Technischer Risikomanager nach DIN VDE V 0827 erstellt Risikobewertung

Seminar: Technischer Risikomanager nach DIN VDE V 0827

Seminar Technischer Risikomanager nach DIN VDE V 0827

Seminareinladung | Termine | Teilnahmegebühr | Seminarbeschreibung | Nutzen | Schulungsnachweis | Fortbildungspunkte | Zielgruppe | Voraussetzungen | Inhalte | Referenten | Anmeldung | Teilnehmerstimmen | Weitere Informationen

Das Seminar Technischer Risikomanager bildet Verantwortliche Personen aus, damit sie die Risikobewertung in Schulen und Öffentlichen Einrichtungen vornehmen und Maßnahmen daraus ableiten können.

Seminareinladung

Seminar Technischer Risikomanager nach DIN VDE V 0827 Seminar Technischer Risikomanager – Programm und Anmeldung (PDF)

Nächste Termine 2026

Das Seminar dauert drei Tage.
1. Tag: 10:00-17:30 Uhr | 2. Tag: 9:00-16:30 Uhr | 3. Tag 9:00-15:00 Uhr (inkl. Prüfung)

  • 10.-12. März 2026 – Düsseldorf – freie Plätze
    Leonardo Boutique Hotel Düsseldorf | Oststraße 128 | 40210 Düsseldorf
  • 15.-17. September 2026 – Frankfurt – freie Plätze
    Das Spenerhaus Tagungshotel | Dominikanergasse 5 | 60311 Frankfurt am Main

Teilnahmegebühr

1.800,- € zzgl. MwSt.
inkl. Seminar, Unterlagen, Pausenverpflegung, Mittagessen, Prüfung und Zertifikat.

Seminarbeschreibung

Nur der zertifizierte Technische Risikomanager darf eine Risikobewertung nach DIN VDE V 0827 vornehmen. Die Risikobewertung ist für jede Schule und Öffentliche Einrichtung notwendig, wenn ein Notfall- und Gefahren-Reaktions-System (NGRS) errichtet werden soll. Aus der Risikobewertung ergibt sich der Schutzgrad und der Risikomanager kann ein geeignetes NGRS auswählen und die Anforderungen dafür festlegen.

Nutzen

Das Seminar Technischer Risikomanager bildet Verantwortliche Personen zum Technischen Risikomanager aus und bereitet sie auf die Risikobewertung für Öffentliche Einrichtungen und die Konsequenzen daraus vor. Der Technische Risikomanager kann die notwendigen Entscheidungen für die Auswahl eines geeigneten Notfall- und Gefahren-Reaktions-Systems fällen. Nach erfolgreich bestandener Prüfung hat die geschulte Person die Möglichkeit, in das Verzeichnis der Technischen Risikomanager der Deutschen Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit eingetragen zu werden. Potentielle Auftraggeber können Sie anhand dieses Verzeichnisses besser finden und kontaktieren.

Schulungsnachweis

Die Teilnehmer erhalten nach erfolgreicher Prüfung das in den Vorschriften geforderte Zertifikat mit Angabe der Lehrinhalte und Zeiten.

Fortbildungspunkte

Das Seminar Technischer Risikomanager wird von den Architekten- und Ingenieurkammern in den jeweiligen Bundesländern des Veranstaltungsorts als Fortbildung anerkannt.

Das Seminar wird vom Verband für Sicherheit, Gesundheit und Umweltschutz bei der Arbeit e. V. (VDSI) mit 2 VDSI-Punkten im Arbeitsschutz, 2 VDSI-Punkten im Brandschutz, 1 VDSI-Punkt im Managementsystem und 2 VDSI-Punkte im Gesundheitsschutz anerkannt.

Zielgruppe

Das Seminar richtet sich an:

  • Amtsleiter von Bau- und Schulämtern, Verantwortliche Fachkräfte für die Sicherheit von Öffentlichen Einrichtungen,
  • Sicherheitsbeauftragte, Sicherheitssachverständige und Fachplaner.

Voraussetzungen

Für die Teilnahme am Seminar sind keine Voraussetzungen notwendig.

Die Funktion des Technischen Risikomanagers kann nach DIN VDE V 0927-1 aus der Organisation heraus oder durch einen externen Dienstleister wie z. B. ein Ingenieurbüro wahrgenommen werden. Eine zertifizierte Ausbildung zum Technischen Risikomanager muss für die Ausübung der Tätigkeiten vorliegen.

Inhalte

  • Grundlagen Technisches Risikomanagement
  • DIN VDE V 0827 – Einführung und Übersicht
  • Die neue DIN ISO 31000:2018-10 – Einführung und Übersicht
  • Dokumentationsaufaben
  • Aufzeichnung der organisatorischen Vorgaben zur Krisenreaktion (IST)
  • Risikoidentifizierung
  • Risikoanalyse
  • Risikobewertung nach DIN EN 31010
  • Risikobewältigung: Wie wird mit dem Risiko umgegangen?
  • Risikoüberwachung
  • Risikokommunikation
  • Dokumentation, Risikomanagement-Akte: Aufstellung, Pflege
  • Praktische Übungen
  • Schriftliche Prüfung

Referenten

  • Michael Schenkelberg (Schneider Intercom) ist Mitarbeiter im Normenausschuss DKE 713.1.19 Notfall- und Gefahren-Reaktions-System (NGRS) und Referent zur Schulsicherheit.
  • Kathrin Weber ist Risikomanagerin nach ISO 31000, Geschäftsführerin der IRM Interim-Risiko-Management GmbH, Referentin an der EBS Universität für Recht und Wirtschaft in Oestrich-Winkel und Prüferin der Handelskammer Hamburg.

Anmeldung

Bitte schicken Sie das ausgefüllte Anmeldeformular (PDF) an E-Mail veranstaltungen@dgwz.de oder Telefax 06172 98185-99.

Seminar Technischer Risikomanager nach DIN VDE V 0827 Seminar Technischer Risikomanager – Programm und Anmeldung (PDF)

Über das Veranstaltungs-Telefon 06172 98185-85 beantworten wir gerne montags bis freitags von 8:00 bis 18:00 Uhr Ihre Fragen.

