BMWSB erneuert Förderinitiativen

BMWSB erneuert Förderinitiativen

Das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) nimmt gemeinsam mit der KfW das bewährte Förderprogramm „Energetische Stadtsanierung“ offiziell wieder auf. Damit erhalten Kommunen und private Akteure erneut Zugriff auf finanzielle Mittel, um die Wärmewende auf lokaler Ebene voranzutreiben und ganze Stadtviertel energetisch zukunftsfähig zu machen.

Der Kern dieser Initiative liegt im ganzheitlichen Ansatz. Statt nur einzelne Gebäude zu betrachten, fördert das Programm die Erstellung integrierter energetischer Quartierskonzepte sowie ein professionelles Sanierungsmanagement. Ziel ist es, Synergieeffekte zu nutzen etwa durch den Ausbau von Nahwärmenetzen oder die koordinierte Sanierung von Wohnblocks, um den CO₂-Ausstoß in den Städten spürbar zu senken.

Autorin: Sidney Grunenberg, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit

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Wie KI die Energiekosten im Gebäude senkt

Wie KI die Energiekosten im Gebäude senkt

Der effiziente Betrieb moderner Gebäude stellt Planer und Betreiber vor große Herausforderungen. Thermische und Strömungssimulationen werden aus Kostengründen häufig eingespart, obwohl sie für die optimale Auslegung und Verifizierung der Planungsqualität äußerst hilfreich sind. Die Gebäudeleittechnik wird zunehmend komplexer, während qualifizierte Fachkräfte für die Inbetriebnahme und Einregulierung rar sind – die Folge sind schlecht eingestellte Systeme und unzufriedene Nutzer. Flexible Büroraumkonzepte und mobiles Arbeiten sorgen zudem für ständig wechselnde Lastzustände, was die energetische Steuerung zusätzlich erschwert. Hier kann in der Inbetriebnahmephase ein Technisches Monitoring helfen, Fehleinstellungen früh zu erkennen und zu korrigieren. Im laufenden Betrieb entfaltet KI-gestütztes Energiemanagement seine volle Stärke: Durch die intelligente Analyse von Verbrauchs- und Verhaltensdaten, Prognosen und vorausschauende Steuerung wird die TGA optimal angepasst. KI verarbeitet Sensordaten zu Temperatur, Luftqualität und Belegung, erkennt Anomalien und ineffiziente Geräte und prognostiziert den Energiebedarf. Sie ermöglicht Lastverschiebungen bei günstigen Tarifen, passt Heizung, Lüftung und Klima dynamisch an die Nutzung an und koordiniert Photovoltaik, Batteriespeicher sowie Netzstrom, um Kosten und CO₂-Emissionen nachhaltig zu senken.

Autor: Dipl.-Bauing. (FH) Matthias Mosig, Prokurist und Head of Digital Transition, TÜV SÜD Advimo GmbH

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Seminar Fettabscheider – Sachkunde gemäß DIN EN 1825-1/2 und DIN 4040-100

Seminar Fettabscheider – Sachkunde nach DIN 4040-100

Seminar Fettabscheider – Sachkunde nach DIN 4040-100

Seminareinladung | Termine | Inhouse | Teilnahmegebühr | Seminarbeschreibung | Nutzen | Schulungsnachweis | Fortbildungspunkte | Zielgruppe | Voraussetzungen | Inhalte | Referenten | Anmeldung | Weitere Informationen

Das Seminar vermittelt die Fachkenntnisse zur sachgemäßen Wartung, Instandhaltung und wiederkehrenden Prüfung von Fettabscheidern.

Seminareinladung

Online-Seminar Fettabscheider

Online-Seminar Fettabscheider – Programm und Anmeldung (PDF)

Seminar Fettabscheider

Seminar Fettabscheider – Programm und Anmeldung (PDF)

Nächste Termine 2026

Das Seminar dauert einen Tag von 10:00 bis 16:30 Uhr bzw. als Online-Seminar von 9:00 bis 15:30 Uhr.

