Neue VOB 2019 seit 1. Oktober in Kraft

Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit
Pressemitteilung Nr. 2019-09 vom 22. Oktober 2019

Die Gesamtausgabe der überarbeiteten VOB 2019 ist durch den Erlass des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat (BMI) vom 23. September 2019 mit Wirkung zum 1. Oktober 2019 in Kraft getreten und ersetzt damit die VOB 2016. Darauf weist die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) hin. Zuletzt wurde die Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen Teil C (VOB/C) vom Deutschen Vergabe- und Vertragsausschuss für Bauleistungen (DVA) überarbeitet. Die VOB/A, die die von öffentlichen Auftraggebern anzuwendenden Allgemeinen Bestimmungen für die Vergabe von Bauleistungen enthält, wurde bereits im März 2019 aktualisiert. Die VOB/B gilt in der Fassung von 2016 unverändert weiter.

Die VOB/C wurde mit zahlreichen Änderungen an den Allgemeinen Technischen Vertragsbedingungen für Bauleistungen (ATV) umfassend überarbeitet und ergänzt. So enthalten die umbenannten ATV DIN 18382 „Elektro-, Sicherheits- und Informationstechnische Anlagen“ und ATV DIN 18384 „Blitzschutz-, Überspannungsschutz- und Erdungsanlagen“ jetzt detaillierte Hinweise über die Baustelle und die Ausführung elektrotechnischer Arbeiten zur Aufstellung einer Leistungsbeschreibung. Die Auflistung der nach VOB zu beachtenden Normen und die Anforderungen an Inbetriebnahme und Einweisung wurden deutlich erweitert.

Konkretisiert und neugefasst wurden auch die vom Auftraggeber (AG) dem Auftragnehmer (AN) zu übergebenden notwendigen Unterlagen. Der AN hat vor der Ausführung unter anderem Montage- und Werkplanungen gemäß VDI-Richtlinie 6026 Blatt 1 beim AG einzureichen und abzustimmen. Rechtzeitig vor der Abnahme hat der AN dem AG detaillierte Revisionsunterlagen zur Prüfung zu übergeben. Darüber hinaus wurden die im Vertrag enthaltenen Nebenleistungen, die separat zu vergütenden Besonderen Leistungen sowie die Regularien für die Abrechnung angepasst und ergänzt.

Die beiden neuen Normen ATV DIN 18382:2019-09 und ATV DIN 18384:2019-09 können bei der DGWZ versandkostenfrei zum Sonderpreis von zusammen 92 Euro zzgl. 7 % MwSt. über die Website www.dgwz.de/vob-c bezogen werden.

2.080 Zeichen (mit Leerzeichen), zur freien Verwendung, Beleg erbeten.

Über die DGWZ
Die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) setzt sich branchenübergreifend für Unternehmen in Deutschland ein, veröffentlicht neutrale Fachinformationen und bietet bundesweit Seminare zu Normen, Richtlinien und Vorschriften für die berufliche Weiterbildung an. Die DGWZ hat ihren Sitz in Bad Homburg und wurde 2013 gegründet.

Presse-Ansprechpartner
Dr. Barbara Löchte
Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit mbH
Louisenstraße 120
61348 Bad Homburg v. d. Höhe
Telefon 06172 98185-30
Fax 06172 98185-99
E-Mail presse@dgwz.de
www.dgwz.de/presse

Tweet-Vorschlag
Die neue VOB 2019 Teil C Allgemeine Technische Vertragsbedingungen für Bauleistungen (ATV) ist seit Oktober in Kraft. #vob www.dgwz.de/vob-c

Pressemitteilung und Pressebild zum Download
www.dgwz.de/neue-vob-2019-in-kraft

Weiterführende Informationen

Seminar Feststellanlagen – Fachkraft nach DIN 14677

Seminar Feststellanlagen – Fachkraft nach DIN 14677

Seminareinladung | Termine | Teilnahmegebühr | Beschreibung | Nutzen | Abschluss | Zielgruppe | Voraussetzungen | Inhalte | Referenten | Anmeldung

Das Seminar Feststellanlagen vermittelt die Sachkunde zur regelmäßigen Überprüfung, Instandhaltung und Wartung von Feststellanlagen. Des Weiteren bildet das Seminar verantwortliche Personen, die für den funktionssicheren Zustand von Feststellanlagen zuständig sind, zur Fachkraft von Feststellanlagen nach DIN 14677 aus.

Seminareinladung

Seminar Feststellanlagen nach DIN 14677 Seminar Feststellanlagen – Programm und Anmeldung (PDF)

Nächste Termine 2019 – 2020

Das Seminar dauert einen Tag von 9:00 bis 17:00 Uhr.
Am Vortag kann zusätzlich das Seminar Brandschutztüren und -tore gebucht werden.