Teilnehmerstimmen

  • „Die Veranstaltung ist sehr informativ und auf das Thema abgestimmt. Besonders hat mir der Einblick in eine Risikomanagerakte und der Prozess einer Bewertung gefallen.“
    Christoph Burger, Elektro Landwehr GmbH, Bergisch-Gladbach
  • „Das Seminar war sehr informativ. Die Gruppenarbeiten haben mir besonders gefallen.“
    Karl-Heinrich Müller, Amt 69 Gebäudewirtschaft Mainz
  • „Das Seminar hat mir einen guten Enblick in NGRS Systeme und deren technischen und rechtlichen Voraussetzungen gebracht. Besonders haben mir die Seminarunterlagen, die wir erhalten haben, gefallen (1:1 Kopie der Vorträge). Zudem fand eine gute Klimatisierung des Raumes statt.“
    Jens Moerler, Jacobs University Bremen gGmbH, Bremen
  • „Das Seminar ist sehr empfehlenswert. Alle Fragen wurden beantwortet und es gab tolle Fallbeispiele zur Veranschaulichung.“
    Lukas Dlugosch, Bosch Sicherheitssysteme GmbH, Köln
  • „Sehr gute Darstellung des Inhalts, einschließlich der zu beachtenden Bedingungen für die Definition des richtigen technischen Systems. Besonders haben mir die Praxisübungen gefallen.“
    Michael Herre, IQ-House GmbH, Landshut
  • „Sensibilisierung für Risikomanagement und tiefere Einblicke in die Notwendigkeit. Besonders gefallen haben die Gruppenzusammensetzung und praxixnahe Veranschaulichung.“
    Thomas Probst, Bosch Sicherheitssysteme GmbH, Nürnberg
  • „Seminarbereiche wurden umfangreich erklärt. Umfassendes Wissen über die DIN 0827, Schulnote 1. Besonders gefallen haben die Diskussionsereignisse innerhalb der Gruppe“
    Henry Smit, Gebäudemanagement Emden
  • „Sehr interessante und tiefe Einblicke in den Aufgabenumfang des Technischen Risikomanagers. Die Darstellung im Zusammenhang mit realexistierenden Projekten.“
    Rainer Knepper, Privates Institut für Kommunikationstechnik GmbH, Wesel

Weitere Informationen

Stichworte
Seminar, Schulung, Lehrgang, Technischer Risikomanager, DIN VDE V 0827, Notfall- und Gefahren-Reaktions-Systeme, NGRS, Schule, Öffentliche Einrichtung, DIN ISO 31000, DIN EN 31010, Risikobewertung, Risikoanalyse, Risikoakte, 2026

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Titelblatt Vornorm: DIN VDE V 0827 Notfall- und Gefahren-Systeme (NGRS)

DIN VDE V 0827 Notfall- und Gefahren-Reaktions-Systeme (NGRS)

Übersicht zur DIN VDE V 0827
Notfall- und Gefahren-Reaktions-Systeme (NGRS)

Teile der Normenreihe | Anforderungen an Notfall- und Gefahren-Systeme | Technischer Risikomanager | Vornorm | Norm bestellen | Weitere Informationen

Teile der Normenreihe

Die Normenreihe der DIN VDE V 0827 Notfall- und Gefahren-Reaktions-Systeme (NGRS) besteht aus drei Teilen:

Anforderungen an Notfall- und Gefahren-Systeme

Mit der DIN VDE V 0827 sind erstmalig die Anforderungen an technische Systeme geregelt, die in Notfällen und Gefahrensituationen Amokalarm auslösen, Hilfe rufen, Betroffene warnen und akustische Handlungsanweisungen geben. Die Systeme ergänzen die organisatorischen Prozesse zur Krisenbewältigung und werden in Schulen und Öffentlichen Einrichtungen eingesetzt. Durch die DIN VDE V 0827 besteht weiterhin keine Pflicht, Notfall- und Gefahren-Systeme einzusetzen. Sollen diese Systeme allerdings eingesetzt werden, müssen die anerkannten Regeln der Technik angewendet werden.

Technischer Risikomanager

Neu wird in der DIN VDE V 0827-1 die Position des Technischen Risikomanagers beschrieben. Der Technische Risikomanager nimmt auf Basis von Informationen der Organisationsleitung, Polizei und Feuerwehr eine Risikoanalyse und Risikobewertung vor und bestimmt den Sicherheitsgrad einer Organisation. Aus dem Sicherheitsgrad leiten sich die unterschiedlichen Funktionalitäten der Systeme ab. Die Funktion des Technischen Risikomanagers kann aus der Organisation heraus oder durch einen externen Dienstleister wie z. B. ein Ingenieurbüro wahrgenommen werden.

Vornorm

Die DIN VDE V 0827 wird als Vornorm bezeichnet, solange sie noch nicht als harmonisierte Europäische Norm (EN) verabschiedet ist. Nach spätestens drei Jahren muss überprüft werden, ob sie nicht in eine Norm überführt werden kann. Da bisher nur in Deutschland der Einsatz von Notfall- und Gefahren-Systemen geregelt ist, ist das Interesse aus dem Ausland entsprechend hoch, wo ähnliche Projekte umgesetzt werden und noch keine Regelungen bestehen.

Norm bestellen

Normen zu Notfall- und Gefahren-Reaktions-Systeme (NGRS) bestellen

Weitere Informationen

Stichworte

Schule, Sicherheit, Krisenprävention, Gefahrenmanagement, Amok, Amokalarm, Amokschutz, Amoklauf, Notfall- und Gefahren-Reaktionssystem, NGRS, Norm, Vorschrift, Gesetz, DIN, VDE, 0827

Pressemitteilung Nr. 2015-01

Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit

2. Januar 2015

Wie Schulen auf Gefahrensituationen reagieren

„Notfall- und Gefahren-Reaktionssysteme (NGRS)“ lautet der Titel der neuen Norm DIN V VDE V 0827, deren Teil 1 „Grundlegende Anforderungen, Aufgaben, Verantwortlichkeiten und Aktivitäten“ Anfang 2015 veröffentlicht wird. Die Norm soll die Sicherheit an Schulen erhöhen und regelt, wie in Notfall- und Gefahrensituationen auf z.B. einen Amoklauf oder eine Bombendrohung reagiert werden soll.

Die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) informiert Behörden und Verantwortliche ab 2015 mit einem halbtägigen Seminar über die Inhalte der neuen Norm und was die Umsetzung des geforderten Risikomanagements für Schulen bedeutet. Das Seminar findet bundesweit in verschiedenen Städten statt. Auf der Website www.dgwz.de/ngrs können weitere Informationen zum Seminar, zur neuen Norm und zum Technischen Risikomanager abgerufen werden.

Seit 2012 arbeitet der Arbeitskreis AK 713.1.19 der Deutschen Kommission Elektrotechnik (DKE) an der Norm unter Beteiligung der Industrie, des errichtenden Handwerks, der Polizei und der Gebäudewirtschaft. Die erste Fassung wurde am 2. Juli 2014 vorgelegt. Der Entwurf befindet sich derzeit im formalen Prozess einer neuen Norm zur Kommentierung und Veröffentlichung. Der Arbeitskreis arbeitet außerdem bereits am Teil 2 der Norm zu „Notfall- und Gefahren-Sprechanlagen (NGS)“.

