Norm DIN EN 13306:2018-02 definiert Begriffe der Instandhaltung

Die neue Norm definiert alle Arten der Instandhaltung und des Instandhaltungsmanagements, unabhängig von der Art des betrachteten Objekts. Da die Instandhaltung einen wesentlichen Beitrag zur Funktionssicherheit eines Gebäudes liefert, werden korrekte und genaue Definitionen benötigt. Diese Begriffe können bei der Abfassung von Instandhaltungsverträgen von besonderer Wichtigkeit sein. Die Begriffsdefinitionen decken neben technischen Maßnahmen auch die Planung und Handhabung von Dokumentationen ab.

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VBI-Broschüre zum neuen Planungsvertragsrecht

Der Verband Beratender Ingenieure informiert Architekten und Ingenieure über das neue Planungsvertragsrecht, das zum 1. Januar 2018 in Kraft getreten ist. Die 80-seitige Broschüre „Der Architekten- und Ingenieurvertrag. Erläuterungen zu den gesetzlichen Regelungen der §§ 650p ff. BGB“ kostet für VBI-Mitglieder 10 Euro zzgl. Versandkosten, Nichtmitglieder zahlen 15 Euro zzgl. Versandkosten.

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Zehnte Ausgabe vom Planerbrief

Der Planerbrief feiert Jubiläum: Sie lesen heute die bereits zehnte Ausgabe des regelmäßig alle zwei Monate erscheinenden Informationsdienstes der Deutschen Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit.

Beim Planerbrief steht der Nutzwert für Planer, Errichter und Betreiber im Mittelpunkt: relevante, hersteller- und produktneutrale Informationen zur Technischen Gebäudeausrüstung – aktuell und stets auf den Punkt gebracht. Welche Gesetze, Normen und Richtlinien sind wichtig? Wohin geht der Trend bei der Gebäudetechnik? Welche Chancen und Risiken ergeben sich daraus? Welche Innovationen entstehen und auf welchen Veranstaltungen kann man sich dazu informieren. Diesen und anderen Fragen gehen wir Monat für Monat auf den Grund.

In jeder Ausgabe werden fünf Themen vorgestellt u.a. aus den Bereichen Sicherheitstechnik, Betriebssicherheit, Heizung, Klima, Lüftung, Aufzüge, Licht, Energie und allgemeine Regeln für Planer und Betreiber. Ergänzend kommt im Editorial ein Vertreter der Branche zu Wort. Auf der letzten Seite geben wir die nächsten Veranstaltungen bekannt und äußern uns in eigener Sache. (er) www.planerbrief.de

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Firmenverzeichnis Technische Risikomanager nach DIN VDE V 0827

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Firmenverzeichnis
Technische Risikomanager nach DIN VDE V 0827

Diese Liste nennt die Ansprechpartner mit Kontaktdaten der Technischen Risikomanager nach DIN VDE V 0827, die ihre Sachkunde mit erfolgreich bestandener Prüfung nachgewiesen haben. Diese Risikomanager können eine Risikobewertung für Öffentliche Einrichtungen und Schulen vornehmen, in denen ein Notfall- und Gefahren-Reaktions-System (NGRS) eingesetzt werden soll. Sie können die notwendigen Entscheidungen für die Auswahl eines geeigneten NGRS treffen.

Weiterführende Informationen

Stichworte
Technischer Risikomanager, Risikomanagement, Risikoanalyse, Risikobewertung, Risikoakte, Notfall- und Gefahren-Situation, DIN VDE V 0827, ISO 31000, DIN EN 31010, Norm, Notfall- und Gefahren-Reaktions-System, NGRS, Schule, Öffentliche Einrichtung, Adressliste, Firmenverzeichnis

Pressemitteilung Nr. 2015-04

Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit
1. Juli 2015

Planerbrief informiert über Gebäudetechnik

Am 1. Juli 2015 wurde der neue Planerbrief der Deutschen Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit veröffentlicht. Der Newsletter informiert alle zwei Monate über neue Vorschriften, Technologien und Veranstaltungen zu Planung, Errichtung und Betrieb von Technischer Gebäudeausrüstung (TGA). Die aktuelle Ausgabe kann kostenlos per E-Mail an planerbrief@dgwz.de oder über die Website www.planerbrief.de angefordert werden.

Themen der neuen Ausgabe sind Building Information Modeling (BIM), IT-Sicherheit in Unternehmen, der Technische Risikomanager nach DIN VDE V 0827, die neue Betriebssicherheitsverordnung, Fernwartung vernetzter Gebäudetechnik und die aktualisierte Norm DIN VDE 0833, Teil 4 für Sprachalarmierung im Brandfall. Die Artikel vermitteln neutrale Fachinformationen und stammen von anerkannten Fachleuten der jeweiligen Branche.