Dieses Seminar bieten wir als Präsenzveranstaltung und als Online-Seminar an. Preis, Inhalte und Abschlusszertifikat sind bei beiden Formaten gleichwertig.

  • 08. Juni 2026 – Online-Seminar – freie Plätze
  • 10. August 2026 – Online-Seminar – freie Plätze
  • 05. Oktober 2026 – Online-Seminar – freie Plätze
  • 07. Dezember 2026 – Online-Seminar – freie Plätze
  • 26. November 2026 – Berlin – freie Plätze

Inhouse

Dieses Seminar ist auch als Inhouse-Seminar buchbar. Weitere Informationen finden Sie hier.

Teilnahmegebühr

540,- € zzgl. MwSt.
inkl. Seminar, Unterlagen, Pausenverpflegung, Mittagessen, Prüfung und Sachkundenachweis.

Seminarbeschreibung

Fettabscheideranlagen leisten einen wichtigen Beitrag zum Umwelt- und Gewässerschutz, indem sie Fette und Öle aus dem Abwasser zurückhalten, bevor dieses in die Kanalisation eingeleitet wird. Vorrangig dienen sie jedoch dem langfristigen Erhalt des öffentlichen Kanalnetzes und der Kläranlagen, nicht zuletzt steht auch die Bausubstanz der Abscheideranlage selbst im Fokus. Die Abscheidung erfolgt nach dem Schwerkraftprinzip. Stoffe mit einer geringeren Dichte als Wasser (Fette) steigen an die Oberfläche auf und Stoffe schwerer als Wasser wie etwa Schlamm sinken auf den Boden des Abscheiders. Die Inhaltsstoffe der Abscheideranlage sind im Sinne des Kreislaufwirtschaftsgesetz Abfälle und müssen entsprechend ordnungsgemäß entsorgt werden.

Zum Einbau sowie ordnungs- und sachgemäßen Betrieb von Fettabscheidern sind alle gewerblichen und industriellen Betriebe verpflichtet, in denen pflanzliche und tierische Öle und Fette ins Abwasser gelangen. Dazu gehören u. a. Gastronomiebetriebe, Großküchen, Hotels, Kantinen sowie lebensmittelverarbeitende Betriebe wie Fleischereien. Für den sicheren Betrieb sind regelmäßige Eigenkontrollen, Wartungen und dokumentierte Entsorgungsintervalle vorgeschrieben.

Nutzen

Das Seminar vermittelt die erforderliche Sachkunde für den Betrieb, die Eigenkontrolle und die Wartung von Fettabscheideranlagen gemäß DIN 4040-100 und DIN EN 1825-2. Ziel ist es, Umweltschäden zu vermeiden und die ordnungsgemäße Funktion der Fettabscheider sicherzustellen. Dabei gilt es, potenzielle Probleme frühzeitig zu erkennen und geeignete Maßnahmen zu ergreifen. Die Teilnehmer erhalten sowohl die rechtlichen Grundlagen als auch das notwendige technische Fachwissen über Aufbau und Funktionsweise von Fettabscheidern. Darüber hinaus werden sie geschult, Wartungs- und Entsorgungsarbeiten selbständig durchzuführen.

Hinweis: Dieses Seminar vermittelt die Sachkunde für Betrieb, Wartung und Kontrolle von Fettabscheidern. Es ersetzt keine Fachkunde und berechtigt nicht zur Durchführung von Generalinspektionen gemäß DIN 4040-100.

Schulungsnachweis

Die Teilnehmer erhalten nach erfolgreicher Prüfung den Sachkundenachweis „Sachkunde für Betrieb, Eigenkontrolle und Wartung von Fettabscheideranlagen nach DIN 4040-100 in Verbindung mit DIN EN 1825-1 und DIN EN 1825-2“ mit Angaben der Lehrinhalte und Zeiten.