1.372 Zeichen (mit Leerzeichen), zur freien Verwendung, Beleg erbeten

Ansprechpartnerin

Sarah Richter
Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit mbH
Louisenstraße 120
61348 Bad Homburg v. d. Höhe
Telefon     06172 98185-30
Telefax     06172 98185-99
presse@dgwz.de
www.dgwz.de/presse

Schlagworte

Schule, Sicherheit, Risikomanagement, Amoklauf, Norm, Notfall- und Gefahren-Reaktionssystem, NGRS, DIN V VDE V 0827 Teil 1, Seminar

Tweet-Vorschlag

Neue Norm DIN V VDE V 0827 Teil 1 „Notfall- und Gefahren-Reaktionssysteme“ soll #Sicherheit an #Schule erhöhen. www.dgwz.de/ngrs

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www.dgwz.de/presse/pm-2015-01-ngrs-norm

  • Pressemitteilung Nr. 2015-01 (PDF, TXT)
  • Sicherheit in der Schule: Die neue Norm DIN V VDE V 0827 Teil 1 "Notfall- und Gefahren-Reaktionssysteme (NGRS)"
    Bild: Sicherheit-in-der-Schule.jpg
    Bildquelle: Contrastwerkstatt / Fotolia
    Bildunterschrift: Die neue Norm DIN V VDE V 0827-1 zu Notfall- und Gefahren-Reaktionssystemen soll die Sicherheit an Schulen erhöhen.

Weiterführende Informationen

www.dgwz.de/ngrs

Sicherheit in der Schule: Die Norm DIN VDE V 0827 Teil 1 Notfall- und Gefahren-Reaktions-Systeme (NGRS)

Wie Schulen auf Gefahrensituationen reagieren

„Notfall- und Gefahren-Reaktionssysteme (NGRS)“ lautet der Titel der neuen Norm DIN V VDE V 0827, deren Teil 1 „Grundlegende Anforderungen, Aufgaben, Verantwortlichkeiten und Aktivitäten“ Anfang 2015 veröffentlicht wird. Die Norm soll die Sicherheit an Schulen erhöhen und regelt, wie in Notfall- und Gefahrensituationen auf z.B. einen Amoklauf oder eine Bombendrohung reagiert werden soll.

Die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) informiert Behörden und Verantwortliche ab 2015 mit einem halbtägigen Seminar über die Inhalte der neuen Norm und was die Umsetzung des geforderten Risikomanagements für Schulen bedeutet. Das Seminar findet bundesweit in verschiedenen Städten statt. Auf der Website www.dgwz.de/ngrs können weitere Informationen zum Seminar, zur neuen Norm und zum Technischen Risikomanager abgerufen werden.

Seit 2012 arbeitet der Arbeitskreis AK 713.1.19 der Deutschen Kommission Elektrotechnik (DKE) an der Norm unter Beteiligung der Industrie, des errichtenden Handwerks, der Polizei und der Gebäudewirtschaft. Die erste Fassung wurde am 2. Juli 2014 vorgelegt. Der Entwurf befindet sich derzeit im formalen Prozess einer neuen Norm zur Kommentierung und Veröffentlichung. Der Arbeitskreis arbeitet außerdem bereits am Teil 2 der Norm zu „Notfall- und Gefahren-Sprechanlagen (NGS)“.

Weitere Informationen

Feuerwehrplan nach DIN 14095

Seminar Brandschutzpläne erstellen und prüfen

Seminar Brandschutzpläne erstellen und prüfen

Seminareinladung | Termine | Teilnahmegebühr | Seminarbeschreibung | Nutzen | Schulungsnachweis| Fortbildungspunkte | Zielgruppe | Voraussetzungen | Inhalte | Referenten | Anmeldung | Teilnehmerstimmen | Weitere Informationen

Das Seminar Brandschutzpläne vermittelt die Sachkunde für die Erstellung und Prüfung von Feuerwehrplänen nach DIN 14095, Flucht- und Rettungsplänen nach DIN ISO 23601 und Brandschutzordnungen nach DIN 14096.

Seminareinladung

Online-Seminar BrandschutzpläneOnline-Seminar Brandschutzpläne – Programm und Anmeldung (PDF)

Seminar Brandschutzpläne – Programm und Anmeldung (PDF)

Nächste Termine 2025 – 2026

Das Seminar Brandschutzpläne dauert zwei Tage:
1. Tag: 10:00-16:30 Uhr – Brandschutzordnung nach DIN 14096 und Flucht- und Rettungspläne nach DIN ISO 23601 erstellen
2. Tag: 9:00-15:30 Uhr – Feuerwehrpläne nach DIN 14095 erstellen

bzw. als Online-Seminar:
1. Tag: 9:00-15:30 Uhr – Brandschutzordnung nach DIN 14096 und Flucht- und Rettungspläne nach DIN ISO 23601 erstellen
2. Tag: 9:00-15:30 Uhr – Feuerwehrpläne nach DIN 14095 erstellen

Dieses Seminar bieten wir als Präsenzveranstaltung und als Online-Seminar an. Preis, Inhalte und Abschlusszertifikat sind bei beiden Formaten gleichwertig.

  • 12.-13. Januar 2026 – Online-Seminar – freie Plätze
  • 09.-10. Februar 2026 – Online-Seminar – wenige freie Plätze
  • 12.-13. März 2026 – Online-Seminar – freie Plätze
  • 09.-10. April 2026 – Online-Seminar – freie Plätze
  • 04.-05. Mai 2026 – Online-Seminar – freie Plätze
  • 01.-02. Juni 2026 – Online-Seminar – freie Plätze
  • 29.-30. Juni 2026 – Online-Seminar – freie Plätze
  • 16.-17. Dezember 2025 – Frankfurt – wenige freie Plätze
    Höchster Hof Hotel | Mainberg 3-11 | 65929 Frankfurt am Main
  • 20.-21. Januar 2026 – München – freie Plätze
    Premier Inn München City Ost | Kronstadter Straße 6-8 | 81677 München
  • 11.-12. Februar 2026 – Köln – freie Plätze
    Hotel Begardenhof | Brückenstraße 41 | 50996 Köln
  • 04.-05. März 2026 – Hannover – freie Plätze
    Akademie des Sports Niedersachsen | Ferdinand-Wilhelm-Fricke-Weg 10 | 30169 Hannover

  • 15.-16. April 2026 – Berlin – freie Plätze
    Abacus Tierpark Hotel | Franz-Mett-Straße 3-9 | 10319 Berlin
  • 05.-06. Mai 2026 – Nürnberg – freie Plätze
    Hotel Cristal | Willibaldstraße 5-7 | 90491 Nürnberg
  • 19.-20. Mai 2026 – Essen – freie Plätze
    Hotel Bredeney | Theodor-Althoff-Straße 5 | 45133 Essen
  • 17.-18. Juni 2026 – Hamburg – freie Plätze
    Hotel Panorama | Billstedter Hauptstraße 44-48 | 22111 Hamburg

Teilnahmegebühr

810,- € zzgl. MwSt.
inkl. Seminar, Unterlagen, Pausenverpflegung, Mittagessen, Prüfung und Sachkundenachweis.