  • 21. November 2019 – Hannovernur noch wenige freie Plätze
  • 5. Dezember 2019 – Düsseldorffreie Plätze
  • 18. Dezember 2019 – Mannheimfreie Plätze
  • 15. Januar 2020 – Dortmund freie Plätze
  • 30. Januar 2020 – Hamburgfreie Plätze
  • 12. Februar 2020 – Heidelberg freie Plätze
  • 4. März 2020 – Düsseldorf freie Plätze
  • 27. März 2020 – Stuttgart freie Plätze
  • 2. April 2020 – Berlin freie Plätze
  • 22. April 2020 – München freie Plätze
  • 6. Mai 2020 – Leipzig freie Plätze
  • 6. Mai 2020 – Erlangen freie Plätze
  • 27. Mai 2020 – Hannover freie Plätze
  • 4. Juni 2020 – Frankfurt – freie Plätze

Teilnahmegebühr

420,- € zzgl. 19 % MwSt.
inkl. Seminar, Unterlagen, Pausenverpflegung, Mittagessen, Teilnahmebescheinigung sowie nach erfolgreicher Prüfung den Sachkundenachweis “Fachkraft für Feststellanlagen nach DIN 14677”.

Beschreibung

Feststellanlagen halten Brandschutztüren im täglichen Betrieb offen und werden im Brandfall automatisch ausgelöst. Diese müssen nach Einbau, Veränderung und regelmäßig wiederkehrend durch geschulte Fachkräfte mit Kompetenznachweis geprüft und gewartet werden. Jenes ist äußerst wichtig, um im Schadensfall nicht die Versicherungsansprüche zu verlieren.

Nutzen

Das Seminar vermittelt das Fachwissen zur Abnahme, regelmäßigen Überprüfung und Wartung von Feststellanlagen gemäß der bauaufsichtlichen Richtlinien und DIN 14677, um die gesetzlichen Bestimmungen zu erfüllen und den wirtschaftlichen Betrieb der Anlagen zu gewährleisten. Am Vortag kann zusätzlich das Seminar Brandschutztüren und -tore gebucht werden.

Abschluss

Die Teilnehmer erhalten nach erfolgreicher Prüfung den geforderten Sachkundenachweis “Fachkraft für Feststellanlagen nach DIN 14677”.

Zielgruppe

Das Seminar richtet sich an

  • Unternehmen, Arbeitgeber, Betreiber, Behörden, Errichter,
  • Facility Manager, Technische Leiter, Instandhaltungsleiter, Fachmonteure, Servicetechniker, Verantwortliche Personen,
  • Arbeitssicherheits-, Brandschutz- und Sicherheitsbeauftragte,
  • Befähigte Personen, die ihren Sachkundenachweis auffrischen müssen.

Voraussetzungen

Voraussetzung für den Sachkundenachweis “Fachkraft für Feststellanlagen nach DIN 14677”  ist

  • ein Abschluss in einer Fachrichtung mit elektrotechnischem oder mechanischem Bezug oder
  • eine 3-jährige nachgewiesene Berufserfahrung im Objektbereich oder
  • die Tätigkeit als Geselle /Fach-arbeiter gemäß DIN 14675 (Phase Instandhaltung)

Inhalte

  • Normen und Richtlinien
  • DIBt-Richtlinien für Feststellanlagen
  • DIN 14677 und DIN 14637
  • Allgemeine Anforderungen und Prüfgrundlagen für das Zulassungsverfahren für Feststellanlagen
  • Aufgaben, Rechte und Pflichten eines Sachkundigen
  • Pflichten des Betreibers
  • Funktionsprüfung und Wartung
  • Austausch von Brandmeldern
  • Dokumentation
  • Maßnahmen bei Störungen
  • Herstellerspezifische Kenntnisse
  • Schriftliche Prüfung

Referenten

Die Referenten sind Fachleute der Branche, Mitarbeiter aus einschlägigen Normen- und Verbandsgremien, Mitarbeiter aus Forschung, Entwicklung und Vertrieb der führenden Unternehmen der Branche mit Praxisbezug und Erfahrungen in Schulung und Training.

Anmeldung

Bitte schicken Sie das ausgefüllte Anmeldeformular (PDF) an E-Mail veranstaltungen@dgwz.de oder Telefax 06172 98185-99.

  • 21. November 2019 – Hannovernur noch wenige freie Plätze
  • 5. Dezember 2019 – Düsseldorffreie Plätze
  • 18. Dezember 2019 – Mannheimfreie Plätze
  • 15. Januar 2020 – Dortmund freie Plätze
  • 30. Januar 2020 – Hamburg freie Plätze
  • 12. Februar 2020 – Heidelberg freie Plätze
  • 4. März 2020 – Düsseldorf freie Plätze
  • 27. März 2020 – Stuttgart freie Plätze
  • 2. April 2020 – Berlin freie Plätze
  • 22. April 2020 – München freie Plätze
  • 6. Mai 2020 – Leipzig freie Plätze
  • 6. Mai 2020 – Erlangen freie Plätze
  • 27. Mai 2020 – Hannover freie Plätze
  • 4. Juni 2020 – Frankfurt – freie Plätze

Am Vortag kann zusätzlich das Seminar Brandschutztüren und -tore gebucht werden.