Fortbildungspunkte

Für das Seminar Fettabscheider haben wir die Anerkennung von Fortbildungspunkten für Arbeitsschutz beim Verband für Sicherheit, Gesundheit und Umweltschutz bei der Arbeit e. V. (VDSI) beantragt.

Zielgruppe

Das Seminar richtet sich an:

  • Betreiber und verantwortliche Mitarbeitende von Fettabscheideranlagen,
  • Servicetechniker, Installateure und Hausmeister,
  • Planende und Fachbauleitende aus TGA, Sanitär und Entsorgung,
  • Mitarbeitende von Behörden und Überwachungsstellen

Voraussetzungen

Für die Teilnahme am Seminar sind keine Voraussetzungen notwendig. Grundkenntnisse im Bereich Sanitärtechnik sind hilfreich, aber nicht erforderlich.

Inhalte

  • Rechtliche Grundlagen und Normen
  • DIN EN 1825-1 und DIN EN 1825-2 – Anforderungen an Planung, Bau und Betrieb
  • DIN 4040-100 – Betrieb, Wartung, Eigenkontrolle, Generalinspektion, Dokumentation
  • Wasserhaushaltsgesetz (WHG) und kommunale Satzungen
  • Betreiberpflichten, Verantwortlichkeiten und Haftungsfragen
  • Aufbau, Funktion und technische Grundlagen, Systemtypen
  • Betrieb, Wartung und Inspektion
  • Arbeitssicherheit und Hygienemaßnahmen
  • Reinigung, Entsorgung und Dokumentation
  • Praxisbeispiele: Mustereintragungen, Checklisten und Fehlervermeidung
  • Schriftliche Prüfung

Referenten

  • Dr.-Ing. Jürgen Hinrichsen ist Technischer Leiter einer Sachverständigenorganisation nach AwSV und Fachkundiger nach DIN 1999-100 und DIN 4040-100.
  • Linda Kulli ist Ingenieurin sowie Technische Facility Managerin und freiberuflich tätig im Bereich Abscheidertechnik und Systemoptimierung.

Anmeldung

Bitte schicken Sie das ausgefüllte Anmeldeformular (PDF) an E-Mail veranstaltungen@dgwz.de oder Telefax 06172 98185-99.

Online-Seminar Fettabscheider

Online-Seminar Fettabscheider – Programm und Anmeldung (PDF)

Seminar Fettabscheider

Seminar Fettabscheider – Programm und Anmeldung (PDF)

Über das Veranstaltungs-Telefon 06172 98185-85 beantworten wir gerne montags bis freitags von 8:00 bis 18:00 Uhr Ihre Fragen.

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Stichworte
Fettabscheider, Fettabscheideranlagen, DIN 4040-100, DIN EN 1825-1, DIN EN 1825-2, Sachkunde, Abscheidertechnik, Wasserhaushaltsgesetz, WHG, Betrieb, Inspektion, Eigenkontrolle, Wartung, Prüfung, Seminar, Online-Seminar, Schulung, Lehrgang, Weiterbildung, Fortbildung, Veranstaltung, Event, 2026

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Mit Solarstrom Kosten senken

Mit Solarstrom Kosten senken

Die Anschaffung einer eigenen Photovoltaik-Anlage hat sich für Hausbesitzer in Deutschland noch nie so gelohnt wie im Moment – das zeigt eine aktuelle Solarwatt-Analyse. Auch immer mehr Unternehmen setzen auf selbsterzeugten Solarstrom.

Der Preis für eine Solaranlage mit Batteriespeicher ist in den vergangenen Jahren stark gesunken: von rund 25.000 Euro inklusive Installation und allem Zubehör in 2022 auf aktuell 17.500 Euro. Dazu kommen weitere Einsparungen, die durch einen dynamischen Stromtarif möglich sind. Der zusätzlich benötigte Reststrom wird über einen intelligenten Energiemanager einfach dann bezogen, wenn die Energie an der Strombörse besonders günstig ist.