Die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit will mit dem Planerbrief frühzeitig auf neue Entwicklungen in der Gebäudetechnik hinweisen und den fachlichen Austausch darüber fördern.

1.087 Zeichen (mit Leerzeichen), zur freien Verwendung, Beleg erbeten

Über die DGWZ

Die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit mbH (DGWZ) setzt sich branchenübergreifend für Unternehmen in Deutschland ein, veröffentlicht neutrale Fachinformationen und führt bundesweit Seminare zu Normen, Richtlinien und Vorschriften durch. Die DGWZ hat ihren Sitz in Bad Homburg und wurde 2013 gegründet.

Ansprechpartnerin

Sarah Richter
Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit mbH
Louisenstraße 120
61348 Bad Homburg v. d. Höhe
Telefon  06172 98185-30
Telefax   06172 98185-99
presse@dgwz.de
www.dgwz.de/presse

Schlagworte

Betrieb, Errichtung, Newsletter, Planerbrief, Planung, Technische Gebäudeausrüstung, TGA

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Neuer Planerbrief zu Planung, Errichtung, Betrieb von Technischer Gebäudeausrüstung kostenlos anfordern. #TGA www.planerbrief.de

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    Logo Planerbrief - TGA planen, errichten, betreiben
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    Bildunterschrift: Der Planerbrief – Informationen zu Planung, Errichtung, Betrieb von TGA
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    Titel Planerbrief 03 - Juli-August 2015
    Bildquelle: DGWZ
    Bildunterschrift: Der Planerbrief informiert alle zwei Monate zu Planung, Errichtung und Betrieb von TGA

Weiterführende Informationen

www.planerbrief.de

Betriebssicherheitsverordnung

Fachartikel von Holger Kück

Die neue BetrSichV ist in Kraft

Die neue Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) ist seit dem 01.06.2015 in Kraft. Nachfolgend sind die wichtigsten Änderungen zusammengefasst:

Gefährdungsbeurteilung

Jetzt umfasst die Gefährdungsbeurteilung nicht nur die Gefährdungen bei der Verwendung des Arbeitsmittels durch das Arbeitsmittel selbst, sondern auch die Arbeitsumgebung und die Arbeitsgegenstände. Dabei sind vor allem folgende Kernpunkte zu berücksichtigen:

  • die Gebrauchstauglichkeit inkl. der ergonomischen, alters- und alternsgerechten Gestaltung
  • die sicherheitsrelevanten und ergonomischen Zusammenhänge zwischen Arbeitsplatz, Arbeitsmittel, Arbeitsverfahren, Arbeitsorganisation Arbeitsablauf, Arbeitszeit und Arbeitsaufgabe
  • die physischen und psychischen Belastungen der Beschäftigten bei der Verwendung von Arbeitsmitteln
  • vorhersehbare Betriebsstörungen und die Gefährdungen bei Maßnahmen zu deren Beseitigung Gefährdungsbeurteilung auch für alle überwachungsbedürftigen Anlagen, also auch für Anlagen, bei denen ausschließlich Dritte gefährdet sind.

Außerdem soll mit der Gefährdungsbeurteilung bereits vor dem Beschaffungsprozess – also schon in der Planung – begonnen werden. Die Gefährdungsbeurteilung muss fachkundig, zum Beispiel durch die Fachkraft für Arbeitssicherheit und/oder den Betriebsarzt durchgeführt werden, wenn der Unternehmer nicht selber fachkundig ist.

Praktische Konsequenz: Die Gefährdungsbeurteilung ist nun viel umfassender definiert, als bisher. Sie beginnt jetzt schon bei der Beschaffung von Arbeitsmitteln für das Unternehmen. Achtung, das Vorhandensein eines CE-Zeichens reicht nicht mehr aus, denn der Hersteller des Arbeitsmittels kann nicht die Bedingungen im Betrieb kennen, die aber nun zu berücksichtigen sind. Denken Sie außerdem daran, dass bei der Verwendung von Arbeitsmitteln altersbedingt unterschiedliche Belastungen auftreten können. Das muss berücksichtigt werden, zum Beispiel durch die Bereitstellung altersvariabler Arbeitsmittel.

Fachkräfte für Arbeitssicherheit und Betriebsärzte müssen zukünftig noch mehr und früher in den Planungs- und Beschaffungsprozess für Arbeitsmittel eingebunden werden.

Instandhaltung

Der Unternehmer muss Instandhaltungsmaßnahmen treffen, die sicherstellen dass Arbeitsmittel während ihrer gesamten Verwendungsdauer den Sicherheits- und Gesundheitsschutzanforderungen entsprechen und sich in einem sicheren Zustand befinden.

