichtungen schicken Sie bitte das ausgefüllte Anmeldeformular an E-Mail veranstaltungen@dgwz.de oder Telefax 06172 98185-99.

Rückblick

Weiterführende Informationen

Stichworte
Schule, Bildungseinrichtung, DIN VDE V 0827, Notfall- und Gefahren-Reaktions-System, NGRS, Amok, Alarmierung, Amoklauf, Amokalarm, Falschalarm, Fehlalarm, Notfallplan, Krisenreaktion, Gefahrenreaktion, Krisenprävention, Schulsicherheit, Tagung, 2019, Duisburg, Ingolstadt

 

Fachbeirat Notfall- und Gefahren-Reaktions-Systeme (NGRS)

Fachbeirat Notfall- und Gefahren-Reaktions-Systeme

Gründungsmitglieder des DGWZ-Fachbeirats Notfall- und Gefahren-Reaktions-Systeme

Die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) hat am 14. März 2018 in Bad Homburg den Fachbeirat Notfall- und Gefahren-Reaktions-Systeme (NGRS) gegründet. An der ersten Sitzung nahmen Kommunen, Planer und Hersteller teil. Polizei, Landeskriminalämter, Berufsgenossenschaften und Versicherer haben ihre Mitarbeit angekündigt.

Der Fachbeirat unterstützt als unabhängige Expertenplattform Planer, Errichter und Betreiber beim Projektieren und Umsetzen von Sicherheitskonzepten für Bildungseinrichtungen und öffentliche Einrichtungen. Für die Umsetzung der DIN VDE V 0827 beim Neubau und der Sanierung von Schulen besteht Klärungsbedarf. Dafür wollen die Mitglieder neutrale Fachinformationen zu NGRS erstellen und damit zu aktuellen Fragestellungen, Normen und Vorschriften fachlich Stellung beziehen. Die Ergebnisse werden in Publikationen veröffentlicht und Lösungen in Veranstaltungen vorgestellt.

Auf der Gründungssitzung wurden zwei erste Projekte formuliert. So wird der Beirat eine neue Fachtagung „Sicherheit in Bildungseinrichtungen“ konzeptionell und fachlich begleiten. Die Veranstaltung soll bundesweit regelmäßig viermal im Jahr stattfinden. Zweitens soll ein Whitepaper zu NGRS erarbeitet werden.

Sitzungen

  • 1. Sitzung am 14. März 2018 (Gründungssitzung)
  • 2. Sitzung am 14. Juni 2018

Gründungsmitglieder

Gründungsmitglieder der 1. Sitzung am 14. März 2018 in Bad Homburg waren:

  • Michaela Heinze (Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit mbH)
  • Markus Laibach (Gebäudemanagement Mönchengladbach)
  • Eugen Ludewig (Siemens AG)
  • Raphael Mayer (Bosch Sicherheitssysteme GmbH)
  • Bernd Ammelung (Ingenieurbüro)
  • Michael Schenkelberg (Schneider Intercom GmbH)
  • Tobias Töpfer (build:ing pro GmbH)
  • Eckart Roeder (Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit mbH)
  • Sebastian Strohmenger (Dahua Technology GmbH)
  • Harald Weber (Gehrke Sales GmbH)
  • Michael Krämer (Telecom Behnke GmbH)
  • Bastian Nagel (Hekatron Vertriebs GmbH)
  • Christian Müller (Scanvest Deutschland GmbH)

Ansprechpartnerin

Michaela Heinze
Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit mbH
Louisenstraße 120
61348 Bad Homburg v. d. Höhe
Telefon 06172 98185-24
Telefax 06172 98185-99
veranstaltungen@dgwz.de

Adressliste: Technischer Risikomanager nach DIN VDE V 0827

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Adressliste: Technischer Risikomanager nach DIN VDE V 0827

Diese Liste nennt die Ansprechpartner mit Kontaktdaten der Technischen Risikomanager nach DIN VDE V 0827, die ihre Sachkunde mit erfolgreich bestandener Prüfung nachgewiesen haben. Diese Risikomanager können eine Risikobewertung für Öffentliche Einrichtungen und Schulen vornehmen, in denen ein Notfall- und Gefahren-Reaktions-System (NGRS) eingesetzt werden soll. Sie können die notwendigen Entscheidungen für die Auswahl eines geeigneten NGRS treffen.