Besitzer eines typischen Einfamilienhauses können mit einer gängigen Solaranlage pro Jahr mehr als 2.000 Euro Stromkosten einsparen. Die Anlage amortisiert sich inklusive einkalkulierter Folgekosten für einen Gerätetausch schon nach etwa zehn Jahren. Noch mehr sparen Hausbesitzer mit Sektorenkopplung: Sie laden damit ihr Elektroauto und betreiben zusätzlich eine Wärmepumpe mit Solarstrom.

Auch immer mehr Unternehmen setzen auf eine eigene Solaranlage mit Batteriespeicher, um Sonnenstrom günstig zu produzieren und zu nutzen – bestenfalls in Kombination mit einem dynamischen Stromtarif. Im Durchschnitt amortisiert sich eine solche gewerbliche Anlage schon nach etwa sieben Jahren.

Autor: Norbert Betzl, Produktmanager, Solarwatt GmbH

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Neues DGWZ-Seminar Photovoltaikanlagen durchgeführt

Neues DGWZ-Seminar „Photovoltaikanlagen“ erfolgreich durchgeführt

Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ)
Pressemitteilung Nr. 2025-19
vom 02. Juni 2025

Am 22. und 23. Mai 2025 hat online zum ersten Mal das Seminar „Photovoltaikanlagen – Befähigte Person zur Prüfung gemäß VDE 0126-23-1“ der Deutschen Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) erfolgreich stattgefunden.

Das zweitägige Seminar vermittelte den Teilnehmern Kenntnisse zur eigenständigen Planung, Installation, Wartung und Prüfung von Photovoltaikanlagen gemäß VDE 0126-23-1. Neben rechtlichen Grundlagen wurden insbesondere technische Normen, Sicherheitsaspekte sowie praxisrelevante Themen wie Projektierung, Montage und Dokumentation intensiv behandelt. Die Teilnehmer erhielten zudem Checklisten für Inspektion und Instandhaltung sowie Projektierungsbeispiele zur fachgerechten Umsetzung im beruflichen Umfeld.

Die Teilnehmer des Seminars stammten aus unterschiedlichsten beruflichen Bereichen, darunter Ingenieurbüros, dem Handwerk sowie Einrichtungen des öffentlichen Sektors. Alle Teilnehmer, die die abschließende Prüfung erfolgreich absolvierten, erhielten den Sachkundenachweis „Photovoltaikanlagen – Befähigte Person zur Prüfung gemäß VDE 0126-23-1“ mit Angabe der Lehrinhalte und -zeiten.

Der Referent des Seminars Nils Gräfer, Elektrotechnik-Ingenieur und Leiter der Gebäudetechnik (ELT) bei energydesign braunschweig GmbH, berichtet zufrieden: „Das Seminar war äußerst produktiv, die Arbeitsatmosphäre war gut und die Teilnehmer haben etwas für ihren Arbeitsalltag mitnehmen können.“

Die nächsten Seminare finden am 22. bis 23. Juli 2025 in Stuttgart und am 23. bis 24. Juli in Köln statt. Die nächsten Online-Seminare finden am 17. bis 18. Juli 2025 und am 08. bis 09. September 2025 statt. Weitere Informationen und Anmeldemöglichkeiten stehen auf der DGWZ-Website www.dgwz.de/photovoltaikanlagen.

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Über die DGWZ
Die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) setzt sich branchenübergreifend für Unternehmen in Deutschland ein, veröffentlicht neutrale Fachinformationen und bietet bundesweit Seminare zu Normen, Richtlinien und Vorschriften für die berufliche Weiterbildung an. Die DGWZ hat ihren Sitz in Bad Homburg und wurde 2013 gegründet.