Erforderliche Instandhaltungsmaßnahmen müssen unverzüglich durchgeführt werden. Dabei ist eine Gefährdungsbeurteilung zugrunde zu legen, die die Ergreifung notwendiger Schutzmaßnahmen durch fachkundige, beauftragte und unterwiesene Beschäftigten oder in gleicher Weise geeigneten Auftragnehmern sicherstellt.

Es muss eine verantwortliche Person für die Durchführung der erforderlichen Sicherungsmaßnahmen festgelegt werden. Werden bei Instandhaltungsmaßnahmen die für den Normalbetrieb getroffenen technischen Schutzmaßnahmen ganz oder teilweise außer Betrieb gesetzt oder müssen solche Arbeiten unter Gefährdung durch Energie durchgeführt werden, so ist die Sicherheit der Beschäftigten durch andere geeignete Maßnahmen sicher zu stellen.

Praktische Konsequenz: Vor jeder Instandhaltungsmaßnahme benötigen Sie eine Gefährdungsbeurteilung. Ohne die geht es nicht mehr. Eine unverzügliche Instandhaltung unter Leitung einer verantwortlichen Person ist Pflicht.

Betriebsstörungen

Unsichere Betriebszustände sind unzulässig und zu vermeiden. Das gilt besonders bei An- und Abfahr- sowie Erprobungsvorgängen. Geht das nicht, müssen Sie Maßnahmen zu deren Beherrschung zu treffen.

Beschäftigte und Dritte müssen bei einem Unfall oder Notfall unverzüglich gerettet und ärztlich versorgt werden können. Dazu sind geeignete Zugänge zu schaffen und ggf. Befestigungsmöglichkeiten für Rettungseinrichtungen vorzusehen. Sind spezielle Informationen über Maßnahmen bei Notfällen erforderlich, müssen diese auch Rettungsdiensten zur Verfügung stehen.

Müssen Sie bei Rüst-, Einrichtungs- und Erprobungsarbeiten oder ähnlichen Vorgängen, beispielsweise bei der Fehlersuche, die technischen Schutzmaßnahmen für den Normalbetrieb ganz oder teilweise außer Betrieb nehmen, oder müssen solche Arbeiten unter Gefährdung durch Energie durchgeführt werden, so müssen Sie die Sicherheit der Beschäftigten durch andere geeignete Maßnahme gewährleisten. Besonders sind dabei Gefahrenbereiche mit Zutrittsverbot abzugrenzen. Ist ein Aufenthalt im Gefahrenbereich erforderlich, müssen Sie die Sicherheit der Beschäftigten durch weitere Maßnahmen gewährleisten.

Praktische Konsequenz: Sie müssen mittels Gefährdungsbeurteilung Maßnahmen für Betriebsstörungen und besondere Betriebszustände festlegen und umsetzen. Der Dokumentationsaufwand wird höher werden.

Zusammenarbeit mehrerer Arbeitgeber

Arbeiten dürfen nur durch betriebsfremde Personen (Fremdfirmen) ausgeführt werden, wenn diese über die nötige Fachkunde verfügen. Fremdfirmen müssen vom Unternehmer vorher über Gefährdungen durch Arbeitsmittel und über besondere Verhaltensregeln im Betrieb informiert werden. Auf der anderen Seite müssen die Auftragnehmer über Gefährdungen, die durch ihre Arbeiten entstehen, den Auftraggeber und andere beteiligte Firmen informieren. Diese gegenseitige Informationspflicht gilt auch, wenn mehrere Unternehmen in einem Betrieb arbeiten. In diesem Fall müssen sie sich auch gegenseitig über auftretende Gefährdungen informieren.

Bei der Gefährdungsbeurteilung und der Abstimmung von Schutzmaßnahmen müssen alle betroffenen Arbeitgeber zusammenarbeiten. Tritt eine zusätzliche Gefährdung für Beschäftigte anderer Arbeitgeber auf, ist für die Abstimmung der Schutzmaßnahmen eine, hinsichtlich der zu treffenden Schutzmaßnahmen weisungsbefugte, Person zu bestellen. Die Bestellung einer solchen Person entbindet die einzelnen Arbeitgeber aber nicht von ihren Pflichten.

Praktische Konsequenz: Der gegenseitigen Abstimmung und Dokumentation wird eine höhere Bedeutung zukommen, als oftmals bisher gelebt. Betriebsordnungen für Fremdfirmen werden zunehmend zum Alltag werden.