Stichworte

Feststellanlagen, Befähigte Person, Fachkraft, DIN 14677, DIN EN 14637, Instandhaltung, Prüfung, Wartung, Brandschutztüren, Feuerschutzabschlüsse, Rauchschutzabschlüsse, DIBT-Richtlinie, Sachkundenachweis, Kompetenznachweis, Fluchttüren, Fluchtwege, Feuerschutztüren, 2020

Neue Norm für Linienförmige Wärmemelder

Wo Standardbrandmelder an ihre Grenzen stoßen, kommen Linienförmige Wärmemelder zum Einsatz. Diese ermöglichen Branddetektion auch bei schwierigen Umgebungsbedingungen wie extremen Temperaturen, Luftfeuchtigkeit oder verschmutzter Luft. Seit Mai 2019 ist für „Rückstellbare Linienförmige Wärmemelder“ die neue Europäische Produktnorm DIN EN 54-22 für Brandmeldeanlagen in Kraft getreten. Linienförmige Wärmemelder, die bisher in Anlehnung an die DIN EN 54-5 für „Punktförmige Wärmemelder“ zertifiziert wurden, dürfen seit Ablauf der Übergangsfrist nun nicht mehr eingesetzt werden. Damit erfüllen nur noch DIN EN 54-22 geprüfte und zertifizierte Geräte die Normen- und Richtlinienkonformität.

Autor: Markus Meer, Produktmanager Brandmeldesysteme, Securiton GmbH Alarm- und Sicherheitssysteme

Weitere Informationen

Instandhaltung nach DIN 31051: Neue Fassung zum Juni 2019

Die DIN Norm 31051 “Grundlagen der Instandhaltung” erscheint zum Juni 2019 in einer neuen, redaktionell überarbeiteten Fassung. Folgende Änderungen wurden gegenüber der DIN 31051:2012-09 vorgenommen: Die Begriffe sind entsprechend an die DIN EN 13306:2018-02 angepasst und Anhang A wurde gestrichen.

Weitere Informationen

Neue DIN V 18599

Im September 2018 sind alle Teile der Vornorm DIN V 18599 „Energetische Bewertung von Gebäuden – Berechnung des Nutz-, End- und Primärenergiebedarfs für Heizung, Kühlung, Lüftung, Trinkwarmwasser und Beleuchtung“ neu erschienen: Teil 1: Allgemeine Bilanzierungsverfahren, Begriffe, Zonierung und Bewertung der Energieträger; Teil 2: Nutzenergiebedarf für Heizen und Kühlen von Gebäudezonen; Teil 3: Nutzenergiebedarf für die energetische Luftaufbereitung; Teil 4: Nutz- und Endenergiebedarf für Beleuchtung; Teil 5: Endenergiebedarf von Heizsystemen; Teil 6: Endenergiebedarf von Lüftungsanlagen, Luftheizungsanlagen und Kühlsystemen für den Wohnungsbau; Teil 7: Endenergiebedarf von Raumlufttechnik- und Klimakältesystemen für den Nichtwohnungsbau; Teil 8: Nutz- und Endenergiebedarf von Warmwasserbereitungssystemen; Teil 9: End- und Primärenergiebedarf von stromproduzierenden Anlagen; Teil 10: Nutzungsrandbedingungen, Klimadaten; Teil 11: Gebäudeautomation.

Autor: Eckart Roeder, Geschäftsführer, Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit

Weitere Informationen:

DIN 14677 Instandhaltung von Feststellanlagen

DIN 14677 Instandhaltung von Feststellanlagen

Normenreihe

Am 1. August 2018 sind Teil 1 und Teil 2 der Normenreihe DIN 14677 Instandhaltung von Feststellanlagen neu erschienen und damit in Kraft getreten:

  • DIN 14677-1:2018-08 Instandhaltung von elektrisch gesteuerten Feststellanlagen für Feuerschutz- und Rauchschutzabschlüsse sowie für elektrisch gesteuerte Feststellanlagen für Feuerschutzabschlüsse im Zuge von bahngebundenen Förderanlagen – Teil 1: Instandhaltungsmaßnahmen
  • DIN 14677-2:2018-08 Instandhaltung von elektrisch gesteuerten Feststellanlagen für Feuerschutz- und Rauchschutzabschlüsse sowie für elektrisch gesteuerte Feststellanlagen für Feuerschutzabschlüsse im Zuge von bahngebundenen Förderanlagen – Teil 2: Anforderungen an die Fachkraft

Die neuen Normen können zum Sonderpreis von 100 Euro zzgl. 7 % MwSt. versandkostenfrei auf Rechnung per Mail an normen@dgwz.de bei der Deutschen Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit bestellt werden.