Seminarbeschreibung

Feuerwehrpläne dienen der Feuerwehr zur schnellen Orientierung an der Einsatzstelle. Flucht- und Rettungspläne dienen dem Nutzer, das Gebäude auf schnellstem Weg zu verlassen. Die Pläne müssen vom Bauherren, Eigentümer oder Betreiber erstellt werden, regelmäßig überprüft und aktualisiert werden. Die Pläne dürfen nur von sachkundigen Personen erstellt werden.

Nutzen

Das Seminar Brandschutzpläne vermittelt an zwei Tagen die normgerechte Sachkunde zur richtigen Erstellung von Feuerwehrplänen, Flucht- und Rettungsplänen und Brandschutzordnungen. Sie lernen die rechtlichen Grundlagen, Symbole, was bei der Planerstellung zu beachten ist, wie Flucht- und Rettungswege zu kennzeichnen sind und wer für was verantwortlich ist. Das Seminar schließt mit einer schriftlichen Prüfung ab. Sie erhalten den erforderlichen Sachkundenachweis.

Schulungsnachweis

Die Teilnehmer erhalten nach erfolgreicher Prüfung die Sachkundenachweise „Flucht- und Rettungspläne erstellen nach DIN ISO 23601“ und „Fachkraft für Feuerwehrpläne nach DIN 14095“ mit Angaben der Lehrinhalte und Zeiten.

Fortbildungspunkte

Dieses Seminar ist als Fortbildung für Brandschutzbeauftragte nach vfdb-Richtlinie 12-09/01 geeignet.

Das Seminar Brandschutzpläne wird von folgenden Kammern in den jeweiligen Bundesländern des Veranstaltungsorts als Fortbildung anerkannt:

Das Seminar wird vom Verband für Sicherheit, Gesundheit und Umweltschutz bei der Arbeit e. V. (VDSI) mit 3 VDSI-Punkten im Arbeitsschutz und 2 VDSI-Punkten im Brandschutz anerkannt.

 

Zielgruppe

Das Seminar Brandschutzpläne richtet sich an:

  • Architekten, Ingenieure, Planer, Errichter, Brandschutzplaner, Facility Manager, Betreiber und Behörden,
  • Verantwortliche Personen, Fachkräfte für Arbeitssicherheit, Sicherheitsbeauftragte, Brandschutzbeauftragte,
  • Bauzeichner, Technische Zeichner und Technische Systemplaner, Mitarbeiter von Bauabteilungen.

Voraussetzungen

Für die Teilnahme am Seminar sind keine Voraussetzungen notwendig. Die Grundlagen des Technischen Zeichnens und die Anwendung der entsprechenden (CAD-)Software sind nicht Bestandteil des Seminars.

Feuerwehr-, Flucht- und Rettungspläne dürfen nach Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) nur von Befähigten Personen geprüft werden. Voraussetzungen dafür sind die erforderlichen Fachkenntnisse (Sachkunde), eine themenrelevante Berufsausbildung in dem Bereich Brandschutz, mindestens 3 Jahre Berufserfahrung und eine zeitnahe entsprechende berufliche Tätigkeit.

Inhalte

  • Brandschutzziele
  • Normen und Rechtsgrundlagen
  • Verantwortlichkeiten und Pflichten bei der Erstellung und Aktualisierung der Pläne
  • Fallbeispiele aus der Praxis: Rettungswege, Rettungs- und Brandschutzzeichen, Verhaltensregeln, Anbringung
  • Schriftliche Prüfung

1. Tag: Flucht- und Rettungspläne nach DIN ISO 23601, Brandschutzordnung nach DIN 14096

  • Was sind Flucht- und Rettungspläne?
  • Anforderungen der Normen:
    DIN ISO 23601, DIN 4844-2, DIN ISO 7010
  • Arbeitsstättenrecht, Baurecht
  • Sicherheitszeichen, Sicherheitskennzeichnung
  • Symbole: Maßstab, Größe, Schrifthöhen
  • Brandschutzordnungen Aufbau/Anforderungen

2. Tag: Feuerwehrpläne nach DIN 14095

  • Was sind Feuerwehrpläne? Aufbau und Inhalt
  • Übersicht und Anforderungen der DIN 14095
  • Flächen für die Feuerwehr nach DIN 14090
  • Symbole nach DIN 14034
  • Kennzeichnung von Gefahrstoffen

Referenten

  • Oliver Berheide ist Fachkraft für Arbeitssicherheit und Brandschutz (ASUB-Berheide).
  • Daniel Brucker ist Brandschutzfachplaner und Geschäftsführer von Brucker Brandschutz.
  • Sebastian Gelfert ist zertifizierter Fachplaner und Sachverständiger für Brandschutz.
  • Jürgen Meier ist zertifizierter Brandschutztechniker sowie freiberuflicher Berater und Fachdozent.
  • Marcel Münchow ist Nutzfahrzeugmeister, Fachplaner Brandschutz sowie Geschäftsführer der Fire-tec GmbH.
  • Stefan Sandmann betreut große Unternehmen als externer CFPA Dipl. Brandschutzbeauftragter und ist Verbandsführer sowie Referent für Brandschutz.
  • Robin Schoen ist Sicherheits-, Brandschutz- und Umweltingenieur und besitzt sein eigenes Ingenieurbüro.
  • Stefan Schütz-Reinhardt ist Brandschutzsachverständiger bei der Johann Wolfgang von Goethe Universität Frankfurt.

Anmeldung

Online-Seminar BrandschutzpläneOnline-Seminar Brandschutzpläne – Programm und Anmeldung (PDF)

Seminar Brandschutzpläne – Programm und Anmeldung (PDF)

Über das Veranstaltungs-Telefon 06172 98185-85 beantworten wir gerne montags bis freitags von 8:00 bis 18:00 Uhr Ihre Fragen.