Presse-Ansprechpartner
Sidney Grunenberg
Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit mbH
Louisenstraße 120
61348 Bad Homburg v. d. Höhe
Telefon  06172 98185-30
Telefax   06172 98185-99
presse@dgwz.de
www.dgwz.de/presse

Schlagworte
Photovoltaikanlagen, VDE 0126-23-1, Befähigte Person, Wartung, Prüfung, Seminar

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Neues DGWZ-Seminar „Photovoltaikanlagen“ erfolgreich durchgeführt. www.dgwz.de/durchfuehrung-seminar-photovoltaikanlagen-pm

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Pressemitteilung: Seminar-Photovoltaikanlagen-VDE-0126-23-1-Befaehigte-Person.pdf

Neues DGWZ-Seminar Photovoltaikanlagen durchgeführt

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Bildquelle: stock.adobe.com – Angelo Esslinger
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Weiterführende Informationen
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Nationale Kreislaufwirtschaftsstrategie

Nationale Kreislaufwirtschaftsstrategie

Im Dezember 2024 hat die Bundesregierung die Nationale Kreislaufwirtschaftsstrategie (NKWS) verabschiedet, um den Übergang zu einer ressourcenschonenden und klimafreundlichen Wirtschaft zu beschleunigen. Ziel ist es, Abfälle zu minimieren, Recyclingquoten zu erhöhen und Wertstoffe effizient in den Wirtschaftskreislauf zurückzuführen.

Ein zentrales Element der Strategie ist die Förderung nachhaltiger Produktionsprozesse. Unternehmen sollen verstärkt auf recyclingfähige Materialien setzen und Verbraucher sollen über optimierte Rücknahmesysteme und Informationskampagnen sensibilisiert werden.

Um Wertstoffe effizienter zurückzugewinnen, setzt die Strategie zudem auf innovative Technologien und digitale Lösungsansätze. Die Kreislaufwirtschaft soll langfristig neben dem Umwelt- und Klimaschutz die deutsche Wirtschaft stärken, indem sie Kosten senkt und die Abhängigkeit von Rohstoffimporten verringert.

Autorin: Sidney Grunenberg, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit

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Die DGWZ bietet geführte Messerundgänge zur ISH 2025 in Frankfurt an.

Geführte Messerundgänge zur ISH 2025

Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ)
Pressemitteilung Nr. 2025-03
vom 17. Januar 2025

Vom 17. bis 21. März 2025 bietet die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) als offizieller Partner der Messe Frankfurt auf der ISH täglich fachlich moderierte Messerundgänge an. Die Rundgänge richten sich an technische Planer, Mitarbeiter von Ingenieurbüros sowie den Bauabteilungen von Unternehmen und Behörden und geben in zwei Stunden einen kompakten Überblick über die Weltleitmesse für Gebäude-, Energie-, Heizungs- und Klimatechnik, Baddesign und Installation. Fach- und Führungskräfte präsentieren Produktneuheiten, Innovationen und Technologien, die aus planerischer und technischer Sicht besonders interessant sind.

Die Anmeldung erfolgt über die Website www.dgwz.de/ish. Die Rundgänge starten täglich um 10:30 Uhr und 14:00 Uhr. Die Teilnahme an den Messerundgängen ist kostenlos und beinhaltet die Eintrittskarte, Teilnahmeurkunde und Sonderkonditionen für die Bahn-Anreise. Für die Orientierung auf der Messe bekommen alle Teilnehmer das DGWZ-Planerhandbuch „ISH 2025“ mit Hallenplan, Ausstellerübersicht, Neuheiten und Ansprechpartnern mit Kontaktdaten. Die Produktinformationen der besuchten Aussteller werden den Teilnehmern nach der Messe in einem Messepaket zugesandt. Die Anzahl der Plätze ist begrenzt.

Die ISH ist die Weltleitmesse für Gebäude-, Energie-, Heizungs-, Klimatechnik, Baddesign und Installation. Veranstalter ist die Messe Frankfurt. Die Messe findet alle zwei Jahre in Frankfurt am Main statt und präsentiert sich in diesem Jahr mit einem überarbeiteten Konzept. Die Messe führt acht Lösungsfelder ein, die eine bessere Orientierung ermöglichen und auf die Interessen der Teilnehmer zugeschnitten sind: Sanitärräume, Wasserführende Systeme, Installation, Wärmeerzeugung, Raumluft, Intelligente Gebäudesteuerung, Software sowie Herstellung von SHK-Produkten.