Mit dem Erscheinen der beiden neuen Normenteile wird die bisherige Norm DIN 14677:2011-13 “Instandhaltung von elektrisch gesteuerten Feststellanlagen für Feuerschutz- und Rauchschutzabschlüsse” abgelöst.

DIN 14677 kaufen

Mit folgendem Bestellformular können Sie die beiden aktuellen Normenteil DIN 14677 Instandhaltung von Feststellanlagen Teil 1 und 2 vom August 2018 bestellen:

Weitere Informationen

Stichworte:

Neue Anwendungsnorm DIN 14675 Brandmeldeanlagen

Die DIN 14675 wurde überarbeitet und ist im April 2018 neu in zwei Teilen erschienen. Die Aufteilung folgt einem Beschluss des deutschen Rats zur Konformitätsbewertung (DIN KonRat). Gemäß europäischer Dienstleistungsnorm DIN EN 16763:2017-04 sollen Anwendungsnormen jeweils in zwei Teile aufgeteilt werden. In die Überarbeitung der Normenreihe flossen darüber hinaus zahlreiche Erfahrungen aus der praktischen Anwendung ein.

Die neue DIN 14675-1 beschreibt den Aufbau und Betrieb von Brandmeldeanlagen, während die DIN 14675-2 Anforderungen an Fachfirmen definiert. Fester Bestandteil der beiden Normenteile ist das Phasenmodell vom Brandmelde- und Alarmierungskonzept bis hin zur Instandhaltung von BMA, in das die Phasen der DIN EN 16763 übernommen wurden.

Im Teil 1 der Normenreihe wurden unter anderem Begriffsdefinitionen angepasst und ergänzt. Darüber hinaus wurden die Anforderungen an das Brandmelde- und Alarmierungskonzept konkretisiert sowie Anpassungen bzgl. des Aufstellorts der Brandmelderzentrale vorgenommen. Auch dem Thema Betreiberverantwortung schenkt die DIN 14675-1 mehr Bedeutung als bisher. Zur Erleichterung der Dokumentation von Brandmelde- und Sprachalarmanlagen wurden die Muster der jeweiligen Anlagenbeschreibung im Anhang der Norm aktualisiert. Ein neuer informativer Anhang enthält Hinweise zu den Technischen Anschlussbedingungen der Feuerwehren (TAB). Hierdurch ergibt sich nun die Chance, die bundesweit über 500 TAB zu vereinfachen und auf die DIN 14675 zu referenzieren.

Die Vorgaben bzgl. der Zertifizierung von Fachfirmen wurden aus dem bisherigen Anhang L der DIN 14675:2012-04 in den Teil 2 der Normenreihe überführt und konkretisiert. Unter anderem wurden den Mindestqualifikationen für die verantwortliche Person die jeweiligen Qualifikationsstufen nach dem europäischen Qualifikationsrahmen für lebenslanges Lernen (EQR) zugeordnet. Der Kompetenznachweis für Fachfirmen nach DIN 14675-2 wird durch eine akkreditierte Prüfstelle ausgestellt und muss regelmäßig überprüft werden. Zum Erhalt der Zertifizierung sind u.a. regelmäßige Auffrischungsschulungen bezogen auf normative Änderungen erforderlich.

Autor: Bastian Nagel, Spezialist für Normen und Richtlinien, Hekatron Vertriebs GmbH

Weitere Informationen

Inhalt E DIN 14677-1:2018-03 Instandhaltung Feststellanlagen - Teil 1: Instandhaltungsmaßnahmen

Neue Norm-Entwürfe zur DIN 14677 für Feststellanlagen

Für die Norm DIN 14677 für die Instandhaltung von Feststellanlagen wurden im März 2018 zwei neue Entwürfe für Teil 1 und Teil 2 veröffentlicht:

DIN 14677-1:2018-03 Instandhaltung von elektrisch gesteuerten Feststellanlagen für Feuerschutz- und Rauchschutzabschlüsse sowie für elektrisch gesteuerte Feststellanlagen für Feuerschutzabschlüsse im Zuge von bahngebundenen Förderanlagen – Teil 1: Instandhaltungsmaßnahme
In diesem Norm-Entwurf sind Anforderungen für die Instandhaltung von elektrisch gesteuerten Feststellanlagen für Feuerschutz- und/oder Rauchschutzabschlüsse sowie Feuerschutzabschlüsse im Zuge von bahngebundenen Förderanlagen in Gebäuden festgelegt.

DIN 14677-2:2018-03 Instandhaltung von elektrisch gesteuerten Feststellanlagen für Feuerschutz- und Rauchschutzabschlüsse sowie für elektrisch gesteuerte Feststellanlagen für Feuerschutzabschlüsse im Zuge von bahngebundenen Förderanlagen – Teil 2: Anforderungen an die Fachfirma
Dieser Norm-Entwurf legt Anforderungen für den Nachweis der Kompetenz von Personen, welche die Instandhaltung von Feststellanlagen an Feuerschutz- und/oder Rauchschutzabschlüssen sowie Feuerschutzabschlüsse im Zuge von bahngebundenen Förderanlagen durchführen, fest.