Teilnehmerstimmen

  • „Die Atmosphäre beim Seminar war locker, die Erklärungen waren gut und der Referent hat Beispiele aus dem wahren Leben gegeben.“
    Lisa Schlichting, Stadt Flensburg
  • „Die Inhalte waren lehrreich, hilfreich und praxisbezogen. Die offenen Fragen wurden detalliert beantwortet.“
    Selim Gündüz, BE+P OstIngenierugesellslchaft für das Bauwesen mbH, Hannover
  • „Das Seminar war sehr hilfreich, um mit der Thematik umzugehen. Es hat mir gefallen, dass der Referent zur Mitarbeit annimiert hat.“
    Gudrun Liermann, Schlueter + Thomsen Brandschutz GmbH & Co. KG, Neumünster
  • „Ich finde das Seminar war eine sehr interessante und informative Schulung. Ich konnte schon bekanntes Wissen festigen und mir vor allem weiteres Wissen aneignen. Es wurde immer schnell und informativ auf Fragen eingegangen und die ruhige und besonnene Sprechweise des Referenten hat mir besonders gefallen. Insgesamt sehr gut.“
    Steffen Habermann, Ritter Starkstromtechnik Berlin GmbH & Co.KG
  • „Aus dem Seminar konnte ich neue Informationen zu den Rechtsgrundlagen und zum Erstellen der Pläne mitnehemen und habe mehr Hintergrundwissen erlangen.“
    Marc Hagebölling, Hagebölling-Brandschutzplanungs- und beratungsgesellschaft mbh, Coesfeld
  • „Sehr gute Einführung in die Erstellung von Flucht-, Rettungs- und Feuerwehrplänen. Die Veranstaltung war sehr übersichtlich.“
    Daniel Absenger, Markt Kaufering
  • „Das Seminar enthielt sehr viele detaillierte Informationen, die sehr hilfreich waren. Ich habe dadurch mehr Sicherheit beim Erstellen von Brandschutzplänen erhalten.“
    Thomas Nau, Konstruktionsbüro Nau, Rösrath
  • „Die Veranstaltung hat mir insgesamt sehr gut gefallen. Der Umstand, dass die Schulung nur Online möglich war, wurde gut umgesetzt. Der Referent ist sehr detailliert auf alle relevanten Punkte eingegangen und hat diese verständlich erläutert.“
    Jan Mark , INTEGRIS Sachverständigengesellschaft mbH, Mannheim

Weitere Informationen

Stichworte
Feuerwehrpläne, DIN 14095, Flucht- und Rettungspläne, DIN ISO 23601, Brandschutzordnung, DIN 14096, Brandschutzplan, DIN 4844, DIN ISO 7010, ASR A1.3, A2.3, Flächen, Feuerwehr, DIN 14090, Seminar, Schulung, Lehrgang, Sachkunde, Sachkundige Person, Befähigte Person, Fachkraft, 2025, 2026

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Sicherheit in der Schule: Die Norm DIN VDE V 0827 Teil 1 Notfall- und Gefahren-Reaktions-Systeme (NGRS)

Notfall- und Gefahren-Reaktions-Systeme (NGRS)

Notfall- und Gefahren-Reaktions-Systeme (NGRS) – Übersicht

Allgemeine Publikationen zur Sicherheit an Schulen | Unternehmens-Publikationen zur Sicherheit an Schulen | Hersteller | Fachplaner, Ingenieurbüros, Büros für Elektrotechnik | Verbände | Veranstaltungen | Weitere Informationen

Allgemeine Publikationen zur Sicherheit an Schulen

Unternehmens-Publikationen zur Sicherheit an Schulen

Hersteller

Gefahrenmeldeanlagen, Sprachalarmanlagen, Intercom-Systeme (Sprechanlagen), elektronische Schließsysteme, Zutittskontrolle

Fachplaner, Ingenieurbüros, Büros für Elektrotechnik

Verbände

Veranstaltungen

Weitere Informationen

Stichworte

  • Schule, Sicherheit, Bildungseinrichtungen
  • Krisenprävention, Gefahrenmanagement, Fehlalarme
  • Amok, Amokalarm, Amokschutz, Amoklauf
  • Notfall- und Gefahren-Reaktionssystem, NGRS
  • Norm, Vorschrift, Gesetz, DIN, VDE, 0827

Pressemitteilung Nr. 2014-07

Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit

9. Oktober 2014

Fachbesucher loben geführte Messerundgänge auf der Security Essen

Die Teilnehmer der geführten Messerundgänge auf der Security Essen geben durchweg ein positives Urteil ab: Die Rundgänge der Deutschen Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit haben einen kompakten Überblick über die weltweit führende Messe für Sicherheit und Brandschutz gegeben und für einen effizienten Messebesuch gesorgt. Es wurden die wichtigen Innovationen auf der Messe gezeigt und der direkte Kontakt zu entscheidenden Ansprechpartnern hergestellt.

Insgesamt 79 Fachbesucher zum Großteil aus führenden Positionen der Öffentlichen Hand, von Industrieunternehmen, Forschungseinrichtungen, Betreibern und Dienstleistern von Immobilien sowie Planer, Architekten und Ingenieure haben verteilt auf acht Rundgänge teilgenommen. Die Rundgänge wurden an jedem Messetag vor- und nachmittags durchgeführt und haben 64 Mal bei den Ausstellern Halt gemacht. In jeweils zwei Stunden haben die Fachleute in Gruppen acht Aussteller mit besonderen Produktinnovationen besucht. Alle Teilnehmer haben das DGWZ-Messehandbuch mit Ausstellerprofilen und eine Teilnahmebescheinigung erhalten und bekommen weitere Messeinformationen mit der Post.

Michael Groebel vom TÜV Rheinland urteilt über die Führung, sie habe ihm einen sehr guten Überblick über die Messe verschafft. „Die bei dem Rundgang besuchten Aussteller haben kurz und prägnant einen Überblick über ihr Produkt bzw. ihre Tätigkeit gegeben, so dass jeder Besuch informativ war“, meint Groebel. Er würde die Führung jederzeit wieder mitmachen und sie jedem Messebesucher ans Herz legen. Weitere Teilnehmerstimmen und das Messehandbuch stehen auf der Website www.dgwz.de/security.