Neuregelung zu Aufzugsanlagen

Im Fahrkorb muss bis spätestens bis zum 31.12.20202 ein wirksames Zweiwege-Kommunikationssystem montiert sein, welches ständig eine Notrufzentrale erreichen kann.

Zu jeder Aufzugsanlage muss bis zum 31.05.2016 ein Notfallplan erstellt werden, der mindestens folgende Angaben enthält:

  • Standort der Anlage
  • Verantwortlicher Arbeitgeber
  • Personen, die Zugang zu der Anlage haben
  • Personen, die eine Befreiung eingeschlossener Personen vornehmen können
  • Kontaktdaten von Personen, die Erste Hilfe leisten können
  • Notbefreiungsanleitung für die Aufzugsanlage

Instandhaltungsarbeiten müssen anhand der Art und Intensität der Nutzung der Anlage festgelegt werden.

Mit dem Ziel der Sicherheit der Anlage bis zur nächsten Prüfung müssen diese durchgeführt werden. Dabei sind auch alle externen Sicherheitseinrichtungen zu betrachten. Prüfungen erfolgen durch eine zugelassene Überwachungsstelle (ZÜS) und zwar

  • vor erstmaliger Inbetriebnahme
  • regelmäßig Wiederkehrend, längstens alle 2 Jahre (Hauptprüfung)
  • in der Mitte zwischen zwei Hauptprüfungen als Zwischenprüfung

dabei ist in der Aufzugskabine eine Prüfplakette anzubringen, aus der sich das Datum der nächsten Prüfung (Monat/Jahr) und die prüfende ZÜS ergeben.

Der Autor
Holger Kück ist Sicherheitsingenieur und Geschäftsführer von KUECK Industries Ltd.

www.dgwz.de/gesetze/betriebssicherheitsverordnung

Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV)

Planerbrief

Planerbrief

Informationen zu Planung, Errichtung, Betrieb von Technischer Gebäudeausrüstung

 

Mit dem Planerbrief informiert die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit alle zwei Monate zu Planung, Errichtung und Betrieb von Technischer Gebäudeausrüstung, über neue Vorschriften und Veranstaltungen. Der Planerbrief ist hersteller- und produktunabhängig und frei von Anzeigenwerbung und Sponsoring.

Der Newsletter wird als PDF-Datei per E-Mail kostenlos versandt und kann über diese Website unter www.planerbrief.de abonniert und heruntergeladen werden.

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Fordern Sie mit folgendem Formular die aktuelle Ausgabe als PDF-Datei an. Zukünftig erhalten Sie den Planerbrief regelmäßig alle zwei Monate kostenlos und unverbindlich per E-Mail. Die Daten werden nicht an Dritte weitergegeben, und Sie können sich jederzeit wieder löschen lassen.

Bisherige Ausgaben

Stichworte
Planerbrief, Newsletter, Technische Gebäudeausrüstung, TGA, Gebäudetechnik, Planung, Errichtung, Betrieb

Messehandbuch für Planer - Light+Building 2014

Unternehmensprofile zur Light + Building veröffentlicht

Messehandbuch für Planer - Light+Building 2014Die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) hat erstmalig zur Light + Building 2014 das Messehandbuch für Planer veröffentlicht. In dem Handbuch werden 21 Hersteller zur Licht- und Gebäudetechnik vorgestellt. Zu jedem Unternehmen sind die Ansprechpartner für Planer genannt und das Unternehmensprofil, das Leistungsportfolio und die aktuellen Produkthöhepunkte zur Light+Building enthalten. Das Handbuch dient als Nachschlagewerk für Planer und kann auf der Website www.dgwz.de/light-building kostenlos heruntergeladen werden.

Die DGWZ ist Partner der Messe Frankfurt und hat zur Light + Building täglich fachlich geführte Messerundgänge für Architekten, Ingenieure, Fachplaner und Mitarbeiter von Planungsabteilungen angeboten. 67 mal wurden die Aussteller in insgesamt elf Rundgängen von 218 Planern besucht. Alle Teilnehmer haben das Messehandbuch in gedruckter Form und im Anschluss an die Messe ein Paket mit den Unterlagen der Aussteller erhalten.

Die Resonanz auf die Planerrundgänge und das Messehandbuch war bei Ausstellern und Teilnehmern durchweg positiv. „Als Besucher wird man von einer Messe dieser Größe erschlagen. Die Rundgänge haben in zwei Stunden einen schnellen Überblick über die wichtigsten Innovationen vermittelt und für einen direkten Zugang zu den richtigen Ansprechpartnern bei den Ausstellern gesorgt. Mit dem Messehandbuch konnte man die Messe zusätzlich auf eigene Faust erkunden“, äußerte sich Bernhard Löffler, Geschäftsführer von RS Ingenieure Gesellschaft für technische Gebäudeausrüstung mbH aus München, zufrieden über seinen Messebesuch. Die Aussteller waren ebenfalls über den guten Zuspruch erfreut und auf den Besuch der Planergruppen sehr gut vorbereitet.