Weitere Informationen

Tagung Sicherheit in Bildungseinrichtungen

Tagung Sicherheit in Bildungseinrichtungen

Tagungseinladung| Termine | Teilnahmegebühr | Tagungsbeschreibung | Nutzen | Fortbildungspunkte | Zielgruppe | Inhalte | Programm / Vorträge | Referenten | Aussteller | Kommunikationsabend | Anmeldung | Teilnehmerstimmen | Medienpartner | Rückblick  | Weitere Information

Die Tagung Sicherheit in Bildungseinrichtungen informiert über ganzheitliche Sicherheitskonzepte zu Krisenprävention, Gefahrenreaktion, Deeskalation und Fehleranalyse in der praktischen Anwendung. Verantwortliche Personen von Schulen, Kommunen, Polizei und Krisenteams zeigen anhand von Erfahrungsberichten, welche Präventions- und Sicherheitsmaßnahmen sie hierzu umgesetzt haben, um im Notfall schnelle und zuverlässige Hilfe zu gewährleisten.

Tagungseinladung

Tagung Sicherheit in Bildungseinrichtungen – Programm und Anmeldung (PDF)

Nächste Termine

Die Tagung dauert von 9:00 bis 15:30 Uhr. Am Vortag findet ein Kommunikationsabend statt.

  • 27. Juni 2019 – Ingolstadt – keine Anmeldung mehr möglich
  • 12. September 2019 – Potsdam – keine Anmeldung mehr möglich
  • 28. November 2019 – Frankfurt am Main – keine Anmeldung mehr möglich

Teilnahmegebühr

Die Teilnahmegebühr beträgt 180 Euro pro Person zzgl. 19 % MwSt. und beinhaltet die Teilnahme an der eintägigen Tagung mit begleitender Ausstellung inkl. Tagungsunterlagen, Getränken, Pausenverpflegung, Mittagessen und Teilnahmebescheinigung.

Optional wird am Vortag ein Kommunikationsabend angeboten. Die Teilnahmegebühr dafür beträgt 42,- € zzgl. 19 % MwSt. inkl. Buffet, Bier, Wein und Softgetränke.

Tagungsbeschreibung

Angesichts der aktuellen Risikolandschaft an Schulen und anderen Bildungseinrichtungen sind individuelle und zuverlässige Präventions- und Sicherheitskonzepte unverzichtbar. Schulen, Fachhochschulen oder Universitäten erfordern komplexe Sicherheitsanforderungen für den Schutz von Menschenleben, die Sicherung von Sachwerten, die Abwehr von Gefahren bis zur Einbruch- und Diebstahlsicherung.

Nutzen

Die Tagung Sicherheit in Bildungseinrichtungen informiert darüber, wie Schulen und andere Bildungseinrichtungen ihren Pflichten zum Schutz von Menschen und Gebäuden so nachkommen, dass im Notfall schnelle und zuverlässige Hilfe gewährleistet ist und die vorgesehenen Abläufe zuverlässig funktionieren.

Die Teilnehmer profitieren von Anwendungsbeispielen aus Bildungseinrichtungen, die ganzheitliche Sicherheitskonzepte in ihren Schulalltag integriert haben. Dabei wird praxisnah vorgestellt, wie Prozessmanagement von der Krisenprävention über die Krisenreaktion und schließlich Deeskalation funktioniert, wie die einzelnen Prozesse in die Abläufe eingebunden, wie alle Interventionskräfte (Feuerwehr, Polizei, Krisenteam usw.) miteinander vernetzt werden, so dass im Notfall zuverlässig und schnell gehandelt werden kann.

Fortbildungspunkte

Das Seminar wird vom Verband für Sicherheit, Gesundheit und Umweltschutz bei der Arbeit e. V. (VDSI) mit 2 VDSI-Punkten im Arbeitsschutz, 1 VDSI-Punkt im Brandschutz und 1 VDSI-Punkt in Security anerkannt.

2 VDSI-Punkte Arbeitsschutz  1 VDSI-Punkt Brandschutz  1 VDSI-Punkt Security

Zielgruppe

Die Tagung Sicherheit in Bildungseinrichtungen richtet sich an:

  • Betreiber von Schulen und Bildungseinrichtungen,
  • Städte, Kommunen, Landkreise sowie Mitarbeiter von Bauämtern und Schulbehörden,
  • Polizei, Kriminalprävention, Sicherheitsbehörden, Interventionskräfte und Verantwortliche Personen aus Krisenteams,
  • Fachplaner, Ingenierbüros und Risikomanager.