Weiterführende Informationen

Stichworte
Technischer Risikomanager, Risikomanagement, Risikoanalyse, Risikobewertung, Risikoakte, Notfall- und Gefahren-Situation, DIN VDE V 0827, ISO 31000, ONR 49001, DIN EN 31010, Norm, Notfall- und Gefahren-Reaktions-System, NGRS, Schule, Öffentliche Einrichtung, Adressliste

Pressemitteilung Nr. 2015-05

Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit
29. Juli 2015

Neues Seminar Technischer Risikomanager

Die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) bietet erstmals Seminare zum Technischen Risikomanager nach DIN VDE V 0827 an. Die dreitägige Schulung vermittelt die Fachkenntnisse zur Risikobewertung für Schulen und Öffentliche Einrichtungen, um ein Notfall- und Gefahren-Reaktions-System (NGRS) planen und einsetzen zu können. Nach bestandener schriftlicher Prüfung erhalten die Teilnehmer das Zertifikat zum Technischen Risikomanager nach DIN VDE V 0827.

Das Seminar richtet sich an leitende Mitarbeiter und Sicherheitsbeauftragte von Schulen, Betreibern, Schul- und Bauämtern und anderen Öffentlichen Einrichtungen sowie an Sachverständige und Fachplaner. Die Teilnehmergebühren betragen 1.200 Euro zzgl. 19 % MwSt. inkl. Prüfung und Zertifikat.

Der Entwurf der neuen Norm DIN VDE V 0827 beschreibt die Verbindung von technischen Prozessen mit dem Risikomanagement nach ISO 31000. Technische Risikomanager nehmen Risikobewertungen vor, erstellen und pflegen die Risikomanagement-Akte und fällen die notwendigen Entscheidungen zur Auswahl eines geeigneten NGRS.

Aktuelle Informationen zur DIN VDE V 0827, zum Technischen Risikomanager und Seminartermine können unter www.dgwz.de/risikomanager heruntergeladen werden.

1.236 Zeichen (mit Leerzeichen), zur freien Verwendung, Beleg erbeten

Seminartermine 2015 zum Technischen Risikomanager nach DIN VDE V 0827

  • 16. bis 18. September 2015 in Düsseldorf
  • 14. bis 16. Oktober 2015 in Stuttgart
  • 18. bis 20. November 2015 in Frankfurt

Über die DGWZ

Die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) setzt sich branchenübergreifend für Unternehmen in Deutschland ein, veröffentlicht neutrale Fachinformationen und führt bundesweit Seminare zu Normen, Richtlinien und Vorschriften durch. Die DGWZ hat ihren Sitz in Bad Homburg und wurde 2013 gegründet.

Ansprechpartnerin

Sarah Richter
Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit mbH
Louisenstraße 120
61348 Bad Homburg v. d. Höhe
Telefon  06172 98185-30
Telefax   06172 98185-99
presse@dgwz.de
www.dgwz.de/presse

Schlagworte

Technischer Risikomanager, Risikobewertung, DIN VDE V 0827, ISO 31000, Risikomanagement, Notfall- und Gefahren-Reaktions-System, NGRS, Schule

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Neues Seminar Technischer Risikomanager nach DIN VDE V 0827 für die Sicherheit an Schulen www.dgwz.de/risikomanager

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    Technischer Risikomanager nach DIN VDE V 0827 erstellt Risikobewertung
    Bildquelle: DGWZ
    Bildunterschrift: Der Technische Risikomanager nach DIN VDE V 0827 nimmt die Risikobewertung für eine Schule vor.

Weiterführende Informationen

www.dgwz.de/risikomanager

Technischer Risikomanager

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Risikobewertung Notfall- und GefahrensituationÜbersicht zum Technischen Risikomanager nach DIN VDE V 0827

Der Technische Risikomanager ist durch die DIN VDE V 0827 vorgeschrieben. Er nimmt eine Risikobewertung für Einrichtungen vor, in denen ein Notfall- und Gefahren-Reaktions-System (NGRS) errichtet werden soll. Aus Lage, Größe und Vorkommnissen in der Vergangenheit werden Schutzklassen und Maßnahmen bestimmt, um z. B. eine Schule oder Öffentliche Einrichtung auf mögliche Bedrohungslagen und Gefahrensituationen vorzubereiten. Der Technische Risikomanager fällt die notwendigen Entscheidungen für die Auswahl eines geeigneten NGRS.