Die Light + Building ist mit 2.458 Ausstellern die weltgrößte Messe für Licht und Gebäudetechnik, Elektrotechnik, Haus- und Gebäudeautomation sowie Software für das Bauwesen. An den sechs Messetagen kamen 211.500 Fachbesucher.

Weitere Informationen

Einrichtungen

Organisationen, Einrichtungen, Institute, Öffentliche Stellen, Verbände

Industrieverbände

BDA Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände
Breite Straße 29
10178 Berlin
Telefon 030 2033-0
Fax 030 2033-2105
E-Mail bda@arbeitgeber.de
http://www.arbeitgeber.de

BDI Bundesverband der Deutschen Industrie e.V.
Breite Straße 29
10178 Berlin
Telefon 030 2028-0
Fax 030 2028-2450
E-Mail info@bdi.eu
http://www.bdi.eu

BDI-Ausschüsse

  • Ausschuss Außenwirtschaft
  • Ausschuss Digitale Wirtschaft, Telekommunikation und Medien
  • Ausschuss Energie- und Klimapolitik
  • Geld-, Kredit- und Währungsausschuss
  • Ausschuss für Gesundheitswirtschaft
  • Ausschuss für Konsumgüter und Verbraucherpolitik
  • Ausschuss Öffentliches Auftragswesen
  • Rechtsausschuss
  • Sonderausschusss für gewerblichen Rechtsschutz
  • Ausschuss Rohstoffpolitik
  • Ausschuss für Sicherheit
  • Steuerausschuss
  • Ausschuss Umwelt, Technik und Nachhaltgkeit
  • Verkehrsausschuss
  • Ausschuss für Wettbewerbsordnung

Gemeinsame Ausschüsse BDI / BDA

  • Fachausschuss Bildung, Berufliche Bildung
  • Ausschuss für Forschungs-, Innovations- und Technologiepolitik
  • Mittelstandsausschuss

BITKOM Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V.
Albrechtstraße 10a
10117 Berlin
Telefon 030 27576-0
Fax 030 27576-400
E-Mail bitkom@bitkom.org
http://www.bitkom.org

BITKOM-Gremien

VCI Verband der Chemischen Industrie e.V.
Mainzer Landstraße 55
60329 Frankfurt am Main
Telefon 069 2556-0
Fax 069 2556-1471
E-Mail: dialog@vci.de
http://www.vci.de

VDA Verband der Automobilindustrie e. V.
Behrenstr. 35
10117 Berlin
Telefon 030 897842-0
Fax 030 897842-600
E-Mail info@vda.de
http://www.vda.de

VDMA Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V.
Lyoner Strasse 18
60528 Frankfurt/Main
Telefon 069 6603 0
Fax 069 6603-1511

ZVEI Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e.V.
Lyoner Straße 9
60528 Frankfurt am Main
Telefon 069 6302-0
Fax 069 6302-317
E-Mail zvei@zvei.org
http://www.zvei.org

ZVEI-Fachverbände

  • Fachverband Automation
  • Fachverband Batterien
  • Fachverband Consumer Electronics
  • Fachverband Electrical Winding & Insulation Systems
  • Fachverband Electronic Components and Systems
  • Fachverband Elektro-Haushalt-Großgeräte
  • Fachverband Elektro-Haushalt-Kleingeräte
  • Fachverband Elektro-Hauswärmetechnik
  • Fachverband Elektrobahnen und -fahrzeuge
  • Fachverband Elektromedizinische Technik
  • Fachverband Elektroschweißgeräte
  • Fachverband Elektrowerkzeuge
  • Fachverband Energietechnik
  • Fachverband Fahr- und Freileitungbau
  • Fachverband Installationsgeräte und -systeme
  • Fachverband Kabel und isolierte Drähte
  • Fachverband Licht
  • Fachverband PCB and Electronic Systems
  • Fachverband Satellit & Kabel
  • Fachverband Sicherheit
  • Fachverband Starkstromkondensatoren
  • Fachverband Transformatoren und Stromversorgungen
  • Arbeitsgemeinschaft (Arge) Errichter und Planer

Verbände für Brandschutz und Sicherheit

BHE Bundesverband Sicherheitstechnik e.V.
Feldstraße 28
66904 Brücken
Telefon 06386 9214-0
Fax 06386 9214-99
http://www.bhe.de

bvbf Bundesverband Brandschutz-Fachbetriebe e.V.
Friedrichsstraße 18
34117 Kassel
Telefon 0561 28864-0
Fax 0561 28864-29
E-Mail info@bvbf-brandschutz.de
http://www.bvbf-brandschutz.de

bvfa – Bundesverband Technischer Brandschutz e.V.
Koellikerstraße 13
97070 Würzburg
Telefon 0931 35292-0
Fax 0931 35292-29
E-Mail info@bvfa.de
http://www.bvfa.de

DFV Deutscher Feuerwehrverband e.V.
GIF Gütegemeinschaft Instandhaltung Feuerlöschgeräte e.V.