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Schlagworte

Essen, Führung, Messe, Rundgang, Security, 2014

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„Der geführte Messerundgang über die Security Essen 2014 hat einen sehr guten Überblick verschafft!“ #SecurityEssen #Security2014 www.dgwz.de/security

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www.dgwz.de/presse/pm-2014-07-messerundgang-security-essen

  • Pressemitteilung Nr. 2014-07 (pdf, txt)
  • Messerundgang Security Essen
    Bild: Messerundgang-Security-Essen.jpg
    Bildquelle: Wagner Group GmbH
    Bildunterschrift: Fachbesucher informieren sich auf den geführten Messerundgängen der Deutschen Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit über die Innovationen zur Security Essen 2014.
  • Weiterführende Informationen: www.dgwz.de/security

Ansprechpartnerin

Sarah Richter
Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit mbH
Louisenstraße 120
61348 Bad Homburg v. d. Höhe
Telefon 06172 98185-30
Telefax 06172 98185-99
presse@dgwz.de
www.dgwz.de/presse

Flucht- und Rettungsplan nach DIN EN ISO 23601

Flucht- und Rettungspläne – Übersicht

Übersicht Flucht- und Rettungspläne

Einführung | Normen und Vorschriften | Anbieter | Software | Weitere Informationen

Einführung

Flucht- und Rettungspläne müssen in öffentlich zugänglichen Gebäuden und an Arbeitsplätzen an gut sichtbaren Stellen wie Eingangsbereich und Treppenhaus hängen. Sie zeigen auf einem Grundriss des Geschosses die Flucht- und Rettungswege, Lage der Notausgängem, Lage von Notfallausrüstung, Brandbekämpfungseinrichtungen, Sammelstellen und den Standort des Betrachters. Zudem beinhalten sie Regeln für das Verhalten in Brandfall und eine Legende über die verwendeten Zeichen.

Flucht- und Rettungspläne sollen im Notfall helfen, einen schnellen und sicheren Weg nach draußen zu finden und über die notwendigen Hilfeeinrichtungen informieren. Die Pläne sind Bestandteil der Brandschutzmaßnahmen. Flucht- und Rettungspläne müssen nach DIN ISO 23601 (früher DIN 4844-3) und DIN EN ISO 7010 (früher BGV A8) erstellt werden. Sie müssen in regelmäßigen Zeitabständen überprüft werden und immer aktuell an bauliche Veränderungen angepasst werden. Verantwortlich für die Pläne sind die Betreiber von Gebäuden.

Normen und Vorschriften

Anbieter und Dienstleister für Flucht- und Rettungspläne

Software zur Erstellung von Flucht- und Rettungsplänen

Weitere Informationen

Stichworte
Flucht- und Rettungspläne, DIN ISO 23601

Feuerwehrplan Bild

Seminar Feuerwehrpläne nach DIN 14095 erstellen

Seminar Feuerwehrpläne nach DIN 14095 sachkundig erstellen

Seminareinladung | Termine | Teilnahmegebühr | Seminarbeschreibung | Nutzen | Schulungsnachweis | Fortbildungspunkte | Zielgruppe | Voraussetzungen | Inhalte | Referenten | Anmeldung | Teilnehmerstimmen | Weitere Informationen

Das Seminar Feuerwehrpläne vermittelt die rechtlichen Grundlagen, Symbole und Verantwortlichkeiten für die normgerechte Planerstellung und Überprüfung.

Seminareinladung

Feuerwehrpläne nach DIN 14095 sachkundig erstellen Online-Seminar Feuerwehrpläne –  Programm und Anmeldung (PDF)

Feuerwehrpläne nach DIN 14095 sachkundig erstellen Seminar Feuerwehrpläne – Programm und Anmeldung (PDF)

Nächste Termine 2025 – 2026

Das Seminar dauert einen Tag von 9:00 bis 15:30 Uhr.

Dieses Seminar bieten wir als Präsenzveranstaltung und als Online-Seminar an. Preis, Inhalte und Abschlusszertifikat sind bei beiden Formaten gleichwertig.

  • 13. Januar 2026 – Online-Seminar – freie Plätze
  • 10. Februar 2026 – Online-Seminar – wenige freie Plätze
  • 13. März 2026 – Online-Seminar – freie Plätze
  • 10. April 2026 – Online-Seminar – freie Plätze
  • 05. Mai 2026 – Online-Seminar – freie Plätze
  • 02. Juni 2026 – Online-Seminar – freie Plätze
  • 30. Juni 2026 – Online-Seminar – freie Plätze
  • 17. Dezember 2025 – Frankfurt – wenige freie Plätze
    Höchster Hof Hotel | Mainberg 3-11 | 65929 Frankfurt am Main
  • 21. Januar 2026 – München – freie Plätze
    Premier Inn München City Ost | Kronstadter Straße 6-8 | 81677 München
  • 12. Februar 2026 – Köln – freie Plätze
    Hotel Begardenhof | Brückenstraße 41 | 50996 Köln
  • 05. März 2026 – Hannover – freie Plätze
    Akademie des Sports Niedersachsen | Ferdinand-Wilhelm-Fricke-Weg 10 | 30169 Hannover

  • 16. April 2026 – Berlin – freie Plätze
    Abacus Tierpark Hotel | Franz-Mett-Straße 3-9 | 10319 Berlin
  • 06. Mai 2026 – Nürnberg – freie Plätze
    Hotel Cristal | Willibaldstraße 5-7 | 90491 Nürnberg
  • 20. Mai 2026 – Essen – freie Plätze
    Hotel Bredeney | Theodor-Althoff-Straße 5 | 45133 Essen
  • 18. Juni 2026 – Hamburg – freie Plätze
    Hotel Panorama | Billstedter Hauptstraße 44-48 | 22111 Hamburg

Am Vortag kann zusätzlich das Seminar Flucht- und Rettungspläne besucht werden.

Teilnahmegebühr

540,- € zzgl. MwSt.
inkl. Seminar mit Prüfung, Unterlagen, Sachkundenachweis, Getränke, Pausenverpflegung und Mittagessen.

Seminarbeschreibung

Feuerwehrpläne werden auch als Brandschutzpläne bezeichnet und dienen den Einsatzkräften zur schnellen Orientierung in einem Gebäude. Sie müssen vom Bauherren, Eigentümer oder Betreiber der Feuerwehr zur Verfügung gestellt werden. Feuerwehrpläne dürfen nur von sachkundigen Personen erstellt werden. Die Anforderungen an Feuerwehrpläne sind in der DIN 14095 geregelt.

Nutzen

Das Seminar vermittelt die notwendige Sachkunde zur richtigen Erstellung von Feuerwehrplänen nach DIN 14095. Sie lernen die rechtlichen Grundlagen, was bei der Planerstellung zu beachten ist und welche Informationen und Symbole in den Plänen enthalten sein müssen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf den Verantwortlichkeiten und der Abstimmung zwischen Betreiber, Planersteller, Feuerwehr und Behörde. Das Seminar schließt mit einer Fachprüfung ab.