Zertifizierte Technische Risikomanager nach DIN VDE V 0827

Ausbildung zum Technischen Risikomanager

Für die Aufgabe des Technischen Risikomanagers sind insbesondere leitende Mitarbeiter und Sicherheitsfachkräfte von Schulen, Schul- und Bauämtern und anderen Öffentlichen Einrichtungen sowie Sachverständige und Fachplaner geeignet. Die Ausbildung zum Technischen Risikomanager umfasst eine dreitägige Schulung mit schriftlicher Prüfung. In dem Seminar müssen umfassende Kenntnisse zum Risikomanagement, den zugrundeliegenden Normen DIN VDE V 0827 und ISO 31000 (in der deutschen Fassung: ONR 49000) und den notwendigen Dokumentationspflichten wie dem Aufstellen und Pflegen der Dokumentation und der Risikomanagement-Akte vermittelt werden.

Prüfung zum Technischen Risikomanager

Die Sachkunde zum Technischen Risikomanager nach DIN VDE V 0827 muss durch eine schriftliche Prüfung nachgewiesen werden. Die Rahmenbedingungen sind in der Prüfungsordnung für die Prüfung zum Technischen Risikomanager nach DIN VDE V 0827 (DGWZ 1013:2015-07) geregelt.

Die wesentlichen Punkte der Prüfungsordnung sind:

  • Die Prüfung zum Technische Risikomanager bezieht sich auf die DIN VDE V 0827 – Teil 1, ISO 31000 und die ONR 49000 ff. (insbesondere ONR 49001)
  • Die Prüfung besteht aus 20 bis 25 Multiple-Choice-Fragen und dauert eine Stunde
  • Die Prüfung gilt als Bestanden bei einem Erreichen von mindestens 70 % der Gesamtpunktzahl
  • Die Prüfung kann beliebig oft wiederholt werden
  • Die Sachkunde zum Technischen Risikomanager ist unbegrenzt gültig

Weitere Informationen

Schlagworte

  • Bedrohungslage, Gefahrensituation, Riskobewertung, Risikomanagement
  • Norm, DIN VDE V 0827, ISO 31000, ONR 49000 ff.
  • Notfall- und Gefahren-Reaktions-System, NGRS
  • Technischer Risikomanager

Technische Risikomanager nach DIN VDE V 0827

Seminar: Technischer Risikomanager nach DIN VDE V 0827

Seminar Technischer Risikomanager nach DIN VDE 0827

Seminareinladung | Termine | Teilnahmegebühr | Beschreibung | Nutzen | Zertifikat | Zielgruppe | Inhalte | Referenten | Anmeldung | Weitere Informationen

Seminar Technischer Risikomanager nach DIN VDE V 0827Das Seminar Technischer Risikomanager bildet Verantwortliche Personen aus, damit sie die Risikobewertung in Schulen und Öffentlichen Einrichtungen vornehmen und Maßnahmen daraus ableiten können.

Seminar Technischer Risikomanager nach DIN VDE V 0827 Seminar Technischer Risikomanager: Programm und Anmeldung (PDF)

Termine 2019

Das Seminar dauert drei Tage.
1. Tag: 10:00-17:30 Uhr, 2. Tag: 9:00-16:30 Uhr, 3. Tag 9:00-15:00 Uhr (inkl. Prüfung)

  • 22.-24. Januar 2019 – Ulm – freie Plätze
    InterCityHotel | Bahnhofplatz 1/1 | 89073 Ulm
  • 7.-9. Mai 2019 – Hamburg – freie Plätze
    Best Western Hotel Hamburg International | Hammer Landstraße 200-202 | 20537 Hamburg
  • 17.-19. September 2019 – Düsseldorf – freie Plätze
    Hotel Alt Graz | Klosterstraße 132 | 40211 Düsseldorf
  • 3.-5. Dezember 2019 – Leipzig – freie Plätze
    Hotel Michaelis | Paul-Gruner-Straße 44 | 04107 Leipzig

Teilnahmegebühr

1.500,- € zzgl. 19 % MwSt.
inkl. Seminar, Unterlagen, Pausenverpflegung, Mittagessen, Prüfung und Zertifikat.