1.767 Zeichen (mit Leerzeichen), zur freien Verwendung, Beleg erbeten

Über die DGWZ
Die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) setzt sich branchenübergreifend für Unternehmen in Deutschland ein, veröffentlicht neutrale Fachinformationen und bietet bundesweit Seminare zu Normen, Richtlinien und Vorschriften für die berufliche Weiterbildung an. Die DGWZ hat ihren Sitz in Bad Homburg und wurde 2013 gegründet.

Presse-Ansprechpartner
Christoph Härtl
Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit mbH
Louisenstraße 120
61348 Bad Homburg v. d. Höhe
Telefon  06172 98185-30
Telefax   06172 98185-99
presse@dgwz.de
www.dgwz.de/presse

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Die DGWZ bietet täglich geführte Messerundgänge auf der ISH 2025 an. #ish25 www.dgwz.de/ish

Pressemitteilung und Pressebild zum Download
www.dgwz.de/messerundgaenge-ish-2025-messe-frankfurt

Pressemitteilung: PM-2025-03-Gefuehrte-Messerundgaenge-ISH-2025.pdf

Die DGWZ bietet geführte Messerundgänge zur ISH 2025 in Frankfurt an.

Bild: ISH-Rundgaenge-Messe-Frankfurt-Presse.jpg
Bildquelle: DGWZ
Bildunterschrift: Die DGWZ bietet geführte Messerundgänge auf der ISH 2025 an.

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Vision Wärmewende: Ein globaler Blick

Vision Wärmewende: Ein globaler Blick

Die Wärmewende, oft im Schatten der Debatte um das Thema Strom, ist eine Schlüsselkomponente der globalen Energiewende. Während Strom aus erneuerbaren Quellen weltweit enorm an Dynamik gewinnt, bleibt die Dekarbonisierung von Wärme, die rund 50 % des globalen Energieverbrauchs ausmacht, eine immense Herausforderung. Doch es gibt Lösungen.

Im Gebäudesektor haben einige Länder wie Dänemark gezeigt, wie eine ambitionierte Wärmewende gelingen kann. Mit einem Anteil von fast 70 % erneuerbarer Energie in der Fernwärme und dem konsequenten Einsatz von Wärmepumpen, Solarthermie, Geothermie und industrieller Abwärme setzt Dänemark Maßstäbe. Der Schlüssel? Ein ganzheitlicher Ansatz, der staatliche Förderung, lokales Engagement und intelligente Netzwerke kombiniert.

Industriewärme ist jedoch bislang kaum ins Visier genommen worden. Dabei wird in Europa der Großteil der Prozesswärme momentan aus fossilen Energien erzeugt, was die Industrie abhängig von immer teureren Energieimporten gemacht hat. Elektrifizierung von Prozesswärme bis zu 90 % ist technisch möglich, wie Forschung des Fraunhofer Institutes eindeutig zeigt.

Europa kann eine Vorreiterrolle einnehmen. Schon heute werden in Europa Schlüsseltechnologien für die Wärmewende produziert. Technologien wie Großwärmepumpen und saisonale Wärmespeicher müssen aber deutlich skaliert und zugänglich gemacht werden.

Die Vision der Wärmewende ist klar: Dekarbonisierung, Effizienz und Gerechtigkeit. Um sie zu verwirklichen, braucht es Mut, Innovation und Zusammenarbeit.

Autor: Dr. Jan Rosenow, Vice President und Europäischer Direktor des Regulatory Assistance Project (RAP)

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Neue Musterbauordnung erschienen (MBO)

Neue Musterbauordnung erschienen

Im Juli 2024 trat die neue Fassung der Musterbauordnung mit Änderungen von November 2023 in Kraft. Die Musterbauordnung bringt wichtige Neuerungen für das Bauwesen in Deutschland, die sowohl Planer als auch Errichter betreffen. Der Schwerpunkt liegt auf Sicherheit und Nachhaltigkeit, um Bauprojekte zukunftssicher und umweltfreundlich zu gestalten.