Inhalte

Verantwortliche Personen aus Schulen, Kommunen, Polizei und Krisenteams werden Anwendungsbeispiele zu folgenden Themen aufzeigen:

  • Anforderungen an die Schulsicherheit
  • Sicherheitskonzepte und Notfallpläne
  • Notfall- und Gefahren-Reaktions-Systeme nach DIN VDE V 0827
  • Technisches Risikomanagement
  • Krisenprävention, Krisen- und Gefahrenreaktion, Deeskalation, Fehleranalyse
  • Ablauforganisation und Verhaltensmaßnahmen
  • Notruf und Amok-Alarm
  • Umgang mit Falschalarmen
  • Weiterentwicklung der Normen
  • Anwendungsbeispiele von Bildungseinrichtungen
  • Was kann man aus bisherigen Krisen lernen?
  • Diskussionen und Erfahrungsaustausch

Programm / Vorträge

8:00-9:00 Uhr – Registrierung, Begrüßungskaffee und Frühstücksimbiss

9:00-9:30 Uhr – Begrüßung und Einführung in die Thematik
Eckart Roeder, Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit

9:30-10:15 Uhr – Bausteine für die Erstellung eines Sicherungskonzeptes – Gefährdungsbeurteilung und Entwicklung eines Risikomanagements in der Praxis
Prof. Dr. Ludger Stienen, Hochschule Furtwangen

10:15-10:45 Uhr – Kaffeepause

10:45-11:30 Uhr – Umsetzung eines Notfall-und Gefahren-Reaktions-Systems am Beispiel eines Schulneubaus – Häufige Fragestellungen der Betreiber
Raphael Mayer, Technischer Risikomanager

11:30-12:15 Uhr – Krisenprävention an der Technischen Hochschule Ingolstadt – Organisation, Zusammenarbeit der Beteiligten und Herausforderungen im Notfall
Christian Müller, Hochschule Ingolstadt

12:15-13:15 Uhr – Mittagspause

13:15-14:00 Uhr – Krisenintervention bei Amoktaten in Schulen – Handlungsfelder für Schule und Polizei
Matthias Schäfer, Polizeiinspektion Ingolstadt

14:00-14:30 Uhr – Kaffeepause

14:30-15:15 Uhr – Arbeitsschutz und Betriebssicherheit beim Risiko- und Notfallmanagement in Öffentlichen Einrichtungen
Christof Radusch, Verwaltungs-Berufsgenossenschaft München (VBG)

15:15-15:30 Uhr – Abschlussdiskussion

Referenten

Die Referenten sind Fachleute, Interventionskräfte und Projektleiter aus Schulen und Kommunen, Polizei und Krisenteams, die bereits ganzheitliche Sicherheitskonzepte umgesetzt haben.

Porträtfoto Prof. Dr. Ludger Stienen, Hochschule Furtwangen, Safety & Security Engeneering

Prof. Dr. Ludger Stienen ist Dekan für den Studiengang Safety & Security Engeneering an der Hochschule Furtwangen und forscht mit den Schwerpunkten Sicherheitsmanagement, Corporate Security sowie Wirtschafts- und Intrusionsschutz.

Porträtfoto Raphael Mayer - Technischer Risikomanager nach DIN VDE V 0827

Raphael Mayer ist Technischer Risikomanager nach DIN VDE V 0827, Mitglied im Fachbeirat Notfall- und Gefahren-Reaktions-Systeme der Deutschen Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Referent für die Sicherheit in Öffentlichen Einrichtungen.

Porträtfoto Christian Müller, Technische Hochschule Ingolstadt (THI)

Christian Müller ist als Kanzler der Technischen Hochschule Ingolstadt (THI) für die Krisenprävention zuständig und war Stellvertretender Referatsleiter im Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie in München.

Porträtfoto Matthias Schäfer, Polizei Ingolstadt

Matthias Schäfer ist Polizeirat und als Stellvertretender Leiter der Polizeiinspektion Ingolstadt zuständig für die Einsatzleitung bei Großveranstaltungen und Ad-hoc-Einsätzen wie Amoklagen.

Porträtfoto Christof Radusch, Verwaltungs-Berufsgenossenschaft VBG München

Christof Radusch ist Aufsichtsperson gemäß §18 SGB VII in der Abteilung Prävention der Verwaltungs-Berufsgenossenschaft (VBG) in der Bezirksverwaltung München.

Aussteller

Eine begleitende Fachausstellung informiert über aktuelle Lösungen von Sicherheitssystemen, Notfall- und Gefahren-Reaktions-Systeme, Kommunikationssysteme, Gefahrenmeldeanlagen, Evakuierung und Fluchtwegsteuerung.