FVLR Fachverband Tageslicht und Rauchschutz e.V.
Ernst-Hilker-Straße 2
32758 Detmold
Telefon 05231 30959-0
Fax 05231 30959-29
E-Mail info@fvlr.de
http://www.fvlr.de

VBBD Verein der Brandschutzbeauftragten in Deutschland e.V.
Reeseberg 3
21079 Hamburg
Telefon 040 97072530
Fax 040 97072531
E-Mail office@vbbd.de
http://www.vbbd.de

vfdb Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes e.V.
Postfach 1231
48338 Altenberge
Telefon 02505 2468
Fax 02505 991636
E-Mail info@vfdb.de
http://www.vfdb.de

VfS Verband für Sicherheit in der Wirtschaft

Wirtschaftsverbände

bauforumstahl e. V.
Sohnstraße 65
40237 Düsseldorf
Tel. 0211 / 6707 – 828
Fax 0211 / 6707 – 829
E-Mail zentrale@bauforumstahl.de
http://www.bauforumstahl.de
(fusioniert mit Deutscher Stahlbau – Verband DSTV)

Deutscher Ausschuss für Stahlbau DASt
Sohnstr. 65
40237 Düsseldorf
Telefon 0211 67078-00
Fax 0211 67078-20
E-Mail dast@deutscherstahlbau.de
http://www.dstvadmin.de

  • BDEW
  • BVMW
  • VFF – Fenster
  • VFT – Fassadentechnik

Weitere Verbände

DGUV Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e.V.
Mittelstraße 51-52
10117 Berlin
Telefon 030 288763-800
Fax 030 288763-771
E-Mail info@dguv.de
http://www.dguv.de

VDI Verein Deutscher Ingenieure e.V.
VDI-Platz 1
40468 Düsseldorf
Telefon: +49 211 6214-0
Telefax: +49 211 6214-575
E-Mail: vdi@vdi.de
http://www.vdi.de

VBI Verband Beratender Ingenieure e.V.
Budapester Straße 31
10787 Berlin
Telefon 030 26062-0
Fax 030 26062-100
E-Mail vbi@vbi.de
http://www.vbi.de

Sachverständigenorganisationen und Zertifizierungsstellen

DEKRA e.V.
Handwerkstraße 15
70565 Stuttgart
Telefon 0711 7861-0
Fax 0711 7861-2240
E-Mail info@dekra.com
http://www.dekra.com

DQS GmbH
Deutsche Gesellschaft zur Zertifizierung von Managementsystemen
August-Schanz-Straße 21
60433 Frankfurt am Main
Telefon 069 95427-0
Fax 069 95427-111
E-Mail info@dqs.de
http://de.dqs-ul.com

LGA InterCert GmbH
Zertifizierungsgesellschaft
Tillystraße 2
90431 Nürnberg
Telefon 0800 888-2378
Fax 0800 888-3296
E-Mail tuvcert@de.tuv.com
http://www.lga-intercert.com

TÜV Hessen
TÜV Technische Überwachung Hessen GmbH
Rüdesheimer Straße 119
64285 Darmstadt
Tel. 06151 600-0
Fax. 06151 600-323
http://www.tuev-hessen.de

TÜV Rheinland AG
Am Grauen Stein
51105 Köln
Telefon 0221 806-0
Fax 0221 806-114
webmaster@de.tuv.com
http://de.tuv.com

TÜV NORD AG
Am TÜV 1
30519 Hannover
Telefon 0511 998-0
Fax 0511 9986-1237
E-Mail info@tuev-nord.dehttp://www.tuev-nord.de

TÜV SÜD AG
Westendstraße 199
80686 München
Telefon 089 5791-0
Fax 089 5791-1551
E-Mail info@tuev-sued.de
http://www.tuev-sued.de

TÜV Thüringen e.V.
Melchendorfer Straße 64
99096 Erfurt
Telefon 0361 4283-0
Fax 0361 4283-242
E-Mail info@tuev-thueringen.de
http://www.tuev-thueringen.de