Schulungsnachweis

Die Teilnehmer erhalten nach erfolgreicher Prüfung die Sachkundenachweise „Flucht- und Rettungspläne erstellen nach DIN ISO 23601“ und „Fachkraft für Feuerwehrpläne nach DIN 14095“ mit Angaben der Lehrinhalte und Zeiten.

Fortbildungspunkte

Dieses Seminar ist als Fortbildung für Brandschutzbeauftragte nach vfdb-Richtlinie 12-09/01 geeignet.

Das Seminar Feuerwehrpläne wird von folgenden Kammern in den jeweiligen Bundesländern des Veranstaltungsorts als Fortbildung anerkannt:

Das 2-tägige Seminar Feuerwehr-, Flucht- und Rettungspläne wird vom Verband für Sicherheit, Gesundheit und Umweltschutz bei der Arbeit e. V. (VDSI) mit 3 VDSI-Punkten im Arbeitsschutz und 2 VDSI-Punkten im Brandschutz anerkannt.

Feuerwehrpläne nach DIN 14095 sachkundig erstellen 

Zielgruppe

Das Seminar richtet sich an:

  • Architektur-, Ingenieur- und Zeichenbüros, Brandschutzplaner, Errichter, Facility Manager, Betreiber und Behörden,
  • Verantwortliche Personen, Fachkräfte für Arbeitssicherheit, Sicherheitsbeauftragte, Brandschutzbeauftragte,
  • Bauzeichner, Technische Zeichner und Technische Systemplaner, Mitarbeiter von Bauabteilungen.

Voraussetzungen

Für die Teilnahme am Seminar sind keine Voraussetzungen notwendig. Die Grundlagen des Technischen Zeichnens und die Anwendung der entsprechenden (CAD-)Software sind nicht Bestandteil des Seminars.

Feuerwehrpläne dürfen nach Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) nur von Befähigten Personen geprüft werden. Voraussetzungen dafür sind die erforderlichen Fachkenntnisse (Sachkunde), eine themenrelevante Berufsausbildung in dem Bereich Brandschutz, mindestens 3 Jahre Berufserfahrung und eine zeitnahe entsprechende berufliche Tätigkeit.

Inhalte

  • Brandschutzziele und rechtliche Grundlagen
  • Aufgaben und Abgrenzung von Feuerwehrplänen, Flucht- und Rettungsplänen, Feuerwehrlaufkarten
  • Verantwortlichkeiten und Pflichten bei der Erstellung und Aktualisierung der Pläne
  • Übersicht und Anforderungen der DIN 14095
  • Aufbau und Inhalt von Feuerwehrplänen
  • Symbole nach DIN ISO 7010, DIN 4844-2 und ASR A1.3
  • Kennzeichnung von Gefahrstoffen
  • Beispiele aus der Praxis
  • Abschlussprüfung

Referenten

  • Oliver Berheide ist Fachkraft für Arbeitssicherheit und Brandschutz (ASUB-Berheide).
  • Daniel Brucker ist Brandschutzfachplaner und Geschäftsführer von Brucker Brandschutz.
  • Sebastian Gelfert ist zertifizierter Fachplaner und Sachverständiger für Brandschutz.
  • Stefan Sandmann betreut große Unternehmen als externer CFPA Dipl. Brandschutzbeauftragter und ist Verbandsführer sowie Referent für Brandschutz.
  • Robin Schoen ist Sicherheits-, Brandschutz- und Umweltingenieur und besitzt sein eigenes Ingenieurbüro.
  • Stefan Schütz-Reinhardt ist Brandschutzsachverständiger bei der Johann Wolfgang von Goethe Universität Frankfurt.

Anmeldung

Bitte schicken Sie das ausgefüllte Anmeldeformular (PDF) an E-Mail veranstaltungen@dgwz.de oder Telefax 06172 98185-99 oder melden Sie sich über das Online-Formular zu einem der folgenden Termine an:

Feuerwehrpläne nach DIN 14095 sachkundig erstellen Online-Seminar: Feuerwehrpläne –  Programm und Anmeldung (PDF)

Feuerwehrpläne nach DIN 14095 sachkundig erstellen Seminar: Feuerwehrpläne – Programm und Anmeldung (PDF)

Am Vortag kann zusätzlich das Seminar Flucht- und Rettungspläne besucht werden.

Teilnehmerstimmen

  • „Die Atmosphäre beim Seminar war locker, die Erklärungen waren gut und der Referent hat Beispiele aus dem wahren Leben gegeben.“
    Lisa Schlichting, Stadt Flensburg
  • „Die Inhalte waren lehrreich, hilfreich und praxisbezogen. Die offenen Fragen wurden detalliert beantwortet.“
    Selim Gündüz, BE+P OstIngenierugesellslchaft für das Bauwesen mbH, Hannover
  • „Das Seminar war sehr hilfreich, um mit der Thematik umzugehen. Es hat mir gefallen, dass der Referent zur Mitarbeit annimiert hat.“
    Gudrun Liermann, Schlueter + Thomsen Brandschutz GmbH & Co. KG, Neumünster
  • „Ich finde das Seminar war eine sehr interessante und informative Schulung. Ich konnte schon bekanntes Wissen festigen und mir vor allem weiteres Wissen aneignen. Es wurde immer schnell und informativ auf Fragen eingegangen und die ruhige und besonnene Sprechweise des Referenten hat mir besonders gefallen. Insgesamt sehr gut.“
    Steffen Habermann, Ritter Starkstromtechnik Berlin GmbH & Co.KG
  • „Aus dem Seminar konnte ich neue Informationen zu den Rechtsgrundlagen und zum Erstellen der Pläne mitnehemen und habe mehr Hintergrundwissen erlangen.“
    Marc Hagebölling, Hagebölling-Brandschutzplanungs- und beratungsgesellschaft mbh, Coesfeld
  • „Sehr gute Einführung in die Erstellung von Flucht-, Rettungs- und Feuerwehrplänen. Die Veranstaltung war sehr übersichtlich.“
    Daniel Absenger, Markt Kaufering
  • „Das Seminar enthielt sehr viele detaillierte Informationen, die sehr hilfreich waren. Ich habe dadurch mehr Sicherheit beim Erstellen von Brandschutzplänen erhalten.“
    Thomas Nau, Konstruktionsbüro Nau, Rösrath
  • „Die Veranstaltung hat mir insgesamt sehr gut gefallen. Der Umstand, dass die Schulung nur Online möglich war, wurde gut umgesetzt. Der Referent ist sehr detailliert auf alle relevanten Punkte eingegangen und hat diese verständlich erläutert.“
    Jan Mark , INTEGRIS Sachverständigengesellschaft mbH, Mannheim