Beschreibung

Der Technische Risikomanager muss eine Risikobewertung vornehmen, wenn ein Notfall- und Gefahren-Reaktions-System nach DIN VDE V 0827 errichtet werden soll. Aus der Risikobewertung ergibt sich die Auswahl des Technischen Sicherheitsgrads zur Unterstützung einer Risikobewältigung und das Anforderungsprofil an Technische Systeme (NGRS) in Bezug auf Verfügbarkeit, Fehlererkennung und Leistungsmerkmale.

Nutzen

Das Seminar Technischer Risikomanager bildet Verantwortliche Personen zum Technischen Risikomanager aus und bereitet sie auf die Risikobewertung für Öffentliche Einrichtungen und die Konsequenzen daraus vor. Der Technische Risikomanager kann die notwendigen Entscheidungen für die Auswahl eines geeigneten Notfall- und Gefahren-Reaktions-Systems fällen.

Zertifikat

Die Teilnehmer erhalten bei bestandener schriftlicher Prüfung das in den Vorschriften geforderte Zertifikat mit Angabe der Lehrinhalte und Zeiten. Das Zertifikat ist unbegrenzt gültig.

Zielgruppe

Das Seminar richtet sich an:

  • Amtsleiter von Bau- und Schulämtern, Verantwortliche Fachkräfte für die Sicherheit von Öffentlichen Einrichtungen,
  • Sicherheitsbeauftragte, Sicherheitssachverständige und Fachplaner.

Inhalte

  • Grundlagen Technisches Risikomanagement
  • DIN VDE V 0827 – Einführung und Übersicht
  • Die neue DIN ISO 31000:2018-10 – Einführung und Übersicht
  • Dokumentationsaufaben
  • Aufzeichnung der organisatorischen Vorgaben zur Krisenreaktion (IST)
  • Risikoidentifizierung
  • Risikoanalyse
  • Risikobewertung nach DIN EN 31010
  • Risikobewältigung: Wie wird mit dem Risiko umgegangen?
  • Risikoüberwachung
  • Risikokommunikation
  • Dokumentation, Risikomanagement-Akte: Aufstellung, Pflege
  • Praktische Übungen
  • Schriftliche Prüfung

Referenten

Porträtfoto Michael Schenkelberg - Referent Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ)

Michael Schenkelberg (Schneider Intercom) ist Mitarbeiter im Normenausschuss DKE 713.1.19 Notfall- und Gefahren-Reaktions-System (NGRS) und Referent zur Schulsicherheit.

 

Porträtfoto Kathrin Weber - Referentin Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ)

Kathrin Weber ist Risikomanagerin nach ISO 31000, Geschäftsführerin der IRM Interim-Risiko-Management GmbH, Referentin an der EBS Universität für Recht und Wirtschaft in Oestrich-Winkel und Prüferin der Handelskammer Hamburg.

Anmeldung

Bitte schicken Sie das ausgefüllte Anmeldeformular (PDF) an E-Mail veranstaltungen@dgwz.de oder Telefax 06172 98185-99.

  • 22.-24. Januar 2019 – Ulm – freie Plätze
    InterCityHotel | Bahnhofplatz 1/1 | 89073 Ulm
  • 7.-9. Mai 2019 – Hamburg – freie Plätze
    Best Western Hotel Hamburg International | Hammer Landstraße 200-202 | 20537 Hamburg
  • 17.-19. September 2019 – Düsseldorf – freie Plätze
    Hotel Alt Graz | Klosterstraße 132 | 40211 Düsseldorf
  • 3.-5. Dezember 2019 – Leipzig – freie Plätze
    Hotel Michaelis | Paul-Gruner-Straße 44 | 04107 Leipzig

Weiterführende Informationen

Stichworte
Seminar, Schulung, Lehrgang, Technischer Risikomanager, DIN VDE V 0827, Notfall- und Gefahren-Reaktions-Systeme, NGRS, Schule, Öffentliche Einrichtung, DIN ISO 31000, DIN EN 31010, Risikobewertung, Risikoanalyse, Risikoakte

DIN VDE V 0827

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Übersicht zur DIN VDE V 0827
Notfall- und Gefahren-Reaktions-Systeme (NGRS)

Die Vornorm DIN VDE V 0827 für Notfall- und Gefahren-Systeme ist am 1. Juli 2016 in Kraft getreten.