Werden Sie Aussteller! Wenn Sie Interesse zur Teilnahme an der Ausstellung haben, setzen Sie sich für weitere Informationen gerne mit uns in Verbindung: Frau Michaela Heinze, Telefon 06172 98185-85, E-Mail veranstaltungen@dgwz.de

Kommunikationsabend

Am Vortag findet ein Kommunikationsabend statt. Dieser dauert von 19:00 bis 21:00 Uhr. Erleben Sie einen Abend zusammen mit Ausstellern, Dozenten und Teilnehmern in entspannter Atmosphäre und bei guter Bewirtung. Die Teilnahmegebühr beträgt 42 Euro zzgl. 19 % MwSt. inkl. Buffet, Bier, Wein und Softgetränke.

Kastaniengarten – Brauereischenke Oberhaunstadt
Gutsstraße 4
85055 Ingolstadt

Anmeldung

Für die Anmeldung zur Tagung: Sicherheit in Bildungseinrichtungen schicken Sie bitte das ausgefüllte Anmeldeformular an E-Mail veranstaltungen@dgwz.de oder Telefax 06172 98185-99.

  • 27. Juni 2019 – Ingolstadt keine Anmeldung mehr möglich
  • 12. September 2019 – Potsdam – keine Anmeldung mehr möglich
  • 28. November 2019 – Frankfurt am Main – keine Anmeldung mehr möglich

Teilnehmerstimmen

  • “Mir hat die Veranstaltung sehr gut gefallen. Die Eindrücke und Gespräche waren sehr spannend und die neuen Kontakte sehr interessant.”
    Marita Meissner,  Stadt Gelsenkirchen
  • “Ich habe sehr viele Anregungen zum Bereich Arbeitsschutz erhalten, die ich meinem Gremium weitergeben werde. Ich finde es gut, dass Ihre Organisation das Thema (Arbeits-) Sicherheit an Schulen aufgegriffen hat und praktikable Ansätze berücksichtigt hat. Die Tagung war sehr informativ zu den Themenbereichen und gut organisiert. Vielen Dank!”
    Claudia Paar,  Personalrat Gesamtschulen, Gemeinschaftsschulen, Sekundarschulen und PRIMUS-Schulen bei der Bezirksregierung Düsseldorf
  • “Ich habe selten so eine gute organisierte und informative Veranstaltung gesehen bzw. erlebt.”
    Lukas Dlugosch,  Bosch Sicherheitssysteme GmbH, Köln
  • “Sehr gelungen.”
    Philippe Meinhardt,  Polizeipräsidium Aalen
  • “Viel Neues erfahren! Viele unbekannte Themen, sehr interessant.”
    Andreas Grüner, Landratskreis Enzkreis
  • “Gut organisiert – Ablauf, Fachlichkeit, Referenten.”
    Thomas Ritter, BBS Bau- und Betriebsservice GmbH
  • “Trifft den Inhalt des Themas.”
    Tim Fechner, Landeskriminalamt Sachsen
  • “Die Veranstaltung, insbesondere die Vorträge, waren in allen Belangen informativ. Besonders gut war die Zusammenarbeit mit den Ausstellerfirmen – wie eine kleine Messe.”
    Pascal Suljagic, Stadt Burgdorf
  • “Die Mischung zwischen Vortrag, Ausstellung und Austausch bietet für jeden Teilnehmer die gute Möglichkeit, die für ihn notwendigen Informationen und Kontakte auszuwählen. Besonders gefallen hat mir die ausreichende Zeit für den Austausch sowie die Abendveranstaltung am Vortrag, um sich auf die Veranstaltung einzustimmen.”
    Christine Oldenburg, Landeshauptstadt Hannover
  • “Sehr gelungen, viele Themen zur Sicherheit wurden angesprochen. Ich habe Anregungen zur Handlung in der weiteren Arbeit mitgenommen! Besonders gefallen haben mir die tolle Organisation, der Programmablauf sowie die Möglichkeit des Austausches.”
    Ute Held, Altmarkkreis Salzwedel
  • “Besonders gefallen hat mir die Betreuung der DGWZ während der Veranstaltung”
    Axel Büschleb, INOTEC Sicherheitszwecke

Medienpartner

Logo der gemeinderat - Das unabhängige Magazin für die kommunale Praxis
Der Gemeinderat
– Das unabhängige Magazin für die kommunale Praxis
www.treffpunkt-kommune.de – Das Serviceportal für kommunale Entscheider

Logo Kommunal
Kommunal
– Das Magazin für Städte und Gemeinden
www.kommunal.de

Logo Kommunaldirekt
Kommunal Direkt
– Magazin für kommunales Management
www.kommunaldirekt.de

Logo Sicherheit. Das Fachmagazin.
Sicherheit. Das Fachmagazin.

www.sicherheit-das-fachmagazin.de

Rückblicke

Weitere Informationen

Stichworte
Schule, Bildungseinrichtung, DIN VDE V 0827, Notfall- und Gefahren-Reaktions-System, NGRS, Amok, Alarmierung, Amoklauf, Amokalarm, Falschalarm, Fehlalarm, Notfallplan, Krisenreaktion, Gefahrenreaktion, Krisenprävention, Schulsicherheit, Tagung, 2019, Ingolstadt, Potsdam, Frankfurt

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Übersicht zu Feststellanlagen

Feststellanlagen – Übersicht

Die wichtigsten Informationen zu Feststellanlagen

Feststellanlage nach DIN 14677

Feststellanlagen nach DIN 14677

Praesentation-Feststellanlagen-Übersicht

Gliederung

Was ist eine Feststellanlage?