VdS Schadenverhütung GmbH
Amsterdamer Str. 174
50735 Köln
Telefon 0221 7766-0
Fax 0221 7766-341
E-Mail info@vds.de
http://www.vds.de

ZDH-ZERT GmbH
Begutachtungspartner für Handwerk und Mittelstand
Ennemoserstraße 10
53119 Bonn
Telefon 0228 98524-0
Fax 0228 98524-11
E-Mail info@zdh-zert.de
http://www.zdh-zert.de

Weitere Stellen (unsortiert)

VAZ – Verband akkreditierter Zertifizierungsgesellschaften e.V.
Langelohstraße 134
22549 Hamburg
Telefon 040 38997205
Fax 040 38997221
E-Mail vaz@vaz-ev.de
http://www.vaz-ev.de

ARGE DIN 14675
http://www.vaz-ev.de/cms.asp?AE=1&IDN=128&Plugin=&H=%27223%27&T=0

  • Berufsgenossenschaften
  • dena
  • DGNB

Stichworte

  • Organisationen, Einrichtungen, Institutionen, Verbände, Unternehmen

Einrichtungen

Deutsche Messegesellschaften

Alle Fachmessen in Deutschland 2021-2023 für Elektrotechnik, Gebäudetechnik und Sicherheitstechnik (Übersicht und Termine)

Die deutschen Messegesellschaften mit Anschrift, Kontaktdaten und ihren wichtigsten Messen

Deutsche Messe, Hannover

Deutsche Messe Aktiengesellschaft
Messegelände
30521 Hannover
Telefon 0511 89-0
www.messe.de

470.167 m² Ausstellungsfläche
58.070 m² Freigelände

Wichtigste Messen

  • CeBIT – weltweit größte Messe für Informationstechnik
  • Hannover Messe – größte Industriemesse der Welt
  • Ligna + – weltweit führende Messe für Holzverarbeitung und Holzbearbeitung
  • EMO Hannover – weltweit größte Messe für Metallbearbeitung
  • IAA Nutzfahrzeuge – weltweit größte Messe für Nutzfahrzeuge
  • Agritechnica – weltgrößte agrartechnische Fachmesse

Koelnmesse

Koelnmesse GmbH
Messeplatz 1
50679 Köln
Telefon 0221 821-0
www.koelnmesse.de

284.000 m² Ausstellungsfläche
Freigelände 100.000 m²

Wichtigste Messen

  • Anuga – weltgrößte Fachmesse der Ernährungswirtschaft und Nahrungsmittelindustrie
  • Art Cologne – älteste Kunstmesse der Welt
  • Entsorga Enteco – internationale Fachmesse für Abfallwirtschaft, Wasserwirtschaft und Umwelttechnik
  • InterKarneval – Erlebnismesse für Karneval und Brauchtum (Achtung Pfälzer – der richtige Karnevalsgruß lautet dort: „Alaaf!”)
  • intermot – weltgrößte Messe für motorisierte Zweiräder
  • interzum – internationale Messe für die Möbelindustrie
  • photokina – weltweit bedeutendste Messe für Fotografie

Leipziger Messe

Leipziger Messe Gesellschaft mbH
Messe-Allee 1
04356 Leipzig
Telefon 0341 678-0
www.leipziger-messe.de

Hallenkapazitäten 111.300 m²
Freigelände 70.000 m²

Wichtigste Messen

  • Games Convention – Messe für interaktive Unterhaltung, Infotainment, Hardware, Entertainment, Computerspiele
  • Auto Mobil International (AMI) – zweitgrößte deutsche Automesse
  • Leipziger Buchmesse – Zweitgrößte Buchmesse Deutschlands

Messe Augsburg

Messe Augsburg
ASMV GmbH
Am Messezentrum 5
86159 Augsburg
Telefon 0821 2572-0
Fax 0821 2572-105
E-Mail info@messeaugsburg.de
www.messeaugsburg.de

48.000 m² Ausstellungsfläche
10.000 m² Freigelände

Wichtigste Messen

  • interlift – Weltleitmesse der Aufzugtechnikindustrie
  • GrindTec – Internationale Fachmesse für Schleiftechnik
  • Americana – Internationale Messe für Reitsport und Westernkultur. World Open Championship Westernriding.
  • RENEXPO – Energiefachmesse für Bayern
  • JAGEN UND FISCHEN – Internationale Ausstellung für Jäger, Fischer und Naturliebhaber

Messe Berlin

Messe Berlin GmbH
Messedamm 22
14055 Berlin
Telefon 030 3038-0
www.messe-berlin.de