Die Titel der beiden Teile lauten DIN VDE V 0827-1:2016-07 „Notfall- und Gefahren-Systeme – Teil 1: Notfall- und Gefahren-Reaktions-Systeme (NGRS) – Grundlegende Anforderungen, Aufgaben, Verantwortlichkeiten und Aktivitäten“ und DIN VDE V 0827-2:2016-07 „Notfall- und Gefahren-Systeme – Teil 2: Notfall- und Gefahren-Reaktions-Systeme (NGRS) – Ergänzende Anforderungen für Notfall- und Gefahren-Sprechanlagen (NGS)“.

Anforderungen an Notfall- und Gefahren-Systeme

Mit der DIN VDE V 0827 sind erstmalig die Anforderungen an technische Systeme geregelt, die in Notfällen und Gefahrensituationen Amokalarm auslösen, Hilfe rufen, Betroffene warnen und akustische Handlungsanweisungen geben. Die Systeme ergänzen die organisatorischen Prozesse zur Krisenbewältigung und werden in Schulen und Öffentlichen Einrichtungen eingesetzt. Durch die DIN VDE V 0827 besteht weiterhin keine Pflicht, Notfall- und Gefahren-Systeme einzusetzen. Sollen diese Systeme allerdings eingesetzt werden, müssen die anerkannten Regeln der Technik angewendet werden.

Technischer Risikomanager

Neu wird in der DIN VDE V 0827-1 die Position des Technischen Risikomanagers beschrieben. Der Technische Risikomanager nimmt auf Basis von Informationen der Organisationsleitung, Polizei und Feuerwehr eine Risikoanalyse und Risikobewertung vor und bestimmt den Sicherheitsgrad einer Organisation. Aus dem Sicherheitsgrad leiten sich die unterschiedlichen Funktionalitäten der Systeme ab. Die Funktion des Technischen Risikomanagers kann aus der Organisation heraus oder durch einen externen Dienstleister wie z. B. ein Ingenieurbüro wahrgenommen werden.

Vornorm

Die DIN VDE V 0827 wird als Vornorm bezeichnet, solange sie noch nicht als harmonisierte Europäische Norm (EN) verabschiedet ist. Nach spätestens drei Jahren muss überprüft werden, ob sie nicht in eine Norm überführt werden kann. Da bisher nur in Deutschland der Einsatz von Notfall- und Gefahren-Systemen geregelt ist, ist das Interesse aus dem Ausland entsprechend hoch, wo ähnliche Projekte umgesetzt werden und noch keine Regelungen bestehen.

Ausbildung zum Technischen Risikomanager

Die Ausbildung zum Technischen Risikomanager wird von der DGWZ angeboten und dauert drei Tage. In den Seminaren mit schriftlicher Prüfung werden die Inhalte der DIN VDE V 0827, Risikomanagement nach ISO 31000 und Risikobewertung nach DIN EN 31010 vermittelt. Die angehenden Technischen Risikomanager sollen damit befähigt werden, selbständig eine Risikoakte zu erstellen. Informationen zur Ausbildung und eine Liste mit zertifizierten Technischen Risikomanagern können unter www.dgwz.de/risikomanager heruntergeladen werden.

Norm: DIN VDE V 0827-1 Notfall- und Gefahren-Reaktionssysteme (NGRS)DIN VDE V 0827-1
Notfall- und Gefahren-Systeme – Teil 1: Notfall- und Gefahren-Reaktions-Systeme (NGRS) – Grundlegende Anforderungen, Aufgaben, Verantwortlichkeiten und Aktivitäten

Die Vornorm DIN VDE V 0827-1 wurde am 1. Juli 2016 veröffentlicht.