Bauherren profitieren von gelockerten Abstandsflächenregeln für Solaranlagen, was die Planung energieeffizienter Gebäude erleichtert. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an das barrierefreie Bauen: Gebäude mit mehr als drei Wohneinheiten müssen so geplant werden, dass sie für Menschen mit Behinderungen zugänglich sind. Auch der Brandschutz wurde verschärft, was die Verwendung feuerbeständiger Materialien und sicherer Rettungswege erfordert. Zusätzlich dürfen nur noch CE-gekennzeichnete Bauprodukte eingesetzt werden.

Für Errichter sind die verschärften Baustellensicherungen wichtig. Gefahrenzonen müssen klar gekennzeichnet und Schutzmaßnahmen strikt umgesetzt werden. Bei Großprojekten wie Windenergieanlagen sind strengere Brandschutzmaßnahmen vorgeschrieben.

Die Musterbauordnung 2023 bietet somit neue Chancen für nachhaltiges Bauen, fordert aber auch eine striktere Einhaltung der Vorschriften, um die Sicherheit und Qualität moderner Bauprojekte zu garantieren.

Autor: Aimée Dietrich, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit

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Energieeffizienz-Expertenliste (EEE-Liste)

Energieeffizienz-Expertenliste (EEE-Liste)

Einführung | Seminare | Experten-Suche | Publikationen | dena | Weitere Informationen

Einführung

Die Energieeffizienz-Expertenliste der Deutschen Energie-Agentur (dena) ist das bundesweite Verzeichnis nachweislich qualifizierter Fachkräfte für energieeffizientes Bauen und Sanieren. Sie bietet eine umfassende Übersicht über Energieberater, Architekten, Ingenieure und Handwerker, die sich in diesem Bereich spezialisiert haben.

Das Verzeichnis wurde 2011 etabliert und dient dazu, einheitliche Qualitätsstandards zu gewährleisten. Es wurde vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMKW), dem Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) und der KfW Bankengruppe (KfW) ins Leben gerufen.

Um in der Energieeffizienz-Expertenliste geführt zu werden, müssen Energieeffizienz-Experten alle drei Jahre 24 Unterrichtseinheiten je Eintragungskategorie an Fortbildungen absolvieren und Praxisnachweise erbringen.

Seminare

Die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) ist anerkannter Fortbildungsträger der dena und bietet Energieeffizienz-Experten die Möglichkeit, mit dem Besuch an ihren Seminaren zwischen 16 und 24 Fortbildungspunkten in den Kategorien Wohngebäude, Nichtwohngebäude sowie Energieaudit DIN 16247/Contracting (BAFA) zu erlangen.

Folgende Seminare der DGWZ werden als Fortbildung anerkannt:

Präsenz-Seminare

Online-Seminare

Experten-Suche

Publikationen

dena – Deutsche Energie-Agentur GmbH

Die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) ist das Kompetenzzentrum für Energieeffizienz, erneuerbare Energien und intelligente Energiesysteme in Deutschland. Die dena setzt wichtige Impulse für die Energiewende und die Klimaschutzziele des Landes um. Zu ihren Aufgaben gehören die Förderung von Energieeffizienzmaßnahmen, die Unterstützung des Ausbaus erneuerbarer Energien und die Entwicklung intelligenter Energiesysteme.

Ein wichtiger Bestandteil ihrer Arbeit ist die Koordination der Energieeffizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes.

www.dena.de

Weiterführende Informationen

Stichworte

Energieeffizienz, Expertenliste, EEE-Liste, BAFA, BMKW, Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle, Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz, BMWI, Deutsche Energie-Agentur, dena, Fortbildung, Fortbildungspunkte, Förderprogramme, KfW, Seminar, Webinar, Onlineseminar, Weiterbildung, Weiterbildungspunkte