Hallenkapazitäten 160.000 m²
Freigelände 100.000 m²

Wichtigste Messen

  • Grüne Woche – International wichtigste Messe für Ernährungswirtschaft, Landwirtschaft und Gartenbau
  • IFA Internationale Funkausstellung – Industriemesse im Bereich der Unterhaltungs- und Gebrauchselektronik
  • Internationale Tourismus-Börse – größte Tourismusmesse der Welt
  • YOU – größte europäische Jugendmesse
  • Popkomm – internationale Handelsmesse der Musik- und Entertainment-Branche

Messe Bremen

WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH
Messe Bremen
Findorffstraße 101
28215 Bremen
Telefon 0421 3505-0
Fax 0421 3505-340
E-Mail info@messe-bremen.de
www.messe-bremen.de

Freigelände 100.000 m²

Messe Düsseldorf

www.messe-duesseldorf.de

Hallenkapazitäten 262.704 m²

Wichtigste Messen

  • boot – Internationale Wassersportmesse
  • drupa – Internationale Fachmesse für Papier- und Druckmaschinen
  • GDS – Internationale Schuhfachmesse
  • K – Internationale Fachmesse für Kunststoff und Kautschuk
  • ProWein – Internationale Fachmesse für Weine und Spirituosen
  • cpd – Internationale Fachmesse für Mode

Messe Essen

Messe Essen GmbH
Norbertstraße 2
45131 Essen
Telefon 0201 72440
www.messe-essen.de

110.000 m² Ausstellungsfläche

Wichtigste Messen

  • DEUBAUKOM – Baufachmesse
  • Security – Die ganze Welt der Sicherheits- und Brandschutztechnik

Messe Frankfurt

www.messefrankfurt.com

Hallenkapazitäten 355.568 m²
Freigelände 96.078 m²

Wichtigste Messen

  • Ambiente – weltweit größte Konsumgütermesse
  • Paperworld – bedeutendste internationale Fachmesse für Papier-, Büro- und Schreibwaren
  • Beautyworld – internationale Fachmesse für den Parfümerie-, Drogerie-, Kosmetik- und Friseurfachhandel
  • Achema – Weltgrößte Messe für chemischen Anlagenbau
  • Automechanika – Weltweit größte Werkstatt- und Teilemesse
  • Buchmesse – Größte Buchmesse der Welt
  • IAA – Weltweit größte Automobilausstellung
  • ISH – Weltleitmesse für Bad, Gebäude-, Energie-, Klimatechnik und Erneuerbare Energien
  • Light + Building – Weltgrößte Messe für Licht und Gebäudetechnik
  • Euromold – Werkzeug- und Prototypenbau, Computertechnik

Messe Freiburg

Freigelände 80.000 m²

Messe Karlsruhe

Freigelände 62.000 m²

Messe München

www.messe-muenchen.de

Hallenkapazitäten 180.000 m²
Freigelände 360.000 m²

Wichtigste Messen

  • Analytica – weltgrößte Fachmesse zu Analytik, Labortechnik und Life Sciences
  • BAU – Leitmesse der europäischen Bauwirtschaft
  • bauma – weltweit größte Messe der Baubranche
  • Drinktec – internationale Fachmesse für Getränke und flüssige Nahrungsmittel
  • electronica – Fachmesse für die Elektronikindustrie
  • HOGA – Fachmesse für Hotellerie und Gastronomie
  • IFAT – Weltleitmesse für Umwelt und Entsorgung
  • ispo – Internationale Fachmesse für Sportartikel und Sportmode
  • Millionaire Fair – Internationale Luxusgütermesse
  • Productronica – Fachmesse für Elektronik- sowie Mikrofertigung
  • Systems – Informations- und Telekommunikations-Fachmesse

Messe Nürnberg

www.nuernbergmesse.de

Hallenkapazitäten 160.000 m²
Freigelände 50.000 m²

Wichtigste Messen

  • Spielwarenmesse – größte Spielwarenmesse der Welt
  • Consumenta – große Konsumenten-Messe
  • BioFach – weltweit größte Messe für ökologische Konsumgüter
  • FeuerTRUTZ – Fachmesse mit Kongress für vorbeugenden Brandschutz
  • fensterbau/frontale – Internationale Fachmesse für Fenster, Türen und Fassaden
  • Interzoo – weltgrößte Fachmesse für Heimtierbedarf

Messe Stuttgart

www.messe-stuttgart.de

Freigelände 105.200 m²

Wichtigste Messen

  • CMT – Int. Ausstellung für Caravan, Motor, Touristik
  • Hobby & Elektronik – Ausstellung für Computer und Elektronik
  • Familie & Heim – Große Einkaufs- und Erlebnismesse

Weiterführende Informationen