  • Die DIN VDE V 0827-1 kann beim Beuth oder beim VDE bestellt werden (83,46 Euro inkl. 7 % MwSt.)

Termine
Ausgabe: 2016-07
Erscheinungsdatum: 1. Juli 2016

Inhalt: Die Vornorm DIN VDE V 0827, Teil 1 beschreibt unter anderem technische Prozesse und Verantwortlichkeiten zur Unterstützung aller Abläufe von der Erfassung eines Ereignisses (Notfall, Gefahr) bis zu dessen abschließenden Bearbeitung. Sie umfasst das technische Risikomanagement mit Schutzzieldefinition und Ablauforganisation sowie die notwendigen Vorgaben für eine Risikomanagementakte. Diese Vornorm definiert drei unterschiedliche Sicherheitsgrade mit den jeweils dafür benötigten Produktfunktionalitäten. Die Auswahl der einsetzbaren Produkte als technische Hilfsmittel innerhalb eines NGRS obliegt dem einzusetzenden Risikomanager. Die Auswahl der in einem NGRS zu verwendenden Technologien bestimmt die Art und Weise der Unterstützung zur Bewältigung von Notfall- und Gefahrenlagen.

Herausgeber: Zuständig ist das Normengremium DKE/UK 713.1 Gefahrenmelde- und Überwachungsanlagen der DKE Deutsche Kommission Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik in DIN und VDE. Der Arbeitskreis DKE/AK 713.1.19 Gefahren-Reaktions-Systeme arbeitet seit 2012 an der DIN VDE V 0827-1 Notfall- und Gefahren-Reaktionssysteme (NGRS).

DIN VDE 0827-2
– Notfall- und Gefahren-Reaktions-Systeme (NGRS) – Teil 2: Ergänzende Anforderungen für Notfall- und Gefahren-Sprechanlagen (NGS)

Die Vornorm DIN VDE V 0827-1 wurde am 1. Juli 2016 veröffentlicht.

  • Die DIN VDE V 0827-2 kann beim Beuth oder beim VDE bestellt werden (43,48 Euro inkl. 7 % MwSt.)

Termine
Ausgabe: 2016-07
Erscheinungsdatum: 1. Juli 2016

Inhalt: Die Vornorm DIN VDE V 0827, Teil 2 gilt zusammen mit der DIN VDE V 0827, Teil 1 für Planung, Errichtung, Inbetriebnahme, Übergabe, Betrieb und Instanthaltung von Notfall- und Gefahren-Sprechanlagen (NGS), für die Übertragung von Notfall- und Gefahrenmeldungen an eine hilfeleistende Stelle zur Fern-Beurteilung der Lage mittels Sprachkommunikation und zur Einleitung der geeigneten Interventions-, Schutz- und Rettungsmaßnahmen sowie der Übertragung von Verhaltensanweisungen. Darüber hinaus können zusätzliche Informationen übertragen und das System im Arbeitsalltag für alle anfallenden Kommunikationen genutzt werden. NGS sind je nach Grad durch eine hohe Verfügbarkeit, Endgeräteüberwachung und permanente Systemüberwachung gekennzeichnet.

Herausgeber: Zuständig ist das Normengremium DKE/UK 713.1 Gefahrenmelde- und Überwachungsanlagen der DKE Deutsche Kommission Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik in DIN und VDE.

Weitere Informationen

Seminar Notfall- und Gefahren-Reaktions-Systeme

Seminar Notfall- und Gefahren-Reaktions-Systeme in öffentlichen Gebäuden

Seminar Notfall- und Gefahren-Reaktions-Systeme (NGRS)Das Seminar Notfall- und Gefahren-Reaktions-Systeme (NGRS) informiert Betreiber von Schulen, Fachplaner, Bau- und Schulbehörden über die Anforderungen an die Systeme und das Technische Risikomanagement.

Seminar Notfall- und Gefahren-Reaktions-Systeme (NGRS) Seminar: Programm und Anmeldung (PDF)

Nächste Termine

Das Kompakt-Seminar dauert einen halben Tag von 9:00 bis 13:00 Uhr und beinhaltet das Mittagessen.