Weitere Informationen

Stichworte
Feuerwehrpläne, Brandschutzpläne, DIN 14095, erstellen, aktualisieren, prüfen, zeichnen, Sachkunde, Symbole, Seminar, Schulung, Lehrgang, Fortbildung, Weiterbildung,  2025, 2026

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DIN VDE 0834-1:2016-06 Rufanlagen

Rufanlagen nach DIN VDE 0834 – Übersicht

Übersicht zu Rufanlagen nach DIN VDE 0834

Einführung | Fachplaner | Hersteller | Normen | Publikationen | FAQ | Weitere Informationen

Einführung

Rufanlagen sind für Krankenhäuser, Kliniken, Pflegeheime, Pflegestationen, Alten-, Seniorenwohnheime, Reha-Einrichtungen, öffentlich zugängliche Behinderten-WCs, psychiatrische und forensische Einrichtungen und Justizvollzugsanstalten (JVA) vorgeschrieben und dienen dem Herbeirufen des Pflegepersonals durch den Patienten. Rufanlagen werden auch als Lichtruf, Schwesternruf, Personenruf oder Patientenruf bezeichnet und dürfen nach DIN VDE 0834-1 nur von geschulten Fachkräften geplant, errichtet, betrieben und instand gehalten werden.

Fachplaner für Rufanlagen

Ein Fachplaner für Rufanlagen kann gemäß Norm DIN VDE 0834-1 geschultes Fachwissen vorweisen, um eine Rufanlage nach den geltenden Normen zu planen, zu prüfen und deren Funktionstüchtigkeit zu bescheinigen. Die Planung einer Rufanlage darf nur von einem Fachplaner durchgeführt werden.

Fachplaner für Rufanlagen finden Sie im Firmenverzeichnis Fachplaner für Rufanlagen nach DIN VDE 0834 der Deutschen Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ). Weitere Informationen zur Zertifizierung zum Fachplaner für Rufanlagen finden Sie unter folgendem Link:

Hersteller

Normen und Vorschriften

Die Norm kann per Webshop oder mit folgender PDF-Datei per E-Mail oder Fax bestellt werden.

Für Rufanlagen gelten eine Reihe von Technischen Regeln (Normen) und Rechtsvorschriften:

Publikationen

Häufige Fragen – FAQ Frequently Asked Questions

Was ist eine Rufanlage?
Eine Rufanlage (häufig als Lichtrufanlage bezeichnet) ist eine elektrische Signalanlage, die zur Übermittlung von Rufen und Alarmen in sozialen, pflegerischen oder medizinischen Einrichtungen dient, insbesondere dort, wo Hilfsbedürftigkeit besteht (z. B. in Krankenhäusern, Pflegeheimen, Justizvollzugsanstalten).

Welche Aufgaben haben Rufanlagen?

1. Hilferuf: Ermöglichen es hilfsbedürftigen Personen, Personal zu rufen (Rufauslösung).
2. Signalisierung: Akustische und optische Anzeige des Rufes an das zuständige Personal.
3. Lokalisierung: Bestimmung des Ortes, von dem der Ruf ausgelöst wurde.
4. Kommunikation: Oft integriert mit Sprechverbindungen (Gegensprechen).
5. Überwachung: Kontrolle der Betriebsbereitschaft und Auslösung von technischen Alarmen (z. B. bei Gerätestörungen).

Wie funktioniert eine Lichtrufanlage?
1. Rufauslösung: Eine Person betätigt einen Ruftaster (z. B. Handtaster oder Zugtaster).
2. Verarbeitung: Die ausgelöste Meldung wird an die zentrale Steuerung (Zentraleinheit) gesendet.
3. Signalisierung: Die Zentrale aktiviert optische (z. B. Signalleuchten über der Tür) und akustische Signale (z. B. an der Dienstzimmer-Anzeige und/oder über mobile Geräte des Personals).
4. Rückstellung: Das Personal nimmt den Ruf entgegen (Quittierung) und/oder löscht ihn nach Eintreffen am Auslöseort.

Was ist ein Zugtaster?
Ein Zugtaster ist ein spezieller Taster zur Rufauslösung, der in der Regel in Nasszellen (Badezimmer, Toiletten) angebracht ist. Er wird über eine lange Zugschnur betätigt, um auch bei einem Sturz oder in liegender Position einen Ruf auslösen zu können.

Was gilt bei der Verbindung von Rufanlagen mit medizinisch-elektrischen Geräten (ME-Geräte) zu einem verteilten Alarmsystem?
Die Verbindung von Rufanlagen mit ME-Geräten (z. B. Patientenmonitoren) zur Übertragung von medizinischen Alarmen muss besondere Anforderungen erfüllen, insbesondere hinsichtlich der Sicherheit, Zuverlässigkeit und Priorisierung der Alarme. Hierbei sind die Normen DIN VDE 0834 (für die Rufanlage) und die IEC 80001-1 (für das Risikomanagement in IT-Netzwerken, die ME-Geräte enthalten) sowie die Medizinprodukte-Betreiberverordnung (MPBetreibV) relevant, um die Patientensicherheit zu gewährleisten.

Wer darf eine Rufanlage prüfen?
Die Prüfung darf nur durch eine befähigte Person oder Fachkraft für Rufanlagen durchgeführt werden. Dies sind Personen, die durch ihre Ausbildung, Kenntnisse und Erfahrung sowie Kenntnis der relevanten Normen in der Lage sind, die Betriebssicherheit der Anlage zu beurteilen.

Wie oft muss eine Rufanlagen geprüft werden?
Die DIN VDE 0834 verlangt eine regelmäßige Prüfung von Rufanlagen. Dazu gehört die Abnahmeprüfung durch den Errichter direkt nach der Errichtung oder wesentlichen Änderung sowie die wiederkehrende Prüfung, welche der Betreiber mindestens einmal jährlich durchführen lassen muss.

Was ist eine Fachkraft für Rufanlagen?
Eine Fachkraft für Rufanlagen ist eine elektrotechnisch qualifizierte Person, die durch entsprechende Schulungen und praktische Erfahrung nachweislich die notwendigen Kenntnisse für die Planung, Errichtung, Wartung und Prüfung von Rufanlagen gemäß DIN VDE 0834 besitzt.

Weitere Informationen

Stichworte

Rufanlage, Lichtrufanlage, Schwesternrufanlage, Personenrufanlage, Patientenrufanlage, Fachkraft, Fachplaner, Kompetenznachweis, Zertifizierung, Betriebsbuch, Planung, Projektierung, Installation, Montage, Instandhaltung, Wartung, Prüfung, Errichtung, DIN VDE 0834, Norm, Vorschrift, Anerkannte Regel der Technik