Grundlagen

Feststellanlagen (FSA) werden auch als Türfeststellanlagen (TFA) bezeichnet und dienen dem Offenhalten von Brandabschlüssen wie

  • Brandschutztüren,
  • Rolltoren,
  • Rauchschutztüren und
  • Rauchschürzen zwischen Brandabschnitten.

Im Falle eines Brandes oder Rauchentwicklung sichert eine Feststellanlage das sichere schließen der Feuerschutzabschlüsse bzw. Rauchabschlüsse.

Aufbau

Bestehen hauptsächlich aus:

  • Einer Feststelleinrichtung wie einem Magneten mit Ankerplatte oder einem Türschließer mit Feststellung und gegeben falls automatisierten Tor- und Türantrieben
  • Mindestens einem Brandmelder. Beispielsweise ist hier ein optischer Rauchmelder oder auch ein Rauchschalter zu verwenden
  • Falls die Feststellung nicht durch geringen Druck auf das Türblatt aufgehoben werden kann, ist ein Handauslösetaster zum manuellen Schließen notwendig

Arten von Feststellanlagen

Bauart 1

  • die Auslösevorrichtung ist nur Bestandteil der Feststellanlage

Bauart 2

  • die Auslösevorrichtung ist nicht nur Bestandteil der Feststellanlage, sondern auch einer Brandmeldeanlage

Türschließer, Feststellanlagen und Freilauftürschließer im Vergleich

Türschließer

  • Die Funktion eines Türschließers ist das automatische Schließen der Tür nach dem Vorgang des öffnens
  • Typische Anwendungsbeispiele sind Brandschutztüren und Außentüren
  • Nach DIN 18263-1 (bei Bauart K) und DIN EN 1154 technisch reguliert

Feststellanlagen

  • Die Funktion einer Feststellanlage ist das Offenhalten der Tür und das automatische Schließen im Rauch- oder Brandfall
  • Typische Anwendungsbeispiele sind Brandschutztüren die offen stehen
  • Nach DIN 14677, DIBt-Richtlinien und der DIN EN 14637 technisch reguliert

Freilauftürschließer

  • Die Funktion eines Freilauftürschließers ist die leichte Bedienung der Tür von Hand
  • Typische Anwendungsbeispiele sind barrierefreie Brandschutztüren
  • Nach DIN EN 1155, DIN EN 14637 technisch reguliert

Begriffserklärung

Eingewiesene Person

  • eine Person, die ohne einen Kompetenznachweis eine Feststellanlage warten und überprüfen kann. Zudem muss die eingewiesene Person dies selbstständig und mit eigener Verantwortung tun.

Betreiber

  • Eine Person, die für den betrieb der Feststellanlage nach DIN 14677 verantwortlich ist.

Instandhalter

  • Bei einem Instandhalter handelt es sich um eine Firma eine Stelle oder eine Person, welche mit der Instandhaltung explizit beauftragt ist

Fachkraft für Feststellanlagen

  • Eine Person mit einem Kompetenznachweis für die Instandhaltung von Feststellanlagen. Der Kompetenznachweis hat eine Gültigkeit für 5 Jahre

Normen und Vorschriften

Für Feststellanlagen gelten eine Reihe von Technischen Regeln (Normen) und Rechtsvorschriften

DIBt-Richtlinien

DIN 14677

  • Seit März 2011 ergänzt die DIN 14677 “Instandhaltung von elektrisch gesteuerten Feststellanlagen für Feuerschutz- und Rauchschutzabschlüsse” die Vorgaben des DIBt.
  • Regelungen zu: Instandhaltung von Feststellanlagen, Tauschzyklen für Brandmelder, Kompetenznachweis für Instandhalter
  • Beuth: www.beuth.de/de/norm/din-14677/137278359

DIN EN 14637

  • Seit dem Erscheinen der Bauregelliste vom Januar 2009 wird die DIN EN 14637 “Schlösser und Baubeschläge – Elektrisch gesteuerte Feststellanlagen für Feuer-/Rauchschutztüren – Anforderungen, Prüfverfahren, Anwendung und Wartung” aufgeführt. Sie ist erschienen 2008-01.
  • Beuth: www.beuth.de/de/norm/din-en-14637/103595815

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Feststellanlagen, FSA, Türfeststellanlagen, TFA, Fachkraft, DIN 14677, Sachkundige Person, Funktionsprüfung, Instandhaltung, Wartung