  • 20. Mai 2019 – Düsseldorf – noch freie Plätze
  • 21. Mai 2019 – Stuttgart – noch freie Plätze
  • 22. Mai 2019 – Frankfurt am Main – noch freie Plätze

Die Tagungsorte befinden sich jeweils in unmittelbarer Nähe vom Hauptbahnhof.

Die Inhalte dieser Veranstaltung werden auch auf der Tagung “Sicherheit in Bildungseinrichtungen” vermittelt.

Teilnahmegebühr

120,- € zzgl. 19 % MwSt.
inkl. Halb-Tages-Seminar, Unterlagen, Getränke, Pausenverpflegung, Mittagessen und Teilnahmeurkunde.

Beschreibung

Für Schulen und öffentliche Einrichtungen ist die Alarmierung im Fall eines Amoklaufs ein wichtiger Bestandteil im Sicherheitskonzept. Seit 1. Juli 2016 ist die neue DIN VDE V 0827-1 in Kraft, die erstmalig die Anforderungen an Notfall- und Gefahren-Reaktions-Systeme (NGRS) und die Umsetzung eines Technischen Risikomanagements regelt.

Nutzen

Auf der Informationsveranstaltung erhalten die Teilnehmer eine Übersicht über die Inhalte der  neuen Vornorm DIN VDE V 0827 Teil 1 Notfall- und Gefahren-Reaktions-Systeme (NGRS). Sie werden mit den neuen Anforderungen an die Sicherheit für Schulen vertraut gemacht und erfahren, was beim Aufbau eines Risikomanagements zu beachten ist und welche Rolle dabei der Technische Risikomanager spielt.

Abschluss

Die Teilnehmer erhalten eine Teilnahmeurkunde zum Seminar “Notfall- und Gefahren-Reakations-Systeme (NGRS)” mit Angabe der Lehrinhalte und Zeiten.

Teilnehmer

Das Seminar richtet sich an:

  • Mitarbeiter von Bau- und Schulbehörden, Betreiber von Schulen und Öffentlichen Gebäuden
  • Verantwortliche, Organisatorische und Technische Leiter,
  • Planer und Sachverständige.

Inhalte

  • DIN VDE V 0827, Teil 1 Notfall- und Gefahren-Reaktions-Systeme (NGRS) – Übersicht, Inhalte
  • Aktuelle Anforderungen für die Sicherheit an Schulen und die Gebäudeausstattung
  • Organisatorischen Maßnahmen bei unterschiedlichen Sicherheitsgraden
  • Alarmierung und Einbindung der Interventionskräfte (z.B. Polizei) in Krisensituationen
  • Amokalarmierung
  • Risikomanagement
  • Der Technische Risikomanager – Verantwortlichkeiten und Aufgaben

Dozenten

  • Wolfgang Klafke (Büro für technisches Risikomanagement) ist neutraler Fachplaner für Kommunikations- und Sicherheitslösungen.
  • Michael Schenkelberg (Schneider Intercom) ist Mitarbeiter im Normenausschuss DKE 713.1.19 Notfall- und Gefahren-Reaktionssystem (NGRS) und Dozent zur Schulsicherheit und Kommunikation unter schwierigen Bedingungen.

Anmeldung

Bitte schicken Sie das ausgefüllte Anmeldeformular (PDF) an E-Mail veranstaltungen@dgwz.de oder Telefax 06172 98185-99.

  • 20. Mai 2019 – Düsseldorf – noch freie Plätze
  • 21. Mai 2019 – Stuttgart – noch freie Plätze
  • 22. Mai 2019 – Frankfurt am Main – noch freie Plätze

Die Inhalte dieser Veranstaltung werden auch auf der Tagung “Sicherheit in Bildungseinrichtungen” vermittelt.

Über das Veranstaltungs-Telefon 06172 98185-85 beantworten wir gerne montags bis freitags von 8:00 bis 18:00 Uhr Ihre Fragen.

Weiterführende Informationen

Stichworte
Seminar, Schulung: Notfall- und Gefahren-Reaktions-Systeme, NGRS, DIN VDE V 0827, Sicherheit, Schule, Öffentliche Einrichtung, Norm, Vorschrift, Amokalarm